Sachsenreise


Sachsenreise

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Sachsenreise

im Juni 2000

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Elbsandsteingebirge

Am Sonntag, dem 18. Juni 2000 brach ich früh morgens per Auto von Hamburg aus in Richtung Südosten auf. Bis zur Abfahrt Soltau-Süd benutzte ich die Autobahn A7, um von dort auf der B3 „über die Dörfer“ an Bergen vorbei und über Celle weiter auf der B214 in Richtung Braunschweig und dann über die A 2 bis Magdeburg zu fahren. Die Reise am ruhigen sonnigen Sonntagmorgen durch die grüne Südheide an wogenden Kornfeldern vorbei und durch kühle Wälder hindurch war bereits ein besonderes Erlebnis.

In Magdeburg-Randau wollte ich meinen Jugendfreund, den emeritierten Pfarrer Hans Gottschalk (2007 verstorben) besuchen. Das Stadtbild Magdeburgs machte ein Jahrzehnt nach der Wende einen durchaus positiven Eindruck auf mich. Ich hatte ein tristeres Straßenbild erwartet. Sicher gibt es immer noch einige ungepflegte und vom Verfall gezeichnete Ecken, aber das Neue überwiegt bereits! Hans’ neues Ruhestandsdomizil liegt ganz abseits der Stadt im dörflichen Milieu. Hinter einem hohen Hoftor, das von einem sehr pflichtbewusst sein Revier laut bellend sichernden Schäferhund bewacht wird, erreicht man seine „Museumswohnung“ über eben diesen Hof einer alten Schmiede, eine steile enge Treppe erklimmend, im ersten Stock eines ausgebauten Wirtschaftsgebäudes. Seine 10.000 Bände umfassende Pfarrbücherei und unzählige an besondere Begebenheiten und Reisen erinnernde „Museumsstücke“ aus aller Welt sind bis unter das Dach auf Regalen und die Wohnung aufteilenden Holzbalken aufgereiht. Sein Schlafgemach und eine Gästeecke erreicht man wiederum über Treppen auf noch höherer Ebene. Von seinem Balkon aus übersieht er den grün berankten Innenhof der alten Schmiede.

Nach einer gründlichen Besichtigung seiner musealen Großraumwohnung und Erklärungen zu diversen Exponaten hatten wir viel zu erzählen von heute, gestern und vorgestern. Zwischendurch speisten wir im Garten einer nahegelegenen Dorfgaststätte. Es war schon sehr interessant, den Jugendfreund nach Jahrzehnten wieder einmal und diesmal in seinem eigenen Milieu zu erleben. Es wurde eine interessante Begegnung.


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Hans Gottschalk

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Hans Gottschalk wurde am 19.02.1935 in Elbing / Ostpreußen geboren.

Er wuchs in Grevesmühlen/Mecklenburg auf.

An seinem 18. Geburtstag wurde er als einer der ersten zehn in der DDR wegen Zugehörigkeit zur "Jungen Gemeinde " fünf Monate vor dem Abitur von der Oberschule verwiesen.

Hans Gottschalk studierte am Evangelisch-Lutherischen Missionshaus in Leipzig Theologie. Er gehörte zu der Fußballmannschaft der Theologischen Fakultät, die 1956 die Meisterschaft der Karl-Marx-Universität gewann.

Hans Gottschalk war Pfarrer in Petschow bei Rostock, in den Pfeifferschen Stiftungen in Magdeburg, in Rätzlingen und zuletzt in Schönebeck. In Schönebeck war er 1989 bei den Demonstrationen vor der Wende maßgeblich beteiligt.

1998 ging er im Ruhestand und wohnte in Magdeburg-Randau.
Sein Hobby war das Schreiben.

Verstorben am 20.05.2007. Letzte Ruhestätte in Magdeburg-Randau.

Am späten Nachmittag fuhr ich über Gommern, Zerbst, Rosslau und Coswig weiter in Richtung Lutherstadt Wittenberg. Diesen Wirkungsort Luthers, Melanchtons und Paul Gerhards wollte ich immer schon einmal gerne kennen lernen. Bei meiner Ankunft ging dort gerade ein Stadtfest zu Ende, in dem man mit vielen in der Stadt aufgebauten Buden und in historischen Trachten Luthers Hochzeit mit Katharina von Bora volkstümlich gefeiert hatte.

Obwohl die meisten Buden bereits abgebaut wurden, bekam ich doch noch einen Eindruck von dem historischen Ambiente dieses Volksfestes. Die Schloss- und die Stadtkirche waren von innen zwar nicht mehr zugänglich, aber ich konnte sie von außen bewundern, den Cranachhof besichtigen und fand auch unter den vielen Inschriften über das Verweilen historischer Persönlichkeiten an den Fassaden der Häuser eine, die auf Johann Hinrich Wicherns Rede auf dem Kirchentag 1848 verwies.

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Am Abend machte ich mich dann auf der B2 auf den Weg gen Süden in Richtung Sachsen und übernachtete zunächst einmal in der Dübener Heide. Es war trocken und warm. So wollte ich einmal testen, wie es sich im Auto schlafen lässt. Ich fand einen ruhigen unbefahrenen Waldweg, auf dem ich gut getarnt und abseits menschlicher Neugier mein Schlaflager einrichten konnte. Schaumgummimatte und Schlafsack hatte ich mitgenommen, die Autorücksitze zu Hause gelassen. Das auf der Ladefläche liegende Fahrrad wurde an einen Baum gestellt und abgeschlossen. Das Gepäck wanderte auf den Beifahrersitz. Ich machte es mir auf meiner Matte bequem. Was mir sonst nie passiert und mir gar nicht gefiel: Ich konnte vor dem Einschlafen meine Zähne nicht putzen, weil ich daran vorher nicht gedacht und meine Wasserflasche bereits ausgetrunken hatte. Aus Angst vor Mücken, die aber offenbar unbegründet war, hatte ich die Autofenster dicht gelassen, so dass sich am frühen Morgen die Feuchtigkeit an den Scheiben niederschlug. War es mir in der Dämmerung noch recht warm unter meinem Schlafsack gewesen, musste ich mich frühmorgens doch darin verkriechen und den Reißverschluss bis oben zuziehen. Am nächsten Morgen gab es natürlich auch keine erfrischende kalte Morgenwäsche. Aber so ist nun mal das Zigeunerleben! Zähneputzen und Wäsche holte ich dann später auf einer Autobahnraststätte nach. Da es morgens ungemütlich kühl wurde, fuhr ich früh weiter und musste statt der tags gewohnten Klimaanlage nun die Heizung aufdrehen. Das änderte sich jedoch schnell, denn die Sonne meinte es bald wieder sehr gut mit mir. Über Bad Düben, Eilenburg, Wurzen fuhr ich vor Grimma auf die A 14 und dann in Richtung Dresden. In Höhe Döbeln geriet ich in einen mindestens einstündigen Unfallstau.

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Mein Weg führte mich dann durch Dresdens Altstadt und elbaufwärts über Heidenau, Pirna und Bad Schandau nach Waltersdorf am Lilienstein im Naturpark Elbsandsteingebirge. Bereits auf der Fahrt entzückte mich die grandiose Landschaft der Sächsischen Schweiz. In Waltersdorf mietete ich mich in einer Bauernpension ein. Ich machte dabei die Erfahrung, dass es immer gut ist, nicht gleich bei der ersten besten Möglichkeit Nägeln mit Köpfen zu machen. Die von mir akzeptierten 80 DM für Übernachtung mit Frühstück erwiesen sich später als überaus marktunüblich. Für 40 DM hätte ich gleich um die Ecke ein mindestens ebenbürtiges Quartier finden können. Das war denn also mein Beitrag zum Aufbau-Ost.

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Bei großer Hitze von etwa 37° C im Schatten erklomm ich am Nachmittag das Plateau des Liliensteins, einem Felsklotz inmitten einer Elbschleife gegenüber der Festung Königstein. Von den Aussichtskanzeln des Liliensteins herab konnte ich das herrliche Panorama des Elbsandsteingebirges, den unter mir dahinfließenden Elbstrom mit menschlichen Ansiedlungen an seinen Ufern und die waldbestandenen Berghügel bis hinein nach Böhmen überblicken.

