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Politisch nichts mehr zu sagen?

veröffentlicht um 11.09.2017, 03:42 von Ulrich Seibert

Hi Leute!

Ich wurde darauf angesprochen, dass mein BLOG-Betrieb mit politischen Themen nahezu eingeschlafen sei. Ob mir denn ausgerechnet in der heißen Phase des Wahlkampfes nichts mehr einfallen würde?

Oh doch. Mir fällt jede Menge ein. Aber es ist mir zu unergiebig geworden, immer nur "kleine" Themen aus dem Zusammenhang herauszunehmen und zu diskutieren. Da kommt außer ein wenig Empörungsmanagement nicht wirklich viel dabei rum. Es kostet Herrn Schulz keine einzige Stimme, wenn ich an dieser Stelle seine verlogene Wahlstrategie entlarve. Abgesehen davon, dass ich gar kein Interesse habe, Herrn Schulz Stimmen abzujagen. Vernünftige soziale Gesellschaftspolitik ist ohne zumindest die SPD nicht mehrheitsfähig, eine Chance, die immerhin eines Tages besteht, jedenfalls wenn die SPD-Basis es irgendwann auf die Reihe bekommen sollte, den neoliberalen Seeheimer Kreis in seine Schranken zu verweisen.

Den BLOG werde ich - zumindest vorerst - noch nicht ad acta legen. Wahrscheinlich werde ich ihn in einigen Monaten wieder brauchen. Bis dahin arbeite ich an einem größeren politischen Werk, einem Buch über Neoliberalismus, in dem es auch um die Zusammenhänge all der Themen, die uns am Herzen liegen geht und um die Information, was genau dieser Neoliberalismus eigentlich ist. Selbst unter hochrangigen Politikern herrschen da durchaus ganz böse Missverständnisse. Somit rentiert sich mein BWL-Studium (samt VWL-Elementen) für diesen Lebensabschnitt doch noch ...

Dieses Buch hat gleich mehrere Antriebsquellen: Zum einen waren da diverse Vorträge, die ich über Neoliberalismus halten durfte, wo mir auch als Feedback gesagt wurde, dass es schön wäre, wenn man das auch alles noch einmal nachlesen könnte. Die zweite wesentliche Inspiration ist das Buch Reichtum ohne Gier von Sahra Wagenknecht. Insbesondere die Analyse, die sie dort zum Neoliberalismus anstellt, ist die beste, die mir bis dato untergekommen ist. Wenn diese sogar von einem CSU-Granden wie Peter Gauweiler gelobt wird, dann sollte sie auch für CSU-Jünger ungiftig sein. So gut wie die Analyse ausgefallen ist, so dürftig fand ich ihre Skizze zum Ausweg aus dem Dilemma. Ich bin der Ansicht, dass ihr Ansatz an den Realitäten in Deutschland und der EU vorbeigeht, dass ihre Vision langfristig vielleicht hilfreich sein mag, kurzfristig aber keinerlei Wegweiser für die Überwindung dieses unltrarechten Wirtschaftssystems bietet, von dem sogar der Papst sagt, dass es tötet.

Ich hoffe, dass meine eigenen Ideen da vielleicht ein wenig zielführender sein werden. Man wird sehen.

Demnächst verfügbar: "In die Ferne nach Hause"

