Orientalischer Tanz

Die Wurzeln und Einflüsse, die den Orientalischen Tanz geprägt haben, gehen sicher bis auf Jahrtausende alte Fruchtbarkeitstänze im Norden Afrikas zurück. Der heutige Orientalische Tanz ist jedoch eine Tanzrichtung, die nicht nur Einflüsse aus dem Orient, sondern auch aus westlichen Kulturen, in denen er getanzt wird, beinhaltet.
Das wichtigste Merkmal des Orientalischen Tanzes ist die Isolation der einzelnen Körperteile. So wird nicht nur mit dem Bauch getanzt, wie es der im Volksmund verwendete Begriff Bauchtanz nahelegen würde. Vielmehr werden verschiedene Bereiche des Körpers unabhängig voneinander bewegt, entweder akzentuiert oder weich und fließend, je nachdem wie es die Musik verlangt.

Wie in jedem anderen Tanz auch, macht die Technik nur einen Teil des Tanzes als Gesamtkunstwerk aus. Wichtig sind daneben passende Musik und Kostüme, Mimik und Gestik der Tänzerin. Das Herz des Tanzes besteht jedoch aus dem Gefühl, welches die Tänzerin in ihrem Stück zum Ausdruck bringt.

 

 

 
 
 
Repertoire:

 

Sandra Jasmin tanzt und unterrichtet sowohl klassischen Orientalischen Tanz, als auch Tanz zu moderner Oriental Pop Musik (Shakira, Sertab, Mustafa Sandal…). Gerne verwendet sie auch Requisiten, wie einen oder mehrere Schleier, Handlichter, Kerzenleuchter oder Kerzentablett, Zimbeln, Säbel, Stock und Isis-Wings.
 
  
 
 
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