Veteranentreffen 2013

26. & 27. & 30. April 2013

Kombiticket für alle 3 Tage nur 30,- Euro!


Freitag 26.4.

Einlass: 20 Uhr
Eintritt bis 21 Uhr: 15 €
Eintritt ab 21 Uhr: 18 €

Stage 1:


 Uhrzeit
Interpret
 21:00 - 22:00

Tasha

 22:30 - 23:30

Bohemian Triangle

Ein verspieltes Klavier, eine straighte Gitarre, ein sanftes Schlagzeug und dazu mal rauer, mal einfühlsamer Gesang – es ist eine ungewöhnliche Mischung, die Bohemian Triangle präsentiert. Das „unkonventionelle Dreieck“ – das sind Matthias und Joachim Schindele und Julian Küpper.
Mit ihrem Mix aus Indie und Folk haben sie bereits bei ihrem Debüt auf dem Veteranentreffen 2012 begeistert. Das dürfte ihnen auch dieses Jahr wieder ohne Probleme gelingen, denn die Jungs aus dem Allgäu sind ein eingespieltes Team: Seit mehr als 20 Jahren sind sie befreundet, und die meiste Zeit davon machen sie schon gemeinsam Musik - satt auf die Ohren gibt’s davon auf Myspace, Facebook und Youtube. Bohemian Triangle gibt es jetzt seit drei Jahren, und wer einmal ihren nachdenklichen und bewegenden Texten gelauscht hat, dem ist klar: Mehr davon!
0:00 - 2:00

FIVA & Das Phantom Orchester


Wer jetzt eine Pop-Produktion mit Indierock-Gitarren, Stadion - Refrains und ein paar Rap - Strophen dazwischen erwartet, liegt daneben. Fiva, Rüde und Paul Reno hängen ihre gemeinsame musikalische Erfahrung in „Die Stadt gehört wieder mir!“: Kontrabass, warme Korg-Synthesizer und Streicher - Ensembles prägen die Kompositionen und den Sound der Platte. Alles arbeitet auf ein Ziel hin: die passende Musik für die Raptexte von Fiva zu finden. Und es funktioniert: Ihre oft entwaffnende Ehrlichkeit, ihre immer ins Schwarze treffenden Wortspiele und ihr einzigartiges Kopfkino werden von der Musik perfekt unterstrichen.Die Songs „Liebe ist Kunst“ und „Dein Lächeln“ sind mit ausladenden Streicher - Arrangements veredelt. Der Tanzknaller „Glotz nicht“ und die Single „Die Stadt gehört wieder mir“ werden vom Kontrabass angeschoben. Und macht der mal Pause drückt eine Synthiemelodie nach vorne wie in „Muli oder Mensch“.


Stage 2:

 Uhrzeit Interpret
 21:30 - 22:30

Mom's Day

Punkrock bis 2015... nämlich spätestens in diesem Jahr wird laut „Zurück in die Zukunft“ endlich das Hoverboard erfunden worden sein und wir sind uns ziemlich sicher, dass sämtliche anderen Freizeitbeschäftigungen dann derbe auf der Strecke bleiben werden. Aber bis dahin lassen wir es on Stage noch ordentlich krachen, deutsch- sprachige Texte, hohes Tempo, viel Gehüpfe, viel Spaß. Also kommt zur Mom‘s Day Show, denn, wie Marty McFly sagen würde: „...you‘re gonna see some serious Shit!“

 23:00 - 0:00

The Shift

Kreischende Gitarren, rockige Rythmen, wummernde Bässe, donnernde Drums, melodische Vocals und mitreißende Hooks - dafür steht die junge Band "THE SHIFT". Alle Mitglieder der Besatzung sind schon aus früheren Local-Bands im Allgäu bekannt und in dieser neuen, explosiven Kombination werden die 5 Jungs die Rockszene so richtig durchschütteln. Durch die unterschiedlichen Erfahrungen und verschiedenen, künstlerischen Einflüsse der Musiker, ergibt sich für jeden Song eine durchwegs andere Nuance.Denn mit ihren eigenen, kraftvollen Kompositionen und kleinen Covereinlagen stellen sie die Nackenmuskulatur eines jeden Headbangers auf die Probe. Hierbei kommen natürlich auch Melodie und Message der Songs nicht zu kurz.
 0:30 - 2:30

