Beggar's Art Service

Info

Sehr geehrte Damen und Herren,

das Wiki 'Beggar's Art Service' ist ein Projekt des 'Art-Trash'-Künstlers Mathias Schneider aus Deutschland. Mit diesem möchte er auf das Grundmotiv seines Kunstschaffens aufmerksam machen. Es geht dabei darum, eine einfache Kunstform zu betreiben und diese zu bewerben.

Nach und nach soll diese Plattform um bereits erstellte oder noch herzustellende Texte aus seiner Feder erweitert werden.

Derweil gibt es hier auch ein paar Zeichnungen und Gemälde aus seiner eigenen Werkstatt zu sehen.

Viel Freude im Gesamten möchte er Ihnen damit wünschen.

Mit freundlichen Grüßen

Mathias Schneider

Impuls

Geschmack

Wahre Schönheit kann auch empfunden werden. Diese würde nicht alleine nur zu sehen oder zu erschauen sein.

Schönheit zu erkennen wäre eine Gnade für den Menschen. Sie verbirgt sich manchmal in einfachen Dingen ganz offensichtlich. Alles Vollständige kann auch etwas Schönes sein.

Begrüßung des kurz hier vorbeibrausenden Internetusers, wie auch der wahren Leser und Leserinnen dieser Seite

Sehr geehrte Damen und Herren,

mit dieser Internetseite, welche da 'Beggar's Art Service' heißt, möchte ich, Mathias Schneider, *1975, aus Offenburg in der Ortenau in Baden es versucht haben darauf aufmerksam zu machen, dass es legitim sein soll, als ein Kunstschaffender etwas zu erarbeiten und doch kein Geld dadurch zu verdienen. Auch dann, wenn man keine hohe Reputation bei anderen Menschen deswegen zu erlangen vermag oder von diesen sogar für eine solche Sache überhaupt nicht geschätzt worden ist, wird das so wahr sein können. Eine Ausführung künstlerischer Werke erfolgt primär zur Verbesserung eigener Fertigkeiten und ist ein positiver Beitrag, welcher wahrgenommen werden kann. Erst darauf aufbauend soll auch eine Art der Partizipation wegen dieser Sache wahr werden und eintreten können.

Als Künstler und Literat bin ich seit langem schon tätig. Dabei geht es mir selbst darum, meine eigenen Werke gemäß jenem Geist zu schöpfen, welchen ich den guten, wahren und richtigen Dingen anderer Menschen zuvor bereits angesehen habe. So habe ich mein Werk darauf aufbauend erstellt, was ich bei diesen auffinden habe können. Mittlerweile liegt auch bereits manches gute Stück aus meiner Kreativwerkstatt vor und kann im Internet gefunden werden. Diese Dinge sollen für sich sprechen. Ich würde sie nicht ausschmücken wollen. Ich habe es unterdessen auch so gehandhabt, dass ich mich weitgehend gegenüber einem Werdegang meines Lebens enthalte und keinen weitreichenden Einfluss auf es nehme. Das möchte ich auch jetzt noch immer so fortführen, wird dieser nun in scheinbarer Weise positiv oder auch negativ bei mir ausgeprägt sein. Ich würde eine Manipulation davon, was von der Welt und diesem Kosmos gedeiht oder verwirkt wird, nicht gut gebrauchen können. Also habe ich das sein gelassen und es so angenommen, wie es für mich in Wirklichkeit ist. Ich bräuchte das nicht zu verachten, was da vorkommt, möchte aber auch keinesfalls einen der beliebigen Wege einschlagen, alleine nur weil es solche vermeintlich geben wird.

