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In der Kürze liegt die Würze


Weniger schreiben - mehr tun


Wer hat noch nie geschrieben

for(int i=0;i<3;i++){...}

meinte aber

3.times{...}

lässt sich dass auch nicht viel besser lesen?

Groovy bricht mit vielen Konventionen aus der Java Welt.
Einige weitere Stil-Brüche:
  1. Ein Semikolon am Ende einer Anweisung ist nicht mehr erforderlich.
  2. Ein return ist nicht mehr erforderlich, der letzte Wert wird zurückgegeben,
  3. Standard - Getter/Setter sind nicht mehr erforderlich.
  4. Standard- Bibliotheken werden automatisch importiert.
  5. Klammern bei einem Argument werden nicht mehr benötigt.
  6. Eine main Methode ist nicht mehr nötig um eine Klasse auszuführen.
  7. Native Unterstützung für Maps und Listen

Sehr viel Theorie, hier mal ein Beispiel

/** 
 * @version 1.01    6 Dez 1998
 * @author Christian Ullenboom
 */

public class Quadrat
{
 
static int quadrat( int n )
 
{
   
return n * n;
 
}
 
static void ausgabe( int n )
 
{
   
String s;
   
int    i;
   
for ( i = 1; i <= n; i=i+1 )
   
{
      s
= "Quadrat("
         
+ i
         
+ ") = "
         
+ quadrat(i);
     
System.out.println( s );
   
}
 
}
 
public static void main( String[] args )
 
{
    ausgabe
( 4 );
 
}
}
494 Zeichen

Sehr Groovy ist dagegen

/** 
 * @version 1.01    6 Dez 1998 
 * @author Christian Ullenboom 
 */ 
def quadrat(n){ n*n }

(1..4).each{
    def quadrat = quadrat(it)
    println "Quadrat($it) = $quadrat"
}
188 Zeichen


    

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