Mobilität ist wichtig: für die Gesellschaft, für unsere Umwelt, für unsere Gesundheit, für unseren Wohlstand.

Mannigfache Faktoren beeinflussen unsere Mobilität:


  • Das Lebensalter
  • Die verfügbaren Ressourcen
  • Unsere natürlichen Bedürfnisse, Pflichten und Interessen, z.B.: Wohnen - Arbeiten - Freizeit 



Im Rahmen unserer Forschungstätigkeit beschäftigen wir uns mit Fragen rund um die Mobilität, wie z.B.:

  • Wie verändern sich im Laufe unseres Lebens unsere Mobilitätsgewohnheiten und Bedürfnisse?
  • Welchen Einfluss hat die demographische Entwicklung einer Gesellschaft auf die Mobilität?
  • Wie beeinflussen neue Technologien im Verkehrsbereich unsere Privatsphäre?
  • Was können neue, intelligente Verkehrssysteme leisten? 







http://www.biohalt.net







(www.cityworks.eu)


(www.skyview.at)




INSENMOB

Individuelle Nahbereichsmobilitätssicherung in ländlichen und suburbanen Räumen

Link zur Website und Bericht auf Anfrage erhältlich.



MobiFIT

Mobilitätserhebungen mit neuen Technologien



LF Datenschutz

Leitfaden für den Datenschutz in der Mobilitätsforschung und für Intelligente Verkehrssysteme



Alkoholsensitive Wegfahrsperren



Entwicklung der Maut in Österreich Österreich

Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie -BMVIT-, Bundesstraßenverwaltung, Wien (Herausgeber);

Entwicklung der Maut in Österreich. Analyse, Bewertung und Übertragbarkeit der Erfahrungen
Estermann, Gerold; Fürdös, Alexander; Herry, Max; Sedlacek, Norbert;

Ziel der Arbeit ist es, die Entwicklung der Maut in Österreich zu dokumentieren und zu analysieren. Die daraus gewonnenen Erkenntnisse sollen als Know-How für künftige Mautprojekte in Österreich und international genutzt werden können. Der Schwerpunkt lag dabei auf der fahrleistungsabhängigen Maut für Fahrzeuge über 3,5 t höchstzulässigem Gesamtgewicht, die am 1. Januar 2004 in Österreich realisiert wurde. Fragestellungen zu einer PKW-Maut wurden nicht explizit behandelt. Die Einführung von Maut ist ein komplexer und mitunter langwieriger Prozess, der von vielen - gewollten oder ungewollten - Unterbrechungen und Kursänderungen geprägt sein kann. Beeindruckt von der raschen Erschließungsmöglichkeit neuer Einnahmequellen, werden oftmals grundlegende Sachverhalte vernachlässigt oder sogar bewusst ignoriert. Vor allem betriebswirtschaftliche Aspekte, wie das Verhältnis der zu erwartenden Mauteinnahmen zu den Errichtungs- und Betriebskosten, standortpolitische Effekte sowie Fragen der Akzeptanz und der Betreiberform, werden oft nicht ausreichend oder nicht zeitgerecht berücksichtigt. Ebenso wird die EU-Kommission, die vor allem bei der Festlegung von Mauttarifen und Aspekten der Interoperabilität von Mautsystemen Parteiensteilung hat, oftmals sehr spät informiert. Basierend auf den umfangreichen Analysen der historischen Abläufe in Österreich und im Konkreten zu den Themen Politik, Finanzierung, Verkehrssteuern und Tarife, öffentliche Meinung und Akzeptanz, rechtliche und organisatorische Rahmenbedingungen, technologische Entwicklung der Mauteinhebung und des Enforcements sowie Interoperabilität wurden wesentliche Erkenntnisse und grundsätzliche Empfehlungen erarbeitet.

Schlagwörter:
Lkw-Verkehr, Gebühr, Verkehrssteuer, Tarif, Maut, System, Entwicklungsgeschichte,Funktionsweise, Technologie, Einführung, Ausschreibung, Vergabe, Umsetzung,Empfehlung,

Wien (Österreich), Selbstverlag 2008, 105 S., Abb.,Tab.,Lit.
Serie: Straßenforschung; 572

Vertrieb: Österreichische Forschungsellschaft Straße Schiene Verkehr, Karlsgasse 5, A-1040 Wien


http://www.fsv.at/shop/artikeldetail.aspx?IDArtikel=3f5d0970-8344-4425-a096-7436042191b4

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Alexander Fürdös,
05.09.2011, 14:06