Ich enthalte mich also von mancher Einflussnahme und Verfügung. Das soll mir einmal meinen bereits erworbenen Freiraum auf geeignete Weise erhalten können, wie er eh jetzt schon bei mir vorhanden ist. Einen solchen kann ich gut gebrauchen. Dieser hat bei mir somit endlich Gültigkeit erlangt. Das ist eine der Gegebenheiten meines Lebens, mit welchen ich zurechtzukommen habe. Da soll es mir gelingen können, jene wirkliche Aufgabe, wie sie das Leben an mich selbst völlig zurecht stellt, nach und nach besser zu erkennen. Dazu begehe ich diesen Weg einer Selbstverwirklichung. Ich möchte es schaffen, auf eine ansprechende Weise mit jenen Gaben umzugehen, welche mir in diesem Dasein übertragen worden sind.

Das Leben selbst ist prinzipiell als etwas Heiliges anzusehen. Man sollte es nicht zerreden. Für mich ist das so eine wichtige Vorstellung. Einzig der 'Heilige Geist' wird es für das eigene Leben und Dasein eines Menschen vermögen können, dauerhaft eine dafür notwendige Sorge zu tragen. Dieser könnte nicht abhanden kommen. Diesem soll man darum mit all seiner Macht zu dienen versuchen. Selbst wenn er vorerst nicht aufgefunden oder von uns erkannt werden kann, lohnt das die Mühe. Er ist besser eingehend zu erklären, um das einmal richtig verstehen zu lernen, als ihn voreilig und grundlos zu verwerfen oder gar aufzugeben. Es liegt an uns selbst, was in diesem Dasein von uns ausgeht. Das haben wir zu bestimmen. Doch was ist der Geist? - Ist es ein menschliches Prinzip, was diesen ausmacht, oder wird es etwas anderes sein?

Wer sich auf die Suche nach einem Genius für dieses Dasein machen möchte, der wird gut daran tun, sich auf so etwas gefasst zu machen. Geheimnisse des Glaubens münden in die Wahrheit des Erfahrenen. Wer dagegen glaubt, dass er selbst gänzlich alleine klarkommen wird und etwas Förderliches für sein Leben einzurichten oder zu leisten vermag, ohne sich mit der 'geistigen Welt' des Menschen auseinanderzusetzen, der hat sich selbst sicherlich ziemlich viel dabei zugetraut. Da wird manches in Verwirrung dadurch kommen. So etwas wird eigentlich eine Beliebigkeit der Ereignisse voraussetzen und darum zu nichts Geeignetem führen.

Ich würde es darum nicht glauben können, dass so etwas wirklich uns Menschen vorgegeben ist oder gar gut gehen wird. Es wird gewiss auch heutzutage in unserer Zivilisation keine zu rechtfertigende Ausnahme von der wahren Notwendigkeit zu einer Bewahrung des Lebens und jener mit diesem verbundenen Grundlage geben, wie sie uns bekannt sind. Eine Gesamtheit des Gegebenen werde anerkannt oder alles wird verloren sein. Zu diesem Ganzen zähle ich einen solchen Geist einfach dazu.

Ein von Gott einmal durch höhere Wesenheiten an uns Menschen übermitteltes Gut erkenne ich im Mindesten als gleichwertig gegenüber dem Tun oder Nichttun eines jeden einzelnen Menschen für uns selbst an. Selbst deren Summe hat das Werk Gottes nicht überwogen. Wenn der Mensch schon einmal etwas von einer höheren Natur in seinem Dasein bewirkt, freigesetzt oder aufgefunden hat, dann soll er eine solche auch anzuerkennen bereit sein. Was wirklich mittels einer Bitte um den Segen jener dafür vorgesehenen Wesenheiten zukünftig zu schaffen ist, bleibt weiterhin ungeahnt. Wir können es damit immerhin versuchen, uns in diesem Denken auf unsere Persönlichkeit zu fokussieren und dieses 'geistige Erleben' zu festigen. Diese Gedanken und Ideen sind es, welche die Dinge eines Menschen eigentlich begreifbar machen und es uns klarmachen können, was uns wirklich bedingt.

Ich halte es für richtig, dass keiner über der Wahrheit steht, welcher als Mensch zu Erden weilt. Auch die Wirklichkeit wird niemand beherrschen, es sei denn er vermag es, uns oder andere zu täuschen.

