Reinhold F. Stumpf
"KeinFunkenLand", Ein Theaterstück in drei Zeiten, edition lex liszt 12, 2015

 
Von March Höld, Reinhold F. Stumpf und Katharina Tiwald

„KeinFunkenLand“ ist ein aus drei Kurzstücken bestehender, zusammenhängender Theatertext, der auf die burgenländischen Gegebenheiten als vormals habsburgisches, dann Ost-West-Grenzland verweist. Jedes der drei Kurzstücke ist in einer anderen Zeitebene angesiedelt. Reinhold F. Stumpfs Drama spielt in der (kurzen) Ära des Leithabanats an und zeigt anhand einer eigentlich harmlosen Situation die Gefährlichkeit eines radikalen Mikro-Nationalismus. March Höld portraitiert gegenwärtige Verhältnisse anhand der Kaiser Karl Gebetsliga, die sich, verkrusteter Mikrokosmos einer rückwärts gewandten Ideologie, als erschreckend heutig erweist. Katharina Tiwald wiederum zeigt ein zukünftiges Burgenland nach der Ausbreitung eines übersteigerten Nationalismus.



"D
ie Hand im Mund", Lyrik und Kurzprosa, edition lex liszt 12, 2012

 
In den Gedichten und Prosatexten Reinhold F. Stumpfs entfalten sich prekäre Realitäten, skurrill überzogen und grotesk verfremdet. Von einem Moment zum anderen kann die Welt herum an Kontur verlieren, jeder Schritt zum Hochseilakt werden. Derart ausgeliefert spitzen sich die Augenblicke schnell zu, gehen die Sinne fremd.

Mit Bildern von Stefan Schneller.

Das Buch ist im gut sortieren Buchhandel oder direkt beim Verlag edition lex liszt 12 erhältlich.


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