Registrierkassenpflicht Registrierkassen-Sicherheitsverordnung Österreich RKSV


Nachfolgend finden Sie alle Informationen über die Registrierkassenpflicht und die Registrierkassen-Sicherheitsverordnung (RKSV):

Mit dem Beschluss des österreichischen Nationalrats zum Steuerreformgesetz 2015/2016 und die daraus resultierende Registrierkassensicherheitsverordnung (RKSV) ergeben sich für österreichische Unternehmen, welche Umsätze mit Barverkäufen erzielen, maßgebende fiskalische Änderungen.

Seit dem 01.01.2016 sind alle österreichischen Unternehmen verpflichtet ihre Bargeschäfte einzeln aufzuzeichnen (Einzelaufzeichnungspflicht). Darüber hinaus sind Unternehmen, die einen jährlichen Umsatz über 15.000 Euro und dabei Barumsätze von über 7.500 Euro verzeichnen, zur Nutzung einer der Registrierkassen-Sicherheitsverordnung konformen Registrierkasse (Registrierkassenpflicht) sowie zu einer damit verbundenen Belegausgabe für jeden Geschäftsfall (Belegerteilungspflicht) verpflichtet. Detailliertere Informationen zu den Anforderungen und Ausnahmeregelungen der Steuerreform erhalten Sie auf den Internetauftritten des Bundesministeriums für Finanzen sowie der Wirtschaftskammer Österreich.

Darüber hinaus muss zur Gewährleistung der Manipulationssicherheit ab dem 01.04.2017 jede Registrierkasse über eine geeignete Schnittstelle mit einer zusätzlichen technischen Sicherheitseinrichtung mit Signaturerstellungseinheit ausgerüstet werden.

Jedes Unternehmen, das der Registrierkassenpflicht unterliegt, benötigt eine RKSV-konforme Registrierkasse, die mit einer Sicherheitseinrichtung ausgestattet ist und eine bei den Finanzbehörden registrierte Smartcard (Signaturerstellungseinheit).

Diese 3 Teilsysteme bilden ein Gesamtsystem zur Gewährleistung des Manipulationsschutzes bei Bargeschäften. Durch dieses Gesamtsystem wird jeder einzelne Barumsatz, sowie die Monats- und Start-/Schlussbelege, elektronisch signiert. Im Detail werden alle Barumsätze erfasst und im Datenerfassungsprotokoll der Registrierkasse abgespeichert. Zusätzlich wird für jeden Barumsatz ein Zahlungsbeleg gedruckt und dem Kunden übergeben. Dabei fordert die Registrierkasse über das ein Signatur-Modul eine elektronische Signatur von der Smartcard an. Diese wird dann auf dem zugehörigen Zahlungsbeleg in Form eines maschinenlesbaren Codes (QR-Code) gedruckt.

Dieser kryptographische Manipulationsschutz stellt die vollständige und unveränderbare Aufzeichnung aller Geschäftsvorgänge sicher.






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