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1000 Pfützen Rennen - Rückwärts (Februar 2015)

veröffentlicht um 19.05.2016, 11:37 von Loe Run4Fun

Heute ging das Rennen in Stetten los. Die Strecke war "Petit Camargue - Rückwärts".
Christa und Nicole hatten 13km auf dem Programm;
Moni, Colleen, Anja, Christian, Markus & Jens die 30km
Der Matschkönig
Schon in den Langen Erlen wurde uns klar, dass einen Tag nach Mistwetter ziemlich viele Pfützen geblieben sind. Und so sind wir teilweise im Slalom und intensiv nach nicht aufgeweichten Boden suchend gerannt.
Um es vorweg zu sagen, es gab am Ende einen eindeutigen Matchkönig, mit Schlammspritzern bis an den Rücken. Trotz intensiver Bemühungen um die Gleichstellung gab es aber keine Matchkönigin. Keine Ahnung, wie die Damen das gemacht haben...
Unterwegs
Vorbei an den Industriedenkmälern und den französischen Bunkeranlagen am Rhein kamen wir nach Rosenau, wo wir nach einer kleinen Verwirrung dann doch zügig den Weg an den kleinen Kanal fanden.
Wir näherten uns vom Neptun aus im Raketentempo der Sonne, als uns kurz vor dem Mars ein kleiner Radler entgegenkam: Robin war der Vorbote der Verpflegungsstelle, an der Mareike mit Heißem Tee und Milchschnitte auf uns wartete.
Das war genau das Richtige nach 20km. Beschwingt ging es auf die letzten 10km.
Isolde -oder- kein Langer Lauf ohne was kurioses
Während ich noch mit dem mehr oder weniger erfolgreichen Ausweichen um die Pfützen beschäftig war, fand Markus im Matsch eine Sparkassen Karte.
Weit und Breit nur eine Frau unterwegs (zum Glück in Zielrichtung) also:
Hingelaufen und nach Ihrem Namen gefragt. Nachdem sie uns erst etwas seltsam angeschaut hat (nach 25km sieht man ja auch bisschen komisch aus), war sie dann doch sehr froh, dass sie ihre Karte wiederbekommen hat. Glück gehabt. 
Zieleinlauf
Nach 30+x km war es dann endlich soweit. Alle sind glücklich angekommen und froh, dass jetzt der gemütliche Teil des WE starten konnte.

32km - Schnitt ca. 6:15 - Link zur Strecke 
Startbild Pfuetzenslalom DreiLaenderGrenze Bruecke
Schwan Verpflegung Milchschnitte SiehtNochGutAus
Rheinindustrie Gegenueber AmKanal Kanal 

Der 2-Täler Lauf ... Oder vom Kandertal ins Wiesental (Februar 2015)

veröffentlicht um 19.05.2016, 11:36 von Loe Run4Fun

Nachdem der Freitag uns mit viel Sonne und frühlingshaften Temperaturen (15 Grad!) verwöhnte, war bei unserem Long-Jog am Samstag eher Jahreszeit-typisches grau in grau und Nieselregen unser ständiger Begleiter.

Die ausgewählte Strecke ist eine klassische Punkt zu Punkt Route, so dass wir uns am Samstag morgen um halb neun am späteren Ziel trafen und uns durch tatkräftige Unterstützung von Verena und Mike mit zwei Autos zum Startpunkt aufmachten.
Nach einem kurzen Zwischenstop in Wittlingen, bei dem unsere Karawane sich um ein Auto und weitere Läufer vergrößerte, kamen alle 11 Läufer um kurz vor neun am Start in Kandern an.

Vielen Dank an unsere drei Chauffeure Verena, Mike und Damian.

Noch kurz ein Foto vor dem Start und dann ging’s auch schon los.
Neben den 8 Wien Startern: Anja, Colleen, Monika, Christa, Jens, Christian, Stefan und Markus wurde unser Karawane um Uli, Rowena und Hardy ergänzt.

Wir starteten an der Feuerwehr in Kandern. Unser Weg führte uns auf dem Radweg links und rechts des Flüsschens Kander und der Kandertalbahn über Hammerstein, Wollbach und Wittlingen nach Rümmingen. In Rümmingen verabschiedeten sich Uli, Rowena, Christa und Hardy von uns.
Wir Wiener Marathonis liefen nach dem ersten Drittel der Strecke als Siebener Grüppchen in Richtung Binzen weiter.
In Binzen angekommen wurde die bis dahin verbrauchte Energie in Form von selbstgemachten bis selbstgekauften Riegeln „im Laufen“ wieder aufgefüllt.

