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Kryonik (cryonics) Klaus Hermann Sames, persönliche Seite (personal page)



For latest open thorax perfusion training of our Ulm Team see: my page <cryonics sames>  https://sites.google.com/site/sameshome/klaus-h-sames


Presentation at Innsbruck Forum for Intensive Medicine and Care full text in English translation s. page. Cryonjcs Sames  

S. also "Kryonik Nachrichten (German cryonics news)"

Pages are updated casually with variable frequency






Ich bin darum bemüht, Kryonik-Interessenten zu betreuen, soweit ich dies bewältige. Bitte sende mir Deine Kontaktdaten, auch wenn Du bereits in einer Kryonik-Vereinigung bist,

Klaus







Ulmer Projekt Information, Hilfestellung 

(The Ulm project, information, help)


The Ulm Project is independent on the German Society for Applied Biostasis (DGAB) save financial support  of the project by this society. 




Klaus H. Sames


Telefonkontakte:

(Phone)

+ 49 (0) 7307-230084

Im Notfall: 0173-8244372  oder 07331-63224 oder 07303-3303        

in case of emergency: 0173-8244372  or 07331-63224 or 07303-3303  

www.biostase.de


Adresse (address);

Brahmsstrasse 7A

D-89250 Senden Iller 




At Oct. 28th 11,30 p.m. German TV SWR, movie " Call of immortality" Trailer: https://vimeo.com/128474798  including training of the Ulm Team

  











 


Interessengebiete 
Fields of Interest:

 
Kryonik
Cryonics

Verlängerung der Lebensdauer und Altern
Extension of the life span and aging

Proteoglycane
Proteoglycans
 






English version of the following s, below

Kryonik stellt die Planung eines biologischen Langzeitprojekts in der Kryobiologie dar.


Klaus H. Sames


Unter Missachtung ihres experimentellen Charakters wurde die Kryonik als reine Utopie aufgefasst. Im Gegensatz zu solchen Interpretationen glauben wir nicht an sie, wir träumen auch nicht von Ihr, wir versuchen schlicht, sie zu verwirklichen.

Man kann Kryonik in der Tat als ein Experiment beschreiben, dessen Ergebnis in der Zukunft liegt.

Kryonikanhänger befürworten die Kühlung von menschlichen Körpern nach irreversiblem Organversagen und Stopp der Blutzirkulation (umgangssprachlich: „Tod“). Die Idee ist, seinen Körper in unverändertem Zustand aufzubewahren und ihm dadurch in der Zukunft die Chance auf Wiederherstellung und Reparatur durch fortgeschrittene medizinische Methoden zu eröffnen.

Dies erscheint als ein wenig befriedigendes Vorgehen, das viele Probleme offen lässt. Deren Lösung beruht heute weitgehend auf Hoffnung.

Es gibt jedoch seriöse Mittel dies Vorgehen, vor allem durch experimentelle Verfahren zu verbessern.

Als erstes versuchen wir unsere Kühlmethoden zu verbessern.

Ein Beispiel ist die Einführung der Vitrifizierung in die kryonische Konservierung.

Die Vitrifizierung wurde unter wesentlicher Beteiligung von Wissenschaftlern entwickelt, die selbst Kryonikbefürworter sind.

Ein anderes Beispiel sind Erfahrungen mit Perfusionsmethoden und deren Hindernissen bei der Suspension deanimierter Patienten, welche zur Verbesserung von Ideen und Methoden führen.

Den Königsweg stellt jedoch die Langzeitplanung zur Überwindung jener Probleme dar, welche die Kühlung des menschlichen Körpers auf kryogene Temperaturen mit darauf folgender Wiederbelebung verhindern. Wir können das entsprechende Forschungsgebiet als „ganzheitliche Kryobiologie“ klassifizieren, welche die „ganzheitliche humane Kryobiologie“ umfasst.

Auf der anderen Seite ist das kein Problem der Kryobiologie alleine. Voraussetzungen sind auch die totale Reparatur und die Verjüngung des menschlichen Körpers.

Die Kryonik muss die Erfüllung dieser Voraussetzungen den in Entwicklung befindlichen reparativ medizinischen Projekten einschließlich Nanotechnologie, Gerontologie und Gentechnologie überlassen, die alle einen schnellen Fortschritt aufweisen.

Trotz dieser schnellen Entwicklung weisen die Probleme auf einen hohen Bedarf an experimenteller Zeit und Ressourcen hin.

Daher benötigen wir die Kryonik als überbrückendes Projekt, das dem Menschen erlaubt, diese lange Periode ohne Zerfall zu überstehen.

Die Kryonik selbst kann zur Lösung solcher Probleme beitragen, wenn sie zu einer sicheren Reanimation nach Kühlung des menschlichen Körpers auf Temperaturen tief unter 0°C fortschreitet.

Wenn diese Voraussetzung erfüllt ist, wird die Kryonik ein fortgeschrittenes medizinisches Notfallinstrument werden.

Es würde kein Problem darstellen, jüngere Menschen zum Beispiel für ausgedehnte Raumflüge zu suspendieren.

Die wichtigste Anwendung würde sein, den menschlichen Körper zu konservieren, bevor er durch Altern und Krankheiten beeinträchtigt ist. Das heißt, ihn in einem Zustand zu erhalten, in dem die Reanimation auf sichere Art und ohne größere Probleme durchgeführt werden könnte.

Wir können vom heutigen Stand der Kryobiologie Langzeitprojekte ableiten, um die Probleme der Kühlung und Reanimation menschlicher Körper zu lösen.

Diese Ableitung wollen wir hier versuchen.

Stand der Entwicklung:

A. Es gibt Lebewesen, welche fähig sind auf kryogene Temperaturen abzukühlen, sie zu überleben und sich zu erholen.

B. Die Kühlung und Wiederbelebung von Zellen und kleinen Gewebeproben ist Routine in allen Laboren.

C. Eine Reihe unterschiedlicher Organe hat die Kühlung auf kryogene Temperaturen mit und ohne Vitrifizierung überlebt.


Annahmen und Planung

Erster Schritt: wenn wir fähig sind alle Organe wiederzubeleben, sollten wir auch fähig sein, ein kleines Tier wiederzubeleben. Ein solches Projekt mag bereits laufen.

Im Erfolgsfall wird dies zeigen, dass es keine prinzipiellen Hindernisse für unser Projekt gibt.

Anstatt die Bedingungen für die Kühlung jedes einzelnen Organs zu testen, könnten wir die Prozedur beschleunigen, indem wir ganze Tiere mit verschiedenen Methoden der Kryokonservierung und Reanimation testen, die bereits durch eine Organkryokonservierung geprüft wurden.

Zweiter Schritt: angenommen, der erste Schritt hat zum Erfolg geführt, dann sollte ein zweiter darin bestehen, die Methode auf größere Organe anzuwenden, indem man schrittweise bis zur menschlichen Größe fortschreitet. Erste Experimente hierzu wurden früher durchgeführt.

Die Erreichung dieses Ziels würde einen bedeutenden Schritt zu einer Verbesserung der Organtransplantation darstellen, nämlich ein sicheres „Banking“ und einen sicheren Transport menschlicher Transplantatorgane ohne zeitliches Limit.

Wir können auch mögliche Bedürfnisse und Mittel beschreiben, um das Problem gesteigerter Größe in Angriff zu nehmen. Ein Bedürfnis wären Vitrifikationslösungen von sehr geringer Toxizität, ein zweites, Verfahren die eine Vitrifikation bei geringen Kühlraten erlauben, ein drittes Bedürfnis wäre die ideale Perfusion der Kapillaren eines Organs, die eine schnelle Kühlung und gleichzeitig eine schnelle Diffusion des Kryoprotektivums erlaubt. Eine vierte Vorbedingung wären eine schnelle Temperatursteigerung oder andere Methoden, um die Bildung von Eiskristallen bei der Wiedererwärmung zu verhindern. Neben solchen Beispielen mag es andere brauchbare Methoden geben, um das Ziel zu erreichen. Solche Methoden könnten die Basis für einzelne untergeordnete Projekte dieses Schrittes bilden.

Wir dürfen uns nun den nächsten Schritt vorstellen. Wenn wir fähig sind, die Organe eines Tieres von menschlicher Größe und ebenso menschliche Transplantatorgane zu suspendieren und zu reanimieren, können wir auch dasselbe Vorgehen an einem entsprechenden Tier ins Auge fassen.

Der letzte Schritt lässt sich einfach ableiten: die Anwendung des Tierexperiments auf den Menschen.

Wie erwähnt beinhaltet diese Langzeitplanung eine beträchtliche Zahl von

Projekten, deren jedes eine Anzahl von Experimenten enthält.

Die Planung enthält keine Schritte, deren offensichtliche Unmöglichkeit sich aus unserem Wissensstand folgern lässt, welcher während der Realisierung der Projektschritte neuen Befunden angepasst werden kann.




Cryonics represents longterm biological project planning in cryobiology


Klaus H. Sames


Neglecting its experimental character, cryonics has been taken to be mere utopia. In contrast to such interpretations we do not believe in it, we do not dream of it, we just try to realize it.

In fact one can describe cryonics as an experiment or a series of experiments with their results in the future.

Cryonics proponents advocate cooling of human bodies, following total irreversible organ failure with stop of blood circulation (colloquial: “dead“), to deep subzero temperatures. The suggestion is, to preserve one's body in an invariable state giving it a chance to be restored and repaired by advanced medical methods in the future.

This appears to be a less than ideal procedure leaving a lot of problems. The solution of them is largely based on hope today.


However, there are serious means to improve this procedure in the first line by experimental proceedings.


First we try to improve our cooling methods.

An example is the introduction of vitrification methods into cryonic preservation.

Vitrification has been developed with substantial contribution of scientists, who are cryonics advocates themselves.

Another example are experiences with perfusion methods and the obstacles of these during suspension of deanimated patients, which lead to improvements of ideas and methods.


The silver bullet however, is represented by longtime planning to overcome most of the problems inhibiting cooling of a human body to cryogenic temperatures followed by its revival. We can classify the corresponding field of research as “holistic cryobiology” including “holistic human cryobiology”.


On the other hand this is no problem of cryobiology only. Presuppositions for the reanimation are also total repair and rejuvenation of the human body.

Cryonics is to leave fulfillment of these presuppositions to developing modern medical repair projects including nano technology, gerontology or gene technology all of them in rapid proceeding.

In spite of this rapid development the problems are such as to show high requirement of experimental time and resources.


Therefore we need cryonics as a bridging project allowing human beings to get over this long period without decay.


Cryonics itself can contribute to the solution of such problems if it proceeds to secure reanimation following cooling of human bodies to deep subzero temperatures.


Given this presupposition, cryonics will become an advanced medical emergency instrument.

It would be no problem to suspend younger people e.g. for extended space traveling.

The most important application would be to preserve the human body before it is impaired by aging and disease. Thus, to maintain it in a state, where reanimation could be performed a secure way without main problems.


We are able to derive from today's state of cryobiology longtime projects to solve the problems of cooling and reanimation of human bodies.


We will try such derivation here.


State of the art:

A. there are living beings, able to cool down to cryogenic temperatures, survive it and recreate themselves.

B. Cooling and reviving cell cultures and very small tissue samples is routine in all labs.

C. A number of different organs have survived cooling to cryogenic temperatures with and without vitrification.


Assumptions and planning:

First step: if we are able to revive all different organs, we should also be able to revive a small animal. Such an experiment may be already in progress.

In case of success this will show that there are no principle obstacles to our project.

Instead of testing the cooling requirements of each of all organs, we could speed up the procedure by testing total animals using different methods of cryopreservation and reanimation already proven in organ cryopreservation.


Second step: supposed the first step has led to success, a second step should be, to apply the method to larger organs proceeding stepwise up to human organ size. First experiments have been performed earlier.

Reaching this goal would mean an important step toward improvement of organ transplantation namely the secure “banking“ and transportation of human transplant organs without time limits.

We can also describe possible requirements and means to attack the problem of larger size.

One requirement would be vitrification solutions of very low toxicity, a second one procedures allowing vitrification using low cooling rates, a third requirement would be an ideal perfusion of the capillaries of an organ, allowing for rapid cooling and rapid diffusion of cryoprotectant as well. A fourth presupposition would be rapid temperature increase or other methods to prevent forming of ice crystals during rewarming. Besides these examples there may be other suitable methods to reach the goal.

Such methods could form the basis of single sub-projects of this step.