veröffentlicht um 11.07.2017, 03:00 von Ulrich Seibert

In die Ferne nach Hause - E-Book
Nun hat es seit der letzten Ankündigung doch zwei Monate gedauert, bis alles "perfekt" war. Man macht sich gar keine Vorstellungen darüber, zu wie vielen Kompromisse man durch die Technik gezwungen wird ... Da jede Menge Bilder enthalten sind, darunter viele mit eigenen Untertiteln, war die Formatierung eine besondere Herausforderung. Zum einen, weil es da verschiedene HTML-Standards einerseits gibt (E-Books sind im Wesentlichen in einer Komprimierung verkapselte, bei DRM zusätzlich verschlüsselte HTML-Seiten), von denen HTML5 die aktuellste ist und diejenige, die auch für die Erstellung von E-Books offiziell die maßgebliche ist. Äh ... sein sollte. Leider erkennt das offizielle EPUB-Überprüfungsprogramme einige HTML5-Lösungen noch nicht an, erklärt aber gleichzeitig ältere HTML-Lösungsansätze für ungültig. Und um die Verwirrung komplett zu machen: Beinahe ALLE E-Book-Reader-Apps ignorieren die aktuellen Standards (z.B. CSS-Formatierung) VOLLSTÄNDIG. Mein uralter Kindle-Reader stellt dieses E-Book weitaus zuverlässiger dar, als all die "modernen" Apps aus dem Google Play Store. Meine Arbeit bestand also darin, mir einen Weg durch die Versionen zu ersinnen, der einerseits validiert werden würde, andererseits auch auf diesen Mist-Apps zu einer halbwegs sinnvollen Darstellung führt. Aber bei einigen der angebotenen Apps ist einfach Hopfen und Malz verloren. Da muss einfach jeder Einzelne selbst zusehen, dass er sich einen brauchbaren Reader besorgt. Ich wünschte, ich könnte da eine uneingeschränkte Empfehlung abgeben, aber ... ne! Der Einäugige unter den Blinden ist vielleicht noch der "Cool Reader", aber auch der bringt in der Darstellung gewaltige Defizite mit. Da sollte endlich mal ein verbindlicher E-Book-Standard her, den jeder Reader einhalten sollte. Erst dann könnte man ein wirklich gutes Layout abliefern.

Unabhängig davon: Das E-Book wurde nun bei Bookrix eingestellt. Wie lange es dauern wird, bis es bei den Händlern online zu haben sein wird, kann ich nicht sagen. Der Preis wird bei 3,99 € liegen - ein Geschenk angesichts dessen, was Reiseliteratur sonst so kostet. Und es gibt dieses Mal keine Preisaktion. Das macht keinen rechten Sinn bei "special interest"-Büchern. Die bibliografischen Daten (ISBN) kommen, sobald ich sie selbst habe ...

Ein neues Werk steht in der Pipeline ...

veröffentlicht um 11.05.2017, 06:51 von Ulrich Seibert

... wenn auch etwas ganz Anderes als das, was ich bisher veröffentlicht habe. Dieses Buch ist kein Roman, noch nicht einmal Fiktion, sondern pure Realität. Es trägt den Titel "In die Ferne nach Hause" und den Untertitel "Erste Reise eines Ahnungslosen nach Peru, das Land aus dem seine Ehefrau stammt". Es handelt sich dabei im Wesentlichen um ein Reisetagebuch, das ich während eines Peru-Aufenthalts 2016 bei der Familie meiner Frau geschrieben habe.

Für die Veröffentlichung war das Projekt eigentlich nie vorgesehen. Das hat sich erst geändert, nachdem einige Freunde und Verwandte (auch meiner Frau) das Manuskript gelesen hatten und meinten, dass ich das unbedingt herausbringen sollte. Heute nun wurde das Editieren, Korrigieren etc. abgeschlossen. Lange dachte ich darüber nach, ob ich es einem Verlag anbieten sollte, habe mich letztlich aber dagegen entschieden. Für eine "große" Veröffentlichung ist es zu wenig "professionell", enthält zu wenig zielgerichtete Substanz. Sicher, das hätte man im Nachhinein ändern können, aber ich wollte die Frische der Eindrücke nicht durch ein "zielgerichtetes" Aufblasen / Verbiegen in eine bestimmte Richtung verderben. Also habe ich lieber wieder für die "kleine" Veröffentlichung als e-book im Selfpublishing entschieden, den Text nur wenig umgeschrieben (zum Beispiel an Stellen, an denen bestimmte Firmen nicht gut wegkommen ...) und gekürzt und habe stattdessen Hintergrundwissen in Form redaktioneller Anmerkungen hinzugefügt.

Reisetagebuch - dabei denkt man zunächst mal an so etwas wie einen Reiseführer. Oder eine Geschichtensammlung, wie man sie zum Beispiel von Andreas Altmann kennt. Nein, das hier ist anders. Denn es geht hier nicht um Landschaften oder Sehenswürdigkeiten wie Machu Picchu und auch nur am Rande um Kultur, zumindest nicht in der Hauptsache. Es geht um die Menschen, insbesondere diejenigen, die in einem der ärmeren Stadtteile Limas leben, wo die Familie meiner Frau herkommt. Dass auch Abstecher nach Lima oder zu dem ein oder anderen touristischen Point of Interest enthalten sind, ist ein eher zufälliges Nebenprodukt. Wenn also Reiseführer, dann einer zu den Menschen des Landes - was meines Erachtens genug interessanten Stoff für deutlich mehr als dieses Büchlein bieten würde.

