Storytelling

An dieser Stelle kannst Du lernen, wie man ein Buch schreibt und wie man die nötige Geduld aufbringt, es möglichst gut zu machen.

Du bekommst exklusive Einblicke in die Schreibtechniken von A.A.Lucas, der uns mit seinen eigenen Worten erzählt, wie er die TIMEWULF Saga erschaffen hat.

Du findest nützliche Tipps, mit denen du schneller und effektiver Arbeiten kannst.

Und du kannst mit dieser Schreibschule deine eigenen Fähigkeiten verbessern und prüfen, wie weit du schon vorangekommen bist.

A.A.Lucas schreibt die Timewulf Saga

Nr. 1

DAS WORKBOARD

Grundsätzlich sei zunächst erwähnt, dass natürlich jeder Schreiber seine eigenen Methoden entwickeln sollte, um herauszufinden, was ihm am meisten liegt. Doch es gibt eben auch diverse Hilfen, derer man sich bedienen kann. Ich zeige hier die Methode auf, die für mich am besten geklappt hat, verrate aber schon jetzt, dass dies nur eine von ca. einem Dutzend an Hilfsmitteln ist, die ich nutze. Nur in der Kombination mit allen bin ich wirklich effizient. Über eine davon (ASMR) habe ich bereits gesprochen. Doch auch die Anderen will ich euch nicht vorenthalten. Ich werde sie zu gegebenem Zeitpunkt bekanntgeben . Fangen wir also an:

A.A.Lucas ohne Bart

Die Arbeitsoberfläche eines Autors ist entscheidend für seinen gesamten Erfolg. Wenn schon hier Fehler im Aufbau der erforderlichen Schritte gemacht werden, ist es vorprogrammiert, dass der Schreiber wichtige Dinge vergisst und/oder sich verzettelt. Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie sehr ich das erlebt habe.  

Ganz ehrlich - 15 Jahre am Aufbau einer Romanreihe zu arbeiten, ist eine Plage. Versucht das bloß nicht . . .

Auf dem folgenden Bild könnt ihr mein ganz eigenes Workboard sehen, das ich mir für die TIMEWULF Saga erstellt habe. 

Ich habe es am PC innerhalb meiner TIMEWULF Wiki kreiert und so angelegt, dass ich  jeden einzelnen Schritt individuell bearbeiten kann - wie ein eigenes Programm. So was ist mit Drag and Drop Homepage-Baukästen heutzutage ohne großen Aufwand machbar. 

Das tolle ist, man benötigt dazu keine Programmierkenntnisse. Nur einen guten Provider, der einen möglichst umfangreichen Baukasten mit entsprechend mannigfaltigen Möglichkeiten hat. 

In 3 Teilen erläutere ich die einzelnen Punkte meines Workboards ausführlich. 

Das Workboard im Detail

Timewulf Saga - Writers Workboard

Dieses Bild befindet sich, zur besseren Übersicht, auch unter jeder Überschrift - zum Ausklappen.

Timewulf Saga - Writers Workboard

Um immer genau zu wissen, wo genau ich in der Geschichte bin, notiere ich als allererstes die Szenennummer. Dies hilft mir in mehreren Dingen: 

Z.B. kann ich das später nutzen, wenn ich die Drehbuchversion zu den Büchern schreibe, was ich zum Teil jetzt schon gelegentlich parallel mache, sobald mir besondere Kamerafahrten oder Bilder einfallen, die ich gern in den Filmen oder den Comics sehen würde.

Außerdem kann ich so die einzelnen Szenen schneller finden, wenn ich sie beispielsweise verschieben muss. Denn dafür ist mein Workboard am besten geeignet - 

Szenen hin und her zu schieben, wie es mir gefällt, um herumzuexperimentieren und so herauszufinden, wie ich die größte Spannung in der Geschichte erzeugen kann.

