TU EMC DIE IDEE

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Borderline – Zwischen Himmel und Erde


Innere Heilung- ein Biblisch christologischer Ansatz

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Unruhig ist mein Herz bis es ruht in Dir

Katholisch& chaotisch+ papsttreu & weltoffen + charimatisch & benediktinisch

DAS
MANIFEST

Präambel — Nach menschlichem Ermessen wird die Kirche in Deutschland, Österreich und der Schweiz in wenigen Jahren kaum mehr eine gesellschaftlich wahrnehmbare Rolle spielen. Das ist weniger schade um die Kirche als schlimm für die Menschen, die Gott verlieren oder Jesus nie kennenlernen. Wir sind katholische Christen in Österreich, Deutschland und der Schweiz, die unter der »Erosion des Glaubens«, von der Papst Franziskus spricht, leiden. Wir wissen: Unsere Heimatländer sind Missionsländer geworden. Wir sind bereit für Mission. Wir wünschen, dass unsere Länder zu Jesus finden. Wir laden alle ein, die sich verbindlich mit uns hineinbegeben wollen in eine Welle des Gebets. Wir möchten diejenigen zusammenführen, die den Mut zu ungewöhnlichen Schritten haben. »Das Gebot der Stunde«, sagt auch Papst Franziskus, »ist die pastorale Neuausrichtung, also dafür zu sorgen, dass die Strukturen der Kirche alle missionarischer werden, dass die gewöhnliche Seelsorge in all ihren Bereichen expansiver und offener ist, dass sie die in der Seelsorge Tätigen in eine ständige Haltung des ›Aufbruchs‹ versetzt und so die positive Antwort all derer begünstigt, denen Jesus seine Freundschaft anbietet«. (Evangelii Gaudium, 27) Viele Bischöfe sind diesem Aufruf gefolgt und haben ihn sogar noch verstärkt. Unsere Initiative von unten möchte sie unterstützen.

THESE 1

 

— Uns bewegt die Sehnsucht, dass Menschen sich zu Jesus Christus bekehren. Es ist nicht mehr genug, katholisch sozialisiert zu sein. Die Kirche muss wieder wollen, dass Menschen ihr Leben durch eine klare Entscheidung Jesus Christus übergeben. Sie ist ja weniger eine Institution oder Kulturform als eine Gemeinschaft, mit Jesus in der Mitte. Wer Jesus Christus als seinem persönlichen Herrn nachfolgt, wird andere für eine leidenschaftliche Nachfolge Jesu entzünden.

 

THESE 2

 

— Wir wollen, dass Mission zur Priorität Nummer eins wird. Und zwar durch eine Fokussierung der finanziellen und personellen Ressourcen der Kirche auf die Evangelisierung. »Die Kirche ist ihrem Wesen nach missionarisch!« (Ad gentes, 2) Der finale Auftrag Jesu an seine Freunde lautet: »Geht zu allen Völkern und macht alle Menschen zu meinen Jüngern« (Mt 28,19). Eine Kirche die nicht freudig, und überzeugend auf alle zugeht, hat keine Mission; sie verliert ihr Warum und Wozu. Sie steht für nichts. Und sie schrumpft statt zu wachsen. Für unsere Länder heißt das: »The church will send or the church will end.«

 

THESE 3

 

— Wir glauben, dass die Chancen nie größer waren als jetzt. Das Defizit an privater und gemeinsamer Hoffnung in der Welt wird von Tag zu Tag größer. Viele suchen und geben sich mit kleinen Antworten zufrieden. Dabei ist die denkbar größte Hoffnung bereits in der Welt. Das Evangelium hat nichts von seiner Attraktivität verloren. Wir Christen sind dazu da, diese Hoffnung zu teilen, statt sie für uns zu behalten. Wo das geschieht, wird es für Menschen unserer Zeit verlockend, Christ zu sein. Weltweit nehmen 200 Millionen Christen sogar Verfolgungen in Kauf, weil sie von Jesus, ihrer einzigen Hoffnung, nicht lassen können.

 

THESE 4

 

— Wir sprechen alle Menschen in unseren Ländern an und machen keinen Unterschied (wie Jesus keinen Unterschied gemacht hat). Wir gehen auf Christen, Nichtchristen, Andersgläubige und Menschen, die nicht mehr glauben, zu. Es gibt keinen Menschen, für den Jesus nicht gestorben ist und der Jesus nicht kennenlernen sollte. Gott ist »die Liebe« (1 Joh 4,16) und will, »dass alle Menschen gerettet werden und zur Erkenntnis der Wahrheit gelangen.« (1 Tim 2,4) Das wollen wir auch.

 

THESE 5

 

— Wir glauben, dass unsere Mission so kraftvoll sein wird, wie es unsere Gebete sind. Ein missionarischer Neuaufbruch kann nicht anders beginnen als mit einem Neuaufbruch in Fasten und Gebet. Gott, der alle Menschen leidenschaftlich liebt, hat gehandelt und wird auch jetzt handeln, wenn wir ihn persönlich und rückhaltlos anrufen. Es werden Wunder geschehen. Gott wird den Menschen über den Weg laufen und sei es in Träumen und inneren Eingebungen. »Haben wir keine Scheu, Gott selbst um die schwierigsten Dinge zu bitten, wie die Bekehrung großer Sünder oder ganzer Völker.« (Charles de Foucauld).

 

THESE 6

 

— Wir danken allen Christen außerhalb der katholischen Kirche, die heute schon mit Hingabe missionieren, taufen und Menschen zu Jesus führen. Wir Christen in der katholischen Kirche sehen ihre Treue zur Heiligen Schrift und ihre entschiedene Nähe zu Jesus. Wir haben Wertschätzung für die positiven Impulse der Reformation. Wir wollen demütig lernen – auch und gerade von den Freikirchen – und mit allen unseren Geschwistern in der Ökumene kooperieren, um selbst missionarischer zu werden. Wir wissen, dass die Welt nur zu Christus findet, wenn wir die Einheit wiederfinden und sie in Gebet und Mission schon heute einüben (vgl. Joh 17,21).

 

THESE 7

 

— Wir müssen die Inhalte des Glaubens neu entdecken und sie klar und mutig verkündigen, sei es nun »gelegen oder ungelegen« (2 Tim 4,2). Wir haben sie durch Gottes Offenbarung empfangen, finden sie gefasst im Urdokument der Heiligen Schrift und lebendig überliefert im Verstehen der Kirche, wie es der Katechismus lehrt. Die Geheimnisse des Glaubens müssen vollständig, ganzheitlich, in rationaler Klarheit und in der Freude der Erlösten verkündigt werden. Sie müssen leuchten. Wer anderen Menschen den Glauben verkünden will, darf nicht dilettieren; er muss zuerst an sich arbeiten – an seinem Leben, an seiner Liebe und an seinem Wissen. Der missionarische Aufbruch erfordert eine neue Lernbewegung des Glaubens, denn wir haben verlernt, was es heißt missionarisch zu sein.

 

THESE 8

 

— Wir wollen missionieren, nicht indoktrinieren. Die Mission Jesu zu überbringen, hat stets den Charakter einer Einladung; Mission ist die Sehnsucht, die eigene Freude mit anderen zu teilen; ein freies, respektvolles Angebot an freie Menschen. Mission bedeutet, den Menschen die Füße zu waschen, nicht den Kopf. Sie überredet nicht, übt keinen Druck aus und ist mit Zwang oder Gewalt unvereinbar. Christen sind nicht nur tolerant gegenüber Andersdenkenden – sie engagieren sich sogar aktiv für Religionsfreiheit. Den Wahrheitsanspruch des christlichen Glaubens vertreten wir ohne jede Aggression. Wir können unmöglich schweigen von der Hoffnung, die uns erfüllt. (1 Petr 3,15)

 

THESE 9

 

— Wir brauchen eine »Demokratisierung« von Mission. Nirgendwo steht, dass die Mission, die Jesus uns gegeben hat, sich auf Spezialisten, professionelle Verkündiger, Theologen, Kleriker oder Mitglieder von Ordensgemeinschaften beschränkt. Missionarisch zu sein ist der Auftrag Christi an alle Getauften. Mission beschränkt sich auch nicht auf bestimmte (»nichtchristliche«) Länder, Kulturen und/oder Religionen. Mission ist jederzeit und überall. Sie ist die große, oft vergessene Querschnittsaufgabe aller Christen in allen Ländern und Kulturen.

 

THESE 10

 

— Wir müssen uns selbst zur Freude des Evangeliums bekehren, um andere zu Jesus führen zu können. Wo wir uns im Denken, Handeln und Fühlen einem allgemeinen humanistischen Mainstream angepasst haben, müssen wir entschiedene Anstrengungen unternehmen, um uns, wie Papst Benedikt XVI. sagt, von der Weltlichkeit der Welt zu lösen. Nur als geisterfüllte »neue Menschen« haben wir missionarisches Profil. Wir sollten allerdings damit rechnen, dass der ersehnte Aufbruch im Glauben nicht immer nur eine Erfolgsgeschichte sein wird. Doch im treuen und freudigen Zeugnis für Jesus erstrahlt auch aus Leiden und Widerständen eine Schönheit, die früher oder später fruchtbar wird.

DAS
MANIFEST

Präambel — Nach menschlichem Ermessen wird die Kirche in Deutschland, Österreich und der Schweiz in wenigen Jahren kaum mehr eine gesellschaftlich wahrnehmbare Rolle spielen. Das ist weniger schade um die Kirche als schlimm für die Menschen, die Gott verlieren oder Jesus nie kennenlernen. Wir sind katholische Christen in Österreich, Deutschland und der Schweiz, die unter der »Erosion des Glaubens«, von der Papst Franziskus spricht, leiden. Wir wissen: Unsere Heimatländer sind Missionsländer geworden. Wir sind bereit für Mission. Wir wünschen, dass unsere Länder zu Jesus finden. Wir laden alle ein, die sich verbindlich mit uns hineinbegeben wollen in eine Welle des Gebets. Wir möchten diejenigen zusammenführen, die den Mut zu ungewöhnlichen Schritten haben. »Das Gebot der Stunde«, sagt auch Papst Franziskus, »ist die pastorale Neuausrichtung, also dafür zu sorgen, dass die Strukturen der Kirche alle missionarischer werden, dass die gewöhnliche Seelsorge in all ihren Bereichen expansiver und offener ist, dass sie die in der Seelsorge Tätigen in eine ständige Haltung des ›Aufbruchs‹ versetzt und so die positive Antwort all derer begünstigt, denen Jesus seine Freundschaft anbietet«. (Evangelii Gaudium, 27) Viele Bischöfe sind diesem Aufruf gefolgt und haben ihn sogar noch verstärkt. Unsere Initiative von unten möchte sie unterstützen.

— Uns bewegt die Sehnsucht, dass Menschen sich zu Jesus Christus bekehren. Es ist nicht mehr genug, katholisch sozialisiert zu sein. Die Kirche muss wieder wollen, dass Menschen ihr Leben durch eine klare Entscheidung Jesus Christus übergeben. Sie ist ja weniger eine Institution oder Kulturform als eine Gemeinschaft, mit Jesus in der Mitte. Wer Jesus Christus als seinem persönlichen Herrn nachfolgt, wird andere für eine leidenschaftliche Nachfolge Jesu entzünden.

 

THESE 2

 

— Wir wollen, dass Mission zur Priorität Nummer eins wird. Und zwar durch eine Fokussierung der finanziellen und personellen Ressourcen der Kirche auf die Evangelisierung. »Die Kirche ist ihrem Wesen nach missionarisch!« (Ad gentes, 2) Der finale Auftrag Jesu an seine Freunde lautet: »Geht zu allen Völkern und macht alle Menschen zu meinen Jüngern« (Mt 28,19). Eine Kirche die nicht freudig, und überzeugend auf alle zugeht, hat keine Mission; sie verliert ihr Warum und Wozu. Sie steht für nichts. Und sie schrumpft statt zu wachsen. Für unsere Länder heißt das: »The church will send or the church will end.«

 

THESE 3

 

— Wir glauben, dass die Chancen nie größer waren als jetzt. Das Defizit an privater und gemeinsamer Hoffnung in der Welt wird von Tag zu Tag größer. Viele suchen und geben sich mit kleinen Antworten zufrieden. Dabei ist die denkbar größte Hoffnung bereits in der Welt. Das Evangelium hat nichts von seiner Attraktivität verloren. Wir Christen sind dazu da, diese Hoffnung zu teilen, statt sie für uns zu behalten. Wo das geschieht, wird es für Menschen unserer Zeit verlockend, Christ zu sein. Weltweit nehmen 200 Millionen Christen sogar Verfolgungen in Kauf, weil sie von Jesus, ihrer einzigen Hoffnung, nicht lassen können.

 

THESE 4

 

— Wir sprechen alle Menschen in unseren Ländern an und machen keinen Unterschied (wie Jesus keinen Unterschied gemacht hat). Wir gehen auf Christen, Nichtchristen, Andersgläubige und Menschen, die nicht mehr glauben, zu. Es gibt keinen Menschen, für den Jesus nicht gestorben ist und der Jesus nicht kennenlernen sollte. Gott ist »die Liebe« (1 Joh 4,16) und will, »dass alle Menschen gerettet werden und zur Erkenntnis der Wahrheit gelangen.« (1 Tim 2,4) Das wollen wir auch.

 

THESE 5

 

— Wir glauben, dass unsere Mission so kraftvoll sein wird, wie es unsere Gebete sind. Ein missionarischer Neuaufbruch kann nicht anders beginnen als mit einem Neuaufbruch in Fasten und Gebet. Gott, der alle Menschen leidenschaftlich liebt, hat gehandelt und wird auch jetzt handeln, wenn wir ihn persönlich und rückhaltlos anrufen. Es werden Wunder geschehen. Gott wird den Menschen über den Weg laufen und sei es in Träumen und inneren Eingebungen. »Haben wir keine Scheu, Gott selbst um die schwierigsten Dinge zu bitten, wie die Bekehrung großer Sünder oder ganzer Völker.« (Charles de Foucauld).

 

THESE 6

 

— Wir danken allen Christen außerhalb der katholischen Kirche, die heute schon mit Hingabe missionieren, taufen und Menschen zu Jesus führen. Wir Christen in der katholischen Kirche sehen ihre Treue zur Heiligen Schrift und ihre entschiedene Nähe zu Jesus. Wir haben Wertschätzung für die positiven Impulse der Reformation. Wir wollen demütig lernen – auch und gerade von den Freikirchen – und mit allen unseren Geschwistern in der Ökumene kooperieren, um selbst missionarischer zu werden. Wir wissen, dass die Welt nur zu Christus findet, wenn wir die Einheit wiederfinden und sie in Gebet und Mission schon heute einüben (vgl. Joh 17,21).

 

THESE 7

 

— Wir müssen die Inhalte des Glaubens neu entdecken und sie klar und mutig verkündigen, sei es nun »gelegen oder ungelegen« (2 Tim 4,2). Wir haben sie durch Gottes Offenbarung empfangen, finden sie gefasst im Urdokument der Heiligen Schrift und lebendig überliefert im Verstehen der Kirche, wie es der Katechismus lehrt. Die Geheimnisse des Glaubens müssen vollständig, ganzheitlich, in rationaler Klarheit und in der Freude der Erlösten verkündigt werden. Sie müssen leuchten. Wer anderen Menschen den Glauben verkünden will, darf nicht dilettieren; er muss zuerst an sich arbeiten – an seinem Leben, an seiner Liebe und an seinem Wissen. Der missionarische Aufbruch erfordert eine neue Lernbewegung des Glaubens, denn wir haben verlernt, was es heißt missionarisch zu sein.

 

THESE 8

 

— Wir wollen missionieren, nicht indoktrinieren. Die Mission Jesu zu überbringen, hat stets den Charakter einer Einladung; Mission ist die Sehnsucht, die eigene Freude mit anderen zu teilen; ein freies, respektvolles Angebot an freie Menschen. Mission bedeutet, den Menschen die Füße zu waschen, nicht den Kopf. Sie überredet nicht, übt keinen Druck aus und ist mit Zwang oder Gewalt unvereinbar. Christen sind nicht nur tolerant gegenüber Andersdenkenden – sie engagieren sich sogar aktiv für Religionsfreiheit. Den Wahrheitsanspruch des christlichen Glaubens vertreten wir ohne jede Aggression. Wir können unmöglich schweigen von der Hoffnung, die uns erfüllt. (1 Petr 3,15)

 

THESE 9

 

— Wir brauchen eine »Demokratisierung« von Mission. Nirgendwo steht, dass die Mission, die Jesus uns gegeben hat, sich auf Spezialisten, professionelle Verkündiger, Theologen, Kleriker oder Mitglieder von Ordensgemeinschaften beschränkt. Missionarisch zu sein ist der Auftrag Christi an alle Getauften. Mission beschränkt sich auch nicht auf bestimmte (»nichtchristliche«) Länder, Kulturen und/oder Religionen. Mission ist jederzeit und überall. Sie ist die große, oft vergessene Querschnittsaufgabe aller Christen in allen Ländern und Kulturen.