Auf der sich unter mir durch das Tal schlängelnden Elbe verkehrten die aus Dresden kommenden Dampfschiffe mit Ausflüglern und die in Tschechien beheimateten Binnenfrachtschiffe. Direkt unter meiner Felskanzeln hatten gerade ein mir etwa gleichaltriger Bergsteiger mit zwei jüngeren Frauen das Ziel ihrer Klettertour an einer steil aufragenden Felsnadel erreich und ordneten ihre Seilschaften. Offensichtlich auf einem Schulausflug gerade hier weilende Kinder riefen den Kletterern fragend zu, ob sie denn wahnsinnig seien ob ihres riskanten Manövers. Ich hatte dort auch ein interessantes Gespräch mit einem offenbar weitgereisten Arztehepaar aus Frankfurt/M. (nach ihren Erzählungen waren sie schon in Australien, Südafrika, USA ect. gewesen), das hier zu einem Wanderurlaub weilte und sich in einem Burghotel im Kurort Rathen eingemietet hatte. Auch sie waren trotz ihrer Weltkenntnis begeistert von diesem Landstrich. Abends fuhr ich dann per Fahrrad bergab nach Rathen. Der Ort wird autofrei gehalten. Die sich dort einmietenden Touristen können ihren Wagen mit Sondergenehmigung am Ortsrand parken. Rathen ist ein sehr idyllisches, vom gehobenen Tourismus geprägtes Dorf mit einer paradiesischen Umgebung. Die Häuser schmiegen sich an hochaufragende Felswände. Ein romantischer schattiger Weg führt an einem kleinen Stausee entlang an einer berühmten Waldbühne vorbei durch enge Felsschluchten. Hier fand Carl Maria von Weber 1821 die Inspirationen zu seiner romantischen Freischütz-Oper.

Ich fuhr an diesem schönen Sommerabend noch einige Kilometer elbabwärts über Stadt Wehlen auf dem idyllischen Elbradweg in Richtung Pirna und wieder zurück. Das zu beiden Seiten durch reichlichen Baumbestand grüne Elbufer wird auf der Nordostseite von steilen Sandsteinfelsen überragt. Ab und zu zog ein Flussschiff an mir vorbei.

Am nächsten Morgen packte ich früh meine Sachen zusammen und fuhr über Bad Schandau weiter zur nur wenige Kilometer entfernten tschechischen Grenze, die ich in Hrensko (Herrnkretschen) überschritt. Auf tschechischer Seite gibt es gleich hinter der Grenze unzählige Verkaufsbuden, die fast ausnahmslos von Vietnamesen betrieben werden, Man sieht selten so viele Gartenzwerge beieinander, wie bei diesen Straßenhändlern. Es stapeln ich an den Verkaufsständen auch riesige Gebinde von Plastikgetränkeflaschen. Im Grenzbereich wimmelt es von deutschen Touristen.

Ich fuhr gleich hinter der Grenze ostwärts, um mir zwei Tage lang die Böhmische Schweiz anzusehen. Abseits vom Grenztrubel mietete ich mir für 13 DM ein einfaches Nachtquartier. Für das Frühstück hatte ich noch zwei weitere Mark draufzulegen. Per Fahrrad und zu Fuß erwanderte ich mir einen ganzen Tag lang die böhmische Bergwaldwelt. Da es sehr heiß war, wanderte ich bergauf und bergab auf nicht gerade gepflegten Waldwegen barfuss in meinen robusten Outdor-Sandalel, was meinen Füßen nicht gerade gut tat. Meine Hacken waren ziemlich wundgetreten. Die herrliche Landschaft und weite Ausblicke von Berggipfeln entschädigten mich jedoch. Ich begegnete nur einem Touristenpaar mit Moutainbikes in der „Wildnis“, konnte aber äsende Hirsche und eine offenbar verwilderte Ziege und eine Blindschleiche aus nächster Nähe beobachten. Für einen Spottpreis kann man in Böhmen zum Essen einkehren. Mich beeindruckte, dass die Tschechen in diesem früher von Deutschen besiedeltem Landstrich die alten deutschen Inschriften in und an den Kirchen und auch die alten deutschen Grabsteine von den Friedhöfen nicht entfernt haben. Das hatte ich in den früher deutschen Ostgebieten in Polen (Hinterpommern) anders erlebt.

Am nächsten Morgen erklomm ich auf der Rückreise vor dem Grenzort noch den Weg zum hochgelegenen grenznahen berühmten Felsentor Pravciká brána (Prebischtor). Von dort oben hat man ebenfalls einen herrlichen Überblick über die bewaldete Berglandschaft und die verwitternden grazilen Sandsteinformationen. Die meisten Besucher dieses berühmten Ausflugsziels kamen aus Deutschland. Ein holländisches Paar fand ich darunter.

Nach einem Mittagessen im Grenzort wollte ich noch auf tschechischer Seite kurz vor dem Grenzübergang tanken. Sofort waren zwei junge Tschechen ungefragt dabei, die Autoscheiben zu säubern. Als ich vom Zahlen zurückkam, war das Renault-Emblem von der Kühlerhaube entfernt und kein Fensterputzer mehr sichtbar.

Den Weg ins Elbflorenz, das ich mir am nächsten Tag zu Gemüte führen wollte, unterbrach ich auf der Festung Königstein, einer sehr gut erhalten gebliebenen riesigen Festungsanlage hoch oben auf einem Felsmassiv über der Elbe.

Schon am Parkplatz hieß es, man solle für mindestens drei Stunden Parkgebühr entrichten, denn mindestens diese Zeit brauche man zur Besichtigung. So war es dann auch: Die herrlichen Ausblicke weit ins Land hinein von den Wehrgängen herab waren das Eintrittgeld bereits wert. Die riesige Anlage mit unzähligen historischen Gebäuden, mehrere umfangreiche Ausstellungen: historische Wehr und Waffen, Schatzeinlagerung, Festungshaftbedingungen konnte ich mir zum Teil nur oberflächlich anschauen.

Am Abend fand ich am Stadtrand von Dresden (ich nahm diesmal nicht gleich das erste beste Zimmer) eine preiswerte und vor allem ruhige Unterkunft in einem Motel „am Wiesenrand“. Dort blieb ich (für je 35, DM + 7.50 DM für Frühstücksbüfet) zwei Nächte.

Gleich am nächsten Morgen machte ich mich per Fahrrad auf den etwa 19 km weiten Weg immer an der Elbe entlang in die City von Dresden. Diese morgendliche Radtour auf der Südwestseite der Elbe war bereits eine Augenweide. An der nordöstlichen Elbseite reihen sich wie an einer Perlenkette schlossartige Villen und sonstige Prunkgebäude an dem hohen Sonnenhang aneinander, immer mal wieder von Weinbergen unterbrochen. Ein erster Ausflugdampfer machte sich bereits auf den Weg in Richtung Bad Schandau. An den Schiffsanlegern am Dredsner Altstadtufer lagen einige alte Raddampfer abfahrbereit in Richtung Elbweinstraße bzw. Sächsische Schweiz. Mehrere Schiffe der Neustädter (Holstein) Kreuzfahrtreederei Peter Deilmann lagen in Dresden vertäut. Eines kam gerade aus Hamburg. Der Kapitän kaufte mir meine „Seemannsschicksale“ ab, als ich ihn ansprach.

Ich besichtigte zunächst die Kreuzkirche, deren berühmter Knabenchor (Konkurrenz zur Leipziger Thomanerchor) jedes Jahr das Dresdner Requiem seines langjährigen Chorleiters Mauersberger als Erinnerung an den Untergang der Stadt im Bombenhagel der letzten Kriegswochen im Februar 1945 aufführt. Eine mich damals sehr beeindruckende Tonbildreihe mit diesem Requiem und Bildern zur Bombennacht und zum Kirchlichen Wiederaufbau Dresdens hatte ich Mitte der 60er Jahre von Soest aus an die Kirchengemeinden ausgeliehen.

