Darf ich mich vorstellen? Ich bin Creepostad M, ein Horrorliebhaber und ein leidenschaftlicher Übersetzer und Vertoner. Besonders reizt mich Horrorliteratur, insbesondere Kurzgeschichten, im Internet gerne als Creepypasta bezeichnet.
Meine Mission ist es, kreative Projekte fertigzustellen. Meist handelt es sich dabei um die Übersetzung und Vertonung von Kurzgeschichten. Diese werden in Videoformat überwiegend auf YouTube hochgeladen und verbreitet. Durch meine Werke möchte ich Unterhaltung bieten und einen Beitrag zur Kultur leisten. Meinen Zuhörerinnen und Zuhörern möchte ich positive und nostalgische Erinnerungen schenken.
Der Kanal wird derzeit als Hobby von mir alleine betrieben und ist nicht monetarisiert.
Bei den meisten meiner Vertonungen handelt es sich um Übersetzungen, meist aus dem Englischen, manchmal aber auch aus dem Spanischen.
Viele fragen mich, was es mit dem Pseudonym auf sich hat. Es ist vom Medikament Grippostad C, dem Wort creepy und dem Anfangsbuchstaben meines echten Namens abgeleitet.
Der Gedanke dahinter ist, dass sich das Anhören meiner Aufnahmen wie die Einnahme eines Medikaments auswirkt – allerdings ist die Wirkung Angst und Schrecken.
Das ist aber genau das, was meine Zuhörerinnen und Zuhörer wollen und daher rührt der alte Kanalslogan, dass man sich hier seine „Dosis Angst“ holen kann. Am Ende der Videos wurde früher eine entsprechende Verabschiedung eingeblendet:
Der Hintergrund ist übrigens das originale Kanallogo.
Ende 2016 wurde der YouTube-Kanal Creepostad M eröffnet, der als klassischer Creepypasta-Kanal gedacht war, heute aber auch wahre Geschichten und Mythen und Legenden verarbeitet.
Nicht lange nach der Eröffnung wurde das erste Video hochgeladen – eine Vertonung der Creepypasta Hyper Cola. In dieser Geschichte berichtet ein ehemaliger Mitarbeiter des Coca Cola Konzerns über einen Produkttest, der schief lief und für die Tester fatale Folgen hatte.
Inzwischen wurde eine verbesserte „Remastered“ Version des Videos hochgeladen.
Was hat sich seitdem alles verbessert? Eigentlich alles, selbst der Raum, in dem aufgenommen wird, wurde mit Dämmmatten ausgestattet, um eine bessere Akustik zu erzielen.
Aber die Videos wurden nicht nur besser, sie wurden auch vielfältiger. 2018 wurde eine neue Playlist gestartet, die sich aus Geschichten zusammensetzt, die wahr sind. Ein Beispiel dafür ist die Geschichte eines Kneipenbesuchers, der eine gruselige Botschaft von einem anderen Gast erhielt.
Eigentlich ist der Unterschied zwischen den „wahren Geschichten“ und Creepypasta eher stilistisch, denn manche Creepypastas sind wahr und in vielen ist die Grenze zwischen Wahrheit und Fiktion verschwommen.
Das zeigt die Creepypasta „Zona del Silencio”. Auch wenn sie im spanischen Creepypasta Wiki hochgeladen wurde, bezieht sie sich auf einen realen Ort, an dem schon unzählige Menschen übernatürliche Phänomene beobachtet haben.