Systemische Entscheidungsfindung im Vertrauen auf den menschlichen Vielklang.
Die Mehrheit diktiert, die Minderheit blockiert? Das muss nicht sein. Wir alle kennen das aus Projekten, Vereinen oder Gemeinschaften: 51 % sind für eine Idee, 49 % sind dagegen. Die Mehrheit jubelt, die Minderheit geht frustriert nach Hause. Der klassische Mehrheitsentscheid spaltet Gruppen oft unbemerkt.
Das Systemische Konsensieren geht einen anderen Weg: Wir messen nicht die Befürwortung, sondern den Widerstand gegen eine Idee. Die Lösung mit dem geringsten Gruppenwiderstand gewinnt. Es gibt keine Verlierer mehr, sondern tragfähige Entscheidungen, bei denen alle mitgehen können.