Reichsunmittelbare Klöster und Stifte im Heiligen Römischen Reich deutscher Nation



siehe auch:     Bistümer und Kathedralen im Heiligen Römischen Reich



Liste der reichsunmittelbaren Klöster zum Ende des Heiligen Römischen Reiches um 1800


Benediktiner



Augsburg: Reichsabtei St. Ulrich und Afra

Comburg (Schwäbisch Hall): Reichspropstei St. Nikolaus (zeitweise Chorherren)

Corvey: gefürstete Reichsabtei St. Stephanus und Vitus (zeitweise Bistum)

Disentis: Reichsabtei St. Martin

Einsiedeln: gefürstete Reichsabtei

Elchingen: Reichsabtei St. Maria, St. Peter und Paul

Ellwangen: Fürstpropstei St. Veit

Fulda: Fürstabtei St. Salvator (später Bistum)

Gengenbach: Reichsabtei St. Maria

Helmarshausen bei Bad Karlshafen: Reichsabtei St. Maria und Petrus

Helmstedt: St. Ludgeri (verbunden mit Werden)

Hersfeld: Fürstabtei St. Simon und Judas

Irsee (über Kaufbeuren): Reichsabtei Maria Himmelfahrt

Isny: St. Georg

Kempten: Gefürstete Reichsabtei St. Lorenz

Klingenmünster:

Konstanz-Peterhausen: Reichsabtei

Kornelimünster bei Aachen: Gefürstete Reichsabtei

Lüders frz. Lure: Gefürstete Reichsabtei, verbunden mit Murbach

Malmédy: (verbunden mit Stablo) St. Quirin

Maursmünster: St. Petrus. Paulus und Martinus

Memleben: St. Marien (heute Ruine)

Metten: Reichskloster St. Michael

Mondsee: St. Michael

Murbach: Fürstabtei St. Leodegar

Münster im Elsass: Reichsabtei

Neresheim: St. Ulrich und Afra (Reichsabrtei seit 1764)

Nienburg an der Saale:
Abtei St. Marien und St. Cyprian

Nürnberg: Reichsabtei St. Ägidien

Ochsenhausen: Gefürtstete Reichsabtei St. Georg

Ottobeuren: Reichsabtei St. Alexander und St. Theodor

Pfäfers: Gefürstete Reichsabtei

Prüm: Fürstabtei St. Salvator

Regensburg: Gefürstete Reichsabtei St. Emmeram

Regensburg-Prüfening: St. Georg

Reichenau: Fürstabtei auf der Insel Reichenau

Rott: Reichsabtei St. Marinus und Anianus

Sankt Blasien im Schwarzwald:
Gefürstete Reichsabtei

Sankt Gallen: Fürstabtei, ab 1521 Sitz des Abtes in Rorschach, später Bistum

Sankt Georgen im Schwarzwald: Reichsabtei

Sankt Johann in der Schweiz: Reichsabtei

Sankt Peter im Schwarzwald: Reichsabtei

Schaffhausen: Reichsabtei

Schuttern bei Friesenheim in Baden): Reichsabtei

Siegburg: Abtei Michaelsberg

Stablo frz. Stavelot: Fürstabtei (verbunden mit Malmedy)

Stein am Rhein:
Reichsabtei St. Georgen, St. Maria und Cyrill

Trier: Fürstabtei St. Maximin

Weingarten: Reichsabtei St. Martin

Weißenburg: Propstei, verbunden mit dem Bistum Speyer

Werden an der Ruhr: Gefürstete Reichsabtei

Wülzburg: Gefürstete Reichsabtei St. Peter und Paul

Zwiefalten: Reichsabtei




Benediktinerinnen



Frauenchiemsee ( oder Frauenwörth). Reichsabtei

Göß: Reichsabtei St. Maria und Margaretha, einziges reichsunmittelbares Kloster in den habsburgischen Ländern

Selz: Gefürstete Reichsabtei

Zürich: Fraumünster



Zisterzienser



Ebrach: Reichsabtei

Fürstenfeldbruck: St. Maria Himmelfahrt

Heilsbronn: Reichsabtei

Herrenalb: Reichsabtei

Kaisheim: Reichsabtei

Königsbronn: Reichsabtei

Maulbronn: Reichsabtei

Riddagshausen:
Reichsabtei

Salem: Reichsabtei

Stürzelbronn: Reichsabtei

Walkenried: Reichsabtei St. Maria und St. Martin (heute Ruine mit Museum)