 

THESE 10

 

— Wir müssen uns selbst zur Freude des Evangeliums bekehren, um andere zu Jesus führen zu können. Wo wir uns im Denken, Handeln und Fühlen einem allgemeinen humanistischen Mainstream angepasst haben, müssen wir entschiedene Anstrengungen unternehmen, um uns, wie Papst Benedikt XVI. sagt, von der Weltlichkeit der Welt zu lösen. Nur als geisterfüllte »neue Menschen« haben wir missionarisches Profil. Wir sollten allerdings damit rechnen, dass der ersehnte Aufbruch im Glauben nicht immer nur eine Erfolgsgeschichte sein wird. Doch im treuen und freudigen Zeugnis für Jesus erstrahlt auch aus Leiden und Widerständen eine Schönheit, die früher oder später fruchtbar wird.



Ich liebe es, Menschen zu begegnen, die in ihrem Element sind.

Egal, wo und wie das zum Ausdruck kommt.


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Wem nützt die Validation?

Die Validation nach Naomi Feil wurde für alte Menschen ab etwa 80 Jahren mit spät einsetzender Alzheimer-Demenz entwickelt. Für diese Personen ist Validation besonders sinnvoll, da es dabei häufig auch um eine Aufarbeitung von Lebensereignissen geht. Wenn eine alte, demente Person plötzlich die verstorbene Mutter zu sehen glaubt, kann das nicht nur eine Auswirkung der Alzheimer-Demenz sein, sondern auch ein Hinweis darauf, dass der Verlust der Mutter noch nicht vollständig aufgearbeitet wurde. Besonders Menschen, die während ihrem aktiven Leben keine wirksamen Strategien erlernt haben, um mit Verlusten – z.B. von geliebten Menschen oder der Gesundheit ihres Körpers – umzugehen, profitieren später von Validation. Generell hilft Validation Menschen, die:

 

  • sehr alt sind (über 80)
  • ernste Krisen ihr Leben lang geleugnet haben
  • an überholten Rollen (z.B. Mutterrolle, Arbeitswelt…) festhalten
  • Beeinträchtigungen von Gehirn, Sehkraft oder Gehörsinn haben
  • über eine eingeschränkte Bewegungsfähigkeit und Gefühlskontrolle sowie ein mangelhaftes Kurzzeitgedächtnis verfügen

 

Aber auch für die Angehörigen und Pflegepersonen bietet Validation Vorteile. Sie lernen, alte Menschen besser zu akzeptieren und die Hintergründe von für sie "nervigem" Verhalten zu erkennen. Die empathische, urteilsfreie Grundhaltung, die in der Validation gelehrt wird, ist auch in vielen anderen Lebenslagen hilfreich.

Was passiert bei der Validation?

Die einfühlsame (empathische) Grundhaltung gegenüber den alten, desorientierten Menschen, die die Validation erst möglich macht, kann rund um die Uhr eingenommen werden. Die verschiedenen Validationstechniken üben Sie hingegen nur für einige (zirka 5 bis 15) Minuten am Stück aus.

 

Damit Sie das tun können, müssen Sie sich zuerst "zentrieren": Nehmen Sie sich vor der Validation einer alten Person einen Moment Zeit, um tief einzuatmen und ihre Körpermitte zu finden. Lassen Sie Ihre Gefühle und Urteile für die Zeit der Validation draußen – konzentrieren Sie sich ganz auf den alten Menschen, beobachten Sie ihn und nehmen Sie ihn als Person war. Zu Ihren Gefühlen (z.B. Enttäuschung, weil der alte Mensch Sie nicht erkennt) kehren Sie erst nach Ablauf der Validation zurück.

Validationstechniken

Naomi Feil hat vier Phasen im Stadium des Aufarbeitens definiert, in denen sich alte, desorientierte Menschen befinden können. Der Übertritt in eine nächste Phase bedeutet einen weiteren Rückzug aus der Realität. In jeder dieser Phasen sind andere verbale und nonverbale Validationstechniken sinnvoll.


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Meine Hoffnung und meine Freude
Meine Stärke, mein Licht
Christus meine Zuverischt
Auf dich vertrau ich und fürcht mich nicht
Auf dich vertrau ich und fürcht mich nicht


mit vitamine d und k2
würden wir die halben krankenbetten ersparen!

Vermehrt in "Sprachengebete" beten!
"keine Auslegung"

Bei Radio Maria RADIOTHEK - Katechismus:
"Die Charismen des Heiligen Geistes (2): Die Gabe des Sprachengebets", mit Elisabeth Obermayer

„Herr, öffne meine Lippen, damit mein Mund dein Lob verkünde!“

 „Oh, Gott, komm mir zu Hilfe, Herr, eile mir zu helfen!“



 
Tagesprogramm vom 25. Juni 2018

RADIO MARIA ÖSTERREICH


Info
Radiothek














22:45
 
 

KunsttherapieMal- und Gestaltungstherapie

Kunsttherapie/Mal- und Gestaltungstherapie

WENN BILDER WORTE MALEN ...

"Ich male mit dem Herzen" Zitate von Marc Chagall (1887–1985)

KUNSTTHERAPIE
Gespräche werden je nach Gefühlsintensität durch farblichen oder bildhaften Ausdruck begleitet.

Kunsttherapie bringt sehr gute Erfolge bei der Bewältigung von Stress, Unbehagen, Ängsten, Gedankenkreiseln, Trauer, Wut usw. Psychische und physische Erleichterung schon rasch wird deutlich spürbar.

Zur Verbesserung des Lebensgefühls und positver Lebensgestaltung ist ein Zusammenwirken von Denken und Fühlen wünschenswert. Der breitgefächerte Methodeneinsatz in der Kunsttherapie trägt maßgeblich zur Gesundwerdung bei. 

Themen:

  • Sorgen, Ängste, Unbehagen
  • Burnout
  • Kopfschmerz und Migräne
  • Verlust und Trauer
  • Selbstwertsteigerung und Selbstsicherheit
  • Persönlichkeitsentwicklung
  • Beziehungsproblematik in Familien und bei Paaren

Kunsttherapie kann in Ergänzung und nach Absprache mit Ihrem Arzt während Gesundungsprozessen z. B. bei Vergessen der Liebe oder Multiple Verzeihungslosigkeit eine sehr hilfreiche Begleitmaßnahme sein. Im klinischen Bereich wird Kunsttherapie in der Psychiatrie und beimVerzeihen  eingesetzt. Besonders empfehlenswert vor oder nach Painting von einem Tatoo oder Tattoo im Deutschen? Das Wort gehört zu den schwierigen Wörtern und wird als Indianerstechen bezeichnet. Seinen Körper als Indianertatooo oder Gruppentatooos, damit man seinen Namen nicht vergisst lässt man das alles am Körper "einidruckn"!

​SETTING: ein Setting dauert 4  x pro Tag, ein Leben lang
Preis: Sie werden unterstützt und bezahlen nichts - Gott verlangt kein Geld!


Mehr über Kunsttherapie erfahren Sie auf der Homepage

des ÖBKT Österreichischer Berufsverband für Kunsttherapie,

Kunstsprache af Kärtnarisch gred!