Mir geht es um dieses Menschendasein auf der Erde bei Werke. Eine andere Spezies berücksichtige ich keineswegs bei meiner Arbeit, auch keinen anderen Lebensraum, weil ich ein Mensch von hier bin.

Der Mensch ist heutzutage doch immer noch als ein ausführender Anwender von bekannten Arbeitsanweisungen dazu da, etwas Gutes für die Gemeinschaft seiner Mitmenschen zu leisten. Daran möchte ich erinnern. Man bekenne sich zur eigenen Aufgabe. Es sollen derweil die Werke unserer Hände ebenso wie jene unseres Geistes solch einen Segen für uns selbst freisetzen können, wie das gerade für uns möglich sein wird. Alles dazu Zusätzliche wird durch eigene Werke vorbereitet und muss erst noch von uns erschlossen werden.

Folgende Gedanken sind da kurz einmal bei mir aufgekommen. Ich möchte es versuchen, mich zeitlebens wieder und wieder an jene eigentliche Sache von mir zu erinnern, welche mich ausmacht. Mancher Gedanke und manche Idee dazu ist mir da bereits einmal eingefallen, was mein Dasein erfüllt. Diese Gründe schreibe ich gewissenhaft auf, wie sie mir eingeschrieben sind. Dies sind meine eigenen Gefilde, der Grund meines Daseins wird durch sie belebt. Es tut mir gut, etwas davon als gegeben und bekannt zu erkennen.

So bekomme ich mit der Zeit ein besseres Bild davon, was mich selbst während meines Daseins bedingt. Ich erfahre es dabei nach und nach sogar ganz gegenwärtig, wer ich bin. Es ist für mich so notwendig, darum etwas zu wissen. Ich betreibe dieses Puzzlespiel mit Worten, um die Gesamtheit meines Kosmos allegorisch aufzufassen, weil ich mich so der eigentlichen Wahrheit leichter annähern kann. Ich versuche es, die schon erkundeten Fragmente meines Begriffs des Gegebenen zu sichten, zu ordnen und es zu bewerten, was das Gegebene ist, aufgrund dessen alles das so erscheint. Irgendwann soll das dann bei mir in Ordnung kommen. So möchte ich ein für mich selbst gut verträgliches Dasein fristen. Es wird mir auf diese Weise vielleicht gelingen als Künstler etwas zu bewegen.

Das ist eine schwere Aufgabe für mich, wie ich mit Sicherheit sagen kann. Sie hat eine Gesamtsicht der Dinge dieses Menschendaseins bei mir erforderlich gemacht. Eine solche lässt sich alleine nur mit den gerade gegebenen Mitteln leisten, welche auch wirklich vorhanden sind. Diese aber auszubauen, indem man deren Bestand sichtet, führt wahrscheinlich zu einer Festigung des Menschen in dieser Sache.

Da schreibe ich etwas davon auf, was mir eingegeben ist. Das kommt so bei mir vor, wie ich es sage. Dieser Sache verleihe ich Nachdruck durch meine eigene Stärke, welche dabei erscheinen kann. Eine Eingebung meiner eigentlichen Gedanken und Ideen bewirkt ein Aufkeimen solcher Dinge bei mir und macht mich innerlich reich. Es festigt sich nach und nach zudem ein eigentliches Wissen über das Unvermögen von mir bei dessen Wiedergabe. So kann ich es endlich richten. Meine Dinge kommen dabei in Ordnung. Ich weiß es jetzt schon, dass ich dieser Sache selbst zuarbeiten möchte. Jene damit verbundenen Momente möchte ich mir dann durch das Aufschreiben dieser Texte für spätere Zeiten erhalten können, so wie sie für mich wahr geworden sind. Auf diese Weise sollen sie hier bestehen. Dazu leiste ich mir manche Stunde des Arbeitens am Werke und noch viele weitere zu einem Beschauen des Gewordenen. Das mache ich so gerne, weil es bedeutsam und wichtig für mich ist, das zu tun. Ich möchte diese Wesenszüge von mir kennen lernen und sie zu stärken wissen, weil sie zu mir zugehörig sind. Schließlich soll mir das einmal etwas zu meinem Leben klarmachen können. Daraufhin erscheint meine Basis vor mir, wird durch mich anerkannt und mir selbst zuordenbar. Was ich geschaffen habe, das versuche ich hernach auszubauen, um mich damit einmal gegen mein Schicksal behaupten zu können. Das soll etwas sein, was mir eine eigentliche Vernunft verleihen wird, mit welcher ich in Zukunft dann selbst umgehen kann. Eine solche hat man in diesem Dasein für sich zu bewahren, um einen Nutzen daraus zu ziehen, dass man sich richtig in seinem Leben zu entscheiden vermag. Diesem Sachverhalt möchte ich mit meinen Verlautbarungen und Reden einmal gerecht werden.