Zisterzienserinnen



Baindt: Reichsabtei Unserer Lieben Frau

Burtscheid: Reichsabtei St. Johann Baptist (vorher Benediktinerkloster St. Apollinaris und Nikolaus)

Gessartshausen: Kloster Oberschönenfeld

Gutenzell- Hübel: Reichsabtei St. Kosmas und Damian

Heggbach bei Maselheim:
Reichsabtei

Pielenhofen: St. Mariä Himmelfahrt (verbunden mit Kaisheim)

Rottenmünster: Reichsabtei

Waldsassen: Gefürstete Reichsabtei St. Johannes Evangelist




Franziskanerinnen



Lindau: Frauenstiftskirche St. Maria


Klarissen



Söflingen: St. Klara (Reichsabtei seit 1773)



Prämonstratenser



Marchtal: Reichsabtei Münster St. Peter und Paul

Roggenburg: Reichsabtei

Rot an der Rot (früher auch Mönchsroth genannt): Reichsabtei St. Verena

Schussenried: Reichsabtei St. Magnus

Ursberg: Reichsabtei

Weißenau bei Ravensburg:
Reichsabtei St. Peter und Paul



Kanonikerstifte - Augustinerchorherren - freiweltliche Stifte



Berchtesgaden: Reichspropstei St. Petrus und St. Johann Baptist

Ellwangen an der Jagst:
St. Vitus (vorher Benediktiner)

Frankfurt am Main: Reichspropstei St. Bartholomäus

Kreuzlingen: Reichspropstei

Luxeuil: Reichsabtei

Odenheim: Reichspropstei, 1507 Sitz nach Bruchsal verlegt

Saalfeld: Gefürstete Reichspropstei

Wettenhausen bei Kammeltal:
Reichspropstei (ab 17. Jh.) St. Mariä Himmelfahrt (jetzt Dominikanerinnen)




Kanonissenstifte - freiweltliche Damenstifte




Andlau: Gefürstete Reichsabtei

Bad Gandersheim: Gefürstete Reichsabtei, Münster (vorher Benediktinerinnen)

Buchau: Reichsabtei

Gernrode: Gefürstete Reichsabtei

Elten: Gefürstete Reichsabtei St. Salvator und St. Vitus

Essen: Gefürstete Reichsabtei

Herford: Gefürstete Reichsabtei, Münster

Kaufungen: Reichsabtei Heilig Kreuz

Nordhausen: Dom Heilig Kreuz

Quedlinburg: Gefürstete Reichsabtei

Remiremont dt. Romberg: Gefürstete Reichsabtei

Regensburg: Niedermünster Gefürstete Reichsabtei

Regensburg: Obermünster Gefürstete Reichsabtei

Schänis im Kanton St. Gallen:


Thorn im Limburg: Gefürstete Reichsabtei



Territorien des Deutschen Ordens und des Johanniterordens



- Ballei Thüringen


- Ballei Österreich


- Ballei Hessen
(Marburg)

- Ballei Franken
(Mergentheim)

- Ballei Koblenz

- Ballei Elsass-Schwaben-Burgund

- Ballei Bozen an der Etsch

- Ballei Utrecht
(bis 1637)

- Ballei Altenbiesen bei Maastricht


- Ballei Lothringen

- Ballei Sachsen

- Ballei Westfalen


Einzelne Kommenden als selbständige Reichsterritorien:

Altshausen: Landkommende

Ellingen: Landkommende

Heitersheim bei Freiburg Johanniterpriorat, bis 1806 reichsunmittelbarer Sitz des Johanniter-Großpriors (= Johannitermeisters) von  Deutschland

Koblenz: Landkommende

Insel Mainau: Kommende des Deutschen Ordens in der Ballei Elsass-Burgund

Mergentheim: Meistertum des Deutschen Ordens, von 1527 bis 1809 Sitz des Deutschmeisters

Rohr-Waldstetten Komturei des Deutschen Ordens mit verstreuten Gütern in Oberschwaben, gehörte zu Ballei Elsass-Schwaben-Burgund

Virnsberg: Landkommende


Ehemaliges Territorien von Orden:

Schwertbrüderorden 1201 - 1237, Territorien in Livland, nach Niederlage Reste zum Deutschen Orden

