buesm ezgers chwabenLand

Ab 27. Oktober 2017

EDWARD SNOWDEN STEHT HINTERM FENSTER UND WECKT BIRNEN EIN

Lindsay Mills posiert leichtbekleidet vor Sonnenuntergängen, räkelt sich an der Pole-Stange und hat kein Problem sich zu zeigen, hat nur dummerweise einen Freund, der gerade nicht aus Moskau weg kann, und hat drum nun die Wahl zwischen Einfamilienhauspärchenexil oder Skypen über schlechte Verbindungen. Und ach ja, der Freund heisst: Edward Snowden.

Nach Als ich einmal tot war und Martin L. Gore mich nicht besuchen kam, macht sich Bues/Mezger/Schwabenland an Teil zwei der „Trilogie der Freiheit“ und stellt so verspielt wie schonungslos die Frage: Wie verändert sich Intimität im Zeitalter der globalen Vernetzung und der permanenten Überwachung?

"Die Geschichte von Lindsay Mills wird zur Erzählung über eine Gesellschaft, die sich gleichermassen nach Freiheit und Nähe sehnt, wobei das eine Bestreben zwangsläufig unter dem anderen leidet. Das ist nicht unbedingt eine neuartige Zeitdiagnose – wird sie aber so klug auf die Bühne gebracht wie hier, geht das leicht vergessen." DER BUND 30.10.2017

Alle Infos.


Premiere: Freitag 27. Oktober 2017, 20:30, Schlachthaus Theater Bern

Weitere Vorstellungen Schlachthaus Theater Bern:

Samstag 28. Oktober, 20:30

Sonntag 29. Oktober, 19:00

Montag 30. Oktober, 19:00 (Anschliessend Publikumsgespräch)

Dienstag 31. Oktober, 19:00


Theater Rampe Stuttgart

Mittwoch 31. Januar 2018

Donnerstag 1. Februar

Freitag 2. Februar

Samstag 3. Februar

jeweils 20:00


Mittwoch 18. April

Donnerstag 19. April

Freitag 20. April

Samstag 21. April

jeweils 20:00


Weitere Termine folgen im Herbst 2018

u.a. am Theater Winkelwiese Zürich

Für News und Anklicken und Kram siehe auch: