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Sektengemeinschaft

Henkel Sekt Gemeinschaft!


Deshalb bitten wir alle aufzuhören, die Religionen zu instrumentalisieren, um Hass, Gewalt, Extremismus und blinden Fanatismus zu entfachen. Wir bitten, es zu unterlassen, den Namen Gottes zu benutzen, um Mord, Exil, Terrorismus und Unterdrückung zu rechtfertigen. Wir bitten darum aufgrund unseres gemeinsamen Glaubens an Gott, der die Menschen nicht erschaffen hat, damit sie getötet werden oder sich gegenseitig bekämpfen, und auch nicht, damit sie in ihrem Leben und in ihrer Existenz gequält und gedemütigt zu werden. Denn Gott, der Allmächtige, hat es nicht nötig, von jemandem verteidigt zu werden; und er will auch nicht, dass sein Name benutzt wird, um die Menschen zu terrorisieren.

Mit Begeisterung in Dankbarkeit lebendig sein.


Wie Dankbarkeit Dein Gehirn verändert – und dauerhaft glücklicher macht!


Gott liebt es, zu uns zu sprechen!
GOTT BRINGT MAL RUHE!
... richtig gewollt, dass ihr früh aufsteht.

Verzeihen ist Lebensgewinn


Non, je ne regrette rien!

Nein, gar nichts
Nein ich bedauere nichts
Nicht das Gute das mir widerfahren ist
Nicht das Schlechte, all das ist mir egal
Nein gar nichts...
Nein ich bedauere nichts...
Ich habe bezahlt, weggefegt, vergessen
Ich habe mit der Vergangenheit abgeschlossen!
Mit meinen Erinnerungen
habe ich verbrannt
Meine Sorgen meine Freuden
Ich brauche sie nicht mehr
Weggefegt meine Liebschaften
und all ihr Gejammer
weggefegt für immer
Ich beginne bei Null
Nein gar nichts....
denn mein Leben mein Glück
beginnt heute mit dir

Édith Piaf wurde bereits einige Wochen nach ihrer Geburt (nach anderen Darstellungen im Alter von zwei Jahren) im östlichen Pariser Stadtteil Belleville von ihrer Mutter, Annetta Jacqueline Gassion, geborene Maillard, einer Kaffeehaus-Sängerin von halb italienischer, halb berberischer Abstammung, verlassen und wuchs zunächst bei ihrer Großmutter mütterlicherseits auf, wo sie beinahe verhungerte. Damit seine Tochter wieder zu Kräften kommen konnte, brachte sie ihr Vater Alphonse Gassion 1917 bei seiner Mutter unter, die ein Bordell in Bernay in der Normandie betrieb. Edith fühlte sich dort wohler. Der Vater selbst war Akrobat und arbeitete als Schlangenmensch in einem Wanderzirkus. 1919 erkrankte Édith an einer Entzündung der Augenhornhaut und erblindete. Zwei Jahre später machte ihre Großmutter mit ihr eine Wallfahrt zur Heiligen Therese nach Lisieux. Édith schrieb ihre anschließende Heilung dieser Wallfahrt zu. Deshalb verehrte sie die Heilige Therese, mit der sie weitläufig verwandt ist, ihr Leben lang und besuchte deren Grab als Erwachsene inkognito alljährlich. Sie war erst sieben, als ihr Vater sie das erste Mal mit auf Tournee nahm. Vom zehnten Lebensjahr an begleitete Edith ihren Vater, der sie als Straßensängerin schulte und sie oft verprügelte. Édith Piaf wurde stark geprägt von der Gewalttätigkeit des Milieus, in dem sie aufwuchs, und vom Alkoholismus ihres Vaters. Auch sie hatte von 1933 bis 1959 ein Alkohol-Problem.

Beginn der Karriere in Paris

Als 15-Jährige verließ sie ihren Vater und zog alleine als Straßensängerin nach Paris. Kurz darauf wurde sie von dem Kabarettbesitzer Louis Leplée entdeckt, der sie als Chanteuse in sein Kabarett holte und der jungen Frau, die lediglich 1,47 Meter groß war, den Namen gab, unter dem sie bekannt wurde: la môme piaf (die Spatz-Göre).

Mit 16 wurde sie schwanger und am 11. Februar 1933 brachte sie ihr einziges Kind, ihre Tochter Marcelle, zur Welt. Diese wuchs bei ihrem Vater auf, Édiths Geliebtem Louis Dupont. Die kleine Marcelle starb im Alter von zwei Jahren an einer Hirnhautentzündung.

1935 nahm Édith Piaf ihre erste Platte auf. Als wenig später ihr Mentor Leplée ermordet wurde, bezichtigte man sie öffentlich der Mitwisserschaft an der Tat, da die Mörder aus dem Umfeld ihrer Unterweltbekanntschaften kamen. Obwohl sie freigesprochen wurde, flüchtete sie daraufhin in die Provinz und kehrte erst 1937 wieder nach Paris zurück. Die mediale Aufmerksamkeit drohte ihren Erfolg zunächst zu gefährden. Unter der Förderung ihres neuen Mentors Raymond Asso löste sie sich aber aus dem Ursprungsmilieu. Asso schrieb auch den Text zum Chanson Mon légionnaire, das durch Piaf bekannt wurde.


Denn Gott, der Allmächtige, hat es nicht nötig, von jemandem verteidigt zu werden;

und er will auch nicht, dass sein Name benutzt wird, um die Menschen zu terrorisieren.

Finde Deine Liebe!


   Europäischer Management Club gegründet 1988

und das "Bild von Pörtschach am Wörthersee fand im Jahre 1998" statt.

https://sites.google.com/site/oekumjesus/gruendungskonvent/intelligent%20christlich%20sein.jpg

Gottseidank haltet das "Bild von Pörtschach am Wörthersee 1998"

schon über 20 Jahre.


Jesus Christus und nicht die Verschiedenheiten der

Glaubensgemeinschaften interessieren den jungen Menschen.

VERZEIHEN IST EIN MEDIKAMENT! Befähigung zur Evangelisation Prof. Tomislav Ivancic!

 Teil Exerzitien
Teil
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Befähigung für Jesus Christus durch Tomislav Ivancic!

Verzeihen ist ein Medikament. Prof, Ivancic erzählt im Teil 7 wie sein Gesundheitsverauf verlief!



Im Wortlaut: Die gemeinsame Erklärung zur
Geschwisterlichkeit aller Menschen
Es war ein historischer Moment: am 4. Februar 2019 haben

Papst Franziskus und der Kairoer Großimam Ahmad Mohammad Al-Tayyeb

in Abu Dhabi das „Dokument über die Geschwisterlichkeit
aller Menschen für ein friedliches Zusammenleben in der Welt“ unterzeichnet.
Lesen Sie hier den Text in offizieller deutscher Übersetzung.

Großimam al-Tayyeb erinnert an gemeinsame Werte der Religionen
DOKUMENT ÜBER DIE BRÜDERLICHKEIT ALLER MENSCHEN FÜR EIN FRIEDLICHES ZUSAMMENLEBEN IN DER WELT 

VORWORT

Der Glaube lässt den Gläubigen im anderen einen Bruder sehen, den man unterstützt und liebt. Aus dem Glauben an Gott, der das Universum, die Geschöpfe und alle Menschen – aufgrund seines Erbarmens – mit gleicher Würde erschaffen hat, ist der Gläubige gerufen, diese menschliche Brüderlichkeit zum Ausdruck zu bringen, indem er die Schöpfung und das ganze Universum bewahrt und jeden Menschen unterstützt, besonders die am meisten Bedürftigen und die Ärmsten.

Ausgehend von diesem transzendenten Wert haben wir uns in verschiedenen Begegnungen, die von einer Atmosphäre der Brüderlichkeit und Freundschaft geprägt waren, über die Freuden, Leiden und Probleme der heutigen Welt im Hinblick auf den wissenschaftlichen und technischen Fortschritt, die Errungenschaften in der Medizin, das digitale Zeitalter, die Massenmedien und Kommunikationsmittel ausgetauscht; über die Armut, die kriegerischen Auseinandersetzungen und das Leiden so vieler Brüder und Schwestern in verschiedenen Teilen der Welt, die hervorgerufen werden durch Wettrüsten, soziale Ungerechtigkeit, Korruption, Ungleichheit, moralischen Verfall, Terrorismus, Diskriminierung, Extremismus und viele weitere Ursachen.
Aus diesem brüderlichen und aufrichtigen Austausch, den wir hatten, und aus der Begegnung voller Hoffnung auf eine strahlende Zukunft für alle Menschen, entstand die Idee dieses »Dokuments über die Brüderlichkeit aller Menschen«. Das Dokument ist aufrichtig und sorgfältig durchdacht und soll eine gemeinsame Erklärung guten und aufrichtigen Willens sein, so dass es alle, die in ihren Herzen den Glauben an Gott und den Glauben an die Brüderlichkeit aller Menschen tragen, einlädt, sich zusammenzutun und gemeinsam daran zu arbeiten, und dass das Dokument so für die jungen Generationen zu einem Leitfaden einer Kultur des gegenseitigen Respekts wird, im Verständnis der großen göttlichen Gnade, die alle Menschen zu Brüdern macht. 

DOKUMENT

Im Namen Gottes, der alle Menschen mit gleichen Rechten, gleichen Pflichten und gleicher Würde geschaffen hat und der sie dazu berufen hat, als Brüder und Schwestern miteinander zusammenzuleben, die Erde zu bevölkern und auf ihr die Werte des Guten, der Liebe und des Friedens zu verbreiten.

Im Namen der unschuldigen menschlichen Seele, die zu töten Gott verboten hat, wenn er sagt, dass jeder, der einen Menschen ermordet, so ist, als hätte er die ganze Menschheit getötet, und dass jeder, der einen Menschen rettet, so ist, als hätte er die ganze Menschheit gerettet.

Im Namen der Armen, Notleidenden, Bedürftigen und Ausgegrenzten, denen beizustehen nach Gottes Gebot alle verpflichtet sind, insbesondere alle vermögenden und wohlhabenden Menschen.

Im Namen der Waisen, Witwen, Flüchtlinge und aller, die aus ihren Häusern und Heimatländern vertrieben wurden, aller Opfer von Krieg, Verfolgung und Ungerechtigkeit; im Namen aller Schwachen, aller in Angst lebenden Menschen, der Kriegsgefangenen und der Gefolterten überall auf der Welt, ohne irgendeinen Unterschied.

Im Namen der Völker, die der Sicherheit, des Friedens und des gemeinsamen Zusammenlebens entbehren und Opfer von Zerstörung, Niedergang und Krieg wurden.

Im Namen der »Brüderlichkeit aller Menschen«, die alle umfasst, vereint und gleich macht an Würde.

Im Namen dieser Brüderlichkeit, welche durch die politischen Bestrebungen von Integralismus und Spaltung sowie durch maßlos gewinnorientierte Systeme und abscheuliche ideologische Tendenzen, die die Handlungen und Schicksale der Menschen manipulieren, entzweit wird.

Im Namen der Freiheit, die Gott allen Menschen geschenkt hat, als er sie frei geschaffen und mit dieser besonderen Würde auszeichnet hat.

Im Namen der Gerechtigkeit und der Barmherzigkeit, den Grundlagen des Wohlstands und den Eckpfeilern des Glaubens.

Im Namen aller Menschen guten Willens an allen Orten der Welt.

Im Namen Gottes und all dieser erklären Al-Azhar al-Sharif – mit den Muslimen von Ost und West – und die Katholische Kirche – mit den Katholiken von Ost und West – gemeinsam, dass sie die Kultur des Dialogs als Weg, die allgemeine Zusammenarbeit als Verhaltensregel und das gegenseitige Verständnis als Methode und Maßstab annehmen wollen.

Wir – die wir an Gott und an die endgültige Begegnung mit ihm und an sein Gericht glauben – verlangen ausgehend von unserer religiösen und moralischen Verantwortung mit diesem Dokument von uns selbst und den leitenden Persönlichkeiten in der Welt, von den Architekten der internationalen Politik und der globalen Wirtschaft, ein ernsthaftes Engagement zur Verbreitung einer Kultur der Toleranz, des Zusammenlebens und des Friedens; ein schnellstmögliches Eingreifen, um das Vergießen von unschuldigem Blut zu stoppen und Kriegen, Konflikten, Umweltzerstörung und dem kulturellen und moralischen Niedergang, den die Welt derzeit erlebt, ein Ende zu setzen.

Wir rufen die Intellektuellen, die Philosophen, die Vertreter der Religionen, die Künstler, die Medienleute und die Kulturschaffenden in der ganzen Welt auf, die Werte des Friedens, der Gerechtigkeit, des Guten, der Schönheit, der menschlichen Brüderlichkeit und des gemeinsamen Zusammenlebens wiederzuentdecken, um die Bedeutung dieser Werte als Rettungsanker für alle deutlich zu machen und sie möglichst überall zu verbreiten.

Ausgehend von einer tiefen Reflexion über unsere gegenwärtige Realität, in Achtung vor ihren Erfolgen und im Miterleben ihrer Leiden, ihrer Unglücke und Katastrophen, kommt diese Erklärung zu der Überzeugung, dass Hauptursachen für die Krise der modernen Welt ein betäubtes menschliches Gewissen und eine Entfremdung von religiösen Werten sowie die Dominanz von Individualismus und materialistischen Philosophien ist, die den Menschen vergöttlichen und weltliche wie auch materielle Werte an die Stelle der höchsten und transzendenten Prinzipien setzen.

In Anerkennung der positiven Entwicklung, die unsere moderne Zivilisation in den Bereichen der Wissenschaft, der Technologie, der Medizin, der Industrie und des Wohlstands insbesondere in den entwickelten Ländern genommen hat, betonen wir, dass mit diesen großen und geschätzten historischen Fortschritten auch ein Verfall der Ethik, die internationales Handeln prägt, sowie eine Schwächung der geistlichen Werte und des Verantwortungsbewusstseins einhergeht. All dies trägt dazu bei, dass sich ein allgemeines Gefühl von Frustration, Einsamkeit und Verzweiflung ausbreitet, das viele dazu bringt, entweder in den Strudel des atheistischen und agnostischen Extremismus oder in einen religiösen Integralismus, Extremismus und blinden Fundamentalismus zu verfallen und so andere Menschen dazu führt, sich Formen der Abhängigkeit und der individuellen und kollektiven Selbstzerstörung zu ergeben.

Die Geschichte macht deutlich, dass religiöser wie nationaler Extremismus und Intoleranz in der Welt, sowohl im Westen als auch im Osten, etwas hervorgerufen haben, was man als Anzeichen eines »stückweisen Dritten Weltkriegs« bezeichnen könnte, Anzeichen, die in verschiedenen Teilen der Welt und unter verschiedenen tragischen Bedingungen bereits ihr grausames Gesicht gezeigt haben; Situationen, von denen nicht genau bekannt ist, wie viele Opfer, Witwen und Waisen sie hervorgebracht haben. Darüber hinaus gibt es andere Bereiche, die dabei sind, sich zum Schauplatz neuer Konflikte zu entwickeln, in denen es Spannungsherde und Anhäufungen von Waffen und Munition gibt, und zwar in einer global von Unsicherheit, Enttäuschung, Zukunftsangst und von kurzsichtigen wirtschaftlichen Interessen geprägten Situation.

Wir bekräftigen auch, dass die heftigen politischen Krisen, die Ungerechtigkeit und das Fehlen einer gerechten Verteilung der natürlichen Ressourcen – von denen nur eine Minderheit Reicher auf Kosten der Mehrheit der Erdbevölkerung profitiert – eine enorme Anzahl an Kranken, Bedürftigen und Toten hervorgebracht haben und weiterhin hervorrufen und tödliche Krisen verursachen, denen mehrere Länder ausgesetzt sind, trotz des natürlichen Reichtums und der Ressourcen der jungen Generationen, die sie kennzeichnen. Angesichts dieser Krisen, die dazu führen, dass Millionen von Kindern an Hunger sterben, die aufgrund von Armut und Unterernährung bereits bis auf die Knochen abgemagert sind, herrscht ein inakzeptables internationales Schweigen.

In diesem Zusammenhang wird deutlich, wie wichtig die Familie als grundlegender Kern der Gesellschaft und der Menschheit ist, um Kinder zur Welt zu bringen, aufzuziehen, heranzubilden und ihnen eine solide Moral und familiären Schutz zu bieten. Die Institution der Familie anzugreifen, sie zu verachten oder an der Bedeutung ihrer Rolle zu zweifeln, ist eines der gefährlichsten Übel unserer Zeit.

Wir bestätigen auch die Wichtigkeit des Wiedererwachens des Sinns für das Religiöse und der Notwendigkeit, ihn in den Herzen der neuen Generationen durch die gesunde Erziehung und die Annahme der moralischen Werte und der rechten religiösen Lehren wiederzubeleben, um den individualistischen, egoistischen, konfliktbeladene Tendenzen, dem Radikalismus und dem blinden Extremismus in all seinen Formen und Erscheinungen entgegenzutreten.

Das erste und wichtigste Ziel der Religionen ist es, an Gott zu glauben, ihn zu ehren und alle Menschen dazu aufzurufen zu glauben, dass dieses Universum von einem Gott abhängig ist, der es führt, der der Schöpfer ist, der uns mit seiner göttlichen Weisheit geformt hat und uns die Gabe des Lebens geschenkt hat, um sie zu behüten. Niemand hat das Recht, diese Gabe wegzunehmen, zu bedrohen oder nach seinem Gutdünken zu manipulieren. Im Gegenteil müssen alle diese Gabe des Lebens von ihrem Anfang bis zu ihrem natürlichen Tod zu bewahren. Deshalb verurteilen wir alle Praktiken, die das Leben bedrohen, wie die Genozide, die terroristischen Akte, die Zwangsumsiedlungen, den Handel mit menschlichen Organen, die Abtreibung und die Euthanasie sowie die politischen Handlungsweisen, die all dies unterstützen.

Ebenso erklären wir mit Festigkeit, dass die Religionen niemals zum Krieg aufwiegeln und keine Gefühle des Hasses, der Feindseligkeit, des Extremismus wecken und auch nicht zur Gewalt oder zum Blutvergießen auffordern. Diese Verhängnisse sind Frucht der Abweichung von den religiösen Lehren, der politischen Nutzung der Religionen und auch der Interpretationen von Gruppen von religiösen Verantwortungsträgern, die in gewissen Geschichtsepochen den Einfluss des religiösen Empfindens auf die Herzen der Menschen missbraucht haben: Die Gläubigen sollten dazu geführt werden, Dinge zu tun, die nichts mit der Wahrheit der Religion zu tun haben; sie sollten weltliche und kurzsichtige politische und wirtschaftliche Ziele verwirklichen.

Deshalb bitten wir alle aufzuhören, die Religionen zu instrumentalisieren, um Hass, Gewalt, Extremismus und blinden Fanatismus zu entfachen. Wir bitten, es zu unterlassen, den Namen Gottes zu benutzen, um Mord, Exil, Terrorismus und Unterdrückung zu rechtfertigen. Wir bitten darum aufgrund unseres gemeinsamen Glaubens an Gott, der die Menschen nicht erschaffen hat, damit sie getötet werden oder sich gegenseitig bekämpfen, und auch nicht, damit sie in ihrem Leben und in ihrer Existenz gequält und gedemütigt zu werden.

Denn Gott, der Allmächtige, hat es nicht nötig, von jemandem verteidigt zu werden;

und er will auch nicht, dass sein Name benutzt wird, um die Menschen zu terrorisieren.

Dieses Dokument bekräftigt im Einklang mit den vorausgehenden Internationalen Dokumenten, die die Wichtigkeit der Rolle der Religionen im Aufbau des weltweiten Friedens hervorgehoben haben, das Folgende:

• Die feste Überzeugung, dass die wahren Lehren der Religionen dazu einladen, in den Werten des Friedens verankert zu bleiben; dass sie dazu anregen, die Werte des gegenseitigen Kennens, der Brüderlichkeit aller Menschen und des allgemeinen Miteinanders zu vertreten; dass sie darauf hinwirken, dass die Weisheit, die Gerechtigkeit und die Nächstenliebe wiederhergestellt werden und der Sinn für die Religiosität unter den jungen Menschen wiedererweckt wird, um die neuen Generationen vor der Vorherrschaft des materialistischen Gedankenguts, vor der Gefahr der politischen Handlungsweisen der Gier nach maßlosem Gewinn und vor der Gleichgültigkeit zu schützen, die alle auf dem Gesetz der Kraft und nicht auf der Gesetzeskraft begründet sind.

• Die Freiheit ist ein Recht jedes Menschen: ein jeder genießt Bekenntnis-, Gedanken-, Meinungs-, und Handlungsfreiheit. Der Pluralismus und die Verschiedenheit in Bezug auf Religion, Hautfarbe, Geschlecht, Ethnie und Sprache entsprechen einem weisen göttlichen Willen, mit dem Gott die Menschen erschaffen hat. Diese göttliche Weisheit ist der Ursprung, aus dem sich das Recht auf Bekenntnisfreiheit und auf die Freiheit, anders zu sein, ableitet. Deshalb wird der Umstand verurteilt, Menschen zu zwingen, eine bestimmte Religion oder eine gewisse Kultur anzunehmen wie auch einen kulturellen Lebensstil aufzuerlegen, den die anderen nicht akzeptieren.

• Die Gerechtigkeit, die auf der Barmherzigkeit gründet, ist der Weg, der beschritten werden muss, um zu einem würdigen Leben zu gelangen, auf das jeder Mensch Anspruch hat.

• Der Dialog, die Verständigung, die Verbreitung der Kultur der Toleranz, der Annahme des Anderen und des Zusammenlebens unter den Menschen würden beträchtlich dazu beitragen, viele wirtschaftliche, soziale, politische und umweltbezogene Probleme zu verringern, die einen großen Teil des Menschengeschlechts bedrängen.

• Der Dialog unter den Gläubigen bedeutet, sich im enormen Raum der gemeinsamen geistlichen, menschlichen und gesellschaftlichen Werte zu begegnen und diese zugunsten der höchsten moralischen Tugenden einzusetzen, die von den Religionen erweckt werden; er bedeutet auch, die unnützen Diskussionen zu vermeiden.

• Der Schutz der Gottesdienststätten – Tempel, Kirchen und Moscheen – ist eine von den Religionen, den menschlichen Werten, den Gesetzen und den internationalen Konventionen gewährleistete Verpflichtung. Jeder Versuch, die Gottesdienststätten anzugreifen oder sie durch Attentate oder Explosionen oder Zerstörungen zu bedrohen, ist eine Abweichung von den Lehren der Religionen sowie eine klare Verletzung des Völkerrechts.

• Der verdammenswerte Terrorismus, der die Sicherheit der Personen im Osten als auch im Westen, im Norden als auch im Süden bedroht und Panik, Angst und Schrecken sowie Pessimismus verbreitet, ist nicht der Religion geschuldet – auch wenn die Terroristen sie instrumentalisieren –, sondern den angehäuften falschen Interpretationen der religiösen Texte, den politischen Handlungsweisen des Hungers, der Armut, der Ungerechtigkeit, der Unterdrückung, der Anmaßung; deswegen ist es notwendig, die Unterstützung für die terroristischen Bewegungen durch Bereitstellung von Geldern, Waffen, Plänen oder Rechtfertigungen und auch durch die medizinische Versorgung einzustellen und all dies als internationale Verbrechen anzusehen, die die weltweite Sicherheit und Frieden bedrohen. Man muss einen derartigen Terrorismus in all seinen Formen und Erscheinungen verurteilen.

• Die Auffassung von Bürgerrecht fußt auf der Gleichheit der Rechte und Pflichten, unter deren Schutz alle die gleiche Gerechtigkeit genießen. Daher ist notwendig, sich dafür einzusetzen, dass in unseren Gesellschaften die Auffassung des vollwertigen Bürgerrechts festgelegt und auf eine diskriminierende Verwendung des Begriffs Minderheiten verzichtet wird. Diese bringt den Samen des Gefühls der Isolation und der Minderwertigkeit mit sich; sie bereitet der Feindseligkeit und dem Unfrieden den Boden und nimmt die Errungenschaften und die religiösen und zivilen Rechte einiger Bürger weg, während sie diese diskriminiert.

• Es ist unbestreitbar, dass die Beziehung zwischen dem Westen und dem Osten von gegenseitiger Notwendigkeit ist und weder ersetzt noch vernachlässigt werden kann, damit beide durch den Austausch und Dialog der Kulturen sich gegenseitig kulturell bereichern. Der Westen könnte in der Kultur des Ostens Heilmittel für einige seiner geistigen und religiösen Krankheiten finden, die von der Vorherrschaft des Materialismus hervorgerufen wurden. Und der Osten könnte in der Kultur des Westens viele Elemente finden, die ihm hilfreich sind, sich vor der Schwachheit, der Spaltung, dem Konflikt und vor dem wissenschaftlichen, technischen und kulturellen Abstieg zu retten. Es ist wichtig, den religiösen, kulturellen und historischen Unterschieden Aufmerksamkeit zu schenken, die ein wesentlicher Bestandteil in der Bildung der Persönlichkeit, der Kultur und der Zivilisation des Ostens sind. Es ist auch wichtig, die allgemeinen gemeinsamen Menschenrechte zu festigen, um dazu beizutragen, ein würdiges Leben für alle Menschen im Westen und im Osten zu gewährleisten, wobei der Rückgriff auf eine doppelte Politik vermieden werden muss.

• Es ist eine unabdingbare Notwendigkeit, das Recht der Frau auf Bildung, auf Arbeit und auf Ausübung der eigenen politischen Rechte anzuerkennen. Ferner muss darauf hingearbeitet werden, die Frau von allen historischen und sozialen Zwängen zu befreien, die gegen die Grundsätze des eigenen Glaubens und der eigenen Würde stehen. Es ist ebenso notwendig, sie vor der sexuellen Ausbeutung zu beschützen wie auch davor, als Ware oder Mittel zum Vergnügen oder zum finanziellen Gewinn zu behandelt zu werden. Daher muss man alle unmenschlichen Praktiken und volkstümlichen Bräuche, welche die Würde der Frau erniedrigen, einstellen und dafür arbeiten, dass die Gesetze geändert werden, welche die Frauen daran hindern, ihre Rechte voll zu genießen.

• Der Schutz der Grundrechte der Kinder, in einer familiären Umgebung aufzuwachsen sowie Ernährung, Bildung und Beistand zu erhalten, ist eine Pflicht der Familie und der Gesellschaft. Diese Rechte müssen garantiert und geschützt werden, damit sie keinem Kind in keinem Teil der Welt fehlen oder verwehrt werden. Es muss jede Praxis verurteilt werden, welche die Würde der Kinder oder ihre Rechte verletzt. Desgleichen ist es wichtig, über die Gefahren zu wachen, denen sie – besonders im digitalen Bereich – ausgesetzt sind, und das Geschäft mit ihrer Unschuld und jede Verletzung ihrer Kindheit als Verbrechen anzusehen.

• Der Schutz der Rechte der älteren Menschen, der Schwachen, der Menschen mit Behinderung und der Unterdrückten ist eine religiöse und soziale Forderung; er muss durch eine strenge Gesetzgebung und die Anwendung der diesbezüglichen internationalen Konvention gewährleistet und verteidigt werden.
Zu diesem Zweck verkünden und versprechen die Katholische Kirche und Al-Azhar in gemeinsamer Zusammenarbeit, dieses Dokument den Verantwortungsträgern, den einflussreichen Führungskräften, den Religionsvertretern in aller Welt, den zuständigen Organisationen auf regionaler und internationaler Ebene, den Organisationen der Zivilgesellschaft, den religiösen Institutionen und den Meinungsführern zu bringen; sie verkünden und versprechen, sich dafür einzusetzen, die in dieser Erklärung enthaltenen Grundsätze auf allen regionalen und internationalen Ebenen zu verbreiten, indem sie dazu auffordern, diese Grundsätze in Politik, Entscheidungen, Gesetzestexten, Studienprogrammen und Kommunikationsmaterialen umzusetzen.

Al-Azhar und die Katholische Kirche bitten, dass dieses Dokument Forschungs- und Reflexionsgegenstand in allen Schulen, in den Universitäten und in den Erziehungs- und Bildungseinrichtungen werde, um dazu beizutragen, neue Generationen zu bilden, die das Gute und den Frieden bringen und überall das Recht der Unterdrückten und der Geringsten verteidigen.

Abschließend hoffen wir darauf dass:

diese Erklärung eine Einladung zur Versöhnung und zur Brüderlichkeit unter allen Glaubenden, besser noch unter Glaubenden und Nichtglaubenden sowie unter allen Menschen guten Willens;
dass sie ein Aufruf sei an jedes wache Gewissen, das sich von der abweichenden Gewalt und dem blinden Extremismus lossagt; ein Aufruf an den, der die Werte der Toleranz und Brüderlichkeit, die von den Religionen gefördert und unterstützt werden, liebt;

dass sie ein Zeugnis für die Größe des Glaubens an Gott sei, der die getrennten Herzen eint und den menschlichen Geist erhebt;
dass sie ein Symbol für die Umarmung zwischen Ost und West, Nord und Süd sowie zwischen allen, die glauben, dass Gott uns erschaffen hat, damit wir uns kennen, unter uns zusammenarbeiten und als Brüder und Schwestern leben, die sich lieben.

Das hoffen und suchen wir zu verwirklichen, um einen universalen Frieden zu erreichen, den alle Menschen in diesem Leben genießen können.

Abu Dhabi, am 4. Februar 2019

Seine Heiligkeit                             Großimam von Al-Azhar
Papst Franziskus                           Ahmad Al-Tayyeb


Mohammeds Widerspruch gegen Jesu Gottessohnschaft und Kreuz


Die „Schahada“, das Glaubensbekenntnis des Mohammed, das von jedem seiner Anhänger fünfmal täglich im Gebet gefordert wird, ist bewusst gegen den christlichen Glauben der Gottessohnschaft Jesu Christi und der Dreieinigkeit Gottes gerichtet1. Es lautet: "Ich bezeuge, dass kein Gott außer Allah und dass Mohammed sein Gesandter (arabisch "Rasul") ist." Protestierend sagt Mohammed, die größte Sünde sei, Gott einen anderen an die Seite zu stellen ("Beigesellung", arabisch "Schirk"). Gott sei nur der Eine, wer mehr in ihm sucht oder erkennt, der begeht die größte Sünde. Es wäre unter Gottes Würde, etwa in Jesus menschliche Gestalt anzunehmen. Mohammed fordert die Christen auf: "Glaubt an Allah und seinen Gesandten (Mohammed), sagt aber nichts von einer Dreiheit. Es gibt nur einen einzigen Gott, fern von ihm, dass er einen Sohn habe. Wahrlich das sind Ungläubige, welche sagen: Allah sei Christus, der Sohn der Maria. Wer Allah jemand zugesellt, den schließt Allah vom Paradiese aus, und seine Wohnung wird das Höllenfeuer sein" (Suren 4, 172; 5, 73f.).

Weiter sagt Mohammed, wenn Jesus Gottes Sohn sei, dann müsste Gott auch eine Frau haben. Er missversteht die Gottessohnschaft Jesu als eine sexuell-biologische Sohnschaft. Vater kann nur sein, wer durch einen Geschlechtsakt mit einer Frau ein Kind zeugt. Deshalb kann Gott / Allah niemals Vater und Jesus niemals sein Sohn sein. In Sure 19,35 heißt es: „Es ist mit Allah nicht vereinbar, einen Sohn (arab. „ueled“) zu zeugen.“ Jesus ist aber nicht im biologisch-leiblich-geschlechtlichem Sinne von Gott mit Maria gezeugt worden. Das wird in der Bibel nicht behauptet und das glauben auch die Christen nicht. Es zu behaupten wäre gotteslästerlich! Jesus war schon von Ewigkeit der Sohn und ist es nicht erst durch die Geburt aus der Jungfrau Maria Sohn geworden (Joh. 1; 8, 58).

