Low Spirit

Stillleben, Aquarell auf Papier, teilweise koloriert (Buntstifte)

Brief

Anschreiben

Sehr geehrte Damen und Herren,

hier auf der Internetseite mit Namen 'Low Spirit' soll einer der Orte zur Ausarbeitung einer eigenständig erstellten Introspektive für den Autor und Sprachgestalter Mathias Schneider aus Deutschland sein. Er lebt in der Stadt Offenburg im Herzen Europas, welche nahe bei der Schweiz und dem schönen Frankreich gelegen ist.

Der Titel dieser Präsenz im Web soll darauf hindeuten, dass Schneider mit seinen Bemühungen als Schriftsteller und auch sonst langsam gemacht hat. Er sieht es als gegeben an, dass wir aktuell in turbulenten Zeiten leben. Aber Öl ins Feuer gießen, das möchte er nun wirklich nicht. Darum hat er davon abgelassen, wann immer ihm das machbar erschienen ist.

Gar vieles ist hierzulande in jüngster Zeit vergebens getan worden, um die bestehende Gesellschaftsordnung zu fördern. Da hat mancher gezetert, zuweilen wird geschrien oder irgendwie anders auf den Tisch gehauen. Da soll etwas sein, das gewaltig zum Himmel stinkt. Man wagt es kaum, die Ursache des Üblen zu benennen. Doch das wird kein auf Dauer haltbarer Zustand sein.

So ist es vorgekommen, dass Schneider sich das seinige Gute erneut bedacht hat und es in gewisser Weise in seinen Schriften festmacht, was das ausgemacht hat. Manches davon wird bereits vergangen sein. Jedoch lässt es sich erinnern, was es gewesen ist. Er möchte bereitwillig auf eine Anklage der Schreihälse verzichten, weil diese faul sind. Bei denen würde eh nichts zu holen sein.

Auf der Seite 'Low Spirit' soll nun eine Innenschau des Autors stattfinden, um mittels der Sprachgestaltung das Tremolo oder das Staccato der Erscheinungsweise einer Gegenwart zeitweise bei sich aufzuheben. Es gilt zu einer gewissen Harmonie, versehen mit Ruhe im Alltag zurückzufinden.

Was gibt es hier zu entdecken? - Das ist alles noch offen geblieben. Schauen Sie sich doch bitte etwas auf dieser Präsentation um. Vielleicht kommen Sie so irgendwann einmal dazu, tiefer in Schneiders weiteres Werk vorzudringen.

Mit freundlichen Grüßen

Mathias Schneider