Als ich am Tag nach der Ankunft mit dem Schreiben begann, lauerte im Hinterkopf eine fixe Idee: "Versuch doch mal, das Ganze in einem anderen als dem gewohnten Schreibstil zu verfassen! Probier mal den Bill Bryson!" Bill Bryson ist ein von mir sehr geschätzter britischer Autor, der auch lange in den USA gelebt und viele humorvolle Bücher wie zum Beispiel "A Walk In The Woods: The World's Funniest Travel Writer Takes a Hike" (deutscher Titel: "Picknick mit Bären") oder "A Short History of Nearly Everything" (deutscher Titel: "Eine kurze Geschichte von fast allem") verfasst hatte. Bryson hat eine sehr humorvolle Art zu schreiben, ohne sich über seine Mitbürger über Gebühr lustig zu machen. Seine Spezialität ist es unter anderem, das Skurrile im Alltag herauszuarbeiten. Diesem Vorbild folgen zu wollen, war schon ein sehr ambitioniertes Ziel, aber - hey! - wir lernen, indem wir scheitern! Ich hoffe gleichwohl, dass ich nicht allzu sehr gescheitert bin ... aber letztlich kann das nur der Leser beurteilen.

Wann es soweit sein wird, kann ich im Augenblick noch nicht sagen. Sensenbund ins E-Book-Format zu konvertieren, so wie ich das haben wollte, war eine technisch sehr aufwändige Angelegenheit. Und dieses Buch mit seinen Fotos und Untertiteln mag formatmäßig ähnlich komplex ausfallen. Wir werden sehen! Ich halte Euch auf dem Laufenden.

Sensenbund läuft ... Shifters wird relauncht

veröffentlicht um 26.10.2016, 01:51 von Ulrich Seibert

Amazon hat sich (mal wieder) nicht an die Fristen der Preisaktion gehalten. Als ich die Preisaktion zur Eröffnung des E-Book-Verkaufs von "Sensenbund" angekündigt habe, war das Werk somit bereits in den Top-10 der kostenlosen Bücher vertreten. Und dort tummeln sie sich zu meiner großen Freude bis heute.
Mir ist klar, dass dies nicht allzu viel bedeutet, zumal dann nicht, wenn man - wie die meisten Menschen hierzulande - Erfolg mit monetären Maßstäben misst. Aber das ist genau, was wir "Independants" brauchen und nur sehr selten im klassischen Buchhandel bekommen: ein Schaufenster, in dem unsere Waren auch mal ausgestellt werden, denn nur auf die Weise finden sie Beachtung in dieser vom Mainstream beherrschten Branche. Somit kann ich über den Start nur mehr als zufrieden sein.

Es war schon immer Teil des Plans, "bei Gelegenheit" den ersten veröffentlichten Roman "Shifters" zu relaunchen. Ohne im "Schaufenster" zu sein, ist er im Laufe der Zeit dann - trotz einiger schöner Rezensionen (und nein, ich kaufe keine Rezensionen, auch nicht bei Freunden/Verwandten!) - abgerutscht, was auch völlig normal ist, selbst bei einem Buch aus einem Großverlag, das nicht zum Klassiker mutiert wie "Harry Potter" und das nach einem Jahr in der Grabbelkiste landet.
Nun hat sich die Gelegenheit endlich ergeben ... ich musste mich mit Sensenbund intensiv mit der Erstellung von E-Books auseinandersetzen, etwas das die Verlage wie neobooks 2014 mehr schlecht als recht selbst machten. Und das Knowhow konnte ich bei "Shifters" nutzen, solange es noch frisch ist. Damals war es beispielsweise bei neobooks nicht möglich, Links zu Fußnoten zu setzen. Im Gegenteil, man war gezwungen, alle derartigen Links in der WORD-Datei zu löschen.