Der Missionar Francesco Maggio schreibt dazu2: „Sowohl die deutsche wie auch andere Sprachen kennen nur einen Begriff für Sohn, während die arabische zwischen ueled und ibn unterscheidet. Der erste Begriff (ueled) bezeichnet ausschließlich einen biologischen Sohn (durch Geschlechtsakt gezeugt), während der zweite (ibn) meistens die Bedeutung „jemandem oder etwas sehr ähnlich sein“ hat. Also weist er auf familiäre Verhältnisse oder Identifikation mit jemandem oder etwas hin... Und tatsächlich gebraucht das Evangelium in arabischer Sprache den Begriff ibn und nicht ueled, wenn es sich auf Jesus bezieht. Auch die arabischen Christen wenden ausschließlich den Ausdruck ibn Allah (Sohn Gottes) an. Jesus ist ibn, weil dieses Wort die innigste und beispiellose geistliche Beziehung zwischen dem Vater und dem Sohn, der aus dem Heiligen Geist geboren ist (Lk. 1, 26; Mt. 1, 18; Hebr. 10,5), beschreibt.“

Ausgehend von dem falschen geschlechtlich-biologischen Verständnis der Gottessohnschaft Jesu wird im Koran behauptet, dass die Christen an Gott, Jesus und Maria als die göttliche Dreieinigkeit glauben würden. Von dieser falschen Dreieinigkeit hat Mohammed vermutlich von der damaligen nicht zur Kirche gehörenden irrgläubigen gnostischen Sekte der Kollyridianer gehört.

Das Bestreiten, dass Gott in seinem Sohn Jesus Christus Mensch geworden ist, zeigt uns, aus welchem Geist Mohammed redet. Johannes schreibt uns (1. Joh. 4, 1-6): "Prüfet die Geister, ob sie von Gott sind, denn es sind viele falsche Propheten ausgegangen in die Welt. Daran sollt ihr den Geist Gottes erkennen: ein jeglicher Geist, der da bekennt, dass Jesus Christus in das Fleisch gekommen ist, der ist von Gott und ein jeglicher Geist, der Jesus nicht bekennt, der ist nicht von Gott. Und das ist der Geist des Widerchrist's... Daran erkennen wir den Geist der Wahrheit und den Geist des Irrtums."

Wie so viele Menschen auch heute, so hat Mohammed das tiefe göttliche Geheimnis der Dreieinigkeit Gottes nicht akzeptieren wollen. Es widerspricht der menschlichen Logik, wenn Christen nach dem Zeugnis der Bibel bekennen: Wir glauben an den Einen Gott, der sich uns in der Heilsgeschichte als Gott Vater, Sohn und Heiliger Geist zu erkennen gegeben hat. Dem gemäß spricht der auferstandene Herr Jesus Christus zu seinen Jüngern: "Gehet hin und machet zu Jüngern alle Völker: taufet sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes" (Mt. 28, 18-20). Wie auch das frühkirchliche Bekenntnis des Athanasius feststellt: "Dies ist der rechte christliche Glaube, dass wir einen einigen Gott in drei Personen und drei Personen in einiger Gottheit ehren."

In Saudi-Arabien und anderen islamischen Staaten ist das Zeichen des Kreuzes streng verboten. Und auch außerhalb dieser Länder ist in islamischen Kreisen allgemein das Kreuz verpönt bis verhasst. Das Kreuz wird als Provokation des Islam aufgefasst. Steht doch im Koran, dass Isa (Jesus) nicht gekreuzigt worden sei und dass er schon gar nicht der Sohn Gottes, sondern nur ein Prophet des Islam sei. Außerdem würde es gegen die Majestät, Ehre, Glaubwürdigkeit und Allmacht Allahs verstoßen, wenn sein Prophet Isa so grausam getötet worden wäre. Das würde doch sein Scheitern und ein Sieg des Widersachers Allahs bedeuten. Deshalb behaupten Muslime, dass die Bibel mit dem Zeugnis des Kreuzestodes Jesu von Lügnern gefälscht worden sei. Christen, die diese „Lügen“ weiter verbreiten, säen damit Zweifel an Mohammed, am Koran und Islam. Die Leugnung der Kreuzigung Jesu erfolgt, obwohl weder Zeitzeugen noch weltliche Historiker und Kritiker des christlichen Glaubens irgend welche Zweifel an der erfolgten Kreuzigung Jesu haben! Sie ist geschichtliche Tatsache und bestens bezeugt.

Muslime wollen sich nicht vorstellen, dass sich der allmächtige Gott für eine kurze Zeit aus Liebe zu den Menschen seiner Majestät und Allmacht entledigt hat, um in seinem Sohn in menschlicher Gestalt zu den Menschen zu kommen. Um mit ihnen Leben und Leiden, ja, den Tod, zu teilen und ihnen dabei „von Mensch zu Mensch“ sein göttliches Wort und den Weg ins ewige Leben zu sagen. Der allmächtige Gott ist eben nicht emotionslos „übermenschlich, unmenschlich“, wie der Allah des Koran, sondern „liebevoll menschlich“. Gott ist nicht nur der strenge Richter über die Sünde, sondern durch die Vermittlung Jesu Christi auch unser liebender himmlischer Vater. Und im Kreuz treffen Gottes Gericht über die Sünde und Gottes vergebende Liebe zu den Menschen geheimnisvoll zusammen.

Die meisten Muslime wissen, dass für Christen das Kreuz nicht nur ein Zeichen solidarischer Teilnahme Jesu am menschlichen Leiden und Sterben ist, sondern dass sich der Sohn Gottes für die Sünden der Menschen am Kreuz geopfert hat. Der Gedanke des Opfers und der Stellvertretung ist Muslimen viel eingängiger und vertrauter als so manchem Deutschen. Sie opfern doch Allah heute noch Schafe und Ziegen zum Opferfest, auch zur Auslösung für ihre Kinder. Sie schlachten die Tiere, damit ihnen Allah die Sünden vergebe und sie wieder „rein“ werden. Das Kreuz aber stellt das alles in Frage. Es stellt damit die gesamte Botschaft Mohammeds, den Koran, in Frage.


Gott will keine Tieropfer mehr, er vergibt die Sünde nicht aufgrund eines Tieropfers, sondern aus Liebe zu den Menschen hat sich Gott in seinem Sohn für ihre Sünden selbst geopfert. Das ist das unergründliche Mysterium (Geheimnis) der göttlichen Liebe.

Wir sehen, welche Botschaft vom Zeichen des Kreuzes ausgeht. Der Islam kennt die Wirkung des Kreuzeszeichens, zumindest löst es Fragen und Nachdenken aus, deshalb die Verbote, die Abneigung und der Hass auf das Kreuz. Nach einer Hadith der Sunna soll der Prophet Isa (Jesus) am Jüngsten Tag wiederkommen und alle Kreuze der Welt zerbrechen und von den Kirchtürmen als Zeuge gegen der Dreieinigkeit Gottes auftreten.

Dagegen lasst uns festhalten an dem Wort des Apostels Paulus: „Das Wort vom Kreuz ist eine Torheit denen, die verloren gehen, uns aber, die wir selig (gerettet) werden, ist's eine Gotteskraft.“

Jesu Einmaligkeit nach Koran und Sunna

In Bezug auf Jesus erscheint der Koran widersprüchlich. So ist er einerseits bewusst antichristlich: Jesus sei nur ein Prophet und nicht Gottes Sohn, durch ihn könne man nicht Vergebung der Sünden und ewiges Leben erlangen, er sei auch nicht gekreuzigt worden. Andererseits enthält der Koran Aussagen über Jesus, die dem Neuen Testament sehr nahe kommen. Wie diese positiven Aussagen über Jesus in den Koran gekommen sind, darüber kann man nur spekulieren. Sind sie im Zuge der zahlreichen Anleihen, die der Koran ganz offensichtlich bei der Bibel genommen hat, nur aus Versehen mit hineingerutscht? Oder sind sie bewusst aufgenommen worden, um Christen den Islam annehmbar zu machen? Ganz offensichtlich ist Mohammed aber an der christlichen Überlieferung von Jesus nicht vorbeigekommen.

Auch nach dem Koran ist Jesus nicht nur irgend einer der Propheten, sondern er ist einmalig

Jesus ist durch Gottes Wirken von einer Jungfrau geboren als ein sündloser Knabe (Sure 3,47; 19, 18) – Mohammed nicht;

Jesus ist also ohne Sünde (Rechtsschule Malik bin Anas) – Mohammed nicht,

Jesus ist das Wort Allahs (Sure 4,171; Joh. 1,1) – Mohammed nicht,

Jesus ist die Barmherzigkeit Allahs (Sure 19,21) - Mohammed nicht,

Jesus ist ein Zeichen für alle Welt (Sure 19, 21; 21,91) – Mohammed nicht,

Jesus tut Wunder (Sure 3, 49 ff.) - Mohammed nicht,

Jesus sollen die Menschen gehorchen, sein Evangelium hören (Sure 5, 46.47; 43, 63)

Jesus wirkt nur mit seinem Wort – Mohammed wirkt mit Wort und Schwert,

Jesus ist der Messias, der Christus (Sure 4,171) - Mohammed nicht.

Zu einer neuen Bedeutung des „Messias-Namens“ im Koran kommt man, wenn man ihn nicht aus dem Hebräischen herleitet und übersetzt (Maschiach = Gesalbter), sondern phonetisch herleitet vom arab. Verb „MeSeHe“ – waschen, reinigen = „MeSiiH“ = „Der, der (Menschen von Sünden) reinigt“4,

Jesus ist von Allah in den Himmel aufgenommen worden (Sure 3,55) – Mohammed nicht.

Jesus wird am Tag der Auferstehung der Toten zum Gericht wiederkommen (aus Hadith Abu Huraira) – Mohammed nicht.

Nach diesen Feststellungen ist Jesus selbst nach dem Koran größer als Mohammed. Das allerdings wird ein überzeugter Muslim, entgegen aller Logik, vehement bestreiten. Um nicht in solche Fragestellungen verwickelt zu werden, deshalb wird zwischen Muslimen wenig über Jesus geredet. Nur im Gespräch mit Christen brüstet man sich damit, dass Jesus doch auch im Islam als großer Prophet anerkannt werde.

Die positiven Aussagen des Koran über Jesus, die dem Neuen Testament nahekommen, können Anknüpfungspunkte für die Verkündigung des Evangeliums sein. Wenn im Koran gesagt ist, dass Jesus ein „Zeichen für die Welt“ ist und man auf sein Evangelium hören soll, so ist zu fragen, wo man denn Jesu Evangelium findet? Im Koran ist es nicht aufgezeichnet, sondern im Neuen Testament. Also lest und hört dort, was Jesus euch mit seinem Evangelium zu sagen hat! Lest und hört, was die Augen- und Ohrenzeugen Jesu von ihm berichten und bezeugen!

Suren 39,5; 112

Francesco Maggio, „Christus für Muslime“, S. 32-34, Schwengeler Verlag, Berneck, 2003

Sure 4, 171; 5, 73.116

Francesco Maggio, „Christus für Muslime“, S. 65, Schwengeler Verlag, Berneck, 2003


https://www.biblisch-lutherisch.de/startseite/das-zeugnis-der-bibel-der-christliche-glaube/


https://sites.google.com/site/oekumjesus/gruendungskonvent/dreifaltigkeitgottesunterstellt.jpg

Sei zufrieden mit dem, was du hast.  Erfreu dich an   dem Leben.  Wenn du verstehst, dass nichts fehlt,  gehört dir die
 ganze Welt.

https://sites.google.com/site/europasuchenfinden/mundhaltetag

https://sites.google.com/site/oekumjesus/gruendungskonvent/warumbistdusonettzumirlippen.jpg

Samstag Spezial: um 20:30 am 3.11.2018
"Gott kennen",
mit P. Johannes Paul Chavanne OCist, in Marienfried/D

Nachhören bei Radio Maria Österreich


WENN EIN ESEL SEIN WILLST - DANN FOLGE ANDEREN

ORIENTIERUNGSLOS NACH - SO WIE DIE


LEMMINGE!

Oder aber du fängst an, das zu lesen ...


Einem Menschen, der Gott nicht im Blick hat, wird sein naturhaftes Begehren richtungslos.

Er will, ohne zu wissen, was er will. Für ihn gilt in verschärfter Weise, was Augustinus in seinem berühmten Gebet

ausgedrückt hat:

„Unruhig ist unser Herz, bis es Ruhe findet in dir." Wer begehrt, ohne zu wissen, was er begehren soll, richtet sein

Begehren spontan am Begehren anderer aus. Wenn er auf Menschen trifft, deren Begehren eine klare Richtung

aufweist, dann findet dadurch sein eigenes Begehren eine Orientierung. Spontan wird er das wollen, was sie

wollen

Mit René Girard, der diese Zusammenhänge umfassend erforscht hat, bezeichnen wir das Begehren, das sich am

Begehren anderer orientiert, als nachahmendes Begehren oder - mit dem altgriechischen Wort für Nachahmung -

als mimetisches Begehren oder Mimesis. Das mimetische Begehren lässt sich mit folgenden Grundsätzen

beschreiben:

Der Mensch ist ein begehrendes Wesen.

Der Mensch weiß aber nicht schon von Natur aus, was er begehren soll.

Deshalb richtet der Mensch sein Begehren spontan am Begehren anderer Menschen aus.

Weitere Infos da zu lesen !

https://www.uibk.ac.at/theol/leseraum/texte/800.html#ch44


Eseltopfweitnachrichten Intellibestmot

 

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https://www.sites.google.com/site/oekumjesus/belgien-pfarrerinitiative/lachmitjesus.jpg

7. MIMETISCHE BEGIERDE: WIE DER MENSCH OHNE GOTT TICKT

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Durch seine Verwurzelung in Gott ist der Mensch ein unergründliches Geheimnis. Von daher ist es unmöglich zu sagen, wie er „funktioniert". Aber in dem Maß, als Menschen sich von der Verbindung zu Gott abschneiden, werden sie berechenbar. Sie verfangen sich in Mechanismen, nach denen sie „ticken".

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Begehren ist ansteckend

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Als Geschöpf und Gottes Ebenbild ist der Mensch in einer dynamischen Weise auf Gott ausgerichtet. Er ist von Natur aus ein begehrendes Wesen, das allein in Gott seine Erfüllung findet. Gott ist aber keine selbstverständlich verfügbare Wirklichkeit, auch nicht im Paradies.112 Er hat die Welt so eingerichtet, dass die Menschen einander den Zugang zu Ihm erschließen.

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Einem Menschen, der Gott nicht im Blick hat, wird sein naturhaftes Begehren richtungslos. Er will, ohne zu wissen, was er will. Für ihn gilt in verschärfter Weise, was Augustinus in seinem berühmten Gebet ausgedrückt hat: „Unruhig ist unser Herz, bis es Ruhe findet in dir." Wer begehrt, ohne zu wissen, was er begehren soll, richtet sein Begehren spontan am Begehren anderer aus. Wenn er auf Menschen trifft, deren Begehren eine klare Richtung aufweist, dann findet dadurch sein eigenes Begehren eine Orientierung. Spontan wird er das wollen, was sie wollen.113

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Mit René Girard, der diese Zusammenhänge umfassend erforscht hat, bezeichnen wir das Begehren, das sich am Begehren anderer orientiert, als nachahmendes Begehren oder - mit dem altgriechischen Wort für Nachahmung - als mimetisches Begehren oder Mimesis.114 Das mimetische Begehren lässt sich mit folgenden Grundsätzen beschreiben:

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  1. Der Mensch ist ein begehrendes Wesen.
  2. Der Mensch weiß aber nicht schon von Natur aus, was er begehren soll.115
  3. Deshalb richtet der Mensch sein Begehren spontan am Begehren anderer Menschen aus.
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Wir werden sehen: Mimetische Begierde ist ein zentraler Mechanismus der Sünde, der die Menschen von Gott weg und in gegenseitige Rivalität und Gewalt hinein treibt. Aber dass das so ist, ist selber erst eine Folge des Sündenfalls. Nachahmung, Begehren und mimetisches Begehren gehören zur Natur des Menschen, und als solche sind sie gut. Sie entspringen ihrer Gottebenbildlichkeit und dienen dazu, dass die Menschen einander den Zugang zu Gott eröffnen können.

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Der gute Kern des mimetischen Begehrens

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In ursprünglicher Gutheit verwirklichen sich Begehren, Nachahmung und mimetisches Begehren im Vollzug der Liebe. Einen Menschen lieben heißt, zum Ausdruck zu bringen: „Es ist gut, dass es dich gibt". Dieser Ausdruck gründet in einem Begehren, das sich auf den anderen richtet. Zum Unterschied von der Begierde, sich den anderen verfügbar zu machen, zielt das liebende Begehren zuerst darauf, dass es dem anderen von Grund auf gut geht. Von Grund auf gut geht es einem Menschen, wenn er geliebt (also in der unverfügbaren Mitte seines Seins, wo in Gott gründet, bejaht) und so befähigt wird, selber zu lieben. Liebe setzt Liebe frei. Und so kann zwischen Liebenden ein Kreis der Liebe entstehen, den sie miteinander als Gnadengeschenk erfahren. Im dritten Kapitel (S. 63) haben wir das mit einer Skizze und zwei symbolischen Sätzen ausgedrückt: „Danke, dass du mich so liebst" - „Danke, dass wir einander so lieben können."

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— Abbildung 14 —

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Wir haben herausgearbeitet: Die liebende Bejahung eines anderen Menschen richtet sich ganz auf diesen und zugleich über ihn hinaus, - auf Gott als ein Ziel des Staunens und der Dankbarkeit, welches sich im geliebten Anderen eröffnet und doch nicht mit ihm identisch ist. Der Vollzug der Liebe erschließt Gott im anderen Menschen, und so findet das eigene Begehren sein Ziel zugleich im Anderen und in Gott, - als Nächstenliebe und Gottesliebe in einem.

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An der Erfahrung, geliebt zu werden, kann sich das richtungslose Begehren eines Menschen orientieren. Mimetisches Begehren heißt hier: Weil ich mich als Ziel des liebend erfüllten Begehrens des Anderen wahrnehme, erfahre ich mich selbst als ein begehrenswertes Ziel; ich werde befähigt, mich selbst liebend anzunehmen. Und weil der Andere Gott in mir findet, werde auch ich dazu befähigt, Gott in mir zu finden. Zudem setzt mich die Liebe des Anderen dazu frei, meinerseits auch den Anderen zu lieben; dazu also, den Anderen um seiner selbst willen anzunehmen und Gott in ihm zu finden: Selbstliebe, Gottesliebe und Nächstenliebe in untrennbarer Einheit. Im Vollzug des Liebens eröffnen sich Menschen gegenseitig ein Ziel für ihr naturhaftes Begehren. Sie finden Gott im Anderen und zugleich über dem Anderen. So kommt die Unruhe ihres Herzens zur Ruhe und ihr Begehren zur Erfüllung.

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Darin besteht die höchste menschliche Begabung der Gottebenbildlichkeit: Vermittels des mimetischen Begehrens, einer ursprünglichen Verbindung von Begehren und Nachahmung, die naturhaft gut ist, können Menschen sich in liebende Resonanz zueinander bringen. Es ist eine dynamische Gottebenbildlichkeit, die sie begehrend zugleich auf Gott und auf andere Menschen ausrichtet und sie so dazu befähigt, einander den Gott, nach dem sie sich sehnen, zu offenbaren. Zu lieben ist ihre höchste Gabe und Aufgabe.

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Das Dreieck der Begierde: Was du hast, will ich auch haben

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Sündenfall bedeutet die Verderbnis der Liebe. Menschen, die Gott nicht im Blick haben, orientieren sich in spontaner Unmittelbarkeit - noch bevor sie es bewusst beabsichtigen - am Begehren anderer. Und dieses Begehren ist nicht mehr auf Gott hin offen. Es ist fixiert auf ein Selbst, das sich an die Stelle Gottes setzen will. Das heißt, das Begehren ist fixiert auf Dinge, die als Feigenblätter jene Mitte des Seins verdecken, wo der Mensch in Gott gründet.

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Diese Fixierung ist folgenschwer. Gott in einem Menschen zu finden bedeutet, diesen Menschen in einer unverfügbaren Tiefe - staunend und dankbar - zu würdigen. Einen Menschen an Stelle Gottes zu begehren bedeutet, die unverfügbare Tiefe in ihm zu missachten. Man greift nach ihm, als wäre er verfügbar. Man behandelt ihn wie einen Besitz. So kann man andere Menschen missbrauchen, und so kann man auch sich selber missbrauchen.

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Was passiert mit einer Person, die - unruhig nach dem Gott, der ihr nicht selbstverständlich zugänglich ist - gar nicht anders kann, als ihr Begehren am Begehren anderer auszurichten? Was passiert, wenn ich mit diesem Sehnen des Herzens an jemanden gerate, dessen Begehren auf Verfügbarkeit und Besitz fixiert ist? Mein eigenes Begehren wird dadurch nach unten gezogen, in die Richtung auf Fixierung, Verfügbarkeit und Besitz. Diesem Sog kann ich mich nur schwer entziehen. Der andere wird mir zum Verführer, zum Versucher, zur Schlange.

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Das Grundgesetz des mimetischen Begehrens, das den Menschen eigentlich auf Liebe ausrichtet, wird so vollständig pervertiert: Der Mensch, der begehrt ohne zu wissen, was er begehren sollte, wird durch die Begierden anderer spontan in eine Begierdedynamik hineingezogen, die auf Besitz und Verfügung fixiert ist. Anstelle von anderen Menschen zu Gott und damit zur staunend-dankbaren Würdigung von Mensch und Welt geführt zu werden, werde ich dazu verführt, mir die Dinge und Menschen als verfügbare Besitztümer anzueignen. Das Begehren der Liebe pervertiert zur Begierde des Habenwollens. Das mimetische Grundgesetz in seiner Gott-losen Form lautet:

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Ich will, weiß aber nicht, was ich will. Deshalb will ich haben, was auch die anderen haben.

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In wenigen Grundmustern und tausend Variationen untergräbt dieses Grundgesetz alle Bereiche des menschlichen Lebens. Das zentrale Grundmuster lässt sich als Dreiecksstruktur der Begierde bezeichnen (s. Abb. 15).

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— Abbildung 15 —

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Eine Person A - nennen wir sie Anna - begehrt einen Gegenstand x. Dieses Begehren kann sich ausdrücken im Bemühen, sich x anzueignen oder auch im Stolz, x zu besitzen. Eine Person B - nennen wir sie Bianca - , die mit Anna in Kontakt ist, wird durch deren artikuliertes Begehren dazu bewegt, x auch selber besitzen zu wollen.116

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Dass nun auch Bianca ein verstärktes Interesse an x zeigt, wirkt wiederum auf Anna zurück. Ihr Besitzerstolz wird gestärkt. Oder, wenn sie den Gegenstand x nur begehrt, ohne ihn zu besitzen, dann wird sie darin bestätigt, dass sich seine Anschaffung lohnt. Falls es den Gegenstand x nur ein einziges Mal gibt - zum Beispiel eine bestimmte Wohnung am Wohnungsmarkt, oder ein gemeinsamer Freund117 -, so wird sie sich anstrengen, ihn sich zu sichern, bevor Bianca ihn wegschnappt.

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Biancas Begehren verstärkt also rückwirkend das Begehren von Anna. Das wiederum heizt das Begehren von Bianca noch mehr an. Es kommt zu einem sich verstärkenden Rückkoppelungseffekt. Dieser führt nicht nur dazu, dass die Wertschätzung von x unverhältnismäßig ansteigt, sie bewirkt auch, dass Anna und Bianca aneinander gebunden werden. Immer mehr orientieren sie ihr Begehren aneinander, und immer mehr werden sie zu Rivalen.

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Ein Beispiel für diese unverhältnismäßige Wertsteigerung eines Objekts der Begierde ist eine Auktion, bei der zwei Bieter ihre Gebote gegenseitig in schwindelerregende Höhen treiben. Ein komplexeres Beispiel, das demselben Muster folgt, ist die Entstehung einer Immobilienblase durch das freie Wechselspiel von Angebot und Nachfrage am Aktienmarkt: Die Immobilien entwickeln Buchwerte, die in keinem Verhältnis mehr stehen zu deren realem Verkaufswert. Irgendwann platzt die Blase und es kommt zu enormen Verlusten bei Investoren und Firmen.

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Dinge - Positionen - Menschen: Alles kann zum Objekt der Begierde werden

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Das Objekt der wechselseitig gesteigerten Begierde kann ein Gegenstand sein, den es nur ein einziges Mal gibt. Dann entsteht eine verschärfte Konkurrenzsituation, weil jeder fürchtet, der andere könnte ihm den begehrten Gegenstand wegschnappen. Es kann sich aber auch um einen reproduzierbaren Gegenstand handeln, zum Beispiel um ein neu auf den Markt kommendes Sportauto. Dass Anna dieses Auto gekauft hat (oder zu kaufen beabsichtigt), erhöht dessen Attraktivität für Bianca - und umgekehrt. Es tut Anna gut, ihren Sportwagen zur Schau zu stellen. Die begehrlichen Blicke der anderen bestätigen sie darin, dass sie einen guten Kauf getätigt hat.

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Von diesen Zusammenhängen profitiert die Marktwirtschaft. Die technische Reproduktion von Gütern scheint zunächst ein Segen für die Menschheit zu sein: Die Rivalität um einmalige Güter wird durch deren Vervielfältigung zunächst entschärft. Vor hundert Jahren war es ein Unglück für Bernhard, dass Achim im Besitz eines wunderbaren Zuchthengsts war und ihn nicht hergab. Heute kann Bernhard zum Händler gehen und den gleichen Sportwagen kaufen. Das ist (vielleicht?) gut für Bernhard, sicher aber gut für den Händler und gut für den Automarkt. - Aber es ist nicht gut für Achim! Sein Besitzerstolz wird geschmälert. Wenn er sein Selbstwertgefühl daran aufgehängt hat, dass er etwas hat, was andere nicht haben, dann muss er sich nun nach einem anderen Statussymbol umsehen. Vielleicht kauft er sich nun eine Yacht. Das ist wieder gut für den Händler, und es ist gut für den Bootsmarkt. Ob es auch für Achim gut ist, ist fraglich; jedenfalls dann nicht mehr, wenn Bernhard ein weiteres Mal mitzieht.

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Die Segnungen der technischen Reproduktion und der Marktwirtschaft - Glück für viele und nicht nur für einen, für die breiten Massen und nicht nur für eine schmale Elite - sind also bestenfalls vordergründig. Konkurrenz und Neid werden nicht behoben, sondern laufend auf neue Produkte umgeleitet. Und sie werden angeheizt durch ein System von Werbung und Reklame, das die Menschen gezielt dazu verleitet, ihre Identität durch den Besitz von käuflichen Gütern aufzumöbeln.

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* * *

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Zu den Gegenständen, die das Begehren von Menschen stimulieren, zählen nicht nur Dinge. Auch gesellschaftliche Positionen sind mimetisch hochwirksame Objekte der Begierde. Das kann ein angesehener Beruf sein, die Mitgliedschaft in einem exklusiven Club, oder das Image, dass man von angesagten Leuten zu angesagten Partys eingeladen wird.

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Auch Menschen können zu Objekten der Begierde werden. Eine Sonderform der Dreiecksstruktur der Begierde ist das erotische Dreiecksverhältnis. Dass sich daraus Kapital schlagen lässt, hat nicht erst eine gewisse Mineralwassermarke mit ihren Werbeplakaten erfunden.118 Bereits Jugendliche in der Schule lernen, dass es ihren Marktwert steigert, wenn sich andere in sie verlieben. Und zum geheimen Lehrplan unserer ökonomisierten Welt gehört die Einsicht, dass man seine Haut zu Markte tragen und sich gut verkaufen muss. In der Dreieckskonstellation A-B-x ist die Position x die attraktivste: Man will gefragt sein.

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Die Frucht der Begierde ist der Hass

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Das Dreieck der Begierde ist nur die Kernstruktur von zahllosen, zum Teil sehr komplizierten mimetischen Beziehungen, die unsere Welt untergraben. Gemeinsam ist ihnen allen, dass sie die Begierde anheizen und die Menschen in Konflikte gegeneinander treiben.

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Die Tendenz der rivalisierenden Mimesis, sich über die ganze Menschheit auszubreiten, hängt mit ihrer enormen Ansteckungskraft zusammen. Mimetische Dreiecke sind nicht nur Strukturen der Ansteckung, sie sind auch selber ansteckend. Sie erzeugen einen Sog, der weitere Subjekte und weitere Objekte in den Kreislauf der Begierde hineinreißt.

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Hineingerissen werden auch weitere Objekte: Menschen, die sich mimetisch in die Begierde nach einem Gegenstand hineinsteigern, werden auch dazu neigen, sich auf andere Gegenstände zu fixieren. Am Beispiel von Achim und Bernhard haben wir das gesehen: zuerst der Sportwagen und dann die Yacht. Das mimetische Dreieck A-B-x kann überspringen auf A-B-y und A-B-z. Und auch in diesen neuen Begierdedreiecken werden sich Achim und Bernhard gegenseitig hineinsteigern. So kommt es dazu, dass Achim und Bernhard ständig auf gemeinsame Interessen stoßen und miteinander konkurrieren. Es kann sein, dass sie auch um dieselben Freundinnen rivalisieren. Vielleicht sind beide darüber erstaunt, wie ähnlich ihr Geschmack ist. Dabei entgeht ihnen, dass es die Begierde des jeweils anderen ist, welche die Objekte ihrer Begierde festlegt.

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Von da aus ist es dann nur noch ein kleiner Schritt zum Eindruck von Bernhard:

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„Was auch immer ich will, stets kommt mir Achim in die Quere."

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Und es ist nur ein weiterer kleiner Schritt zur „Einsicht" von Bernhard:

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„Ich weiß zwar nicht genau was ich will (da ich selbst bemerkt habe, wie oft ich meine Begehrensziele wechsle), aber eines weiß ich inzwischen ganz genau: Achim ist für mich das entscheidende Hindernis, dass ich meine Ziele erreiche."

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Was Bernhard übersieht: dass Achim nicht nur Hindernis, sondern auch Vorbild für sein Begehren ist; und dass er Hindernis ist, weil er Vorbild ist. Der gleiche verhängnisvolle Irrtum kann sich bei Achim in Bezug auf Bernhard zeigen. Und er wird sich in seinem Irrtum bestätigt finden. Denn er merkt, dass Bernhard, der doch sein bester Kumpan gewesen ist und mit dem er all seine Interessen geteilt hat, sich inzwischen zunehmend unfreundlich ihm gegenüber verhält. So beginnt sich ein Verhältnis der Feindschaft zwischen Achim und Bernhard aufzubauen. Zuletzt wissen beide, was sie als erstes wollen, ja wollen müssen, um das sich dauernd entziehende Ziel ihres Begehrens erreichen zu können: Erst einmal müssen sie ihren Rivalen ausschalten.

