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Floating Market der Einheimischen und Mangrovenaffen


 

Die Provinzhauptstadt Samut Songkhram ist 75 km südlich von Bangkok und 120 km von Hua Hin entfernt. Hier gibt es einen Thai-Frischemarkt, der thailandweit zu großer Bekanntheit gelangt ist. Mehrmals täglich fährt ein Triebwagen mitten durch die Stände, die flugs abgebaut und wieder aufgebaut werden. Ein Spektakel!

 

Weiterfahrt zu einem Floating Market, der noch ein authentischer Schwimmender Markt der Einheimischen ist. Der Markt ist eingebettet in eine tropische Wunderwelt der eigenen Art, mit stillen Wassergärten, majestätischen Kokospalmen und antiken Holzhäusern.

Ein Paddelboot rudert die Besucher lautlos durch diese fantastische Wasserwelt und hält nur bei einem Palmzuckerbetrieb an.

 

Weiterfahrt zum touristischen Floating Market von Damnoern Saduak. Ein Kontrastspektakel! Hierher kommen täglich 5000 Besucher!!! Spaziergang durch das alte thai-chinesische Wasserviertel Lao Tak Lack entlang des Khlong Lat Phli. Hier trifft man auf die mehr als 100 Jahre alten chinesischen Wohnlanghäuser sowie auf den zentralen chinesischen Ortstempel Wat Chao Mae Tapthim, der 165 Jahre alt ist. Besuch des Hoklee Cafés, einem jahrhundertealten ehemaligen Kanalwohnhaus, das zu einem urgemütlichen Caféhaus umgestaltet wurde. Mit seinen vielen Ausstellungsstücken und Bildern gleicht es eher einem Minimuseum als einem Café.

 

Weiterfahrt zu einem ehemaligen Militärcamp, wo eine 400 Jahre alte, verfallene Tempelkapelle inmitten eines uralten Banyanbaums steht. Durch das Gewirr der Schling- und Luftwurzeln ist das Kapellchen kaum zu sehen. Das heilige Häuschen ist  Ziel eines intensiven Ausflugstourismus der Thais. Auf dem Gelände stehen Reihen von Muay-Thai-Kämpferfiguren und im gegenüberliegenden Tempelhof haben die Mönche einen Minizoo eingerichtet.

 

Rast und Entspannung gibt es in einem nahegelegenen Café inmitten von Obst- und Litchigärten. Im Angebot sind Kaffees, Shakes und Suppen.

 

Weiterfahrt ans Meer und Bootsfahrt in einem ehemaligen Fischerkahn über einen Meereskhlong zu ein paar wilden Makakenhorden, die in den Mangrovenwäldern hausen.

Es sind struppige, Schlamm verschmierte Gesellen, die sich um die mitgebrachten Bananen balgen.