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Tag 7.2 Hamburg (Die weite Welt)

Nun ging es erst einmal auf der Elbe an großen Containerschiffen, dem noblem Hamburger Vorort Blankenesse und den gigantischen Airbus Hallen sowie den Containerbrücken zu Landungsbrücken. Dort angekommen war vor lauter Menschen kaum ein durchkommen mit den Rädern und das sollte in ganz Hamburg so weiter gehen.
In der Innenstadt angekommen haben wir uns bei schönem Wetter eine kleine Stärkung gegönnt bevor es zum Hauptbahnhof ging. Dort mussten wir auch nicht lange auf unseren „Metronom“ warten der uns nach Uelzen bringen sollte. Glückicherweise hatten wir das Fahrradabteil so gut wie für uns alleine was sich noch als sehr angenehm heraus stellen sollte.
Das Umsteigen in Uelzen erwies sich als wirklich Schwerstarbeit, den es gab keinen Lift ,so mussten wir die Räder samt Gepäck die Treppen runter und wesentlich anstrengender auch wieder heraufwuchten. Auch dort hatten das Abteil wieder so gut wie für uns alleine, was auch ein kleines Nickerchen in der horizontalen möglich machte. Aber ab Hannover war es mit dieser ach so schönen Ruhe vorbei - Ein Gruppe mit Kleinkinder die zuvor mit Ihren Eltern im Zoo waren stiegen ein und von nun an gab keinen einzigsten der Moment der Ruhe mehr bis Nörten Hardenberg, aber was will man machen, wahrscheinlich waren wir auch nicht besser - oder vielleicht doch?
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