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In dieser Entwicklung von gemeinsamen Interessen über Konkurrenz und Rivalität bis hin zur gegenseitigen Feindschaft werden die Objekte der Begierde immer unwichtiger. Die Kontrahenten fixieren sich zunehmend auf einander. Das scheinbar unschuldige Begehren nach Objekten mutiert zum Begehren nach der Ausschaltung des anderen. Diese zwei Stationen der mimetischen Begierde werden in der Bibel durch die Adam-Eva-Geschichte (Gen 3) und die Kain-Abel-Geschichte (Gen 4) dargestellt:

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  1. Der Sündenfall entzündet sich am Begehren nach einem Gegenstand, nämlich der Frucht des verbotenen Baumes, dem Sein wie Gott, der Erkenntnis von Gut und Böse. Dieses Begehren wird mimetisch verstärkt. Adam übernimmt das Begehren von Eva, Eva lässt sich in ihrem Begehren von der Schlange anstecken, diese wiederum stellt Gott als Begehrenden dar: Gemäß ihrer Unterstellung will Gott die Früchte des Erkenntnisbaums exklusiv für sich sichern.
  2. Das darauf folgende Kapitel beschreibt die tödliche Mutation dieses Begehrens: Kain erliegt der Begierde nach der Ausschaltung seines Bruders.119
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Es gilt also: Die Frucht der Begierde ist der Hass, oder mit Paulus: „Der Sünde Sold ist der Tod" (Röm 6,23)120. Damit behält Gott Recht gegen die Schlange, die den Menschen versprach: „Ihr werdet nicht sterben."

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Spiele der Liebe - Spiele der Macht

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Das liebende Begehren in seiner reinen Form ist ein Zeichen der Fülle und des inneren Reichtums. In einer Welt, die Gott verloren hat, gilt das Begehren hingegen als Zeichen der Schwäche. Wer begehrt, beweist damit, dass er bedürftig, unvollkommen und nicht wie Gott ist. Deshalb ist es charakteristisch für die Logik des Sündenfalls, dass Menschen begehren, aber dieses Begehren zugleich verschleiern. Die Menschen präsentieren sich als Besitzende, aber nicht als Bedürftige. Das gilt auch für die Liebe zwischen Menschen: Um für andere zum Objekt der Begierde zu werden, muss man sich als attraktiv darstellen, und das heißt: als jemand, der hat und deshalb nicht begehren muss. Daraus ergibt sich als Gesetz für erfolgreiches Liebeswerben: Begehre (um das Begehren des anderen anzustacheln), aber verbirg dein Begehren. Wirb um den anderen, und tu gleichzeitig so, als wärst du uninteressiert.

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Liebe wird hier zum Kampf, in dem die Partner einander verführen, mehr an Begehren zu investieren und ihr Begehren einzugestehen, während man selber vorgibt, uninteressiert zu sein. Was man durch solche Koketterie erreicht, ist ein Ungleichgewicht: Der andere investiert in die Beziehung mehr als man selber, - und dieses Ungleichgewicht bindet ihn. Er wird alles versuchen, um die Liebe des anderen zu erregen, - wenigstens damit ein Ausgleich hergestellt wird. Wie ein Spielsüchtiger wird er immer mehr in die Beziehung investieren, - in der Hoffnung, nun doch endlich das Steuer herumzureißen und den anderen dazu zu bringen, wenigstens gleich viel oder mehr zu geben. Was wir früher als glücklichen Kreislauf der Liebe beschrieben haben, mutiert hier zu einem Machtkampf. Sein Gesetz lautet: Wer herrscht, ist begehrenswert; der Freundliche und Entgegenkommende ist uninteressant.

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Dem entspricht die Strafe, die in der Sündenfallgeschichte Gott über Eva spricht:

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„Du hast Verlangen nach deinem Mann; er aber wird über dich herrschen." (Gen 3,16)

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Wir sehen: Das ist keine äußerliche Strafverfügung Gottes und schon gar keine Legitimierung einer Unterdrückung des weiblichen Geschlechts; es ist die innere Konsequenz des Sündenfalls. Wo die Begierde an die Stelle der Liebe tritt, sind Verachtung und Unterdrückung nicht fern.

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An Eva beschreibt die Bibel hier ein Verhängnis, das jeden Menschen betrifft: So herrscht der Mann über die begehrende Frau, aber auch die Frau über den begehrenden Mann. Wer einen anderen Menschen begehrt und dieses Begehren zugibt, der setzt sich der Herrschaft des anderen aus.

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VERZEIHEN IST EIN MEDIKAMENT! Befähigung zur Evangelisation Prof. Tomislav Ivancic!

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Besonders in diesem Teil 7 ist es interessant, wie das "Verzeihen als "Medikament" wirkt!



Ich bin ein Patriot Europas!

Österreicher mit Leben zufrieden

Die Österreicher und Österreicherinnen sind mit ihrem Leben häufig sehr zufrieden. Nur etwa jeder Neunte stuft seine Zufriedenheit als gering ein - und der Anteil ist seit dem Vorjahr leicht zurückgegangen.

Die Statistik Austria hat heuer wie in den Jahren davor gefragt „Wie geht’s Österreich?“. Die Antwort lautet: Im wesentlichen materiell gut, aber im Umweltbereich könnte es besser gehen. Der materielle Wohlstand steigt langsam, aber sicher. Dementsprechend bleibt die Lebenszufriedenheit in Österreich konstant hoch, knappe 38 Prozent der Bevölkerung bezeichnen sich als sehr zufrieden. Der EU-Wert liegt bei 21,6 Prozent (2013).

Der Mundzuhaltetag – das wichtigste Medium!

Fernsehen macht dumm und naiv



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https://www.missionmanifest.online/#thesen

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Da wurde eine goße Wunde geschlagen,
aber letztlich ist sie zum Segen geworden!

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VERZEIHEN IST EIN MEDIKAMENT!

Befähigung zur Evangelisation Tomislav Ivancic!

Besonders in diesem Teil 7 ist es sehr interessant, wie das "Verzeihen ist ein Medikament" durch Jesus Christus erklärt wird. 

Leben ist keine Strafe! Gott meint immer das Gute.

In Europa und  Österreich glauben wieder mehr Menschen an Jesus Christus als an ............

Guten Tag lieber Internetbesucher und herzlich Willkommen auf dieser Webseite!

Sie würden von uns einen kostenlosen Spendeausweis erhalten, der dann mit der Post zu ihnen kommen würde.  Damit sind sie dann ein Geldspender ihrer Region.
Diese Karte können sie sichtbar tragen oder auch vorweisen, und wenn ihnen eine Person in ihrer Region und auch in ihrer Nachbarschaft um eine Spende anspricht, speziell die "Abbucherleute" oder sonst irgendeine ihnen fremde Person auch über das Telefon einen Trick anwendet, um zu Geld zu kommen, dann können sie auf ihre Spendenkarte hinweisen.
 "Entschuldigen sie bitte" ist nur eine Ansprache, und wenn 1 Euro gegeben wird kommt die nächste Ansprache, " so wenig". Zeigen sie ihren Spendenausweis und gehen weiter. Und mit unserer Gästespendenkarte können sie dieser Person sogar helfen. Dort stehen die Adressen von echten Hilfsorganisationen drauf, die auch Geldspenden ausgeben.
Sie selber sind schon ein offizieller Spender und mit der Notrufnumner die auf der Karte angegeben ist, können sie auch die "Enkeltrickbetrüger", oder die spanischen "Lottogewinne" sofort auf diese Nummer verweisen. Es gibt unzählige Tricks ihnen auf unseriöser Weise Geld aus der Tasche zu ziehen.
Mithilfe der Polizei werden wir diese Personen, die einen Unfall ihres Enkels oder ihres Kindes am Telefon vortäuschen, ausfindig machen.
Unsere Telefonhotline wird tatsächliche Hilfe unterscheiden und eine sofortige Hilfestellung einleiten. Wir sind ein gemeinnütziger Verein,  der sich für die Menschen die guten Willen sind einsetzt. Wir werden von Sponsoren finanziert, denen unser schönes Land und Kultur am Herzen liegt.
Durch diesen Spendenkartenausweis erhoffen wir mehr Sicherheit, und damit wir nicht auf jeder Ecke von Personen um Geld angesprochen werden können, haben wir diesen "Vorzeigeausweis" für sie vorbereitet.

Sie können jetzt beruhigend jeder Person diese Karte zeigen, und brauchen kein schlechtes Gewissen haben, für bedürftige Menschen kein Herz zu haben. Oftmals fließt auf der Strasse gespendetes Geld in dunkle Kanäle. Die sogenannten "Aufpasser" befinden sich nur ein paar Meter weiter und schauen auf ihre Brieftasche. Der Bettler direkt bekommt sehr wenig davon und muss oftmals sogar auf der Straße unmenschlich knien. Mit so einer Straßenspende werden Dinge finanziert, von denen wir nichts hören.
Haben sie den Mut und helfen sie mit, das Geldspenden dort ankommen, wo sie wirklich helfen könnten. Mit dieser Aktion werden auch Menschen unterstützt, die als "Bettler" Mißbraucht werden, und wirklich bedürdigen Menschen geholfen werden kann.

Es gibt schon kostenlose Essensausgaben, es gibt schon kostenloses Gewand, es gibt schon kostenlose Unterkünfte, und wir sind derzeit die einzigen, wo kostenloses Geld für Bedürftige abgeholt werden kann.
Jeder Bettler oder Organisation die mit Computern auf der Strasse stehen,  um sehr schwer kündbare Verträge zu bekommen, jeder bekommt unseren Spendenausweis ausgehändigt. Damit kann er sich an unseren gemeinnützigen Verein wenden und den erforderlichen Geldbetrag, der zuerst überprüft wird, zu bekommen.

Lieber "Internetter Gast",  sie können mithelfen, ihre Region für organisierte Bettlerkolonien uninteressant zu machen. Sie dürfen ihr "Spendengefühlherz" gerne weiter fließen lassen, aber das Geld fließt in unsere Region und nicht 1000 km weiter in undurchsichtige Kanäle.
Wir bedanken uns für ihr Wohlwollen gegenüber dieser Aktion, das Spendengeld richtig einzusetzen. Gerne können sie mitbestimmen, wohin ihre Spende fließen soll. Mit dieser "Bürgerkarte" können sie auch noch weitere Vorteile ihrer Region genießen.

Wir wissen, daß diese unsere Zeilen vielfach in "Luft aufgelößt" werden, oftmals total umsonst geschrieben werden. Aber Microsoft, Google, Facebook, Amazon, Apple, Redbull, etc. wurde auch im kleinsten Ausgedacht und ein kleiner Funke hat etwas großes ausgelöst. Vielleicht findet sich irgendwer im weltweiten Netz und kann diese Idee gut finden, und dann würden wir uns sehr freuen, gemeinsame Ideen durchzusetzen. Wir sind ein angemeldeter gemeinnütziger Verein, der mit unseren Sponsoren finanziert werden. Viele von uns, so wie ich zum Beispiel, arbeiten ehrenamtlich, weil wir am Leben Freude haben, die wir auch teilen möchten. Und da ich persönlich diese Erfahrungen mit der "Bettlerorganisation" und dem "Lottoanrufer" und dem "Anrufen und Auflegen" und den "StraßenlaptopJungs" und etc. erlebt habe, kam ich auf diese Idee. Der letzte Anstoß war der, wie eine ältere Dame einen Bettler einen Euro gegeben hat, und dieser Aggressiv noch mehr haben wollte, und ich mit meinen fast 70 Jahren dazwischen gegangen bin und mir auch noch "diverse Worte" anhören musste.
Jetzt bin ich gespannt was sich da eventuell ergeben wird. 

Schreiben sie uns ihre Antwort, wir nehmen sehr gerne ihren Wunsch zur Kenntnis.
Gemeinsam werden wie Menschen helfen können,  und darauf freuen wir uns schon heute.

Jawohl, "TRAU DI" fein, steig bitte hier ein! Die weltbeste unberaubbare Welt von heute - Danke JAWOHL DANKE!



Jawohl, "TRAU DI" fein, steig bitte hier ein! Die weltbeste unberaubbare Welt von heute - Danke JAWOHL DANKE!


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Borderline – Zwischen Himmel und Erde


Innere Heilung- ein Biblisch christologischer Ansatz

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HIMMEL IST DORT, WO ZWISCHENMENSCHLICHE BEZIEHUNGEN FUNKTIONIEREN, GOTTES VERBINDUNG VERURSACHT IM LEBEN DER MENSCHEN WOHLGEFÜHL UND LIEBE IN SEINEM TUN!


Heiterkeit des Lebens in bester Dankbarkeit! "Ewigkeitsfähigkeit" erwerben heisst, sich klar zu machen , daß es den "Himmel" nicht "hinter den sieben Bergen bei den sieben Zwergen gibt", und dort ein "Schneewittchen" wartet, sondern den Himmel gibt es nur bei einer zwischenmenschlichen Beziehung, sei es Privat, Dienstlich, in einer Freundschaft, im täglichen Leben, dort, wo wir eine freundlich angenehme Athmosphäre mit einer guten zwischenmenschlichen Beziehung aufbauen können. Und die kann nur mit Gott als Vermittler, "wo beide Teile zu Gott hinschauen", und wo Gott, Jesus Christus und der Heilige Geist als Vermittler tätig sind, geben. Und wenn ein Mensch dazu 2019 noch nicht fähig ist, dann geht er zu Jesus Christus! Und wenn er dass nicht tun möchte, oder kann, dann gehen solche Menschen auch bei Rot über die Strassenkreuzung", und wir können nichts dagegen tun. Bei jeder Ampel können wir nicht stehen. Jesus schon, aber wenn die Meschen Jesus Christus nicht erkennen können, "dann weint auch Gott, sein Vater im Himmel mit".

Ewigkeitsfähigkeit bekommen sie also dann, wenn ihre zwischenmenschliche Beziehungen mit Gott aufgebaut sind. Überall dort, wo ohne Jesus Christus eine zwischenmenschliche Beziehung geschlossen wurde, muss es zu Reibereien und zu einer Höllenbeziehung kommen. Die "Fegefeuerbeziehung" ist dann das "Leiden", nicht schlafen können, etc. Die EIfersucht, der Neid, etc. die werden in "Phantasien" erzeugt. Dort, wo der "Bastian" nicht mehr in die Realität springt!


IN DER REALITÄT GIBT ES KEINEN NEID UND SCHLECHTREDEN EINES ANDEREN MENSCHEN, ODER KRIEG GEGEN IRGENDEIN LAND!

Wir stellen ein Pickerl für die Ewigkeitsfähigkeit aus.
Zertifiziert nach IgAo 1A00A1 Nr. 12A1

 Prof. Dr. Tomislav Ivančić erklärt in einen dieser Vorträgen, im Vortrag 7, wie er unheilbar Krank vom Arzt entlassen wurde, und daheim wieder gesund wurde, und noch über 40 Jahre leben durfte.

VERZEIHEN IST EIN MEDIKAMENT! Befähigung zur Evangelisation

1. Erste Exerzitien
Lebensphase
2. Zweite  Lebens
phase
3. Dritte 4. Vierte
 5. Fünfte
 01  02 03
 04 05
 06  07 08
 ME  DI  KA  MENT JE
S
U
S
 Lebensphasen  Wer braucht
 mich?
 Habe den
 Sinn des
 Lebens  gefunden!  Dank barkeit
 09 10
 11 12
 13 14
15
Danke!

Eine Förderung als Jesus Christus Weltbürger/in,  unberaubbar an der göttlichen Quelle Gottes hängend. "Heiterkeit in und mit bester Lebensstimmung"! 

HAT MICH DIE GESUNDHEIT SCHON GEFUNDEN - JAWOHL!  DIE KRANKHEIT SUCHT MICH VERGEBLICH.

https://sites.google.com/site/freimauergruppe/home/warumbistdusonettzumirlippen.jpg

 Jesus führt uns immer dorthin - wo wir hingehören - auf Gott und Jesus und dem Heiligen Geist VERTRAUEN - dass die Dreifaltigkeit uns immer dorthin führt - wo wir hingehören. ANNEHMEN WAS IST - ANNEHMEN WEM GOTT IN MEINE NÄHE FÜHRT - DER BEI MIR BLEIBT - DER SEIN LEBEN MIT MIR TEILEN MÖCHTE - GOTTESWILLEN GESCHEHEN LASSEN.

Unruhig ist mein Herz bis es ruht in Dir

Katholisch& chaotisch+ papsttreu & weltoffen + charimatisch & benediktinisch

DAS
MANIFEST

Präambel — Nach menschlichem Ermessen wird die Kirche in Deutschland, Österreich und der Schweiz in wenigen Jahren kaum mehr eine gesellschaftlich wahrnehmbare Rolle spielen. Das ist weniger schade um die Kirche als schlimm für die Menschen, die Gott verlieren oder Jesus nie kennenlernen. Wir sind katholische Christen in Österreich, Deutschland und der Schweiz, die unter der »Erosion des Glaubens«, von der Papst Franziskus spricht, leiden. Wir wissen: Unsere Heimatländer sind Missionsländer geworden. Wir sind bereit für Mission. Wir wünschen, dass unsere Länder zu Jesus finden. Wir laden alle ein, die sich verbindlich mit uns hineinbegeben wollen in eine Welle des Gebets. Wir möchten diejenigen zusammenführen, die den Mut zu ungewöhnlichen Schritten haben. »Das Gebot der Stunde«, sagt auch Papst Franziskus, »ist die pastorale Neuausrichtung, also dafür zu sorgen, dass die Strukturen der Kirche alle missionarischer werden, dass die gewöhnliche Seelsorge in all ihren Bereichen expansiver und offener ist, dass sie die in der Seelsorge Tätigen in eine ständige Haltung des ›Aufbruchs‹ versetzt und so die positive Antwort all derer begünstigt, denen Jesus seine Freundschaft anbietet«. (Evangelii Gaudium, 27) Viele Bischöfe sind diesem Aufruf gefolgt und haben ihn sogar noch verstärkt. Unsere Initiative von unten möchte sie unterstützen.

THESE 1

— Uns bewegt die Sehnsucht, dass Menschen sich zu Jesus Christus bekehren. Es ist nicht mehr genug, katholisch sozialisiert zu sein. Die Kirche muss wieder wollen, dass Menschen ihr Leben durch eine klare Entscheidung Jesus Christus übergeben. Sie ist ja weniger eine Institution oder Kulturform als eine Gemeinschaft, mit Jesus in der Mitte. Wer Jesus Christus als seinem persönlichen Herrn nachfolgt, wird andere für eine leidenschaftliche Nachfolge Jesu entzünden.

THESE 2

 — Wir wollen, dass Mission zur Priorität Nummer eins wird. Und zwar durch eine Fokussierung der finanziellen und personellen Ressourcen der Kirche auf die Evangelisierung. »Die Kirche ist ihrem Wesen nach missionarisch!« (Ad gentes, 2) Der finale Auftrag Jesu an seine Freunde lautet: »Geht zu allen Völkern und macht alle Menschen zu meinen Jüngern« (Mt 28,19). Eine Kirche die nicht freudig, und überzeugend auf alle zugeht, hat keine Mission; sie verliert ihr Warum und Wozu. Sie steht für nichts. Und sie schrumpft statt zu wachsen. Für unsere Länder heißt das: »The church will send or the church will end.«

 THESE 3

 — Wir glauben, dass die Chancen nie größer waren als jetzt. Das Defizit an privater und gemeinsamer Hoffnung in der Welt wird von Tag zu Tag größer. Viele suchen und geben sich mit kleinen Antworten zufrieden. Dabei ist die denkbar größte Hoffnung bereits in der Welt. Das Evangelium hat nichts von seiner Attraktivität verloren. Wir Christen sind dazu da, diese Hoffnung zu teilen, statt sie für uns zu behalten. Wo das geschieht, wird es für Menschen unserer Zeit verlockend, Christ zu sein. Weltweit nehmen 200 Millionen Christen sogar Verfolgungen in Kauf, weil sie von Jesus, ihrer einzigen Hoffnung, nicht lassen können.

 THESE 4

 — Wir sprechen alle Menschen in unseren Ländern an und machen keinen Unterschied (wie Jesus keinen Unterschied gemacht hat). Wir gehen auf Christen, Nichtchristen, Andersgläubige und Menschen, die nicht mehr glauben, zu. Es gibt keinen Menschen, für den Jesus nicht gestorben ist und der Jesus nicht kennenlernen sollte. Gott ist »die Liebe« (1 Joh 4,16) und will, »dass alle Menschen gerettet werden und zur Erkenntnis der Wahrheit gelangen.« (1 Tim 2,4) Das wollen wir auch.

 THESE 5

 — Wir glauben, dass unsere Mission so kraftvoll sein wird, wie es unsere Gebete sind. Ein missionarischer Neuaufbruch kann nicht anders beginnen als mit einem Neuaufbruch in Fasten und Gebet. Gott, der alle Menschen leidenschaftlich liebt, hat gehandelt und wird auch jetzt handeln, wenn wir ihn persönlich und rückhaltlos anrufen. Es werden Wunder geschehen. Gott wird den Menschen über den Weg laufen und sei es in Träumen und inneren Eingebungen. »Haben wir keine Scheu, Gott selbst um die schwierigsten Dinge zu bitten, wie die Bekehrung großer Sünder oder ganzer Völker.« (Charles de Foucauld).

 THESE 6

 — Wir danken allen Christen außerhalb der katholischen Kirche, die heute schon mit Hingabe missionieren, taufen und Menschen zu Jesus führen. Wir Christen in der katholischen Kirche sehen ihre Treue zur Heiligen Schrift und ihre entschiedene Nähe zu Jesus. Wir haben Wertschätzung für die positiven Impulse der Reformation. Wir wollen demütig lernen – auch und gerade von den Freikirchen – und mit allen unseren Geschwistern in der Ökumene kooperieren, um selbst missionarischer zu werden. Wir wissen, dass die Welt nur zu Christus findet, wenn wir die Einheit wiederfinden und sie in Gebet und Mission schon heute einüben (vgl. Joh 17,21).

 THESE 7

 — Wir müssen die Inhalte des Glaubens neu entdecken und sie klar und mutig verkündigen, sei es nun »gelegen oder ungelegen« (2 Tim 4,2). Wir haben sie durch Gottes Offenbarung empfangen, finden sie gefasst im Urdokument der Heiligen Schrift und lebendig überliefert im Verstehen der Kirche, wie es der Katechismus lehrt. Die Geheimnisse des Glaubens müssen vollständig, ganzheitlich, in rationaler Klarheit und in der Freude der Erlösten verkündigt werden. Sie müssen leuchten. Wer anderen Menschen den Glauben verkünden will, darf nicht dilettieren; er muss zuerst an sich arbeiten – an seinem Leben, an seiner Liebe und an seinem Wissen. Der missionarische Aufbruch erfordert eine neue Lernbewegung des Glaubens, denn wir haben verlernt, was es heißt missionarisch zu sein.

 THESE 8

— Wir wollen missionieren, nicht indoktrinieren. Die Mission Jesu zu überbringen, hat stets den Charakter einer Einladung; Mission ist die Sehnsucht, die eigene Freude mit anderen zu teilen; ein freies, respektvolles Angebot an freie Menschen. Mission bedeutet, den Menschen die Füße zu waschen, nicht den Kopf. Sie überredet nicht, übt keinen Druck aus und ist mit Zwang oder Gewalt unvereinbar. Christen sind nicht nur tolerant gegenüber Andersdenkenden – sie engagieren sich sogar aktiv für Religionsfreiheit. Den Wahrheitsanspruch des christlichen Glaubens vertreten wir ohne jede Aggression. Wir können unmöglich schweigen von der Hoffnung, die uns erfüllt. (1 Petr 3,15)

THES 9

 — Wir brauchen eine »Demokratisierung« von Mission. Nirgendwo steht, dass die Mission, die Jesus uns gegeben hat, sich auf Spezialisten, professionelle Verkündiger, Theologen, Kleriker oder Mitglieder von Ordensgemeinschaften beschränkt. Missionarisch zu sein ist der Auftrag Christi an alle Getauften. Mission beschränkt sich auch nicht auf bestimmte (»nichtchristliche«) Länder, Kulturen und/oder Religionen. Mission ist jederzeit und überall. Sie ist die große, oft vergessene Querschnittsaufgabe aller Christen in allen Ländern und Kulturen.

THESE 10

 — Wir müssen uns selbst zur Freude des Evangeliums bekehren, um andere zu Jesus führen zu können. Wo wir uns im Denken, Handeln und Fühlen einem allgemeinen humanistischen Mainstream angepasst haben, müssen wir entschiedene Anstrengungen unternehmen, um uns, wie Papst Benedikt XVI. sagt, von der Weltlichkeit der Welt zu lösen. Nur als geisterfüllte »neue Menschen« haben wir missionarisches Profil. Wir sollten allerdings damit rechnen, dass der ersehnte Aufbruch im Glauben nicht immer nur eine Erfolgsgeschichte sein wird. Doch im treuen und freudigen Zeugnis für Jesus erstrahlt auch aus Leiden und Widerständen eine Schönheit, die früher oder später fruchtbar wird.

DAS
MANIFEST

Präambel — Nach menschlichem Ermessen wird die Kirche in Deutschland, Österreich und der Schweiz in wenigen Jahren kaum mehr eine gesellschaftlich wahrnehmbare Rolle spielen. Das ist weniger schade um die Kirche als schlimm für die Menschen, die Gott verlieren oder Jesus nie kennenlernen. Wir sind katholische Christen in Österreich, Deutschland und der Schweiz, die unter der »Erosion des Glaubens«, von der Papst Franziskus spricht, leiden. Wir wissen: Unsere Heimatländer sind Missionsländer geworden. Wir sind bereit für Mission. Wir wünschen, dass unsere Länder zu Jesus finden. Wir laden alle ein, die sich verbindlich mit uns hineinbegeben wollen in eine Welle des Gebets. Wir möchten diejenigen zusammenführen, die den Mut zu ungewöhnlichen Schritten haben. »Das Gebot der Stunde«, sagt auch Papst Franziskus, »ist die pastorale Neuausrichtung, also dafür zu sorgen, dass die Strukturen der Kirche alle missionarischer werden, dass die gewöhnliche Seelsorge in all ihren Bereichen expansiver und offener ist, dass sie die in der Seelsorge Tätigen in eine ständige Haltung des ›Aufbruchs‹ versetzt und so die positive Antwort all derer begünstigt, denen Jesus seine Freundschaft anbietet«. (Evangelii Gaudium, 27) Viele Bischöfe sind diesem Aufruf gefolgt und haben ihn sogar noch verstärkt. Unsere Initiative von unten möchte sie unterstützen.

— Uns bewegt die Sehnsucht, dass Menschen sich zu Jesus Christus bekehren. Es ist nicht mehr genug, katholisch sozialisiert zu sein. Die Kirche muss wieder wollen, dass Menschen ihr Leben durch eine klare Entscheidung Jesus Christus übergeben. Sie ist ja weniger eine Institution oder Kulturform als eine Gemeinschaft, mit Jesus in der Mitte. Wer Jesus Christus als seinem persönlichen Herrn nachfolgt, wird andere für eine leidenschaftliche Nachfolge Jesu entzünden.

THESE 2

 — Wir wollen, dass Mission zur Priorität Nummer eins wird. Und zwar durch eine Fokussierung der finanziellen und personellen Ressourcen der Kirche auf die Evangelisierung. »Die Kirche ist ihrem Wesen nach missionarisch!« (Ad gentes, 2) Der finale Auftrag Jesu an seine Freunde lautet: »Geht zu allen Völkern und macht alle Menschen zu meinen Jüngern« (Mt 28,19). Eine Kirche die nicht freudig, und überzeugend auf alle zugeht, hat keine Mission; sie verliert ihr Warum und Wozu. Sie steht für nichts. Und sie schrumpft statt zu wachsen. Für unsere Länder heißt das: »The church will send or the church will end.«

THESE 3

— Wir glauben, dass die Chancen nie größer waren als jetzt. Das Defizit an privater und gemeinsamer Hoffnung in der Welt wird von Tag zu Tag größer. Viele suchen und geben sich mit kleinen Antworten zufrieden. Dabei ist die denkbar größte Hoffnung bereits in der Welt. Das Evangelium hat nichts von seiner Attraktivität verloren. Wir Christen sind dazu da, diese Hoffnung zu teilen, statt sie für uns zu behalten. Wo das geschieht, wird es für Menschen unserer Zeit verlockend, Christ zu sein. Weltweit nehmen 200 Millionen Christen sogar Verfolgungen in Kauf, weil sie von Jesus, ihrer einzigen Hoffnung, nicht lassen können.

 THESE 4

 — Wir sprechen alle Menschen in unseren Ländern an und machen keinen Unterschied (wie Jesus keinen Unterschied gemacht hat). Wir gehen auf Christen, Nichtchristen, Andersgläubige und Menschen, die nicht mehr glauben, zu. Es gibt keinen Menschen, für den Jesus nicht gestorben ist und der Jesus nicht kennenlernen sollte. Gott ist »die Liebe« (1 Joh 4,16) und will, »dass alle Menschen gerettet werden und zur Erkenntnis der Wahrheit gelangen.« (1 Tim 2,4) Das wollen wir auch.

 THESE 5

 — Wir glauben, dass unsere Mission so kraftvoll sein wird, wie es unsere Gebete sind. Ein missionarischer Neuaufbruch kann nicht anders beginnen als mit einem Neuaufbruch in Fasten und Gebet. Gott, der alle Menschen leidenschaftlich liebt, hat gehandelt und wird auch jetzt handeln, wenn wir ihn persönlich und rückhaltlos anrufen. Es werden Wunder geschehen. Gott wird den Menschen über den Weg laufen und sei es in Träumen und inneren Eingebungen. »Haben wir keine Scheu, Gott selbst um die schwierigsten Dinge zu bitten, wie die Bekehrung großer Sünder oder ganzer Völker.« (Charles de Foucauld).

 THESE 6

 — Wir danken allen Christen außerhalb der katholischen Kirche, die heute schon mit Hingabe missionieren, taufen und Menschen zu Jesus führen. Wir Christen in der katholischen Kirche sehen ihre Treue zur Heiligen Schrift und ihre entschiedene Nähe zu Jesus. Wir haben Wertschätzung für die positiven Impulse der Reformation. Wir wollen demütig lernen – auch und gerade von den Freikirchen – und mit allen unseren Geschwistern in der Ökumene kooperieren, um selbst missionarischer zu werden. Wir wissen, dass die Welt nur zu Christus findet, wenn wir die Einheit wiederfinden und sie in Gebet und Mission schon heute einüben (vgl. Joh 17,21).

 THESE 7

 — Wir müssen die Inhalte des Glaubens neu entdecken und sie klar und mutig verkündigen, sei es nun »gelegen oder ungelegen« (2 Tim 4,2). Wir haben sie durch Gottes Offenbarung empfangen, finden sie gefasst im Urdokument der Heiligen Schrift und lebendig überliefert im Verstehen der Kirche, wie es der Katechismus lehrt. Die Geheimnisse des Glaubens müssen vollständig, ganzheitlich, in rationaler Klarheit und in der Freude der Erlösten verkündigt werden. Sie müssen leuchten. Wer anderen Menschen den Glauben verkünden will, darf nicht dilettieren; er muss zuerst an sich arbeiten – an seinem Leben, an seiner Liebe und an seinem Wissen. Der missionarische Aufbruch erfordert eine neue Lernbewegung des Glaubens, denn wir haben verlernt, was es heißt missionarisch zu sein.

 THESE 8

 — Wir wollen missionieren, nicht indoktrinieren. Die Mission Jesu zu überbringen, hat stets den Charakter einer Einladung; Mission ist die Sehnsucht, die eigene Freude mit anderen zu teilen; ein freies, respektvolles Angebot an freie Menschen. Mission bedeutet, den Menschen die Füße zu waschen, nicht den Kopf. Sie überredet nicht, übt keinen Druck aus und ist mit Zwang oder Gewalt unvereinbar. Christen sind nicht nur tolerant gegenüber Andersdenkenden – sie engagieren sich sogar aktiv für Religionsfreiheit. Den Wahrheitsanspruch des christlichen Glaubens vertreten wir ohne jede Aggression. Wir können unmöglich schweigen von der Hoffnung, die uns erfüllt. (1 Petr 3,15)

THESE 9

 — Wir brauchen eine »Demokratisierung« von Mission. Nirgendwo steht, dass die Mission, die Jesus uns gegeben hat, sich auf Spezialisten, professionelle Verkündiger, Theologen, Kleriker oder Mitglieder von Ordensgemeinschaften beschränkt. Missionarisch zu sein ist der Auftrag Christi an alle Getauften. Mission beschränkt sich auch nicht auf bestimmte (»nichtchristliche«) Länder, Kulturen und/oder Religionen. Mission ist jederzeit und überall. Sie ist die große, oft vergessene Querschnittsaufgabe aller Christen in allen Ländern und Kulturen.