Fast der ganze übrige Tag gehörte dann dem Dresdner Zwinger mit seiner äußerst umfangreichen Gemäldegalerie Alte Meister. Dort kann man eine große Anzahl bedeutender alter Werke im Original bestaunen. Star ist die Sixtinische Madonna.

Kurz war ich dann auch noch in der Rüstkammer, in der ein reicher Fundus alter Rüstungen und Waffen zu besichtigen ist. Ein Tag ist viel zu kurz, um alles zu sehen, was Dresden an Kultur zu bieten hat. So viel kann man nicht auf einen Schlag verdauen.

Am Freitag fuhr ich dann weiter nach Freiberg, wo ich für zwei Nächte im benachbarten Kleinwaltersdorf einen schöne und preiswerte Bleibe in einer Bauerhof-Pension für 35,- DM fand. Ich nahm an einer Führung durch den Freiburger Marien-Dom teil, ein Kleinod voller alter Kunst und besuchte anschließend das Stadt- und Bergbaumuseum. In der Stadt feierte man gerade drei Tage lang das Bergstadtfest. Am Samstag Vormittag nahm ich an einer äußerst interessanten 2 ½stündigen Silbergrubenführung unter Tage teil. Ausgestattet mit Gummistiefeln, Schutzkleidung und Akkulampe ging es teilweise in bebückter Haltung durch enge Stollen, durch Wasserpfützen und über glitschige Leitern. Ohne Führer wäre man in dem Gängelabyrinth 150 m unter Tage hoffnungslos verloren. Ich bekam eine Hochachtung vor den Leistungen der vielen Generationen der Bergleute mehrerer Jahrhunderte. Seit dem Mittelalter hatte der Silberbergbau der Stadt Freiberg Blüte und Reichtum beschert. Vor einigen Jahrzehnten wurde der Erzabbau eingestellt und die Grube, die den gesamten Stadtbereich und die Umgebung „unterzieht“, dient als Forschungs- und Lehrobjekt für die führende deutsche Bergakademie in dieser Stadt. In meiner Jugend hatte ich einmal zufällig die Stadtchronik Freibergs in die Hände bekommen und gelesen.

Am frühen Abend begann in Freiburg ein Ex-DSR-Seemannstreffen, zu dem ich als „Ehrengast“ begrüßt wurde. Ich hatte einige interessante Gespräche mit früheren Seeleuten und auch die Möglichkeit, einige meiner „Seemannsschicksale“ an den Mann zu bringen.

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                                                                         DSR-Seeleute-Treffen in Freiberg

Gerne hätte ich auch noch einen Ex-DDR-Seemann für meinen geplanten zweiten Band interviewt, aber dazu hatte ich keine Muße. Da das Wetter sich inzwischen merklich abgekühlt hatte, war es in den Abendstunden im Freien auf die Dauer zu kalt. In dem Zelt, das der Begegnung diente, wurde die Lautsprecheranlage von dem Diskjockey jedoch so laut betrieben, dass man sein eigenes Wort nicht verstehen konnte und ich Bedenken hatte, mein ohnehin geschädigtes Hörvermögen könne hier weiter in Mitleidenschaft gezogen werden. So zog ich mich rechtzeitig zurück und fuhr in meine Pension.

Sonntag früh nahm ich im Dom an einem feierlichen Gottesdienst teil, der im Rahmen des Bergstadtfestes mit den Bergmanns-Traditionsvereinen gehalten wurde. Es war ein imposantes Bild, als die diversen und verschiedensten Formationen der Berg- und Hüttenknappen in ihren alten malerischen Uniformen und Standestrachten in die Kirche ein- und zum Schluss wieder auszogen.

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Bergmannskapelle und Bergsmannschor gestalteten den Gottesdienst mit.

