GPV

Maßnahmen zur Etablierung von Interessenvertretung im GPV

  • KlientenInnen/PatientInnen auf breiter Basis ansprechen
  • Klassische Selbsthilfe fördern
  • WfbM-Mitarbeitende ansprechen
  • Thema im GVP besprechen
  • PsychiatriekoordinatorInnen involvieren
  • Mentorenprinzip anwenden
  • Es braucht Protagonisten
  • Nutzerorientierte Veranstaltungen durchführen
  • (Finanzielle) Anreize für die Interessenvertreter sicherstellen

Günstige persönliche Voraussetzungen der Interessenvertreter (IV) 

  • Geduld mit sich selbst, bis man/frau in den Themen drin ist und sich daran gewöhnt hat in der Öffentlichkeit zu sprechen.
  • Den Wunsch etwas zu verändern
  • Mit kleinen Erfolgen zufrieden zu sein
  • Lust zum Diskutieren
  • Erfahrungen mit dem psychiatrischen Hilfesystem
  • Eine Gruppe für die man/frau sprechen kann und gute Kontakte zu anderen Psychiatrieerfahrenen
  • Den Wunsch die Situation Psychiatrie-Erfahrener zu verbessern.

Weitere Aspekte der Arbeit als IV

  • IV müssen gleichberechtigt Informationen bekommen wie andere GPV-Mitglieder (eMailverteiler, Konzepte, Protokolle, Einladungen, ...)
  • IV müssen sich der Problematik der Instrumentalisierung durch andere GPV-Mitglieder bewußt sein. 

Was ist der persönliche Nutzen der Arbeit als IV?

  • Die Gelegenheit Psychiatrie mit zu gestalten.
  • Interessante Begegnungen
  • Wissenszuwachs zu psychiatrischen Themen
  • Für Menschen ohne Arbeit: eine (sinnvolle?) Aufgabe
  • Eventuell Verdienstmöglichkeiten
  • Für unsichere Menschen: eine besseres Selbstwertgefühl und Selbstbewusstsein
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