Tempelorden 1312 aufgelöst, Güter an den Deutschen Orden und den Johanniterorden





Liste weiterer Klöster

(mit Territorialbesitz oder zeitweiliger Reichsunmittelbarkeit)



Admont (Kloster) in Kärnten

Ahrensbök bei Eutin (Kloster) 1542 aufgelöst

Allerheiligen im nördlichen Schwarzwald (Kloster, seit 1657 Abtei) Prämonstratenser

Alpirsbach an der oberen Kinzig (Kloster) Benediktiner, 1559 Reformation

Altaich (Kloster) zeitweise reichsunmittelbar

Altzelle (Abtei) 1540 säkularisiert

Amelungsborn bei Holzminden (Kloster) Zisterzienser, 1568 Reformation, war Mutterkloster von Riddagshausen und Doberan, diese wiederum gründeten Isenhagen-Marienrode, Walshausen, Dargun und Pelplin

Amorbach (Abtei) im Odenwald

Andlau Benediktinerinnen, während der Französischen Revolution reichsunmittelbar

Arnsburg (Kloster) 1151 als Kloster Altenburg gegründet, verlegt nach Arnsburg an der Wetter

Arnstein (Kloster) im Einrichgau, Prämonstratenser

Auhausen (Kloster) im Reichsdorf Auhausen, Benediktiner

Bamberg Domkapitel
um 1800 in den Reichsmatrikeln

Bamberg Dompropst
um 1800 in den Reichsmatrikeln

Bamberg St. Klara
um 1800 in den Reichsmatrikeln

Banz (Kloster) um 1800 in den Reichsmatrikeln

Bebenhausen bei Tübingen (Reichskloster) Reformation 1535

Bellelay (Kloster) 1136 von Moutier-Grandval aus gegründet, 1797 aufgehoben

Benediktbeuern reichsunmittelbares Kloster bis 1422

Berge bei Magdeburg
(Reichskloster) vor 1005 dem Erzstift Magdeburg übertragen

Beuron an der oberen Donau ab 1687 Abtei

Bildhausen in Unterfranken (Kloster) um 1790 in den Reichsmatrikeln

Blaubeuren (Kloster) ab 1535 landsässiges Kloster in Württemberg

Bobbio (Reichsabtei) Benediktiner, 628 erstes exemtes Kloster im Abendland, 1803 aufgehoben

Brombach an der unteren Tauber (Abtei) um 1790 als Terra nullius betrachtet

Burghausen Kloster Sankt Maria eine Reichsritterschaft in Franken

Buxheim bei Memmingen (Abtei) Kartause, nach der Reformationszeit reichsunmittelbar

Cappenberg (Propstei) ursprünglich Prämonstratenser-Doppelkloster, im 18. Jahrhundert nicht eingekreister Reichsteil, 1802 aufgehoben

Chemnitz (Reichskloster) Benediktiner, bis 1538 reichsunmittelbar

Denkendorf an der Korsch bei Esslingen (Kloster) Zum heiligen Grab, 1535 säkularisiert

Dietkirchen an der mittleren Lahn (Kollegiatstift) 1564 an Erzstift Trier, 1803 säkularisiert

Disibodenberg (Abtei) Zisterzienser, 1555 aufgehoben

Doberan (Abtei) 1532 aufgehoben

Doberlug (Koster) Zisterzienser, 1541 säkularisiert

Eberbach bei Wiesbaden (Kloster) Zisterzienser

Ebersberg (Reichskloster) erst Augustiner, dann Benediktiner, von 1040 bis um 1300 sogenanntes "Gefreites Reichskloster"

Ebstorf bei Lüneburg (Stift) Kanonikerstift, im 16. Jahrhundert Damenstift

Echternach (Reichsabtei) 1797 aufgehoben

Edelstetten bei Krumbach in Schwaben, Kanonissenstift, ab 1550 adliges Damenstift, 1802 säkularisiert

Eibingen bei Rüdesheim, als adliges Frauenkloster eine Reichsritterschaft

Engelberg in der Schweiz (Abtei) war unter kaiserlichem Schutz

Erstein bei Schlettstadt im Elsass (Reichsabtei)

Eschwege (Reichsstift) Kanonissenstift St. Cyriax, 1527 säkularisiert

Ettenheimmünster (Kloster) 1803 säkularisiert

Farfa (Reichsabtei) später an den Kirchenstaat

Feuchtwangern bei Ansbach (Reichsabtei) Benediktiner, ab 1157 Kollegiatstift, 1563 aufgehoben