We may now imagine the next step: if we are able to suspend and reanimate organs of an animal of human size as well as human transplant organs, we can also face the same procedure with a corresponding animal.


The last step is easily derived: the application of the animal experiment to a human being.


As mentioned above, this longtime planning includes a substantial number of single projects each containing a number of experiments.

However, the planning includes no steps, which are obviously impossible concluding from our state of knowledge, which latter may be adapted to new findings during realization of the project's steps.


Sames K H: Cryonics, biomedical relevance and social  perception. In Gross D, Tag B, Schweikardt C (eds) Who wants to live forever? Campus, Frankfurt/New York 2011, p. 296 (German, English summary)

Sames K H:...Wollt ihr ewig leben? Von der Kryonik zum ewigen Leben? Vortrag auf einer Anästhesistentagung in Innsbruck www.ifimp.at/ref_sames_ifimp2011.pdfwww.ifimp.at/sames_ifimp2011.pdf (German, English summary)







Verlängerung der Lebensdauer und Altern


K.Sames


Verlängerung der Lebensdauer

Es scheint, dass es keine simplen Mittel für eine nachhaltige Verlängerung der menschlichen Lebensdauer z.B. durch Pharmaka, Manipulation einzelner Gene oder Ausschaltung freier Radikale etc. gibt.

Stammzell Transplantation oder Manipulationen in Kombination mit Gentechnologie könnten zu einer teilweisen Verjüngung (Sames K. 1995) führen. Allerdings kann ich mir momentan das Erreichen einer totalen Reversion des Alterns oder einer Verjüngung nicht ohne Einsatz von nanotechnologischer Reparatur Molekül für Molekül vorstellen.

Daher erwarte ich eine lange Entwicklungsdauer für eine Verjüngung. Diese Zeitspanne kann heute nur durch die Kryonik überbrückt werden. Andererseits macht Kryonik ohne Verjüngung oder zum mindesten eine nachhaltige Verlängerung der Lebensdauer keinen Sinn.


Altern

Altern auf der molekularbiologischen Ebene zu beschreiben ist nicht simpler als den Ausgang eines Fußballspiels auf der molekularbiologischen Ebene zu errechnen.

Altern stellt nach meinem besten Wissen eine Behinderung der Versorgung und der mitotischen Aktivität sowie der Proliferation von Zellen als eine Konsequenz der spezifischen Organstrukturen und -Funktionen dar, die uns ermöglichen menschlich zu sein.

Außerhalb von Organen könnten unserere Zellen zu unlimitierter mitotischer Aktivität fähig sein, wie unsere Keimbahn- und Stammzellen zeigen. Ohne diese Fähigkeit würde das Leben vor der Entwicklung der menschlichen Spezies erloschen sein.

Heute stellt Kryonik den einzigen Weg zur Lebensverlängerung dar



Extension of the life span and aging


K. Sames


Extension of the life span

It seems, there are no simple means for a pronounced extension of the human life span e. g. by drugs, manipulation of single gens, elimination of free radicals etc.

Stem cell transplantation or manipulation in combination with gene technology may lead to partial rejuvenation (Sames K. 1995). However, I cannot imagine at the moment to reach total reversion of aging or rejuvenation, respectively, without employment of nano technology repair molecule by molecule.

Therefore I expect a long time of development for rejuvenation. This time obviously can currently only been bridged by cryonics. On the other hand cryonics without rejuvenation or at least pronounced extension of the life span, makes no sense.


Aging

To describe aging on a molecular level is not simpler than calculating the result of a football match on a molecular level.

Aging to the best of my knowledge means inhibition of the support as well as the mitotic activity and proliferation of cells as a consequence of specific organ structures and functions, which let us be human.

Outside of organs our cells might be able of unlimited mitotic activity as indicated by the cells of our germ line and stem cells. Without this ability life would have been extincted before development of the human species.

Today cryonics is the only way of life span extension.


Sames K H: Aging as consequence of organ differentiation. Developmental theories of aging beyond the cellular level. In: Sames K, Sethe S. Stolzing A (eds.): Extending the life span. Lit Verlag, Münster, 2005, pp. 63-80







Proteoglycane


K. Sames


Chemie

Proteoglycane sind Polysaccharidproteine der extrazellulären Matrix. Diese großen Makromoleküle zeigen eine extrem hohe Wasserbindungskapazität.


Kryoprotektive Fähigkeiten

Proteoglykane verändern den Typus der Wasserkristallisation, indem sie Netzwerke oder stochastisch angeordnete Muster statt langer paralleller Strukturen bilden, während die Größe der Kristalle vermindert ist. Hyaluronsäure erhöhte die Zahl lebender Embryonen nach Einfrieren und Auftauen von 11- auf 75%.

Knorpel enthält bis zu 30% Proteoglycane und wir fanden lichtoptisch stets eine gut erhaltene Matrix nach direktem Einfrieren. In vitro produzierter Knorpel kann - mit DMSO kryokonserviert - in vitaler Form erhalten werden.

Kryokonservierter Knorpel bleibt auch ohne Kryoprotektiva vital.


Alternsabhängige Veränderungen

Das Altern der Proteoglycane (PG-s) und Glycosaminoglycane (GAG-s) ist gewebespezifisch auch dann, wenn generalisierte Veränderungen von zellbezogenen GAG-s, wie in vitro nachgewiesen (auch bei in vivo gealterten Zellen), vorhanden sein mögen. In Geweben wurden letztere bisher allerdings nicht ausreichend beschrieben.

Nimmt man alle Befunde zusammen, so bieten PG-s ein Beispiel für die Tatsache, dass molekulare Veränderungen an sich bisher das Altern nicht erklären können. Altern könnte nach unserem besten Wissen eine Konsequenz der Verminderung von Versorgung, Teilung und Reparaturmechanismen der Zellen auf der molekularen, wie auf der Gewebeebene sein. Solche Einschränkungen mögen im Laufe der Integration von Zellen in die Gewebe mithilfe von Differenzierung, struktureller Anordnung und gewebespezifischer Versorgung sowie Regulationsmechanismen erworben worden sein.





Proteoglycans 


K. Sames


Chemistry

Proteoglycans are polysaccharid proteins of the extracellular matrix. The large macromolecules show an extremely high water binding capacity.