Am Ortsausgang von Binzen verließen wir das Kandertal nach links und liefen über Haltingen nach Alt-Weil weiter. Durch einen kurzen Zwischensprint in Alt-Weil wurden wir auch nicht von geschlossenen S-Bahn Schranken ausgebremst.
Jetzt waren schon knapp ¾ der Strecke kurzweilig vergangen und wir machten uns daran das letzte ¼ unter unsere Schuhe zu nehmen. Nach einem kurzen Abstecher in die Nahe Schweiz waren wir am Fluss Wiese und dem Wiesental angekommen. Dem Fluss Wiese talaufwärts folgend näherten wir uns unserem Ziel.
Jens, Stephan und Markus legten nun ein leicht zügigeres Tempo vor, so dass sich unsere Gruppe ein wenig auseinander zog. Unser Ziel am Bauhaus in Lörrach-Haagen kam wir immer näher.
Rund zweieinhalb Stunden nach dem Start hatte jeder der sieben Wien Marathonis seinen nächsten Long-Jog erfolgreich absolviert.

Streckenlänge: 25 km, Laufzeit 2 Stunden und 32 Minuten.

  
 

Ein 30 km Lauf mit Aha-Erlebnissen (Februar 2015)

veröffentlicht um 19.05.2016, 11:35 von Loe Run4Fun

Bei strahlendem Sonnenschein, blauem Himmel und drei Grad trafen wir (Moni, Colleen, Christian, Jens, Stephan und Anja) uns am Samstag, um den ersten 30 km Lauf in unserer Vorbereitungszeit zu bestreiten. Der Zug brachte uns von Haagen via Basel nach Rheinfelden, von wo wir um kurz nach 14.00 Uhr starteten. Die Strecke führte uns über die alte Rheinbrücke durch ein idyllisches Wäldchen am Rhein entlang. Auf der Schweizer Seite gelangten wir an das Kraftwerk und kreuzten dort Richtung Deutschland. Vorbei am südlichsten Punkt Baden-Württembergs mit obligatorischem Fotostopp machten wir uns auf nach Grenzach. Dort erwartete uns bei km 16 Moni's Mann Helmut mit warmem Tee und - für uns mittlerweile erfahrenen Langläufer eine ganz neue Option der Zwischennahrung - Milchschnitten. Schweren Herzens liessen wir ein paar Milchschnitten bei Helmut zurück und machten uns zum Rest unserer Strecke auf. Via Hörnli strandeten wir am Basler Rheinufer. Auf die Nachkommenden wartend und um nicht kalt zu werden, schnappte Christian mich, Anja, und wir legten einen Discofox - statt wie üblich auf das Parkett- auf den Basler Teer. Vielen Dank, Christian, das hat Spass gemacht! An der Wiese entlang steuerten wir Lörrach entgegen. Moni, Stephan und Jens machten bei 29.1 km in Stetten Schluss und Colleen, Christian und ich sind bei 33.7 km wieder in Haagen eingetroffen. Drei Erkenntnisse nehme ich aus diesem tollen Nachmittag mit:
Milchschnitten sind ein super Energielieferant, ein Discofox macht müde Muskeln wieder munter und jeder Lauf bietet doch immer wieder neue Erfahrungen und Überraschungen! 

  
  

"Wer hat eben die Schneekanone ein- und die Sonne ausgeschaltet?" (Februar 2015)

veröffentlicht um 19.05.2016, 11:34 von Loe Run4Fun

In Lörrach, starker Schneefall und aus Friedlingen, dem Startpunkt unseres 25km Laufes, wurde uns von Wetterfrosch Markus, Schneeregen gemeldet. Das waren nicht wirklich berauschende Aussichten, 30 min vor unserem geplanten Start. 
Und dann? Ja, dann hatte der Wettergott doch ein Einsehen. Pünktlich um 14:30 - weder Schnee noch Regen!!!
So machten wir uns denn auf den Weg. Wir, das waren: Anja, Moni, Christian, Markus, Stephan, Sven und Colleen.
Los ging es Richtung Zoll Otterbach in den Dreiländergarten hinein, nach Haltingen und von dort in altbekannte Gefilde, nach Binzen. Auf unserer alten Sprintstrecke ging es an Fischingen vorbei, wo einige verrückte Paparazzi Ihre Kameras zückten und ein wahres Blitzlichtgewitter veranstalteten. 