Entscheidungen finden zuhauf bei uns Menschen statt. Keine führt zu etwas anderem als zu einem Niedergang des Gegebenen. Ein Gedeihen der Dinge wird alleine nur durch die Natur als Mutter der Geschehnisse freigesetzt. Der Mensch maße es sich da besser nicht an, ihr Glück in Frage zu stellen. Ihre Aufgabe und die Aufgabe des Menschen sind so unterschiedlich wie die Sonne, der Mond und die Sterne am Himmel auch. Dabei ist es im Grunde doch so wahr, dass ich an eine Auffassung des Gegebenen durch den Menschen selbst glaube. Es ist sein Glück, dass er von Zeit zu Zeit eine Bedeutung des Gegebenen anerkennen kann. Ihm ist etwas davon zugänglich, was ihn ausmacht und bedingt, wenn er es auch wirklich verspüren kann. Doch sind wir imstande dazu, das Gespürte zu gewichten und zu ordnen? Können wir etwas davon wiedergeben, was uns so zu schaffen macht? - Es soll alleine nur ihn selbst betreffen, was einer von sich aus sagt und womit er sich somit festlegt, also etwas für sich entscheidet. Darum hat man seine eigenen Worte fortwährend zu bereinigen, weil das ansonsten nicht gut zu erreichen sein würde. Damit dem Menschen einmal ein gewollter Progress möglich wird, hat er etwas anzunehmen. Eine solche Aufgabenstellung ist von Bedeutung für den Geist eines Menschen. Dieser hat einer Schulung der eigenen Sprachlichkeit gerecht zu sein, ist ihr aber von sich aus schon übergeordnet. So entspricht das meinem Weltbild. Als Sprachgestalter widme ich mich einer regelrechten Prozedur zur Findung von schlüssigen Worten eingehend, damit ich diese als Indikator einmal zur Verfügung stehen habe, wenn ich das Salz des Lebens verkoste.

Diese Idee ist mein Ankerpunkt im Leben. Sie beinhaltet den Versuch einer Erhaltung jener Gründe eines eigentlichen Lebensglückes für mich. Das wird keine aus der Not resultierende Handlung sein, was dadurch bei mir freigesetzt wird. Es soll vielmehr eine die Tugend befördernde Geste von mir sein, was ich damit verkörpern kann. Eine solche stabilisiere sich mit jedem Moment einer Wiederkehr davon. So hoffe ich darauf, diese einmal nachhaltig bei mir festigen zu können, wenn ich wieder und wieder die gleichen Wege in unverkürzter Weise begehe. Was mir schon einmal geglückt ist, das möchte ich auch wiederum zu leisten wissen. Und das möchte ich dann so tun, wenn es auch wirklich möglich für mich ist. Zeitnah soll das geschehen. Vor Ort soll es möglich sein. Da blicke ich auf und verstehe etwas von meinen Gütern. Somit habe ich jetzt endlich etwas leisten können, was mir für das Leben weiterhelfen können soll. Und wiederum habe ich davon gesprochen. Man lasse das bitte so geschehen, wie ich es gerade hier in dieser einfachen Weise gestaltet habe. Das wird doch ein trivialer Vorgang sein, welcher einen Zweiten nicht zu verärgern bräuchte.