 THESE 10

 — Wir müssen uns selbst zur Freude des Evangeliums bekehren, um andere zu Jesus führen zu können. Wo wir uns im Denken, Handeln und Fühlen einem allgemeinen humanistischen Mainstream angepasst haben, müssen wir entschiedene Anstrengungen unternehmen, um uns, wie Papst Benedikt XVI. sagt, von der Weltlichkeit der Welt zu lösen. Nur als geisterfüllte »neue Menschen« haben wir missionarisches Profil. Wir sollten allerdings damit rechnen, dass der ersehnte Aufbruch im Glauben nicht immer nur eine Erfolgsgeschichte sein wird. Doch im treuen und freudigen Zeugnis für Jesus erstrahlt auch aus Leiden und Widerständen eine Schönheit, die früher oder später fruchtbar wird.



Ich liebe es, Menschen zu begegnen, die in ihrem Element sind.

Egal, wo und wie das zum Ausdruck kommt.


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Wem nützt die Validation?

Die Validation nach Naomi Feil wurde für alte Menschen ab etwa 80 Jahren mit spät einsetzender Alzheimer-Demenz entwickelt. Für diese Personen ist Validation besonders sinnvoll, da es dabei häufig auch um eine Aufarbeitung von Lebensereignissen geht. Wenn eine alte, demente Person plötzlich die verstorbene Mutter zu sehen glaubt, kann das nicht nur eine Auswirkung der Alzheimer-Demenz sein, sondern auch ein Hinweis darauf, dass der Verlust der Mutter noch nicht vollständig aufgearbeitet wurde. Besonders Menschen, die während ihrem aktiven Leben keine wirksamen Strategien erlernt haben, um mit Verlusten – z.B. von geliebten Menschen oder der Gesundheit ihres Körpers – umzugehen, profitieren später von Validation. Generell hilft Validation Menschen, die:

 

  • sehr alt sind (über 80)
  • ernste Krisen ihr Leben lang geleugnet haben
  • an überholten Rollen (z.B. Mutterrolle, Arbeitswelt…) festhalten
  • Beeinträchtigungen von Gehirn, Sehkraft oder Gehörsinn haben
  • über eine eingeschränkte Bewegungsfähigkeit und Gefühlskontrolle sowie ein mangelhaftes Kurzzeitgedächtnis verfügen

 

Aber auch für die Angehörigen und Pflegepersonen bietet Validation Vorteile. Sie lernen, alte Menschen besser zu akzeptieren und die Hintergründe von für sie "nervigem" Verhalten zu erkennen. Die empathische, urteilsfreie Grundhaltung, die in der Validation gelehrt wird, ist auch in vielen anderen Lebenslagen hilfreich.

Was passiert bei der Validation?

Die einfühlsame (empathische) Grundhaltung gegenüber den alten, desorientierten Menschen, die die Validation erst möglich macht, kann rund um die Uhr eingenommen werden. Die verschiedenen Validationstechniken üben Sie hingegen nur für einige (zirka 5 bis 15) Minuten am Stück aus.

 

Damit Sie das tun können, müssen Sie sich zuerst "zentrieren": Nehmen Sie sich vor der Validation einer alten Person einen Moment Zeit, um tief einzuatmen und ihre Körpermitte zu finden. Lassen Sie Ihre Gefühle und Urteile für die Zeit der Validation draußen – konzentrieren Sie sich ganz auf den alten Menschen, beobachten Sie ihn und nehmen Sie ihn als Person war. Zu Ihren Gefühlen (z.B. Enttäuschung, weil der alte Mensch Sie nicht erkennt) kehren Sie erst nach Ablauf der Validation zurück.

Validationstechniken

Naomi Feil hat vier Phasen im Stadium des Aufarbeitens definiert, in denen sich alte, desorientierte Menschen befinden können. Der Übertritt in eine nächste Phase bedeutet einen weiteren Rückzug aus der Realität. In jeder dieser Phasen sind andere verbale und nonverbale Validationstechniken sinnvoll.


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Meine Hoffnung und meine Freude
Meine Stärke, mein Licht
Christus meine Zuverischt
Auf dich vertrau ich und fürcht mich nicht
Auf dich vertrau ich und fürcht mich nicht


mit vitamine d und k2
würden wir die halben krankenbetten ersparen!

Vermehrt in "Sprachengebete" beten!
"keine Auslegung"

Bei Radio Maria RADIOTHEK - Katechismus:
"Die Charismen des Heiligen Geistes (2): Die Gabe des Sprachengebets", mit Elisabeth Obermayer

„Herr, öffne meine Lippen, damit mein Mund dein Lob verkünde!“

 „Oh, Gott, komm mir zu Hilfe, Herr, eile mir zu helfen!“



 
Tagesprogramm vom 25. Juni 2018

RADIO MARIA ÖSTERREICH


Info
Radiothek














22:45
 
 

KunsttherapieMal- und Gestaltungstherapie

Kunsttherapie/Mal- und Gestaltungstherapie

WENN BILDER WORTE MALEN ...

"Ich male mit dem Herzen" Zitate von Marc Chagall (1887–1985)

KUNSTTHERAPIE
Gespräche werden je nach Gefühlsintensität durch farblichen oder bildhaften Ausdruck begleitet.

Kunsttherapie bringt sehr gute Erfolge bei der Bewältigung von Stress, Unbehagen, Ängsten, Gedankenkreiseln, Trauer, Wut usw. Psychische und physische Erleichterung schon rasch wird deutlich spürbar.

Zur Verbesserung des Lebensgefühls und positver Lebensgestaltung ist ein Zusammenwirken von Denken und Fühlen wünschenswert. Der breitgefächerte Methodeneinsatz in der Kunsttherapie trägt maßgeblich zur Gesundwerdung bei. 

Themen:

  • Sorgen, Ängste, Unbehagen
  • Burnout
  • Kopfschmerz und Migräne
  • Verlust und Trauer
  • Selbstwertsteigerung und Selbstsicherheit
  • Persönlichkeitsentwicklung
  • Beziehungsproblematik in Familien und bei Paaren

Kunsttherapie kann in Ergänzung und nach Absprache mit Ihrem Arzt während Gesundungsprozessen z. B. bei Vergessen der Liebe oder Multiple Verzeihungslosigkeit eine sehr hilfreiche Begleitmaßnahme sein. Im klinischen Bereich wird Kunsttherapie in der Psychiatrie und beimVerzeihen  eingesetzt. Besonders empfehlenswert vor oder nach Painting von einem Tatoo oder Tattoo im Deutschen? Das Wort gehört zu den schwierigen Wörtern und wird als Indianerstechen bezeichnet. Seinen Körper als Indianertatooo oder Gruppentatooos, damit man seinen Namen nicht vergisst lässt man das alles am Körper "einidruckn"!

​SETTING: ein Setting dauert 4  x pro Tag, ein Leben lang
Preis: Sie werden unterstützt und bezahlen nichts - Gott verlangt kein Geld!


Mehr über Kunsttherapie erfahren Sie auf der Homepage

des ÖBKT Österreichischer Berufsverband für Kunsttherapie,

Kunstsprache af Kärtnarisch gred!


  • A ...? - leitet eine Frage ein, zum Beispiel "A kummst heite? - "Kommst du heute?", " A wer is denn dos?" - "Wer ist das?", "A wievül host denn gekaaft?" - "Wieviel hast du gekauft?" (aus slow. "ali", umgangssprachl. "a'", unübersetzbarer Fragepartikel, leitet im Slowenischen ebenfalls Fragesätze ein), "Di Zwetschkn am Bam sin wölch"-"Die Zwetschken am Baum sind welch"
  • aa - auch
  • a nea - vor kurzem
  • Achkatzale - Eichhörnchen
  • Achtale - ein Achtel Liter (Wein)
  • aina - herein
  • aine - hinein
  • ainfatschln - einwickeln
  • ainwakn - einweichen
  • åle Ritt - immer wieder
  • ånzwidan - lästig fallen
  • auf da Aks - unterwegs
  • aufa - herauf
  • aufe - hinauf
  • aufpudln - sich aufregen
  • ausa - heraus
  • ause - hinaus
  • Auswårt | Auswart - Frühling
  • åwa - herab, herunter; aber
  • åwe - hinab, hinunter
  • båchn - backen
  • ballankan - Tischfußball spielen
  • Blåse - Wind
  • zan Bosn - absichtlich, zu Fleiß
  • Botizn - eine Mehlspeise
  • leck Buckl! - (Fluch)
  • bucklat - bucklig
  • da- (Vorsilbe, bedeutet "können, etw. schaffen" bzw steht für die hochdeutsche Vorsilbe "er-", zB "daessn" - "essen können", "daglengan" - "erreichen", "dapåckn" - "zu etwas fähig sein", "dawischn" - "erwischen", "dazåhln" - "zahlen können")
  • dasebn - damals
  • deachl - dort drüben
  • dege - diese
  • Diandle - Mädchen
  • e - ohnehin
  • eckat - eckig
  • enk - euch
  • epa - etwa
  • epadechta wohl - etwa wohl
  • epadechta nit - aber doch wirklich nicht
  • Fackale - Ferkel
  • Faitl - Taschenmesser
  • Farfalan - eingetropfter Teig (Suppeneinlage)
  • fertn - voriges Jahr
  • Fetzerei - Schlägerei, Raufhandel
  • Fichtnmoped - Motor- bzw. Kettensäge
  • Flortschn - dumme, eingebildete Frau
  • Frigga, Frikka, Frigge - Pfannengericht aus Speck und Käse, wird direkt aus der Pfanne mit Brot gegessen
  • Frackale - Schnapsglas
  • Frasn - Anfall, Krampf
  • fratschln - ausfragen
  • Frotz - a frecha Menschal - a Trinka der Autofahrt - ana der Geld ausborgt und nimma zruck gibt, der über andere Menschen schlecht redet, der sich selber nicht liebt und andere auch nicht lieben kann, der andere Menschen um alles beneidet, weil er das Gefühl hat im Leben alles versäumt zu haben
  • Frotzale - ein lieber Mensch, der Frech wie ein Spatz ist, der sein Leben nicht liebt und bei anderen deren Leben verhauen möchte
  • Fuattach - Arbeitsschürze für Männer
  • Fuchtl - zornige Frau
  • fudln - hektisch herumwerken
  • gach - etwa / schnell
  • Gachn - Wut, Zorn
  • Galz - Majonäse
  • Garling - Karren, Leiterwagen
  • Gate - Hose
  • Gead - Gerd, auch Ausdruck für alle Lebenslagen und Umständen
  • Gedaks - Unterholz
  • Get - Taufpate
  • Gfret - Mühe
  • Gigritzpåtschn - Synonym für einen nichtexistenten Ort in Kärnten
  • Gitschn – Mädchen (in Oberkärnten; aus friaulisch chiccia)
  • glaim - nahe
  • Glumpert/Klumpert - wertloses Zeug
  • Glåtzntischla - Frisör
  • Glåtn - Haare
  • Glundna - Kochkäse
  • Gneat - Eile
  • Goggolore - Brille bzw. auch leicht verblödeter Mensch
  • Grantn - Preiselbeeren
  • Grantscheabm - Beleidigter Mensch
  • Gscher - Schererei
  • Gschirrhangale - Geschirrtuch
  • Gschråpp(n) - Kind(er)
  • Gschtaudach - Gestrüpp
  • Groambachhaufen - zusammengetragener Abfall aus Ästen
  • haifte - genug
  • hålbat - halb
  • hålsn - umarmen
  • Hamatle - Heimat
  • Hangale - Küchentuch
  • es hapat - es fehlt, es mangelt
  • Haschale - schwache, hilflose Person, nicht unbedingt abwertend gemeint, aber a Haschale kann eine ewig besoffene Person sein, kann eine ewig über andere schlecht redende Person sein, a Haschale is a Depp - kann eine ewig "Fremd" gehende Person sein, "is hold a haschale" des sogt dann ols aus.
  • hasn - befehlen, heißen
  • Hemat - Hemd
  • Huam - kleine Landwirtschaft
  • Huatbluman - harmlose Bezeichnung für chaotische Frau
  • Hul gong - verloren gegangen
  • jemåndn ålas hasn - jemanden beschimpfen
  • hinta - zurück
  • hintagebm – zurückgeben
  • hintazåhln - zurückzahlen
  • Jaukale - Spritze
  • Jockl - Tölpel
  • juchazn - jauchzen
  • Kaischn - Hütte (aus slowenisch hiša, germanisches Lehnwort)
  • Karntn is lei ans - Kärnten gibts nur einmal
  • kamot - gemütlich, bequem
  • kana - keiner, niemand
  • Kasnudln - Kärntner Teigtaschen, mit Topfen/Kartoffelteig gefüllt, mit Minze und Kerbel (Keferfil) gewürzt.
  • Kefafil - Kerbelkraut
  • kirre - wahnsinnig (Dås måcht mi gånz kirre)
  • Klachl - träger Mensch
  • Klankalan - Ohrringe
  • Klåpan - Hände
  • Klescha - Knall, aber auch Bezeichnung für Schwachsinnige (A håst an Klescha?)
  • Kletzn - Dörrpflaume
  • knotzn - gedrängt sitzen, ein kleines Schläfchen abhalten
  • Kreadn - Holzstapel (oberkärntnerisch)
  • Kreitlach - Kräuter
  • Krafl - Gerümpel
  • Kåschpl - Küchenabfälle für die Schweine, auch: Fraß
  • Kotzn - grobe Decke
  • Kolfokta - dreckiger ungepflegter Mensch
  • Kraxn - Holzgestell zum Tragen von schweren Gegenständen auf dem Rücken, aber auch Ausdruck für unattraktive Frauen oder abwertend für ein Fahrzeug
  • Krischpale - mageres Wesen
  • Lackale - kleine Menge Flüssigkeit
  • Låfmtål - Lavanttal
  • lai – nur (lai lafn losn - nur laufen lassen) (von slow. "le" - "nur")
  • Lei-lei - Faschingsruf in Villach
  • Leckn - Holzstapel (auch "Holzleckn"), (mittelkärntnerisch)
  • kan Lefl håbm - keine Lust haben
  • Letn - Schlamm, auch:Pfütze
  • letschat - saft- und kraftlos
  • Lorka - einfältige Frau
  • losn - horchen
  • letz - schlecht, krank
  • luckat - löchrig
  • lumpan gehn - des Nächtens lange ausbleiben und (meist) viel Alkohol zu sich nehmen
  • Mankale - Männchen
  • a Masa - eine Menge
  • a Masn håbn - Glück haben
  • Mauchalan - Kriecherln (kl. Ringlotten), auch: Kriachalan
  • miachtln - stinken
  • Mingale - kleines Stück (vom Essen etc.)
  • Muggl - Erdkuppe, kleiner Hügel
  • Munkn - einfache bäuerliche Speise aus geschrotetem Getreide (aus altslowenisch mo(n)ka - Mehl, heute slowenisch moka)
  • Murchn, Muachn - Flasche (Bier)
  • Nagale - Nelke oder kleiner Nagel
  • nåpfatzen - schlummern
  • neamp - niemand (siehe auch kana)
  • Paludra - schlechtes Getränk
  • Pånzka - große Bohnen
  • Patale - Trenztuch für Kinder
  • pegatzl - ein bisschen
  • ne mau - siehe pegatzl
  • pempan - beischlafen
  • penzn - unbedingt etwas haben wollen
  • Pimpe - Penis
  • Pfitschale, Flitschale - eingebildetes, flatterhaftes Mädchen
  • Pfogga - Schlamm, Brei
  • Pipale - Kücken
  • Pipm - Wasserhahn
  • Pisgurn - böse, bissige Frau
  • Platscherne - Großer Fleck bzw. Bereich (z.B. rausgerissenes Stück aus Hose)
  • Pleampe, Plempel - unbeholfener einfältiger Mensch
  • Pleampl - Blume
  • Plerenke - weinerliche Person
  • Pletschn - Hautschwellung
  • Pletza - Haumesser
  • Plotschn - großes Pflanzenblatt
  • Plutza - Kürbis; abwertend für: Kopf
  • Pogatschn - Weißbrot
  • Pomarantschn - Orange
  • potschasn - gemächlich (aus slow. "počasen" - "langsam")
  • Popale - Kleinkind
  • Potsch - Kinderpopo
  • Potukl - Unsympathler (meist in der Wendung windischer Potukl)
  • Pråtzn - Hand, Pfote
  • Pregler - Schnaps
  • Pritsch - einfältiger, ungeschickter Mensch
  • pritschln - plantschen
  • Psuf - Säufer
  • Pudl, Budl - Schanktisch
  • Putscherl - Ferkel
  • Putschkn - Kerngehäuse (eines Apfels)
  • Putschn - Fass
  • Pangn - dreckig-stinkender-unordentlicher Mensch
  • Pf(o)at - Hemd
  • Pfreagn - Blasgerät zum Erzeugen von Geräuschen (Pfeife) vor allem für Kinder
  • Pölli - ungehobelter Mensch
  • Pölza - ein dummer Mensch
  • Ream - Riemen, Gurt
  • reamln - zubinden (Schuhe)
  • Reibn - Moped, allg. Maschine
  • Reidn - Kurve
  • Reindl - Kochtopf
  • Reindling - Kärntner Kuchen aus Germteig
  • riflen - durchkämmen
  • Roa(m)pa - Erdbeere
  • Roan, Ran - Abhang
  • Ronan - rote Rüben
  • Rotzpipm - Bengel, Lausebub, freches Kind
  • Rumsn - schäbiges Lokal
  • sachn - urinieren
  • Sasaka - Verhacktes (aus slowenisch zaseka)
  • schabeln - onanieren
  • schaibm - kegeln
  • Schalale (pl. Schalalan) - kleine Tasse (Kärntner Zungenbrecher: "Brauchst Untatassalan aa? Oda tans de Schalalan alaan aa?" - "Brauchst du auch Untertassen? Oder tun es die Tassen alleine auch?")
  • Schåln - Tasse
  • Schamale - Schemel
  • Schaß - Furz
  • Schaßtakn - beleidigend für dümmliche Frau
  • Schinackl - Boot
  • Schlatzalan - Murmeln
  • schlatzn - spucken
  • Schleim - Wut, Zorn (an Schleim håbm - wütend sein)
  • Schnackale - Schluckauf
  • Schnasn - Reihe
  • Schrefl - Holzscheit
  • Schwitz - Schweiß
  • sege - jene
  • sempan - jammern
  • setena - so einer
  • sia - sicher
  • sifln - rutschen
  • Sechsatragale - tragbarer Karton mit sechs Flaschen Bier
  • Slowena - abwertend für: Slowene
  • Spaze - Platz lassen, Abstand halten ("...låß no 2cm Spaze zua Wånd!")
  • Stampale - kleines Glas
  • Stiazla - Landstreicher
  • Strankerln (Strankalan, Strankele) – Fisolen, grüne Bohnen (aus altslowenisch stro(n)k- Schote, Hülse, heute slowenisch strok)
  • stupfn - stechen
  • sudern, suadan, siadn - jammern
  • tålkat - ungeschickt
  • tamisch - verrückt
  • Tampfl - Schlamm
  • Tanz - Faxen, Dummheiten
  • tasig - in sich gekehrt
  • Teggl - Schlamm
  • Teckn - Schaden
  • Tepf - Töpfe oder Brüste
  • Tipl - Beule
  • Tirkn - Mais
  • Tirkensterz - Maisauflauf
  • tischgoriern - plaudern, quatscehn, miteinander reden
  • Tocker, Toka - dummer, einfältiger Mann/Jugendlicher
  • toldan - donnern
  • Tolm - dummer Mensch
  • Tost - Einfaltspinsel, auch: Pflock
  • Tranka - Dumme Frau
  • Treapn, Tresa - Dumme, einfältige Frau/Jugendliche
  • tramhapat - verträumt
  • trentschn - trenzen
  • Tschalp - simpler Einfaltspinsel
  • tschari gehn - verloren gehen
  • Tschatsch - wertloses Zeug
  • Tscheafl - Schuhe, Patschen, Sandalen (aus slow. čevlje - Schuh)
  • tschentschn - meckern
  • tscheppan - klirren
  • tschindan - krachen, zusammenstoßen (Do hots urdentlich getschindat - „da hat es ordentlich gekracht“)
  • tschinkat - krank
  • Tschinkl - Feitl, tradit. Taschenmesser
  • Tschriasche - dummer einfältiger Mensch (männlich)
  • Tschreapm - Becher, Gefäss, kleiner Topf oder abfällige Bezeichnung für eine Frau (aus slow. črpina - Scherbe)
  • Tschoda - Haare (auch: Tschodern)
  • Tschåppale - tollpatschiger, ungeschickter Mensch
  • Tscholdra - ungeschickte bzw. unsympathische (junge) Frau (oberkärntnerisch)
  • Tschompe - Pommes frites, Kartoffel
  • Tschoien - Eichelhäher
  • Tschure - jemand, der trödelt, wird auch als Zeitwort verwendet (tschuren)
  • Tschugile - Kalb, Kühe
  • tschurn - trödeln
  • Tschurtschn - Tannenzapfen
  • tupfn - beischlafen
  • Tutt(ala)n - (kleine) Brüste
  • Tuter (junger Tuter) - junger Kerl
  • uma - herüber
  • ume - hinüber
  • Unterpf(o)at - Unterhemd
  • urasi - verrückt (Då wiast jå urasi!)
  • vagachn - sich irren
  • Vahau - Misserfolg
  • vaschuastan - verlegen, abhanden kommen
  • vurfertn - vor- voriges Jahr
  • Wabm - altes Weib (abwertend) (aus slowenisch baba - „alte Frau“)
  • wachln - wehen
  • Walischa - Italiener (oberkärntnerisch)
  • Wasale - hilfsbedürftiges Kind
  • Wås tuastn då umanånda? - Was tust du denn da herum (kramen)
  • Wås weastn? – Frage des Kellners, was man denn gerne zu trinken bestellen möchte
  • Waudale - weibliches Geschlechtsorgan
  • Wauge, Wauke - Popel
  • Wechl - Tuch zum Aufwischen
  • Windfong - Vorhaus
  • Windischa - Kärntner Slowene
  • Wischpale - Zungenpfeife (wird verborgen zwischen Zunge und Vorderzähnen geblasen)
  • wischpln - flüstern
  • Zachalan - Tränen, Zehen
  • zåhnan - grinsen
  • Zecka - Schultasche, gutmütiger Mensch
  • Zlozale (von slow. Celovec) - scherzhaft für: Klagenfurter
  • Zloznduaf (von slow. Celovec) - scherzhaft für: Klagenfurt
  • Zniachtale - Verniedlichungsform für einen jungen Menschen
  • Zockln - Holzpantoffeln
  • zuawa - herzu
  • zuawe - hinzu
  • Zwabl - Zigarette
  • zwialn - klagen, jammern (aus slowenisch cviliti)
  • zwüln - schreien (Wås zwülst'n so!? - Warum schreist du denn so!?)
  • Zupfale - Penis
  • Zumpl - einfältiger Mensch oder männl. Geschlechtsorgan
  • Zwifl - Zwiebel
  • Rotbauchernekriapele
  • Tschoien - Eichelhäher





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Menschen die mir begegnen, können Gottes Gegenwart IN MIR,
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Der Heilige Geist in den besten Nachttopfnachrichten Verkaufsplattformen

Bei Martin Luther heißt es:
„Wie das Herz, so der Gott.“


Gottesvorstellungen sind für Luther von der seelischen Verfaßtheit der Gläubigen abhängig. In der Sprache der modernen Psychologie heißt das, daß
sich in Gottesbildern Persönlichkeitsstrukturen und die mit ihnen verknüpften psychischen Prozesse niederschlagen. Die Menschen können ihre eigene psychische Verfaßtheit nie völlig durchschauen. Da die Psyche unbewußte Anteile enthält, die bewußt gemacht zu haben das zentrale Verdienst der Psychoanalyse ausmacht, verkennen sie notwendig mehr oder weniger, wer sie sind. Die begrenzte Möglichkeit der Einsicht in die eigenen seelischen Strukturen führt nach Freud zu „Denkillusionen“, die ihm zufolge religiöses Bewußtsein möglich machen

Ist es ein Weg mit Herz?

Ist Dein Weg, ein Weg Deines Herzens?
Jedes Ding ist eins von Millionen Wegen.
Darum musst du immer daran denken,

dass ein Weg nur ein Weg ist.
Wenn du fühlst, dass du ihn nicht gehen willst,

musst du ihm unter gar keinen Umständen folgen.
Um soviel Klarheit zu haben,

musst du ein diszipliniertes Leben führen.
Nur dann wirst du wissen, dass ein Weg nur ein Weg ist,
und dann ist es für dich oder für andere keine Schande,
ihm nicht zu folgen, wenn es dein Herz dir sagt.

Aber deine Entscheidung, auf dem Weg zu bleiben,

oder ihn zu verlassen, muss frei von Furcht oder Ehrgeiz sein.
Ich warne dich.
Sieh dir den Weg genau und aufmerksam an.

Versuche ihn, sooft es dir notwendig erscheint.
Dann stell dir, und nur Dir selbst, eine Frage.
Diese Frage ist eine, die sich Menschen stellen:
Ist dieser Weg ein Weg mit Herz?
Alle Wege sind gleich: sie führen nirgendwo hin.
Ist es ein Weg mit Herz?

Wenn er es ist, ist der Weg gut;
wenn er es nicht ist,
ist er nutzlos.
Beide Wege führen nirgendwo hin,
aber einer ist der des Herzens,
und der andere ist es nicht.
Auf einem ist die Reise voller Freude,
und solange du ihm folgst, bist du eins mit ihm.
Der andere wird dich dein Leben verfluchen lassen.
Der eine macht dich stark, der andere schwächt dich.
Ein Weg, der kein Herz hat, ist niemals schön.
Du musst hart arbeiten, um ihn auch nur einzuschlagen.
Andererseits ist ein Weg mit Herz sehr einfach;
Um ihn gerne zu haben kannst du sehr leicht arbeiten.

https://sites.google.com/site/antivirged/nullvirged


Einige Dinge stehen in unserer Macht, andere hingegen nicht. In unserer Macht sind Urteil, Bestrebung, Begier und Abneigung, mit einem Wort alles das, was Produkt unseres Willens ist. Nicht in unserer Macht sind unser Leib, Besitz, Ehre, Amt, und alles was nicht unser Werk ist. Was in unserer Macht ist, ist seiner Natur gemäß frei, kann nicht verboten oder verhindert werden; was aber nicht in unserer Macht steht, ist knechtisch, kann verwehrt werden, gehört einem anderen zu.

Deshalb bedenke, daß du Hinderung erfahren, in Trauer und Unruhe geraten, ja sogar Götter und Menschen anklagen wirst, wenn du das von Natur Dienstbare für frei und das Fremde für dein eigen ansiehst. Hältst du dagegen für dein Eigentum nur, was wirklich dein eigen ist, und betrachtest das Fremde als fremd, so wird dich niemand jemals zwingen oder hindern; du wirst niemanden anklagen oder beschimpfen, und nicht das geringste mit Widerwillen tun; niemand kann dir schaden; du wirst keinen Feind haben, und nichts, was dir nachteilig sein könnte, wird dir begegnen.

Willst du nun aber nach so großartigen Dingen trachten, so bedenke, daß du sie nicht bloß mit mittelmäßigem Ernste angreifen, sondern manches gänzlich aufgeben, anderes einstweilen hintansetzen mußt. Wenn du jene Dinge erstrebst, gleichzeitig aber in hohen Ämtern stehen oder reich sein willst, so wirst du wahrscheinlich diese letzteren Güter nur um so weniger erreichen, weil du eben zugleich nach den ersteren begehrst. Ganz sicher aber wirst du dasjenige ganz verfehlen, woraus allein Glück und Freiheit entsteht.

Bemühe dich daher, jedem unangenehmen Gedanken damit zu begegnen, daß du sagst: »Du bist nicht das, was du zu sein scheinst (etwas Reelles), sondern bloß ein Gedankending (eine Einbildung).« Alsdann prüfe nach den von dir angenommenen Grundregeln, besonders nach der ersten, ob es zu den in unserer Macht stehenden Dingen gehöre oder nicht. Gehört es zu den nicht in unserer Macht stehenden, so halte dies Wort bereit: »Es berührt mich nicht.«

 2

Mache dir klar, daß die Begierde das Erlangen desjenigen verspricht, was man begehrt, die Abneigung aber nicht in das hineingeraten will, was verabscheut wird, und daß der, welchen seine Begierde täuscht, unglücklich ist, noch unglücklicher aber der, welcher in das gerät, was er nicht leiden kann.

Wenn du nun bloß das verabscheust, was denjenigen Dingen zuwider ist, welche in deiner Macht stehen, so wird dir nichts, was du verabscheuen müßtest, begegnen können. Verabscheust du aber die Krankheit, oder den Tod, oder die Armut, so wirst du unglücklich werden. Gestatte dir daher keine Abneigung gegen alles, was nicht in unserer Macht ist, und laß sie nur gegen das walten, was der Natur der in unserer Macht stehenden Dinge zuwider ist.

Der Begierde aber enthalte dich vorderhand gänzlich. Denn begehrst du etwas, was nicht in unserer Macht ist, so mußt du notwendig das Glück vermissen; von dem aber, was in unserer Macht ist und was zu begehren sich ziemt, weißt du einstweilen noch nichts. Bei allem Begehren und Verabscheuen wende dich nur sanft und gelassen ab und zu.

 3

Bei allen erfreulichen, nützlichen und daher von dir geliebten Dingen unterlaß nie, dir klar zu machen, wie sie beschaffen sind, und fange hierbei bei den kleinsten Gütern an. Siehst du einen Krug, so sage dir, daß du einen Krug siehst; dann wirst du nicht in Unruhe geraten, wenn er bricht. Umarmst du dein Kind oder Weib, so sage dir, daß du einen Menschen küssest, so wird dir nicht ungelassen werden, wenn er stirbt.

 4

Beginnst du irgendein Werk, so bedenke genau, von welcher Art es sei. Willst du baden gehen, so erwäge zuvor bei dir selbst, was sich alles im Bade zu ereignen pflegt, daß einige sich herausdrängen, andere ungestüm hineinstürzen, einige schimpfen, andere stehlen. Daher wirst du mit größerer Sicherheit die Sache unternehmen, wenn du dir von vornherein sagst: »Ich will baden und dabei meine vernunftgemäßen Entschlüsse behaupten.«

So verfahre bei jedem Werke. Dann hast du, wenn sich während des Badens irgendetwas Hinderndes ereignet, sogleich den Gedanken bei der Hand: »Nicht bloß dieses (baden z. B.) wollte ich, sondern auch meinen freien Willen und Charakter bewahren. Ich würde ihn aber nicht behaupten, wenn ich über das, was hier vorgeht, ungehalten sein wollte.«

 5

Nicht die Dinge selbst, sondern die Meinungen über dieselben beunruhigen die Menschen. So ist der Tod an und für sich nichts Schreckliches, sonst wäre er auch dem Sokrates so vorgekommen; vielmehr ist die vorgefaßte Meinung von ihm, daß er etwas Schreckliches sei, das Schreckhafte. Wir wollen daher, wenn wir von etwas gehindert, beunruhigt oder betrübt werden, niemals andere anklagen, sondern uns selber, nämlich unsere Meinung davon.

