Literatur per Post

Literatur per Post hat Dank euren Aufträgen 8000 CHF an folgende Organisationen überwiesen. Herzlichen Dank dafür!

Das gesammelte Geld geht an Glocal Roots und One Happy Family sowie an die Autonome Schule Zürich die mit drei Organisationen auf Lesbos in Kontakt steht: Lesvos LGBTIQ+ Refugee Solidarity, Lesvos Solidarity - Pikpa und No Border Kitchen Lesvos.

Und einen grossen Dank auch an den Ad*s – Autor*innen der Schweiz für die Auszeichnung "plume de paon":

Wir freuen und sehr!

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Literatur per Post – März bis august 2020

Die Schriftsteller*innen des Kollektivs Literatur für das, was passiert sitzen wie die meisten anderen Menschen zuhause in der Isolation. Sie können sich nicht versammeln und zusammen schreiben, die Aktionen im Öffentlichen Raum fallen weg. Sie sind kein Kollektiv, wie sie sonst eines zu sein pflegen. Jedoch hat jede und jeder von ihnen ein Zuhause und die Menschen, die sich auf der Flucht befinden, nicht.

Literatur für das, was passiert nimmt darum Ihre Aufträge (Text oder Zeichnung) entgegen, in die Arbeitszimmer, Ateliers und Wohnzimmer. Wünschen Sie sich einen Brief, eine Geschichte, eine Liste, ein Manifest für sich selbst in der Isolation oder für einen Menschen, den Sie nicht sehen können. Schreiben Sie uns eine Mail, und wir schreiben auf unseren Schreibmaschinen den literarischen Text, senden Ihnen oder der gewünschten Person diesen per Post zu und am Wichtigsten ist:

Spenden Sie für die Menschen auf der Flucht, Menschen, die an den Aussengrenzen Europas ausharren. Die weder vorwärts noch rückwärts können.

Das gesammelte Geld geht an Glocal Roots und One Happy Family sowie an die Autonome Schule Zürich die mit drei Organisationen auf Lesbos in Kontakt steht: Lesvos LGBTIQ+ Refugee Solidarity, Lesvos Solidarity - Pikpa und No Border Kitchen Lesvos.


Vielen Dank!

Literatur für das, was passiert