Gerne hätte ich mir noch weitere Orte im Erzgebirge angeschaut, aber ich war voll gesättigt von den Erlebnissen. Sonntag gegen Mittag trat ich dann den Heimweg über die Autobahn über Dresden, Cottbus, Berliner Ring nach Hamburg an, voll gesättigt mit großen Eindrücken und dem dringenden Bedürfnis, diese erst einmal zu verdauen.


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Seemannsschicksale

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Endstation Tokyo

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Ein Leben in Krieg und Frieden als Funker auf See

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- Band 40 -  Band 40

Heinz Rehn:

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Klaus Perschke - 1 -

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1951 - 1956

nach Skandinavien und Afrika

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Band 44 - Band 44 -

Lothar Rüdiger:

Flarrow, der Chief 1

Ein Schiffsingenieur erzählt

Maschinen-Assi auf DDR-Logger und Ing-Assi auf MS BERLIN

 

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- Band 47 - Band 47  -  Band 47

Seefahrtserinnerungen

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Ehemalige Seeleute erzählen

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Band 50Band 50Band 50 -

Jürgen Coprian:

Salzwasserfahrten 2

Trampfahrt worldwide

mit

FRIEDERIKE TEN DOORNKAAT

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Band 45 - Band 45 - Band 45  -

Lothar Rüdiger:

Flarrow, der Chief 2

Ein Schiffsingenieur erzählt

Fortsetzung des Bandes 44

Flarrow als Wachingenieur

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- Band 48 - Band 48:

Peter Sternke:

Erinnerungen eines Nautikers

band48neuministernke9783000318580.jpg

13,90 € - Bestellungen

 


 - Band 51 - Band 51 - Band 51 -

Jürgen Coprian:

Salzwasserfahrten 3

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13,90 €Bestellungen 

 

 

 

 

 

 



Band 46 - Band 46 - Band 46  -

Lothar Rüdiger:

Flarrow, der Chief 3

Ein Schiffsingenieur erzählt

Fortsetzung des Bandes 44 + 45

Flarrow als Chief

13,90 € - Bestellungen 

 


Band 49- Band 49Band 49 -

Jürgen Coprian:

Salzwasserfahrten 1

band49mini1prozentcoprianfrankfurt9783000321085.jpg

Ostasienreisen mit der Hapag

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Band 52  - Band 52 -

 Jürgen Coprian: 

 Salzwasserfahrten 4

 MS "VIRGILIA"

band52klein2procentcover.jpg

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 Bücher in der gelben Buchreihe" Zeitzeugen des Alltags" von Jürgen Ruszkowski:
Wenn Sie an dem Thema "Seeleute" interessiert sind, gönnen Sie sich die Lektüre dieser Bücher und bestellen per Telefon, Fax oder am besten per e-mail: Kontakt:

Meine Bücher der gelben Buchreihe "Zeitzeugen des Alltags" über Seeleute und Diakone sind über den Buchhandel  oder besser direkt bei mir als dem Herausgeber zu beziehen, bei mir in Deutschland portofrei (Auslandsporto:  ab 3,00 € )

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Maritime books in German language:  fates of international sailors

Los libros marítimos en el idioma alemán: los destinos de marineros internacionales:

Los libros en el idioma alemán lo enlatan también, ( +  el extranjero-estampilla: 2,70 €), directamente con la editor Buy de.  


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Einige maritime Buchhandlungen in Hamburg in Hafennähe haben die Titel auch vorrätig:

HanseNautic GmbH, Schifffahrtsbuchhandlung, ex Eckardt & Messtorff, Herrengraben 31, 20459 Hamburg,  Tel.: 040-374842-0               www.HanseNautic.de

WEDE-Fachbuchhandlung, Hansepassage, Große Bleichen 36, Tel.: 040-343240

Schifffahrtsbuchhandlung Wolfgang Fuchs, Rödingsmarkt 29, 20459 Hamburg, Tel: 3193542, www.hafenfuchs.de

Ansonsten, auch über ISDN über Buchhandlungen, in der Regel nur über mich bestellbar.


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last update - Letzte Änderung 7.04.2011

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