Cryoprotective abilities

Proteoglycans change the type of water crystallization, building networks or stochastic arranged patterns instead of long parallel structures, while the size of crystals is diminished. Hyaluronic acid increased the number of living embryos following freezing and thawing from 11% to 75%

Cartilage contains up to 30% proteoglycans and by light microscopy we always found a well preserved matrix following straight freezing. In vitro produced cartilage can be kept alive cryopreserved with DMSO.

Cryopreserved cartilage remains vital even without cryoprotectants.


Allenspach AL, Kraemer TG: Ice crystal patterns in artificial gels of extracellular matrix macromolecules after quick-freezing and freeze-substitution. Cryobiology 26 (1989) 170-9

Almqvist KF, Wang L, Broddelez C, Veys EM, Verbruggen G: Biological freezing of human articular chondrocytes. Osteoarthritis Cartilage 9 (2001) 341-50

Arnoczky SP, McDevitt CA, Schmidt MB, Mow VC, Warren RF: The effect of cryopreservation on canine menisci: a biochemical, morphologic, and biomechanical evaluation. J Orthop Res 6 (1988) 1-12

Jackson DW, McDevitt CA, Simon TM, Arnoczky SP, Atwell EA, Silvino NJ: Meniscal transplantation using fresh an cryopreserved allografts. An experimental study in goat. Am J Sports Med 20 (1992) 644-56

Kawabe N, Yoshinao M: Cryopreservation of cartilage. Int Orthop 14 (1990) 231-5

Kushibe K, Nezu K, Nishizaki K, Takahama M, Taniguchi S: Tracheal allotransplantation maintaining cartilage viability with long-term cryopreserved allografts. Ann Thorac Surg 71 (2001) 1666-9

Lübke C, Sittinger M, Burmester GR, Paulitschke M: Cryopreservation of artificial cartilage: Viability and functional examination after thawing. Cells Tissues Organs 169 (2001)368-76

Schachar N, McAllister D, Stevenson M, Novak K, McGann L: Metabolic and biochemical status of articular cartilage following cryopreservation and transplantation: a rabbit model. J Orthop Res 10 (1992) 603-9

Stojkovic M, Kolle S, Peinl S, Stojkovich P, Zakhartchenko V, Thompson JG, Wenigerkind H, Reichenbach HD, Sinowatz F, Wolf E: Effects of high concentrations of hyaluronan in culture medium on development and survival rates of fresh and frozen-thawed bovine embryos produced in vitro. Reproduction 124 (2002) 141-53

Tomford WW, Duff GP, Mankin HJ: Experimental freeze-preservation of chondrozytes. Clin Orthop 197 (1985) 11-4.

Tomford WW, Fredericks GR, Mankin HJ: Studies on cryopreservation of articular cartilage chondrocytes. J Bone Joint Surg Am 66 (1984) 253-59


Age-related changes

Aging of proteoglycans (PG-s) and glycosaminoglycans (GAG-s) is tissue-specific even if there may be generalized changes of cell-related GAG-s as shown in vitro (even in cells aged in vivo). The latter, however have not been described sufficiently in tissues up to now.

Taking all findings together, PG-s provide an example for the fact that, molecular changes cannot explain aging by themselves up to now. Aging may to the best of our knowledge be a consequence of restrictions of supply-, replication- and repair mechanisms of cells on the molecular as well as on the tissue level. Such restrictions may be acquired in the course of integration of cells into tissues by differentiation, structural arrangement and tissue specific supply and regulation mechanisms.


Sames K.: The role of proteoglycans and glycosaminoglycans in aging. Interdisciplinary Topics in Gerontology, Karger Verlag, Basel, Freiburg, Paris, New York etc. 1994







Address:
 
Klaus, Hermann Sames
Brahmsstr. 7A
D-89250 Senden/ Iller
Phone: 49 (0)7307-230084
 
 


 
Bilder von Interviews mit Robert Ettinger, Ben Best und einem deutschen Fernsehteam 
Pictures of Interviews with Robert Ettinger, Ben Best and a German TV Team
 
s. page: Cryonics Sames


S. also page: 

Kryonik Nachrichten (German cryonics news (in German language)


S. also:

"Kryonik" to find videos and interviews with K.H. Sames in Google.   

    

 
 
Interview with K.H. Sames

in: The Quintessence of Healthcare (from EBV Elektronik, www. ebv.com) pp 80-81  (German and English edition)


 

Meet Klaus Sames

Feature: Klaus Hermann Sames s.: Meet Prof. Klaus Sames. Long Life Vol. 39, No. 5-6 pp.12-13. www.cryonics.orgwww.americancryonics.org




. 







 Vita:

 

Sames, Klaus Hermann

Kryoniker, Gerontologe, Anatom

(Cryonicist, Gerontologist, Anatomist)

(tätig in) Forschung, Lehre

(Researcher, educator)

Geboren: Kassel 12. April 1939

(Born: Kassel Hessen Germany Apr. 12. 1939)


Eltern: Ernst und Margarete (Strack)

(Parents: Ernst and Margarete (Strack)

1 Kind, Almut

(1 child, Almut)



Schulzeit

At school 1951-1960











Ausbildung: Evangelische Theologie (nicht vollendet), Medizin

(Education: Protestant Theology (not completed), Medicine)












Approbierter Arzt

(Registered med. practitioner)

Dr. med. U. Münster 1971

(MD U. Münster (Germany) 1971)











Dr. med habil. U. Erlangen 1981

(Habilitated Dr. U. Erlangen (Germany) 1981)


















       
         



          Apl. Professor für Anatomy                                                   

(Professors title for Anatomy and experimental Gerontology Free Univ. Berlin 1987)

ie und experimentelle Gerontologie Freie Univ. Berlin 1987

Wissenschaftlicher Assistent, Pathologie U. Heidelberg 1971-73

(Lecturer in pathology U. Heidelberg (Germany) 1971-73)

Wissenschaftlicher Assistent Un. Marburg, Erlangen und Hamburg 1973-85

(Lect. in anatomy Us. Marburg, Erlangen and Hamburg (Germany) 1973-85)

Dozent in der Anatomie, F.U. Berlin 1985-88

(Sr. Lecturer in anatomy Free U. Berlin1985-88)

Vertretungsprofessuren in der Anatomie Un. Heidelberg, Freiburg, Zürich, Hamburg 1988-97


(Dep. Prof. in anatomy Us. Heidelberg, Freiburg, Zuerich, Hamburg 1988-97)