2. Drinnen oder Draußen?

Timewulf Saga - Writers Workboard

Diese Information ist gleichermaßen für mich als Autor, als auch für die Comic Artists und/oder das spätere Filmteam wichtig, damit diese die Zeichnungen und/oder den Dreh genau planen können. 

Manchmal kann es besser sein, eine Szene anstatt drinnen, lieber doch draußen spielen zu lassen, oder eben umgekehrt.

Möglicherweise verleiht das z.B. den Dialogen mehr Wucht oder die Symbolik erhält dadurch mehr Tiefe. Auch hier ist experimentieren angesagt. Manchmal lasse ich in meinen Gedanken die Szene durch mehrere Settings (Umgebungen) spielen und probiere dann damit herum, was mir am besten gefällt.

3. Nacht oder Tag

Timewulf Saga - Writers Workboard

Das gleiche (wie in Punkt 2) gilt für diesen Punkt, der mir einen wichtigen Eindruck über die Stimmung der Szene gibt.

Jetzt könnte man natürlich noch viele andere Kleinigkeiten, wie z.B. die Jahreszeit, oder gar die Tagestemperatur angeben, doch das finde ich etwas übertrieben. Ohnehin habe ich aufgrund meines Workboards einige Dinge besser im Blick, die ich hier gar nicht sehen will, weil die Dinge, die ich hier sehe, aus meinem Kopf raus sind, sobald ich sie hier eingepflegt habe.  

Du glaubst gar nicht, wie wohltuend es ist, wenn du über eine Million (und ich meine über eine Million!) Informationen über ein Projekt im Kopf hast. 

Die müssen irgendwo hin - in eine Art Cloud - diese Cloud ist mein Workboard. 

Dann ist mein Arbeitsspeicher im Kopf entlastet und kann wieder kreativ sein.

4. Wo, wann und wie?

Timewulf Saga - Writers Workboard

Die ersten beiden Fragen sind hier wohl klar. Doch was meine ich mit "wie". . . ? 

Das muss an dieser Stelle zunächst leider (noch) mein Geheimnis bleiben. Ich werde dieses Mysterium aber auflösen, wenn durch die erschienenen TIMEWULF Bücher eine gewisse Informationsdichte erreicht ist.

Soviel kann ich aber bereits verraten: 

Es geht hierbei nicht darum, wie sich ein bestimmter Charakter gerade in der Szene fühlt. Das ist nämlich eine Selbstverständlichkeit, die jeder Autor immer wissen sollte, wenn er sich mit seinen Figuren beschäftigt.  

Schauspieler haben es da meist etwas leichter, denn sie sind es gewohnt, sich in die Gefühlswelt eines Anderen hineinzuversetzen.

5. Die Szene beschreiben

Timewulf Saga - Writers Workboard

Endlich kommen wir zur Sache . . . !

Ich beginne immer mit einem Namen und beschränke mich dann auf das Wesentliche - die Quintessenz der Szene. Kurze Stichworte bis kleine Sätze reichen da vollkommen aus.

Manchmal muss es aber doch etwas mehr sein - wenn z.B. eine Szene sehr starke Aussagekraft hat und/oder viel darin passiert.

Wenn ich die Quintessenz gefunden habe, geht es an den nächsten Punkt - die Seele des Geschehens :

6. Dramaturgie und Symbolik

Timewulf Saga - Writers Workboard

Noch um ein vielfaches wichtiger, als die Szene selbst, ist ihre Bedeutung für die Geschichte. 

Ein Autor sollte sich immer fragen:

Eine gute Geschichte ist ja kein Smalltalk über Gott und die Welt, oder ein gemütlicher Waldspaziergang. 

Mit einer Geschichte wollen wir den Leser in den Bann unseres Erzählstils ziehen (sofern wir denn einen haben). Nichts ist langweiliger, als eine Szene, die keine Aussage, sprich keine Berechtigung hat, in der Geschichte aufzutauchen.

Wenn du meinen Schreibstil kennst, wird dir aufgefallen sein, dass nicht nur jedes Kapitel, jede Szene, jeder Satz bei mir eine Berechtigung (weil Relevanz für die Gesamtstory) hat - sondern JEDES WORT!