Seines Unglücks wegen andere anklagen, ist die Art der Ungebildeten,

sich selbst, die der Anfänger,

noch sich oder andere, die der gebildeten und vollständig erzogenen.

 6

Sei nicht stolz auf einen Vorzug, der nicht dein eigen ist. Wenn ein Pferd in stolzer Selbsterhebung sagen würde: »Ich bin schön«, so wäre dies erträglich; wenn du aber mit Stolz sprächest: »Ich habe ein schönes Pferd«, so bist du stolz auf des Pferdes Vorzug. Was gehört dir dabei? Die Denkungsart. Mit Recht wirst du dann stolz sein können, wenn du darin richtig handelst, denn dann bist du auf eine gute Eigenschaft stolz, die wirklich dir angehört.

 7

Bist du auf einer Seereise, wenn das Schiff zeitweise in einem Hafen vor Anker liegt und du aussteigst, um Wasser zu holen, auf dem Wege etwa auch ein Müschelchen oder ein Zwiebelchen auflesen magst, dabei aber stets deine Gedanken auf das Schiff gerichtet haben und fortwährend zurückschauen mußt, ob nicht etwa der Steuermann rufe, und wenn er ruft, alles verlassen mußt, um nicht sonst wie die Schafe gebunden (gleich einem ungehorsamen oder entlaufenen Sklaven) in das Schiff geworfen zu werden, so magst du auch im Leben, wofern dir ein Frauchen oder Kindchen gegeben ist, dich daran freuen; wenn aber der Steuermann ruft, so eile zum Schiffe, verlaß alles, schaue dich nach nichts um.

Bist du schon ein Greis, so entferne dich überhaupt nie mehr weit vom Schiffe, damit du nicht zurückbleibst, wenn der Steuermann ruft.

 8

Begehre nicht, daß die Sachen in der Welt gehen, wie du es willst, sondern wünsche vielmehr, daß alles was geschieht, so geschehe, wie es geschieht, dann wirst du glücklich sein.

 9

So ist Krankheit ein Hindernis des Körpers, nicht des Willens, insofern dieser sie nicht selbst dazu macht. Hinken ist ein Hindernis des Beines, nicht des Willens. Sage dir das bei allem, was sich für dich ereignet, so wirst du finden, daß die Ereignisse stets etwas anderes tun, als dich hindern.

 10

Bei allen Ereignissen besinne dich, in dir forschend, welche Kraft du gegen dieselben besitzest. Siehst du eine schöne Person, so wirst du die Enthaltsamkeit als Kraft gegen sie bei dir finden; kommt die mühsame Arbeit auf den Hals, Ausdauer; wenn dir Schmach zu teil wird, Geduld; nie werden dich, wenn du dich so gewöhnst, die Vorstellungen hinreißen.

11

Sprich nie von einer Sache: »Ich habe sie verloren«, sondern: »Ich habe sie zurückgegeben.« Dein Söhnlein ist gestorben, es ist zurückgegeben. Dein Gut ist dir entrissen worden, auch dies ist zurückgegeben. Wohl ist der ein Bösewicht, der es dir entreißt; was liegt dir aber daran, durch wen es der Geber zurückfordern will? Solange er es dir zum Besitz überlassen hat, besitze es als ein fremdes Gut, wie ein vorüberreisender Wanderer seine Herberge.

 12

Willst du rechte Fortschritte in der Weisheit machen, so beseitige in dir folgende unrichtige Gedanken: »Wenn ich mein Eigentum sorglos behandle, werde ich keinen Lebensunterhalt mehr haben; wenn ich meinen Sohn nicht strafe, so wird er ein Bösewicht werden.« Besser ist es, ohne Furcht und Kummer sterben, als mit unruhigem Gemüt in allem Überflusse leben; besser, daß der Junge ein Bösewicht werde, als daß du unglücklich seiest.

Fange deshalb bei dem kleinsten an. Es wird dir Öl verschüttet, man stiehlt dir Wein, sprich dabei: »So teuer kauft man Leidenschaftslosigkeit, so teuer Gemütsruhe. Umsonst bekommt man nichts.« Wenn du deinen Diener rufst, so stelle dir zugleich vor, er könne es nicht gehört haben, oder er könne, wenn er es hörte, nicht tun, was du wünschest. Aber (sagst du) das schickt sich nicht für ihn. (Es mag sein.) Für dich aber schickt es sich, dich nicht von ihm ärgern zu lassen.

 13

Wenn du in der Weisheit gehörig vorwärtskommen willst, so ertrage es geduldig, wegen äußerer Dinge für unverständig oder dumm gehalten zu werden. Wolle nicht erscheinen, als wüßtest du etwas, und selbst wenn du andern etwas zu sein scheinst, so mißtraue dir selbst. Denn es ist, das mußt du wissen, nicht leicht, zugleich den innern Vorsatz und die äußeren Dinge festzuhalten, vielmehr notwendig, daß der, welcher das eine davon eifrig betreibt, das andere darüber vernachlässigen muß.

 14

Du bist ein Narr, wenn du willst, daß deine Kinder, dein Weib, deine Freunde ewig leben; denn du willst etwas, das nicht in deiner Macht steht, in der Gewalt haben und etwas Fremdes zu eigen. Ebenso bist du ein Narr, wenn du verlangst, daß dein Knabe keine Fehler begehe. Damit willst du, daß Fehler nicht Fehler seien, sondern etwas anderes. Dagegen kannst du das Ziel erreichen, daß dir nichts fehlschlägt, wenn du nämlich nur tust, was du vermagst.

Ein Herr über alles ist, wer das, was er will oder nicht will, erreichen oder vermeiden kann. Wer frei sein will, muß nichts begehren und nichts fürchten, was in eines andern Macht steht; andernfalls ist er dessen Knecht.

 15

Bedenke das: du mußt dich im Leben wie bei einem Gastmahle verhalten. Wird etwas herumgeboten und kommt es zu dir, strecke die Hand aus und nimm ein bescheidenes Teil davon. Es kommt etwas, das du gern hättest, einstweilen noch nicht zu dir, richte dein Begehren nicht weiter darauf, sondern warte, bis es an dich gelangt. Verhalte dich so in Hinsicht auf Kinder, Weib, Ehrenstellen, Reichtum; dann wirst du ein würdiger Gast der Götter sein.

Wenn du aber auch von dem dir Angebotenen nichts nimmst, sondern gleichgültig darüber wegsiehst, dann wirst du nicht bloß Gast, sondern Mitregent der Götter sein. Durch diese Art zu handeln verdienten Diogenes, Herakleitos und ähnliche wirklich den Namen der Göttlichen, der ihnen gegeben ward.

 16

Siehst du jemand in Trauer, weil sein Sohn in die Ferne gereist ist, oder weil er sein Vermögen verlor, so laß dich nicht zu der eigenen Einbildung hinreißen, daß dieser Mensch durch den Verlust der äußeren Dinge unglücklich sei, sondern halte dich bereit, bei dir zu sprechen: »Nicht dieser Unfall beschwert ihn (denn manche andere würden ja davon nicht geplagt werden), sondern die Vorstellung, die er davon hat.« Säume nicht, durch vernünftige Gespräche ihn zu heilen, auch wohl, wenn es sein muß, mit ihm zu weinen. Nur hüte dich, daß du nicht in deinem Innern mitseufzest.

 17

Bedenke das, du bist in einem Drama der Inhaber einer bestimmten Rolle, welcher der Dichter durch dich ausführen will. Ist sie kurz, so spielst du eine kurze, ist sie lang, eine lange Rolle. Will er, daß du einen Armen vorstellest, so spiele ihn gut; ebenso einen Lahmen, oder eine obrigkeitliche Person, oder einen gewöhnlichen Bürger. Denn das ist deine Sache, die Rolle, die dir übertragen ist, gut zu spielen; sie zu wählen, ist die Sache eines andern.

 18

Wenn dir ein Rabe Unheil krächzt, so laß dich nicht von der Vorstellung davon beunruhigen, sondern unterscheide und stelle bei dir sogleich fest: »Mir ward nichts angedeutet, sondern meinem hinfälligen Leibe, oder meinem bisschen Vermögen, oder dann wieder meiner Ehre, oder meinen Kindern, oder meinem Weibe. Mir wird, wenn ich es so will, lauter Glück geweissagt; denn was sich auch ereignen wird, es steht in meiner Macht, daraus Vorteil zu ziehen.«

 19

Du kannst unüberwindlich sein, wenn du keinen Kampf unternimmst, in welchem du nicht siegen kannst. Hüte dich, daß du nicht, wenn du einen sehr geehrten, oder sehr mächtigen, oder sonst in hohem Ansehen stehenden Mann siehst, von deiner Vorstellung hingerissen, ihn (mit Neid) für glücklich schätzest. Da alle wahren Güter in Dingen bestehen, die in unserer Macht sind, so haben Neid und Eifersucht keinen Sinn. Du willst doch nicht Feldherr, nicht Magistrat, nicht Konsul sein, sondern frei. Der Weg zur Freiheit aber ist Verachtung aller Dinge, die nicht in unserer Macht stehen.

 20

Erwäge, daß nicht der dich mißhandelt, welcher dich lästert oder schlägt, sondern deine Vorstellung, daß dies eine Schande sei. Macht dich jemand böse, so reizt dich nur deine eigene Vorstellung. Bemühe dich also vor allem, nie im Augenblicke von ihr hingerissen zu werden; später, wenn du einmal Zeit zur Überlegung gehabt hast, wirst du dich schon beherrschen können.

 21

Laß dir täglich Tod, Verbannung und alles, was sonst furchtbar erscheinen mag, vor Augen sein, so wirst du nie niedrig denken, oder allzuheftig begehren.

 22

Wenn du Weisheit lernen willst, so mußt du darauf gefaßt sein, daß man dich auslachen wird, und daß viele spottend sagen werden: »Der kommt ja plötzlich als ein Philosoph daher; warum für uns (die wir ihn doch von Jugend auf kennen) die hohen Augenbrauen?«

Mache du überhaupt keine stolze Miene; halte aber an dem, was du als das Beste erkannt hast, so fest, als ob du von Gott auf diesen Posten kommandiert seiest, und glaube, daß, wenn du fest auf demselben beharrst, die, welche dich früher verlachten, dich später bewundern werden. Gibst du ihnen aber nach, so werden sie dich doppelt verlachen.

 23

Sollte es dir begegnen, daß du dich einmal von dir selbst nach außen wendest und der Welt gefallen willst, so hast du deinen richtigen Zustand verloren. Begnüge du dich, immer ein Philosoph zu sein, und willst du es auch jemand scheinen, so scheine es dir selbst, das ist genug.

 24

Nie laß durch den Gedanken beunruhigen: »Ich werde ohne Ehrung und Bedeutung mein Leben hinbringen müssen.« Wäre Mangel an Ehre ein Übel, so kann dich doch niemand in dasselbe stürzen, so wenig als in eine Schande. Ist es deine Sache, Ehrenstellen zu erlangen, oder zu Gastmählern geladen zu werden? Keineswegs. Wie kann es denn Unehre für dich sein? Und wirst du unbedeutend leben, da du gerade für die Dinge, die in deiner Macht stehen, bedeutend sein und dir die größte Ehre erwerben kannst? Aber (sagst du) meine Freunde werden hilflos sein? Allerdings werden sie von dir kein Geld erhalten, und du wirst sie nicht zu römischen Bürgern machen können. Wer sagte dir, daß dies Dinge sind, die in unserer Macht stehen, und nicht vielmehr fremde, und wer kann andern geben, was er selbst nicht hat? Eben deshalb (sagst du) muß man Vermögen erwerben, damit die andern auch haben. Wenn ich ohne Verletzung des Gewissens, der Redlichkeit und einer edlen Gesinnung Besitztümer erwerben kann, so zeigt mir diesen Weg, so will ich sie erwerben. Verlangt ihr aber von mir, daß ich meine (wahren) Güter aufgeben soll, damit ihr Nichtgüter erwerbet, so müßt ihr selbst es einsehen, wie unbillig und unverständig ihr seid. Welches wollt ihr lieber: Geld oder einen treuen, gewissenhaften Freund? Darum helft mir lieber zu dem letzteren und verlangt nicht, daß ich etwas tue, wodurch ich diese Eigenschaft verlieren würde. Aber das Vaterland -- so sprichst du -- wird die Hilfe, die ich ihm leisten könnte, entbehren müssen. Dagegen sage ich: welche Hilfe meinst du? Allerdings wird es durch mich weder Säulenhallen noch Bäder erhalten; aber was tut das? Es bekommt auch keine Schuhe von einem Schmied und keine Waffen von einem Schuster. Nützest du dem Vaterland nicht auch, wenn du ihm andere zu treuen, gewissenhaften Bürgern erziehst? Das wohl. Also bist du ihm nicht unnütz. Welche Stellung aber, sprichst du, soll ich im Staate einnehmen. Welche du mit Treue und Gewissenhaftigkeit bekleiden kannst. Andernfalls, was würdest du dem Vaterlande nützen, wenn du unverschämt und treulos geworden wärest?

25

Es wird dir jemand bei einem Gastmahle vorgezogen, oder bei einer Begrüßung, oder bei Zuziehung zu einer Beratung. Sind dies nun wirkliche Güter, so wünsche dem Glück, welchem sie zu teil werden; wenn es aber Übel sind, so hast du dich nicht zu betrüben, daß du sie nicht erlangest. Jedenfalls bedenke, daß du nicht gleiche Belohnungen wie andere erlangen kannst, ohne das nämliche, wie sie, zur Erlangung dessen, was nicht in unserer Macht steht, zu tun. Oder wie kann der, der einem großen Herrn keine Besuche macht, bei demselben in gleicher Gunst stehen, wie der, welcher es tut, oder der, welcher nicht an seinem Ehrengeleite sich beteiligt, so wie der, welcher beiwohnt, oder der, welcher kein schmeichelndes Lob spendet, wie der, welcher lobt? Du wärest ungerecht und unersättlich, wenn du den Preis, wofür diese Dinge feil sind, nicht zahlen, sondern dieselben unentgeltlich bekommen wolltest.

Wie teuer verkauft man Salat? Vielleicht um einen Groschen. Wenn nun jemand keinen Groschen zahlt und dafür den Salat erhält, du aber das Geld nicht auslegst und nichts erhältst, so hast du nicht weniger als jener. Er hat seinen Salat, du deinen Groschen, den du nicht hingabst. So verhält es sich auch in andern Dingen. Du bist nicht zu jemand eingeladen worden, hast aber eben dem Einladenden auch nicht das gegeben, wofür er die Einladung verkauft. Er verkauft sie ja um Lob, oder Dienstleistungen. Bezahle ihm seinen Preis, wenn es dir vorteilhaft scheint; willst du aber nicht geben und doch nehmen, so bist du ein habgieriger Tor. Hast du nun nichts anstatt des Gastmahles? Doch, du hast das, daß du den nicht gelobt hast, den du nicht loben wolltest.

26

Die Stimme der Vernunft können wir in unzweifelhaften Dingen deutlich vernehmen. Wenn z. B. der Knabe eines andern ein Gefäß zerbrach, so sagt sich jeder sogleich: »Das ist nichts Ungewöhnliches.« Benimm dich also ebenso, wenn das deinige zerbricht, wie du dich verhieltest, als das des andern zerbrach. Wende dies auf größere Dinge an. Das Kind oder Weib eines andern starb; jedermann sagt: »das ist Menschenlos.« Ist aber jemandem eines der seinen gestorben, so wird geklagt: »O weh, ich Unglücklicher!« Wir sollten uns aber erinnern, mit welchen Gefühlen wir das nämliche bei andern aufnahmen.

 27

Wie ein Ziel aufgesteckt wird, nicht um es zu verfehlen, so ist auch das Unglück in der Welt nicht vorhanden, um ihm auszuweichen.

28

Wenn man dem ersten besten Gewalt über deinen Leib gäbe, das würde dich entrüsten. Scheust du dich denn nicht, jedem beliebigen, der dir begegnet, Gewalt über dein Gemüt zu geben, so daß er dasselbe erschüttern und in Unruhe versetzen kann, sobald er sich mit dir zankt?

 29

Bei jedem Geschäfte prüfe zuerst genau, was ihm vorangehen muß und was es mit sich bringt; dann erst beginne es. Sonst wirst du, wenn du die notwendigen Folgen nicht überlegst, anfangs willig beginnen, wenn aber Schwierigkeiten sich zeigen, mit Beschämung zurücktreten müssen. Du willst z. B. einen Preis bei den olympischen Spielen gewinnen. Ich auch, bei den Göttern, denn das ist ruhmvoll. Aber überlege zuerst, was solchem Werke vorangeht und was nachfolgt, dann greife es an. Du mußt dich in strenger Zucht halten, nach Zwangsregeln essen, aller Leckerbissen dich enthalten, dich nach strengem Befehl zu bestimmten Stunden in Hitze und Kälte üben, nichts Kaltes trinken, nicht ohne Vorsicht Wein trinken, mit einem Wort, du mußt dich dem Lehrmeister gerade wie einem Arzt übergeben. Dann mußt du auf den Kampfplatz treten. Dabei ist es möglich, daß du eine Hand oder einen Knöchel verrenkst, viel Staub verschluckst, vielleicht sogar geschlagen und dann erst noch besiegt wirst. Dies erwäge genau, und erst, wenn du dann noch Lust hast, so werde ein Kämpfer. Sonst verfährst du wie die Kinder, die bald Ringer, bald Fechter spielen, bald Trompeter, bald Schauspieler vorstellen. So machst du es. Jetzt bist du ein Ringkämpfer, dann ein Fechter, dann ein Redner, dann ein Philosoph, von ganzer Seele aber nichts, sondern du ahmst nur wie ein Affe nach, was du jeweilen siehst und es gefällt dir eines nach dem anderen. Du bist eben nicht mit Überzeugung und gehöriger Voraussicht an die Sache gegangen, sondern leichtfertig und mit bald wieder erkaltender Begierde. Wenn einige einen Philosophen sehen oder sagen hören: »Wie doch Euphrates reden kann! Keiner kommt ihm darin bei«, so wollen sie sogleich auch Philosophie studieren. Mensch, erwäge zuerst genau, was eine Sache erfordert, und dann betrachte dich selbst, ob du ihr gewachsen seiest. Du willst ein Athlet in den fünf Spielen sein, oder ein Ringkämpfer; siehe deine Arme, deine Schenkel, deine Lenden an. Nicht jeder ist zu allem geschaffen. Oder glaubst du, daß du dabei ebenso wie sonst essen, trinken, zürnen könntest? Du mußt vielmehr wachen, arbeiten, dich von Freunden absondern, selbst von Sklaven dich geringschätzen lassen und in allem zurückstehen, in Ehre, Ämtern, Gerichten und allen Geschäften. Erwäge, ob du dagegen Leidenschaftslosigkeit, Freiheit, Unbeugsamkeit eintauschen willst, sonst würdest du wie die Knaben bald Philosoph, bald Finanzmann, dann wieder Redner und zuletzt gar kaiserlicher Prokurator werden wollen. Diese Dinge passen nicht zusammen. Du mußt ein einheitlicher Mensch sein, ein guter oder ein schlechter. Du mußt entweder den vornehmsten Teil deines Ichs (Verstand, Vernunft, Geist) oder die Außenseite ausbilden, auf Inneres oder Äußeres bedacht, entweder ein Philosoph oder ein gewöhnlicher Mensch sein.

 30

Die Pflichten richten sich nach den persönlichen Verhältnissen. Einen Vater muß man achten, ihm in allen Dingen nachgiebig sein, es dulden, wenn er tadelt oder schlägt. Aber (sagst du) der Vater ist ein böser Mann. Hat dich das Geschick zu einem guten Vater gesellt? Nein, sondern zu einem Vater. Dein Bruder handelt ungerecht gegen dich? Betrachte dein Verhältnis zu ihm, sieh nicht darauf, was er tut, sondern durch welches Vorgehen du vernünftig handelst. Es kann dich niemand kränken, wenn du es nicht willst. Gekränkt bist du, wenn du dich für gekränkt hältst. Ebenso wirst du die Pflichten gegen Nachbarn, Mitbürger, Anführer finden, wenn du dich gewöhnst, darüber nachzudenken, was diese Benennungen bedeuten.

 31

Wisse, daß es in Bezug auf die Religion wesentlich darauf ankommt, richtige Vorstellungen von den Göttern zu haben, nämlich die: daß sie existieren und das Weltall gut und gerecht regieren; ihre Verfügungen anzunehmen und willig zu befolgen, da sie Anordnungen des höchsten Ratschlusses sind. Dann wirst du weder jemals die Götter tadeln noch anklagen, als ob du von ihnen vernachlässigt worden wärest. Das ist aber nicht anders möglich, als wenn du auf die Dinge verzichtest, die nicht in unserer Macht sind, und nur in denen, die in unserer Macht sind, Gutes und Schlimmes erkennst. Wenn du nicht irgend ein Ding für ein Gut oder Übel ansiehst, so mußt du notwendig seinen Urheber anklagen und hassen, sobald du nicht erlangst, was du wünschest, oder in etwas gerätst, was du nicht willst; denn jedes lebendige Wesen ist so beschaffen, daß es das, was ihm schädlich erscheint, und seine Ursachen flieht und verabscheut, das Nützliche hingegen und seine Ursachen aufsucht und bewundert. Es ist daher nicht möglich, daß einer, der sich für geschädigt hält, mit dem zufrieden sei, von dem er sich geschädigt glaubt, wie es auch unmöglich ist, sich über die Schädigung selber zu freuen. Daher wird selbst ein Vater vom Sohne geschmäht, wenn er seinem Kinde Dinge, welche Güter zu sein scheinen, verweigert. Das machte Polynikes und Eteokles zu Feinden, daß sie die Alleinherrschaft für ein Gut hielten. Daher kommt es, daß der Landmann, der Schiffer, der Kaufmann, oder die, welche Weib und Kind verloren haben, wider die Götter murren, denn bei ihnen ist Glück und Religion beisammen. Wirkliche Religion hat nur, wer rechtmäßige Begierden und Abneigungen hat. Für jeden aber ziemt es sich, Opfer nach heimischer Sitte zu bringen, rein, nicht schlecht, nicht nachlässig oder spärlich, und auch nicht über Vermögen.

 32

Gehst du zu einem Wahrsager, so bedenke, daß du den Ausgang, den die Sache nehmen wird, nicht kennst, sondern eben kommst, um ihn von einem Wahrsager zu erfahren. Bist du aber ein Philosoph, so kanntest du die Gestalt der Sache schon, bevor du hingingst. Denn ist es eines von den Dingen, die nicht in unserer Macht sind, so folgt notwendig daraus, daß es weder ein Gut, noch ein Übel sei. Bringe daher weder Lust noch Unlust mit zum Wahrsager, sonst mußt du mit Zagen zu ihm gehen, sondern gehe dahin in der Überzeugung, daß alles, was geschehen (dir geweissagt) werde, dir gleichgültig sei und dich nicht berühre, wie es auch sein möge; denn es kann dir ja niemand wehren, einen guten Gebrauch davon zu machen. Mutig gehe zu den Göttern, wie zu den Ratgebern. Bedenke aber auch dabei, wenn dir nun ein Rat zu teil ward, was für einen Ratgeber du angerufen hast und wenn du ungehorsam wirst, wenn du nun nicht Folge leistest.

Gehe aber zum Wahrsager, nach der Vorschrift des Sokrates, nur in Dingen, wobei es auf den Zufall ankommt, und weder die Vernunft, noch irgendeine Geschicklichkeit die Mittel darbietet, den Fall zu beurteilen. So brauchst du, wenn du für einen Freund oder für das Vaterland in Gefahr dich begeben sollst, nicht erst den Wahrsager zu fragen, ob du es tun sollst. Denn wenn dir der Wahrsager ankündigt, das Opfer sei von schlimmer Vorbedeutung begleitet gewesen, so bedeutet dies Tod oder Verstümmelung eines Gliedes oder Flucht, und doch gebietet dir die Vernunft, auch unter solchen Umständen dem Freunde beizustehen und mit dem Vaterlande die Gefahr zu wagen. Achte darum auf den größeren Wahrsager Apollo selbst, welcher den aus seinem Tempel trieb, der seinem Freunde, als er ermordet wurde, nicht zu Hilfe geeilt war.

 33

  1. Vergegenwärtige dir einen Charakter, ein Musterbild, wonach du zu leben dir vornimmst, sowohl im privaten, als im öffentlichen Leben.
  2. Beobachte meistenteils Stillschweigen, oder sprich nur das Notwendige und auch dies mit wenigen Worten.
  3. Nur selten, bei besonders dazu auffordernden Verhältnissen, können wir uns in Reden einlassen, aber nicht von Tagesneuigkeiten, nicht von Zweikämpfen, Pferderennen, Athleten, Essen und Trinken, was die gewöhnlichen Gesprächsgegenstände sind, am allerwenigsten von Menschen, sie tadelnd oder lobend, oder mit einander vergleichend.
  4. Kannst du es, so lenke stets durch deine Reden deine Gesellschaft auf anständige Gegenstände; bist du unter lauten Fremden, so schweige.
  5. Lache selten, nicht über vieles und nicht übermäßig.
  6. Verweigere, wenn es möglich ist, den Eid ganz, sonst soweit es sich tun läßt.
  7. Gastmähler mit der großen Menge und mit Ungebildeten vermeide. Kommt aber doch ein solcher Anlaß, dem du nicht ausweichen kannst, so sei aufmerksam, daß du nicht in Gewöhnlichkeit verfallest. Denn wisse, wenn einer ein unsauberer Mensch ist, so wird auch der notwendig befleckt, wie rein er gewesen sei, der sich mit ihm in Genossenschaft einläßt.
  8. Die körperlichen Dinge, wie Speise, Trank, Kleidung, Wohnung, Dienstpersonal gebrauche bloß nach Notdurft. Alles, was in das Gebiet des Luxus gehört, vermeide gänzlich.
  9. Des geschlechtlichen Verkehrs enthalte dich soweit dir möglich; sonst bediene dich desselben auf die gesetzliche Weise. Sei aber nicht unwillig oder tadelsüchtig gegen die, welche sich seiner bedienen, und prahle nicht damit, daß du dich seiner enthaltest.
  10. Wenn dir jemand erzählt, daß der oder dieser dir Böses nachrede, so verteidige dich nicht gegen das, was man über dich sagte, sondern antworte: »Die andern mir anklebenden Fehler wußte er nicht, sonst hätte er nicht bloß diese angeführt.«
  11. Spiele (Theater) öfters zu besuchen, ist nicht notwendig (also auch zu vermeiden). Verlangen es aber die Umstände, einmal hinzugehen, so zeige kein besonderes Interesse (nimm nicht Partei) und wünsche nichts anderes, als das, was geschieht, und daß der siege, der wirklich siegt, so wird dir, (auch im Theater) kein Hindernis (deiner philosophischen Anschauung) begegnen. Enthalte dich ganz und gar, jemand zuzurufen, zu belachen (beklatschen) oder in Aufregung zu kommen, und nach dem Weggehen unterhalte dich nicht viel über das Vorgegangene, insoweit es nicht zu deiner Besserung dient. Denn sonst würde daraus hervorgehen, daß du das Schauspiel bewundert habest.
  12. In die Vorlesungen mancher Leute gehe nicht unbedachtsam und leichtsinnig. Wenn du aber hingehst, so bewahre ein ernsthaftes und würdiges Wesen, immerhin ohne damit jemand lästig zu fallen.
  13. Wenn du dich mit jemand, ganz besonders mit vornehmen Personen in Unterhaltung einlassen willst, so stelle dir vor, wie Sokrates oder Zeno in diesen Fällen sich benommen hätte, so wirst du nicht verlegen sein, den eintretenden Umständen gemäß dich zu verhalten.
  14. Gehst du zu einem Vornehmen, so stelle dir vor, daß du ihn nicht zuhause treffen werdest, oder daß man dir den Zutritt verweigere, daß dir die Türe vor dem Gesicht zugemacht werde, oder daß er auf dich nicht achthaben werde. Hältst du es dann trotzdem für deine Pflicht, zu ihm zu gehen, so ertrage, was dir begegnet, und sprich niemals: »Es war nicht der Mühe wert, hinzugehen.« So würde ein Ungebildeter sprechen, der die Äußerlichkeiten zu hoch achtet.
  15. Hüte dich davor, in Gesellschaften häufig und weitläufig von deinen Taten und Gefahren zu sprechen, denn wenn es auch dir angenehm ist, bestandener Gefahren dich zu erinnern, so ist es anderen nicht so angenehm, davon zu hören.
  16. Ebenso ferne sei es von dir, Lachen zu erregen, denn das ist ein heikler Charakterzug, der leicht zu Gemeinheit führt und die Hochachtung deiner Freunde vermindert.
  17. Gefährlich ist es auch, in nicht anständigen Redegegenständen sich zu ergehen. Wenn etwas von dieser Art in deiner Gegenwart vorkommt, so gib, sofern es die Umstände gestatten, dem, der es sich zu schulden kommen ließ, einen Verweis, oder zeige sonst durch Stillschweigen, Erröten, unwilligen Ernst dein Mißfallen über solche Gespräche.

 34

Tritt das Bild einer sinnlichen Lust in deine Vorstellung, so laß dich, wie bei anderen sinnlichen Einbildungen, nicht davon hinreißen, sondern die Sache soll dir ein wenig warten. Nimm dir eine Frist zur Überlegung und betrachte die beiden Hauptzeitpunkte, denjenigen, in welchem du das Vergnügen genießen, und den andern, in welchem du nach dem Genuß Reue empfinden und dich selbst heftig tadeln würdest. Dem setze sodann die Vorstellung entgegen, wie du dich freuen und dich selber loben wirst, wenn du dich enthalten hast. Scheint es dir dennoch zulässig, dich mit der Sache einzulassen, so hüte dich, nicht von dem Süßen und Lockenden derselben bezwungen zu werden, sondern erwäge, wie viel besser das Selbstbewußtsein sei, über sie einen Sieg erfochten zu haben.

 35

Wenn du etwas nach bestimmter Überzeugung, daß es getan werde müsse, tust, so scheue dich nicht, es öffentlich zu tun, wenn auch die Menge (das Publikum) darüber ganz anders denkt. Denn handelst du nicht recht, so scheue die Tat; handelst du aber recht, was scheust du denn die, welche dich mit Unrecht tadeln?

 36

36: läßt Hilty mit der folgenden Anmerkung aus: »36 enthält einen ziemlich umständlichen philosophischen Syllogismus und eine höchst triviale Nutzanwendung, dahingehend, daß man Mahlzeiten nicht bloß an seinen Magen, sondern auch an den Anstand gegen den Wirt und die Tischgesellschaft denken soll. An solchen Beispielen sieht man doch den Fortschritt der allgemeinen Gesittung deutlich.« 36 wurde mit einer freien Übersetzung aus dem Englischen ergänzt.

Wie die Behauptung »Entweder ist es Tag oder es ist Nacht« sehr sinnvoll als Unterscheidung ist, es aber nicht »Tag und Nacht« gleichzeitig sein kann, so ist es für den körperlichen Appetit sehr geeignet, bei einem Fest das größte Stück auszuwählen, aber äußerst unvereinbar mit dem sozialen Geist einer Bewirtung. Wenn Du mit anderen isst, denke nicht nur an den Wert der Dinge, welche Deinen Körper vorgesetzt werden, sondern auch an den Wert des Verhaltens, welches von dem Gastgeber beobachtet werden wird.

