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  • Software: Sie wollen EDV Software neu anschaffen oder aktualisieren ohne weiteres Fremdkapital? Alle Welt redet von Open Source Software oder Linux als stabiles Betriebssystem, nur keiner bietet Ihnen Hilfe an!? Zahlen Sie nicht für Lizenzen sondern für Leistung. Freie Software bietet Unternehmen die Möglichkeit, ihre Abläufe wieder selbst in die Hand zu nehmen, Software und Datenformate selbst zu kontrollieren.

  • Schulung: Kein Unternehmen würde in hochwertiges Spezialwerkzeug investieren und die Monteure dafür nicht schulen lassen. Leider passiert genau das jeden Tag in vielen Unternehmen in Deutschland bei EDV Anschaffungen. Es wird viel Geld in Hard- und Software investiert, doch der Mitarbeiter wird damit allein gelassen. Teilweise werden sogar lieber teure Lizenzen namhafter Softwarehersteller erworben, nur in der Hoffnung, die Mitarbeiter kennen das Produkt irgendwo her. Investieren Sie lieber in Ihre Mitarbeiter, anstatt das Geld für Officelizenzen zu vergeuden.

  • Fernwartung: Support direkt an Ihrem Computer.

  • Sicherheit: Computerviren, Würmer, Trojaner, Hacker etc. - kennen Sie sich damit aus? Sind Ihre Unternehmensdaten wirklich sicher?

  • Internetzugang: ISDN, DSL, Router usw. Ohne einen vernünftigen Anschluss an das Internet, ist man heute schon in vielen Bereichen eingeschränkt. Ob Sie nun einen Arbeitsplatz oder die ganze Firma an das World Wide Web anbinden möchten, bei WOBtec bekommen Sie eine ehrliche Beratung und den passenden Zugang.

  • Internetauftritt: Sie benötigen eine klare, übersichtliche und preiswerte Präsentation Ihres Unternehmens im Internet?! Doch was nützt der schönste Verkaufsraum, wenn kein Kunde sich dort zurecht findet!? Lassen Sie Ihre Konkurrenz ruhig bunte Bilder und Filme präsentieren, während Ihre Kunden bei Ihnen schnell und unkompliziert die gewünschte Information bekommen! Bei WOBtec steht Funktionalität an erster Stelle! Für existierende Internet Auftritte bekommen sie einen Aktualisierungsservice und Suchmaschinen Optimierung

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-Paket verwendet als Standard-Dokumentenformat das OpenDocument Format (ODF). Dieses Format ist als ISO-Standard anerkannt. Somit stellt LibreOffice die perfekte Grundlage für einen herstellerneutralen Datenaustausch bereit. Die freie Officelösung ist für Unternehmen und Verwaltungen zunehmend attraktiv. Auch die Aussicht, sich von der rigiden Lizenz- und Marketingpolitik eines einzelnen Softwareherstellers befreien zu können, veranlasst immer mehr IT-Verantwortliche in Firmen und Behörden zu einem Wechsel. Die Benutzeroberfläche von LibreOffice hält sich weiterhin an den altbekannten Officeprogrammen. Bei einer Migration zu LibreOffice besteht somit ein geringer Schlungsaufwand, Sie erhalten Ihre Unabhängigkeit und können sich auf Ihre Arbeit konzentrieren.

  • Linux erfolgreich in München  Erfahren Sie alles Wissenswerte über das Projekt LiMux, das es sich zur Aufgabe gemacht hat, die etwa 15.000 PC-Arbeitsplätze der Landeshauptstadt München auf ein Linux-basiertes Arbeitsplatzsystem umzustellen.

  • EU-Studie: Open Source zahlt sich aus  Die EU-Kommission hat in einem abschließenden Bericht ihre Befunde zur Wirtschaftlichkeit von Open Source veröffentlicht. Die "Study on the Economic impact of open source software on innovation and the competitiveness of the Information and Communication Technologies (ICT) sector in the EU" steht als PDF auf der Kommissions-Website zum Download bereit. Mehr ...

