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Die grüne Lunge Bangkoks


 

Die nur 19 km² große Landzunge Phra Pradaeng ist das größte zusammenhängende Naturlandschaftsgebiet im Südwesten Bangkoks. An einer Vielzahl schmaler Wasserkanäle stehen Bambushecken, Sumpfpalmen und meterhohe Urwaldriesen. Das Gebiet gilt als „grüne Lunge von Bangkok“ und erhielt im Jahr 2006 den Titel „Beste Städtische Oase“.

 

Der Floating Market der Halbinsel wurde im Jahr 2004 als Landmarkt für die lokale Bevölkerung gegründet und erhielt im Jahr 2007 von der Tourismusbehörde den „Thailand Tourism Award“.

Obwohl die Bezeichnung „Floating Market“ den Gegebenheiten nicht ganz gerecht wird, ist der Markt auf jeden Fall einen Besuch wert, denn es ist einer der atmosphärisch schönsten und stimmungsvollsten Ufermärkte rund um Bangkok.

 

Er bezaubert vor allem durch seine Lage inmitten einer urwüchsigen Natur. Obwohl die Hochhäuser der Millionenstadt auf der anderen Flussseite mit bloßem Auge zu sehen sind, und das Rumpeln aus den Schiffsbäuchen im Hafen von Klong Toey deutlich zu hören ist, kommt sich der Besucher vor, als sei er in ein entrücktes Dschungelcamp geraten. In schilfrohrgedeckten Marktbuden werden Handarbeitsartikel und Haushaltsartikel aus Naturstoffen angeboten, sowie lokale Leckereien wie gegrillte Entenschnäbel, Pfannkuchen, Teigtaschen, Nudelsuppen, Reisgerichte und hausgemachte Süßigkeiten.

 

 

In der Nähe kann man einen 32 ha großen Landschaftspark besuchen, bei dessen Planung die Naherholungsinsel Sentosa Island aus Singapur Pate gestanden hat. Hierher kommen die Thais, um auf den weichen Graswiesen zu picknicken. In Paddelbooten schippern sie über die stillen Teiche, und mit Mieträdern gondeln sie über die sauber gerechten Weg. Stelzenpavillons im Wasser laden zu einer Rast ein. In Teilen des Parks ist das Hauptquartier der Königlich-Thailändischen Forstverwaltung untergebracht.

 

Weiterfahrt zum siamesischen Kampffischmuseum. Das Open-Air-Museum befindet sich in einer ruhigen Parkanlage und wurde 2009 von einem ehemaligen Politiker eröffnet. Seine Absicht war es, den siamesischen Kampffischen als Teil der thailändischen Kultur einen Platz zu geben. Die Ausstellung befindet sich in zwei traditionellen Thaigebäuden, in denen Farbfotografien und Wandtafeln über das Leben der Fische informieren. Selbstverständlich gibt es auch jede Menge Aquarien mit lebenden Exemplaren dieser angrifflustigen Fischart. Das Museum gilt als einziges Kampffischmuseum in der Welt.