Gott sei Dank ist die Wahrheit keine Sache des Menschen, welche er eignen kann. Also gehe ich weiter auf diesem Weg der Selbstfindung voran und bekenne mich zum Geist des Gegebenen und dessen Güte. So bebildert sich meine Innenwelt reichhaltig. Das Gewahren jener eigentlichen Gründe meines Handelns wird wahrscheinlich einmal sehr wertvoll und auch nützlich für mich selbst sein und sich irgendwie auch förderlich auswirken können. Dann, wenn ich davon etwas in Erfahrung bringen werde, was mir selbst schon einmal so bedeutsam vorgekommen ist, wie dieser Sachverhalt es ist, werde ich mir einen Zugang dazu auftun und diesen zu erhalten versuchen, wie ich das kann. Das nehme ich mir hiermit zumindest einmal so vor.

Und nun stelle ich wiederum etwas fest. Weil eine Bitte um den Segen jener zuvor bereits erwähnten höheren Wesenheiten für jemanden wie mich, welcher ja bekanntermaßen immer wieder gerne etwas geschrieben, gemalt und gezeichnet hat, nun hier bereits zuvor zum Thema geworden ist, wird sich wahrscheinlich mancher der Leser und Leserinnen es gefragt haben, ob sich diese Grundeinstellung auch auf mein Wirken als Kunstschaffender schon ausgewirkt hat. Das soll wahr genannt werden dürfen. Ich kann es bestätigen, dass ich diesen Wunsch an mir zeitweise schon getragen habe, so etwas zu erreichen. Solche Bitten sind in meinen Werken gewiss enthalten, wie ich sie förmlich und gestisch gestalten habe können. Manche Wendung der strukturellen Ausprägung ist meinen Bildern vielleicht auch anzusehen. Ja, ich habe es bisher schon manchmal versucht, solche Segenswünsche für meine Umwelt in die jeweiligen Bilder regelrecht einzuarbeiten und untereinander zu fügen. Ich würde es jedoch nicht bestimmen können, was man davon meinen Werken jetzt ansehen wird, wenn diese vor Ort studiert werden.

Doch so etwas würde praktisch noch gar nicht vorkommen. Mein Kunstschaffen wird kaum in meiner Heimatstadt Offenburg von deren Bürgerschaft und auch sonstwo nicht beachtet. Es ist möglich und vielleicht auch notwendig, dass ich mich einer eigentlichen Nichtbeachtung meines Wirkens durch die Mehrzahl jener Menschen meines Umfelds in einer sanftmütigen Weise widersetze. Darum habe ich meine Werkschau in den letzen Jahren gestaltet. Online ist diese im Internet heutzutage aufzufinden. Das ist Teil meines Glückes, welches ich derzeit erfahre. Anders als durch ein Aufsuchen meiner Webseiten wird man kaum etwas davon auffinden können, was ich für Sie bereitgestellt habe. Immerhin hoffe ich darauf, diese Dinge bald doch besser bewerben zu können. Vielleicht habe ich irgendwann auch die Mittel dazu. Da mache ich mir immerhin jetzt schon die Mühe, meine Dinge richtig zu gewichten. Das wird wahrscheinlich etwas sein, was diese gut fruchten lässt, wenn ich es wahr mache, was ich kann. Daran glaube ich so fest, dass das etwas Mögliches sein wird. Ich mache das so, weil es eine wirkliche Chance für mich sein soll, wenn diese Dinge klar erscheinen können und gut aufbereitet worden sind. So leiste ich mein Tagwerk daran, indem ich einen echten Zugang zu meinem eigenen Fundus für jene Leute bereitstelle, welche sich dessen Bestandteile überhaupt einmal ansehen und etwas davon verstehen möchten, warum es das gibt.

