The same procedere as ervery year – 1. Fraktionssitzung in 2017

veröffentlicht um 11.01.2017, 13:35 von Heiko Theis   [ aktualisiert: 11.01.2017, 13:38 ]
Gerade einmal 14 Tage ist es her, seit wir uns wie jedes Jahr an den Sprüchen von Freddy Frinton und „Miss Sophie“ erfreuen durften. Und nun beginnt schon wieder das politische Prozedere in der Gemeinde Nordkirchen mit zwei Sitzungen noch im Januar. Und wo es Ausschuss- und Ratssitzungen gibt, da gibt es selbstverständlich auch Fraktionssitzungen, the same procedere as every year… Die SPD Fraktion trifft sich in diesem Sinne zu ihrer ersten Sitzung im neuen Jahr am Montag, den 16. Januar 2017, ab 18:30 Uhr wie (fast) immer im Nordkirchener Bürgerhaus. Es gilt zwei Sitzungen vorzubereiten, die des Bauausschusses, der am 17. Januar zusammen kommt, und die des Rates, der am Donnerstag, den 19. Januar 2017, tagt.

Nur zwei Sitzungen, aber die haben es, was die Thematik angeht, in sich. So stehen – neben anderen Themen – auf der Tagesordnung des Bauausschusses Angelegenheiten wie die Planungen zur Windkraftnutzung auf Nordkirchener Gemeindegebiet, ein mögliches neues Wohnbaugebiet im Ortsteil Nordkirchen (Große Feld III) oder besser gesagt die Frage, welches städtebauliche Konzept bei den Planungen verfolgt werden soll, der Ersatz für die entfallene Sporthalle am alten Schwimmbad und die Vergabe von Planungsleistungen für ein Dorfgemeinschaftshaus im Ortsteil Capelle. Alles komplexe und schwierige Beratungsgegenstände.

Mit Spannung dürfte auch die Sitzung des Gemeinderates erwartet werden, da sich doch in dieser Sitzung die spannende Frage beantworten wird: Wie wird er aussehen, der Haushaltsplan 2017? Darauf vorbereiten kann sich die SPD Fraktion zwar nicht (schließlich soll „die Katze“ ja bis Donnerstag der kommenden Woche im Sack bleiben), aber spekuliert werden darf.

Klar ist jetzt schon eines: So ganz „same“ wird das „procedere“ in der Fraktionssitzung dann wohl doch nicht sein, weil die anstehenden Themen eine intensive und vor allem zeitaufwändige Vorbereitung erfordern. Jedenfalls haben sich die Mitglieder der SPD Fraktion darauf eingestellt, dass sie ein wenig länger als üblich im Bürgerhaus arbeiten müssen.