  • opsi (open - PC ServerIntegration)  ist ein Opensource Paket zur automatischen Softwareverteilung und Betriebssysteminstallation. Hersteller ist das deutsche Unternehmen Uib - umwelt informatik büro gmbh. Dieses Produkt kann automatisch und ohne Interaktion Software auf Windows-Rechnern bei jedem Neustart nachinstallieren, wobei die Konfiguration zentral verwaltet wird. Die Installations-CDs können hier heruntergeladen werden.

  • Deutschland.mit-Linux.de  bringt es auf den Punkt. Wir brauchen ein freies Betriebssystem auf neuen Computern. Es kann doch nicht sein, dass man als Kunde nicht mehr die Wahl hat welche Software auf einem neuen Computer geliefert wird. Selbst wenn man das Betriebssystem nicht verwenden will, wird man gezwungen eine Lizenz zu erwerben. Befreien wir unser Land von dieser Abhängigkeit. Wissen und Bildung sind die Grundlage für wirtschaftliche Existenz. mehr ...

  • www.Mit-Linux.de  Die Linux User Group Wolfsburg hat mit dem als Wiki gestalten Linux Informationsportal ein neues Projekt gestartet. Hier geht es hier um das freie Computer Betriebssystem GNU/Linux selbst. Das Internet und Linux haben beide sehr viel gemeinsam, zum einen die Erfolgsgeschichte und zum anderen die Freiheit. Mit diesem Portal soll auf die Abhängigkeiten hingewiesen werden, welche durch die unbekümmerte Nutzung von unfreien Betriebssystemen sowohl durch Privatpersonen als auch Unternehmen entstanden sind. Deshalb lautet das Motto: Mit Linux in die Freiheit!

  • free-it.org hilft mit Beratungsleistungen bei dem Einsatz von Freier Software / Open Source im Bereich der Informations-Technologie und schafft durch ein Partnernetzwerk von Spezialisten Geschäftskontakte für die Umsetzung der Projekte. Hier finden Sie ein umfangreiches Dienstleister Verzeichnis.

  • "Softwarepatente" in Europa: Die Gefahr besteht weiter  Demnächst werden das Europäische Parlament und der Ministerrat erneut über die Legalisierung und Einführung der so genannten "Software-Patente" auch in Europa entscheiden, mit denen bereits in anderen Ländern große Firmen ihre Konkurrenz aus dem Markt drängen. Dies kann dazu führen, dass viele Software Projekte demnächst nicht mehr in Europa weiterentwickelt werden können, da durch bereits jetzt über 30.000 erteilte europäische "Software-Patente" (derzeit noch ohne Rechtsgrundlage) deren Inhabern Monopol- und Lizenzgebührenansprüche auf triviale Dinge wie "Fortschrittsbalken", "Mausklicks in Online-Bestellformularen", "Scrollen in Fenstern" und ähnliches entstehen. Software-Entwickler müssten also zukünftig auch für ihre eigene, vollständig selbst entwickelte Software, die eines dieser Patente möglicherweise verletzt, Lizenzgebühren an den "Software-Patentinhaber" bezahlen, was die Entwicklung neuer innovativer Software für kleine und mittelständische Unternehmen de facto unmöglich machen kann (ganz abgesehen vom Aufwand bei der Recherche und den Kosten der Rechtshilfen, um überhaupt festzustellen, welche "Software-Patente" verletzt werden könnten, wenn man die eigenen Entwicklungen weiterhin vertreiben möchte). Im Gegensatz zu echten Patenten auf technische Erfindungen sind "Software-Patente" im von der Kommission vorgeschlagenen Richtlinenentwurf Monopolansprüche auf Geschäftsideen und Verfahren, auch ganz ohne eine konkrete technische Implementierung.

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