Bisherige Veranstaltungen

Programm des Frühjahrstreffens des Rudolstädter Arbeitskreises zur Residenzkultur

am 20. und 21. Mai 2017 auf Schloss Benrath bei Düsseldorf

 

Adresse:

Stiftung Schloss und Park Benrath
Benrather Schloßallee 100-106
D-40597 Düsseldorf

Samstag, 20. Mai

Anreise

14.00 Uhr Eröffnung

14.30 Uhr Vortrag Jasmin Haustein: Jan Frans van Douven – Hofmaler, Kunstagent und Galeriedirektor in der Düsseldorfer Residenz unter Kurfürst Johann Wilhelm von der Pfalz

15.30 Pause

16.00 Uhr Vortrag Christopher Kreutchen: Hellbrunn – Bewegt im Antlitz der Götter

17.00 Uhr Führung durch das sog. „Alte Schloss“

19.00 Uhr Abendessen im Hotel „Zum neuen Rathaus“

Sonntag, 21. Mai

10.00 Uhr Mitgliederversammlung und Wahl des Vorstands

11.30 Uhr Führung durch das Corps de logis und Gärten

Danach Möglichkeit zum Besuch der Museen und Abreise

Hoteladressen:

„Hotel zum Neuen Rathaus“, fußläufig zum Schloss. Dort sind bis Mitte März noch zwei weitere Einzelzimmer für uns blockiert (EZ m. Frühst. € 65).

 Nahe am Schloss liegen des Weiteren:

-Hotel Rheinterrasse (EZ ca. € 79, Frühstück € 6)

-Schloss-Hotel (EZ ca. € 45 m. Frühstück)

Gutes Geschäftshotel nur mit Auto:

-Park Inn by Radisson Düsseldorf Süd (EZ ca. € 49,60; Frühstück ca. € 18)

Da das Schloss mit ÖPNV – U71 und U83, S6 sowie RE1/5/6 von Innenstadt bzw. Hauptbahnhof sowie mit dem Auto in 25 Minuten erreicht werden kann, bieten sich auch die zahllosen Hotels in der Innenstadt an.

Anreise zum Schloss Benrath:

U-Bahn
Linie U71 von Düsseltal über Innenstadt bis Benrath, Haltestelle Schloss Benrath
Linie U83 von Gerresheim über Innenstadt bis Benrath, Haltestelle Schloss Benrath

Deutsche Bahn
S6, RE1, RE5 bis S-Bahnhof Benrath,
10 Minuten Fußweg

Anreise mit dem PKW
A59, A46, Ausfahrt Benrath


Musiktheater im höfischen Raum des frühneuzeitlichen Europa

Gotha, Schloss Friedenstein, 27. - 29.10.2016

Anmeldeschluss: 20.10.2016

Tagung des Rudolstädter Arbeitskreises zur Residenzkultur

in Zusammenarbeit mit der Stiftung Schloss Friedenstein Gotha, der Ludwig-Maximilians-Universität München, der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und der Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten

 

Die Tagung wird gefördert durch die Fritz Thyssen Stiftung

 

Die Vereinigung der Künste im „Gesamtkunstwerk“ der höfischen Oper bildete zwar schon wiederholt den Gegenstand unterschiedlicher musikwissenschaftlicher Forschungen. Doch obgleich die verschiedensten Künste an der Realisierung musiktheatraler Aufführungen beteiligt waren, gestaltet sich vor allem der interdisziplinäre Zugriff noch immer zögerlich. Kaum beachtet wurde beispielsweise die spezifisch räumlich-architektonische Seite der höfischen Oper. Musiktheater meint aber szenische Aufführung und Architektur gleichermaßen. Beide bildeten wesentliche Komponenten herrschaftlicher Selbstdarstellung des 17. und 18. Jahrhunderts. Für die Inszenierung und Repräsentation der Dynastie wie der Person dienten dem Adel Europas Oper und Ballett genauso wie Schlossbauten. Im Alten Reich veranlasste nicht nur der reichständische Adel musiktheatrale Aufführungen, sondern auch kleinere Höfe brachten Ballette und Opern je nach ihren Möglichkeiten auf die Bühne. Selbst im städtischen Raum gab es vereinzelt Opernhäuser, für deren Einrichtungen von adliger Seite gesorgt worden war.

Die Tagung widmet sich daher in einer europäischen Perspektive gezielt den vielfältigen Verbindungen, die zwischen dem Musiktheater und dem höfischen Raum im engeren und weiteren Sinne bestanden. Dabei stehen die szenische Aufführung und der gebaute Raum im Zentrum der Betrachtung. Gefragt wird nach den wechselseitigen Beziehungen, die zwischen den unterschiedlichen Ausprägungen des Musiktheaters, der Architektur, der Spielstätte und der Bühne bestanden, also grundsätzlich danach, wie performative Räume durch das Zusammenwirken verschiedener Künste geschaffen und inszeniert wurden. In diesem Kontext werden auch Transferbedingungen, Netzwerke sowie die Herausbildung spezieller Typen und Standards betrachtet. Schließlich wird der höfisch-musiktheatrale Raum im sozialen Sinne thematisiert.