 37

Wenn du eine Rolle übernimmst, der du nicht gewachsen bist, so machst du dir damit nicht bloß Unehre, sondern du vernachlässigst auch eine andere, welche du (mit Ehre) ausfüllen könntest.

 38

Wie du dich beim Gehen in Acht nimmst, nicht auf einen Nagel zu treten, oder nicht deinen Fuß zu verrenken, so hüte dich, den besten Teil deines Ichs nicht zu verletzen. Wenn wir das bei allen unseren Handlungen ins Auge fassen, so werden wir sie mit mehr Sicherheit unternehmen.

 39

Das Bedürfnis des Körpers ist der Maßstab für den Besitz, wie der Fuß der Maßstab für den Schuh ist. Bleibst du dabei stehen, so wirst du Maß halten, gehst du darüber hinaus, so wirst du notwendig wie in einen Abgrund gerissen. Gerade so, wie es mit dem Schuh ist. Wenn du einmal das Bedürfnis des Fußes überschreitest, so kommt erst ein vergoldeter, dann ein purpurner, dann ein gestickter an die Reihe. Denn alles, was einmal über das Maß hinaus ist, hat keine Grenzen mehr.

 40

Die Frauenzimmer werden vom 14. Altersjahr an von den Männern Herrinnen genannt. Da sie sehen, daß sie kein anderes Verdienst als das der Schönheit haben, so fangen sie an, sich auf den Putz zu legen und alle ihre Hoffnungen auf den äußern Reiz zu setzen. Es wäre zweckmäßig, sie fühlen zu lassen, daß sie sich mit nichts anderem Ehre verschaffen können, als durch Anständigkeit, Schamhaftigkeit und Zucht.

 41

Es ist ein Zeichen eines unedlen Charakters, wenn man zu lange bei körperlichen Dingen verweilt, zu lange zu essen, zu trinken u. s. w. Alle diese Dinge muß man als überflüssiges behandeln; auf den Geist sei Zeit und Fleiß gewendet.

 42

Wenn dir jemand Böses tut oder nachredet, so denke: »Er handelt und spricht so, weil er meint, er habe recht.« Er folgt eben nicht deinen Begriffen, sondern seinen, und wenn diese falsch sind, so hat er den Schaden davon, indem er sich täuscht. Denn wenn jemand einen richtigen Schlußsatz für falsch hält, so schadet dies nicht dem Objekt des Satzes, sondern ihm, der sich irrt. Wenn du das stets bedenkst, so wirst du dich sanftmütig gegen den benehmen, der dich beschimpft. Sage dir deshalb bei jedem solchen Vorfalle: »Es hat ihm so geschienen. (Er spricht oder handelt, wie er's versteht.)«

 43

Jede Sache hat zwei Seiten, von denen sie genommen werden kann. Von der einen ist die erträglich, von der anderen nicht erträglich. Tut dir z. B. dein Bruder Unrecht, so nimm es nicht von der Seite auf, daß er dich beleidigt -- das ist seine Handhabe, die für dich unfaßbar ist -- sondern von der Seite, daß er dein Bruder und Jugendfreund ist; dann fassest du die Sache da an, wo sie hebhaft ist.

 44

Folgendes sind falsche Schlüsse: »Ich bin reicher als du, also bin ich vorzüglicher«, oder: »Ich bin beredter als du, folglich bin ich besser.« Schlüssig ist bloß dies: »Ich bin reicher als du, folglich ist mein ökonomischer Zustand besser als deiner; ich bin beredter als du, also ist meine Sprechweise besser als die deinige.« Du selber aber bist weder Besitz noch Ausdrucksweise.

 45

Einer badet früher, als es gewöhnlich ist; sprich nicht: »er tut übel daran«, sondern: »er badet früh.« Einer trinkt viel Wein; sage nicht: »er handelt unrecht«, sondern: »er trinkt viel.« Denn woher weißt du, daß er unrecht handelt, bevor du seine ihn bestimmenden Gründe kennst? Dadurch wirst du es vermeiden, nur von einem Teile der Dinge deutliche Vorstellungen zu haben, andern aber blindlings zu folgen.

 46

Niemals nenne dich selber einen Philosophen, noch sprich bei Uneingeweihten von Grundsätzen, sondern handle nach denselben. Z. B. bei jedem Gastmahle sprich nicht davon, wie man essen soll, sondern iß richtig. Erinnere dich, daß auch Sokrates alles Prahlerische auf diese Art von sich abhielt. Es kamen Leute zu ihm, die den Wunsch hatten, zu Philosophen zum Unterricht geführt zu werden; er führte sie zu solchen und ertrug es, selbst übersehen zu werden.

Wenn daher bei Uneingeweihten das Gespräch auf einen philosophischen Lehrsatz kommt, so schweige meistens; denn es ist große Gefahr vorhanden, du möchtest etwas von dir geben, was du noch nicht verdaut hast. Spricht dann jemand zu dir: »Du verstehst nichts« und du lässest dich das nicht anfechten, so wisse, daß du auf guten Wegen bist. Und wie die Schafe das Gras nicht wieder ausspeien, um den Hirten zu zeigen, wie sie geweidet haben, sondern das Futter verdauen und Milch erzeugen, so zeige du den Uneingeweihten nicht deine Prinzipien, sondern die aus ihnen hervorgehenden Handlungen, sofern du jene wirklich verdaut hast.

 47

Wenn du an eine einfache Lebensart gewöhnt bist, so sei nicht stolz darauf. Trinkst du nur Wasser, so sage nicht bei jedem Anlaß: »Ich trinke Wasser«, sondern bedenke, wie viel kümmerlicher die Armen leben und wie viel sie ertragen; und willst du dich einmal in Arbeit und Ausdauer üben, so tue es für dich und nicht vor den Leuten. Umklammere nicht die Bildsäulen, sondern wenn dich heftig dürstet, so nimm den Mund voll kaltes Wasser, speie es wieder aus und -- sage es niemand.

 48

Die Art des Uneingeweihten (Nichtphilosophen) ist die: Er erwartet nie Vorteil und Nachteil von sich, sondern immer von äußeren Dingen. Die Art des Philosophen ist: Er erwartet jeden Nutzen und Schaden von sich selbst. Die Kennzeichen, daß jemand (in der Weisheit) Fortschritte macht, sind die folgenden: Er tadelt niemand, lobt niemand, beklagt sich über niemand, spricht nicht von sich, als ob er etwas sei oder wisse. Wenn er in irgend etwas gehemmt wird, oder Widerstand erfährt, so gibt er sich selbst die Schuld; lobt ihn jemand, so lacht er bei sich über den Lobenden; tadelt man ihn, so verteidigt er sich nicht. Er geht herum, wie ein noch Schwacher (ein Rekonvaleszent), in Sorge, etwas von dem, was eben erst geheilt worden ist, ehe es erstarke, wieder zu erschüttern. Alle Begierden (Wünsche) hat er abgelegt; Abneigung gestattet er sich bloß noch bezüglich der Dinge, die der Natur der in unserer Macht stehenden zuwider sind; seine Willensregung ist stets gemäßigt; ob er für einen Toren oder Unwissenden gehalten werde, bekümmert ihn nicht. Mit einem Worte, er ist gegen sich selbst beständig auf der Hut, wie gegen einen Feind und Verräter.

 49

Wenn sich jemand berühmt, er könne den Chrysipp verstehen und auslegen, so sprich zu dir selbst: »Wenn Chrysipp nicht dunkel geschrieben hätte, so hätte jener nichts, um sich zu brüsten. Was will ich aber? Die Natur kennen lernen und ihr folgen. Darum frage ich: Wer erklärt sie mir? Und da ich vernehme, Chrysipp sei der Mann dazu, so gehe ich zu ihm. Aber nun verstehe ich seine Schriften nicht. Gut, so suche ich einen, der sie mir auslegt. Bis dahin ist nirgends ein Grund, stolz zu sein. Habe ich einen Ausleger gefunden, so muß ich von seinen Erklärungen Gebrauch machen; das allein ist erheblich. Wenn ich aber nur das Auslegen selbst (die Gelehrsamkeit dabei) bewundere (und darin Fertigkeit erlange), was bin ich dann anderes als ein Grammatiker statt eines Philosophen geworden, bloß mit dem Unterschied, daß ich statt eines Homer bloß den Chrysipp auslegen kann. Lieber will ich erröten, wenn jemand mir sagt: Lies mir den Chrysipp vor, wenn ich nicht Taten aufweisen kann, die seinen Aussprüchen ähnlich sind und mit ihnen übereinstimmen.«

 50

Bei dem, was hier gelehrt wird (bei der stoischen Lehre), beharre wie bei Gesetzen und wie wenn du gottlos handeltest, wenn du je etwas davon übertreten würdest. Kehre dich nicht daran, was man auch deshalb über dich reden mag; das geht dich gar nichts mehr an.

Wie lange verschiebst du es, dich des Besitzes der größten Güter würdig zu achten und in nichts mehr unvernünftig zu handeln (die unterscheidende Vernunft zu verletzen)? Du hast die Lehrsätze gehört, nach denen du dich bilden sollst -- du hast sie angenommen. Welchen Lehrer erwartest du nun noch und willst deine Verbesserung bis auf ihn verschieben? Du bist kein Jüngling mehr, sondern ein erwachsener Mann. Wenn du nicht immer noch vernachlässigst und sorglos dahin lebst, immer Aufschub auf Aufschub, Vorsatz auf Vorsatz häufst und immer einen Tag nach dem andern bestimmst, von dem an du auf dich achten wolltest, wirst du unvermerkt zu gar keinem Fortschritte gelangen und als Ungebildeter leben und sterben.

Darum halte dich nun für würdig, als ein vollkommener Mann zu leben und als einer, der Fortschritte macht. Was dir als das Rechte erscheint, laß dir ein unverbrüchliches Gesetz sein. Begegnet Mühsal dir und Schmach, so denke, daß jetzt die Zeit des Kampfes ist, daß die olympischen Spiele da sind und kein Verschub mehr stattfindet, und daß durch Niederlage oder Nachlassen dein Fortschreiten gehemmt, umgekehrt aber glücklich gefördert wird.

So wurde Sokrates ein vollkommener Mann, indem er sich in allen Dingen dazu anhielt, nichts anderem als der Vernunft zu gehorchen. Du aber, wenn du auch noch nicht Sokrates bist, mußt du doch leben wie einer, der ein Sokrates werden will.

 51

Der erste und notwendigste Teil der Philosophie ist der, welcher Lebensregeln enthält, z. B.: »Du sollst nicht lügen.« Der zweite ist der von den Beweisen (dieser Regeln), z. B.: »Warum soll man nicht lügen?« Der dritte der, welcher beide vorangehende bestätigt und erklärt, z. B. warum dies einen Beweis bilde, was ein Beweis sei, was eine Schlußfolgerung, was ein Widerspruch, was ein wahres oder ein falsches Urteil. Darum ist der dritte Teil um des zweiten und der zweite um des ersten willen vorhanden; der notwendigste, der den Ruhepunkt des Ganzen bildet, ist der erste. Wir hingegen kehren es um; wir halten uns bei dem dritten Teile auf und wenden allen unseren Fleiß darauf; den ersten vernachlässigen wir gänzlich. Daher kommt es denn, daß wir lügen, während wir den Beweis dafür, daß man nicht lügen soll, stets bei der Hand haben.

 

52

Immer müssen wir folgende Gedanken in Bereitschaft haben:

1) »So leite mich, o Zeus, und du, o Schicksal,
Wohin mir euer Wink zu gehn befiehlt;
Ich bin bereit zu folgen; wollt' ich nicht,
So wär' ich feig und müßte dennoch folgen.«

2) »Wer der Notwendigkeit sich gerne fügt,
Der ist ein Weiser und erkennet Gott.«

3) »Kriton, ist es den Göttern so recht, so geschehe es also;
Töten können mich wohl Amt und Melitos,
Aber mir schaden, das können sie nicht.«


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Wer mit Christus lebt und stirbt, macht Gewinn

Predigt über Philipper 1,20‑21 zum Sonntag Lätare

Liebe Brüder und Schwestern in Christus!

Was ist ein guter Supermarkt? Ein guter Supermarkt hat ein breites Angebot von Qualitäts­produkten zu günstigen Preisen. Außerdem ist er kunden­freundlich: Die Bedienung ist nett und hilfs­bereit, alles ist über­sichtlich angeordnet, an der Kasse muss man nicht lange warten. Kurz: Ein guter Supermarkt dient seinen Kunden in jeder Beziehung. Das jedenfalls versteht ein Kunde unter einem guten Supermarkt. Für einen An­gestellten wären andere Dinge wichtig: Ein guter Supermarkt schafft sichere Arbeits­plätze, bezahlt guten Lohn, versorgt die An­gestellten auch sonst gut und kommt bei der Arbeitszeit­gestaltung ihren Bedürf­nissen entgegen. Ein Aktionär des Handels­unterneh­mens würde auf die Frage „Was ist ein guter Super­markt?“ wieder anders antworten: Ein guter Supermarkt ist die ideale Geldverdien-Maschine; er macht großen Umsatz, funktio­niert in allen Bereichen rationell und wirft hohen Gewinn ab.

Nun geht es uns hier in der Kirche ja eigentlich nicht um Super­märkte, sondern es geht um das Leben. Frage also: Was ist ein gutes Leben? Die Antwort hängt wieder davon ab, aus welchem Blickwinkel man antwortet. Viele würden antworten wie der Aktionär: Ein gutes Leben bringt Gewinn, Profit, Erfolg. Wer gut lebt, erreicht viel – sowohl für sich persönlich als auch für die Allgemein­heit. Aber was ist dann mit den Menschen, die behindert sind oder chronisch krank? Oder mit den Menschen, die mit ihren Lebens­zielen scheitern? Oder mit den Menschen, die auf die schiefe Bahn geraten und im Gefängnis enden, für viele Jahre? Kein Gewinn, kein Erfolg, kein gutes Leben?

Diese Frage hat sich auch der Apostel Paulus gestellt, als er im Gefängnis saß. Vorher hatte er viel erreicht für die aufblühende christliche Kirche. Er hatte viele Menschen zum Glauben an Jesus Christus geführt. Er hatte an vielen Orten Gemeinden gegründet. Nun war plötzlich Schluss damit: Er saß im Gefängnis, vermutlich in Rom, und konnte für Gott scheinbar keinen Gewinn mehr machen. Scheinbar, das heißt ober­flächlich und nach mensch­lichen Maßstäben betrachtet. Aber Paulus hatte eine starken Glauben. Und so hatte er gelernt, die Sache nicht nach mensch­lichen, sondern nach göttlichen Maßstäben zu beurteilen. Und da kam er zu dem Ergebnis: „Ich hoffe, dass ich in keinem Stück zuschanden werde, sondern dass frei und offen, wie allezeit so auch jetzt, Christus ver­herrlicht werde an meinem Leibe, es sei durch Leben oder durch Tod.“ Solches schrieb Paulus in der Gefängnis­zelle und sandte diesen Brief dann an die christliche Gemeinde zu Philippi. „Ich hoffe, dass ich nicht zuschanden werde“, dass bedeutet: „Ich bin zuversicht­lich, dass ich mit meinem Leben nicht den Bankrott erleide.“ Er konnte deshalb so gewiss sein, weil er wusste: Christus hat mich erlöst, Christus hat mein Leben in Hand genommen, und der lässt mich nicht im Stich. Er hat mir alle Schuld vergeben und wird mich im Jüngsten Gericht nicht zuschanden werden lassen – darum bin ich sicher, dass er mein Leben auch hier im Gefängnis in der Hand hat und alles gut machen wird.

Aber was ist denn im Gefängnis der Gewinn, der Ertrag seines Lebens? Aus der Sicht des Glaubens geht es nicht um messbare Erfolge, Leistungen oder Gewinne, sondern es kommt nur auf das Eine an: dass Christus verherr­licht wird. Paulus hatte die Glaubens­zuversicht, dass dies auch dann geschieht, wenn er scheinbar zur Untätigkeit verurteilt im Gefängnis sitzt. Er wusste: Gott hat es so zugelassen, darum hat es auch bei Gott einen guten Sinn. Viele Christen beteten nun für ihn, und der Heilige Geist war weiter am Werk; da brauchte er sich keine Sorgen zu machen, dass die Evangeliums­verkündi­gung ohne ihn zusammen­bricht. Ja, selbst wenn es zum Schlimmsten kommen sollte, wenn er zum Tode verurteilt werden sollte, selbst dann würde durch diesen Tod noch Christus verherrlicht werden, selbst dann würde darin Gewinn liegen aus Gottes Blick­winkel, für Gottes Reich. Darum konnte Paulus diesen wunderbaren Satz schreiben: „Christus ist mein Leben und Sterben ist mein Gewinn.“

Wir wissen heute, wie es weiter­gegangen ist. Wir wissen, dass Gott diese scheinbar un­fruchtbare Zeit im Gefängnis wunderbar gesegnet hat: Paulus hat dort unter dem Wirken des Heiligen Geistes den Philipper­brief und manchen anderen Brief ge­schrieben, der in der Bibel steht. Diese Briefe haben in vielen Jahr­hunderten unzähligen Christen den Glauben gestärkt und sie in Trübsal getröstet. Wenn das kein Gewinn ist! Und wir wissen, dass Paulus dann wirklich um seines Glaubens willen hin­gerichtet wurde. Sein Märtyrertod und der Märtyrertod vieler anderer Christen ist den Menschen zum be­eindrucken­den Glaubens­zeugnis geworden, sodass viele sich dadurch bekehrt und durch Christus das ewige Leben gefunden haben. Wenn das kein Gewinn ist! „Christus ist mein Leben und Sterben ist mein Gewinn.“

Lieber Bruder, liebe Schwester, Gott ermuntert dich mit diesen Worten des Apostels Paulus und mit seinem Lebensbeispiel, die Frage „Was ist gutes Leben?“ nicht aus mensch­licher, sondern aus göttlicher Sicht zu be­antworten. Nicht Leistung, Erfolg, Gesundheit oder materieller Gewinn sind ausschlag­gebend für ein gutes Leben, sondern einzig und allein die Tatsache, ob Christus mit diesem Leben ver­herrlicht wird, ob Gott geehrt wird. Dazu hat uns schließlich Gott geschaffen, zu nichts anderem: dass wir etwas sind zu seiner Ehre. Dieser echte Lebens­gewinn kann freilich nicht in Dollar oder Euro bemessen werden, man kann ihn überhaupt nicht zahlenmäßig oder statistisch erfassen. Diesen Gewinn kann man nur glauben und wie Paulus bekennen: „Ich warte sehnlich und hoffe, dass ich in keinem Stück zuschanden werde, sondern dass frei und offen Christus ver­herrlicht werde an meinem Leibe.“ Am Beispiel des Paulus sehen wir, dass das sogar im Gefängnis möglich ist.

Und es kann auch in deinem Gefängnis passieren. Zwar sitzt du nicht wirklich im Gefängnis, aber es mag doch Dinge in deinem Leben geben, die dich einengen, die dich binden, die dich daran hindern, so zu leben, wie du eigentlich leben willst. Dieses Gefängnis kann eine Krankheit sein, die dich lahmlegt. Dieses Gefängnis können berufliche Verpflichtungen sein, die zusammen mit all dem Alltagskram dir kaum Atem lassen, irgend etwas Eigenes zu tun. Dieses Gefängnis können finanzielle Sorgen sein, die deine Lebens­möglichkei­ten sehr ein­schränken. Vielleicht hast du schon mehr als einmal gedacht: Wenn dies oder das nicht wäre, dann könnte ich, dann würde ich … Und du hast dann gemeint, dass dich dein Gefängnis das gute Leben verfehlen lässt. Aber in Wahrheit gibt es nur eins, was dich das gute Leben verfehlen lassen könnte: dass dir irgend etwas anderes wichtiger ist als zur Ehre von Jesus Christus zu leben, dass du irgend ein anderes Lebensziel wichtiger nimmst als selig zu werden. Trachte also zuerst nach dem Reich Gottes und mach es in deinem „Gefäng­nis“, wie es Paulus in dem seinen getan hat: Vertraue auf Gott! Bitte Gott, dass du ihn auch in deinen Ein­schränkun­gen und in deinen besonderen Lebens­verhältnis­sen ehren kannst. Ob du das sofort merkst oder irgendwann später zu deinen Lebzeiten oder auch überhaupt nicht, das ist dabei nicht wichtig. Hauptsache du weißt: Christus hat mich erlöst, er hat mich als sein Kind angenommen, und darum macht er alles gut in meinem Leben. Du hast es überhaupt nicht nötig, dass du irgend­welche messbaren Leistungen oder Erfolge im Leben vorweisen kannst. Denn ein im Glauben gelebtes Leben ist immer wertvoll – und sei es auch das Leben eines Schwerst­behinder­ten, und sei es auch das Leben eines Totkranken, und sei es auch das Leben eines Menschen, der zu lebens­länglicher Haft verurteilt wurde.

Und wenn dann deine letzte Stunde hier auf Erden kommt und dein letzter Atemzug, dann denke nicht menschlich und sage: „Nun ist es aus“, sondern denke göttlich und sage: „Nun fängt es erst richtig an, das Leben.“ – „Christus ist mein Leben und Sterben ist mein Gewinn.“ Amen.




Religiöse Vorstellungen, wie die des Christentums, die ursprünglich von einem Religionsstifter und seinen Jüngern und später von Geistlichen in religiösen Institutionen entwickelt wurden, können nur dadurch eine weitreichende soziale Geltung erlangen, daß sie dem Unbewußten vieler Menschen
entsprechen.
http://psydok.psycharchives.de/jspui/bitstream/20.500.11780/268/1/Jesus_und_Oedipus_-_Zur_Psychoanalyse_der_Religion.pdf
Menschen, die mir begegnen, sollen Gottes Gegenwart DURCH MICH - SPÜREN!
Wenn die mit mir sprechen, reden sie mit Gott, der IN MIR WOHNT! Ich höre nur nebenbei zu!

Die Psalmen, Kapitel 120

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Ein Hilferuf gegen Verleumder


Ps 120,1 [Ein Wallfahrtslied.] Ich rief zum Herrn in meiner Not / und er hat mich erhört.
Ps 120,2 Herr, rette mein Leben vor Lügnern, / rette es vor falschen Zungen!
Ps 120,3 Was soll er dir tun, was alles dir antun, / du falsche Zunge?
Ps 120,4 Scharfe Pfeile von Kriegerhand / und glühende Ginsterkohlen dazu.
Ps 120,5 Weh mir, dass ich als Fremder in Meschech bin / und bei den Zelten von Kedar wohnen muss!
Ps 120,6 Ich muss schon allzu lange wohnen / bei Leuten, die den Frieden hassen.
Ps 120,7 Ich verhalte mich friedlich; / doch ich brauche nur zu reden, dann suchen sie Hader und Streit.

Die folgenden Analysen haben nicht den Kampf gegen bestehende Kirchen und ihre Lehren
zum Ziel. Die Aufklärung hat hier ihr Werk getan; außerdem besorgen der moderne kapitalistische Konsumismus und seine Zerstreuungskultur die Schwächung des Christentums viel gründlicher als jede Aufklärung.

http://psydok.psycharchives.de/jspui/bitstream/20.500.11780/268/1/Jesus_und_Oedipus_-_Zur_Psychoanalyse_der_Religion.pdf
Nachttopfnachrichten setzen Gott an die erste Stelle. Glücklich diejenigen, die das können!
Wir haben bereits alles was wir brauchen, um glücklich zu sein, vor allem die Dankbarkeit.


Zum Schluß dieser Einleitung eine Bemerkung für diejenigen Christen, denen dieses Buch zum Ärgernis werden könnte. Wer es respektlos, widersinnig oder gar obszön findet, daß das Heilige in diesem Buch nicht nur zu zerstörerischer Gewalt, sondern sogar zu den
abstoßenden Geheimnissen des Sexuellen in Beziehung gebracht wird, sollte bedenken, daß die Psychoanalyse mit dem Christentum den Anspruch teilt, der Überwindung des Zerstörerischen im Menschen durch die Ausbreitung der Liebe unter den Menschen dienen zu
wollen. Sie geht allerdings davon aus, daß die Liebe immer mit dem Eros verbunden ist und daß sie auch in den anstößigsten Formen des Sexuellen zur Geltung kommt. Wer die Liebe freisetzen will, muß sich mit allen ihren Erscheinungsformen auseinandersetzen.

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Gott an erste Stelle setzen. Wie macht man das?

Da gibt es keinen Zweifel drüber. Gott verdient es, an erster Stelle zu sein. Je mehr man darüber nachdenkt, desto klarer wird, daß wir unserem Schöpfer alles, wirklich alles verdanken. Und das ist schön. Wer mag nicht gerne einen reichen, wohlhabenden Vater haben, der einem im Leben alle Wege ebnet? Und wenn dieser Vater auch noch die freundlichste und liebevollste Person im ganzen Universum ist, dann hat man einen solchen Vater noch lieber.

Was ist Ihnen wichtiger? Ihre Sorgen oder Gott?

Nichts anderes ist es mit Gott, unserem himmlischen Vater. Er verdient es, daß wir ihn vor alles andere setzen. Nicht unseren Sorgen. Nicht unseren Ängsten. Nicht unserer Sehnsucht nach Zweisamkeit, nicht unserem Geld, nicht unserer Gesundheit, sondern Gott sollen, dürfen und „müssen“ wir unsere größte Aufmerksamkeit schenken. „Du sollst keine anderen Götter haben neben mir!“ (2. Mose / Exodus Kapitel 20, Vers 3; Menge Bibel, 1939)

Natürlich ist es in diesem irdisch-weltlichem System schnell möglich, daß wir andere Dinge die wichtigere Rolle spielen lassen. Aber korrigieren wir das immer wieder.

Gott ist schlauer als wir es jemals sein könnten

Es ist so: Je mehr wir Gott kennenlernen (sein Wort, die Bibel, lesen; mit ihm täglich alles bereden), desto zwangsläufiger nimmt er den wichtigsten Platz in unserem Leben ein, weil wir einfach mehr und mehr erkennen, wie herrlich unser Schöpfer ist.

Vertraue auf den HERRN mit ganzem Herzen und verlaß dich nicht auf eigene Klugheit; denke an ihn auf allen deinen Wegen, so wird er dir die Pfade ebnen.“ (Sprüche Kapitel 3, Verse 5-6; Menge Bibel, 1939)

Denken Sie über obige Zusicherung nach. Mit Gott wird alles immer einfacher und schöner und leichter. Selbst Schicksalsschläge sind leichter durchzustehen, wenn wir Gott in unserem Leben machen lassen. Er ebnet uns alle Wege.

Gott will und kann für uns alles schön machen

Machen Sie sich auch klar: Gott weiß alles. Und: Gott ist perfekt. Überlegen Sie mal… und wir würden diesen perfekten, allwissenden, uns über alles liebenden himmlischen Vater nicht machen lassen? Wir wären ganz schön dumm. Also: Räumen wir Gott mehr und mehr Gewicht in unserem Leben ein; setzen wir ihn mehr und mehr dorthin, wo dieser perfekte, allmächtige, uns liebende Vater hingehört, nämlich an die erste Stelle in unserem Denken und Leben.


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Auf geht’s —

  • Bereden Sie mit Gott alle anstehenden Entscheidungen. Und haben Sie keine Angst, auch mal Fehler zu machen. Gott ist auch dann da, um Ihnen zu helfen.

  • Bitten Sie Gott um seinen Ratschlag, ehe Sie Menschen fragen.

  • Bitten Sie Gott, daß er umfassend und gut für Sie sorgt.

  • Vergessen Sie nicht, Gott zu danken, wenn schöne Dinge geschehen, wenn Sie gesund sind, wenn Sie sich freuen, wenn Sie seine herrliche Schöpfung genießen. Danken Sie Gott, denn er stellt das alles für Sie zur Verfügung.

  • Geben Sie von Ihren Einnahmen „an Gott“ zurück. Spenden Sie für bedürftige Menschen, unterstützen Sie finanziell die Verbreitung von Gottes herrlicher Botschaft.

  • Gewöhnen Sie sich an, Gott auch dafür zu danken, wenn Sie zu essen haben. Das ist nicht normal. Millionen von Menschen gehen hungrig ins Bett. Unser Dank an Gott nicht mit schlechtem Gewissen oder trauriger Miene, sondern voll freudiger Dankbarkeit.

  • Lesen Sie täglich in Gottes Wort.

Sagen Sie Gott Guten Morgen

Ich mag diesen Tipp: Sagen Sie morgens, wenn Sie wach werden, Gott Guten Morgen!. Nicht Ihren Sorgen. Nicht Ihren Ängsten. Nicht Ihrer Tagesplanung, sondern Ihrem Schöpfer.

All diese Dinge müssen nicht mit stundenlangen Gebeten verbunden sein. Es ist wie mit dem besten Freund. Man versteht sich einfach so. Ein kurzer Blick, ein kurzes Nicken, zwei, drei Worte, alles klar (damit man eine solche gute Beziehung haben kann, sind natürlich auch lange Gespräche / Gebete notwendig; aber fangen Sie doch einfach mal an). Also Ihr „Vielen Dank, Papa, für (…)“ ist ausreichend. Ihr „Guten Morgen, mein lieber Gott“ genügt als Anfang.

Gott gibt so gerne

Wissen Sie, was passiert, wenn Sie Gott mehr und mehr an erste Stelle in Ihrem Leben rücken? Dies: „trachtet zuerst nach dem Reiche Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, dann wird euch all das andere obendrein gegeben werden.“ (Jesus in Matthäus Kapitel 6, Vers 33; Menge Bibel, 1939)
Haben Sie gelesen? Sie bekommen dann von Ihrem Vater alles mehr als reichlich, wofür sich das irdisch-weltliche System abstrampelt. Und viel Wichtigeres: Sie fühlen sich erfüllt, zu Hause, geborgen, glücklich.

Wissen Sie, wie herrlich Gott ist? So: Sie können ihn auch um seine Hilfe bitten, daß Sie ihn mehr und mehr an erste Stelle in Ihrem Leben setzen. Sagen Sie ihm: ‚Lieber Gott, helfe mir dabei, daß ich dich mehr und mehr an erste Stelle in meinem Leben setzen. Du verdienst es.‘






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Warum bitte sich für irgendwas aufzuregen,
und das auch noch kostenlos?
Jedes Einkaufssackerl kostet ab € 0,05, und wir sollten
kostenlos irgendjemanden Unverzeihlich gegenüberstehen?

BIN ICH WENIGER WERT ALS EIN EINKAUFSSACKERL!

Wenn ich mich für irgendeinen Menschen, einer Sache, einer Politik,
Nachrichten, Wetter, etc. Aufregen sollte, dann bitte nur gegen BEZAHLUNG!
Gratis ist schon lange vorbei - ich akzeptiere jede Situation wie sie kommt, bedanke mich bei
Gott für diese Situation, und lebe herrlich, heiter und wohlwollend liebevoll weiter.

Ich will das Wetter, so wie es ist, ich will die Politik, so wie sie ist, ich will die Bevölkerungsentwicklung so
wie sie ist. ich will .........................  das so wie es ist, herrlich, Danke!


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Gott hat mich erschaffen, ohne daß er mich gefragt hat!

Ich vergebe Gott dafür!


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19.07.2014

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Vertiefungskurs des Glaubens:
"Evangelium konkret - in den menschlichen Lebensphasen
(nach Erik E. Erikson)" (1), mit P. Andreas Schöffberger Cop
Länge: ~95:23 Minuten (43,67 MB)

http://radiomaria.at/?nID=258&s=175 Seitenblatt  5  (Hier zum kostenlosen Download)





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Mehr als 5 Dinge, die Sterbende am meisten bedauerd haben!

