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Schleck Gran Fondo


Die 2. Auflage des Schleck Gran Fondo mit Start und Ziel im Luxemburgischen Bad Mondorf lockt über 2.500 Teilnehmer aus vielen Nationen ins Dreiländereck. Nicht umsonst genießt der Radmarathon bereits ein Jahr nach seinem Bestehen einen sehr guten Ruf. Im Vergleich zu anderen Radmarathon-Veranstaltungen, steht hier in Mondorf eindeutig die Jagd auf gute Platzierungen im Vordergrund. So gehört der Gran Fondo zu der UCI World Series, einer Serie von Rennen des Radweltverbandes, mit Qualifikation für die Amateur-Weltmeisterschaften. Entsprechend aufgeladen und angespannt ist die Stimmung kurz vor dem Start. Zusätzlich heizt die Sonne zum Start um 9:30 Uhr den Teilnehmern ordentlich ein. Ein heißes und schnelles Rennen kündigt sich an.
Die Strecke führt über 155Km und 2.000Hm durch den Großteil Luxemburgs. Mit dem Ertönen des Startschusses geht es direkt extrem schnell los. Es wird sofort am Anschlag gefahren. Gerade in dieser Phase ist Vorsicht im großen Fahrerfeld geboten. Kleine Anstiege und Abfahrten dünnen das Feld aber nach und nach aus, so dass sich bis zur flachen Moselpassage viele größere Gruppen gefunden haben, mit denen es rasant in nördliche Richtung geht. Dabei werden im Flachen Geschwindigkeiten von bis zu 45km/h gefahren.
Doch nach 4:43h ist es für die ersten Teamfahrer geschafft. Mit einem Stundenmittel von ca. 33km/h erreichen Frank A., Martin und Jochen gemeinsam das Ziel in Bad Mondorf. Nach kurzer Wartezeit folgt Harry in 5:09h, wiederum dicht gefolgt von Alex in 5:20h. Mit Frank S. und Roberto, die große Teile der Strecke zusammen zurückgelegt haben, wird das Elmer Team komplettiert. Roberto finisht nach 6:02h und Frank S. erreicht den Zielstrich nach 6:08h. Zwar hat sich keiner unserer Teamfahrer für die WM qualifiziert, ein tolles und schnelles Rennen haben wir trotzdem geliefert!  J.K.














































Das Elmer Team tritt bei diesem Event in Luxemburg mit 7 Fahrern an. Dazu gehören Martin und Frank S., Harry, Alex, Frank A., Roberto und Jochen. Neben den Elmer Sportlern stehen mit den Ex-Profis Fränk und Andy Schleck, Jens Voigt sowie Miguel Indurain auch bekannte Namen am Start.
Die Organisation sorgt für einen reibungslosen Ablauf, alle Gefahrenstellen und Kreuzungen sind perfekt gesichert und besetzt. Man kann sich komplett auf das Rennen konzentrieren.

Doch das Flachstück findet ein jähes Ende, denn das Fahrerfeld zieht es Richtung Norden nach Echternach und durch die luxemburgische Schweiz, wo das Terrain zunehmend schwerer wird. Das tut dem Rennen aber keinen Abbruch. Mit hoher Geschwindigkeit werden die Hügel bewältigt. Viele Gruppenteilungen, Kurven, Abfahrten und Anstiege erfordern ständig höchste Konzentration. Die Fahrer müssen immer auf der Hut sein.

Je länger der Marathon dauert, desto kleiner werden die Gruppen. Das Rennen beruhigt sich im Verlaufe und es bleibt auch mal Zeit einen Blick auf die tolle Landschaft zu werfen. Doch mit zunehmender Dauer werden die Beine immer schwerer. Die große Hitze tut ihres noch dazu.























































































































































































































































































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