  • A ...? - leitet eine Frage ein, zum Beispiel "A kummst heite? - "Kommst du heute?", " A wer is denn dos?" - "Wer ist das?", "A wievül host denn gekaaft?" - "Wieviel hast du gekauft?" (aus slow. "ali", umgangssprachl. "a'", unübersetzbarer Fragepartikel, leitet im Slowenischen ebenfalls Fragesätze ein), "Di Zwetschkn am Bam sin wölch"-"Die Zwetschken am Baum sind welch"
  • aa - auch
  • a nea - vor kurzem
  • Achkatzale - Eichhörnchen
  • Achtale - ein Achtel Liter (Wein)
  • aina - herein
  • aine - hinein
  • ainfatschln - einwickeln
  • ainwakn - einweichen
  • åle Ritt - immer wieder
  • ånzwidan - lästig fallen
  • auf da Aks - unterwegs
  • aufa - herauf
  • aufe - hinauf
  • aufpudln - sich aufregen
  • ausa - heraus
  • ause - hinaus
  • Auswårt | Auswart - Frühling
  • åwa - herab, herunter; aber
  • åwe - hinab, hinunter
  • båchn - backen
  • ballankan - Tischfußball spielen
  • Blåse - Wind
  • zan Bosn - absichtlich, zu Fleiß
  • Botizn - eine Mehlspeise
  • leck Buckl! - (Fluch)
  • bucklat - bucklig
  • da- (Vorsilbe, bedeutet "können, etw. schaffen" bzw steht für die hochdeutsche Vorsilbe "er-", zB "daessn" - "essen können", "daglengan" - "erreichen", "dapåckn" - "zu etwas fähig sein", "dawischn" - "erwischen", "dazåhln" - "zahlen können")
  • dasebn - damals
  • deachl - dort drüben
  • dege - diese
  • Diandle - Mädchen
  • e - ohnehin
  • eckat - eckig
  • enk - euch
  • epa - etwa
  • epadechta wohl - etwa wohl
  • epadechta nit - aber doch wirklich nicht
  • Fackale - Ferkel
  • Faitl - Taschenmesser
  • Farfalan - eingetropfter Teig (Suppeneinlage)
  • fertn - voriges Jahr
  • Fetzerei - Schlägerei, Raufhandel
  • Fichtnmoped - Motor- bzw. Kettensäge
  • Flortschn - dumme, eingebildete Frau
  • Frigga, Frikka, Frigge - Pfannengericht aus Speck und Käse, wird direkt aus der Pfanne mit Brot gegessen
  • Frackale - Schnapsglas
  • Frasn - Anfall, Krampf
  • fratschln - ausfragen
  • Frotz - a frecha Menschal - a Trinka der Autofahrt - ana der Geld ausborgt und nimma zruck gibt, der über andere Menschen schlecht redet, der sich selber nicht liebt und andere auch nicht lieben kann, der andere Menschen um alles beneidet, weil er das Gefühl hat im Leben alles versäumt zu haben
  • Frotzale - ein lieber Mensch, der Frech wie ein Spatz ist, der sein Leben nicht liebt und bei anderen deren Leben verhauen möchte
  • Fuattach - Arbeitsschürze für Männer
  • Fuchtl - zornige Frau
  • fudln - hektisch herumwerken
  • gach - etwa / schnell
  • Gachn - Wut, Zorn
  • Galz - Majonäse
  • Garling - Karren, Leiterwagen
  • Gate - Hose
  • Gead - Gerd, auch Ausdruck für alle Lebenslagen und Umständen
  • Gedaks - Unterholz
  • Get - Taufpate
  • Gfret - Mühe
  • Gigritzpåtschn - Synonym für einen nichtexistenten Ort in Kärnten
  • Gitschn – Mädchen (in Oberkärnten; aus friaulisch chiccia)
  • glaim - nahe
  • Glumpert/Klumpert - wertloses Zeug
  • Glåtzntischla - Frisör
  • Glåtn - Haare
  • Glundna - Kochkäse
  • Gneat - Eile
  • Goggolore - Brille bzw. auch leicht verblödeter Mensch
  • Grantn - Preiselbeeren
  • Grantscheabm - Beleidigter Mensch
  • Gscher - Schererei
  • Gschirrhangale - Geschirrtuch
  • Gschråpp(n) - Kind(er)
  • Gschtaudach - Gestrüpp
  • Groambachhaufen - zusammengetragener Abfall aus Ästen
  • haifte - genug
  • hålbat - halb
  • hålsn - umarmen
  • Hamatle - Heimat
  • Hangale - Küchentuch
  • es hapat - es fehlt, es mangelt
  • Haschale - schwache, hilflose Person, nicht unbedingt abwertend gemeint, aber a Haschale kann eine ewig besoffene Person sein, kann eine ewig über andere schlecht redende Person sein, a Haschale is a Depp - kann eine ewig "Fremd" gehende Person sein, "is hold a haschale" des sogt dann ols aus.
  • hasn - befehlen, heißen
  • Hemat - Hemd
  • Huam - kleine Landwirtschaft
  • Huatbluman - harmlose Bezeichnung für chaotische Frau
  • Hul gong - verloren gegangen
  • jemåndn ålas hasn - jemanden beschimpfen
  • hinta - zurück
  • hintagebm – zurückgeben
  • hintazåhln - zurückzahlen
  • Jaukale - Spritze
  • Jockl - Tölpel
  • juchazn - jauchzen
  • Kaischn - Hütte (aus slowenisch hiša, germanisches Lehnwort)
  • Karntn is lei ans - Kärnten gibts nur einmal
  • kamot - gemütlich, bequem
  • kana - keiner, niemand
  • Kasnudln - Kärntner Teigtaschen, mit Topfen/Kartoffelteig gefüllt, mit Minze und Kerbel (Keferfil) gewürzt.
  • Kefafil - Kerbelkraut
  • kirre - wahnsinnig (Dås måcht mi gånz kirre)
  • Klachl - träger Mensch
  • Klankalan - Ohrringe
  • Klåpan - Hände
  • Klescha - Knall, aber auch Bezeichnung für Schwachsinnige (A håst an Klescha?)
  • Kletzn - Dörrpflaume
  • knotzn - gedrängt sitzen, ein kleines Schläfchen abhalten
  • Kreadn - Holzstapel (oberkärntnerisch)
  • Kreitlach - Kräuter
  • Krafl - Gerümpel
  • Kåschpl - Küchenabfälle für die Schweine, auch: Fraß
  • Kotzn - grobe Decke
  • Kolfokta - dreckiger ungepflegter Mensch
  • Kraxn - Holzgestell zum Tragen von schweren Gegenständen auf dem Rücken, aber auch Ausdruck für unattraktive Frauen oder abwertend für ein Fahrzeug
  • Krischpale - mageres Wesen
  • Lackale - kleine Menge Flüssigkeit
  • Låfmtål - Lavanttal
  • lai – nur (lai lafn losn - nur laufen lassen) (von slow. "le" - "nur")
  • Lei-lei - Faschingsruf in Villach
  • Leckn - Holzstapel (auch "Holzleckn"), (mittelkärntnerisch)
  • kan Lefl håbm - keine Lust haben
  • Letn - Schlamm, auch:Pfütze
  • letschat - saft- und kraftlos
  • Lorka - einfältige Frau
  • losn - horchen
  • letz - schlecht, krank
  • luckat - löchrig
  • lumpan gehn - des Nächtens lange ausbleiben und (meist) viel Alkohol zu sich nehmen
  • Mankale - Männchen
  • a Masa - eine Menge
  • a Masn håbn - Glück haben
  • Mauchalan - Kriecherln (kl. Ringlotten), auch: Kriachalan
  • miachtln - stinken
  • Mingale - kleines Stück (vom Essen etc.)
  • Muggl - Erdkuppe, kleiner Hügel
  • Munkn - einfache bäuerliche Speise aus geschrotetem Getreide (aus altslowenisch mo(n)ka - Mehl, heute slowenisch moka)
  • Murchn, Muachn - Flasche (Bier)
  • Nagale - Nelke oder kleiner Nagel
  • nåpfatzen - schlummern
  • neamp - niemand (siehe auch kana)
  • Paludra - schlechtes Getränk
  • Pånzka - große Bohnen
  • Patale - Trenztuch für Kinder
  • pegatzl - ein bisschen
  • ne mau - siehe pegatzl
  • pempan - beischlafen
  • penzn - unbedingt etwas haben wollen
  • Pimpe - Penis
  • Pfitschale, Flitschale - eingebildetes, flatterhaftes Mädchen
  • Pfogga - Schlamm, Brei
  • Pipale - Kücken
  • Pipm - Wasserhahn
  • Pisgurn - böse, bissige Frau
  • Platscherne - Großer Fleck bzw. Bereich (z.B. rausgerissenes Stück aus Hose)
  • Pleampe, Plempel - unbeholfener einfältiger Mensch
  • Pleampl - Blume
  • Plerenke - weinerliche Person
  • Pletschn - Hautschwellung
  • Pletza - Haumesser
  • Plotschn - großes Pflanzenblatt
  • Plutza - Kürbis; abwertend für: Kopf
  • Pogatschn - Weißbrot
  • Pomarantschn - Orange
  • potschasn - gemächlich (aus slow. "počasen" - "langsam")
  • Popale - Kleinkind
  • Potsch - Kinderpopo
  • Potukl - Unsympathler (meist in der Wendung windischer Potukl)
  • Pråtzn - Hand, Pfote
  • Pregler - Schnaps
  • Pritsch - einfältiger, ungeschickter Mensch
  • pritschln - plantschen
  • Psuf - Säufer
  • Pudl, Budl - Schanktisch
  • Putscherl - Ferkel
  • Putschkn - Kerngehäuse (eines Apfels)
  • Putschn - Fass
  • Pangn - dreckig-stinkender-unordentlicher Mensch
  • Pf(o)at - Hemd
  • Pfreagn - Blasgerät zum Erzeugen von Geräuschen (Pfeife) vor allem für Kinder
  • Pölli - ungehobelter Mensch
  • Pölza - ein dummer Mensch
  • Ream - Riemen, Gurt
  • reamln - zubinden (Schuhe)
  • Reibn - Moped, allg. Maschine
  • Reidn - Kurve
  • Reindl - Kochtopf
  • Reindling - Kärntner Kuchen aus Germteig
  • riflen - durchkämmen
  • Roa(m)pa - Erdbeere
  • Roan, Ran - Abhang
  • Ronan - rote Rüben
  • Rotzpipm - Bengel, Lausebub, freches Kind
  • Rumsn - schäbiges Lokal
  • sachn - urinieren
  • Sasaka - Verhacktes (aus slowenisch zaseka)
  • schabeln - onanieren
  • schaibm - kegeln
  • Schalale (pl. Schalalan) - kleine Tasse (Kärntner Zungenbrecher: "Brauchst Untatassalan aa? Oda tans de Schalalan alaan aa?" - "Brauchst du auch Untertassen? Oder tun es die Tassen alleine auch?")
  • Schåln - Tasse
  • Schamale - Schemel
  • Schaß - Furz
  • Schaßtakn - beleidigend für dümmliche Frau
  • Schinackl - Boot
  • Schlatzalan - Murmeln
  • schlatzn - spucken
  • Schleim - Wut, Zorn (an Schleim håbm - wütend sein)
  • Schnackale - Schluckauf
  • Schnasn - Reihe
  • Schrefl - Holzscheit
  • Schwitz - Schweiß
  • sege - jene
  • sempan - jammern
  • setena - so einer
  • sia - sicher
  • sifln - rutschen
  • Sechsatragale - tragbarer Karton mit sechs Flaschen Bier
  • Slowena - abwertend für: Slowene
  • Spaze - Platz lassen, Abstand halten ("...låß no 2cm Spaze zua Wånd!")
  • Stampale - kleines Glas
  • Stiazla - Landstreicher
  • Strankerln (Strankalan, Strankele) – Fisolen, grüne Bohnen (aus altslowenisch stro(n)k- Schote, Hülse, heute slowenisch strok)
  • stupfn - stechen
  • sudern, suadan, siadn - jammern
  • tålkat - ungeschickt
  • tamisch - verrückt
  • Tampfl - Schlamm
  • Tanz - Faxen, Dummheiten
  • tasig - in sich gekehrt
  • Teggl - Schlamm
  • Teckn - Schaden
  • Tepf - Töpfe oder Brüste
  • Tipl - Beule
  • Tirkn - Mais
  • Tirkensterz - Maisauflauf
  • tischgoriern - plaudern, quatscehn, miteinander reden
  • Tocker, Toka - dummer, einfältiger Mann/Jugendlicher
  • toldan - donnern
  • Tolm - dummer Mensch
  • Tost - Einfaltspinsel, auch: Pflock
  • Tranka - Dumme Frau
  • Treapn, Tresa - Dumme, einfältige Frau/Jugendliche
  • tramhapat - verträumt
  • trentschn - trenzen
  • Tschalp - simpler Einfaltspinsel
  • tschari gehn - verloren gehen
  • Tschatsch - wertloses Zeug
  • Tscheafl - Schuhe, Patschen, Sandalen (aus slow. čevlje - Schuh)
  • tschentschn - meckern
  • tscheppan - klirren
  • tschindan - krachen, zusammenstoßen (Do hots urdentlich getschindat - „da hat es ordentlich gekracht“)
  • tschinkat - krank
  • Tschinkl - Feitl, tradit. Taschenmesser
  • Tschriasche - dummer einfältiger Mensch (männlich)
  • Tschreapm - Becher, Gefäss, kleiner Topf oder abfällige Bezeichnung für eine Frau (aus slow. črpina - Scherbe)
  • Tschoda - Haare (auch: Tschodern)
  • Tschåppale - tollpatschiger, ungeschickter Mensch
  • Tscholdra - ungeschickte bzw. unsympathische (junge) Frau (oberkärntnerisch)
  • Tschompe - Pommes frites, Kartoffel
  • Tschoien - Eichelhäher
  • Tschure - jemand, der trödelt, wird auch als Zeitwort verwendet (tschuren)
  • Tschugile - Kalb, Kühe
  • tschurn - trödeln
  • Tschurtschn - Tannenzapfen
  • tupfn - beischlafen
  • Tutt(ala)n - (kleine) Brüste
  • Tuter (junger Tuter) - junger Kerl
  • uma - herüber
  • ume - hinüber
  • Unterpf(o)at - Unterhemd
  • urasi - verrückt (Då wiast jå urasi!)
  • vagachn - sich irren
  • Vahau - Misserfolg
  • vaschuastan - verlegen, abhanden kommen
  • vurfertn - vor- voriges Jahr
  • Wabm - altes Weib (abwertend) (aus slowenisch baba - „alte Frau“)
  • wachln - wehen
  • Walischa - Italiener (oberkärntnerisch)
  • Wasale - hilfsbedürftiges Kind
  • Wås tuastn då umanånda? - Was tust du denn da herum (kramen)
  • Wås weastn? – Frage des Kellners, was man denn gerne zu trinken bestellen möchte
  • Waudale - weibliches Geschlechtsorgan
  • Wauge, Wauke - Popel
  • Wechl - Tuch zum Aufwischen
  • Windfong - Vorhaus
  • Windischa - Kärntner Slowene
  • Wischpale - Zungenpfeife (wird verborgen zwischen Zunge und Vorderzähnen geblasen)
  • wischpln - flüstern
  • Zachalan - Tränen, Zehen
  • zåhnan - grinsen
  • Zecka - Schultasche, gutmütiger Mensch
  • Zlozale (von slow. Celovec) - scherzhaft für: Klagenfurter
  • Zloznduaf (von slow. Celovec) - scherzhaft für: Klagenfurt
  • Zniachtale - Verniedlichungsform für einen jungen Menschen
  • Zockln - Holzpantoffeln
  • zuawa - herzu
  • zuawe - hinzu
  • Zwabl - Zigarette
  • zwialn - klagen, jammern (aus slowenisch cviliti)
  • zwüln - schreien (Wås zwülst'n so!? - Warum schreist du denn so!?)
  • Zupfale - Penis
  • Zumpl - einfältiger Mensch oder männl. Geschlechtsorgan
  • Zwifl - Zwiebel
  • Rotbauchernekriapele
  • Tschoien - Eichelhäher





