Stolpersteine
 

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Einweihung des Stolpersteins für Carl Bruns, Papenhuder Straße 32, Hamburg, 

am 19. Juni 2006.

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Da Carl Bruns Kaufmann war, hat der Schwul-lesbische Wirtschaftsverband Hamburg e.V. die Patenschaft übernommen (Siehe Newsletter 19, PDF-File) und meine Tante, Ursula Becker, meine Cousine Heidi Becker und mich nach Hamburg eingeladen.

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https://sites.google.com/site/wolfgangschreiberamsterdam/0004.jpg?attredirects=0Die Schirmherrin der Aktion, Bischöfin Maria Jepsen spricht

https://sites.google.com/site/wolfgangschreiberamsterdam/0006.jpg?attredirects=0Eine Bewohnerin des Hauses, die damals als junges Mädchen bereits dort wohnte.

https://sites.google.com/site/wolfgangschreiberamsterdam/0017.jpg?attredirects=0Stolperstein für Heinrich Roth am Steindamm 91/97, Hamburg - St. Georg

 
 
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Radio-Reportage:
45. Stolperstein für Homosexuelle in Hamburg
Sendezeit: 19.06.2006 14:12
Autor: Nording, Werner
Programm: Deutschlandfunk
Sendung: Deutschland heute
Länge: 04:15 Minuten

 
14.06.2006: Bischöfin Maria Jepsen enthüllt Stolperstein
Erinnerung an den homosexuellen Kaufmann Carl Bruns
>> Artikel auf der Website der nordelbisch evangelisch-lutherischen Landeskirche.
 
20.06.2006: bitte stolpern!
Stolperstein für Hamburger Kaufmann Carl Bruns verlegt
>> Artikel auf der Website der nordelbisch evangelisch-lutherischen Landeskirche.
 
Stolperstein für Carl Bruns
 
Auf den Spuren von Hamburgs verdrängten Opfern
"Schwule, Lesben: Auch nach dem Ende der Nazi-Herrschaft gingen Schikanen für Homosexuelle weiter. Der Forscher Bernhard Rosenkranz hat das Schicksal von Homosexuellen in Hamburg während des Dritten Reichs und nach dem Krieg dokumentiert. Seine "Stolpersteine" und ein historischer Stadtrundgang sollen an die Opfer aus der Zeit erinnern." >> Artikel im Hamburger Abendblatt vom 28.7.2006
 
 
 
2. März bis 7. April 2007 - Ausstellung Homosexuellen-Verfolgung in Hamburg
Staats- und Universitätsbibliothek
Von-Melle-Park 3
 
 
STOLPERSTEINE
"Der Künstler Gunter Demnig erinnert an die Opfer der NS-Zeit, indem er vor ihrem letzten selbstgewählten Wohnort Gedenktafeln aus Messing ins Trottoir einlässt. Bis Ende 2006 hat er ca. 9000 Steine in über 190 Ortschaften verlegt. "Ein Mensch ist erst vergessen, wenn sein Name vergessen ist", sagt Gunter Demnig. Mit den Steinen vor den Häusern hält er die Erinnerung an die Menschen lebendig, die einst hier wohnten. Auf den Steinen steht geschrieben: HIER WOHNTE... Ein Stein. Ein Name. Ein Mensch.
Für 95 Euro kann jeder eine Patenschaft für die Herstellung und Verlegung eines STOLPERSTEINS übernehmen.
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