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Vereinsgeschichte

Am 3. Oktober 1975 wurde der Verein zur Förderung geistig Behinderter, Region Toggenburg von Eltern, deren Kinder die Heilpädagogische Schule Wattwil (HPS) besuchten, ins Leben gerufen. Unterstützt wurden sie dabei von Lehrkräften der HPS. Die so entstandene Selbsthilfegruppe, hatte zum Ziel, die soziale Integration behinderter Menschen zu verbessern und das Verständnis für sie zu fördern.

Es wurden verschiedene Informationsveranstaltungen und Gesprächsabende organisiert.

Ausserdem stand man den Eltern in ihrer oft sehr schwierigen Lebenssituation mit Rat und Tat zur Seite.

Schon damals kam aber auch der gemütliche Teil nicht zu kurz. So fanden Samichlausabende, Maskenbälle und vieles mehr statt.

Im Laufe der Zeit veränderte sich das soziale Gefüge der Schweiz immer mehr. So entwickelte sich die Selbsthilfegruppe immer mehr in Richtung Freizeitclub für behinderte Menschen. Darum nennt sich die Organisation seit 1995 Verein MITENAND, Aktivitäten mit geistig behinderten Menschen.