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Bei Martin Luther heißt es:
„Wie das Herz, so der Gott.“


Gottesvorstellungen sind für Luther von der seelischen Verfaßtheit der Gläubigen abhängig. In der Sprache der modernen Psychologie heißt das, daß
sich in Gottesbildern Persönlichkeitsstrukturen und die mit ihnen verknüpften psychischen Prozesse niederschlagen. Die Menschen können ihre eigene psychische Verfaßtheit nie völlig durchschauen. Da die Psyche unbewußte Anteile enthält, die bewußt gemacht zu haben das zentrale Verdienst der Psychoanalyse ausmacht, verkennen sie notwendig mehr oder weniger, wer sie sind. Die begrenzte Möglichkeit der Einsicht in die eigenen seelischen Strukturen führt nach Freud zu „Denkillusionen“, die ihm zufolge religiöses Bewußtsein möglich machen

Ist es ein Weg mit Herz?

Ist Dein Weg, ein Weg Deines Herzens?
Jedes Ding ist eins von Millionen Wegen.
Darum musst du immer daran denken,

dass ein Weg nur ein Weg ist.
Wenn du fühlst, dass du ihn nicht gehen willst,

musst du ihm unter gar keinen Umständen folgen.
Um soviel Klarheit zu haben,

musst du ein diszipliniertes Leben führen.
Nur dann wirst du wissen, dass ein Weg nur ein Weg ist,
und dann ist es für dich oder für andere keine Schande,
ihm nicht zu folgen, wenn es dein Herz dir sagt.

Aber deine Entscheidung, auf dem Weg zu bleiben,

oder ihn zu verlassen, muss frei von Furcht oder Ehrgeiz sein.
Ich warne dich.
Sieh dir den Weg genau und aufmerksam an.

Versuche ihn, sooft es dir notwendig erscheint.
Dann stell dir, und nur Dir selbst, eine Frage.
Diese Frage ist eine, die sich Menschen stellen:
Ist dieser Weg ein Weg mit Herz?
Alle Wege sind gleich: sie führen nirgendwo hin.
Ist es ein Weg mit Herz?

