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Der begehbare Buddha


 

 

35 km östlich von Bangkok wird wochenends ein Ufermarkt abgehalten, doch viel interessanter ist der mehr als 150 Jahre alte Landwarenmarkt entlang eines Khlongs, der einstmals von chinesischen Händlern gegründet wurde. Hier sieht man alte historische Holzhäuser und Krämerläden, und die Menschen leben noch immer in ihren hergebrachten Traditionen. Ein kleines Museum in der Mitte des Bohlenweges stellt Zeichnungen und Fotografien aus alter Zeit aus und informiert auf Infotafeln und Broschüren über die Entstehungsgeschichte des Marktes. Am Ende des Marktes gelangt man zu einer mobilen Bootsbrücke über den Khlong. Zwei Langboote gewährleisten einerseits die Passage für die Fußgänger und andererseits die Durchfahrt für die Boote.

Direkt nebenan steht ein lokaler Prachttempel mit Thailands teuerstem Toilettenhaus. Es hat 5 Millionen Thaibaht gekostet, hat sensorgesteuerte Wasserspülungen und ist durchgehend aircongekühlt.

Nach einem Spaziergang von 500 Metern erreicht man einen Nachbartempel, in dem sich Thailands längster liegender Buddha befindet. Mit 53 m ist er länger als der berühmte liegende Buddha im Wat Pho in Bangkok, der nur 46 m lang ist. Außerdem ist er innen hohl und kann bestiegen werden. Er verfügt über 4 Stockwerke, die über rückseitige Marmortreppen zu erreichen sind. Hier sind mehr als 500 Arhats (Zeichnungen von buddhistischen Disziplinen) ausgestellt. Im obersten Stockwerk befindet sich das Goldherz des Buddhas. Der Buddha wurde im Jahr 1978 gebaut und verfügt über 28 Meditationsräume; er ist 18 m hoch und 7,5 m breit.

Unternehmungen:

Bootsfahrten über den Khlong


 


 



Der Ufermarkt


Der historische Landwarenmarkt

Das kühle Toilettenhaus



Der stille Khlong