Jump the Shark

„music was my first love and there‘s a good chance that it will be my last“ - Eigentlich würde dies als Bandbiographie schon reichen, denn es steckt alles Essenzielle über die sieben Chaoten aus Lindau und Umgebung drin: Dass sie so richtig Bock haben. Darauf, sich einen Ast über ein gelungenes Solo oder eine fette Bassline zu freuen oder eine geile Bläsermelodie und einen bombigen Beat rauszuhauen.

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Samstag 27.4.

Einlass: 20 Uhr
Eintritt bis 21 Uhr: 15 €
Eintritt ab 21 Uhr: 18 €

Stage 1:
 Uhrzeit  Interpret
22:00-23:00

Skinsurfers

Jim Morrison, Glenn Danzig, Ian Astbury – Namen großer Sänger die regelmäßig im Zuschauer- rund eines Skinsurfers Konzerts geflüstert werden. Und obgleich meist die außergewöhnliche Stimme von Frontman Simon für derlei spontane Assoziationen sorgt - addiert man Led Zeppelin, Black Sabbath oder auch Queens of the Stone Age - ist man auch musikalisch bei den genannten Künstlern und deren Bands bereits auf der richtigen Fährte.

 23:30 - 2:00

Cry Free / Zap Session

Cry Free haben sich nach einem Lied der britischen Rocklegende Deep Purple benannt. Deep Purple sind Inhalt, Inspiration und Idole für die Band. Cry Free dürfen sich mit Fug und Recht „Deep Purple ́s Favourite Tribute“ nennen. Das liegt daran, daß die echten Deep Purple die Jungs aus Budapest kennen und ihr Schaffen wertschätzen. So kam es, daß Jon Lord, Gründungsmitglied von Deep Purple die Ungarn auf Konzertreise mitnahm. Es folgte eine Europa Tour mit Jon Lords Klassik Stücken und Deep Purple Songs. In Willofs können Rockfans ganz nah an dieser Band dran sein!

Stage 2:

 Uhrzeit  Interpret
21:00 - 22:30

BlueMade

BlueMade spielt mit Freude gitarrenlastigen BluesRock von mehr oder weniger bekannten Größen der letzten 40 Jahre wie Roger Chapman, John Mayall, Alvin Lee, Savoy Brown, Livin‘ Blues, Stretch, Dr. Feelgood oder den Blues Brothers. Neben Songs der „Neuzeit“ von Mark Selby, Omar Dykes, Tommy, Castro, Buddy Whittington, runden rockig interpretierte Traditionals von Blues-Urgesteinen wie Muddy Waters, Sonny Boy Williamson oder Willie Dixon das BlueMade Repetoire ab.

23:00 - 0:15

+NASVAI+

+NASVAI+ haben sich als Aufgabe gesetzt, viele Facetten des Metals in ihren speziellen Sound einzubringen! Musikalisch geht der Nasvai-Schnellzug ohne Verspätung und unvorhergesehene Aufenthalte Richtung Groove-Metal zum Abgehen bis jeder mit aufgesprungen ist. Zusätzlich gibt es noch eine Feuershow, die jedes Publikum weiter aufheizt! Das Gesamtpaket hat sich schon lange als Unterhaltungsgranat entpuppt und konnten schon viele Menschen begeistern und mitreißen. Also lasst euch auch auf die freundlichen Freaks ein und genießt einen Ohren- und Augenschmaus. Serviert nach nasviaischer Art!