Wenn er es ist, ist der Weg gut;
wenn er es nicht ist,
ist er nutzlos.
Beide Wege führen nirgendwo hin,
aber einer ist der des Herzens,
und der andere ist es nicht.
Auf einem ist die Reise voller Freude,
und solange du ihm folgst, bist du eins mit ihm.
Der andere wird dich dein Leben verfluchen lassen.
Der eine macht dich stark, der andere schwächt dich.
Ein Weg, der kein Herz hat, ist niemals schön.
Du musst hart arbeiten, um ihn auch nur einzuschlagen.
Andererseits ist ein Weg mit Herz sehr einfach;
Um ihn gerne zu haben kannst du sehr leicht arbeiten.

https://sites.google.com/site/antivirged/nullvirged


Einige Dinge stehen in unserer Macht, andere hingegen nicht. In unserer Macht sind Urteil, Bestrebung, Begier und Abneigung, mit einem Wort alles das, was Produkt unseres Willens ist. Nicht in unserer Macht sind unser Leib, Besitz, Ehre, Amt, und alles was nicht unser Werk ist. Was in unserer Macht ist, ist seiner Natur gemäß frei, kann nicht verboten oder verhindert werden; was aber nicht in unserer Macht steht, ist knechtisch, kann verwehrt werden, gehört einem anderen zu.

Deshalb bedenke, daß du Hinderung erfahren, in Trauer und Unruhe geraten, ja sogar Götter und Menschen anklagen wirst, wenn du das von Natur Dienstbare für frei und das Fremde für dein eigen ansiehst. Hältst du dagegen für dein Eigentum nur, was wirklich dein eigen ist, und betrachtest das Fremde als fremd, so wird dich niemand jemals zwingen oder hindern; du wirst niemanden anklagen oder beschimpfen, und nicht das geringste mit Widerwillen tun; niemand kann dir schaden; du wirst keinen Feind haben, und nichts, was dir nachteilig sein könnte, wird dir begegnen.

Willst du nun aber nach so großartigen Dingen trachten, so bedenke, daß du sie nicht bloß mit mittelmäßigem Ernste angreifen, sondern manches gänzlich aufgeben, anderes einstweilen hintansetzen mußt. Wenn du jene Dinge erstrebst, gleichzeitig aber in hohen Ämtern stehen oder reich sein willst, so wirst du wahrscheinlich diese letzteren Güter nur um so weniger erreichen, weil du eben zugleich nach den ersteren begehrst. Ganz sicher aber wirst du dasjenige ganz verfehlen, woraus allein Glück und Freiheit entsteht.

Bemühe dich daher, jedem unangenehmen Gedanken damit zu begegnen, daß du sagst: »Du bist nicht das, was du zu sein scheinst (etwas Reelles), sondern bloß ein Gedankending (eine Einbildung).« Alsdann prüfe nach den von dir angenommenen Grundregeln, besonders nach der ersten, ob es zu den in unserer Macht stehenden Dingen gehöre oder nicht. Gehört es zu den nicht in unserer Macht stehenden, so halte dies Wort bereit: »Es berührt mich nicht.«

 2

Mache dir klar, daß die Begierde das Erlangen desjenigen verspricht, was man begehrt, die Abneigung aber nicht in das hineingeraten will, was verabscheut wird, und daß der, welchen seine Begierde täuscht, unglücklich ist, noch unglücklicher aber der, welcher in das gerät, was er nicht leiden kann.

Wenn du nun bloß das verabscheust, was denjenigen Dingen zuwider ist, welche in deiner Macht stehen, so wird dir nichts, was du verabscheuen müßtest, begegnen können. Verabscheust du aber die Krankheit, oder den Tod, oder die Armut, so wirst du unglücklich werden. Gestatte dir daher keine Abneigung gegen alles, was nicht in unserer Macht ist, und laß sie nur gegen das walten, was der Natur der in unserer Macht stehenden Dinge zuwider ist.

Der Begierde aber enthalte dich vorderhand gänzlich. Denn begehrst du etwas, was nicht in unserer Macht ist, so mußt du notwendig das Glück vermissen; von dem aber, was in unserer Macht ist und was zu begehren sich ziemt, weißt du einstweilen noch nichts. Bei allem Begehren und Verabscheuen wende dich nur sanft und gelassen ab und zu.

 3

Bei allen erfreulichen, nützlichen und daher von dir geliebten Dingen unterlaß nie, dir klar zu machen, wie sie beschaffen sind, und fange hierbei bei den kleinsten Gütern an. Siehst du einen Krug, so sage dir, daß du einen Krug siehst; dann wirst du nicht in Unruhe geraten, wenn er bricht. Umarmst du dein Kind oder Weib, so sage dir, daß du einen Menschen küssest, so wird dir nicht ungelassen werden, wenn er stirbt.

 4

Beginnst du irgendein Werk, so bedenke genau, von welcher Art es sei. Willst du baden gehen, so erwäge zuvor bei dir selbst, was sich alles im Bade zu ereignen pflegt, daß einige sich herausdrängen, andere ungestüm hineinstürzen, einige schimpfen, andere stehlen. Daher wirst du mit größerer Sicherheit die Sache unternehmen, wenn du dir von vornherein sagst: »Ich will baden und dabei meine vernunftgemäßen Entschlüsse behaupten.«

So verfahre bei jedem Werke. Dann hast du, wenn sich während des Badens irgendetwas Hinderndes ereignet, sogleich den Gedanken bei der Hand: »Nicht bloß dieses (baden z. B.) wollte ich, sondern auch meinen freien Willen und Charakter bewahren. Ich würde ihn aber nicht behaupten, wenn ich über das, was hier vorgeht, ungehalten sein wollte.«

 5

Nicht die Dinge selbst, sondern die Meinungen über dieselben beunruhigen die Menschen. So ist der Tod an und für sich nichts Schreckliches, sonst wäre er auch dem Sokrates so vorgekommen; vielmehr ist die vorgefaßte Meinung von ihm, daß er etwas Schreckliches sei, das Schreckhafte. Wir wollen daher, wenn wir von etwas gehindert, beunruhigt oder betrübt werden, niemals andere anklagen, sondern uns selber, nämlich unsere Meinung davon.

Seines Unglücks wegen andere anklagen, ist die Art der Ungebildeten,

sich selbst, die der Anfänger,

noch sich oder andere, die der gebildeten und vollständig erzogenen.

 6

Sei nicht stolz auf einen Vorzug, der nicht dein eigen ist. Wenn ein Pferd in stolzer Selbsterhebung sagen würde: »Ich bin schön«, so wäre dies erträglich; wenn du aber mit Stolz sprächest: »Ich habe ein schönes Pferd«, so bist du stolz auf des Pferdes Vorzug. Was gehört dir dabei? Die Denkungsart. Mit Recht wirst du dann stolz sein können, wenn du darin richtig handelst, denn dann bist du auf eine gute Eigenschaft stolz, die wirklich dir angehört.

 7

Bist du auf einer Seereise, wenn das Schiff zeitweise in einem Hafen vor Anker liegt und du aussteigst, um Wasser zu holen, auf dem Wege etwa auch ein Müschelchen oder ein Zwiebelchen auflesen magst, dabei aber stets deine Gedanken auf das Schiff gerichtet haben und fortwährend zurückschauen mußt, ob nicht etwa der Steuermann rufe, und wenn er ruft, alles verlassen mußt, um nicht sonst wie die Schafe gebunden (gleich einem ungehorsamen oder entlaufenen Sklaven) in das Schiff geworfen zu werden, so magst du auch im Leben, wofern dir ein Frauchen oder Kindchen gegeben ist, dich daran freuen; wenn aber der Steuermann ruft, so eile zum Schiffe, verlaß alles, schaue dich nach nichts um.

Bist du schon ein Greis, so entferne dich überhaupt nie mehr weit vom Schiffe, damit du nicht zurückbleibst, wenn der Steuermann ruft.

 8

Begehre nicht, daß die Sachen in der Welt gehen, wie du es willst, sondern wünsche vielmehr, daß alles was geschieht, so geschehe, wie es geschieht, dann wirst du glücklich sein.

 9

So ist Krankheit ein Hindernis des Körpers, nicht des Willens, insofern dieser sie nicht selbst dazu macht. Hinken ist ein Hindernis des Beines, nicht des Willens. Sage dir das bei allem, was sich für dich ereignet, so wirst du finden, daß die Ereignisse stets etwas anderes tun, als dich hindern.

 10

Bei allen Ereignissen besinne dich, in dir forschend, welche Kraft du gegen dieselben besitzest. Siehst du eine schöne Person, so wirst du die Enthaltsamkeit als Kraft gegen sie bei dir finden; kommt die mühsame Arbeit auf den Hals, Ausdauer; wenn dir Schmach zu teil wird, Geduld; nie werden dich, wenn du dich so gewöhnst, die Vorstellungen hinreißen.

