Erziehung 1950er‎ > ‎

Karsten Voigt


Karsten Voigt

Karsten Voigt

Karsten Dietrich Voigt

 (* 11. April 1941 in Elmshorn) ist ein deutscher Politiker (SPD). Von 1976 bis 1998 war er Mitglied des Deutschen Bundestages.

http://de.wikipedia.org/wiki/Karsten_Voigt_%28Politiker%29

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Interessant ist es für mich vor allem, wie ehemalige Jungen des Rauhen Hauses heute über ihre Zeit dort denken.  Karsten Voigts Reaktion wurde ja in der Studie vorgestellt.  Ich habe ihn noch als Jungen erlebt, als er bei Karlheinz Franke in der Familie Kastanie unten lebte.

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Karsten D. Voigts Stellungnahme zur „Heimerziehung der 1950er und 60er Jahre“

(Sitzung des Runden Tisches Berlin, 15. Juni 2009)

Vom April 1955 bis zu meinem Abitur im Frühjahr 1960 lebte ich in dem 1833 von Johann Hinrich Wichern in Hamburg gegründeten „Rauhen Haus“.  Der spätere Begründer der Inneren Mission hatte dieses Heim vor die Aufgabe gestellt, Kinder aus den unteren Bevölkerungsschichten vor allem vor der „Entsittlichung“ zu schützen.  Johann Hinrich Wicherns soziales Engagement fand in den den deutschen Protestantismus des 19. Jahrhunderts tragenden bürgerlichen Schichten auch deshalb Unterstützung, weil es als Instrument diente, den Einfluss der jungen Arbeiterbewegung und später auch der SPD zurückzudrängen.

Wie bin ich als Sohn einer Ärztin und eines Verfassers und Verlegers von Schriften über niederdeutsche mittelalterliche Kunst in dieses Haus geraten?  Und stehen meine Erfahrungen mit der Heimerziehung im Zusammenhang mit meinem späteren Wirken als Bundesvorsitzender der Jungsozialisten und als sozialdemokratischer Bundestagsabgeordneter?  Die zweite Frage möchte ich vorab kurz und knapp mit einem „Ja“ beantworten.  Denn tatsächlich sind meine Erfahrungen in den Jahren 1955 bis 1960 nicht der alleinige, aber ein entscheidender Grund dafür, dass ich 1962 der SPD beitrat.  Die Antwort auf die erste Frage bedarf der Erläuterung, weil sie nicht nur den Weg ins Rauhe Haus, sondern auch mein späteres Wirken dort erläutert.

Ich bin 1941 als jüngstes von vier Geschwistern geboren worden.  Während des Krieges hatten wir unsere Wohnung und unser Vermögen verloren, weil wir ausgebombt wurden.  Meine Erinnerungen an die damalige Zeit werden von Nächten im Luftschutzkeller und alliierten Jägern, die auf uns auf der Straße spielende Kinder schossen, geprägt.  Nach dem Krieg wurde unsere Familie faktisch von unserer Mutter ernährt, denn das Publizieren niederdeutscher Kunst war zwar eine interessante und lobenswerte, aber wenig einträgliche Tätigkeit.  In der Not der Nachkriegszeit entfremdeten sich meine Eltern und ließen sich scheiden.  Wir vier Kinder blieben bei unserer Mutter in Einshorn, mein Vater nahm einen Beruf an der Universität Hamburg an und pflegte daneben sein künstlerisches Hobby weiter.

Als es in der Bundesrepublik langsam aufwärts ging, wurde meine Mutter - geschwächt durch die Kriegs- und Nachkriegsjahre - krank.  Es folgte eine Krankheit nach der anderen, bis sie nach einem monatelangen Krankenhausaufenthalt halb gelähmt und teilweise bettlägerig wieder nach Hause kam.  Von diesem Zeitpunkt an waren wir Kinder mehr mit der Pflege unserer Mutter beschäftigt, als dass sie sich um uns hätte kümmern können.  Kurz vor dem Tode meiner Mutter im Mai 1955 - meine älteren Geschwister waren inzwischen in der Berufsausbildung oder im Studium - einigten sich meine Mutter und mein Vater darauf, mich im relativ preiswerten Internat des Rauhen Hauses unterzubringen.

Im Rauhen Haus wurden die Jungen - im Internat gab es anders als in der später wieder gegründeten und auf dem gleichen Gelände liegenden Wichern-Schule, keine Koedukation von Jungen und Mädchen - in zwischen zehn und 20 Personen umfassenden „Familien“ aufgeteilt.  Sie umfassten Kinder der ungefähr gleichen Altersgruppe und wurden von ein oder zwei jungen Männern geleitet, die im Rauhen Haus als Diakone und Sozialarbeiter ausgebildet wurden.  Ich kam in ein kleines Zimmer mit zwei übereinander stehenden Betten.  Mein Zimmernachbar war nett, geistig behindert und Bettnässer.  Das Zusammenleben empfand ich als Herausforderung, jedoch nicht als Überforderung.