Weiter ging es munter durch Efringen-Kirchen an das Rheinufer, um den letzten Abschnitt der Strecke in Angriff zu nehmen. Teilweise etwas schlammig, aber dafür mit schönem Blick auf den Rhein ging es Richtung Weil am Rhein dem Ziel (Markus' neuer Heimat) entgegen. 
Immer mal wieder wurden wir durch den einen oder anderen Mitläufer animiert unsere angespannten Muskeln zu lockern - Danke dafür <3
Müde aber glücklich haben wir die 25km hinter uns gebracht und durften uns in der Küche von Mareike und Markus aufwärmen. Vielen herzlichen Dank für den warmen Tee, der unsere müden Geister wieder geweckt hat. 
Auch der Speckgugelhupf von Colleen fand dankende Abnehmer :D

Also, freu mich auf nächsten Samstag, den 30er mit euch anzugehen!

Distanz: 25 km
Zeit: 2:38:04
Ø Pace: 6:19 min/km
Kalorien: 1.198 K

  
  

Langlauf ... mal etwas anders (Januar 2015)

veröffentlicht um 19.05.2016, 11:34 von Loe Run4Fun

ja, es ist soweit, die Langlaufzeit hat begonnen, wir hoffen natürlich in unserer Gegend ohne allzuviel Schnee...wobei heute bei unserer ersten langen Einheit (21km) wurden wir auf den letzten 10 km doch vom Winter eingeholt und sind im leichten Schneegestöber gelaufen. 
Gestartet sind wir (Anja, Moni, Christa K., Colleen, Markus, Jens, Sven, Stephan und Christian) in Stetten. Die Strecke führte entlang der Bahnlinie über Riehen nach Basel. Hier haben wir uns von Christa verabschiedet, da Sie für den HM eine kürzere Strecke heute unter die Sohle genommen hat. 
Am Rhein entlang und auf der anderen Seite auf schmalen Wegen direkt am Wasser bis zur Wettsteinbrücke. Nach vielen Treppenstufen (unvorhergesehenes Zusatztraining der Wadenmuskulatur) sind wir bei der Wettsteinbrücke Richtung Münster hoch und die Rheingasse runter bis zur mittleren Rheinbrücke. 
Zurück auf der ursprünglichen Strecke sind wir bis zur langen Erle. Entlang der Wiese mit einem Schlenker durch das Landesgartenschaugelände in Weil am Rhein sind wir wieder auf dem Wiesendamm bis zur Grenze. Noch 2km und wir waren zurück in Stetten an unserem Ausgangspunkt. Leicht eingeschneit und geschafft sind wir doch alle wohl auf angekommen.

Aufwärmen mit einem heißen Bad/Dusche und einer heißen Schokolade lässt die Runde jeder für sich ausklingen.

Viele Grüße
Christian

Startbild Am Rhein Basel 

Dem Nikolaus hinterher…. (Dezember 2014)

veröffentlicht um 19.05.2016, 11:33 von Loe Run4Fun

ja, so könnte man es beschreiben. Alljährlich findet in Allschwill (CH) der „Klausenlauf“ statt. Viele Jahre wird schon damit geliebäugelt…aber der Vorweihnachtsstress halt. Für 2014 gab es keinen Halt mehr, da muss ich auch mal hin und mitlaufen.

Gesagt…getan, angemeldet und hingefahren. Die Anreise von Lörrach lässt sich echt einfach und bequem erledigen, kein Auto und Parkplatzsuche sondern mit der Bahn und mit dem Trämli, quasi von der Haustüre an die Startlinie. Ja wirklich, Endstation in Allschwil ist genau der Start und Zielbereich des Laufes. Beim Aufwärmen bin ich Dani begegnet, welche in einem späteren Block gestartet ist. Für den Hauptlauf über 10,2km gibt es drei Startblöcke im 10 Minutentakt und wie immer das Ganze mit guter Schweizer Organisation. Nummernausgabe, Umkleideräume liegen im Umkreis von 500m, also absolut kein Stress.