Fischbeck im mittleren Wesertal am Abhang des Süntel (Kloster) Kanonissenstift, ab 1556 aufgelöst

Frauenalb in Baden bei Herrenalb (Kloster) Benediktinerinnen, spätestens 1631 aufgehoben

Freckenhorst bei Warendorf (Stift) Kanonissenstift, 1811 aufgehoben

Fritzlar (ab 1803 Fürstentum) in Fritzlar ein Kloster seit 723

Geisenfeld an der Ilm (Kloster) Benediktinerinnen, 1803 aufgelöst

Gemünden im Westerwald (Reichsstift) bis 1336 reichsunmittelbar, 1568 Reformation

Geseke (Stift) Kanonissenstift, 1823 aufgehoben

Gorze bei Metz (Abtei) Benediktiner, verlor 1453 Selbständigkeit, 1572 säkularisiert

Goslar Petersberg (Reichsstift) nach der Reformation reichsunmittelbares ev. Damenstift

Goslar St. Simon und Judas
(Domstift) nach der Reformation reichsunmittelbares ev. Stift, im 19. Jahrhundert abgerissen

Gröningen (Reichskloster)

Grünau (Kloster) eine Reichsritterschaft in Franken

Grüssau (Kloster) erst Benediktiner, dann Zisterzienser, 1810 aufgehoben

Heisterbach (Abtei) Zisterzienser, 1803 aufgehoben

Herbrechtingen (Reichsstift) 1516 Reformation

Himmerod (Abtei) Zisterzienser, 1802 aufgehoben

Hirsau (reichsunmittelbare Abtei) Benediktiner, 1534 Reformation

Hohenburg im Elsass (königliches Kloster) Nonnenkloster, Odilienberg genannt, in der Reformation verfallen

Honnecourt bei Cambrai (Reichskloster) bis 1755 in den Reichsmatrikeln erfasst

Hornbach bei Zweibrücken (Kloster) 1558 aufgehoben

Ilbenstadt an der Nidda (Abtei) Prämonstratenser

Ilfeld im Harz (Reichsabtei)

Kamenz (Stift) 1810 aufgehoben

Kitzingen (Reichsabtei) 1521 in den Reichsmatrikeln, 1544 Reformation

Knechtsteden bei Dormagen (Abtei) Prämonstratenser, 1802 aufgehoben

Lambach in Oberösterreich (Abtei) 1056 Gründung des Klosters

Langheim (Kloster) als Reichsritterschaft um 1800 in den Matrikeln des Ritterkreises Franken

Lichterthal bei Baden-Baden (Abtei) bis 1803

Lorsch (Reichsabtei) 764 gegründet, erst in Altenmünster, ab 774 in Lorsch, später Reichspropstei bis 1556

Lure bei Luxeuil in Burgund (Abtei) hatte eigenes Herrschaftsgebiet

Luzern (Kloster)

Mainz Dompropstei um 1800 in den Reichsmatrikeln als Reichsritterschaft

Margrethausen zwischen Balingen und Ebingen (Kloster) Franziskanerinnen, 1338 bis 1805

Mariaberg bei Sigmaringen (Kloster) Dominikanerinnen

Mariaburghausen (Kloster) als Reichsritterschaft im Ritterkreis Franken

Marienberg bei Boppard (adliges Frauenkloster) mit Grundbesitz im Ritterkreis Rhein

Marienschloss bei Friedberg (Kloster)

Marienstern in Panschwitz-Kuckau
bei Kamenz (Kloster) Zisterzienserinnen

Meerholz bei Gelnhausen (Kloster) Prämonstratenserinnen, 1564 säkularisiert

Meschede (Kloster) Kanonissenstift, 1810 aufgehoben

Münster bei Donauwörth (Dorf) durch den Abt des Kreuzklosters in Donauwörth gehörte es als Territorium des Heiligen Römischen Reichs bis 1803 zum Schwäbischen Reichskreis

Muri (Abtei) 1701 Fürstabtei, 1841 aufgehoben, nach Gries bei Bozen verlegt

Murrhardt (Kloster) St. Januarius, Benediktiner, 1552 Reformation, 1808 aufgelöst

Neueheeerse (Kloster) Kanonissenstift

Neustift bei Brixen (Kloster) Augustinerkloster "Maria zur Gnade"

Neuzelle (Abtei)