Musical Theatre & Space: Early Modern Courts

(Gotha, Friedenstein Castel, 27-29 Oct 2016)

Registration deadline: 20 Oct 2016

 

Conference of the Rudolstädter Arbeitskreis zur Residenzkultur

in cooperation with the Stiftung Schloss Friedenstein Gotha, the Ludwig-Maximilians-Universität München, the Johannes Gutenberg-Universität Mainz and the Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten

 

The conference is funded by the Fritz Thyssen Stiftung

 

The union of the arts in the "total work of art" of court opera has been repeatedly studied by diverging approaches of musical history research. However, although a wide range of different arts were involved in the realization of music-theatrical spectacles, still an interdisciplinary approach seems to be pursued rather hesitantly. Thus, for example, particular spatial-architectural aspects of court opera scarcely have been taken into account. Yet, music theatre connotes scenic performance and architecture alike. Both constituted essential elements of aristocratic representation in the 17th and 18th centuries. Just as castles and palaces, the European nobility used operas and ballets as core media for the staging and representation of dynasty and person. In the Old Empire, not only the imperial estate nobility initiated music-theatrical spectacles, but also lesser courts arranged ballets and operas according to their potentials. Even in the urban space opera-houses sporadically became installed, maintained by the aristocracy.

Hence, from a European perspective the colloquium focuses upon the varied connections and interplays, which existed between musical theatre, the court, and its space in the narrow and broader sense. Mainly, scenic performance and architectural space are to be scrutinized. In this context the mutual relations between different forms of musical theatre, architecture, venue and stage are considered. Thus, the basic question is, how performative spaces were created and staged by the interaction of different arts. In this context, conditions of transfer, networks, the development of specific types and standards shall be discussed as well as social aspects of the space constructed by the court musical theatre.


Tagungsprogramm / Conference Program

(Änderungen bleiben vorbehalten / subject to modifications)

 

Donnerstag, 27. Oktober 2016

 

12:45 Uhr
Öffnung des Tagungsbüros


13:00 Uhr Mitgliederversammlung Rudolstädter Arbeitskreis


14:00 Uhr
Prof. Dr. Matthias Müller (Johannes Gutenberg-Universität Mainz), Prof. Dr. Martin Eberle (Stiftung Schloss Friedensein Gotha): Eröffnung und Begrüßung

14:10 Uhr
Dr. Heiko Laß (Ludwig-Maximilians-Universität München), Dr. Margret Scharrer (Saarbrücken): Einführung in das Tagungsthema

Sektion 1: Einführung: Hof – Oper – Architektur

 

14:30 Uhr
Prof. Dr. Matthias Müller (Johannes Gutenberg-Universität Mainz): Eine Bühne für die immerwährende Präsenz des Fürsten. Zur Epiphanie des Regenten in der Residenzarchitektur

14:55 Uhr
Dr. Nicole K. Strohmann (Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover): Oper und Hof – Raum und Repräsentation: Prämissen einer Korrelation im europäischen Musiktheater der Frühen Neuzeit

15:20 Uhr

Sebastian Biesold M. A. (Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn): Raum und Performanz: Geistliche musikdramatische Werke an katholischen Fürstenhöfen der Frühen Neuzeit


15:45 Uhr

Diskussion und Kaffeepause

 

16:45 Uhr
Dr. Roswitha Jacobsen (Universität Erfurt): Theater als Medium höfischer Kommunikation: Das Singspiel „Die unveränderte treue Ehegattin Penelope“ am Gothaer Hof 1690

17:10 Uhr
Prof. Dr. Klaus Pietschmann (Johannes Gutenberg-Universität Mainz): Bontempis „Il Paride“ (Dresden 1662) im Spannungsfeld zwischen höfischer Repräsentation und künstlerischer Ambition

17:35 Uhr
Prof. Dr. Panja Mücke (Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Mannheim): Kaiserliche Symbolik: Selbstdarstellung in Musik und Architektur unter Karl VI.

18.00 Uhr

Diskussion und Kaffeepause

 


19:00 Uhr Abendvortrag:


Prof. Dr. Susanne Rode-Breymann (Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover): Räume der Herrschaftsrepräsentation in der Musiktheater-Kultur am Wiener Kaiserhof von Leopold I.

