Vereinsgeschichte

Wie alles begann…

Die Sektion Hundesport wurde am 15.01.1953 im Speisesaal der Polizeikaserne Salzburg gegründet. Als Gründer fasste Anton Mosleitner damals den Beweggrund, dass der Hundesport auch im Rahmen seiner Körperschaft, dem Polizeisportverein durchgeführt werden kann. Da sie zur Durchführung des Hundesportes auch einer kynologischen Dachorganisation angeschlossen sein mussten, haben sie beim Österreichischen Kynologenverband um Aufnahme angesucht, die jedoch ohne Angabe von Gründen abgewiesen wurde. Zusammen mit dem langjährigen ÖHU Präsidenten Walter Winkler, haben sie bei der Internationalen Dog-sport-Union um Aufnahme angesucht und gründeten in Salzburg eine Landesvertretung, die heutige ÖHU.

Nachdem sie eine kynologische Dachorganisation hatten, begannen sie mit den Abrichtekursen und hundesportlichen Bewerben.

Der Höhepunkt ihrer Aufbauarbeit war die Errichtung des Vereinsheimes mit Abrichteplatz. 35 meist aktive Mitglieder arbeiteten ein Jahr lang nahezu jedes Wochenende kostenlos, sodass das Vereinsheim am 19. Juli 1969 eingeweiht werden konnte.

Und so geht es weiter… 

Jetzt sieht sich der Polizeisportverein als Hundeschule wo alle Hunde von groß bis klein, egal ob Rassehunde mit Stammbaum oder Mischlinge mit ihren Besitzern willkommen sind egal ob diese nur einen gut erzogenen Hund wollen oder sportlich aktiv werden wollen.

Jeder kann seine Ziele erreichen von Welpen- und Junghundekurs bis zum Fährten- und Schutzkurs ohne den immer beliebter werdenden Agilitykurs nicht zu vergessen.

Unsere Trainer sind, wie im Tierschutzgesetz vorgeschrieben, geprüfte Trainer der ÖHU (Österreichische Hundesport Union) und nehmen regelmäßig an den vorgeschriebenen Trainerüberprüfungen teil, bzw. besuchen freiwillig verschiedene Seminare. Aus diesem Grunde sind wir seit 2010 eine zertifizierte Ausbildungsstätte der ÖHU.  

In unserem Verein wird mit Motivation und Spiel gearbeitet und wir distanzieren uns energisch von jeder Form von Gewaltanwendung.

Unser Ziel ist, dass jeder Hundebesitzer seinen Hund kennen lernt, und sich an ihm für viele Jahre erfreuen kann.

 


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Britta Schnoell,
05.08.2014, 06:40