Willkommen

Privatdetektiv aus Urbach (Rems-Murr-Kreis)

Hallo lieber Besucher,

ich bin Michael Oesterle, ausgebildeter Privatdetektiv und Detektiv-Unternehmen habe ich vor über 20 Jahren geründet. Ich habe mich spezialisiert auf die Ermittlung von Unternehmenskriminalität und bin dabei auch beratend tätig. Mir ist es persönlich sehr wichtig, vor der Auftragserteilung über die Art und den Umfang meiner Tätigkeit zu informieren und eine gemeinsame Strategie zu erarbeiten.

Entstehen Ihnen Verluste oder haben Sie Beratungsbedarf?

Dann kontaktieren Sie mich unter 07181/42097 oder per E-mail: michael.oesterle@detektiv-unternehmen.de


In eigener Sache da ich oft gefragt werde: Ich habe meinen Standort wirklich in Urbach und in diesem 8.000 Einwohnerort gibt es auch nur eine Detektei. Mein Einsatzgebiet hängt natürlich immer von meinem Auftrag ab und kann daher überall in Deutschland sein. Aber zu Hause ist meine Detektei im Remstal. Leider gibt es Mitbewerber welche Ihnen eine Ortsnähe nur vorgauckeln. Erst vor kurzem hatte die Bundesnetzagetur 52.000 Telefonnummern von Handwerkern aus diesem Grund abgeschaltet.

Ihr Michael Oesterle (Privatdetektiv seit 1996)

Zahlen aus der Kriminalitätsstatistik 2016 nur aus dem Rems-Murr-Kreis

  • Im Jahr 2016 zählte das Polizeipräsidium 19.705 Gesamtstraftaten im RMK.
  • Darunter fallen 13.839 Straftaten auf Diebstahldelikte
  • Darunter 35 Fälle im Bereich Metalldiebstähle
  • Darunter 374 Fälle im Bereich Wohnungseinbruch
  • Darunter Vermögens- und Fälschungsdelikte 2965 Fälle
  • Darunter Waren-/Warenkreditbetrug 1992 Fälle
  • Im Gebiet RKM,AA,SHA: 557 Fälle von Wirtschaftskriminalität mit einem Gesamtschaden von 26.132.374 €
  • Darunter 1218 Fälle im Bereich Rauschgift
  • Darunter 3.462 Fälle im Bereich Straßenkriminalität

(Quelle: https://ppaalen.polizei-bw.de/wp-content/uploads/sites/18/2017/05/PP-Aalen-Statistik-2016-Jahrbuch.pdf)

Die Gute Nachricht ist aber das es 6,7% weniger Straftaten gab als im Vorjahr 2015. Jedoch sollte man bedenken das es sich dabei nur um die Anzeigten Fälle handelt, die Dunkelziffer ist nicht erfasst.

Ist Ihr Unternehmen sicher gegen Diebstahl?

Die meisten Unternehmer glauben die Frage mit einem ja beantworten zu können. Aber wie kann man sich wirklich sicher sein? Betrachten Sie Ihr Unternehmen mal für einen kurzen Moment so, als wären Sie ein Angestellter Ihrer eigenen Firma. Welche Möglichkeiten hätten Sie um sich selbst zu bereichern, ohne das es jemand auffällt. Im nächsten Schritt prüfen Sie was für Waren kommen zu Ihnen herei, welche gehen wieder hinaus. Befindet sich die Differenz noch in Ihrem Lager? Wenn dem so ist, dann werden Sie zumindest nicht im Lager bestohlen.

Ist Ihnen die Konkurrenz immer einen Schritt voraus?

Nein? Dann ist alles gut. Falls Sie die Frage mit einem ja beantworten müssen, stellen Sie sich eine weitere: Habe ich Loyale Mitarbeiter? Oder arbeitet jemand meiner Konkurrenz zu? Falls vorhanden, unbedingt Ihre Subunternehmer in die Überlegungen mit einbeziehen.

Gefahr lauert in den eigenen Reihen. Spionage durch Innentäter (Quelle n-tv.de): http://www.n-tv.de/politik/Gefahr-lauert-in-den-eigenen-Reihen-article15098311.html

Verlangen Sie von Ihren Mitarbeitern vor der Einstellung, ein polizeiliches Führungszeugnis?

Nein? Natürlich kommt es darauf an in welcher Branche Sie tätig sind aber wenn ein verurteilter Dieb Ihre Waren verwaltet oder kommissioniert, dann würden Sie das bestimmt wissen wollen. Sie sollten aber nicht jeden gleich unter Generalverdacht stellen. Diebstähle gehen nicht immer nur von eigenen Mitarbeitern aus, es gibt da noch Lieferanten, Vertreter, Subunternehmer, Kunden, Reinigungsfirmen usw.

Ist Ihnen das Wort "Kick-Back-Zahlung" ein Begriff?

Noch nie gehört? Das ist nicht verwunderlich, denn kaum jemand kennt diesen Begriff. Ein Beispiel: Sie haben einen Mitarbeiter für Ihren Fuhrpark. Dieser kümmert sich unter anderem um den Reifenwechsel und bestellt dazu neue Reifen bei einem Händler. Nach einer Ausschreibung handelt Ihr Mitarbeiter mit dem Händler einen Deal aus, damit er bei der Bestellung, einen Satz neue Reifen für sein Privatfahrzeug kostenlos bekommt. Den Vorgang verschweigt er Ihnen aber.

Es handelt sich dabei also um eine so genannte "Kick-Back-Zahlung". Denn eigentlich gehört der neue Satz Reifen Ihnen! Der eigentliche Vorteil liegt natürlich beim Händler, weil die Reifen natürlich teuer sind. Bereits in der Ausschreibung hatte der Mitarbeiter, Ihnen die noch günstigeren Anbieter vorenthalten.

Wie können Sie sich und Ihr Unternehmen vor Kriminalität schützen?


  • Beziffern Sie Fehlbestände ggf. durch eine Inventur/Kassensturz.
  • Nehmen Sie Hinweise über Missstände durch Ihre Mitarbeiter oder Kunden ernst.
  • Überdenken Sie Ihr Sicherheitskonsept, wo gibt es Schwachstellen? (24h/7 Tagen)
  • Wer hat unkontrollierten Zugang zu Ihrem Unternehmen? Lieferanten, Subunternehmer, Vertreter, Dienstleister usw.
  • Prüfen Sie Tankbelege aus Ihrem Fuhrpark. Auf welchem Fahrzeug gibt es Reservekanister (Kraftstoffdiebstahl)?
  • Stichwort: Konkurrenz, unterliegen Sie häufig mit Angeboten trotz faierer Preiskalkulation?
  • Wie handhaben Sie das Thema Datenschutz innerhalb Ihres Unternehmens?
  • Lassen Sie Ihre Betriebsabläufe fachkundig auf Schwachstellen untersuchen, wir beraten Sie gerne.


Es gibt noch viele weitere Dinge zu überdenken, aus diesem Grund habe ich die Checkliste "crime-control" erstellt, um Ihnen das Thema Sicherheit zu erleichtern. Sie erhalten diese Checkliste mit echten Fallbeispielen aus 20 Jahren Erfahrung. Dabei habe ich darauf geachtet, dass der Hintergrund jeder Frage leicht verständlich ist. Dazu erhalten Sie viele weitere nützliche Informationen, welche sich leicht im Geschäftsalltag einbinden lassen. Am Ende der Analyse, erhalten Sie garantiert einen anderen Blickwinkel auf Ihr Unternehmen.

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