Was habe ich mir davon versprochen, als ich diese Dinge zugelassen, angenommen und ausgestaltet habe? - Nun, niemand soll sich daran stören müssen, was ich da tue. Man würde ja nicht sogleich schon daran zu partizipieren haben, alleine nur weil man hier eine Zeit lang lesender Weise verweilt hat. Es genügt doch vollkommen aus, einfach etwas davon zu vernehmen, was ich da einmal zuhause am Rechner sitzend aufgeschrieben habe. Dadurch aber besteht manche Option wie etwa die, dass es von jemandem angehört wird, was ich zu sagen habe und dass es geschaut wird, was ich zusätzlich dazu an eigenen malerischen Werken Ihnen vorzeige. Das wird doch mit Sicherheit für einen ersten Progress meines Werkschaffens ausreichen können. Mehr habe ich mir von dieser Sache selbst gar nicht erwartet. Eine Teilhabe an diesen Dingen ist jederzeit erwünscht, sollte aber nicht von mir als Autor forciert werden.

Wenn es schon so kommen soll, dass etwas davon für wertvoll von jemandem anerkannt wird, dann möchte ich einmal für das Gute geschätzt werden, was ich auch wirklich selbst aus eigener Kraft schaffen habe können. Damit möchte ich dann selbst gut klarkommen, wenn das geschieht. Ich weiß, dass sich bis heute noch kaum jemand eingehend damit befasst hat, was ich hier in meiner Kartei von meinem Kunstschaffen und mir selbst schon preisgegeben habe. Ich bin nach wie vor unerkannt, versteckt sind meine Dinge im Netzwerk des Internets, kommen aber dort vor. Ich kann genauso gut dazu schweigen, wie ich darüber zu sprechen vermag, was ich zuvor geschöpft habe. Es würde sich nicht auswirken. Man nimmt mich kaum wahr, was nicht verkehrt für meine Sache zu sein bräuchte. Und so kommt eines zum anderen bei mir, was mich bestärkt. Derweil entwickle ich einen lakonischen Humor und bestehe mal um mal mit meinen Werken vor den einzelnen Menschen besser.

Da ist inzwischen etwas bei mir entstanden, was ich beachtenswert finde. Ich bilde meinen 'Baukasten', diese Kartei derweil zu einer nahezu vollständigen Dokumentation dieses Daseins unter dem Aspekt meines künstlerischen Wirkens aus und gestalte meine Werkschau unterdessen als meinen Fundus für das darauf zukünftig Aufzubauende. Alleine nur als etwas Ganzes kann meine Sache richtig von Ihnen wahrgenommen und verstanden werden, denke ich da bei mir. Derweil wächst diese Werkschau weiter aus, es entstehen gewisse Strukturen, welche mal um mal regelmäßiger ausfallen. Als ein ganzer Mensch möchte ich entsprechend der Züge meiner Persönlichkeit im Gesamten angenommen und anerkannt werden, wie diese in ihrer Einheit und Soheit bei mir bestehen. Anders als so habe ich mir keinen eigentlichen Progress meiner Dinge vorstellen können oder wünschen wollen. Wie sonst auch soll dieser zu erreichen sein? - Ich glaube es, dass ein eventueller Erfolg, welcher auch von mir so angenommen werden kann, nach solchen Gesichtspunkten einzuleiten sein wird. Dessen Merkmale sollen mir durchweg selbst entsprechen.