Und los geht’s: Bei frischen 4 Grad, tiefen Wolken und hie und da einer leichten Brise ging es fröstelnd an den Start…brrrr. Aber spätestens nach 2 km war es gut warm, denn die Strecke geht aus dem Ort raus und beginnt dann gleich mal mit einer stetigen Steigung von 281m auf 385m auf den Scheitelpunkt nach 4,5km. Wer glaubt es geht dann nur noch bergab, der hat sich etwas getäuscht, abwärts schon aber immer wieder kleine Anstiege und so kommt man nach 9,5km sehr abwechslungsreicher Strecke wieder Richtung Start/Ziel. Vor Überraschungen ist man nie sicher, schon das Ziel im Auge macht die Strecke noch einen kleinen Linksschlenker und der geht nochmal gut bergauf durch den Ort. 

Fazit: Ein toller Lauf mit anspruchsvoller aber sehr schöner Strecke. Bei schönem Wetter mit etwas mehr Sicht macht es bestimmt noch mehr Spaß. Echt empfehlenswert.

Wünsche eine schöne Adventszeit
Gruß
Christian

Nikolausrennen Nikolausrenner

Perfer et obdura! (Halte durch und sei hart!) (November 2014)

veröffentlicht um 19.05.2016, 11:32 von Loe Run4Fun

…ja so könnte man sagen, damals als man gegen die Gladiatoren kämpfte … und nun in der Neuzeit kämpfen wir gegen die Uhr, ein gnadenloser Gegner.

Bei idealen Bedingungen (10°, trocken, etwas Sonne und ein paar Wolken) wurde der Kampf der Läufer in Kaiseraugst/CH beim 55. Augusta Raurica Lauf gegen die Zeit um 13:00 Uhr mit einer Fanfare und dem in Rom üblichen fallenlassen eines weißen Tuches gestartet. Am Fuße der Arena war der Start und die Strecke führte von Kaiseraugst über die Autobahn nach Füllinsdorf entlang des Flusses Ergolz.

Nach 6km recht flotten Schrittes und coupierter Strecke (wie es die Schweizer immer so schön nennen) kam die 180°Wende und von da an ging es 3km nur bergauf (von 302m auf 405m). Auf der Bergkuppe bot sich ein toller Blick über den Rhein Richtung Grenzach und zur Chrischona. Auf den nächsten 2 km konnte man bergab den „Leerlauf“ einlegen und man konnte im Tiefflug wieder auf die Ebene zurück laufen. Der letzte Kilometer war durch eine leichte Welligkeit nochmals eine kleine Anstrengung. Im Ziel angekommen, wurde die Medaille in toller Kulisse der Arena überreicht.

Ein schöner Lauf der absolut empfehlenswert ist.

Viele Grüße
Christian

Roemerauflauf Gladiator

Die Helden von Hallwil (Oktober 2014)

veröffentlicht um 19.05.2016, 11:30 von Loe Run4Fun

Am 11.10.2014 trafen sich die Heldinnen und Helden – Anja, Christian, Markus, Jens und Stephan – von Hallwil in Spe, um sich zum Seelauf aufzumachen. Dank Jens‘ Navi verlief die Fahrt ohne Zwischenfälle, und mithilfe der vielen gelben Männchen (Ordner) vor Ort fanden wir letzten Endes in Reinach unseren Parkplatz, von dem uns ein Shuttle dann nach Beinwil fuhr. Dort schien der ganze Ort auf den Beinen zu sein und die Bevölkerung hatte sich ungefähr verzehnfacht. Das Wetter war trübe aber trocken – würde es halten?

Die Stimmung war gemütlich – fast familiär. Schon bei der Startnummernausgabe in der Grundschule aber merkte man, dass dies bereits der 40. Seelauf war – alles funktionierte reibungslos. Nach dem Umziehen trafen wir uns an einem Marterpfahl-ähnlichem Totem – ein Hinweis auf die bevorstehenden Qualen? 
Zum Start ging’s vorbei an süßen Leckereien, die uns schwer in Versuchung brachten. 
Marterpfahl Verlauf 

