Wer bin ich?

Mein Name ist Mario Dieringer und ich bin ein 50jähriger Journalist und Dozent, der in Frankfurt am Main arbeitet und seit wenigen Monaten in Offenbach am Main wohnt. Das ist die kleine Stadt vor den Toren Frankfurts, deren Namen von so manchem Frankfurter nicht mal ausgesprochen wird. Aber ich finde es schön, bodenständig und ich mag Multikulti.

An Unis unterrichten und Inhouse Schulungen geben

Für gewöhnlich unterrichte ich an Weiterbildungseinrichtungen Menschen, die auf der Suche nach einer neuen beruflichen Perspektive sind. Zudem werde ich von Unternehmen zu Inhouse-Schulungen eingeladen, wenn es um Online-Marketing, Online-PR, Socialmedia-Marketing, Crossmedia-Marketing, Suchmaschinenoptimierung oder Krisen-PR geht.

Diese Themen unterrichte ich auch an Universitäten.

Ergänzend übernehme ich mit meiner kleinen, aber feinen Agentur

"Echte Wortarbeit - Kommunikationsatelier 2.0"

Aufträge innerhalb dieser Bereiche. Melden Sie sich, wenn Sie Bedarf haben.

Sie haben jederzeit die Möglichkeit, auch wenn ich mich bereits auf dem Weg befinde - vorausgesetzt ich bin in Ihrer Nähe - mich zu diesen Themen zu buchen. Zusätzlich kann ich Ihnen wertvolle Einblicke zum Thema "Was macht Motivation aus?" geben. Gerne gewähre Ihnen einen Einblick hinter die Kulissen von Trees of Memory. Ist auch auf Englisch möglich.

Tiere und Natur, ich bin nach beidem verrückt

Ansonsten bin ich jemand, der schon immer viel gereist ist, verrückt nach Tieren ist und die Wunderwelt der Pflanzen mit großen Augen bestaunt. Jemand, für den Natur viel mehr bietet, als hippe Bars und oberflächliches Come together es jemals könnten. Beides kann aber ab und an nett sein.

Das Bild daneben zeigt meinen verstorbenen Hund Meon. Das war eine sehr große Liebe.

Träumen, ob am Boden oder im Himmel

Ich bin nicht der Supersportler, weil ich neben wandern eigentlich nur gerne an meinem Gleitschirm hänge und mir

die Welt aus der Luft anschaue. Aber ich mache das noch nicht

so lange und zuweilen habe ich arg damit zu tun, oben zu bleiben.

Ich finde es jedoch jammerschade, dass ich meinen Schirm nicht

mitnehmen kann. Was wäre das für ein Traum?

Auf die Hügel und Berge zu wandern und hinunter zu gleiten.

Nun gut, ich kann nicht alles haben.

Sich nicht aufgeben

Und ja ich muss verrückt sein. Total durchgeknallt und ja, ich weiß, was ich tu, ich weiß auf was ich verzichten werde, ich weiß, welchen Strapazen und Gefahren ich mich ausliefern werde und ja, auch ich denke an die Rente. Aber ich mache mir keine Sorgen mehr.

Und nein, ich habe keine Angst - nie gehabt.

Außer in den vergangenen Monaten, die mein Leben auf dramatische Weise verändert haben. Den Menschen durch Suizid zu verlieren, den man liebt, ist wohl das schlimmste Schicksal, das einen treffen kann. Insbesondere, wie in meinem Fall, wenn man es kommen hat sehen. Mehrfach habe ich die Polizei zu Hilfe geholt. Trotzdem habe ich den Kampf um seine Einsicht verloren - auch weil mir niemand geglaubt hat. Nicht die Polizei, nicht die Freunde, ja nicht mal der Psychologe. Was bleibt da von einem selbst noch übrig?

Ja richtig, nichts. Kein Glaube, keine Hoffnung, keine Zukunft.

Es hat lange gedauert, bis ich wieder schlafen und denken konnte. Einige Monate, bis ich den ersten Tag, nicht weinend, durchgestanden habe. Danach war es noch immer ein harter Weg. Manchmal ist er ist es noch immer. Es vergeht kein Tag ohne Erinnerungen, kein Tag, an dem ich unser Leben nicht vermisse, das Lachen, die schönen Momente, ja sogar zornige Streitereien.

Ich werde Euch zuhören

Mit Trees of Memory habe ich eine Perspektive, die ich teilen möchte. Eine schöne Zukunft, die für jeden möglich ist, auch wenn die Gegenwart noch so schwarz und schlimm ist.

Glaubt an Euch, glaubt an das Leben und glaubt an die Hoffnung. Ihr werdet nicht im Stich gelassen. Wenn ich Euch was Gutes tun kann und sei es nur zuhören, dann ladet mich ein. Ich werde Euch auch bei Arbeiten unterstützen, die liegen geblieben sind - nach allem was Dir passiert ist. Ich kann anpacken. Aus meiner Erfahrung weiß ich, wie wichtig es ist, dort anzupacken, wo Not am Mann ist.

Passt gut auf Euch auf.