Ihre Reisewege, Ihre Fluchtwege

20 Jahre nach der Wende werden viele Erlebnisse noch einmal präsent. Wir befahren Reisewege, Wirtschaftswege, Fluchtwege. Was ist Ihre Geschichte? Möchten Sie sie erzählen? Wir freuen uns auf Ihre Geschichte. Schicken Sie einfach eine Mail an:

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Wir freuen uns auch über Ihre Bilder. Ihre Taxifahrer !

Ihre Geschichten

1987 „Die Fata Morgana von Calafat“ von Matthias Trautmann

Es war das Jahr 1987, ich hatte meine Zeit bei der NVA erfolgreich abgeschlossen und große Lust mich ein bisschen in der Welt umzusehen. Zwei Freundinnen und ein Freund wollten mich dabei begleiten. So wurde der Moskwitsch 2140 meiner Eltern geborgt (Hut ab, da waren und sind sie cool), mit Ersatzteilen und Campingklamotten voll gestopft und ab ging es in Richtung Varna.
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Sosopol 1982: Die Sache mit den Benzintalons" von Brigitta Dieckmann


"Von dem Vorhaben der beiden jungen Männer mit ihrem Thüringen-Taxi "Wartburg" zu reisen bin ich begeistert. Da kommen mir sofort unsere Urlaubserinnerungen in den Sinn.1982 brach ich mit meinem Mann und unserer damals 2jährigen Tochter zu einem 3-wöchigen Campingurlaub nach Sosopol in Bulgarien auf Schon die vorherige Planung, wie Visum beantragen u. die jeweilige Landeswährung ( vorgegebene knappe Tagessätze ) bei der Staatsbank zu tauschen war aufregend."
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"Hindernisparcours in die Tschechei" von Michael Heyer, Reinstedt / Harz

"Im Sommer 1988 waren meine Frau und ich mit unserer MZ ETZ 250 auf dem Weg in die Böhmische Schweiz. Einige Kilometer hinter der Grenze gab es eine gut ausgebaute Straße Richtung Mlada Boleslav. Es stand zwar ein Durchfahrtverbotsschild mit tschechischem Text an der Straße, aber alle Tschechen vor uns fuhren dort lang. Wir also hinterher. Nach gut zwanzig Kilometern standen plötzlich tschechische Polizeibeamte vor uns und versuchten uns zu erklären, dass wir hier nicht fahren dürften."
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"Unser erster Ungarn- Urlaub im Sommer 1981" von Martina

"Zu DDR-Zeiten war selbst Ungarn für uns fast unerreichbar. Da aber meine Eltern gute Kontakte hatten, weil mein Vater als selbstständiger Mechaniker aufgearbeitete Nähmaschinen an Ungarn verkaufte, welche dort kopierte „Westklamotten“ nähten und verkauften, hatten wir zumindest die Unterkunft günstiger und konnten uns so mit dem vorgeschriebenen Tagessatz von umgerechnet 30 Ostmark ein bisschen mehr leisten als so manch anderer."

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