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SURABAYA

>>> Am Morgen des 13.08.05 starteten wir vom Frankfurter Flughafen aus in Richtung Surabaya. Nach knapp 20 Stunden Flug landeten wir in Jakarta (mit Zwischenlandung in Taipeh), von wo aus wir nach mehrstündigem Aufenthalt einen Flieger nach Surabaya nahmen. Ankunft war schließlich der Abend des 14.08.05 auf dem Internationalen Flughafen Surabaya. Die zweitgrößte Stadt von Indonesien mit ca. 3,5 Mio. Einwohnern liegt am östlichen Ende der Insel Java. Ihr Name setzt sich zusammen aus den javanesischen Begriffen Soro (Hai) und Boyo (Krokodil). An die hohe Luftfeuchte und ständigen Temperaturen um die 30 Grad mussten wir uns erst gewöhnen, was uns allerdings nicht sehr schwer fiel.


 

>>> Flugkarte mit Hinflug (rot) und Rückflug (blau) 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

>>> Regierungsgebäude des Gouverneurs Ostjavas

 

  

>>> Zoobesuch am Nationalfeiertag, dem 17.08.05 (Unabhängigkeitstag). Auf dem Bild zu sehen sind wir 3 Deutsche: Anne, Miriam und Daniel sowie hinten links Farhad (einer von 3 holländischen Mitstudenten) und hinten rechts Sebastian (Indonesien) aus Jember in Ostjava.


 

>>> Die Studentenwohnheime in Jalan Siwalankerto 8, sogenannte "Boarding Houses", waren 6 Monate lang unsere Unterkünfte und kosteten ca. 80 € pro Monat. Jedes Haus hatte Hausmädchen, die alle möglichen Aufgaben erledigten. Auch standen Reis und stilles Wasser kostenlos zur Verfügung und zum Glück auch "Western Toilets" für ausländische Studenten eingerichtet (die Alternative ist die Variante ohne Becken und Klopapier). Zwar waren die Häuser nach Jungs und Mädchen getrennt und auch gegenseitiges Übernachten war verboten, aber durch unsere toleranten Hausmädchen konnten wir diese Regel ignorieren.

 

 

>>> Die private Petra Christian University wird vorwiegend von "indonesischen Chinesen" besucht und war 5 Minuten Fußweg vom Boardinghouse entfernt. Links ist ein Vortrag im Fach "Event Management" zu sehen, rechts eine der drei Mensen. Insgesamt studieren 15500 Studenten an der Uni, wir waren mit 3 Holländern die einzigen "Fremdlinge". Auch in der Stadt sahen wir in den gesamten 6 Monaten nicht viel mehr als 10 ausländische "westliche" Gesichter.


>>> Begrüssungsessen im Boarding House. Unten wie auch oben schon zu sehen sind einige Stationen unserer Stadtrundfahrt Surabaya Memory Heritage Walk, bei dem wir u.a. das Europäische Viertel (Surabaya war lange Zeit unter holländische Kolonie), Regierungsgebäude, Kolonialbauten, Hafen, Moscheen und Kirchen bestaunen konnten.





>>> Das "House of Sampoerna", Surabayas berühmte Fabrik für Kretek (Nelkenzigaretten), war auch Teil des Surabaya Memory Heritage Walks.







 

>>> Anfang Februar begann unsere letzte Woche in Surabaya, nach den Semesterferien starteten wir von Jakarta aus (Bild unten) den Rückflug Richtung Deutschland...