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Sensenbund läuft ... Shifters wird relauncht

veröffentlicht um 26.10.2016, 01:51 von Ulrich Seibert
Amazon hat sich (mal wieder) nicht an die Fristen der Preisaktion gehalten. Als ich die Preisaktion zur Eröffnung des E-Book-Verkaufs von "Sensenbund" angekündigt habe, war das Werk somit bereits in den Top-10 der kostenlosen Bücher vertreten. Und dort tummeln sie sich zu meiner großen Freude bis heute.
Mir ist klar, dass dies nicht allzu viel bedeutet, zumal dann nicht, wenn man - wie die meisten Menschen hierzulande - Erfolg mit monetären Maßstäben misst. Aber das ist genau, was wir "Independants" brauchen und nur sehr selten im klassischen Buchhandel bekommen: ein Schaufenster, in dem unsere Waren auch mal ausgestellt werden, denn nur auf die Weise finden sie Beachtung in dieser vom Mainstream beherrschten Branche. Somit kann ich über den Start nur mehr als zufrieden sein.

Es war schon immer Teil des Plans, "bei Gelegenheit" den ersten veröffentlichten Roman "Shifters" zu relaunchen. Ohne im "Schaufenster" zu sein, ist er im Laufe der Zeit dann - trotz einiger schöner Rezensionen (und nein, ich kaufe keine Rezensionen, auch nicht bei Freunden/Verwandten!) - abgerutscht, was auch völlig normal ist, selbst bei einem Buch aus einem Großverlag, das nicht zum Klassiker mutiert wie "Harry Potter" und das nach einem Jahr in der Grabbelkiste landet.
Nun hat sich die Gelegenheit endlich ergeben ... ich musste mich mit Sensenbund intensiv mit der Erstellung von E-Books auseinandersetzen, etwas das die Verlage wie neobooks 2014 mehr schlecht als recht selbst machten. Und das Knowhow konnte ich bei "Shifters" nutzen, solange es noch frisch ist. Damals war es beispielsweise bei neobooks nicht möglich, Links zu Fußnoten zu setzen. Im Gegenteil, man war gezwungen, alle derartigen Links in der WORD-Datei zu löschen.

Aber - dem technischen Fortschritt sei Dank - diese Fußnoten sind nun wieder eingerichtet. Außerdem sind einige Formatierungsfehler am Anfang des ersten Kapitels, die bei der ersten Konvertierung entstanden sind, nun behoben. Aber das Beste für die Leser: Der Preis wurde gesenkt von € 4,99 auf € 1,99. Der Grabbeltisch lässt grüßen. Und vom 5.11. an wird das Buch in einer einwöchigen Preisaktion sogar nur € 0,99 kosten. Weniger als ein Euro für viele Stunden Lesevergnügen? Also, wer da nicht zuschlägt, KANN gar nicht lesen ... ;-)
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