Oberstenfeld bei Ludwigsburg (Kloster) Frauenstift, nach 1539 ev. Damenstift

Öhringen auf der Hohenloher Ebene im oberen Ohrntal (Stift) bis zur Reformation Kollegiatsstift

Paulinzella (Kloster) Benediktiner, 1525 aufgehoben

Petershausen bei Konstanz (reichsunmittelbare Abtei) seit dem 13. Jahrhundert reichsunmittelbar

Pforzheim (Damenstift) um 1790 in den Reichsmatrikeln

Pilten (Stift) 1585 preußisch, 1612 wieder zu Kurland

Preetz bei Plön (Kloster) Benediktinerinnen, nach der Reformation an die holsteinische Ritterschaft

Reichersberg am Inn (Kloster) Augustiner

Reinhardsbrunn (Kloster) bis 1525

Rohrdorf (Frauenkonvent) ursprünglich in Isny, 1173 nach Rohrdorf verlegt, bestand bis in 15. Jh.

Säckingen (Abtei) Frauenabtei mit gefürsteter Äbtissin

Sankt Florian
(Stift) Chorherrenstift bei Linz

Sankt Gerold
im Großen Walsertal, bis 1802 Reichspropstei der Fürstabtei Einsiedeln in der Schweiz

Sankt Jakobsberg
bei Mainz (Abtei) bis 1791 in den REichsmatrikeln

Sankt Johann
im Turital (Kloster) Benediktinerinnen, 1521 in den Reichsmatrikeln

Sankt Moritz (Stift) in der Schweiz lat. Agaunum

Sankt Trudpert (Kloster) südlich vonFreiburg

Sayn (Abtei) bei Koblenz, von Steinfels aus 1202 gegründet, 1803 an Nassau

Scheyern (Kloster) seit 1123 Benediktinerkloster, 1803 aufgelöst

Schlüchtern an der oberen Kanzig
in Hessen (Kloster) 1539 Reformation

Schönau (Kloster) in Rheinland-Pfalz, Benediktiner

Schwarzach (Reichsabtei) in Baden

Steinfeld (Kloster) 1070 gegründet bei Schleiden, gehörte dann zum Erzstift Köln

Steingaden (Kloster) bis 1425 reichsfrei

Tegernsee (Reichsabtei) 746 gegründet, bis zum 15. Jh. reichsunmittelbar

Tennenbach (Kloster) Zisterzienser, nördlich von Freiburg, 1160 gegründet

Theres (Kloster) in Franken, als Reichsritterschaft um 1800 in den Reichsmatrikeln

Untereßfeld (Pfarrei) als eigenständige territoriale Einheit um 1800 im Kanton Baunach im Ritterkreis Franken

Ursprung bei Ulm (Kloster) Benediktinerinnen, 1127 gegründet

Waizenbach (Damenstift) ev. Damenstift,  um 1790 als Reichsritterschaft im Ritterkreis Franken

Waldkirch (Reichskloster) um 920 gegründet, adliges Frauenkloster St. Margarethen im Elztal in Schwaben

Wessobrunn (Kloster) beim Ammersee, seit 817 als Reichskloster bezeichnet

Wettingen an der Limmat (Kloster), in der Schweiz aufgehoben, in Österreich heute als Wettingen-Mehrerau eine Territorialabtei

Wiblingen bei Ulm (Kloster) Benediktiner, 1093 gegründet, 1701 zu Österreich, 1806 an Württemberg

Wildeshausen an der Hunte bei Oldenburg (Stift) Alexanderstift, 851 gegründet

Wimpfen im Tal (Ritterstift) um 1790 in den Reichsmatrikeln beim Kanton Kraichgau des Ritterkreises Schwaben

Winden bei Nassau (reichsunmittelbares Kirchspiel) 1792 zu den nicht eingekreisten Gebieten, 1803 zu Nassau-Weilburg

Würzburg Domkapitel (Reichsritterschaft)

Würzburg Jesuitenadministration (Reichsritterschaft)

Würzburg Julius-Hospital (Reichsritterschaft)

Würzburg Julius-Universität (Reichsritterschaft)

Würzburg St. Stephan (Reichsritterschaft)

Würzburg Stift Haug (Reichsritterschaft)

Wurzen (Stift) 961 Kolegiatstift, nach der Reformation ev. Domstift

Zürich Großmünster (Reichsstift)




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Thema: Kirchen und Bistümer




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