0:30 - 2:00

The Dinosaur Truckers

Wer sie schon mal live gesehen hat, fängt bei ihrem Namen automatisch an zu schwitzen. Zu ansteckend ist die Energie, die die vier Jungs an Banjo, Mandoline, Steel Guitar und Kontrabass verbreiten.
Dabei lassen sie keinen Zweifel daran, dass nicht jeder, der ein Banjo hat, Country spielt und kein Mensch noch mehr Songs über Westernstädte braucht, in denen man nie gewesen ist, und über schwarzgebrannten Whiskey, den man nie getrunken hat. Nach Hunderten von Shows und zwei Releases - „Songs For Homefolks“(2008) und „Down This Road“(2009) veröffentlichen The Dinosaur Truckers nun am 12.04.2013 ihr neues, selbstbetiteltes Album auf off label records. Bei den darauf enthaltenen 13 selbstgeschriebenen Tracks werden sie unter anderem von Bela B als Gastmusiker an Drums und Percussion unterstützt. So wie jede einzelne Show dampfende Stimmung, stapel- weise gerissene Saiten und tropfenden Schweiß garantiert, so vermitteln The Dinosaur Truckers auf ihrem neuen Album dem Hörer die zunehmende Gewissheit, dass direkt vor der Tür große Landschaften, unendliche Weiten und der einzig wahre Folkpunk-Himmel warten...




Dienstag 30.4.

Einlass: 20 Uhr
Eintritt bis 21 Uhr: 15 €
Eintritt ab 21 Uhr: 18 €

Stage 1:
 Uhrzeit  Interpret
21:00-22:30

The Whiskey Foundation

Alle die genug von Auto-tune und seelenloser Popmusik haben und sich in die Zeit von The Doors und Canned Heat zurückwünschen, sei Folgendes empfohlen: Eine Flasche Bourbon, eine alte, zerfetzte Lederjacke und ein Besuch bei einem Konzert von The Whiskey Foundation. Die Fünf-Mann-Truppe macht dreckige Blues und Rock’n‘Roll Musik, die wie aus den 60ern klingt - inklusive kratziger und authentischer Whiskey-Stimme.

 23:00 -1:00

Siena Root

Siena Root ist ein Quartett, das zuhause in Stockholm sowie europaweit seit dem letzten Jahrzehnt die Underground-Hallen füllt. Ihr warmer, orgienhafter und an den 70s orientierter Sound stützt sich auf eine starke Hammond Orgel, Strat Leads, Bass Riffing, Big Drums und vor allem bluesigen, beseelten Gesang. Siena Root hat alles, was man braucht, um Liebhaber von klassischer Rockmusik zu verführen. Der Sound besticht durch durchgehend hohes Niveau und Ausgereiftheit. Die authentische Liveshow ist eine geschickt austarierte Melange aus apokalyptischen Heavy/Hardrock- und Spaceorgien mit Psychedelic- und Progressive Einschüben. Jam- men und Improvisation hat sich über die Jahre zu einem essentiellen Element ihrer heavy Eleganz entwickelt. Siena Root Konzerte sind voller unbeschreiblicher Momente, sind dramatisch und aufregend, visuell und emotional. Die Band vermag live durch ein perfektes Rootsrock-Happening neue Pforten zu öffnen und ihr Publikum durch Sitar Kompositionen, Percussion Arrangements bis hin zu brennenden Hammond Eskapaden in spirituelle Ekstase zu versetzen. Das ist Retro Rock mit einem großen Unterschied.

 1:15 -2:00

Carpet

Frank Zappa’s Prinzip des „Anything Anytime Anyplace“ und King Crimson’s Improvisationswut auf der einen Seite, die sphärische Formstrenge der 70er Pink Floyd und beatleske Gesangsmelodien
auf der anderen: In diesem Spannungsfeld erschaffen CARPET Songs von epischer Weite, mit anspruchsvollen Songstrukturen und reichhaltigem Instrumentarium. Das Ergebnis sind Klanglandschaften, die den Hörer weit in Täler blicken lassen, ihn unvermittelt vor kantige Felsen stellen und ihm immer im richtigen Moment den Horizont weit aufmachen. Mit „Elysian Pleasures“ (März 2013, Elektrohasch) erreichen CARPET den assoziativen Charakter von Filmmusik und eine fast haptische Qualität, sodass ihre Kompositionen zeitlos wirken. CARPET bestehen im Wesentlichen aus Musikern von Dear John Letter (Augsburg) und Instrument (München): Jakob Mader (Schlagwerk), Maximilian Nieberle (Gesang und Gitarre), Sigmund Perner (Hammond und Rhodes) und Hubert Steiner (Bass).