Apl. Professor in Anatomie U. Hamburg 1997-2004

(Personal chair prof. anatomy U. Hamburg 1997-2004)

Mitglied bei: der Deutschen Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie (Mitglied des Vorstands 1986-1991, Ehrenmitglied 2006), der Anatomischen Gesellschaft, der Deutschen Gesellschaft für Bindegewebsforschung, der Deutschen Gesellschaft für Angewandte Biostase  (Vorsitzender 2006-, Ehrenmitglied 2008, Ehrenvorsitzender 2012), der New York Academy of Sciences,  Cryonics Institute (Mitglied des Instiuts und des Wissenschaftlichen Beraterstabs)





(Member of: German Society of Gerontology and Geriatrics (member of presidium 1986-1991, honorary member 2006), Anatomische Gesellschaft, German Society for Matrix Biology, German Society of Applied Biostasis (chairman 2006-, honorary member 2008, honorary chairman 2012), New York Academy of Sciences, Cryonics Institute (member of institute, of scientific advisory board)

Suspensionsvertrag mit Cryonics Institute 1996

Suspension agreement with Cryonics Institute 1996


                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                  




 Schriften:

Literature



A  Kryonik (Cryonics)


Klaus Sames, Sebastian Sethe, Alexandra Stolzing: Extending the life spanLit Verlag Münster, Berlin London 2005


Klaus H. Sames: Die Kryonik - ihre biomedizinische Relevanz und ihre gesellschaftliche Wahrnehmung (Cryonics, biomedical relevance and social  perception,

German, English abstr.). In Gross D, Tag B, Schweikardt C (eds.) Who wants to live forever? Campus, Frankfurt/New York 2011, p. 275-300


Klaus H. Sames...Wollt ihr ewig leben? Von der Kryonik zum ewigen Leben? (.....do you want to live forever? Via cryonics to eternal life? German, English abstr.)

Vortrag beim Innsbrucker Forum für Intensivmedizin und Pflege (IFIMP) in Innsbruck 2011 (oral presentation on an Innsbruck anesthesiologists forum, online version)

www.ifimp.at/ref_sames_ifimp2011.pdf

www.ifimp.at/sames_ifimp2011.pdf 


Klaus H. Sames: Organ differentiation and mortality. In: Sames KH (ed.): Applied Cryobiology – Human Biostasis, Vol. I,, Ibidem Verlag, Stuttgart 2013

(proceedings of the cryonics symposium in Goslar (DGAB, Germany) 2011) Pp.125-44


Klaus H. Sames: General mechanisms of mortality and aging and their relation to cryonics In: Sames KH (ed.): Applied Cryobiology – Human Biostasis, Vol. I,,

Ibidem Verlag, Stuttgart 2013 (proceedings of the cryonics symposium in Goslar (DGAB, Germany) 2011)Pp. 145-69


Klaus Mathwig, Klaus Sames: Kryonik (Cryonics, German). In: Sun MJ, Kabus A: Reader zum Transhumanismus. Books on Demand (BoD), Norderstedt 2013, Pp. 113-29




http://www.intensiv-innsbruck.at/meetings/IFIMP2011_bilder.htm




B Altern, Lebensverlängerung, Verschiedenes (Aging, life span extension, miscellaneous)

 

Buddecke E., Sames K.: Biochemische Alternsveränderungen der Proteoglykane des Knorpelgewebes. In: Molekulare und zelluläre Aspekte des Alterns. 1. Gießener Symp. über experimentelle Gerontologie, Eds.: Platt D., Lasch H.G.; Schattauer Verlag, Stuttgart 1971, pp: 69-77 (no English, authors translation of the title: Biochemical age-related changes of proteoglycans in cartilage tissue)

 

Sames K.: Altersabhängige Anfärbung der sauren Mucopolysaccharide menschlicher Rippenknorpel mit Alcianblau-Acridinorange nach verschiedenen Fixierungen. Histochemistry 39 (1974) 277-87 (English abstract, title: Age-related staining pattern of acid mucopolysaccharides in human rib cartilage by Alcian blue-acridinorange following different fixation methods)

 

Sames K.: Blockierung der Keratansulfatfärbung im alternden menschlichen Rippenknorpel.

I. Blockierung der gesamten basophilen Anfärbbarkeit. Gerontologia 20 (1974) 129-40.

II. Versuch einer selektiven Blockierung der Keratansulfat-bedingten Anfärbbarkeit. Gerontologia 20 (1974) 141-54; (English abstracts, titles: Blocking of keratan sulfate engendered basophilia in aging human rib cartilage:

I. Complete blocking of basophilia in the cartilage,

II. Selective blocking of keratan sulfate engendered basophilia)

 

Sames K., Stegmann T., Rebel W.: Altersbedingte Konzentrationsänderungen saurer Mukopolysaccharide in der Mitralklappe des Menschen. Gerontologia 20 (1974) 69-82 (English abstract, title: Age-related changes in concentrations of acid mucopolysaccharides in human heart valves)

 

Sames K.: Histochemical studies on the distribution of acidic glycosaminoglycans in human rib cartilage during the aging process. Mech. Age. Dev. 4 (1975) 431-48

 

Löwe K. R., Sames K.: Histochemische Darstellung der verschiedenen sauren Mukopolysaccharide in den kleinen Milzarterien und ihre Abhängigkeit vom Lebensalter und vom Grad der Hyalinose. Akt. Geront. 5 (1975) 135-43  (English abstract, title: Histochemical demonstration of different acid mucopolysaccharides in the small splenic arteries with respect to age and degree of hyalinosis)


 

Sames K.: Einfluß des Knorpeldurchmessers auf die Entwicklung degenerativer Veränderungen im Zentrum alternden menschlichen Rippenknorpels. Akt. Geront. 7 (1977) 555-61; (English abstract, title: Degenerative changes in the central region of aging human rib cartilage as influenced by cross section diameter)

 

Sames K., Rohen J. W.: Histochemical studies on the glycosaminoglycans in the normal and glaucomatous iris of human eyes. Albrecht v. Graefes Arch. Klin. Exp. Ophthal. 207 (1978) 157-67

 

Sames K.: Histochemical demonstration of acidic glycosaminoglycans in the cell nuclei of the iris and other tissues. Acta Anat. 103 (1979) 74-82

 