Das Leben im Haus „Kastanie“ - so hieß die Familie, in der ich, gerade 14 Jahre alt geworden, nun für gut ein Jahr lang lebte - war streng reglementiert.  Wir standen um 6 Uhr auf und reinigten unsere Zimmer.  Die Qualität unserer Reinigung wurde täglich kontrolliert und zensiert.  Was sauber und ordentlich war, bemaß sich dabei weniger am Maßstab des Sinnvollen, sondern eher an den Kriterien des preußischen Kasernendrills.  Anschließend mussten wir uns aufstellen und in Zweierreihen zum Frühstück zum Wirtschaftsgebäude marschieren.  Das Gebäude war damals teilweise noch eine Ruine.  Nach dem Wiederaufbau wird es heute für die Oberstufe der Wichernschule genutzt.  Sonntags gab es Butter zum Frühstück, werktags Margarine.  Das übrige Essen war schlicht, wenig abwechslungsreich, aber ausreichend.  An den Cheddar-Käse, den so genannten „Missionskäse“, und die aus Milchpulver hergestellten Suppen - beides Spenden amerikanischer Kirchen - erinnere ich mich noch heute.

Die im Rauhen Haus herrschenden Ordnungsprinzipien waren natürlich völlig überzogen.  Aber sie erinnerten mich an meine Zeit in der Volksschule in Elmshorn, wo wir uns vor Schulbeginn und nach den Pausen in den ersten Jahren nach dem Krieg ebenfalls in Zweierreihen aufstellen mussten.  In der Volksschule in Elmshorn allerdings erhielt man einen Schlag mit dem Rohrstock auf die Fingerspitzen, wenn man vergaß, die Mütze beim Betreten der Schule abzusetzen und drei Schläge mit dem Rohrstock auf den Hintern bei „schweren“ Vergehen.  An diese Art der Züchtigung erinnere ich mich im Rauhen Haus nicht.  Wie ich heute weiß, war sie den Diakonenanwärtern auch untersagt.  Trotzdem halte ich es für wahrscheinlich, dass es gelegentlich Backpfeifen gab.  Als Element der Disziplinierung galt stattdessen der Hausarrest oder das Verbot, das Heimgelände zu verlassen. Im Übrigen durfte das Heimgelände, dessen Zugänge Tag und Nacht offen waren, von den Kindern und Jugendlichen sowieso nur zum Schulbesuch außerhalb des Heimes oder mit Genehmigung verlassen werden.  Es kam häufiger vor, dass dieses Verbot missachtet wurde.  Gelegentlich wurden auch Jugendliche von der Polizei, z. B. am Hamburger Hauptbahnhof, wieder aufgegriffen.  Für besonders renitente Jugendliche, zumeist Lehrlinge, gab es eine „Straffamilie“, in der Jugendliche gelegentlich auch einige Stunden in verschlossenen Räumen verbringen mussten.

Nach dem Frühstück gab es jeden Morgen eine Andacht und nach dem Abendbrot eine etwas längere Andacht, am Mittwoch eine lange Andacht, die so genannte „Marathon-Andacht“.  Sonntags war der Kirchenbesuch überwiegend in einer der umliegenden Kirchen Pflicht.  Da die Wichern-Schule zu meiner Zeit noch nicht wieder voll in Betrieb war, besuchte ich ebenso wie die meisten Heiminsassen eine externe staatliche Schule.  Dies war für mich das St.-Georg-Gymnasium nahe beim Hamburger Hauptbahnhof.  In meiner Klasse waren überwiegend Jungen, die mit ihren Eltern nach dem Aufstand am 17. Juni 1953 aus der DDR geflüchtet waren.  Einige unserer Lehrer durften bis 1955 ihren Beruf nicht ausüben, weil sie in das nationalsozialistische Regime verstrickt waren.  So war einer meiner Lehrer am Ende des Krieges Leiter einer Napola (Nationalpolitische Erziehungsanstalt der Nazis) gewesen, ein anderer hatte bis zum Ende des Krieges noch Schüler eines humanistischen Gymnasiums an einem Hitler-Bild vorbeidefilieren lassen.  Eine ähnliche personale Kontinuität zu den Zeiten des Nationalsozialismus gab es im Rauhen Haus: Dessen Vorsteher, Donndorf, war dies bereits vor 1945 gewesen und hatte damals mit den Nationalsozialisten sympathisiert.  Sein Nachfolger wurde 1957 Probst Prehn.  Er hatte vor 1945 als Mitglied der „Bekennenden Kirche“ im Widerspruch zu den Nationalsozialisten gestanden.  Der Erziehungsinspektor Füßinger war 1933 der NSDAP beigetreten und übernahm nach seiner Entnazifizierung im Jahr 1947 erneut die gleiche Aufgabe.