Aber - dem technischen Fortschritt sei Dank - diese Fußnoten sind nun wieder eingerichtet. Außerdem sind einige Formatierungsfehler am Anfang des ersten Kapitels, die bei der ersten Konvertierung entstanden sind, nun behoben. Aber das Beste für die Leser: Der Preis wurde gesenkt von € 4,99 auf € 1,99. Der Grabbeltisch lässt grüßen. Und vom 5.11. an wird das Buch in einer einwöchigen Preisaktion sogar nur € 0,99 kosten. Weniger als ein Euro für viele Stunden Lesevergnügen? Also, wer da nicht zuschlägt, KANN gar nicht lesen ... ;-)

E-Book-Ausgabe von Sensenbund in der Pipeline

veröffentlicht um 11.10.2016, 03:27 von Ulrich Seibert

Titelbild Sensenbund
2015 erschien die Print-Ausgabe von "Sensenbund". In wenigen Tagen wird nun endlich das E-Book dazu erscheinen. Schwierig und langwierig war der Entstehungs-Prozess für einen Einzelkämpfer wie mich. Aufgrund der Erfahrungen mit "Shifters" und den Schwierigkeiten für einen Autor, der nicht von einem der Top-10-Großverlage verlegt wird, überhaupt Fuß im klassischen Buchhandel zu fassen, ohne jedes verkaufte Exemplar noch mit 2€ zugunsten des Händlers subventionieren zu müssen, hatte ich die verbitterte Idee, meinem Hauptverkäufer Amazon (über 90% der Verkäufe liefen über diesen einen Kanal) im Rahmen des KDP-Programms exklusiv zu geben. Die meisten meiner Selfpublishing-Kollegen machen das, allein schon, um eine deutlich verbesserte Präsentation ihrer Werke zu bekommen. Und - wie jeder weiß - Präsentation ist alles. Wenn niemand dein Buch bei einem Händler sieht, kauft es auch keiner. Leider musste ich - auch mit der Printausgabe vom "Sensenbund" - die Erfahrung machen, dass insbesondere große Ketten sich sogar weigern, das Buch im Kundenauftrag zu bestellen und lieber auf ihr vorhandenes Sortiment verweisen. Man kann gegen Amazon ja sagen, was man will ... aber auf den klassischen Buchhandel kann der "unbekannter Autor" leider nicht bauen. Von "Shifters" sind weit über 6.000 Exemplare während der Preisaktion allein über Amazon abgerufen worden, samt Top-10-Platzierung, was eine gute Basis für den anschließenden Verkauf darstellte. Der klassische Buchhandel fordert, fördert aber nicht.

Nun, ich habe von der Idee einer Exklusivität für Amazon wieder Abstand genommen, wenn auch nicht aus moralischen / politischen Gründen. Die Amazon-Technik hat einfach nicht so hingehauen, wie ich mir das vorstellte. Ich hatte eine feste Konzeption dessen, wie das E-Book auszusehen hatte, samt Fußnoten, Hinweis auf Shifters und Grafiken an ganz bestimmten Stellen und die Amazon-Engine konnte diese Vorstellungen nicht umsetzen. Also begann für mich eine lange Phase des Selbst-Editierens, das durch mehrere Ereignisse im persönlichen Bereich (darunter ein persönliches Buch, das in dieser Zeit entstanden ist und das - nach Anraten zweier Freunde, die es zum Lesen bekommen haben - womöglich auch in absehbarer Zeit veröffentlicht wird) immer wieder unterbrochen wurde.

Langer Rede kurzer Sinn: Mithilfe der Programme CALIBRE und SIGIL ist es mir schließlich gelungen, das E-Book auf eine Weise zu editieren, die mir gefällt. Zum Beispiel war mir wichtig, dass jedes Kapitel auf jedem Reader auf einer neuen Seite beginnt, so wie auch in der Print-Ausgabe. Dennoch, auch damit war die Arbeit noch nicht getan. BookRix (der Publisher, den ich für das Sensenbund-E-Book ausgewählt habe) stellte gut 100 Fehler im Quelltext fest, weil meine beiden Editoren offenbar noch nicht HTML5-kompatibel sind. E-Books sind ja nichts anderes als verkapselte HTML-Seiten. Und somit hatte ich mich in HTML5 einzuarbeiten, und Fehler für Fehler manuell zu korrigieren.

Doch auch diese Hürde wurde schließlich genommen und das Buch geht in diesen Tagen in den Verkauf ... wenn auch vielleicht nicht in allen Shops. Einer hat bemängelt, dass in dem Hinweis auf "Shifters" Leserrezensionen auf Amazon zitiert wurden ... Dass ein Händler die Verlinkung zu einem Buch auf Amazon nicht akzeptieren kann, kann ich gut nachvollziehen. Aber eine redaktionell einwandfreie Quellenangabe OHNE einen Direct-Sale-Link zu monieren ... das geht zu weit. Ich werde den Teufel tun, mich vom Buchhandel auch noch zensieren zu lassen.