Da diese Thematik sehr umfangreich ist, werde ich ihr zu gegebenem Zeitpunkt eine eigene Seite widmen, und sehr viel mehr darüber erzählen - also, stay tuned

Nr. 2

Neu seit 15.11.2021

7. Hintergrund Fakten

Timewulf Saga - Writers Workboard

In fast allen Szenen bei TIMEWULF gibt es wichtige Fakten im Hintergrund, die der/die Leser*In zu dem Zeitpunkt, wenn er/sie die entsprechende Szene bzw. das Kapitel im dazugehörigen Buch zum ersten Mal liest, noch nicht wissen kann - oder darf. 

Diese Fakten sind aber meist von so essentieller Tragweite, dass ich sie immer im Blick behalten muss, damit ich nicht den Faden der Stringenz innerhalb des Raum-Zeit-Kontinuums verliere. Das bedeutet also, dass auch ich als Autor eine ähnliche Odyssee (zumindest Gedanklich) durchmache, um mit den Charakteren mithalten zu können.

Ohnehin ist es in einer Geschichte wie dieser so, dass die Charaktere sich schnell verselbständigen - was sehr gut ist, da sich die Geschichte auf diese Weise besser herunter schreiben lässt. 

Jedoch bedeutet das auch, dass ein Charakter manchmal Dinge tut, die der Autor eigentlich gar nicht will. 

Wenn es am Ende der fiktive Charakter ist, der den Autor von der Plausibilität seines Handelns überzeugen kann, dann hat die Geschichte eine Dynamik erreicht, die sich in einer Gradwanderung zwischen Fiktion und Wirklichkeit widerspiegelt. 

Ich bin sehr froh, behaupten zu können, dass dies bei der TIMEWULF Saga der Fall ist.

8. Aufzeichnungen

Timewulf Saga - Writers Workboard

Natürlich landet nicht alles, was ich in den knapp 15 Jahren der Pre-Entwicklung der TIMEWULF Saga aufgeschrieben habe, am Ende auch tatsächlich in der finalen Geschichte. Jedoch habe ich auch diese Dinge gern im Blick und habe ihnen deshalb einen Platz in meinem Workboard gegeben.

Diese vorgefertigten Gedanken helfen mir dabei, die Grundidee der Szene besser zu verstehen und entscheiden zu können, welche Aussage die Szene letzten Endes haben soll.

So entscheidet sich auch, ob eine Szene überhaupt verwendet oder aus der Geschichte verbannt wird. 

Wenn letzteres der Fall ist, tauchen diese Szenen aber meist in späteren Büchern wieder auf, da ihre Grundaussage dennoch wichtig für die Geschichte ist. 

Ich brauche dann nur einige kleine Dinge an der Szene zu verändern, um ihr eine neue "Daseinsberechtigung" zu geben.

9. Leser-Gedanken

Timewulf Saga - Writers Workboard

Was denkt ein/e spekulativer Leser*In beim Lesen der Szene? 

Diese Frage schwingt immer unter dem Boden eines Settings mit und stellt (für mich) gewissermaßen das Fundament einer Szene  dar.  

Wenn ich nicht weiß, was der/die Leser*In denkt, weiß ich auch nicht, wie die Szene überhaupt wirkt. 



All diese Fragen sind es, die sich mir bei der Kreation JEDER Szene in den Weg stellen und sich so lange vor mir aufbauen, bis ich sie mit Fug und Recht in die Flucht geschlagen habe. 

So ist jede Szene für mich ein kleiner Kampf mit der Geschichte selbst. 

Zum Glück stehen mir dabei die Charaktere der Geschichte zur Seite, die durch ihr autonomes Verhalten genau das tun, was getan werden muss. 

Ich muss es dann "nur noch" in Worte fassen . . .