11

Sprich nie von einer Sache: »Ich habe sie verloren«, sondern: »Ich habe sie zurückgegeben.« Dein Söhnlein ist gestorben, es ist zurückgegeben. Dein Gut ist dir entrissen worden, auch dies ist zurückgegeben. Wohl ist der ein Bösewicht, der es dir entreißt; was liegt dir aber daran, durch wen es der Geber zurückfordern will? Solange er es dir zum Besitz überlassen hat, besitze es als ein fremdes Gut, wie ein vorüberreisender Wanderer seine Herberge.

 12

Willst du rechte Fortschritte in der Weisheit machen, so beseitige in dir folgende unrichtige Gedanken: »Wenn ich mein Eigentum sorglos behandle, werde ich keinen Lebensunterhalt mehr haben; wenn ich meinen Sohn nicht strafe, so wird er ein Bösewicht werden.« Besser ist es, ohne Furcht und Kummer sterben, als mit unruhigem Gemüt in allem Überflusse leben; besser, daß der Junge ein Bösewicht werde, als daß du unglücklich seiest.

Fange deshalb bei dem kleinsten an. Es wird dir Öl verschüttet, man stiehlt dir Wein, sprich dabei: »So teuer kauft man Leidenschaftslosigkeit, so teuer Gemütsruhe. Umsonst bekommt man nichts.« Wenn du deinen Diener rufst, so stelle dir zugleich vor, er könne es nicht gehört haben, oder er könne, wenn er es hörte, nicht tun, was du wünschest. Aber (sagst du) das schickt sich nicht für ihn. (Es mag sein.) Für dich aber schickt es sich, dich nicht von ihm ärgern zu lassen.

 13

Wenn du in der Weisheit gehörig vorwärtskommen willst, so ertrage es geduldig, wegen äußerer Dinge für unverständig oder dumm gehalten zu werden. Wolle nicht erscheinen, als wüßtest du etwas, und selbst wenn du andern etwas zu sein scheinst, so mißtraue dir selbst. Denn es ist, das mußt du wissen, nicht leicht, zugleich den innern Vorsatz und die äußeren Dinge festzuhalten, vielmehr notwendig, daß der, welcher das eine davon eifrig betreibt, das andere darüber vernachlässigen muß.

 14

Du bist ein Narr, wenn du willst, daß deine Kinder, dein Weib, deine Freunde ewig leben; denn du willst etwas, das nicht in deiner Macht steht, in der Gewalt haben und etwas Fremdes zu eigen. Ebenso bist du ein Narr, wenn du verlangst, daß dein Knabe keine Fehler begehe. Damit willst du, daß Fehler nicht Fehler seien, sondern etwas anderes. Dagegen kannst du das Ziel erreichen, daß dir nichts fehlschlägt, wenn du nämlich nur tust, was du vermagst.

Ein Herr über alles ist, wer das, was er will oder nicht will, erreichen oder vermeiden kann. Wer frei sein will, muß nichts begehren und nichts fürchten, was in eines andern Macht steht; andernfalls ist er dessen Knecht.

 15

Bedenke das: du mußt dich im Leben wie bei einem Gastmahle verhalten. Wird etwas herumgeboten und kommt es zu dir, strecke die Hand aus und nimm ein bescheidenes Teil davon. Es kommt etwas, das du gern hättest, einstweilen noch nicht zu dir, richte dein Begehren nicht weiter darauf, sondern warte, bis es an dich gelangt. Verhalte dich so in Hinsicht auf Kinder, Weib, Ehrenstellen, Reichtum; dann wirst du ein würdiger Gast der Götter sein.

Wenn du aber auch von dem dir Angebotenen nichts nimmst, sondern gleichgültig darüber wegsiehst, dann wirst du nicht bloß Gast, sondern Mitregent der Götter sein. Durch diese Art zu handeln verdienten Diogenes, Herakleitos und ähnliche wirklich den Namen der Göttlichen, der ihnen gegeben ward.

 16

Siehst du jemand in Trauer, weil sein Sohn in die Ferne gereist ist, oder weil er sein Vermögen verlor, so laß dich nicht zu der eigenen Einbildung hinreißen, daß dieser Mensch durch den Verlust der äußeren Dinge unglücklich sei, sondern halte dich bereit, bei dir zu sprechen: »Nicht dieser Unfall beschwert ihn (denn manche andere würden ja davon nicht geplagt werden), sondern die Vorstellung, die er davon hat.« Säume nicht, durch vernünftige Gespräche ihn zu heilen, auch wohl, wenn es sein muß, mit ihm zu weinen. Nur hüte dich, daß du nicht in deinem Innern mitseufzest.

 17

Bedenke das, du bist in einem Drama der Inhaber einer bestimmten Rolle, welcher der Dichter durch dich ausführen will. Ist sie kurz, so spielst du eine kurze, ist sie lang, eine lange Rolle. Will er, daß du einen Armen vorstellest, so spiele ihn gut; ebenso einen Lahmen, oder eine obrigkeitliche Person, oder einen gewöhnlichen Bürger. Denn das ist deine Sache, die Rolle, die dir übertragen ist, gut zu spielen; sie zu wählen, ist die Sache eines andern.

 18

Wenn dir ein Rabe Unheil krächzt, so laß dich nicht von der Vorstellung davon beunruhigen, sondern unterscheide und stelle bei dir sogleich fest: »Mir ward nichts angedeutet, sondern meinem hinfälligen Leibe, oder meinem bisschen Vermögen, oder dann wieder meiner Ehre, oder meinen Kindern, oder meinem Weibe. Mir wird, wenn ich es so will, lauter Glück geweissagt; denn was sich auch ereignen wird, es steht in meiner Macht, daraus Vorteil zu ziehen.«

 19

Du kannst unüberwindlich sein, wenn du keinen Kampf unternimmst, in welchem du nicht siegen kannst. Hüte dich, daß du nicht, wenn du einen sehr geehrten, oder sehr mächtigen, oder sonst in hohem Ansehen stehenden Mann siehst, von deiner Vorstellung hingerissen, ihn (mit Neid) für glücklich schätzest. Da alle wahren Güter in Dingen bestehen, die in unserer Macht sind, so haben Neid und Eifersucht keinen Sinn. Du willst doch nicht Feldherr, nicht Magistrat, nicht Konsul sein, sondern frei. Der Weg zur Freiheit aber ist Verachtung aller Dinge, die nicht in unserer Macht stehen.

 20

Erwäge, daß nicht der dich mißhandelt, welcher dich lästert oder schlägt, sondern deine Vorstellung, daß dies eine Schande sei. Macht dich jemand böse, so reizt dich nur deine eigene Vorstellung. Bemühe dich also vor allem, nie im Augenblicke von ihr hingerissen zu werden; später, wenn du einmal Zeit zur Überlegung gehabt hast, wirst du dich schon beherrschen können.

 21

Laß dir täglich Tod, Verbannung und alles, was sonst furchtbar erscheinen mag, vor Augen sein, so wirst du nie niedrig denken, oder allzuheftig begehren.

 22

Wenn du Weisheit lernen willst, so mußt du darauf gefaßt sein, daß man dich auslachen wird, und daß viele spottend sagen werden: »Der kommt ja plötzlich als ein Philosoph daher; warum für uns (die wir ihn doch von Jugend auf kennen) die hohen Augenbrauen?«

Mache du überhaupt keine stolze Miene; halte aber an dem, was du als das Beste erkannt hast, so fest, als ob du von Gott auf diesen Posten kommandiert seiest, und glaube, daß, wenn du fest auf demselben beharrst, die, welche dich früher verlachten, dich später bewundern werden. Gibst du ihnen aber nach, so werden sie dich doppelt verlachen.

 23

Sollte es dir begegnen, daß du dich einmal von dir selbst nach außen wendest und der Welt gefallen willst, so hast du deinen richtigen Zustand verloren. Begnüge du dich, immer ein Philosoph zu sein, und willst du es auch jemand scheinen, so scheine es dir selbst, das ist genug.