Eine neue Aufgabe ...

veröffentlicht um 14.09.2016, 12:28 von Ulrich Seibert

Lange war es ruhig auf dieser Plattform. Das bedeutet nicht, dass ich faul geworden wäre. Aber wenn man zu wenig Zeit und zu viele Projekte hat, von denen sich wiederum viele in einem unkonkreten, also zur Veröffentlichung ungeeigneten Stadium befinden, kann schon mal der Eindruck von Inaktivität entstehen. Ich will das, was inzwischen alles entstanden ist oder in Kürze entstehen wird, nun hier nicht aufzählen, das kommt zu gegebener Zeit.

Für eine Sache allerdings ist jetzt der richtige Zeitpunkt gekommen. Aus schierer Verzweiflung über den Rechtsruck in unserer Gesellschaft bin ich vor über einem Jahr der Partei der LINKEN beigetreten und arbeite seitdem im Rahmen meiner Möglichkeiten aktiv mit. Paradoxerweise hat die Zahl der Posts in meinem überwiegend politischen BLOG seitdem deutlich abgenommen. Was daran liegt, dass ich vieles, was mir auf dem Herzen liegt, auf einer anderen Plattform, nämlich bei dieser Partei, poste. Und wisst ihr was? Es ist ein tolles, ein geiles Gefühl, wenn man tatsächlich Dinge, die einem am Herzen liegen, in Bewegung setzen und etwas Reales bewirken kann.

Am kommenden Donnerstag halte ich nun meinen ersten politischen Vortrag. Das ist ziemlich ähnlich wie eine Lesung, nur mit mehr PowerPoint im Rücken, sollte also halbwegs flüssig abgehen. Und man kann sich nicht hinter einem Buch verstecken ...

Wer in der Nähe wohnt und Lust, Zeit und Interesse hat, sei herzlich eingeladen! Rechts die Daten.
Hier der Link zur Facebook-Veranstaltung: https://www.facebook.com/events/1588170061488533/

"Sensenbund" nun erschienen

veröffentlicht um 12.12.2015, 10:13 von Ulrich Seibert   [ aktualisiert: 12.12.2015, 11:27 ]

Der "Sensenbund" ist nun im Buchhandel erhältlich ... natürlich nur im guten!
Leider - wie immer im Leben - ist noch nicht alles perfekt. Amazon und ein paar andere haben z.B. das Cover noch nicht eingepflegt, aber das wird schon noch.

Die bibliografischen Angaben samt einer Leseprobe sind --> hier <-- zu finden.

Nun wünsche ich viel Spaß beim lesen (Beeilt euch ein wenig ... die nächsten Romane fliegen schon in der Warteschleife ...) und an alle ein ruhiges, schönes Weihnachtsfest!

Ein paar Links von Händlern, bei denen das Buch zumindest online bereits präsent ist:

Sonstige Links:

"Sensenbund" erscheint doch noch 2015?

veröffentlicht um 09.12.2015, 02:42 von Ulrich Seibert

Sensenbund Cover
Nun könnte es doch noch etwas werden damit, dass der neue Roman noch im Jahr 2015 erscheint, wenn auch nur als Paperback. Das E-Book kommt dann im Laufe des Jahres 2016.
Hier die FAQs* zum Thema

Wann kommt's?
Möglicherweise noch vor STAR WARS, Episode VII; Also in wenigen Tagen!

Woran hakt's?
Da gibt's noch eine klitzekleine offene Rechtsfrage. Sobald alles klar ist, laufen 50 Druckmaschinen gleichzeitig an und hauen das Zeug raus, was geht.

Worum geht's in dem Roman?
Um einen Mann ohne Ziel ... Eine Liebe ohne Zukunft ... Einen Gegner ohne Skrupel
Nein, das ist nicht der (offizielle) Klappentext. Den gibt's in den nächsten Tagen auf meiner Facebook-Autorenseite ... für die Leute, die zu faul sind, meine Homepage zu durchstöbern ...