 

20:00 Uhr Gemeinsames Beisammensein, Empfang

 

Freitag, 28. Oktober 2016

 

Sektion 2: Bühnenräume

 

9:00 Uhr
Dr. Heiko Laß (Ludwig-Maximilians-Universität München): Bauten für das höfische Musiktheater im 17. und 18. Jahrhundert

9:25 Uhr
Dr. Hans Lange (München): Die Etablierung der zentralen Fürstenloge in deutschen und italienischen Hoftheatern 1600 – 1750

9:50 Uhr
PD Dr. Ute Engel (Ludwig-Maximilians-Universität München): Die Decke spielt mit. Deckengemälde, Zuschauer- und Bühnenräume in Opernhäusern der Frühen Neuzeit

10:15 Uhr

Diskussion und Kaffeepause

 

11:00 Uhr
PD Dr. Michael Hochmuth (TU Dresden): Oper in den kursächsischen Landschlössern

11:25 Uhr
Dr. des. Helena Langewitz (Basel): Umkämpfte Inselreiche – Teichtheateraufführungen in Paris und Wien zwischen 1664 und 1716

11:50 Uhr
Dipl. Ing. Ronald Clark (Hannover, Herrenhäuser Gärten): Das Theaterboskett des großen Gartens - Das erste Heckentheater in Deutschland

12:15 Uhr

Diskussion und Mittagspause

 

Sektion 3: Musiktheatrale Inszenierung in- und außerhalb des Bühnenraums

 

13:45 Uhr
Dr. Andrea Sommer-Mathis (Österreichische Akademie der Wissenschaften, Wien): Barockes Maschinentheater

14:10 Uhr
PD Dr. Stephanie Schroedter (Freie Universität Berlin): Barocke Tanz-Grotesken – Strategien einer hoffähigen Inszenierung von Unhöflichem

14:35 Uhr
Dr. Reinmar Emans (Bochum): Braunschweig - Wolfenbüttel - Salzdahlum. Raum- und Opernkonzepte

15:00 Uhr
Diskussion und Kaffeepause

 

15.45 Uhr
PD Dr. Dorothea Baumann (Universität Zürich): Akustik in Hoftheatern des 17. und 18. Jahrhunderts

16.10 Uhr
Prof. Dr. Tadeusz Krzeszowiak (Hochschule für Lichttechnik/Bühnenbeleuchtung, Wiener Neustadt / Universität für Musik und darstellende Kunst, Wien): Licht und Mechanik im Theater vom Barock zum Rokoko

16.45 Uhr

Diskussion und Kaffeepause

 

17.30 Uhr
Prof. Dr. Martin Eberle (Stiftung Schloss Friedenstein, Gotha): Führung durch die Bühnenmaschinerie des Ekhof-Theaters

 

19.00 Uhr
Fernando Olivas – Laute, Anna Reisener – Barockcello, Anna Franciska Hajdu – Gesang. (Akademie für Alte Musik Bremen): Akustische Experimente im Ekhoftheater in Gotha

 

 

20:00 Uhr Gemeinsames Beisammensein und Abendessen

 

 

Samstag, 29. Oktober 2016

 

Sektion 4: Die Präsenz des Herrschers im Bühnenraum

 

9:00 Uhr
Carlos María Solare (Berlin): Göttliche Inszenierungen – mythologische Festspiele am spanischen Hof

09:25 Uhr
Prof. Dr. Juan-José Carreras (Universidad de Zaragoza): Farinelli’s dream: performance, audience and political function of Italian court opera in 18th-century Madrid

09:50 Uhr

Diskussion und Kaffeepause

 

10:35 Uhr
Prof. Dr. Greta Haenen (Hochschule für Künste Bremen): Die Schlafkammerbibliothek Leopolds I. Sammeltätigkeit, Ordnung und Einflüsse auf einen kaiserlichen Komponisten

11.00 Uhr
Dr. Elisabeth Theresia Hilscher, Anna Mader-Kratky M. A. (Österreichische Akademie der Wissenschaften Wien): Die gespiegelte Inszenierung Beispiele zu Repräsentation und Hierarchie im Theaterparterre am Wiener Kaiserhof

11.25 Uhr
Karin Fenböck M. A. (Wien): Kavalierstheater am Hof Maria Theresias zwischen kaiserlicher Kulturpolitik und traditioneller höfischer Repräsentation

11:50 Uhr

Diskussion und Mittagessen

 

13:30 Uhr
Dr. Babette Ball-Krückmann (Fürstenfeldbruck): „Meiterstücke der Erfindung“ und konkrete Wirklichkeit: Inszenierung herrschaftlicher Räume im Bühnenbild am Beispiel von Carlo Galli Bibienas Bühnenbildern für Bayreuth

13:55
Dr. Paolo Sanvito (Humboldt Universität Berlin / Università Napoli): Der Stellenwert der Parmenser Theatererfahrungen innerhalb der Geschichte des höfischen Musiktheaters

14:20 Uhr

Diskussion und Kaffeepause

 

15:00 Uhr
Holger Schumacher M. A. (Karlsruhe) „Serenissimus wollen, dass der Fond etwas mehr komponiert werde“ – Bühnenbild am Württembergischen Hof

15:25 Uhr

Dr. Margret Scharrer (Saarbrücken): Projektion der Ferne: exotische Räume im französischen Musiktheater

15:50 Uhr
Dr. Simon Paulus (Universität Stuttgart): „L’Architecture dansante“ Tanz, Geometrie und Raum in der höfischen Festkultur um 1700

16:15 Uhr

Diskussion,
Zusammenfassung und Abschlussdiskussion

 

 

Teilnahme und Anmeldung:

Die Tagung kann von allen Interessenten gegen Voranmeldung (bis zum 20.10.2016 über das Sekretariat bei Frau Granaß: granass@uni-mainz.de) besucht werden. Eine Tagungsgebühr wird nicht erhoben.

 

Participation and Registration:

The conference may be attended by everyone interested in the topic after previous registration (until 20 Oct 2016 at the secretary’s office of Mrs. Granass: granass@uni-mainz.de). A registration fee is not charged.

 

Wissenschaftliche Leitung und Kontakt / Conceptional Direction and Contact:

 

Prof. Dr. Matthias Müller
Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Institut für Kunstgeschichte und Musikwissenschaft
Abteilung Kunstgeschichte
Georg-Forster-Gebäude
Jakob-Welder-Weg 12
55128 Mainz
Email: mattmuel@uni-mainz.de

 

Dr. Heiko Laß
Institut für Kunstgeschichte

Ludwig-Maximilians-Universität München

Zentnerstr. 31

80798 München

Email: heiko.lass@kunstgeschichte.uni-muenchen.de

 

Dr. Margret Scharrer
Institut für Musikwissenschaft der Universität des Saarlandes

Campus, Gebäude C5 2, EG

66123 Saarbrücken

Email: m.scharrer@mx.uni-saarland.de




Frühjahrsworkshop Schwetzingen 21. - 22. 05. 2016


Kulturtransfer und höfische Gartenkunst - Vorbild und Rezeption in der Gestaltung historischer Gärten
Samstag, 21.05.2016

14:00 Uhr: Begrüßung im Schwetzinger Schloss (Kammermusiksaal im Nordzirkel) durch Michael Hörrmann (Geschäftsführer der SSG Baden-Württemberg) und Prof. Dr. Matthias Müller (Stellv. Vorsitzender des Rudolstädter Arbeitskreises zur Residenzkultur e.V.)

Moderation: Dr. des Sascha Winter (Johannes Gutenberg-Universität Mainz)

14:15–15:00 Uhr: Vortrag von Prof. Dr. Hartmut Troll (SSG Baden-Württemberg)
„Der Schwetzinger Schlossgarten zwischen rezipierender Anverwandlung und rezeptiver Auslegung“

15:00–15:45 Uhr: Vortrag von Prof. Dr. Stefan Schweizer (Stiftung Schloss und Park Benrath)
„Der Benrather Schlosspark – dynastischer Anspruch, lokale Rahmenbedingungen, künstlerisches Konzept“

15:45–16:15 Uhr: Kaffeepause

Moderation: Juniorprof. Dr. Sebastian Fitzner (Freie Universität Berlin)

16:15–17:00 Uhr: Vortrag von Dr. Ralf Wagner (SSG Baden-Württemberg)
„Die ‚Thermen Théodoriques‘ und ihre kunsthistorische Einordnung“

17:00–17:45 Uhr: Vortrag von Dr. Astrid Zenkert (Schwetzingen)
„Das ikonographische Programm des Badhausgartens unter dem Gesichtspunkt Vorbild und Rezeption“

18:00–19:00 Uhr: Mitgliederversammlung des Rudolstädter Arbeitskreises zur Residenzkultur e.V.

19:30 Uhr: Fakultatives gemeinsames Abendessen

Sonntag, 22.05.2016

10:00 Uhr:

Führung durch Prof. Dr. Hartmut Troll (SSG Baden-Württemberg):
„Erhalt, Rekonstruktion und Quellenproblematik im historischen Garten“

Führung durch Dr. Ralf Wagner (SSG Baden-Württemberg):
„Arkadien auch in Schwetzingen? Das Naturtheater und der Apollotempel“

ca. 13:00 Uhr: Möglichkeit zum gemeinsamen Mittagessen / Ende des Frühjahrstreffens



Herbst 2015 Workshop Gotha


Z
wischen Exklusivität und Partizipation -
Wie öffentlich waren Schlösser und fürstliche Sammlungen in der Frühen Neuzeit?

Samstag, 24.10.2015 

14:00 Uhr: Begrüßung im Gothaer Schloss durch seinen Direktor Prof. Dr. Martin Eberle

14:15 Uhr: Vortrag von Dr. Michaela Völkel (SPSG Potsdam): "Wer kam hinein? Fürstliche Schlösser und außerhöfische Öffentlichkeit" (Arbeitstitel)

15:00 - 15:30: Diskussion

15:30 - 16:00 Uhr: Kaffeepause

16:00 Uhr: Vortrag von Dr. Claudia Brink (Grünes Gewölbe Dresden): "... in ganz Europa vor andern berühmet" - Die Dresdner Kunstkammer und ihre Besucher

16:45 Uhr: angefragter Vortrag von Dr. Andrea Linnebach-Wegner (Universität Kassel) zum Besucherbuch von Kunsthaus und Museum Fridericianum in Kassel

17:30 bis 18:00 Uhr: Diskussion beider Vorträge

18:00 bis 19:00 Uhr: Mitgliederversammlung des Rudolstädter Arbeitskreises zur Residenzkultur

19:30 Uhr: fakultatives gemeinsames Abendessen in Gotha


Sonntag, 25.10.2015

10:00 Uhr - 10:30 Uhr: Vortrag von Prof. Dr. Martin Eberle: "Öffentlichkeit im Gothaer Schloss der Frühen Neuzeit" (Arbeitstitel)

11:00 Uhr - 13:00 Uhr: Prof. Dr. Martin Eberle: Führung durch das wiedereröffnete Herzogliche Museum des Gothaer Schlosses

13:00 Uhr: Möglichkeit zum gemeinsamen Mittagessen / Ende des Herbsttreffens


Frühjahrsworkshop in Ludwigsburg 30./31.Mai 2015


Programm

Samstag, den 30. Mai 2015

Treffpunkt: Schloss Ludwigsburg Festinbau (siehe den unten angehängten Plan)

14.00 Uhr Begrüßung durch Herrn Michael Hörrmann, Staatliche Schlösser und Gärten Baden-Württemberg

14.30 Uhr Elisabeth Krebs, Tübingen:

"Anspruch und Genügsamkeit - Äbte-Appartements der Zisterzienser im Südwesten des Heiligen Römischen Reiches"  

15.30-16.00 Kaffeepause

16.00 Uhr Catharina Raible, Gerlingen:

„Rangerhöhung und Ausstattung. Das Staats- und Privatappartement König Friedrichs von Württemberg in Schloss Ludwigsburg“ 

17.00-18.00 Mitgliederversammlung

19.00 Uhr gemeinsames Abendessen im Waldhorn 

Sonntag, den 31. Mai 2015

10.00 Uhr Patricia Peschel, Bruchsal:

Führung zur derzeit laufenden Restaurierung und Neugestaltung der Appartements König Friedrichs, Neues Corps de logis

11.15 Uhr Ulrike Seeger, Marburg/Stuttgart:

Führung zu ihrem DFG-Projekt „Rezeptionsvorgänge und ihre Medien im südwestdeutschen Schlossbau um 1700“, Altes Corps de logis

12.30 Ende (oder später, je nach Schaubedürfnis der Teilnehmenden)


Tagung Herbst 2014

Fürst und Fürstin als Künstler -Herrschaftliches Künstlertum zwischen Habitus, Norm und Neigung

Tagung des Rudolstädter Arbeitskreises für Residenzkultur in Zusammenarbeit mit der Herzog August-Bibliothek Wolfenbüttel

9. bis 11.10.2014 in der Herzog August-Bibliothek Wolfenbüttel

Programm

Donnerstag, 9. Oktober 2014

14:00 Uhr
Eröffnung und Begrüßung

14:10 Uhr bis 14:30 Uhr:
Einführung in das Tagungsthema:
Prof. Dr. Matthias Müller (Universität Mainz), Prof. Dr. Klaus Pietschmann (Universität Mainz)

Sektion 1: Der Fürst als Baumeister und Ingenieur: Fürstliche Architekturentwürfe und mathematisch-physikalische Konstruktionen (Teil 1)

14:30 Uhr bis 15:05 Uhr
Dr. Wolfgang Lippmann (Bonn / Florenz): Kaiser Maximilian I. (1459-1519) als ”enzyklopädischer Dilettant“: Bedeutung und Nachwirken seiner Bauten

15:05 Uhr bis 15:40 Uhr
PD Dr. Christina Strunck (Universität Marburg): Die magnificenza der Medici: Symbolische und professionelle Aspekte des Architektenmetiers

15:40 bis 16:10 Uhr: Kaffeepause

16:10 Uhr bis 16:45 Uhr
Dr. Elena Taddei (Universität Innsbruck): Städte bauen, Waffen schmieden, Herrschaft inszenieren in einem kleinen norditalienischen Fürstentum: Die Künste als Machtinstrument der Este im 15. und 16. Jahrhundert

16:45 Uhr bis 17:20 Uhr
Sebastian Fitzner M.A. (LMU München): Medien zur Reflexion des Herrschaftsraums und der Wissensvermittlung im 17. Jahrhundert. Die Architekturzeichnungen von Landgraf Moritz von Hessen und Friedrich Wilhelm von Sachsen‐Altenburg

18:00 Uhr Abendvortrag:
Dr. Christina Posselt (Universität Freiburg): Zwischen Staatstugend und interesselosem Wohlgefallen. Der Fürst als Sammler und Dilettant

19:00 Uhr Empfang in der Herzog August Bibliothek

Freitag, 10. Oktober 2014

Sektion 1: Der Fürst als Baumeister und Ingenieur: Fürstliche Architekturentwürfe und mathematisch-physikalische Konstruktionen (Teil 2)

9:00 Uhr bis 9:35 Uhr
Prof. Dr. Dirk Syndram (Staatl. Kunstsammlungen Dresden): August der Starke als visionärer „Architekt“

9:35 bis 10:10 Uhr
Dr. Michael Korey (Staatl. Kunstsammlungen Dresden):
„Nicht wenig erlüstigt und ergölzet“.

Kurfürst August von Sachsen und die Kunst des Reißens, Reisens und Punktierens

10:10 Uhr bis 10:40 Uhr: Kaffeepause

Sektion 2: Zwischen Fürstendidaxe und Regententugend: Fürstliches Kunsthandwerk

10:40 Uhr bis 11:15 Uhr
Dr. Jutta Kappel (Staatl. Kunstsammlungen Dresden): Der drechselnde Herrscher: fürstliches Drechselhandwerk

11:15 Uhr bis 11:50 Uhr
Dr. Annette Cremer (Universität Gießen): Fürstin Augusta Dorothea von Schwarzburg-Armstadt und ihre Puppenstadt „Mon Plaisir“

11:50 Uhr bis 12:25 Uhr
Aaron M. Hyman (Berkeley, University of California): Cut, Paste, Copy, Repeat: The Habsburg Remaking of “the East” at Schloss Schönbrunn

12:30 Uhr bis 14:30 Uhr: Mittagspause

Sektion 3: Kultivierung und Inszenierung von Herrschaft durch Bilder und Texte: Fürstliche Zeichen-, Mal- und Dichtkunst

14:30 bis 15:05 Uhr
Dr. Susanne Müller-Bechtel (TU Dresden): Friedrich Christian I. von Sachsen lernt Zeichnen

15:05 Uhr bis 15:40 Uhr
Dr. Sandra Hertel (Albertina Wien): „Die Dame, die den Brief zerreißt“: Die Selbstinszenierung der zeichnenden Erzherzogin Marie Christine

15:40 Uhr bis 16:15 Uhr
Dr. Renate Schreiber (Wien): Mit Degen und Feder – Dichtkunst und Gedichtvertonung von Erzherzog Leopold Wilhelm

16:15 Uhr bis 16:45 Uhr: Kaffeepause

Sektion 4: Zwischen Staatsraison und Plaisir: Der Fürst als Musiker, Komponist und Tänzer (Teil 1)

16:45 Uhr bis 17:20 Uhr
Prof. Dr. Nicole Schwindt (Musikhochschule Trossingen): »alle seitten spyel erlernt« – Maximilian I. zwischen inszeniertem und faktischem Musikertum

17:20 Uhr bis 17:55 Uhr
Prof. Dr. Ursula Kramer (Universität Mainz): Zwischen offiziellem Hof-Ceremoniell und privater Grille – zu Formen und Funktion fürstlicher Musikausübung im frühen 18. Jahrhundert am Beispiel von Hessen-Darmstadt

19:00 Uhr: Gemeinsames Abendessen

Samstag, 11. Oktober 2014

Sektion 4: Zwischen Staatsraison und Plaisir: Der Fürst als Musiker, Komponist und Tänzer (Teil 2)

9:15 Uhr bis 9:50 Uhr
Prof. Dr. Christiane Wiesenfeldt (Hochschule für Musik FRANZ LISZT Weimar u.
Friedrich-Schiller-Universität Jena): Guglielmo Gonzaga, "Serenissimi". Fürstenmusik, Inszenierung und Kunstdiskurs am Hof von Mantua (1550-1587)

9:50 Uhr bis 10:25 Uhr
Dr. Margret Scharrer (Universität Saarbrücken): Zwischen Staatsräson und Plaisir: Ludwig XIII. komponiert Musik

10:25 Uhr bis 11:00 Uhr: Kaffeepause

11:00 Uhr bis 11:35 Uhr
Dr. Christine Fischer (Musik-Akademie Basel): Zwischen Performanz und Performativität: Fürstinnenporträts im höfischen Opernwesen

11:35 Uhr bis 12:10 Uhr
Dr. Christiane Hille (LMU München): Karl I. von England (1625 - 1649) und die Praxis des Tanzes als performative Distinktionsstrategie und höfische Disziplinierungspraxis

12:10 Uhr bis 12:30 Uhr: Abschlussdiskussion


Herbstsymposium 2013

Freitag 25./Samstag 26.10.2013

Höfisches Rokoko in Thüringen - Kunst um Krohne und Pedrozzi

Herbstsymposium der Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten

gemeinsam mit dem Rudolstädter Arbeitskreis zur Residenzkultur

Programm

Freitag, 25.10.2013

10.00 Uhr Begrüßung durch die Veranstalter  (Prof. Dr. Helmut-Eberhard Paulus; Prof. Dr. Peter-Michael Hahn)

10.15 Uhr Prof. Dr. Helmut-Eberhard Paulus (Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten)

Einführung I: Rokoko – Stil oder Epoche? 

10.30 Uhr Prof. Dr. Peter-Michael Hahn (Universität Potsdam)

Einführung II: Kulturtransfer und Modernität. Ein altes Herzogtum rüstet auf

10.45 Uhr Prof. Dr. Ernst Badstübner (Berlin)

Krohne und seine Auftraggeber in Thüringen

11.15 Uhr Dr. Heiko Laß (Hannover)

Krohnes Lustschlosstypus – Dornburg und seine Folgen

11.45 Uhr Dr. Vinzenz Czech (Universität Potsdam)

Die Heidecksburg und das höfische Zeremoniell am Rudolstädter Fürstenhof im 18. Jahrhundert

12.15 Uhr Diskussion

12.30 Uhr Mittagspause

13.30 Uhr Dr. Lutz Unbehaun (Thüringer Landesmuseum Heidecksburg)

Führung durch Schloss Heidecksburg zum Thema „Schloss Heidecksburg als Zeichen und Symbol territorial-herrschaftlicher Macht in Thüringen“

14.45 Uhr Dr. Wolfgang Jahn (Ebermannstadt)

Pedrozzi und seine Bayreuther Zeit

15.15 Uhr Dr. Verena Friedrich (Julius-Maximilians-Universität Würzburg)

Rocaillen für Rudolstadt. Der Rokokostuck Giovanni Battista Pedrozzis auf Schloss Heidecksburg in Rudolstadt

15.45 Uhr Diskussion

16.15 Uhr Kaffeepause

16.45 Uhr Prof. Dr. Eva Krems (Universität Münster)

Raumstrukturen im höfischen Rokoko

17.15 Uhr Dr. Katja Heitmann (Philipps-Universität Marburg)

A la mode – Raumkunst des Rokoko am Rudolstädter Hof

17.45 Uhr Abschlussdiskussion

18.30 Uhr Prof. Dr. Ulrich Schütte (Philipps-Universität Marburg)

Festvortrag: „Künstler und Architekten bey Hofe“

Anschließend  Empfang in den Säulensälen

Samstag, 26.10.2013

8.30 Uhr Abfahrt nach Dornburg. Treffpunkt: Vorplatz Schloss Heidecksburg

10.00 Uhr Führung durch das Rokokoschloss Dornburg

11.45 Uhr Abfahrt nach Jena

12.30 Uhr Mittagessen im Schwarzen Bären, Jena

14.00 Uhr Weiterfahrt nach Molsdorf

15.30 Uhr Führung durch Schloss Molsdorf

16.30 Uhr Rückfahrt nach Rudolstadt, Ankunft gegen 17.30 Uhr


Frühjahrsworkshop 2013


Samstag 4. / Sonntag 5. Mai 2013

Gotha (Schloss Friedenstein) mit Exkursion nach Arnstadt

Gotha Schloss Friedenstein
(Gotha, Blick aus Schloss Friedenstein auf den Thüringer Wald, Foto Stephan Hoppe 2012)

Am Samstag werden wir uns in Gotha versammeln, wo uns das Vorstandsmmitglied Dr. Martin Eberle im Schloss Friedenstein seine Räumlichkeiten für einen Workshop zum Thema
 
"Raumausstattung der französischen Maison de Plaisance"

zur Verfügung stellen wird.

Treffpunkt: 13.30 Uhr Schlosshof Friedenstein

Programm:

Prof. Dr. Birgit Borkopp-Restle (Uni Bern):

"Textilien im höfischen Interieur. Dekor und Funktion"

Marion Müller (Frankfurt/Main):

"Überlegungen zur mobilen Ausstattung der repräsentativen Appatements in Schloss Vaux-le-Vicomte"

 Dr. Stefan Rath (Bonn):

"Möblierung und textile Ausstattung der Chambres in Schloss Maisons 1677"

Dr. Annette Cremer (Uni Gießen) (vgl. Tagungsankündigung):

"Dilettantismus am Witwenhof. Auguste Dorothea von Schwarzburg (1666-1751) und die Puppenstadt Mon Plaisir"


gegen 19.00 Uhr gemeinsames Abendessen


Am Sonntag ist ein Ausflug zur barocken Puppenstadt Mon Plaisir (etwa 1700 - 1740) im Arnstädter Schlossmuseum (Neues Palais) geplant:
Homepage