Los ging’s dann bei bewölkten 18°C – guter Kreislauf war gefragt. Die Strecke kann man mit Fug und Recht als anspruchsvoll bezeichnen. Nach langem abschüssigen Start ging es um das hintere Ende des Sees noch auf breitem, ebenem Untergrund. Danach wurden Fußgelenken, Knien und dem Laufrhythmus aber einiges abverlangt: schmale Feldwege mit teilweise morastigem Untergrund wechselten sich mit Trampelpfad-ähnlichen Waldwegen ab, bei denen es im wahrsten Sinne des Wortes über Stock und Stein ging. Hinzu kamen abschüssige Strecken und Spitzkehren, sodass Überholen und Überholt werden nicht selten mit unfreiwilligem Körperkontakt einherging. 
Die Landschaft allerdings war der Hammer: schöne verträumte Schilfgürtel auf der einen, bunte Herbstwälder, schöne Bauernhöfe und nicht abgeerntete Weinreben auf der anderen Seite, machten den Seelauf zu einem grandiosen Naturerlebnis. Auch das Hallwiler Seeschloss kann sich sehen lassen. Ab Km 13 schaute dann auch noch die Sonne vorbei. Vollends entschädigt wurden wir dann durch den grandiosen Zieleinlauf, bei dem wir auf den letzten 100 m von „unseren“ zahlreichen Fans wie Profis gefeiert wurden. Das hat uns schon nochmals gepusht. Auch die Stimmung im Zielbereich war super. 
Als letztes Hindernis stellte sich einem bei der Rückkehr zu den Duschen allerdings noch der steile Anstieg nach Beinwil (Beinwil l eben nicht mehr …) in den Weg, der die Oberschenkel nochmals richtig jodeln ließ. Neben einer Rolltreppe sollten die sonst so gut organisierten Beinwiler auch noch am Rücktransport nach Reinach arbeiten, der doch recht stockend verlief. Die Rückfahrt verlief – nicht zuletzt dank Christians Zartbitter-Schoggi – problemlos. 
Fazit: toller Tag mit toller Landschaft und einer Strecke, die uns wohl noch 1-2 Tage in den Knochen stecken wird. 
Stephan.

Startaufstellung Startplatz Startaufstellung RunWithFun
Seesicht DaWarsNochEinfach NichtInDenSee 

Letzter Vorbereitungslauf (Oktober 2014)

veröffentlicht um 19.05.2016, 11:30 von Loe Run4Fun

Nun ist es soweit - die Läufer sind angemeldet, die Zielzeiten ausgedacht, die Strecke vorab im Video-Überflug inspiziert. 
Wir haben und zum letzen Vorbereitungslauf getroffen.
16km von Binzen über Efringen an den Rhein, am Rhein entlang nach Märkt, und über Eimeldingen zurück. Das Wetter war super, die Stimmung auch wie man am Start Selfie sehen kann. Der schöne Kurs wurde flott mit einem 6.00er Schnitt erledigt, auch wenn am Ende sogar 17.5km auf der Uhr waren.
Nun noch eine Woche bis zum Wettkampf.
Wir sind bereit.

Selfie 4 Weg Kreuzung

„Tue Gutes“ und lauf dafür… (September 2014)

veröffentlicht um 19.05.2016, 11:24 von Loe Run4Fun

Vor einigen Wochen kamen Anja per Mail und Moni mit Flyern auf unsere Laufgruppe zu, um auf einen Sponsorenlauf für das Hospiz am Buck in Lörrach aufmerksam zu machen. Eine Aktion bei der man für einen guten Zweck „laufend“ über Sponsoren einen bestimmten Betrag pro Kilometer dem Hospiz zu gute kommen lässt.

Gesagt...getan…über die Intension von Markus, das Training einmal etwas anders zu gestalten, wurde die Idee der Teilnahme am 21. September 2014 geboren. Somit sind heute zum Lauf für das Hospiz neun Läufer unserer Gruppe an den Start, Anja, Moni, Christa, Colleen, Verena, Stephan, Markus, Jens und Christian. 
Bei 18° und leichtem Regen haben wir uns an der Laufstrecke des Trimm-Dich-Pfades getroffen. Im Vorfeld hat jeder der LäuferInnen in seinem Umfeld nach Sponsoren gesucht…und gefunden. Viele Familienmitglieder, Verwandte, Freunde und Arbeitskollegen haben sich gerne als Sponsor aufnehmen lassen.

…und los ging es, jeder in seinem Tempo, knapp 3 km pro Runde. Zwischen vier und fünf Runden wurden von den Läufern absolviert und diese Kilometer mit dem vorher von den Sponsoren angegebenen Betrag multipliziert. Dadurch kamen einige hundert Euro zusammen.

Gerne haben wir diese Aktion unterstützt und wir wünschen dem Hospiz für die wertvolle Arbeit beim Begleiten der Menschen weiterhin viel Kraft und Durchhaltevermögen…

Gruß
Christian

   

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