10. Anmerkungen

Timewulf Saga - Writers Workboard

Hier notiere ich, wenn ich radikale Änderungen an einer Szene vorgenommen habe, die ihr einen völlig neuen Sinn verleihen. 

Diese Anmerkungen sind deshalb wichtig, falls ich später noch einmal an dieser Szene arbeiten muss, weil eine der ersteren Ideen vielleicht doch wichtiger oder richtiger war.

Dieses Feld in meinem Workboard ist also gewissermaßen die Chronik jeder einzelnen Szene, und zeigt mir die verschiedenen Entwicklungsstadien, bis hin zum fertigen Buch.

11. Gewalt & Blut

Timewulf Saga - Writers Workboard

Hier geht es ans Eingemachte: Auf dieser Leiste habe ich verschiedene Attribute notiert, die ich, je nach Aufkommen, aktivieren oder deaktivieren kann.

So kann ich auf einen Blick immer sehr schnell sehen, ob ich mich mit dieser Szene immer noch im gewünschten dramaturgischen Ablauf (also dem von mir vorgefertigten Plot der Geschichte) befinde.

Bei TIMEWULF spielen Gewalt und Blut eine zentrale Rolle, die eine große Symbolkraft besitzt.

Hierbei geht es nicht (nur) um bloße Horror- und/oder Splatter-Effekte, sondern vielmehr um eine ganze Reihe von Metaphern, Analogien und Kataklysmen, die uns die Philosophie der Geschichte vermitteln sollen, die sich zwischen den Zeilen des Textes befindet.

12. Fantasy

Timewulf Saga - Writers Workboard

Genau hier greift dann auch schon einer der nächsten Punkte.:

Phantasie ist das Werkzeug, das mir hilft, die philosophischen Inhalte direkt in den Geist der Leser*Innen zu transportieren. 

Ohne dieses Stilmittel wäre eine Geschichte, wie die TIMEWULF Saga gar nicht möglich. 

Jedoch ist der Anteil an fantastischen Inhalten von Szene zu Szene starken Schwankungen unterworfen. So kommt es oft vor, dass die Gradwanderung zwischen Fantasie und Realität schwindend gering ist.

Dieser Reiter hilft mir also (in Bezug auf die anderen Reiter, neben ihm) zu erkennen, ob der Inhalt dieser Szene zum Kontext der anderen Szenen passt und möglichst logisch ist.

13. Sci-Fi & History

Timewulf Saga - Writers Workboard

Wie in Punkt 12, dienen diese Anhaltspunkte zur Orentierung, welche(s) Genre(s) ich in der betreffenden Szene bediene. 

Demnach ist nicht nur die Gesamtgeschichte selbst einem oder mehreren Genres zuzuschreiben, sondern auch jede Szene in sich - denn das ändert sich mit jeder Szene. 

Mal überwiegen die Anteile der Science Fiction oder auch der Historie. Manchmal halten sie sich dei Waage.

Durch An- und Ausschalten der betreffenden Reiter setze ich weitere Anhaltspunte für meinen Geist, um mir einen schnelleren Überblick zu verschaffen.

Man möge jetzt fragen, warum ich diesen ganzen Aufwand betreibe? Die Antwort ist einfach: Versuchen Sie mal, als Laie eine bestimmte Stelle in der Bibel zu finden. Oder im Gesamtwerk von J.R.R. Tolkien. 

Da kann es sehr hilfreich sein, wenn man ein gutes System hat, dass einen quasi an die Hand nimmt und zu schnellen Ergebnissen führt.

Die Größe und Komplexität des TIMEWULF Trizyklus hat mich zur Kreation dieses Systems gezwungen. Anders könnte ich es nicht bewältigen.

14. Original Plotting Symbole

Timewulf Saga - Writers Workboard

An dieser Stelle füge ich von (mir selbst entwickelte) Plotting Symbole ein, die ich auch physisch (als Magnete) auf meinem Whiteboard habe. 

Diese Symbole helfen mir, die wichtigsten Plotting-Stadien des Trizyklus auf einen Blick wieder zu finden. 