Horstmann H. J., Sames K., Rohen J. W.: Methionine sulfoxide is found in the protein of the trabecular meshwork of the human eye. Eur. J. Cell Biol. 20 (1979) 122

 

Wormer W., Sames K., Rohen J. W.: Histochemische Untersuchungen über Struktur und Alternsveränderungen der Descemetschen Membran beim Rind. Albrecht v. Graefes Arch. Klin. Exp. Ophthal. 211 (1979) 271-8 (English abstract, title: Histochemical studies on the structure and the age changes of Descemet’s membrane in cattle)

 

Sames K.: Möglichkeiten und Schwächen der modernen Alternsbiologie. Naturw. Rdsch. (Stuttg.) 32 (1979) 475-80; (No English, authors translation of the title: Chances and drawbacks in modern biology of aging)

 

Wobst R., Hommel G., Sames K.: Morphological and histochemical studies in human rib cartilage chondrons of different age groups. Gerontology 26 (1980) 311-20

 

Sames K., Wobst R.: Strukturbedingte Alternsveränderungen im menschlichen Rippenknorpel. Verh. Anat. Ges. 74 (1980) 331-42: (No English, author’s translation of the title: Age-related changes in human rib cartilage mediated by its tissue structure)

 

Sames K.: Altern durch Fehlkonstruktion? Umschau 80 (1980)

181-2 (No English, author’s translation of the title: Aging by misconstruction?)

 

Sames K.: Morphologische und histochemische Untersuchungen über das in-vitro- und in-vivo Altern von Corneaendothel und Trabeculum corneosclerale. Habilitationsschrift, Erlangen 1980; (No English, authors translation of the title: Morphological and histochemical studies on in-vitro and in-vivo aging of corneal endothelium and trabeculum corneosclerale)

 

Maier V., Sames K., Pfeiffer E. F.: Glycosaminoglycans in diabetic KK mice. Diabetology 19 (1980) 296

 

Mayer U. M., Sames K.: Sauerstoffverbrauch und Alterung in Langzeitkulturen von Linsenepithel. Albrecht v. Graefes Arch. Klin. Ophthalmol. 217 (1981) 117-24 (English abstract, title: Oxygen consumption and aging in longterm cultures of lens epithelia)

 

Schachtschabel D. O., Rohen J. W., Wever J., Sames K.: Synthesis and composition of glycosaminoglycans by cultured trabecular meshwork cells. Graefe's Arch. Clin. Exp. Ophthalmol. 218 (1982) 113-7

 

Ayisi K., Schmiegelow P., Lindner J., Sames K.: Connective tissue ageing in the human hypophysis-gonadal system. Pathol. Res. Pract. 173 (1982) 294-302

 

Lindner J., Albrecht S., Ayisi K., Heinz G., Mangold I., Sames K., Schmiegelow P., Grasedyck K., Langness U.: Aging of mesenchymal organs. Advanc. Pathol. 2 (1982) 271-80

 

Sames K., Lindner J.: Changes in cell cultures of bovine corneal endothelium cells as related to donor age and number of passages in vitro. Akt. Gerontol. 12 (1982) 206-12

 

Horstmann H. J., Rohen J. W., Sames K.: Age-related changes in

the composition of proteins in the trabecular meshwork of the human eye. Mech. Age. Dev. 21 (1983) 121-36

 

Willemer S., Sames K., Schmiegelow P., Lindner J.: Bestimmung von biochemischem Muster und topochemischer Verteilung saurer Glycosaminoglycane (s. GAG) in der Rattenleber. Verh. Anat. Ges. 77 (1983) 555-6 (No English, author’s translation of the title: Determination of the biochemical pattern and the topochemical distribution of acid glycosaminoglycans (a.GAGs) in rat liver)

 

Lindner J., Heinz G., Mangold I., Sames K., Schmiegelow P., Grasedyck K.: Connective tissue metabolism in development and healing of the atherosclerotic lesions during life. In: The healing and scarring of atheroma. Ed.: Wolman M., Plenum Publishing Corporation, New York 1984, pp. 85-114

 

Willemer S., Sames K., Lindner J., Schmiegelow P.: Die Altersabhängigkeit der frühen Reaktion im Glycosaminoglycan-Stoffwechsel der Rattenleber auf eine einzeitige Thioacetamid-Schädigung. Z. Gerontol. 17 (1984) 150-6 (English abstract, author’s translation of the title: Age relation of the early reaction in the glycosaminoglycan metabolism to a one time damage by thioacetamide)

 

Sames K., Lindner J.: Biochemisches und topochemisches Muster der sauren Glycosaminoglycane von menschlichen Lungenfibroblasten und Schweine-Aortenendothelzellen. Verh. Anat. Ges.78 (1984) 135-6 (No English, author’s translation of the title: Biochemical and topochemical pattern of acid glycosaminoglycans in human lung fibroblasts and endothelium cells of porcine aorta)

 

Muss W., Thurner J., Sames K.: Three-dimensional "tubular-like" structures in the matrix of aged human costal cartilage: artefact or morphological equivalent of proteoglycan ag-gregates? Beitr. Elektronenmikroskop. Direktabb. Oberfl. 18 (1985) 323-30

 

Sames K.: Messung des Alternstempos beim Menschen ein Problem unserer Innenwelt und Umwelt. Naturw. Rundsch. (Stuttg.) 38 (1985) 417-22 (No English, author’s translation of the title: Determination of the human age rate a problem of our internal systems and our environment)

 

Sames K.: Die Bedeutung des Alterns für die Lehre in der Anatomie. Verh. Anat. Ges. 80 (1986) 169-72 (No English, Author’s translation of the title: Significance of aging for teaching in anatomy)

 

Stoltenberg K., Sames K., Lindner J.: Veränderungen in Stoffwechsel und Zusammensetzung der sauren Glycosaminoglycane (s.GAG) aus Rattennieren während der späten postnatalen Entwicklung und als Reaktion auf eine Thioacetamid-Schädigung. Verh. Anat. Ges. 80 (1986) 956-66 (No English, author’s translation of the title: Changes in the metabolism and composition of acid glycosaminoglycans (a.GAG) of rat kidnyes during postnatal development and asa reaction to thioacetamide damage)

 

Sames K., Lindner J.: Altersabhängige Veränderungen der zellulären Aktivität in Organ- und Gewebekulturen der meschlichen Cornea. Z. Gerontol. 19 (1986) 169-72 (English abstract, author’s translation of the title: Age-related changes of cellular activity in organ and tissue cultures of the human cornea)