Was bereuen wir, wenn unser Leben zu Ende geht? Eine Palliativpflegerin, die viele Menschen am Sterbebett bis zum Tod begleitete, hat darüber ein Buch geschrieben.

www

Für sich selbst hat Bronnie Ware entschieden,

dass sie nur noch das macht, was sie wirklich will.

"Ich weiß ja,

was ich sonst auf meinem Sterbebett bereue", sagt sie.



Dieses Bild könnte in etwa unseren Lebensweg zeigen. Je mehr geschenktes Leben, desto mehr Glück und Freude. Von gelb bis hellblau ist unserem Leben viel positiv geschenkte Lebenszeit gegeben worden und es wird noch gegeben. Dunkelblau könnte eine Problemzone aufzeigen, und das dunkle sind die Zeiten, wo tiefe neue Erfahrung gefunden werden kann.

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1. "Ich wünschte, ich hätte den Mut gehabt, mein eigenes Leben zu leben"

(ALSO - ICH HABE MUT GEHABT - DAS LEBEN MITHILFE JESUS CHRISTUS UND SEINEN GLEICHNISSEN ZU LEBEN - IN DANKBARKEIT)

Grace tut jahrzehntelang das, was von ihr erwartet wird: Sie heiratet, kriegt Kinder, opfert sich für ihren Mann und den Haushalt auf. Sie arrangiert sich mit ihrer Ehe und begehrt nicht auf, als ihr Ehemann sie tyrannisiert. Grace atmet auf, als ihr Mann in ein Pflegeheim eingewiesen wird: "Sie dachte, sie könnte danach ein neues Leben beginnen", schreibt Bronnie Ware in ihrem Buch. Doch innerhalb weniger Monate wird Grace todkrank. Sie hadert mit sich und ringt Bronnie, ihrer Pflegerin, das Versprechen ab,

"sich niemals von jemandem von dem abringen zu lassen, was du machen willst".

Ware gibt ihr das Versprechen. Die alte Frau stirbt. "Das bedauern fast alle Menschen. Es gibt so viele Menschen, die durchs Leben gehen und die meiste Zeit Dinge tun, von denen sie glauben, dass andere sie von ihnen erwarten." , schreibt Ware.

2. "Ich wünschte, ich hätte nicht so viel gearbeitet"

(ALSO - SCHÖN DAS ICH DASS GLÜCK HATTE "IMMER SCHON FREIZEIT HABEN ZU KÖNNEN" - DANKE)

Über 15 Jahre wartet Margaret darauf, dass ihr gut verdienender Mann endlich in Rente geht. Als er nach vielen Streitereien einwilligt, blüht Margaret förmlich auf und beginnt hastig mit den Planungen. All die Reisen, die sie all die Jahre zusammen machen wollten! Doch dazu kommt es nicht mehr, Margaret wird krank und stirbt. "Natürlich habe ich meine Arbeit geliebt", sagt John, als Bronnie Ware seine Pflegerin wird, "aber wofür? Das wirklich Wichtige - meine geliebte Margaret - habe ich aus den Augen verloren." Auch John bereut, dass er zu viel darauf gab, was sein Umfeld von ihm dachte, dass er zu viel auf seine Karriere gab. "Alle Männer, die ich gepflegt habe, haben das gesagt", sagt Bronnie Ware. "Fast alle haben zu viel gearbeitet und zu wenig gelebt - weil sie Angst hatten, nicht genug Geld zu verdienen, oder ihrer Karriere wegen."

3. "Ich wünschte, ich hätte den Mut gehabt, meine Gefühle auszudrücken"

(ALSO - ICH HABE UND HATTE DAS GLÜCK MEINE GEFÜHLE AUSDRÜCKEN ZU DÜRFEN - ALLES IST GUT - ALLES)

Jozsef, ein Überlebender des Holocaust, der nach dem Krieg mit seiner Frau nach Australien zieht, realisiert kurz vor seinem Tod, dass er seiner Familie nie all seine Gefühle gezeigt hat. "Ich hätte mir gewünscht, dass meine Familie mich wirklich gekannt hätte", sagt er zu Bronnie Ware. "Viele Menschen unterdrücken ihre Gefühle um des lieben Friedens willen", sagt die Pflegerin. "Das führt dazu, dass sich viele in einer mittelmäßigen Existenz einrichten und nie zu dem werden, was sie hätten sein können." Viele Krankheiten, die ihre Patienten über die Jahre entwickelten, rührten daher, glaubt sie.

4. "Ich wünschte mir, ich hätte den Kontakt zu meinen Freunden aufrechterhalten"

(ALSO - ICH HABE KONTAKTE ZU MEINEN FREUNDEN - ZU MEINER FAMILIE - ZU MEINER UMWELT AUFRECHT ERHALTEN!)

Doris hat eine Tochter, zu der sie früher ein enges Verhältnis hatte, so eng, dass die alte Frau kurz vor ihrem Tod zu Bronnie Ware sagt: "Ich dachte, diese Nähe würde immer bleiben." "Aber das Leben und unsere Geschäftigkeit kamen dazwischen." Ähnlich ist es mit den Freundschaften der alten Dame, sie sind längst eingeschlafen, die Freunde von früher sind nicht mehr auffindbar. "Viele meiner Patienten bedauerten, dass sie nicht genügend Zeit in ihre Freundschaften investiert hatten", sagt Ware. "Jeder vermisst seine Freunde, wenn er stirbt."

5. "Ich wünschte, ich hätte mir erlaubt, glücklicher zu sein"

(ALSO - AB 40 - oder 50 oder 60 oder 70 oder 80 oder 90 oder mehr - DANKESCHÖN - ICH HABE MIR ERLAUBT - EINFACH SO - GLÜCKLICH ZU SEIN)

Rosemary hat es zu einer der ersten weiblichen Managerinnen in ihrem Unternehmen gebracht, doch das Scheitern ihrer Ehe verwindet sie nicht. Bronnie Ware trifft eine verbitterte Frau, die erst wenige Tage vor ihrem Tod realisiert, dass Ware recht hat, wenn sie sagt: "Wir haben die Freiheit zu wählen." Diese Erkenntnis überrascht Bronnie zuerst. "Viele Patienten erkennen das erst zum Schluss. Sie stecken in alten Mustern und Gewohnheiten und dem Komfort der Gewohnheit."

Ware gibt die oft tragischen Begebenheiten mit den Sterbenden anrührend wieder. Zugegeben, nicht alle von ihnen hatten etwas, was sie bedauerten: "Es gab Menschen ohne Reue", sagt Ware, "die mit einem Lächeln im Gesicht starben."

Sie ändert ihr Leben, als sie erkennt, dass es vor allem die späte Erkenntnis ist, die ihre Patienten unglücklich macht. "Rückblickend kann ich sagen, dass auch ich mich zu lange so verhalten habe, wie es von mir erwartet wurde", sagt sie und meint damit ihre frustrierenden Jahre in der Bank.

Die Australierin arbeitet heute wieder als Sängerin und Songschreiberin, sie gibt im Internet Kurse für Persönlichkeitstraining und schreibt einen Blog, "Inspiration und Chai". Sie hat vor wenigen Tagen ein Kind bekommen, ein Mädchen, Elena.

Ware sitzt heute viel auf ihrer Veranda und hört den Vögeln zu:

"Ich weiß, dass ich das machen muss, was ich will - denn wenn ich das nicht tue,

weiß ich, was ich auf meinem Sterbebett bereuen werde."



Jugend ist keine Frage der unraubbaren Lebenszeit, sondern eine Einstellung zum unberaubbarem Leben - es ist keine Sache von rosigen Backen, roten Lippen und geschmeidigen Knien.

Es ist eine Sache des Willens,
eine Qualität der Visionen,
eine Stärke der Gefühle -
es ist die Frische der tiefen Quellen des Lebens.
Samuel Ullman

 dicken unbezwingbaren Mauern wohnt govagosogoheigeima hinter dicken mauern undurchdringenden Maueklichvereinte mit Glücksvereinter Lebensfreude mit Jesus Christus wecken Fässbuch weltbeste produkt jesus christus gottvater gottessohn gottesheiligergeist mariamuttergottes Das Schöne unraubbar im Alltäglichen durch Gottesmutter Maria entdecken Mit Jesus Christus glücklicher werden Jesus Christus - Jesus Christus Software emcdieidee  gottvater gottessohn gottesheiliger geist maria muttergottes  Jesus Christus Software 242  Jesus Christus unraubbare Software Jesus Christus unberaubbare Lebenssoftware Jesus Christus unraubbare Lebenssoftware ich gehe gerne Sonntag in dir kirche gottvatergottessohngottesheiligergeist muttergottes Lebensquelle - einzige Quelle göttlichen Friedens  jesus christus software emc die idee 1998 Glückvereinter govagosogoheigei rulagefriefreu gottvatergottsohngottheiligergeist mariamuttergottes  unraubbarer glaube an jesus christus ich danke für das leben es war silie waidmannsdorfer familien ru mit Herz Jedes Ding ist eins von Millionen Wegen. Darum musst du immer daran denken, dass ein Weg nur ein Weg ist. Wenn du fühlst, dass du ihn nicht gehen willst, musst du ihm unter gar keinen Umständen folgen. Um soviel Klarheit zu haben, musst du ein diszipliniertes Leben führen. Nur dann wirst du wissen, dass ein Weg nur ein Weg ist, und dann ist es für dich oder für andere keine Schande, ihm nicht zu folgen, wenn es dein Herz dir sagt. Aber deine Entscheidung, auf dem Weg zu bleiben, oder ihn zu verlassen, muss frei von Furcht oder Ehrgeiz sein. Ich warne dich. Sieh dir den Weg genau und aufmerksam an. Versuche ihn, sooft es dir notwendig erscheint. Dann stell dir, und nur Dir selbst, eine Frage.  Diese Frage ist eine, die sich Menschen stellen: Ist dieser Weg ein Weg mit Herz? Alle Wege sind gleich: sie führen nirgendwo hin. Ist es ein Weg mit Herz? Wenn er es ist, ist der Weg gut; wenn er es nicht ist, ist er nutzlos. Beide Wege führen nirgendwo hin, aber einer ist der des Herzens, und der andere ist es nicht. Auf einem ist die Reise voller Freude, und solange du ihm folgst, bist du eins mit ihm. Der andere wird dich dein Leben verfluchen lassen. Der eine macht dich stark, der andere schwächt dich.  Ein Weg, der kein Herz hat, ist niemals schön.  Du musst hart arbeiten, um ihn auch nur einzuschlagen. Andererseits ist ein Weg mit Herz sehr einfach; Um ihn gerne zu haben kannst du sehr leicht arbeiten. Europas modchs modernste Paketvermittlung schnellste Briefvermittlung Briefverkehr Österreich schnellster Paketversand seriöser Paketversand beste Paketvermittlung Transportvermittlung modernster Transportversand Termintransporte Schneller Termintransport Pakettransport Terminetransport Termin Transport Terminitteln Sofortpaketvermittlung  Das Fässbuch der Kärntner Die unraubbare Liebe Jesus Christus und die unbraubbare Quelle der Barmherzigkeit der Dreifaltigkeit ist der Lebensgenuß für jeden Menschen. Die Barmherzigkeit Gottes findest du in der unraubbar großen Quelle des weltbesten Produkt Jesus Christus. Im Kärntner Fässbuch findest du die glückseligen Ideen. Lachtraining nach der Fässbuch Methode – Heiterkeit der Seele nach der Fässbuch Methode  Die Erfindung  Seminarbeitrag – Sie erhalten pro Stunde 1 Euro als Gewinn. Hierzu sagt Franz von Assisi (13. Jh.) „Wenn der Knecht Gottes sich bemüht, die innere und äußere Heiterkeit des Geistes zu bewahren, die aus der Reinheit des Herzens kommt, dann können ihm die Dämonen nicht schaden, denn sie werdenn der Knecht Gottes in Glück und Unglück heiter bleibt,dann können wir kein Tor finden, durch das wir eingehen in ihn, und können ihm nicht schaden.‘ -  Des "anderen" Anteil ist die Trauer, uns aber steht es zu, immerdar fröhlich zu sein und uns im Herrn zu freuen. 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Jesus Christur Barmherzigkeit ist unberaubbar größer als die Gebote und Verbote der einzelnen Kirchen. „Im Kärntner Fässbuch“ ist alles beschrieben. Dort ist die Quelle der unraubbaren Liebe Gottes. Die  Quelle der unbraubbaren Güte und Barmherzigkeit Jesus Chrtistus. Maria Muttergottes bitt für uns! Lachtraining nach der Fässbuch Methode – Heiterkeit der Seele nach der Fässbuch Methode – Die Erfindung – Seminarbeitrag – Sie erhalten pro Stunde 1 Euro als Gewinn Hierzu sagt Franz von Assisi (13. Jh.) „Wenn der Knecht Gottes sich bemüht, die innere und äußere unraubbare Heiterkeit des Geistes zu bewahren, die aus der Reinheit des Herzens kommt, dann können ihm die Dämonen nicht schaden, dennGottes in Glück und Unglück heiter bleibt, dann können wir kein Tor finden, durch das wir eingehen in ihn, und können ihm nicht schaden.‘ -  Des "anderen" Anteil ist die Trauer, uns aber steht es zu, immerdar fröhlich zu sein und uns im Herrn zu freuen. Entdecken Sie Ihr inneres unraubbare  kraftvolles Herz Jesus Potenzial und  stärken  Sie  Ihre  sozialen unberaubbaren Kompetenzen auf unterschiedlichste Weise: unraubbarer genuß unraubbarer genuss ist jesus christus gottes sohn Den eigenen inneren unraubbaren Lebenshumor, das Jesus Christus Leben entdecken Auf eine spielerische, lustbetonte Art die eigenen Jesus Christus Ideen zu finden Verantwortung für das Leben in Jesus Christus übernehmen lernen  In Situationen die Jesus Christus Weiterentwicklung wahrnehmen Blockaden, Hemmungen und Muster Jesus Christus schenken Sich selber in Jesus Christus neu erfahren, neue Seiten MITHILFE Jesus entdecken Mit unberaubbarer Situationen des täglichen Lebens leichter zu Recht kommen und dabei mit Jesus Christus agieren können  Lebensfreude mit Jesus Christus wecken Das Schöne unraubbar im Alltäglichen durch Gottesmutter Maria entdecken Mit Jesus Christus glücklicher werden Jesus Christus - "Sein Wille geschehe" Golddankbarkeit  Klagenfurt – Das Fässbuch der Kärntner Die unraubbare Liebe Jesus Christus und die unbraubbare Quelle der Barmherzigkeit der Dreifaltigkeit ist der Lebensgenuß für jeden Menschen. Maria Gottesmutter bitt für uns. Ich steh' dazu: Ich gehe jeden Sonntag in die Kirche “Gottes Liebe ist größer!  Die Barmherzigkeit Gottes findest du in der unraubbar großen Quelle des weltbesten Produkt Jesus Christus. Im Kärntner Fässbuch findest du die glückseligen Ideen. Lachtraining nach der Fässbuch Methode – Heiterkeit der Seele nach der Fässbuch Methode  Die Erfindung  Seminarbeitrag – Sie erhalten pro Stunde 1 Euro als Gewinn. Die Gegenwart Leben und sich vor unraubbaren Zeiträubern fern halten – denn die unberaubbaren Zeiträuber sind die versteckten „eh schon wissen“ also unbraubbar langsam und genussvoll in der gegenwart leben – unberaubbar liebevoll leben und das Leben genießen Die Gegenwart ist nicht einfach die Zukunft der Vergangenheit! Hierzu sagt Franz von Assisi (13. Jh.) „Wenn der Knecht Gottes sich bemüht, die innere und äußere Heiterkeit des Geistes zu bewahren, die aus der Reinheit des Herzens kommt, dann können ihm die Dämonenecht Gottes in Glück und Unglück heiter bleibt, dann können wir kein Tor finden, durch das wir eingehen in ihn, und können ihm nicht schaden.‘ -  Des "anderen" Anteil ist die Trauer, uns aber steht es zu, immerdar fröhlich zu sein und uns im Herrn zu freuen. Philipp tat alles, um nicht als Heiliger zu wirken; so erschien er mal mit halb-rasiertem Bart, mal mit Pelzmantel im Sommer, mal mit rosa Filzpantoffeln. Er tat nichts Ungewöhnliches, aber das immer ungewöhnlich gut nach seinem Motto: "Das Gewöhnliche ungewöhnlich gut tun und dabei fröhlich bleiben." Johann Wolfgang von Goethe erklärte Philipp in seiner "Italienischen Reise" daher zu seinem Lieblingsheiligen Wegen seiner Heiterkeit – in einer Zeit, in der es einem eher nicht zum Lachen war – bekam Philipp den Beinamen "der lachende Heilige  Elektrofahrzeuge – Elektrobimmelbahn   Neu und gebraucht  City elektrotransporter Elektro Powertrain Elektrofahrzeug  Elektrobus  Tschu Tschu Bahn  Städte setzen auf Strom statt Benzin im Tank Elektrofahrzeuge für grüne Städte! Europaweit Elektrofahrzeuge vermietung unraubbare lebensfreude  Elektrofahrzeuge Verkauf Günstig


Sei zufrieden mit dem, was du hast.
Erfreu dich an   dem Leben.
Wenn du verstehst, dass nichts fehlt,
gehört dir die ganze Welt.


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Aus Marketingsicht („Marketing“, engl. = „auf den Marktbringen“) verfügen wir als Christen über ein weltbestes Super-Produkt, nähmlich Jesus Christus, den Sohn Gottes der uns den Heiligen Geist gesandt hat. Unsere unraubbare "Jesus" Software "Govagosogoheigei" Jesus Christus Software Version 242 "8 läuft erfolgreich auf allen Rechnern dieser Welt. Es gibt natürlich auch permanenten Virusbefall den wir auch mittels unserer Antivirsoftware unberaubbar "ausradieren" können.  Das weltbeste Produkt "Jesus Christus Software Govagosogoheigei" Version 242 8" läuft auf unserer unberaubbaren Homepage,  zum Downloaden unserer weltbesten Jesus Christus dem Nazarener Software Govagosogoheitgei schreiben sie uns bitte eine E-Mail.  emcdieidee@gmail.com

Wir sprechen hier von Jesus Christus, dem Nazarener, dem Auferstandenen, der, der für unser Sünden am Kreuz gestorben ist. Weil es auch hier "Raubkopien" gibt die dann verfälscht werden, muss das nochmals klar festgestellt werden, daß das die "Jesus Christus Nazarener" Software ist, mit einem Gott den wir in drei Personen und doch "EINS" sehen.
Jesus Christus Software Version 1 51