Angesichts dieses Hintergrundes ist es wenig erstaunlich, dass es in der Schule zwischen einigen meiner Lehrer und mir häufiger zu Kontroversen, insbesondere über die neuere deutsche Geschichte kam.  Im Rauhen Haus kann ich mich an derartige Kontroversen nicht erinnern.  Allerdings hatte ich mit der Anstaltsleitung auch nur selten direkten Kontakt, umso mehr aber mit den jungen künftigen Diakonen und Sozialarbeitern.

Einer dieser jungen Diakonenschüler, Kai Antholz, gründete, als ich 15 Jahre alt war, eine den Christlichen Pfadfindern nachempfundene Gruppe der evangelischen Gemeindejugend.  Ich trat ihr sofort bei und wurde deren Vertreter im Landesjugendkonvent der Landeskirche Hamburg.  Im Alter von 16 Jahren, erhielt ich dann nach einigen Kursen meinen Jugendgruppenleiterausweis.  Durch diese neue Aufgabe ergaben sich für mich in zweierlei Hinsicht neue Möglichkeiten: Einerseits erhielt ich einen breiteren Einblick in die Lebensgeschichten der Jugendlichen im Rauhen Haus und in die unterschiedlichen Probleme in den verschiedenen „Familien“, andererseits bekam ich Kontakt zu Jungen und Mädchen aus fast allen Stadtteilen und Kirchengemeinden Hamburgs.

Von den Jungen im Rauhen Haus galten einige als schwer erziehbar. Einige waren geistig behindert.  Aber auch die Kinder und Jugendlichen aus so genannten „normalen Familien“ hatten häufig traurige und manchmal auch erschütternde Geschichten zu erzählen.  Mir ist seit diesen Jahren die gesellschaftliche Verantwortung für Schule und Erziehung zutiefst bewusst geblieben, zugleich aber auch, dass gesellschaftliche und staatliche Fürsorge und Förderung die Bereitschaft zur persönlichen Hinwendung nicht ersetzen kann.

Besonders lebhaft in Erinnerung geblieben ist mir der Stolz, mit dem Jugendliche aus unserer Jugendgruppe, die als schwer erziehbar galten, den Dienst als Ordner auf einem Landesjugendtreffen der Evangelischen Jugend wahrnahmen.  Auch auf unseren Wanderfahrten mit dem Fahrrad in die Umgebung von Hamburg ins Weserbergland und später einmal bis an den Bodensee gab es aus meiner Sicht keineswegs immer einen Unterschied zwischen dem Verhalten „schwer erziehbarer“ und „normaler“ Jugendlichen.  Die Diskussionen im Landesjugendkonvent der Landeskirche Hamburg beschäftigten sich überwiegend mit kirchlichen, z. T. aber auch mit politischen Themen, wie den wachsenden Schwierigkeiten für die evangelische Gemeindejugend in der DDR und die geplante atomare Ausrüstung der Bundeswehr.  Ich selber und auch andere interessierte Jugendliche im Heim erhielten im Bundestagswahlkampf 1957 die Genehmigung für den Besuch von Wahlkampfveranstaltungen.  So besuchte ich die Großkundgebungen mit Ludwig Erhard und Franz-Josef Strauss in einer Halle in der Hamburger Innenstadt.  Außerdem stellte ich als 16-jähriger auf einer öffentlichen Veranstaltung der SPD in Hamburg-Horn, in direkter Nachbarschaft zum Rauhen Haus, einem jungen SPD-Abgeordneten die Frage, warum die SPD, wenn sie für die Wiedervereinigung eintrete, gleichzeitig für die NATO-Mitgliedschaft sei.  Beides sei doch unvereinbar.  Statt mir sachlich zu antworten, bügelte mich Helmut Schmidt, so hieß der Abgeordnete, mit der Bemerkung ab, ich solle erst einmal älter werden, dann verstünde ich das besser.

