Münchner Polycythämie-, ET- und PMF-Selbsthilfegruppe
(Süddeutsche Regionalgruppe des deutschsprachigen MPN*-Netzwerks e.V.)


Das Münchner Selbsthilfezentrum (SHZ) in der Westendstraße 68 stellt uns monatlich den Gruppenraum G3 im zweiten Stockwerk unentgeltlich zur Verfügung.

Wir treffen uns normalerweise turnusmäßig jeden vierten Montag im Monat von 18:00 bis 20:00 Uhr (jedoch nicht während der bayerischen Schulferien).

Die nächsten Gruppenabende 2o17 finden statt am:

  • 27. März 2o17
  • 24. April 2o17
  • 22. Mai 2o17
  • 26. Juni 2o17
  • 24. Juli 2o17
  • August-Termin entfällt wegen der Sommerferien
  • 25. September 2o17
  • 23. Oktober 2o17
Wenn Sie Näheres über die Münchner-SHG erfahren oder den monatlichen Infoletter erhalten möchten, dann schicken Sie bitte eine formlose eMail an: pv.muenchen@googlemail.com


Unsere Selbsthilfegruppe (SHG) ist ein Treffpunkt für Menschen mit den folgenden
myeloproliferativen Erkrankungen:

Es handelt sich bei allen drei Krankheitsbildern um Störungen der Blutbildung im Knochenmark, wobei die Polycythämie (PV) die häufigste ist. Die Myelofibrose kann eine Folgeerkrankung der PV oder ET darstellen oder auch eigenständig in Erscheinung treten.
Da oftmals Misch- und Übergangsformen vorliegen ist eine exakte Abgrenzung nicht immer möglich und sinnvoll.


Download der Info-Broschüren des MPN-Netzwerkes (im PDF-Format) zu den einzelnen Krankheitsbildern: >>Hier

*Als Sammelbegriff für diese u.a. Krankheiten findet seit der WHO-Klassifikation von 2008 die Abkürzung MPN Verwendung. Sie steht für "MyeloProliferative Neoplasie" (etwa: "Erkrankung, die die Neubildung von Blutzellen im Knochenmark betrifft").


Wichtig:
  • Eingeladen sind neben den Münchnern natürlich auch Betroffene aus dem gesamten Umland.

  • Die Gruppenteilnahme ist NICHT an eine Mitgliedschaft am MPN-Netzwerk gebunden und für Sie kostenfrei!

  • Die Gruppenleitung und -organisation wird von Betroffenen durchgeführt und erhebt keinen professionellen medizinischen bzw. sozialpädagogischen Anspruch.


  • Diese Krankheiten sind leider in den meisten Fällen chronisch aber im Allgemeinen nur dann akut lebensbedrohlich, wenn sie unerkannt, unbeobachtet und unbehandelt bleiben.


Links:

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