Sie gelten sozusagen als Referenzpunkte in den unendlichen Weiten des Trizyklus und geben mir eine große Sicherheit im Überblick der Gesamtgeschichte.

15. Der Einzigartigkeits-Faktor

Timewulf Saga - Writers Workboard

Szenen in einer neuen Geschichte sollten sich im Idealfall von dem, was Leser und Zuschauer schon kennen, deutlich abheben. Das ist eine der größten Herausforderungen für einen Autor.  

Punkt 15 ist einer der letzten wichtigen Checkpunkte, die ich mache, nachdem ich eine Szene erfunden habe. 

Ich frage mich also: Ist diese Szene wirklich einzigartig, oder fügt sie sich zumindest so gut in den Erzählfluss ein, dass sie zusammen mit den anderen Szenen in der aktuellen Sequenz einen gewissen Einzigartigkeits-Faktor erlangt?

Wenn das der Fall ist, aktiviere ich diesen Reiter. So kann ich im Überblick sehen, wie groß der Einzigartigkeits-Faktor der Gesamtgeschichte ist.

16. Die Szenenüberschrift

Timewulf Saga - Writers Workboard

Erst wenn eine Szene fertig gestaltet und im Idealfall auch fertig geschrieben ist, bekommt sie eine Überschrift verliehen.

Die Szenenüberschrift, ist eine weitere Orientierungshilfe, die wie ein Link in meinem Gehirn funktioniert. 

Durch das Schreiben an der Szene habe ich mich lange Zeit mit dieser Situation beschäftigt und mein Gehirn verbindet die Szene bereits mit eindeutigen visuellen Reizen, die ich während der Kreation der Szene bereits bewusst gesetzt habe.

Wie bei einem eingängigen Song hat die Szene nun einen festen Platz in meinem Gehirn eingenommen und durch die Szenenüberschrift wird diese wie eine auswendig gelernte Melodie abgerufen.

 Ich habe mein Gehirn also programmiert.

17. Der ikonische Szenendialog/-monolog

Timewulf Saga - Writers Workboard

Sofern in der betreffenden Szene Dialog oder Monolog vorhanden ist, suche ich mir den am meisten eingängigen Text aus um ihn als Ankerpunkt zu gebrauchen.

Dies ist wichtig, um ein Gefühl auszulösen, das mit der Szenenüberschrift einhergeht. 

Der im Gehrin einprogrammierte Impuls wird durch diesen Spruch noch verstärkt.

Wenn kein Dialog oder Monolog vorhanden ist, denke ich mir eine lustige oder schockierende Beschreibung der Szene aus, die ich mit der Szenenüberschrift in Verbindung bringen kann.  

18. Der Check Haken

Timewulf Saga - Writers Workboard

Ist die Szene komplett, bekommt sie einen grünen Haken, damit ich weiß, dass ich an dieser Szene erst einmal nicht mehr arbeiten muss.

Allerdings kommt es oft vor, dass ich diesen Haken wieder ausschalten muss, weil die betreffende Szene durch wichtige Änderungen in der Gesamtgeschichte umgeschrieben werden muss.

Auch hier habe ich also wieder einen Orientierungspunkt für mich, um zu sehen, wie weit ich insgesamt mit der Fertigstellung der Szenen und der Gesamtgeschichte bin.  

Das ist sie also, die Geamtbeschreibung meines Schreibsystems. 

Wie du siehst, ist es gar nicht so einfach, eine Gechichte in einer solchen Größenordnung wie bei TIMEWULF zu schreiben. Doch es ist machbar.

Natürlich muss jede(r) Autor*In sein/ihr ganz eigenes System entwickeln, das am besten für ihn/sie funktioniert. 

Vielleicht konnte ich dir ein paar Anregungen geben, um dein eigenes System zu kreieren. 

Ich freue mich über jedes Feedback.

Herzliche Grüße,

Euer A.A.Lucas