Welches Genre?
Nun, wer lesen kann, ist im Vorteil. Steht doch klar und deutlich oben auf dem Coverabbild drauf, direkt unter dem Titel. Wohl wieder die Brille verlegt, was? Es ist ein Verschwörungsthriller.

Die Zielgruppe?
Das ist allerdings eine schwere Frage. Beim Schreiben dachte ich offen gestanden eher an Männer als potenzielle Leserschaft, einfach deshalb, weil ich am liebsten das schreibe, was ich selbst gerne lesen möchte. Allerdings haben sich meine Protas hier wie in keinem anderen meiner Werke gelegentlich selbständig gemacht und der Anteil der Zutat "Romanze" ist deutlich stärker ausgefallen als ursprünglich geplant. Für Männer, die sich den Kuss der Oma angewidert von der Backe wischen, nachdem sie sich umgedreht hat, dürfte das Buch also eher nichts sein ... also doch eher Frauen? Hmmm. Die erste Action-Szene kommt gleich in Kapitel eins. Ah, ich hab's! Die Zielgruppe sind Transvestiten und Transsexuelle zwischen 20 und 47! (Andererseits: Dann müsste ein Transvestit / Transsexueller der Protagonist sein, was nicht der Fall ist ... ach leckt mich doch alle miteinander!)

Die bibliographischen Angaben?
474 Seiten. Inklusive zwei Seiten mit Werbung des Autors. Plus zwei weitere Seiten, auf denen der Leser seinen Frust abbauen und Galgenmännchen zeichnen darf. Mehr wird im Moment nicht verraten.

Was kostet's?
WAS FÄLLT DIR EIN!?! ICH BIN AUTOR, KÜNSTLER! DU WAGST ES, MIR MIT FRAGEN ÜBER DEN SCHNÖDEN MAMMON ZU KOMMEN? WOHL WAHNSINNIG, WAS?
(15,95 € das Taschenbuch. Eigentlich hätt's ja nur 14,99 € kosten sollen, aber ich hab mir gedacht, wo's für 14,99 reicht, reicht's auch für 15,95 € ... Aber jetzt ist wieder gut, ja?)

* Okay, ich geb's zu. Noch hat niemand gefragt. Somit wurden diese Questions streng genommen noch nicht "frequently asked". Aber das ist bitteschön nicht meine Schuld! ;-)

Sensenbund

veröffentlicht um 08.11.2015, 09:46 von Ulrich Seibert

So in etwa könnte das Cover für den neuen Roman aussehen ...

Cover-Sensenbund

Allerdings ist mit der Veröffentlichung in 2015 nicht mehr zu rechnen ...

"SHIFTERS" auf Literatur-BLOG "Der INDIE"

veröffentlicht um 14.09.2015, 06:01 von Ulrich Seibert   [ aktualisiert: 14.09.2015, 06:09 ]

https://fbcdn-profile-a.akamaihd.net/hprofile-ak-xpt1/v/t1.0-1/p160x160/11204400_1465154527140759_475740684869587286_n.jpg?oh=d438045aa6ca0edcb972c001ca549293&oe=56631603&__gda__=1450171518_a3e0b6ad9e8d312607bdb6728e4ccecfDie Woche ging schon mal prächtig los. Am Wochenende ist ein Beitrag in einem Bücher-BLOG über Shifters erschienen. Wenn so etwas passiert, freue ich mich immer wie ein Schellen-König (als Bayer darf man das!). Immerhin hatte die BLOG-Betreiberin Karin Futschik die Auswahl aus 180.000 deutschen Neuerscheinungen im letzten Jahr. Wenn dann ausgerechnet das eigene Werk dazuzählt: Jippie! Danke Karin!

Die Shifters-Seite: http://karinfutschik.blogspot.de/…/kennst-du-schon-ulrich-s

Die Homepage: http://karinfutschik.blogspot.de/

Facebook: https://www.facebook.com/derINDIE?fref=ts

Schaut mal rein, es lohnt sich. Jetzt, wo sie Shifters mit rein genommen hat, erst recht! ;-)
Ernsthaft: Wer gerne liest, wird hier einen Fundus an interessanten Büchern / E-Books aus allen Genres finden, die eines gemeinsam haben: Es handelt sich um INDIEs, also independant publishing. Und Karin rezensiert und zwar ehrlich! (Der Traum und die Furcht eines jeden Autors ... je nachdem ...)

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