Ärgerlos glücklich leben oder darf ich ohne ärger leben darf ich ärgerlos leben freudevoll ärgerlos dankbar leben liebevoll freudevoll ärgerlos leben ohne ärgerloss11774 lichtnahrung glücklich und mit jesus christus leben  "Hobby", Glaubensforschung zu betreiben und mich mit Jesus Christus zu beschäftigen. Bummelzug11774 Gott Vater, sei Sohn Jesus Christus und der Heilige Geist sind nunmal die Schönheit unseres Glaubens. MENSCHENMOBILCLUB MMC Sattnitzer werner11774 Unsere Glaubensgemeinschaft ist eine GemeiC   erfolg unraubbaren welterfolg Unraubbar 11774Angstlos unberaubbarLeidlos unraubbar @epp1 Schnupflos unraubbar hungerlos unraubbar Unfreudelos unraubbar Depplos unraubbar Raucherlos11774 unraubbar Raucherlos unraubbar Sauferlos heilige geist ungar Karoly Balogh is on Facebook aus ungarn in klagenfurt wien hotelzimmer11774 günstig11774 salzburg graz wien bregenz linz villach superleben11774 TuppaWear11774 tupperware11774 tuperware11774 restaurant11774 rechtsanwalt11774 essen11774 günstigessen11774 günstigreisen11774 unraubbar Blödlos unraubbar humorvoll unberaubbar Freudevoll unraubbar Lebensvoll 11774unraubbar Herzvoll unraubbar Mitfreudevoll unraubbareMitfreude unraubbar gewinnen11774 gewinn11774 Lustvoll unraubbar Energievoll unraubbar Tatenvoll unraubbar Spassvoll unraubbar Herhaft Unraubbar Vergebungsvoll wassertrinken  MENSCHENMOBILCLUB  MMC  Unberaubbar Gebensvoll Unraubbar Tatenvoller Mensch Herzhaft, Unberaubbar Verzeihungsvoll alexander11774 unraubbar Verzeihend unraubbar Vergebend unraubbar Nachsichtig unraubbar flohmarkt11774 flomärkte11774 reise11774 Lachendvoll Ich darf auf alles mit Humorvollem antworten. O wünsche nichts vorbei und wünsche nichts zurück! Werner11774 MHTT Sattnitzerin Nur ruhiges Gefühl der Gegenwart ist Glück. 11774Ovoladoh Superovoladoh unraubbar ovoladoh Winterdankbarkeit  hannes11774  sommer dankbarkeit frühlingsdankbarkeit  herbstdankbarkeit Unraubbare Golddankbarkeit unberaubbare Silberdankbarkeit Bronzedankbarkeit MENSCHENMOBILCLUB  MMC  Unraubbare dankbarkeit @ epp europäische Partner programme @ ätepp europäische Partnerprogramm @epp europäische Partner Programme unraubbarer humor "Jesus lebt geistigerweise IN UNS", @epp2 Wir Europäer sind seit einigen Jahrzenten "Kriegsfrei", wir haben sauberes Wasser in Hülle und Fülle, wir haben eine sauber Luft und herrliche Badeseen, schöne Berge11774 und alles was das Herz11774 begehrt. MMC Sattnitzerin Viele christliche Menschen leben in Europa. Wien11774 Unberaubbare dankbarkeit unberaubbarer humor  bester @epp new service emc die idee new service österreichs  beste @epp new service emc die idee new servicein österrreich  hotelurlaub11774 billig11774 günstig11774 einkauf11774 einkaufen11774 beste @epp new service emc die idee new service  Und so gesehen sind wir vom Heiligen Geist gesegnet. weltbestes produkt – allerbestes produkt – weltbestes produkt der welt weltbeste11774 produkte11774 die unraubbare maximilian11774 Liebe MENSCHENMOBILCLUB MMC Sattnitzer  hofer11774 einkaufen11774 bio11774 bioprodukte11774 billig11774 günstig11774 Jesus Christus und die unbraubbare Quelle der Barmherzigkeit der Dreifaltigkeit ist der Lebensgenuß für jeden Menschen11774  willi11774 wilhelm11774 . Maria Gottesmutter bitt für uns. Billig11774 günstig11774  Die Barmherzigkeit Gottes findest du in der unraubbar großen Quelle des weltbesten Produkt Jesus Christus. 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Weltbestes Produkt der Welt – Allerbestes Produkt der Welt – Bestes Produkt dieser Welt @epp3 MENSCHENMOBILCLUB  MMC  Fässbuch Entdecken Sie Ihr inneres unraubbare  kraftvolles Herz Jesus Potenzial und  stärken  Sie  Ihre  sozialen unberaubbaren Kompetenzen auf unterschiedlichste Weise: Ich bin Katholik und gehe zur heiligen Messe – MENSCHENMOBILCLUB MMC Sattnitzer  weltbeste webseite weltbeste homepage weltbeste zeitung  weltbeste idee weltbestes vertrauen weltbeste liebe  weltbeste hoffnung weltbester glaube weltbeste glaubens gemeinschaft Ich bin Katholikin und gehe zur heiligen Messe – Ich bin Christ und gehe zur heiligen Messe – ich bin Christin und gehe zur heiligen Messe. Den eigenen inneren unraubbaren Lebenshumor, das Jesus Christus Leben entdecken Auf eine fässlbuch spielerische, lustbetonte glückvereint Art die eigenen Jesus Christus Ideen zu finden  MMC Sattnitzerin beste @epp new service emc die idee new service  Verantwortung für das Leben in Jesus Christus übernehmen lernen  In fässbuch Situationen die Jesus Christus Weiterentwicklung wahrnehmen Blockaden, Hemmungen und Glücksvereinter und fässbuch unberaubbarer Glücklichsvereinten MENSCHEN MOBIL CLUB  MMC sattnitzer Sattnitzerin  Muster Jesus Christus schenken Sich selber in Jesus Christus neu erfahren, neue Seiten MITHILFE Jesus entdecken Mit Glücklichvereinten unberaubbarer Situationen des täglichen Lebens leichter zu Recht kommen und dabei mit Jesus Christus agieren können hinter dicken unbezwingbaren Mauern wohnt govagosogoheigeima hinter dicken mauern undurchdringenden Mauern – dort verborgen leben govagosogoheigei  bester @epp new service emc @epp4 MENSCHENMOBILCLUB  MMC  die idee new service österreichs  beste @epp new service emc die idee new servicein österrreich  Glücklichvereinte mit Glücksvereinter Lebensfreude mit Jesus Christus wecken Fässbuch weltbeste produkt jesus christus gottvater gottessohn gottesheiligergeist maria muttergottes Das Schöne unraubbar im Alltäglichen durch Gottesmutter Maria entdecken Mit Jesus Christus glücklicher werden Jesus Christus - Jesus Christus Software emcdieidee  gottvater gottessohn gottesheiliger geist maria muttergottes  Jesus Christus Software 242  Jesus Christus unraubbare Software Jesus Christus unberaubbare Lebenssoftware Jesus Christus unraubbare Lebenssoftware ich gehe gerne Sonntag in dir kirche gott vater gottes sohn gottes heiliger geist muttergottes Lebensquelle - einzige Quelle göttlichen Friedens  jesus christus software emc die idee 1998 Glückvereinter govagosogoheigei rulagefriefreu @ epp europäische Partnerprogramme  @ ätepp europäische Partnerprogramm @epp europäische Partner Programme @epp4 gottvater gottsohn gottheiliger geist mariamuttergottes  unraubbarer glaube an jesus christus ich danke für das leben es war schön dankeschön ruhige lage friede freude  beste @epp new service emc die idee new service  waidmannsdorfer familie waidmannsdorfer familien ruhigelagefriede freude Bester @epp new service emc die idee new service beste @epp new service emc die idee new service   Ist es ein Weg mit Herz Jedes Ding ist eins von Millionen Wegen. Darum musst du immer daran denken, dass ein Weg nur ein Weg ist. Wenn du fühlst, dass du ihn nicht gehen willst, musst du ihm unter gar keinen Umständen folgen. Um soviel Klarheit zu haben, musst du ein diszipliniertes Leben führen. Nur dann wirst du wissen, dass ein Weg nur ein Weg ist, und dann ist es für dich oder für andere keine Schande, ihm nicht zu folgen, wenn es dein Herz dir sagt. @epp5 Aber deine Entscheidung,  auf dem Weg zu bleiben, oder ihn zu verlassen, muss frei von Furcht oder Ehrgeiz sein. Ich warne dich. Sieh dir den Weg genau und aufmerksam an. Versuche ihn, sooft es dir notwendig erscheint. Dann stell dir, und nur Dir selbst, eine Frage.  Diese Frage ist eine, die sich Menschen stellen: Ist dieser Weg ein Weg mit Herz? Alle Wege sind gleich: sie führen nirgendwo hin. Ist es ein Weg mit Herz? Wenn er es ist, ist der Weg gut; wenn er es nicht ist, ist er nutzlos. Beide Wege führen nirgendwo hin, aber einer ist der des Herzens, und der andere ist es nicht. Auf einem ist die Reise voller Freude, und solange du ihm folgst, bist du eins mit ihm. @epp5 Der andere wird dich dein Leben verfluchen lassen. Der eine macht dich stark, der andere schwächt dich.  Ein Weg, der kein Herz hat, ist niemals schön.  Du musst hart arbeiten, um ihn auch nur einzuschlagen. Andererseits ist ein Weg mit Herz sehr einfach; Um ihn gerne zu haben kannst du sehr leicht arbeiten. MMC Sattnitzerin Europas modernster SOSPakettransport bester @epp new service emc die idee new service österreichs  beste @epp new service emc die idee new service österrreich Österreichs modernste Paketvermittlung schnellste Briefvermittlung Briefverkehr Österreich schnellster Paketversand seriöser Paketversand beste Paketvermittlung Transport vermittlung  modernster Transportversand Termintransporte Schneller Termintransport Pakettransport Terminetransport Termin Transport Termin transport bester @epp new service emc die idee new service österreichs  beste @epp new service emc die idee new servicein österrreich Termintransportvermittlung Paketvermitteln Sofortpaketvermittlung  Das Fässbuch der Kärntner Die unraubbare Liebe Jesus Christus und die unbraubbare Quelle der Barmherzigkeit der Dreifaltigkeit ist der Lebensgenuß für jeden Menschen. Die Barmherzigkeit Gottes findest du in der unraubbar großen Quelle des weltbesten Produkt Jesus Christus. Im Kärntner Fässbuch findest du die glückseligen Ideen. Lachtraining nach der Fässbuch Methode – Heiterkeit der Seele nach der Fässbuch Methode  Die Erfindung  Seminarbeitrag – Sie erhalten pro Stunde 1 Euro als Gewinn. Hierzu sagt Franz von Assisi (13. Jh.) „Wenn der Knecht Gottes sich bemüht, die innere und äußere Heiterkeit des Geistes zu bewahren, die aus der Reinheit des Herzens kommt, dann können ihm die Dämonen nicht schaden, de Knecht Gottes in Glück und Unglück heiter bleibt,dann können wir kein Tor finden, durch das wir eingehen in ihn, und können ihm nicht schaden.‘ -  Des "anderen" Anteil ist die Trauer, uns aber steht es zu, immerdar fröhlich zu sein und uns im Herrn zu freuen. Elektrobummelzüge verkauf vermietung  Elektrowegebahnen verkauf vermietung  elektro tschutschubahn elektro @epp Das Europäische Personenhilfeprogramm  verkauf vermiete  elektrobummelzüge @epp6 verkaufen vermieten elektrobus elektrobusse verkauf sosvermietung weltbester pakettransport europabeste webseite europabeste homepage elektrobus elektrofahrzeug verkaufen vermieten landesausstellung selber einsatz bummelzug vermieten wegebahnen vermietung verkauf  elektrobetriebene MENSCHENMOBILCLUB MMC Sattnitzer  wegebahnen – elektroantrieb @epp Das Europäische Personenhilfeprogramm  verkauf  unraubbare gesundheit unraubbares glück unraubbare dankbarkeit unberaubbares glück unraubbare gelassenheit elektrobus zu kaufen gesucht elektrobus zu mieten gesucht elektrowegebahn zu mieten gesucht elektrotschutschubahn zu kaufen gesucht elektrobummelzug zu mieten gesucht @epp6 elektrowegebahn zu kaufen gesucht landesausstellung bus gesucht touristenbummelzug zu kaufen elektrofahrzeuge zu kaufen gesucht elektrobummelzüge zu kaufen zu mieten  Kabellose Elektro-Busse erobern Straßen kabellose elektrowegebahnen kabellose bummelzüge Electro Citybusse Elektro City Busse  Elektro Citybus Elektronische @epp Das Europäische Personenhilfeprogramm  saubere Energie Elektro gegen Feinstaub Elektropark @epp Das Europäische Personenhilfe Programm  Elektrobusse Elektrischer Bus Elektro Tschu Tschu Bahn Europaschnellexpress Europa paket schnellservice Paketschnellexpress Paket europaexpress  Paket schnellvermittlung Paket sofortvermittlung Brief sofort vermittlung Europpaketservice Jesus Liebe ist unraubbar größer als alle Probleme und Sorgen. Jesus Christur Barmherzigkeit ist unberaubbar größer als die Gebote und Verbote der einzelnen Kirchen. „Im Kärntner Fässbuch“ ist alles beschrieben. Dort ist die Quelle der unraubbaren Liebe Gottes. @epp7 Die  Quelle der unbraubbaren Güte und Barmherzigkeit Jesus Chrtistus. Maria Muttergottes bitt für uns! Lachtraining nach der Fässbuch Methode – Heiterkeit der Seele nach der Fässbuch Methode – Die Erfindung – Seminarbeitrag – Sie erhalten pro Stunde 1 Euro als Gewinn Hierzu sagt Franz von Assisi (13. Jh.) „Wenn der Knecht Gottes sich bemüht, die innere und äußere unraubbare Heiterkeit des Geistes zu bewahren, die aus der Reinheit des Herzens kommt, dann können ihm die Dämonen nicht schadencht Gottes in Glück und Unglück heiter bleibt, dann können wir kein Tor finden, durch das wir eingehen in ihn, und können ihm nicht schaden.‘ -  Des "anderen" Anteil ist die Trauer, uns aber steht es zu, immerdar fröhlich zu sein und uns im Herrn zu freuen. Entdecken Sie Ihr inneres unraubbare  kraftvolles Herz Jesus Potenzial und  stärken  Sie  Ihre  sozialen unberaubbaren Kompetenzen auf unterschiedlichste Weise: unraubbarer genuß unraubbarer genuss ist jesus christus gottes sohn Den eigenen inneren unraubbaren Lebenshumor, das Jesus Christus Leben entdecken Auf eine spielerische, lustbetonte Art die eigenen Jesus Christus Ideen zu finden Verantwortung für das Leben in Jesus Christus übernehmen lernen  In Situationen die Jesus Christus Weiterentwicklung wahrnehmen Blockaden, Hemmungen und Muster Jesus Christus schenken Sich selber in Jesus Christus neu erfahren, neue Seiten MITHILFE Jesus entdecken @epp8 Mit unberaubbarer Situationen des täglichen Lebens leichter zu Recht kommen und dabei mit Jesus Christus agieren können  Lebensfreude mit Jesus Christus wecken Das Schöne unraubbar im Alltäglichen durch Gottesmutter Maria entdecken Mit Jesus Christus glücklicher werden Jesus Christus - "Sein Wille geschehe" Golddankbarkeit  Klagenfurt – Das Fässbuch der Kärntner Die unraubbare Liebe Jesus Christus und die unbraubbare Quelle der Barmherzigkeit der Dreifaltigkeit ist der Lebensgenuß für jeden Menschen. Maria Gottesmutter bitt für uns. Ich steh' dazu: Ich gehe jeden Sonntag in die Kirche “Gottes Liebe ist größer!  @epp wörthersee Die Barmherzigkeit Gottes findest du in der unraubbar großen Quelle des weltbesten Produkt Jesus Christus. @epp emc die idee 1998 Im Kärntner Fässbuch findest du die glückseligen Ideen. Lachtraining nach der Fässbuch Methode – Heiterkeit der Seele nach der Fässbuch Methode  MENSCHENMOBILCLUB MMC Sattnitzer  Die Erfindung  Seminarbeitrag – @epp9 Sie erhalten pro Stunde 1 Euro als Gewinn. Die Gegenwart Leben und sich vor unraubbaren Zeiträubern fern halten – denn die unberaubbaren Zeiträuber sind die versteckten „eh schon wissen“ also unbraubbar langsam und genussvoll in der gegenwart leben – unberaubbar liebevoll leben und das Leben genießen emc die idee seit 1998  Die Gegenwart ist nicht einfach die Zukunft der Vergangenheit! Hierzu sagt Franz von Assisi (13. Jh.) „Wenn der Knecht Gottes sich bemüht, die innere und äußere Heiterkeit des Geistes zu bewahren, die aus der Reinheit des Herzens kommt, dann können ihm die Dämonen nicht schaden, denn sier Knecht Gottes in Glück und Unglück heiter bleibt, dann können wir kein Tor finden, durch das wir eingehen in ihn, und können ihm nicht schaden.‘ -  Des "anderen" Anteil ist die Trauer, uns aber steht es zu, immerdar fröhlich zu sein und uns im Herrn zu freuen. Philipp tat alles, um nicht als Heiliger zu wirken; so erschien er mal mit halb-rasiertem Bart, mal mit Pelzmantel im Sommer, mal mit rosa Filzpantoffeln. Er tat nichts Un" Anteil ist die Trauer, uns aber steht es zu, immerdar fröhlich zu sein und uns im Herrn zu freuen. Fässbuch Entdecken Sie Ihr inneres unraubbare  kraftvolles Herz Jesus Potenzial und  stärken  Sie  Ihre  sozialen unberaubbaren Kompetenzen auf unterschiedlichste Weise: Den eigenen inneren unraubbaren Lebenshumor, das Jesus Christus Leben entdecken 11774urlaub 11774thermalwasser 11774thermalbad 11774hallenbad 11774schwimmen 11774freude Auf eine fässlbuch spielerische, lustbetonte glückvereint Art die eigenen Jesus Christus Ideen zu finden Verantwortung für das Leben in Jesus Christus übernehmen lernen  In fässbuch Situationen die Jesus Christus Weiterentwicklung wahrnehmen Blockaden, Hemmungen und Glücksvereinter und fässbuch unberaubbarer Glücklichsvereinten Muster Jesus Christus schenken Sich selber in Jesus Christus neu erfahren, neue Seiten MITHILFE Jesus entdecken Mit Glücklichvereinten unberaubbarer Situationen des täglichen Lebens leichter zu Recht kommen und dabei mit Jesus Christus agieren können hinter dicken unbezwingbaren Mauern wohnt govagosogoheigeima hinter dicken mauern undurchdringenden Mauern – dort verborgen leben govagosogoheigei Glücklichvereinte mit Glücksvereinter Lebensfreude mit Jesus Christus wecken Fässbuch Das Schöne unraubbar im Alltäglichen durch Gottesmutter Maria entdecken Mit Jesus Christus glücklicher werden Jesus Christus - Jesus Christus Software emcdieidee  Jesus Christus Software 242  Jesus Christus unraubbare Software Jesus Christus unberaubbare Lebenssoftware Jesus Christus unraubbare Lebenssoftware Lebensquelle - einzige Quelle göttlichen Friedens  jesus christus software emc die idee 1998 Glückvereinter govagosogoheigei Wegebahn - Bimmelbahn - Besucherbahn - Messebahn - Citybahn - Schuttle - Eisenbahn - Straßeneisenbahn - Zug mieten "Jesus lebt geistigerweise IN UNS", Wir Europäer sind seit einigen Jahrzenten "Kriegsfrei", wir haben sauberes Wasser in Hülle und Fülle, wir haben eine sauber Luft und herrliche Badeseen, schöne Berge und alles was das Herz begehrt. Viele christliche Menschen leben in Europa. Und so gesehen sind wir vom Heiligen Geist gesegnet. weltbestes produkt – allerbestes produkt – weltbestes produkt der welt weltbeste produkte die unraubbare Liebe Jesus Christus und die unbraubbare Quelle der Barmherzigkeit der Dreifaltigkeit ist der Lebensgenuß für jeden Menschen. Maria Gottesmutter bitt für uns. Die Barmherzigkeit Gottes findest du in der unraubbar großen Quelle des weltbesten Produkt Jesus Christus. Im Kärntner Fässbuch findest du die glückseligen Ideen. Lachtraining nach der Fässbuch Methode – Heiterkeit der Seele nach der Fässbuch Methode – Die Erfindung – Seminarbeitrag – Sie erhalten pro Stunde 1 Euro als 11774Gewinn glückvereinter jesus christus im facebook software 242 1998 EMC DIE IDEE 1998 Jesus Liebe ist unraubbar größer als alle Probleme und Sorgen. glückvereinter jesus christus software Jesus Christus Barmherzigkeit ist unberaubbar größer als die Gebote und Verbote der einzelnen Kirchen. „Im Kärntner Fässbuch“ ist alles beschrieben. emc glückvereinter jesus christus im facebook   maria glückvereinter jesus christus  maria glückvereinter verehrung  maria muttergottes glückvereinter verehrung Dort ist die Quelle der glückvereinten unraubbaren Liebe Gottes. Die  Quelle der unbraubbaren Güte und Barmherzigkeit Jesus Chrtistus. Maria Muttergottes bitt für uns!  muttergottes glückvereinter verehrung Lachtraining nach der Fässbuch Methode – Heiterkeit der Seele nach der Fässbuch Methode – Die Erfindung – facebook1998 jesus christus software 242 fässbuch Seminarbeitrag – Sie erhalten pro glückvereinter fässbook Stunde 1 Euro als Gewinn Hierzu sagt Franz von Assisi (13. Jh.) „Wenn der Knecht Gottes sich bemüht, die innere und äußere fäsbuk Heiterkeit des Geistes zu bewahren, die aus der Reinheit des Herzens kommt, dann können ihm die Dämonen nicht der unberaubbare Knecht Gottes in Glück und Unglück heiter bleibt, dann können wir kein Tor finden, durch das wir eingehen in ihn, und können ihm nicht schaden.‘ -  Des "anderen" Anteil ist die Trauer, uns aber steht es zu, immerdar fröhlich zu sein und uns im Herrn zu freuen. 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Den eigenen inneren unraubbaren Lebenshumor, das Jesus Christus Leben entdecken Auf eine fässlbuch spielerische, lustbetonte glückvereint Art die eigenen Jesus Christus Ideen zu finden Verantwortung für das Leben in Jesus Christus übernehmen lernen  In 11774fässbuch Situationen die Jesus Christus Weiterentwicklung wahrnehmen Blockaden, Hemmungen und Glücksvereinter und fässbuch unberaubbarer Glücklichsvereinten Muster Jesus Christus schenken Sich selber in Jesus Christus neu erfahren, neue Seiten MITHILFE Jesus entdecken Mit Glücklichvereinten unberaubbarer Situationen des täglichen Lebens leichter zu Recht kommen und dabei mit Jesus Christus agieren können hinter dicken unbezwingbaren Mauern wohnt govagosogoheigeima hinter dicken mauern undurchdringenden Mauern – dort verborgen leben govagosogoheigei Glücklich vereinte mit Glücksvereinter Lebensfreude mit Jesus Christus wecken Fässbuch weltbeste produkt jesus christus gottvater gottessohn gottes heiligergeist maria muttergottes Das Schöne unraubbar im Alltäglichen durch Gottesmutter Maria entdecken Mit Jesus Christus glücklicher werden Jesus Christus - Jesus Christus Software emcdieidee  gottvater gottessohn gottesheiliger geist maria muttergottes  Jesus Christus Software 242  Jesus Christus unraubbare Software Jesus Christus unberaubbare Lebenssoftware Jesus Christus unraubbare Lebenssoftware ich gehe gerne Sonntag in dir kirche gott vater gottes sohn gottes heiliger geist mutter gottes Lebensquelle - einzige Quelle göttlichen Friedens  jesus christus software emc die idee 1998 Glückvereinter govagosogoheigei rulagefriefreu gott vater gott sohn gott heiliger geist maria muttergottes  unraubbarer glaube an jesus christus ich danke für das leben es war schön dankeschön ruhige lage friede freude waidmannsdorfer familie 11774waidmannsdorfer 11774familien ruhigelagefriedefreude Testurmodulr  Ist es ein Weg mit Herz Jedes Ding ist eins von Millionen Wegen. Darum musst du immer daran denken, dass ein Weg nur ein Weg ist. Wenn du fühlst, dass du ihn nicht gehen willst, musst du ihm unter gar keinen Umständen folgen. Um soviel Klarheit zu haben, musst du ein diszipliniertes Leben führen. Nur dann wirst du wissen, dass ein Weg nur ein Weg ist, und dann ist es für dich oder für andere keine Schande, ihm nicht zu folgen, wenn es dein Herz dir sagt. Aber deine Entscheidung, auf dem Weg zu bleiben, oder ihn zu verlassen, muss frei von Furcht oder Ehrgeiz sein. Ich warne dich. Sieh dir den Weg genau und aufmerksam an. Versuche ihn, sooft es dir notwendig erscheint. Dann stell dir, und nur Dir selbst, eine Frage.  Diese Frage ist eine, die sich Menschen stellen: Ist dieser Weg ein Weg mit Herz? Alle Wege sind gleich: sie führen nirgendwo hin. Ist es ein Weg mit Herz? Wenn er es ist, ist der Weg gut; wenn er es nicht ist, ist er nutzlos. Beide Wege führen nirgendwo hin, aber einer ist der des Herzens, und der andere ist es nicht. Auf einem ist die Reise voller Freude, und solange du ihm folgst, bist du eins mit ihm. Der andere wird dich dein Leben verfluchen lassen. Der eine macht dich stark, der andere schwächt dich.  Ein Weg, der kein Herz hat, ist niemals schön.  Du musst hart arbeiten, um ihn auch nur einzuschlagen. Andererseits ist ein Weg mit Herz sehr einfach; Um ihn gerne zu haben kannst du sehr leicht arbeiten. Europas modernster Pakettransport 3000 Österreichs modernste Paketvermittlung schnellste Brief vermittlung Briefverkehr Österreich schnellster Paketversand seriöser Paketversand beste Paketvermittlung Transport vermittlung modernster Transportversand Termintransporte Schneller Termintransport Pakettransport Terminetransport Termin Transport Termintransport 3000 Termintransportvermittlung Paketvermitteln Sofortpaketvermittlung  Das Fässbuch der Kärntner Die unraubbare Liebe Jesus Christus und die unbraubbare Quelle der Barmherzigkeit der Dreifaltigkeit ist der Lebensgenuß für jeden Menschen. Die Barmherzigkeit Gottes findest du in der unraubbar großen Quelle des weltbesten Produkt Jesus Christus. Im Kärntner Fässbuch findest du die glückseligen Ideen. Lachtraining nach der Fässbuch Methode – Heiterkeit der Seele nach der Fässbuch Methode  Die Erfindung  Seminarbeitrag – Sie erhalten pro Stunde 1 Euro als Gewinn. Hierzu sagt Franz von Assisi (13. Jh.) „Wenn der Knecht Gottes sich bemüht, die innere und äußere Heiterkeit des Geistes zu bewahren, die aus der Reinheit des Herzens kommt, dann können ihm die Dämonen nicht schadenn der Knecht Gottes in Glück und Unglück heiter bleibt,dann können wir kein Tor finden, durch das wir eingehen in ihn, und können ihm nicht schaden.‘ -  Des "anderen" Anteil ist die Trauer, uns aber steht es zu, immerdar fröhlich zu sein und uns im Herrn zu freuen. 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Maria Gottesmutter bitt für uns. Ich steh' dazu: Ich gehe jeden Sonntag in die Kirche “Gottes Liebe ist größer!  Die Barmherzigkeit Gottes findest du in der unraubbar großen Quelle des weltbesten Produkt Jesus Christus. Im Kärntner Fässbuch findest du die glückseligen Ideen. Lachtraining nach der Fässbuch Methode – Heiterkeit der Seele nach der Fässbuch Methode  Die Erfindung  Seminarbeitrag – Sie erhalten pro Stunde 1 Euro als Gewinn. Die Gegenwart Leben und sich vor unraubbaren Zeiträubern fern halten – denn die unberaubbaren Zeiträuber sind die versteckten „eh schon wissen“ also unbraubbar langsam und genussvoll in der gegenwart leben – 11774unberaubbar liebevoll leben und das Leben genießen Die Gegenwart ist nicht einfach die Zukunft der Vergangenheit! Hierzu sagt Franz von Assisi (13. Jh.) „Wenn der Knecht Gottes sich bemüht, die innere und äußere Heiterkeit des Geistes zu bewahren, die aus der Reinheit des Herzens kommt, dann können ihm die Dämonen nicht schaden, denn sie werdeer Knecht Gottes in Glück und Unglück heiter bleibt, dann können wir kein Tor finden, durch das wir eingehen in ihn, und können ihm nicht schaden.‘ -  Des "anderen" Anteil ist die Trauer, uns aber steht es zu, immerdar fröhlich zu sein und uns im Herrn zu freuen. Philipp tat alles, um nicht als Heiliger zu wirken; so erschien er mal mit halb-rasiertem Bart, mal mit Pelzmantel im Sommer, mal mit rosa Filzpantoffeln. Er tat nichts Ungewöhnliches, aber das immer ungewöhnlich gut nach seinem Motto: "Das Gewöhnliche ungewöhnlich gut tun und dabei fröhlich bleiben." 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Entdecken Sie Ihr inneres unraubbare  kraftvolles Herz Jesus Potenzial und  stärken  Sie  Ihre  sozialen unberaubbaren Kompetenzen auf unterschiedlichste Weise: Den eigenen inneren unraubbaren Lebenshumor, das Jesus Christus Leben entdecken Auf eine spielerische, lustbetonte Art die eigenen Jesus Christus Ideen zu finden Verantwortung für das Leben in Jesus Christus übernehmen lernen  In Situationen die Jesus Christus Weiterentwicklung wahrnehmen Blockaden, Hemmungen und Muster Jesus Christus schenken Sich selber in Jesus Christus neu erfahren, neue Seiten MITHILFE Jesus entdecken Mit unberaubbarer Situationen des täglichen Lebens leichter zu Recht kommen und dabei mit Jesus Christus agieren können  Lebensfreude mit Jesus Christus wecken Das Schöne unraubbar im Alltäglichen durch Gottesmutter Maria entdecken Mit Jesus Christus glücklicher werden Jesus Christus - "Sein Wille geschehe" Goldclub Klagenfurt – Das Fässbuch der Kärntner Die unraubbare Liebe Jesus Christus und die unbraubbare Quelle der Barmherzigkeit der Dreifaltigkeit ist der Lebensgenuß für jeden Menschen. 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Zitate von Zisterzienserautoren

In Sprachen beten - Sprachengebet


Zitate von Zisterzienserautoren


Wenn der Beistand kommt, der Geist der Wahrheit, so wird er Zeugnis für mich ablegen (Joh 15,26), und: Der Heilige Geist, der Geist der Wahrheit, wird euch in die ganze Wahrheit führen (Joh 16,13). Beeile dich deshalb, Anteil am Heiligen Geist zu gewinnen! Wenn er aufgerufen wird, dann ist er da, ja, er könnte gar nicht aufgerufen werden, wenn er nicht schon da wäre! Und wenn er aufgerufen wird und kommt, dann kommt er mit der Fülle des Segens Gottes. Er ist ein reißender Strom, der die Gottesstadt erquickt. Wenn er dich bei seiner Ankunft in Demut, Frieden und Ehrfurcht vor dem Wort Gottes antrifft, dann wird er auf dir ruhen und dir offenbaren, was Gott den Weisen und Klugen dieser Welt verbirgt. Dir beginnt dann einzuleuchten, was die Jünger der Weisheit auf Erden nicht ertragen konnten, bevor der Heilige Geist kam, der sie in die ganze Wahrheit führen sollte.”

Wilhelm von Saint-Thierry

Idézetek Ciszterci Szerzőktől


Was fordert also der von dir, der dich mit so großer Sorge gesucht hat? Dass du mit aufmerksamer Sorge mit deinem Gott wandelst. Diese Sorge bewirkt nur der Heilige Geist, der die Tiefen unserer Herzen ergründet (1 Kor 2,10), der der Prüfstein der Gedanken und Regungen des Herzens ist (Hebr 4,12), der nicht duldet, dass auch nur die geringste Spreu in der Wohnung des Herzens, von dem er Besitz genommen hat, zurückbleibt, sondern sie sofort mit dem Feuer der genauesten Bedachtsamkeit verbrennt. Es ist der süße und liebvolle Geist, der unseren Willen beugen, vielmehr aufrichten und immer mehr auf seinen Willen hinlenken soll, so dass wir ihn wahrhaft erkennen, glühend lieben und wirksam erfüllen können.”

Bernhard von Clairvaux

 

Zitate von Zisterzienserautoren

Sooft du in deinem Herzen eine Eingebung des Guten spürst, gib Gott die Ehre und erweise Ehrfurcht dem Heiligen Geist, dessen Stimme in dienen Ohre erklingt (Hld 2,14)... Wenn darum der Heilige Geist auf diese Weise herabgekommen ist und von der ganzen Seele durch Eingebung, Belehrung und Ermunterung Besitz genommen hat – das heißt, wenn er stets in unseren Gedanken spricht, damit auch wir hören, was Gott der Herr in uns spricht (Ps 84,9), wenn er unsere Vernunft erleuchtet und unseren Willen entflammt -, scheint es dir da nicht, dass Zungen wie von Feuer, die sich verteilten
(Apg 2,2 f.), das ganze Haus erfüllt haben?”

Bernhard von Clairvaux

 

Idézetek Ciszterci Szerzőktől


„Doch siehe, das Alte ist durch das Wirken Christi schon vergangen, und alles beginnt neu zu werden (2 Kor 5,17), indem Du die äußere Pflege mit der inneren vertauscht hast und mehr danach strebst, ein geschmücktes Leben als ein geschmücktes Kleid zu haben. Du tust, was Du sollst, vielmehr, was Du schon längst hättest tun sollen (Lk 17,10), denn vor langer Zeit hattest Du es schon gelobt. Doch der Geist, der weht, wo er will (Joh 3,8), und ebenso, wann er will, hatte noch nicht geweht. Und darum kann das, was Du bisher getan hast, vielleicht entschuldigt werden. Wenn Du im übrigen den entflammenden Geist, durch den nun ohne Zweifel Dein Herz in Dir entbrannte, und das göttliche Feuer, das in Deinen Betrachtungen auflodert (Ps 38,4), wieder auslöschen lässt, was bleibt dann noch außer dem Wissen, dass Du für jenes Feuer bestimmt bist, das nicht ausgelöscht werden kann?”

Bernhard von Clairvaux



„Bitten wir noch um diese faszinierenden Gaben des Heiligen Geistes, oder sind sie Relikte aus der ‚Zeit der Wunder‘ vor 2000 Jahren?“

Ganz ehrlich: Wissen Sie, um was es geht?

Vielleicht geht es Ihnen, wie den Männern, die Paulus in Ephesus über den Weg gelaufen sind: „…Habt ihr den Heiligen Geist empfangen, als ihr gläubig wurdet? Sie antworteten ihm: Wir haben noch nicht einmal gehört, dass es einen Heiligen Geist gibt (Apg 19,1-2).“ ;-) Mindestens 14 Bibelstellen berichten von einem Charisma, das „Zungenrede“ oder auch „Sprechen in Sprachen“ genannt wird.

Ein „Hotspot“ dieser Geistesgabe scheint das griechische Korinth gewesen zu sein. Im 1. Korintherbrief beschreibt der Apostel Paulus zu welchen Irritationen dieser „Spleen“ in den Gemeindeversammlungen sorgen konnte: „Wenn also die ganze Gemeinde sich versammelt und alle in Zungen reden, und es kommen Unkundige oder Ungläubige hinzu, werden sie dann nicht sagen: Ihr seid verrückt (1 Kor 14,23)!“




Nun, was ließ einige Korinther so schräg erscheinen? Die Wissenschaft findet keine Erklärung für das Phänomen, bietet aber eine nüchterne Definition: „Unter Zungenrede oder auch Sprachengebet versteht man unverständliches Sprechen. Die Fähigkeit ohne Kenntnis derselben in fremden Sprachen zu sprechen, wird Glossolalie genannt.“

Obwohl bereits im Alten Testament von „…stammelnder Lippe und fremder Zunge… (Jes 28,11)“ die Rede ist, so gilt doch das erste Pfingsten als die genuine Ausgießung dieses Charismas: „Alle wurden mit dem Heiligen Geist erfüllt und begannen, in fremden Sprachen zu reden, wie es der Geist ihnen eingab (Apg 2,4).“

Zwar zählt der Evangelist Lukas in der Pfingsterzählung eine ganze Litanei von Nationalitäten auf, die an diesem Tag in Jerusalem zusammenströmen, dennoch spricht er von „fremden Sprachen“.

Im Markusevangelium prophezeit Jesus, dass seine Nachfolger in „neuen Sprachen“ (Mk 16,17) sprechen werden.

Es geht also offensichtlich nicht darum, einfach nur in einer anderen, uns aber bekannten Sprache zu sprechen.

Die, wie ich meine, beste Erklärung liefert der Autor des Römerbriefes: „So nimmt sich auch der Geist unserer Schwachheit an. Denn wir wissen nicht, worum wir in rechter Weise beten sollen; der Geist selber tritt jedoch für uns ein mit Seufzen, das wir nicht in Worte fassen können. Und Gott, der die Herzen erforscht, weiß, was die Absicht des Geistes ist: Er tritt so, wie Gott es will, für die Heiligen ein (Röm 8,26-27).“
Wer dieses Charisma empfängt, darf erleben, dass der Heilige Geist in ihm, durch ihn und für ihn betet!

Eine ganz konkrete Ausdrucksform für den Begriff „Beistand“, den Jesus im Johannesevangelium als Synonym für den Heiligen Geist ankündigt.
Während alle anderen Charismen der Erbauung der Gemeinde dienen, so dient die Zungenrede zuerst der eigenen Erbauung. Gibt es jedoch einen, der das Sprachengebet auslegen kann, so dient auch diese Gabe der Erbauung der Brüder & Schwestern im Glauben.

„Denn wer in Zungen redet, redet nicht zu Menschen, sondern zu Gott; keiner versteht ihn: Im Geist redet er geheimnisvolle Dinge (1 Kor 14,2).“

Die Gaben des Heiligen Geistes, um die die Kirche besonders in der Pfingstnovene betet, dienen primär der Erbauung der Gemeinde. Der heilige Paulus kennt mindestens acht Charismen. Es lohnt sich einen Blick auf diese Bibelstelle zu werfen: „Jedem aber wird die Offenbarung des Geistes geschenkt, damit sie anderen nützt. Dem einen wird vom Geist die Gabe geschenkt, Weisheit mitzuteilen, dem anderen durch den gleichen Geist die Gabe, Erkenntnis zu vermitteln, dem dritten im gleichen Geist Glaubenskraft, einem anderen – immer in dem einen Geist – die Gabe, Krankheiten zu heilen, einem anderen Wunderkräfte, einem anderen die Fähigkeit, die Geister zu unterscheiden, wieder einem anderen verschiedene Arten von Zungenrede, einem anderen schließlich die Gabe, sie zu deuten (1 Kor 12,7-10).“

Paulus ist kein Theoretiker – er weiß, von was er spricht. Nach 1 Kor 14,18 verfügt er selbst über die Gabe des Sprachengebetes. Wir dürfen annehmen, dass viele seiner Inspirationen in diesem Charisma ihren Ursprung hatten.

Das Sprachengebet wird vielfach wie eine „erfrischende Dusche im Heiligen Geist“ empfunden. Bei aller Erbauung, die diese Gabe dem Beter schenkt, ermahnt Paulus schließlich seine Gemeinde in Korinth: „Was soll also geschehen, Brüder? Wenn ihr zusammenkommt, trägt jeder etwas bei: einer einen Psalm, ein anderer eine Lehre, der dritte eine Offenbarung; einer redet in Zungen, und ein anderer deutet es. Alles geschehe so, dass es aufbaut (1 Kor 14,26).“

Bitten wir noch um diese faszinierenden Gaben des Heiligen Geistes, oder sind sie Relikte aus der „Zeit der Wunder“ vor 2000 Jahren? Brauchen wir nicht diese Erbauung für uns selbst und die Kirche des 21. Jahrhunderts?

Kann ich einfach so um diese Gabe bitten?
Ja, wie ein Kind mit kindlichem Vertrauen:
„Wenn nun schon ihr, die ihr böse seid, euren Kindern gebt, was gut ist, wieviel mehr wird der Vater im Himmel den Heiligen Geist denen geben, die ihn bitten (Lk 11,13).“



Die Senoi – das Volk der Träume

https://soundcloud.com/user-995056902

Die Senoi sind ein in Malaysia ansässiger Ureinwohner-stamm, der 1934 durch den Hobby-Anthropologen Kilton Stewart bekannt wurde. Der Stamm siedelt bis heute noch in den Bergen von Malaysia in kleineren Gemeinden, welche sich auf mehrere kleine Dörfer aus Bambushütten aufteilen.

Die Population schätzt man zwischen 30.000 und 45.000 Stammmitglieder, welche wieder in 2 Gruppen unterteilt werden müssen, nämlich „Temiar“ und „Semai“. Während die „Semai“ näher an der Zivilisation siedeln, sind die „Temiar“ wirklich nur noch in sehr abgelegenen und isolierten Teilen des Dschungels zu finden. Dafür gilt die Kultur der „Temiar“, gerade in Bezug auf das Träumen, als Ursprünglicher als die der „Semai“.

Die Senoi erregten in den sechziger Jahren ein großes Aufsehen in der westlichen Welt da, basierend auf den Berichten von Kilton Stewart, diese als ungewöhnlich friedvoll, gesund und glücklich galten, frei von Gewalttaten, Neurosen und Psychosen. Als Grund dafür nannte Stewart die ausgeprägte Traumkultur der Senoi, in der es nicht nur üblich ist schon kleinen Kindern das Klarträumen beizubringen, sondern auch die Träume gemeinsam in der Gruppe zu interpretieren und zu besprechen. Stewart fand heraus, dass die Senoi nicht nur außergewöhnliche Ansätze für ihre Trauminterpretation hatten, sondern diese auch nach Wichtigkeit und Bedeutung kategorisierten und bewerten konnten.

So unterscheiden die Senoi zum Beispiel zwischen wirren Träumen, die keine tiefere Bedeutung haben, prophetischen Träumen, mit denen man in die Zukunft blicken kann, durch Verlangen ausgelöste Träume und Träume die von anderen (gegen den Willen des Träumenden) verursacht werden. Auch die Fähigkeit seine Träume zu kontrollieren, scheint eine gewöhnliche Eigenschaft der der Senoi zu sein, sowie Anleitungen, wie man zum Beispiel mit Albträumen oder unerwünschten Traumpersonen umgeht.

Die „Senoi dream theory“

Die „Senoi dream theory“ besagt, dass man Träume zu persönlicher Weiterentwicklung und Heilung tiefer Psychologischer Traumen verwenden kann. Diese Theorie kam auf, nachdem Kilton Stewart berichtete, dass die Senoi weder unter Gewaltverbrechen noch Depression oder anderen Psychologischen Krankheiten zu leiden hatten. Daraus wurde im Westen in den sechziger Jahren eine ganze esoterische Bewegung, welche sich entweder Anhänger der „Senoi dream theory“ nannten oder einfach „Dream Worker“. Die Lehren und Theorien, basierten dabei alle auf den Beobachtungen von Kilton Stewart und später auch auf den Berichten von Patricia Garfield, welche mit dem Buch „Creative Dreaming“ einen Bestseller landete. Garfield beschreibt in ihrem Buch zwar auch andere Kulturen (zum Beispiel die alten Griechen), in denen das Träumen eine wichtige Rolle einnahm, doch der Schwerpunkt basiert auf den Techniken und Methoden der Senoi.

Kritik an der „Senoi dream theory“

Stewart selbst kritisierte die „Dream Worker“, dass sie seine Beobachtungen falsch darstellten und nur zu Vermarktungszwecken ihrer eigenen Seminare und Vorträge verwendeten. Die Berichte seien bei weitem nicht so fantastisch gewesen, wie zum Beispiel von der „Dream Worker“ Koryphäe Jeremy Taylor oder anderen Referenten dargestellt. Später wurden die Theorien und Berichte von Stewart und Garfield von Berufs Anthropologen auch weitgehend wiederlegt. Vor allem durch die Berichte von John D. Leary, H. D. (Pat) Noone und dessen Bruder Richard Noone, welche durchaus von Gewalttaten wie Mord und Körperverletzung berichteten. Pat Noone, der eine „Temiar“ geheiratet hatte, wurde am Ende selbst Opfer eines Giftpfeiles, da er verhindern wollte, dass seine Frau mit einem adoptierten Sohn von ihm Geschlechtsverkehr hatte.



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