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MIT-Studie enthüllt: Generative KI-Modelle können kopieren, aber nicht innovieren
Cambridge, Massachusetts – In einer neuen bahnbrechenden Studie, die am Massachusetts Institute of Technology (MIT) durchgeführt wurde, wurde enthüllt, dass generative Modelle der künstlichen Intelligenz, die in der Lage sind, erstaunlich genaue Kopien zu erstellen, oft bei Ingenieuraufgaben versagen, wenn es darum geht, wahre Innovationen zu schaffen.
Die MIT Studie, mit dem Titel "Beyond Statistical Similarity: Rethinking Metrics for Deep Generative Models in Engineering Design," wurde von einem Team von Autoren unter der Leitung von Lyle Regenwetter, einem Graduiertenstudenten im Fach Maschinenbau am MIT, durchgeführt. Die Mitautoren der Studie sind Akash Srivastava, Dan Gutfreund und Faez Ahmed.
Generative KI-Modelle wie ChatGPT haben in der Vergangenheit durch das Erzeugen von Gedichten, das Beenden von Symphonien und die Erstellung neuer Videos und Bilder beeindruckt. Diese Modelle lernen automatisch aus Millionen von Beispielen früherer Werke und sind äußerst vielseitige und leistungsstarke Werkzeuge.
Die Forschungsergebnisse der MIT-Studie zeigen jedoch, dass die reine Ähnlichkeit zu bestehenden Designs und Konzepten nicht ausreicht, um in Ingenieuraufgaben wirkliche Innovationen hervorzubringen. Laut Regenwetter "wollen Ingenieure und Designer oft kein Design erstellen, das bereits existiert."
Die Studie verwendete eine Fallstudie zur Gestaltung von Fahrradrahmen, um ihre Ergebnisse zu untermauern. Die Deep Generative Models (DGMs) zeigten Schwächen in Bezug auf ingenieurtechnische Leistung und Anforderungen und generierten Rahmen, die bestehende Designs nachahmten, aber in Bezug auf Leistung und Anforderungen versagten.
Die Autoren argumentieren jedoch, dass bei einer gezielten Ausrichtung von KI-Modellen auf die spezifischen Anforderungen und einer sorgfältigen Planung von aufgabenbezogenen Metriken diese Modelle als effektive "Co-Piloten" für das Design fungieren können. Dies könnte Ingenieuren auf der ganzen Welt, einschließlich der Schweiz, dabei helfen, bessere Produkte zu entwickeln und wahre Innovationen in der Ingenieurarbeit zu erzielen.
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Gemäß einer aktuellen Studie zeichnet sich ab, dass die weitverbreitete Aktivität von Bots auf der sozialen Plattform Twitter maßgeblich zur Aufwertung einer Kryptowährung beigetragen hat, die an der renommierten FTX-Börse gelistet ist und unter der Ägide von Alameda Research gehandelt wird.
Forscher des Network Contagion Research Institute haben darüber hinaus ermittelt, dass sowohl die vermehrte Präsenz von automatisierten Programmen als auch die Entwicklung der Preise in engem Zusammenhang stehen. Besonders bemerkenswert ist hierbei, dass diese Dynamik in deutlicher Steigerung verlief, nachdem Elon Musk, Technologie-Vorstand der hochangesehenen X Corp., seine Ansichten zu zwei alternativen Kryptowährungen auf Twitter kundtat.
Die Erkenntnisse verdeutlichen, dass Akteure wie Bankman-Fried und seine Vorstandskollegen ein tiefgreifendes Bewusstsein für die Beeinflussungskraft von Twitter auf die Kryptomärkte besitzen. In dieser hochdynamischen und doch flüchtigen Sphäre erkennen sie zweifellos den wertvollen Hebel, der durch 280 Zeichen lange Mitteilungen betätigt werden kann, um die Stimmung und die Preisschwankungen in den Märkten zu beeinflussen.
Während der Leser diese Entwicklungen reflektiert, bleibt zu hoffen, dass die verstärkte Präsenz von automatisierten Programmen im Kryptobereich weiterhin für rege Diskussionen sorgt. Die Verflechtung von Technologie, Finanzen und Kommunikation auf Twitter ist zweifelsohne ein faszinierendes Kapitel, in dem Humor und Kursbewegungen mitunter eine eigenwillige Symbiose eingehen.