Gewässer Steinbergen

Größe etwa 46 ha + 12 ha (ab 2022), Tiefe bis 16 Meter, Pacht seit 1996

Das Gewässer Steinbergen/Boll unterliegt seit seiner Erstabgrabung einem stetigen Wandel.

Im östlichen Bereich wird es durch die Steinberger Ley begrenzt. Früher bestand eine Grabenverbindung, die bei Hochwasser einen Fischwechsel zulies. Dieses ist heute nicht mehr der Fall.

Seit 2021 bekommt das Gewässer eine Fläche von 12 Hektar hinzu. Diese erstreckt sich im westlichen Teil bis an die Autobahn A 57.

Freigesetzte Nährstoffe sorgen für eine starke Produktionsfläche und ernähren einen großen Bestand an Kleinlebewesen, diese wiederrum dienen der Fischbrut als Nahrung.

Neben eingebürgerten Arten, wie der Dreikant- oder Zebramuschel, kommen hier verschiedene Eintagsfliegen-, Libellen- und Köcherfliegenlarven vor. Sogar Bachflohkrebse sind hier beheimatet.

Für die Angelei relevante Fischarten kommen vor:

Aal, Karpfen, Barbe, Grasfisch, Schleie, Rotaugen, Brassen, Barsch, Zander, Hecht, Wels.

Darüber hinaus sind noch mehrere andere Fischarten beheimatet.

Nachfolgend aktuelle Bilder 2021:

Gewässererweiterung um 12 ha Wasserfläche

Zanderbesatz 2019:

Nachfolgend Bildaufnahmen von 2004 bis 2007:

Gewässerfläche zur Anpachtung 1996: