A public bike race

Welcome  to our Radltour!


 My participations: 1998, 1999,
                                 2000, 2001
 

Participants:

Iris, in her age of 53-56, this time area sales manager
 
 
Review of the bike Tour from Vevey to Crans Montana (Switzerland)

The author of this review: Iris from Austria - now retired

Toni Rominger has organized a perfect Tour.

Open for professionals and armatures.

The tour has moved to Engelberg, later to Bad Ragaz and is now a three country tour.

But still open for amateurs.

You may see at the following certificates what kind of riders participate.

Cannot compete with them!

Anyhow, my best place, i made in 2001: 2nd place.
With an unbelievable average speed of 32,7 km/h

Hve you seen?
At the 1998 race the winner (professionals) has been Marco Pantani

Enjoy the pictures below!




 
 
 
 

What does Wiki say about Toni Rominger:


Wiki says:

Tony Rominger (born 27 March 1961 in Vejle, Denmark) is a Swiss former professional road racing cyclist who won the Vuelta a España in 1992, 1993 and 1994 and the Giro d'Italia in 1995.

He began cycling late, allegedly spurred by competition with his brother. Rominger's strengths were time-trialling, climbing and recuperation.

He was a challenger to Miguel Indurain in the Tour de France, placing second in 1993 and winning the polka dot jersey. His three wins in the Vuelta is a record. In 2005 Roberto Heras broke that record but two months later tested positive for the blood-boosting drug EPO and was disqualified.

In 1994 Rominger broke the world hour record twice in a few days. He used Bordeaux velodrome to ride 53.832 km and then 55.291 km, although a track novice.

He retired in 1997 after breaking his collarbone at that year's Tour de France.

Some pictures from the 2000 race:

 
 
 
 
 
 

 Note:

a perfect organization, an enjoyable race!

I wish, I would be younger and could repeat again!


Some background information about the cities Vevey and Grans Montana:

Wiki says:

Crans-Montana ist ein Fremdenverkehrszentrum im französischsprachigen Teil des Schweizer Kantons Wallis auf dem Hochplateau um die Gemeinde Montana, die mit der 1929 neu entstandenen Feriensiedlung Crans-sur-Sierre zusammengewachsen und im touristischen Sprachgebrauch unter diesem Doppelnamen bekannt geworden ist.

Zum Feriengebiet zählen ferner die fünf Gemeinden Chermignon, Icogne, Lens, Mollens und Randogne sowie eine Reihe kleinerer Siedlungen am Hang hoch über dem Tal der Rhône zwischen Sion und Sierre.

Die Begründung des Ortes "Crans-Montana" erfolgte 1892 durch die Eröffnung des Hôtel du Parc durch die Herren Antille und Zufferey aus Siders. Der eigentliche Begründer ist jedoch Dr. Theodor Stephani, welcher 1897 seine Kranken in diese von kleinen Seen und ausgedehnten Fichtenwäldern geschmückte Hochebene brachte und 1899 das Sanatorium Beauregard eröffnete.

Zugang

Standseilbahn, Blick aus Richtung Sierre


Sowohl ab Sion als auch ab Sierre aus führen kurvenreiche Zufahrtsstrassen von der durch das Rhônetal verlaufenden Autobahn. Auf 13 Kilometern wird dabei eine Höhendifferenz von 1000 Metern überwunden. Die Auffahrt durch die Rebhänge und Alpwiesen dauert von Sion aus ca. 35 Minuten, von Sierre aus ca. 20 Minuten.

Von Sierre aus ist der Ort zusätzlich mit einer Standseilbahn erreichbar, von Sion aus mit einer Buslinie. Zwischen den einzelnen Hangsiedlungen verlaufen zudem zahlreiche Fahrrad- und Wanderwege.

 

Vevey ([vəvɛ] oder [ɛ], im einheimischen Dialekt: [vəˈvaːɛ̆]) ist eine Stadt, der Hauptort des Distrikts Riviera-Pays-d’Enhaut und eine politische Gemeinde im Kanton Waadt in der Schweiz. Der frühere deutsche Name Vivis wird seit langem nicht mehr verwendet. Zur Römerzeit hiess der Ort Vibiscus/Viviscus.

Die Stadt am Nordostufer des Genfersees war früher ein bedeutender Handelsplatz und profitierte im 19. Jahrhundert vom Aufschwung durch Industrie und Fremdenverkehr, die noch heute die Hauptsäulen der Wirtschaft darstellen. Bekanntheit erlangte die Stadt auch als Hauptsitz der Nestlé SA.

 

Vevey liegt auf 383 m ü. M., 18 km ostsüdöstlich der Kantonshauptstadt Lausanne (Luftlinie). Die Stadt erstreckt sich auf dem flachen Schwemmkegel, den die Veveyse im Lauf der Zeit bei ihrer Mündung in den Genfersee aufgeschüttet hatte, am Südfuss des Mont Pèlerin, an der Waadtländer Riviera und am Alpenrand.

Die Fläche des 2.4 km² grossen Gemeindegebiets umfasst einen Abschnitt am Nordostufer des Genfersees (rund 2 km Seeuferlinie). Der Hauptteil des Gemeindebodens wird von der Schwemmebene der Veveyse eingenommen, die nördliche Grenze liegt am Fuss des Mont Pèlerin im Bereich des Baches Ruisseau de Bergère. In einem schmalen Zipfel erstreckt sich das Gebiet entlang des Tals der Veveyse bis auf die Geländeterrasse La Veyre, auf der mit 500 m ü. M. der höchste Punkt von Vevey erreicht wird. Östlich an die Schwemmebene schliessen die sanft geneigten Hänge der Waadtländer Riviera an, wobei die Grenze durch die äusseren Wohngebiete verläuft und die obersten Villensiedlungen bereits zur Nachbargemeinde Saint-Légier-La Chiésaz gehören. Nach Südosten reicht der Gemeindeboden bis zum Rebhügel Crêt Richard, und der Bachlauf der Ognona bildet eine natürliche Abgrenzung gegen La Tour-de-Peilz. Von der Gemeindefläche entfielen 1997 auf Siedlungen 89 %, auf Wald und Gehölze 6 % und 4 % auf die Landwirtschaft; etwas mehr als 1 % war unproduktives Land.

Château de l'Aile vom See aus


Zu Vevey gehören ein Teil des ehemaligen Weilers Clies (450 m ü. M.) und die Siedlung Gilamont (454 m ü. M.) an der südlichen Talflanke der Veveyse. Nachbargemeinden von Vevey sind Corseaux, Corsier-sur-Vevey, Saint-Légier-La Chiésaz und La Tour-de-Peilz.

Klima:

Vevey liegt auf der Alpennordseite der Schweiz, es herrscht deshalb das typische gemässigte mitteleuropäische Klima, das jedoch – wie auch in Montreux und an der ganzen Waadtländer Riviera – begünstigt wird durch die Lage direkt am Genfersee und am Fusse der Voralpen. Die Temperatur liegt daher oft über dem schweizerischen Mittel und die Sonne scheint häufiger als an anderen Orten der Schweiz.








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