Nach den Bundestagswahlen 1957 nahm ich mit Genehmigung des Heims an einigen Kundgebungen gegen die atomare Ausrüstung der Bundeswehr teil.  Der Landesjugendkonvent der Landeskirche Hamburg hatte in einer von mir initiierten Resolution zu diesen Kundgebungen aufgefordert

Meinem Vater ging diese Bereitwilligkeit des Rauhen Hauses, mich an Veranstaltungen außerhalb des Heimes teilnehmen zu lassen, zu weit.  In einem Brief vom 10.06.1958 an den Leiter des Wichernstiftes, Probst Prehn, beschwerte er sich über den Leiter meiner „Familie“, mit folgenden Worten: „Das Verhalten von Karsten zwang mich, kürzlich mit Herrn NAME  Rücksprache zu nehmen.  Obwohl Karstens Leistungen in der Schule nach Auskunft seines Klassenlehrers zum guten Durchschnitt gehören, habe ich den Eindruck, dass Karsten zu viele Interessen an Kursen und Veranstaltungen entwickelt ... Ich höre von Karsten fast jede Woche, dass er als Abgesandter des Rauhen Hauses an der Veranstaltung X teilnehmen muss oder als Vertreter des Rauhen Hauses beim Jugendtreffen Y erscheinen muss.  Vor Pfingsten musste er die Planierungsarbeiten des Jugendheimes in Hamburg-Hausbruch leiten.  Gestern hörte ich, dass er kommenden Sonnabend einen Jungen im Jugendkonvent einführen muss.  Alles steht bei ihm unter dem kategorischen Imperativ.“  Und vorher im gleichen Brief: „Als ich im Oktober Veranlassung nehmen musste, mit Herrn Füßinger Rücksprache über meinen Sohn, Karsten, zu nehmen, stellte sich heraus, dass Karsten für die gelockerte Erziehungsform, die im Wichernhaus unter Leitung von Herrn NAME  eingeführt war, noch nicht die erforderliche Reife aufgebracht hatte.“

Ich zitiere aus dem Brief nicht, um meinen Vater zu kritisieren, sondern um darauf hinzuweisen, dass in den 50ern nicht nur in Heimen und Schulen, sondern auch viele Eltern noch Erziehungsmethoden guthießen, die aus heutiger Sicht völlig inakzeptabel erscheinen.  Dies begann sich erst in den 60ern grundlegend zu ändern.  Und das Verhalten von Diakon NAME  ist ein Hinweis darauf, dass diese Veränderungen zumindest in einigen Bereichen der kirchlichen Heime, ebenso wie in manchen Schulen und Familien, bereits in den 50er Jahren begannen.  So hat übrigens auch mein Vater mein Verhalten zwar kritisiert, jedoch letzten Endes z. T. aus Toleranzgründen, z. T. aus Resignation geduldet.  Später entwickelte er dann sogar Stolz auf den weiteren Weg seines so früh selbständig gewordenen Kindes.

In den kommenden Jahren wechselte ich entsprechend meinem Alter mehrfach die „Familien“:  „Johannesburg“, „Ora et Labora“ und „Wiehern“ hießen die verschiedenen Häuser und „Familien“.  Mit wachsendem Alter lockerten sich die strengen Regeln etwas.  Die Grundregeln des Tagesablaufs aber blieben.  Je älter meine Alterskohorte wurde, desto geringer wurde der Altersabstand zwischen uns und den Diakonen in der Ausbildung.  Diese waren z. T. im Umgang mit uns pubertierenden Jugendlichen überfordert.  Der Hinweis auf die formale Autorität verlor an Wirkung.  Daraus ergaben sich in einigen Fällen Konflikte, in anderen Fällen die Fähigkeit und Bereitschaft zu einer Art partnerschaftlichen Kooperation.  In diese Rolle wuchsen neben mir noch einige andere Jugendliche hinein, insbesondere im Rahmen der Gruppenarbeit in der „Familien“-übergreifenden Gemeindejugend im Rauhen Haus.  Aus diesen gemeinsamen Erfahrungen sind Beziehungen entstanden, die z. T. noch heute bestehen.

Meine im Rauhen Haus erworbenen Erfahrungen habe ich in den 60er Jahren und während der Zeit der Studentenbewegung als Tutor im evangelischen Studentenwohnheim im Frankfurter Westend nutzen können (im gleichen Stadtteil befand sich übrigens auch die Universität, an der damals Horkheimer, Adorno und Habermas lehrten, der SDS Bundesvorstand und das amerikanische Generalkonsulat). Außerdem war ich in den 70er Jahren einige Jahre lang Mitglied im Kuratorium des Bundesministeriums für Jugend, Familie und Gesundheit, das dieses u. a. in Fragen der Jugendpflege und Jugendfürsorge beriet.

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Heimerziehung 1920er

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  Start der Diakonenausbildung im Rauhen Haus 1954

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