Die Lustigen Weiber von Windsor

Oper von Otto Nicolai

In einer gekürzten Fassung mit zwei Klavieren & neuen Dialogen von Fabian Grimm


Musikalische LeitungJasper Lecon

RegieMarlene Pawlak & Fabian Grimm

Szenografie – Kooperation mit der Hochschule Mainz • Studiengang Innenarchitektur BA / Kommunikation im Raum MA

Prof. Wolf Gutjahr // Szenografie BA, Szenischer Raum MA

Studierende: Ina-Maria Bernsdorf, Milena Brüggemann, Nathalie Find, Jacqueline Lang und Lina Petsch

SounddesignTobias Schneider

DramaturgieRosalie Suys


Sir John FalstaffLiangliang Zhao

Frau FluthLea Lamparter

Herr FluthDominik Salber

Frau ReichAnnemarie Wolf

Herr ReichKonstantin Ingenpaß

Anna ReichNikka Mae Lopez

FentonSebastian Köppl

Junker SpärlichFelix Janssen

Dr. CajusHengli Bao


KlavierChenglin Li & Audrey Tan Yan Bing


Violine ILudwig Balser

Violine IIRebekka Stoll

ViolaViktoria Wagner

VioloncelloJeremias Burk


Musikal. AssistenzMyrto Zarzalis & Chenglin Li

RegieassistenzJoëlle Lieser

Team – Hannah Armbruster, Simon Dörner, Miriam Hettinger, Jonas Kellerer, Frederik Mayer, Carla Rüeck, Evelyn Ruf

Premiere am 14. August 2020

Weitere Vorstellungen am 15., 17. und 18. August 2020

Beginn 19:30 Uhr // inkl. Einführung

Fleischmarkthalle

Alter Schlachthof 13, 76131 Karlsruhe


Dauer ca. 1 Stunde und 45 Minuten, keine Pause

Altersempfehlung ab 12 Jahren


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Die Lustigen Weiber von Windsor, Oper von Otto Nicolai

Libretto von Salomon Hermann Mosenthal

nach dem Schauspiel The Merry Wives of Windsor von William Shakespeare

Uraufführung am 9. März 1849 in Berlin


Gekürzte Fassung mit neuen Dialogen von Fabian Grimm


Vormärz und Biedermeier, Zensur in der Kunst und Revolution auf den Straßen, Demokratiebewegung, Nationalismus und Restauration: Es sind aufwühlende Zeiten voller Gegensätze in denen der Komponist und Dirigent Otto Nicolai beschließt, eine deutsche Oper zu schreiben.

In seinem Bühnenwerk trifft das bürgerliche Lachtheater auf Shakespeare, ein Singspiel mit deutschen Dialogen verbindet sich mit großem romantischem Gestus.

Was dabei herauskommt ist eine musikalische Komödie voller Ironie, Slapstick und Heimtücke. Hinter der heiteren bürgerlichen Fassade brodelt es gewaltig. Man lügt, intrigiert und verbreitet Angst und Schrecken – natürlich alles nur zum Spaß. Manipulation, Morddrohungen, Gewalt: In Windsor geht man nicht gerade zimperlich miteinander um.

Und ganz nebenbei kämpft ein junges Liebespaar unbeirrt für sein Recht auf Glück.


Windsor um 1420:

Um an das Geld ihrer Ehemänner zu kommen, versucht der Ritter und Trinker Falstaff zwei Frauen zu verführen. Die lustigen Weiber von Windsor allerdings durchschauen ihn sofort.

Doch warum gleich die Ehemänner informieren, wenn man stattdessen auch erstmal richtig Spaß haben kann? Die pfiffige Frau Fluth und ihre Freundin Frau Reich drehen den Spieß um und hauen den dicken Ritter dreimal ordentlich übers Ohr. Nebenbei wird noch Herr Fluth für seine unverbesserliche Eifersucht bestraft, und schließlich werden auch alle anderen Dorfbewohner*innen als Statisten in das Intrigenspiel mit hinein gezogen.

Im Wald von Windsor, in dem der Geist des verfluchten Jägers Herne sein Unwesen treibt, kommt es um Mitternacht zum Showdown …

Über diese Produktion: SWR 2 Programmheft

Diese Produktion entstand in Kooperation mit der Hochschule Mainz und wird gefördert mit Strukturmitteln des Präsidenten der Hochschule Mainz.

Unser herzlicher Dank geht außerdem an Manuel und das Café Alina für die Unterstützung und die freundliche Bewirtung!

Liangliang Zhao (Falstaff) • © Wolf Gutjahr
Dominik Salber (Herr Fluth) • © Wolf Gutjahr
Konstantin Ingenpaß (Herr Reich) • © Wolf Gutjahr
Liangliang Zhao (Falstaff), Lea Lamparter (Frau Fluth) • © Wolf Gutjahr
Annemarie Wolf (Frau Reich), Liangliang Zhao (Falstaff) • © Wolf Gutjahr
Konstantin Ingenpaß (Herr Reich) • © Milena Brüggemann
Felix Janssen (Junker Spärlich) • © Milena Brüggemann
Liangliang Zhao (Falstaff), Lea Lamparter (Frau Fluth) • © Wolf Gutjahr
Nikka Mae Lopez (Anna Reich) • © Wolf Gutjahr
Lea Lamparter (Frau Fluth) • © Milena Brüggemann
Annemarie Wolf (Frau Reich) • © Milena Brüggemann
Sebastian Köppl (Fenton) • © Milena Brüggemann
Hengli Bao (Dr. Cajus) • © Wolf Gutjahr
Felix Janssen (Junker Spärlich) • © Wolf Gutjahr

Diese Produktion wird gefördert im Rahmen des Programms "Kultur Sommer 2020" durch das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst des Landes Baden-Württemberg.

Wir bedanken uns für die Förderung dieser Produktion bei:

Unser herzlicher Dank für die großartige Unterstützung geht an:

Zudem bedanken wir uns bei Tilo Steffens und der Requisite des Badischen Staatstheaters sowie den Freunden und Förderern der Hochschule Mainz e.V. für die freundliche Unterstützung!