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Stage 2:


 Uhrzeit  Interpret
21:00 - 21:45

Sedna and Makemake

Sedna and Makemake sind nicht nur zwei der Zwergplaneten deren Entdeckung Pluto den Planetenstatus gekostet hat. Sedna and Makemake sind außerdem eine dreiköpfige Band aus dem schönen Augsburg. Mit einem Hang zum Krach wollen die Drei seit 2010 die Grenzen des Rockuniversums erweitern. Ein Schlagzeug, ein Bass, eine Gitarre und Stimmbänder sind der Band genug um die Gehörgänge zu infiltrieren. Klänge aus dem Computer sind dort überflüssig, da man drei biologische Maschinen mit einer evolutionsbedingten Entwicklungszeit von vielen Millionen Jahren hat. Wer krachenden Gitarren, epileptischem Bassspiel und stampfenden Drums zugeneigt ist, dem wird bei Konzerten aber noch einiges mehr geboten. Die Zeiten des gemütlichen Wohlfühlpops sind vorbei! Schwebende Bässe gegen Schrubbelgitarre, Trommelfeuer und Stille geben sich die Hand und nehmen Konventionen nicht so wichtig. Erwartungen an Texte mit Partyinhalt à la „shake your booty“ werden wohl leider enttäuscht werden, für alle anderen gibt es kompromisslosen und dynamischen Rock, mit einer Portion Krach und Manie.

22:00 - 23:45

Binder und Krieglstein

"Jugend". Altern in Würde war gestern. Das Jungsein als Thema im Leben und im Pop nehmen sich Binder und Krieglstein in ihrem fünften Album vor. Der Titelsong: „Die Jugend ist ein Geschenk“. Diese beiden und noch ein paar neue Lieder mehr sind mit im Gepäck wenn Binder & Krieglstein beim diesjährigen Linzfest im 4er auf der FM4 - Bühne musizieren. Rainer Binder-Krieglstein alias „Binder & Krieglstein“ startete nach seiner Tätigkeit als Drummer in Bands wie Fetish 69, Toxic Lounge und Sans Secours Anfang der 00er Jahre seine erfolgreiche Solo Karriere und hat sich auf den seither vier erschienene Alben so einige Stilrichtungen angeeignet. Der Grazer hat seine Musik dabei ständig weiterentwickelt und macht sich mit dem aktuellen fünften Album nun auf die Suche nach der Jugend.

0:00 - 2:00

Circus

Spielen, genau das ist es, was Circus unter Musik machen versteht. Kein verkrampftes, bis ins I-Tüpfel arrangiertes, aneinandergereihe von Riffs und Refrains, sondern Frei- raum für Ideen und Möglichkeiten; aber auch für Unmöglichkeiten schaffen. Für jede/n Mitspieler/in und vor allem für die Zuhörer- und Zuschauer/innen, das ist der Weg und das Ziel der elfköpfigen Band. Wie wird das gemacht? Einfach dem vorwärts treibenden Groove verfallen, das denken ausschalten und nachfühlen, was so in einem passiert, um es dann mit Hilfe seines Instruments, seiner Stimme oder seines Körpers auszuleben, den anderen teilhaben zulassen und mitzureißen. Mitgerissen werden, so kann man das Gefühl wohl am besten beschreiben. Der Groove ist der Puls, der rote Faden, um den sich alles aufbaut, mal zärtlich mal schüchtern, mal beherrschend, wütend oder sexy, aggressiv oder verspielt.