Abfahrt: ca. 9.30 Uhr        Rückkehr: ca. 15.30 Uhr



Neues Palais in Arnstadt

(Bild: Neues Palais in Arnstadt, Foto von Michael Sander 2010 von WikimediaCommons
unter CC-3.0-Lizenz)


Herbstworkshop 2012

Weimar,  24. - 25. November 2012

Sascha Köhl:
Bau und Gegenbau? Zum Verhältnis von Rathaus- und Schlossbauten in niederländischen Residenzstädten des 14. bis 16. Jahrhunderts

Ruth Hansmann:
"zugerichtet unnd gezierret" - Form und Funktion der Bildausstattung mitteldeutscher Residenzbauten um 1500

Martin Eberle / Gerd-Dieter Ulferts:
Projekt einer thüringischen Landesausstellung

Sonntag 25. November
Besichtigung des Weimarer Residenzschlosses


Frühjahrsworkshop 2012

Gotha, Schloss Friedenstein, 12.  - 13. Mai 2012

Vorträge

Dr. Anke Neugebauer (zur Person)

Neue Forschungen über den anhaltinischen Renaissancearchitekten Andreas Günther

Antje J. Gornig, M.A. (zur Person)

Bericht über das Forschungsprojekt "Das ernestinische Wittenberg. Universität und Stadt (1486-1547)"

Dr. des. Ilka Voermann

Gemäldekopien in fürstlichen Sammlungen des 19. Jahrhunderts -

Zu einem vergessenen Aspekt höfischer Repräsentations- und Bildungskultur

Exkursion nach Arnstadt



Tagung 2011

Zeichen und Medien des Militärischen am Fürstenhof im frühneuzeitlichen Europa

Rudolstadt, 11. - 13. November 2011

Programm



Tagung 2008


Die wehrhafte Residenz. Zeughaus - Marstall - Militär

Burg Ranis, 24. - 25. Oktober 2008

Programm zum PDF-Download

Veranstalter
Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten
in Zusammenarbeit mit dem
Rudolstädter Arbeitskreis für Residenzkultur e.V.



Arbeitsgespräch 2007

Schloss Jever, 02. November 2007

Öffentlicher Abendvortrag

Dr. Heiko Laß:
Zwischen den Revolutionen - Höfische Kultur in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts: Kontinuität und Evolution

Schloss Jever 03. November 2007

9.00 - 12.00 Uhr Arbeitsgespräch

Dr. Martin Eberle:
Zur politischen und gesellschaftlichen Bedeutung des Neorokokos

Dr. Christian Ottersbach:
Krise des Schlossbaus im Ancien regime?
Residenzschlösser im Alten Reich und im Deutschen Bund vom späten 18. bis zur Mitte des 19. Jh.            Ein Versuch zu Kontinuitäten und zum bauli-chen Ausdruck von Rangerhöhungen.



Tagung
2007

Fürsten ohne Land - Höfische Pracht in den Sekundogenituren Weißenfels,
Merseburg und Zeitz

Rudolstädter Arbeitskreis für Residenzkultur e. V. und das Kulturhistorische Museum Schloss Merseburg
Merseburg, 10. - 12. Mai 2007



Tagung 2006

Celle und die Residenzen im Heiligen Römischen Reich deutscher Nation.
Hof und Medien im Spannungsfeld von dynastischer Tradition und politischer Innovation zwischen 1648 und 1714


Bomann-Museum Celle - Residenzmuseum im Celler Schloss und der
Rudolstädter Arbeitskreis zur Residenzkultur e.V.
Celle, Residenzschloss 6. - 8. Oktober 2006,


Arbeitsgespräch 2005

Zeremoniell und Repräsentation - Neue Forschungen zur Residenzkultur

Potsdam, Schloss Lindstedt 22. Oktober 2005


Tagung 2003

Höfische Lebenswelten in ehemaligen Fürstenschlössern - Präsentation und Vermittlung
Rudolstadt 08. - 10. Oktober 2003


Tagung 2003

Zeichen, Raum und höfisches Zeremoniell an den deutschen Höfen der frühen Neuzeit
Berlin 07. - 09.März 2003


Tagung 2001

Das Mittelalter in der Frühen Neuzeit. Zum Verhältnis von Retrospektivität und Innovation in der Hofkultur des 16. bis 18. Jahrhunderts
Rudolstadt 04. - 06. Oktober 2001


Tagung 2000

Quellengattungen zur höfischen Kultur der Frühen Neuzeit
Rudolstadt 28. - 30. April 2000


Tagung 1999

Das Schloß und seine Ausstattung. Zur Zeichenhaftigkeit höfischer Innenräume
Rudolstadt 30. April - 2. Mai 1999


Tagung 1998

Bildnis, Fürst und Territorium
Rudolstadt 24. - 26. April 1998


Tagung 1996

Die Künste und das Schloß in der frühen Neuzeit
Rudolstadt 03. - 06. Oktober 1996
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