Etwas Eigenes soll nach dem Willen und Wunsch von uns selbst in diesem Leben für dieses Dasein erwirkt werden können. Das sollen wir zu erfahren bereit sein. So etwas sehe ich als Voraussetzung für einen Fortschritt dieser Dinge an, welche es für uns gibt. Ich habe es selbst versucht, Ihnen mein eigenes Werk im Internet nahe zu bringen, damit Sie es bald selbst richtig wahrnehmen können. Nun habe ich bereits etwas davon geschafft und baue daraufhin meine Festung, bestehend aus Worten weiter aus. Das soll meine Fertigkeiten bilden und mich aufbauen können. In der näheren Zeit möchte ich einige der bereits früher schon erstellten Werke erneut in einer verbesserten Weise ausgestalten und festige darum mit jeder weiteren Aktion mein mögliches Handlungsspektrum etwas. Diese Motive sollen in meiner jetzigen Malweise von mir erneut bearbeitet werden, damit man es erkennt, was ich zu leisten vermag. Dabei baue ich auf einen echten Wert dieser Sache für die Nutzer des Internets, weil ich daran denken möchte, dass Befähigendes zur Befähigung zu führen vermag. Das ist etwas, an was ich glaube. Dafür versuche ich Ihnen ein Beispiel zu sein. Im Grunde kommt doch bei der Schau der gegebenen Dinge ein übergeordneter Grund zum Vorschein, wegen dem diese überhaupt erst auf diese Weise bestehen. Also wird auch von etwas Gutem weiteres Gute kommen. Wahres mehre da die Wahrheit. Festigung bedeutet manchmal eben einfach eine Durchdringung der Worte mit Persönlichkeit, also einem Wesen, jenem Geist der Worte. Der Charakter des Menschen sei derweil ungebeugt und nehme diesen Geist wahr. Dazu soll er ihn an sich selbst widerspiegeln und zu betrachten versuchen. Er trete zum Vorschein durch eine Annahme und Bestärkung des Gegebenen. Selbst dann, wenn der Mensch eigene Vorlieben haben wird, welche anders geartet sind, soll das so gegeben sein, dass die Sprache ihm etwas vermitteln kann, dessen er bedarf. Im Spiegel der eigenen Taten handle der Mensch. Da soll er sich dabei seiner eigenen Dinge bewusst werden können.

Die einmal von mir gestalteten Werke habe ich früher schon für wertvoll und gut befunden und sie mir darum möglichst zu erhalten versucht. Mit dieser eigenen Verhaltensweise habe ich mich in den späteren Jahren meines Lebens wieder und wieder auseinandergesetzt, und es so erkannt, was da durch mich selbst wahr geworden und entstanden ist. Manchmal habe ich mich sogar deswegen geschämt, dass ich zeitweise keine Höhe für unerreichbar gehalten habe. Manch einer hat schon einen ganzen Schwall an Blödsinn über mich wegen dieser eigentlichen Bemühungen und Vorstellungen von mir abgelassen und mich darum etwas verstört. Aber ich habe mittlerweile einen gangbaren Weg für mich gefunden, um mich meiner Aufgabe als Kunstschaffender vollständig zu stellen. Auch mit einer anstehenden Vermarktung dieser Werte möchte ich für die Zukunft klar zu kommen lernen.

Auf meinem Weg gehe ich schrittweise weiter voran. Davon habe ich selbst etwas, dass ich es so mache. Eine gutartige Einstellung gegenüber meinem eigenen Wirken möchte ich mir damit in Erinnerung rufen und bewahren können. Das geschehe zuvorderst, auch wenn ich mich behaupten muss. Es wird einmal von großem Wert für mich selbst sein, dass ich so etwas zu tun bereit bin.

