Matze

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Sehr geehrte Damen und Herren,

hier auf dem Wiki mit Namen 'Matze' schreibe ich, Mathias Schneider, * 1975, für Sie eigene Texte mit Bezug zu meinem Werkschaffen und dessen Zurschaustellung im Internet. Dabei werden meine Texte wie andernorts auch bei 'Freischreibstunden' hergestellt. Ich folge dabei dem Grundsatz, dass jede Regung mit Worten verkörpert werden kann, aber auch darf. Und das führe ich auch so durch, wie ich das möchte.

Dabei dient diese Darstellung meiner eigenen Belange zuvorderst zu meiner eigenen Kenntnisnahme. Ich schreibe das hier also vornehmlich für mich selbst auf. Der Grund dafür ist jener, dass ich hier etwas erstellen will, was zur eigenen Lesung verwendbar ist. Ich teile diese Schrift mit der Leserschaft des Internets. Vielleicht wird das hier ja für Leute wie Sie in irgendeiner Hinsicht interessant sein.

Was ist nun die richtige Intention von mir? Ja, über was möchte ich hier schreiben und womit möchte ich jetzt anfangen? - Nun, so wie das bei 'Freischreibstunden' einfach üblich ist, habe ich dabei meinen gewöhnlichen Gedanken und eine von mir gewünschte Idee dokumentiert. Was ich gut davon gebrauchen kann, das möchte ich mir hier aufschreiben können. Dazu setze ich die deutsche Sprache als Hilfsmittel dafür ein, um einen Text zu erhalten, mit dem ich nachher gerne umgehen möchte.

Ich habe mir meine Schriften nicht alleine nur hin und wieder durchgelesen. Seit Jahren befasse ich mich damit. Ich höre mir diese auch zeitweise mittels einer Software (NVDA) an. Das entlastet mich bei dieser Sache.

Was gibt es eigentlich zu meiner Person zu sagen? - Ich beschäftige mich seit vielen Jahren mit der Kunst. Im Umgang mit dem Internet habe ich vormals die Chance erkannt, hier präsent zu sein. Etwa seit dem Jahr 2006 stelle ich eigene Inhalte auf unterschiedlichen Plattformen vor. Vornehmlich sind das Bilder und Texte gewesen, was ich bisher hergestellt habe. Zusätzlich dazu habe ich auch einige eigene Musikalien eingespielt. Bei dieser Arbeit bin ich darum bemüht geblieben, aussagekräftige Inhalte zu erzeugen.

Mein Brot habe ich noch immer durch harte Arbeit zu verdienen, wie jeder andere normale Mensch das auch tun muss. Meine Kunstsache würde für viele Menschen nicht gerade etwas sein, was diese erbaulich finden können. Man hat mein diesbezügliches Vermögen mir schon mehrfach abzusprechen versucht.

Und doch mache ich weiter damit, eigene Texte zu schreiben sowie Bilder zu malen. Das gehört einfach dazu bei mir. Es ist ein gewöhnliches Geschehen für mich, dass ich das noch immer tue. Immerhin hat das Schreiben eine große Bedeutung für mich.

Jeder Mensch hat geschmackliche Präferenzen. Favorisieren möchte ich gerne gewöhnliche Dinge bei Werke, welche ich selbst zu leisten vermag. Ich empfinde das als einen erwachsenen Umgang mit dieser Kunstsache. Schließlich bin ich doch in diesen Dingen stets ein Laie geblieben. Das Gewöhnliche heiße ich daran für gut. Wer, wie ich es glaubt, dass von etwas Gutem auch weiteres Gutes kommen kann, der wird das wahrscheinlich leicht verstehen können. Ich gehe derweil auf diesem Weg in aller Ruhe weiter und versuche derweil meine Dinge hinreichend gut auszuführen.

Ich bin kein Vordenker in irgendeiner Sache gewesen. Darauf lege ich großen Wert, das hier einmal klar festzumachen. Unsere Gesellschaft ist voll von irgendwelchen Intellektuellen, welche doch entwurzelt wirken und sich trotzdem in vielen Belangen zu Vordenkern von mir zu machen versucht haben. Teilweise ist das gar nichts Witziges gewesen.

Aber das Eigene ist mir wichtiger als das. Als Künstler gehe ich mit Farbe, Pinsel und Papier um. Dabei möchte ich nicht etwa alleine nur mit Wiedergaben arbeiten. Ich versuche es, auch eigene Motive zu erzeugen und so meine Befähigung stark zu untermauern. Ich brauche keine großen Taten zu leisten, um als Kunstschaffender existieren zu können.

Da ich es bereitwillig versuche, ein Vertreter einer Kunstform des Gewöhnlichen zu sein, habe ich auch wenig Freude an jenen Errungenschaften der Gegenwart von Heute. Ohne ein Bekenntnis zur Produktion von Abfall kann es keine einzige Art der Werktätigkeit für einen Menschen geben, habe ich da einmal gedacht.

Für die Besucher des Internets stelle ich gewisse Teile meiner Werkschau frei zur Verfügung. Da haben die Menschen in der Regel auch etwas davon, dass ich das einmal geleistet habe. Man kann sich einige meiner Werke als Datei via der Flickr-Seite downloaden. Vieles davon muss jedoch erst einmal zu seinem wahren Ansehen kommen, ehe es gut zu nutzen sein wird.

Mit freundlichen Grüßen

Mathias Schneider

Tuschzeichnungen, teilweise koloriert