 

Sames K., Lindner J., Lücht B.: Interaktionen zwischen Lipiden im Medium und Menge sowie Stoffwechsel der sauren Glycosaminoglycane von Fibroblasten und Endothelien in der Zellkultur. In: Zell- und Gewebskulturmodelle in der Pathobiochemie der Bindegewebserkrankungen. Eds.: Dettmer N., Lindner J., PCS Verlag, Basel 1987, pp: 197-212 (No English, author’s translation of the title: Interactions between lipids in the medium and amount as well as metabolism of acid glycosaminoglycans of  fibroblasts and entdothelial cells in culture)

 

Sames K., Lücht B.: Sulfate incorporation into glycosaminoglycans of human lung fibroblasts as influenced by the number of subcultures and glycosaminoglycan polysulfate. Comp. Gerontol. A 1 (1987) 80-6

 

 

Merker H. J., Heger W., Sames K., Stürje H., Neubert D.: Embryotoxic effects of thalidomid-derivates in the non human primate Callithrix jacchus. I. Effects of 3-(1,3-dihydro-1-oxo-2H-isoindol-2-yl)-2,6-dioxopiperidine (EM 12). Skeletal development. Arch. Tox. 61 (1987) 165-79

 

Neubert D., Heger W., Merker H. J., Sames K., Meister R.: Embryotoxic effects of thalidomid-derivates in the non human primate Callithrix jacchus. II. Elucidation of the susceptible period and of variability of embryonic stages. Arch. Tox. 61 (1987) 180-91

 

Muss W., Thurner J., Sames K.: Vascularization of postnatal human hyaline costal cartilage: light and electron microscopic findings. Eur. J. Cell Biol. 49 Suppl. 27 (1989) 69

 

 

Willemer S., Sames K., Lücht B.: Altersabhängige Veränderungen der Glycosaminoglycane in Zellkernen der Rattenleber. Biochemische und histochemische Pilotstudien. Z. Geront. 2 (1988) 74-8 (English abstract, author’s translation of the title: Age-related changes of glycosaminoglycans in cell nuclei of rat liver. Biochemical and histochemical pilot studies)

 

 

Sames K.: Proliferation behaviour of endothelial cells from bovine cornea aged in vivo. In: Advances in Experimental Gerontology. Herausg.: Niedermüller H., Vienna Aging Series, Band 1, Facultas Verlag, Wien 1989, S.: 93-103

 

Sames K.: Biologische Parameter gesunden Alterns. Z. Gerontopsycchol. Gerontopsychiatr. 2 (1989) 196-200 (English abstract, title: Biological parameters of physiological aging)

 

Sames K.: Age-related changes of morphological parameters in hyaline cartilage. In: The theoretical basis of aging research. Ed.: Robert F., Hofecker G., Vienna Aging Series, Vol. 2, Facultas Verlag, Wien 1990, pp.: 177-84

 

Seiz V., Sames K., Schmiegelow P.: Histotopochemische Quantifizierung von Glycosaminoglycanen in Melanomen und umgebender Epidermis. Dermatol. Mon. Schr. 176 (1990) 745-55 (English abstract, title: Histotopochemical quantification of glycosaminoglycans in melanoma and surrounding epidermis)

 

Sames K., Lücht B.: Changes of the glycosaminoglycan metabolism in human lung fibroblasts and porcine aortic endothelium cells influenced by the number of subcultures in vitro and by lipids in the medium. Z. Geront. 24 (1991) 94-7

 

Sames K., Muss W.: Alternsveränderungen der intralakunären Matrix in Chondronen des menschlichen Rippenknorpels. Verh. Anat. Ges. 84 (Anat. Anz. Suppl. 168) (1991) 69-70 (No English, author’s translation of the title: Age-related changes of intralacunar matrix in chondrons of human rib cartilage)

 

Sames K., Hoyer S.: Age-related histochemical staining patterns of glycosaminoglycans in cell nuclei of different regions of the rat brain: A pilot study. Arch. Gerontol. Geriatr. 14 (1992) 75-84

 

Sames K.: Alternsveränderungen der Knorpelproteoglycane und -glycosaminoglycane. (English abstract, author’s translation of the title: Age-related changes of cartilage proteoglycans and glycosaminoglycans) Rheuma 12 (1992) 201-210

 

Sames K.: Zur Physiosklerose der Vene. Phlebologie 22 (1993) 218-21 (English abstract, author’s translation of the title: On the physiosclerosis of the vein

 

Sames K.: (1995) Naturwissenschaftliche Kausalgerontologie In: Olbrich E, Sames K, Schramm A (eds..) (1994) Kompendium der Gerontologie II-5.1, S. 1-48 Ecomed Verlag, Landsberg (no English, authors translation of the title: Causal gerontology in natural sciences)

 

Sames K., Davidoff M., Ergün S.: Immunohistochemical investigations on proteoglycan distribution pattern in human testicular arteries at different age groups. Gerontol Geriat 32 Suppl 2 (1999) II7-26

 

Sames K., Moll I., van Damme E. J. M., Peumans W. J. Schumacher U.: Lectin binding pattern and proteoglycan distribution in human eccrine sweat glands. Histochem. J. 31 (1999)739-46

 

Schimpf J., Sames K., Zwilling R.: Proteoglycan distribution pattern during aging in the nematode Caenorhabditis elegans: An ultrastructural histochemical study. Histochem J. 31 (1999) 285-292

 

Sames K: Immunhistochemische Untersuchungen an Proteoglykanen. Gefäßveränderungen im alternden menschlichen Hoden untersucht (No Englisch, author’s translation of the title: Immuno histochemical observations in proteoglycans. Researching the changes of blood vessels in aging human testes) Med. Report (Blackwell) 26 (1999) 11


Sames K., Halata Z., Jojovic M., van-Damme E. J., Peumans W. J., Delpech B., Asmus B., Schumacher U.: Lectin and proteoglycan histochemistry of feline pacinian corpuscles. J. Histochem. Cytochem. 49 (2001) 19-28

 

Sames K., Schumacher U., Halata Z., Van-Damme E. J., Peumans W. J., Asmus B., Moll R. Moll I.: Lectin and proteoglycan histochemistry of Merkel cell carcinomas. Exp. Dermatol. 10 (2001) 100-9