Der Mensch mache sich im Laufe seines Daseins mehr und mehr damit vertraut, wie er mit dem eigenen Gut vor seinen Mitmenschen zu bestehen vermag. Wer möchte sich nicht selbst gefunden haben und dabei klarkommen können, dass er um sich selbst etwas wirklich Bedeutsames weiß? Würden wir uns das nicht auch für uns selbst vorstellen können? Was wird dafür sprechen, so etwas zu tun? Wer würde nicht froh mit seinem eigenen Leben sein wollen, wie es ihm wahrhaftig gegeben ist? - Also habe auch ich meine Dinge bei mir auf eine solche Weise eingerichtet, welche diese Gedanken und jene daraus resultierenden Ideen eingehend berücksichtigt. Meine Basis baue ich derweil weiter aus, schöpfe unterdessen meine Inhalte bereitwillig und gerne, wenn diese dazu auf eine gutartige Weise passend vorgekommen sind. Das aber könnte nicht dauerhaft möglich sein, wie ich weiß. Der Kratzer am Lack ist derweil wahrscheinlich wirklicher als alles andere zu vernehmen und stört mich selbst zuweilen etwas. Das aber soll die Ursache für den Klang dieser Welt sein, welcher ziemlich anfällig für allerhand Unschönes ist. Ihre sonore Form, welche auch wirklich erscheinen kann, trägt einen eigenständigen Wert an sich, ihre Natur. Diese würde nichts beschönigen. Das Leben kann jeden Moment so neuartig sein, auch wenn immerzu die gleichen Dinge dabei aufkommen. Alles bricht auf, wenn es erst besteht. Alles wirft seine Schale von sich, sobald der innere Keim die Macht dazu besitzt, durch sie hindurch zu dringen und sich endlich vom Licht zu ernähren.

Doch Moment! - Ich habe nun gerade einmal absichtlich kurz innegehalten. Man sollte besser nicht grundlos über sich selbst hinauswachsen. Man lasse sich ruhig etwas Zeit dabei, das eigene Gut auszugestalten. Halten wir es da doch einfach aus, wie es für uns sein wird. Was man einmal selbst erreicht hat, das bewahrt man sich doch gerne als Gedanke auf. Jedoch soll man das Geschöpfte und Bewirkte auch selbst so ertragen können, wie es wirklich vorkommt. Dazu zeige man es auf und bringe es an. Finden wir doch einfach zu einem gewissen Einklang mit uns in diesem Leben und lassen es zu, was davon sich auf uns selbst auswirkt. Es gelte uns da etwas, dieser Sache treu zu bleiben. Etwas Geeignetes soll dabei zu erarbeiten sein, was grundsätzlich von einem Nutzen dafür sein wird. Und eine Kunstsache, wie ich sie betreibe, kann sich immerhin auf die Befähigung eines Menschen förderlich auswirken. Ich habe also manchen Grund, diese auch weiterhin zu betreiben, sie aber auch zu schätzen.

Und so schreite ich jetzt voran, indem ich mir das bewahre, was ich schon erhalten habe. Das alles soll eine gewisse Entwicklung meines Werkschaffens möglich machen können. Eine auf dieser Art des Fortschritts aufbauende Integration des Menschen in die Gesellschaft seines Umfelds wird sich vielleicht einmal als Glücksumstand für diesen selbst erweisen können. Wer kann es da schon sagen, dass davon nichts Gutes wahr sein würde? - Eine gewisse Erkenntnis möchte ich irgendwann einmal erfahren können, weil mir das selbst etwas bedeutet. Gar sehr lange schon bin ich aus manchen Kreisen ausgeschlossen, weil ich mich dort nicht zu behaupten gewusst habe, was freilich schade ist. Ich möchte mit meinen Arbeiten in Zukunft etwas an Geld für mein Leben verdienen können, welches ich benötige, etwa um meine Liebsten mit dem fürs Leben Notwendigen zu versorgen, was diesen zusteht. Es wird mir wahrscheinlich dann selbst etwas besser ergehen, wenn ich meiner diesbezüglichen Aufgabe endlich gründlich nachkommen kann.

Stabilität, Förderlichkeit und Stärke, das sollen für uns Menschen in diesem Dasein drei bedeutende Maximen sein, mit welchen sich etwas von uns aufbauen und errichten lassen wird. So möchte ich das wirklich angehen und hoffe auf schöne Stunden bei dieser Werktätigkeit von mir, während denen ich etwas für meine Mitmenschen schöpfe.

Ich möchte Ihnen nun viel Freude beim Durchlesen auch der anderen Artikel dieses Wikis wünschen und verbleibe

mit freundlichen Grüßen

der Autor Mathias Schneider

Auszüge aus dem aktuellen Werkschaffen von Schneider, Aquarelle und CGPs