E-Mail: evoped.indeinernaehe@gmail.com
Handy: + 49 175 87 68 370
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Als Mama habe ich vor sechs Jahren die Evolutionspädagogik® kennengelernt – für meinen Sohn. Ich war fasziniert, wie diese Methode Nähe, Verständnis und neue Wege in unser Zusammenleben brachte.
Heute begleite ich in meiner Praxis Eltern und Kinder damit, Lern- und Verhaltensauffälligkeiten zu verstehen und zu lösen, Entwicklung zu fördern und Familien wieder bewusster miteinander zu verbinden. Mein Ziel ist ein Miteinander, das Sicherheit, Selbstvertrauen und liebevolle Beziehungen stärkt.
Als ausgebildete Bürokauffrau engagiere ich mich seit über 20 Jahren mit Herzblut an Kitas und Schulen – im Elternbeirat, Förderverein oder Hausaufgaben- Ferienbetreuung. Hospitationen im Unterricht haben mir wertvolle Einblicke in den Schulalltag gegeben, dadurch kenne und schätze ich die Perspektiven von Lehrkräften, Eltern und Kindern zugleich, denn nur Hand in Hand kann das Lernen gut gelingen.
„Als Evolutionspädagogin® begleite ich seit vier Jahren Menschen auf ihrem Entwicklungsweg – stets begleitet von Weiterbildungen und Supervision, um meine Arbeit bestmöglich zu gestalten.“
Was verbindet uns – im Sinne der Evolutionspädagogik®?
Die Fähigkeit zur Entwicklung und zum Lernen.
Jeder Mensch hat Zugriff auf alle 7 Sicherheiten – manchmal sind sie nur blockiert.
Die Evolutionspädagogik® sagt:
"Jedes Verhalten hat einen Sinn. Der Sinn liegt in der Stufe, auf der es entsteht."
Praktische Pädagogik® · Wirksam bis heute
Über 30 Jahre hinweg lebte, praktizierte und entwickelte M.A. Phil. Ludwig Koneberg seine pädagogischen Ansätze mit großer Hingabe.
Ariane und ihr Sohn Malte sind frustriert. Malte macht gerne Sport, er schaut sich gerne Bücher an, auch Lesen bereitet ihm Freude. Zu Hause. Wenn ihn niemand dabei beobachtet. Letztens sollte er in der Schule etwas vorlesen. Er verdreht die Wörter, manchmal schleichen sich Zahlen vor sein inneres Auge und was bleibt, ist: Verwirrung und Nervosität, weil er mal wieder nicht gut vorgelesen hat. Seine Lehrerin möchte ihn fördern und fordern und bittet ihn deshalb immer wieder vorzulesen. Nach dem Motto: „Übung macht den Meister“. Ariane beobachtet wie Malte die Lust am Lesen immer mehr verliert und wie er nach der Schule oft traurig nach Hause kommt.
Fall-Beispiel
Lilianes erster Sohn ist letztes Jahr in die Schule gekommen. Seit einem Jahr ist ihr Alltag ein austarieren der Bedürfnisse ihrer beiden Kinder. Der jüngere geht noch in den Kindergarten und kommt nach dem Spielen und Toben ausgeglichen nach Hause. Anders ist es bei ihrem älteren Sohn. Frustriert, oft aggressiv, kommt er von der Schule. Liliane erzählt, dass sich seine Wutanfälle häufen. Sie erzählt, dass ihr Schulkind zwar grundsätzlich cholerische Tendenzen hat, dass diese aber seit Schulstart massiv verstärkt wurden. Ihre Lösung: Ein Ausgleichsprogramm, das jeden Mittag nach der Schule Energie und Zeit kostet. Ihr jüngerer Sohn, der eigentlich in einer Ruhephase nach dem Kindergarten sein möchte, bleibt dabei auf der Strecke. „Nach der Schule hilft einfach nur Bewegung“, sagt sie.
Fall-Beispiel
Cornelia: Ich kann Martina Stuhler wärmstens weiterempfehlen
Tobias: Ich war sehr zufrieden, sie nimmt sich Zeit, erklärt alles ausführlich. Geht auf einzelne Probleme ein. In ihrem Fachgebiet sehr kompetent. Ich kann Sie nur weiterempfehlen. Anlass: berufliche Orientierung
Tanja: Wir sind voll zufrieden mit Martina, sie ist auf meine Tochter eingegangen und hat einiges festgestellt. Meinte Tochter geht gerne zu ihr. Sehr kompetent, freundlich und hat uns sehr geholfen. Thema Schule / Schulwechsel / Selbstvertrauen (3 Termine - 2 Kind 1 Mutter)
Philip: Ich kam wegen Schule-Lernen: Aufmerksamkeit und Konzentration war schwierig für mich. 2 Termine seit dem läufts. Sogar Arzttermin, kann ich jetzt ohne Angst wahrnehmen.
Mutter Tochter: Wir waren beim Workshop von "Flossen zu Füßen" ein sich langsames Aufrichten (mit Inneren-Vorstellungsbildern und Bewegung) vom Fisch - zum Mensch. Abschluss: Wie war es für euch? Fragen Sie meine Tochter! Mir hat es gefallen (Daumen hoch).
Andrea - Sohn Mittelschüler: Dank der Evolutionspädagogik sehe ich meinen Sohn mit ganz anderen Augen. Was früher schwierig war, kann ich heute besser einordnen und verstehen. Das hat unsere Beziehung spürbar gestärkt.
Eva: Als Mutter eines Mischformkindes habe ich durch die Evolutionspädagogik verstanden, dass bei meinem Kind Sprachzentrum und Schreibhand auf derselben Seite liegen und Reize weniger getrennt verarbeitet werden. Diese feine, offene Wahrnehmung führt schnell zu Überforderung, ist aber zugleich Quelle von Kreativität und Tiefe. Statt Stress als Problem zu sehen, erkenne ich heute seine Sensibilität / Neuro... als besondere Art, die Welt zu erleben – und begegne ihm mit mehr Verständnis, Ruhe und Achtsamkeit.
Familie: Der Workshop „Sieben Sicherheiten“ in der Evolutionspädagogik hat unserer Familie geholfen, Nähe und Distanz bewusst zu erleben. So kann jeder sein individuelles Selbst entfalten, während wir gemeinsam verbunden bleiben – und uns einander dadurch näher fühlen.
Susanne: Als Mutter konnte ich dank der Evolutionspädagogik unbewusste Ängste, die ich auf meine Kinder übertrug, erkennen und lösen. So kann ich bewusst auf sie eingehen und unsere Verbindung stärken. 2 Termine, 3 Termin Nachgespräch war incl.
Tanja: Mein Kind hat Mobbing erlebt. Durch die Evolutionspädagogik hat sich die Situation deutlich verändert, und wir konnten neue Sicherheit und Stabilität gewinnen.
Ausbildung
in Evolutionspädagogik®
Lernberatung Praktische Pädagogik® (vom Original)
bei Angelika Anderer
Ausbildungsstandort: Garching-München
evoped I.P.P. GmbH Institut für Praktische Pädagogik München