 

Sames K., Schumacher U., Moll R., Moll I. Halata Z., Asmus B., Van Damme E. J. M., Peumans W. J.: Histochemistry of glycoconjugates in Merkel cell carcinomas. In: Baumann K. L., Halta Z., Moll I. (Eds.)  The Merkel cell, structure, development, function, cancerogenesis. Springer, Heidelberg 2003, pp.187-91

 

Halata Z., Sames K.: Merkel nerve endings in sinus hairs of young and aged rats. In: Baumann K. L., Halta Z., Moll .I (eds.)  The Merkel cell, stucture, development, function, cancerogenesis. Springer, Heidelberg 2003, pp. 41-47

 

Sames K., Halata Z., Asmus B., Niedermüller H.: Sensorische Nervenendigungen in Sinushaaren der Ratte im Alter. Elektronenoptische und immunhistochemische Untersuchungen. 6. Congress of the German Society of Gerontology and Geriatricssept 26.-28, Dresden, 2002, Abstract volume p. 17 (No English, author’s translation of the title: Sensory nerve endings in sinus hairs of rats in high age. electron microscopical and immuno histochemical observations

 

Halata z., Sames K., Niedermüller H., Asmus B.: The number of muscle spindles in the rat hind limb decreases with age. FASEB J. (congress volume) (2003) Abstr. 1069

 

Sames K.: Ursache des Alterns. Die Organdifferenzierungs-Hypothese. In: Wolf  A, Römmler A, Kleutze M (eds.) Antiaging Medizin 2003, 3. Konferenz der German Society of Anti-Aging Medicine. Congress Compact Verlag, Berlin 2004. ISBN 3-937678-01-8; pp. 220-231 (No English, author’s translation of the title: Causes of aging. The organ differentiation hypothesis)

 

 

 

 

Dissertation:

 

Sames K.: In vitro Biosynthese und Abbau von Chondroitinsulfat und Keratansulfat aus der Grundsubstanz menschlichen Rippenknorpels und ihre Abhängigkeit vom Lebensalter. Münster (Germany) 1971 (No English, author’s translation of the title: In vitro biosynthesis and degradation of chondroitin sulfate and keratan sulfate of the matrix of human rib cartilage and their dependence on age)

 


Übersichten 

Reviews:

 

Sames K.: Molekularbiologische Aspekte des Alterns. In: Expertisen zum 1. Teilbericht der Sachverständigenkomission zur Erstellung des 1. Altenberichts der Bundesregierung. Ed.: DZA, Berlin 1991 (No English, expertise for the report on the aged of the German federal government, authors translation of the title: Molecular biological aspects of aging)

 

Sames K.: Glycosaminoglycans, proteoglycans and aging. In: Jollès (ed.): Proteoglycans. Birkhäuser Verlag, Basel 1994, pp. 243-74

 

Sames K.: Altern, Fibrose und Reaktionsmechanismen des Bindegewebes. In:Ganten D., Ruckpaul K., Ruiz-Torres A. (eds.) Molekularmedizinische Grundlagen von alterspezifischen Erkrankungen. Serie molekulare Medizin, Springer Verlag, Berlin 2004, pp. 402-28 (No English, author’s translation: Springer Series on molecular medicine. Vol. Title: Molecular medical basis of age specific diseases. Title: Aging, fibrosis and reaction mechanisms of connective tissue

 

 

Herausgebertätigkeit:

(editorial activities)

 

No 2  of Vol. 21 (1988)  Zeitschrift für Gerontologie, Editorial: Sames K.: Experimentelle Gerontologie (Aauthor’s translation of the title: Experimental gerontology)

 

No 3 of Vol. 23 (1990) Zeitschrift für Gerontologie, Editorial: Sames K.: Altern von Zellen und Geweben (Author’s translation of the title: Aging of cells and tissues)

 

No 6 of Vol 24, (1991) Zeitschrift für Gerontologie, Editorial: Sames K.: Experimentelle Biologie des Alterns (Author’s translation of the title: Experimental biology of aging) 

 

Baltes M., Kohli M., Sames K. (Eds.): Erfolgreiches Altern. Bedingungen und Variationen. Huber Verlag, Bern 1989 (English Abstracts, authors translation of the title: Successful aging. Conditions and variations)

 

Kompendium der Gerontologie, Interdisziplinäres Handbuch für Forschung, Klinik und Praxis, Olbich E., Sames K., Schramm A. (eds.) 2001 Ecomed Verlag, Landsberg Lech ISBN 3-609-76090-7; 2 volumes; (no English, author’s tranlation of the title: Compendium of gerrontology)

 

Sames K. (ed.): Medizinische Regeneration und Tissue Engineering. Ecomed Verlag, Landsberg 2000, Loseblattwerk etwa 500 S. ISBN 3-609-76930-0; (500 pages, some English chapters, author’s translation of the title: Medical regeneration and tissue engineering)

 

 

 


Monographien:

(monographs)

 

Sames K.: The role of proteoglycans and glycosaminoglycans in aging. Interdisciplinary Topics in Gerontology, Karger Verlag, Basel, 1994















Sames K.: Sterblich durch ein Gesetz der Naturr? Frieling Verlag 2000 (Sachbuch/Fachbuch, Naturwissenschaften) 80 Seiten  ISBN 3-8280-1166-7 (No English, author’s translation of the title: Mortal by law of nature?)

 Video:  http://www.transhuman.de/weihna2000.hs





In Hamburg 2004




Media:


For Interviews and videos s. kryonik nachrichten (German cryonics news)


https://www.google.de/webhp?rct=j&gws_rd=cr&ei=INnHVM_BG4GrPYr9geAD#q=sames+kryonik&start=80


TV:

Visiting Cryonics Institute in 2009 (no Eglish (you may like the pictures):

https://www.youtube.com/watch?v=2vBui9XEbJs


Talk with prominent people in German television

                                                                        “Die Alterslüge: Reichtum, Glück und      

ein ewiges Leben?" In: "Menschen bei Maischberger" am 2.2.   2010 in Berlin








Bottom row from left to right: Dagmar Koller, Joachim ("Blacky") Fuchsberger 
top row from right to left: Jan Liefers, Prof Dr. Ursula Lehr (Gerontologist and  former German Minister of Health in the cabinet of Chancellor Helmut Kohl), Sandra Maischberger, Klaus Hermann Sames