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JAVA

 

 

 

 

 

 

 

 

 

>>> Zwischen Sumatra und Bali gelegen ist Java mit fast 130 Mio. Einwohnern die bevölkerungsreichste Insel der Erde mit einer Bevölkerungsdichte von ca. 1000 Einwohnern pro Quadratkilometer. Der erste Ausflug ging mit dem Linienbus nach Pandaan südlich von Surabaya und zum Wasserfall bei Tretes.

 






 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

>>> Vom 19. bis 21. September nahmen wir am "Communication Camp" der Universität teil, ein solches muss von jedem Studenten während des Studiums besucht und auch erfolgreich abgeschlossen werden. Es wurde wie eine Art militärisches Biwak durchgeführt, mit Sport, Orientierungsläufen, Nachtwanderungen, Seminaren...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  

>>> Oben ist das Singen der Nationalhymne Indonesiens zu sehen, uns ausgenommen, vor der Fahrt zum Camp. Während des Camps fand die feierliche Aufnahme in die Universität statt, eine Art "Vereidigung". Dafür wurde also unsere aus Deutschland mitgebrachte Flagge gebraucht.




 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

>>> Per Zug besuchten wir Yogyakarta in Mitteljava Anfang November 2005. Oben ist der Kraton Yogyakartas zu sehen, der Palast des Sultans. Die Stadt hat als Sultanat den Status eines Spezialdistrikts mit beschränkter Autonomie. Unten auf dem Bild ist eine Untergrund-Moschee im Stadtzentrum zu sehen.

 






  

>>> In der Nähe von Yogyakarta liegt eines der größten buddhistischen Bauwerke, Borobudur. Die Stufenpyramide mit einer Seitenlänge von 123 m zeigt auf neun Stockwerken Flachreliefs von 5 km Länge, die das Leben und Wirken Buddhas darstellen. Das Berühren der Buddhafiguren im Innern der einzelnen Kuppeln auf der obersten Ebene der Pyramide soll Glück bringen. Im Mai 2006 wurde die Umgebung Yogyakartas von einem Erdbeben erschüttert, dem tausende Menschen zum Opfer fielen. Dabei erlitt Borobudur nur kleinere äußere Schäden, der Hindu-Tempel Prambanan auf den Bildern weiter unten wurde jedoch teilweise zerstört.





>>> Parangtritis, südlich von Yogyakarta an der Südküste Javas gelegen, zum Ende des Ramadan.

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>>> Die hohen Wellen am Strand Parangtritis machen Schwimmen unmöglich. Der Aberglaube verbietet das Betreten des Meeres mit grüner Kleidung, zahlreiche Menschen sollen so ins Meer gezogen worden und verschwunden sein.


>>> Die Türme von Prambanan, ein dem Hindu-Gott Shiva gewidmetes Bauwerk, vor dem Erdbeben im Mai 2006.


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  

 

>>> Links im Bild der 2329 m hohe Vulkan Bromo im Osten Javas, den wir Ende November 2005 besuchten. Er liegt im Bromo-Tengger-Semeru-Nationalpark und ist einer der aktivsten Vulkane Javas, dem letzten Ausbruch im Sommer 2004 fielen 2 Touristen zum Opfer. Über Probolinggo erreicht man per Minibus den Ort Cemorolawang am Rande der Tengger-Wüste, unsere Unterkunft dort ermöglichte einen weiten Ausblick auf das Plateau. Man kann bis auf den Kraterrand steigen, wo einem starker Schwefelgeruch in die Nase steigt, doch auch der höher gelegene entfernte Aussichtspunkt bietet eine schöne Aussicht. Hinter der Schwefelwolke ist die Spitze des Vulkans Semeru zu sehen.

 

 





>>> Am Fuße des Bromos wurde ein Hindu-Tempel errichtet. Von der Unterkunft aus war dieser Tempel und der Vulkan in einer Stunde Fußmarsch über das Plateau zu erreichen.