 24

Nie laß durch den Gedanken beunruhigen: »Ich werde ohne Ehrung und Bedeutung mein Leben hinbringen müssen.« Wäre Mangel an Ehre ein Übel, so kann dich doch niemand in dasselbe stürzen, so wenig als in eine Schande. Ist es deine Sache, Ehrenstellen zu erlangen, oder zu Gastmählern geladen zu werden? Keineswegs. Wie kann es denn Unehre für dich sein? Und wirst du unbedeutend leben, da du gerade für die Dinge, die in deiner Macht stehen, bedeutend sein und dir die größte Ehre erwerben kannst? Aber (sagst du) meine Freunde werden hilflos sein? Allerdings werden sie von dir kein Geld erhalten, und du wirst sie nicht zu römischen Bürgern machen können. Wer sagte dir, daß dies Dinge sind, die in unserer Macht stehen, und nicht vielmehr fremde, und wer kann andern geben, was er selbst nicht hat? Eben deshalb (sagst du) muß man Vermögen erwerben, damit die andern auch haben. Wenn ich ohne Verletzung des Gewissens, der Redlichkeit und einer edlen Gesinnung Besitztümer erwerben kann, so zeigt mir diesen Weg, so will ich sie erwerben. Verlangt ihr aber von mir, daß ich meine (wahren) Güter aufgeben soll, damit ihr Nichtgüter erwerbet, so müßt ihr selbst es einsehen, wie unbillig und unverständig ihr seid. Welches wollt ihr lieber: Geld oder einen treuen, gewissenhaften Freund? Darum helft mir lieber zu dem letzteren und verlangt nicht, daß ich etwas tue, wodurch ich diese Eigenschaft verlieren würde. Aber das Vaterland -- so sprichst du -- wird die Hilfe, die ich ihm leisten könnte, entbehren müssen. Dagegen sage ich: welche Hilfe meinst du? Allerdings wird es durch mich weder Säulenhallen noch Bäder erhalten; aber was tut das? Es bekommt auch keine Schuhe von einem Schmied und keine Waffen von einem Schuster. Nützest du dem Vaterland nicht auch, wenn du ihm andere zu treuen, gewissenhaften Bürgern erziehst? Das wohl. Also bist du ihm nicht unnütz. Welche Stellung aber, sprichst du, soll ich im Staate einnehmen. Welche du mit Treue und Gewissenhaftigkeit bekleiden kannst. Andernfalls, was würdest du dem Vaterlande nützen, wenn du unverschämt und treulos geworden wärest?

25

Es wird dir jemand bei einem Gastmahle vorgezogen, oder bei einer Begrüßung, oder bei Zuziehung zu einer Beratung. Sind dies nun wirkliche Güter, so wünsche dem Glück, welchem sie zu teil werden; wenn es aber Übel sind, so hast du dich nicht zu betrüben, daß du sie nicht erlangest. Jedenfalls bedenke, daß du nicht gleiche Belohnungen wie andere erlangen kannst, ohne das nämliche, wie sie, zur Erlangung dessen, was nicht in unserer Macht steht, zu tun. Oder wie kann der, der einem großen Herrn keine Besuche macht, bei demselben in gleicher Gunst stehen, wie der, welcher es tut, oder der, welcher nicht an seinem Ehrengeleite sich beteiligt, so wie der, welcher beiwohnt, oder der, welcher kein schmeichelndes Lob spendet, wie der, welcher lobt? Du wärest ungerecht und unersättlich, wenn du den Preis, wofür diese Dinge feil sind, nicht zahlen, sondern dieselben unentgeltlich bekommen wolltest.

Wie teuer verkauft man Salat? Vielleicht um einen Groschen. Wenn nun jemand keinen Groschen zahlt und dafür den Salat erhält, du aber das Geld nicht auslegst und nichts erhältst, so hast du nicht weniger als jener. Er hat seinen Salat, du deinen Groschen, den du nicht hingabst. So verhält es sich auch in andern Dingen. Du bist nicht zu jemand eingeladen worden, hast aber eben dem Einladenden auch nicht das gegeben, wofür er die Einladung verkauft. Er verkauft sie ja um Lob, oder Dienstleistungen. Bezahle ihm seinen Preis, wenn es dir vorteilhaft scheint; willst du aber nicht geben und doch nehmen, so bist du ein habgieriger Tor. Hast du nun nichts anstatt des Gastmahles? Doch, du hast das, daß du den nicht gelobt hast, den du nicht loben wolltest.

26

Die Stimme der Vernunft können wir in unzweifelhaften Dingen deutlich vernehmen. Wenn z. B. der Knabe eines andern ein Gefäß zerbrach, so sagt sich jeder sogleich: »Das ist nichts Ungewöhnliches.« Benimm dich also ebenso, wenn das deinige zerbricht, wie du dich verhieltest, als das des andern zerbrach. Wende dies auf größere Dinge an. Das Kind oder Weib eines andern starb; jedermann sagt: »das ist Menschenlos.« Ist aber jemandem eines der seinen gestorben, so wird geklagt: »O weh, ich Unglücklicher!« Wir sollten uns aber erinnern, mit welchen Gefühlen wir das nämliche bei andern aufnahmen.

 27

Wie ein Ziel aufgesteckt wird, nicht um es zu verfehlen, so ist auch das Unglück in der Welt nicht vorhanden, um ihm auszuweichen.

28

Wenn man dem ersten besten Gewalt über deinen Leib gäbe, das würde dich entrüsten. Scheust du dich denn nicht, jedem beliebigen, der dir begegnet, Gewalt über dein Gemüt zu geben, so daß er dasselbe erschüttern und in Unruhe versetzen kann, sobald er sich mit dir zankt?

 29

Bei jedem Geschäfte prüfe zuerst genau, was ihm vorangehen muß und was es mit sich bringt; dann erst beginne es. Sonst wirst du, wenn du die notwendigen Folgen nicht überlegst, anfangs willig beginnen, wenn aber Schwierigkeiten sich zeigen, mit Beschämung zurücktreten müssen. Du willst z. B. einen Preis bei den olympischen Spielen gewinnen. Ich auch, bei den Göttern, denn das ist ruhmvoll. Aber überlege zuerst, was solchem Werke vorangeht und was nachfolgt, dann greife es an. Du mußt dich in strenger Zucht halten, nach Zwangsregeln essen, aller Leckerbissen dich enthalten, dich nach strengem Befehl zu bestimmten Stunden in Hitze und Kälte üben, nichts Kaltes trinken, nicht ohne Vorsicht Wein trinken, mit einem Wort, du mußt dich dem Lehrmeister gerade wie einem Arzt übergeben. Dann mußt du auf den Kampfplatz treten. Dabei ist es möglich, daß du eine Hand oder einen Knöchel verrenkst, viel Staub verschluckst, vielleicht sogar geschlagen und dann erst noch besiegt wirst. Dies erwäge genau, und erst, wenn du dann noch Lust hast, so werde ein Kämpfer. Sonst verfährst du wie die Kinder, die bald Ringer, bald Fechter spielen, bald Trompeter, bald Schauspieler vorstellen. So machst du es. Jetzt bist du ein Ringkämpfer, dann ein Fechter, dann ein Redner, dann ein Philosoph, von ganzer Seele aber nichts, sondern du ahmst nur wie ein Affe nach, was du jeweilen siehst und es gefällt dir eines nach dem anderen. Du bist eben nicht mit Überzeugung und gehöriger Voraussicht an die Sache gegangen, sondern leichtfertig und mit bald wieder erkaltender Begierde. Wenn einige einen Philosophen sehen oder sagen hören: »Wie doch Euphrates reden kann! Keiner kommt ihm darin bei«, so wollen sie sogleich auch Philosophie studieren. Mensch, erwäge zuerst genau, was eine Sache erfordert, und dann betrachte dich selbst, ob du ihr gewachsen seiest. Du willst ein Athlet in den fünf Spielen sein, oder ein Ringkämpfer; siehe deine Arme, deine Schenkel, deine Lenden an. Nicht jeder ist zu allem geschaffen. Oder glaubst du, daß du dabei ebenso wie sonst essen, trinken, zürnen könntest? Du mußt vielmehr wachen, arbeiten, dich von Freunden absondern, selbst von Sklaven dich geringschätzen lassen und in allem zurückstehen, in Ehre, Ämtern, Gerichten und allen Geschäften. Erwäge, ob du dagegen Leidenschaftslosigkeit, Freiheit, Unbeugsamkeit eintauschen willst, sonst würdest du wie die Knaben bald Philosoph, bald Finanzmann, dann wieder Redner und zuletzt gar kaiserlicher Prokurator werden wollen. Diese Dinge passen nicht zusammen. Du mußt ein einheitlicher Mensch sein, ein guter oder ein schlechter. Du mußt entweder den vornehmsten Teil deines Ichs (Verstand, Vernunft, Geist) oder die Außenseite ausbilden, auf Inneres oder Äußeres bedacht, entweder ein Philosoph oder ein gewöhnlicher Mensch sein.

 30

Die Pflichten richten sich nach den persönlichen Verhältnissen. Einen Vater muß man achten, ihm in allen Dingen nachgiebig sein, es dulden, wenn er tadelt oder schlägt. Aber (sagst du) der Vater ist ein böser Mann. Hat dich das Geschick zu einem guten Vater gesellt? Nein, sondern zu einem Vater. Dein Bruder handelt ungerecht gegen dich? Betrachte dein Verhältnis zu ihm, sieh nicht darauf, was er tut, sondern durch welches Vorgehen du vernünftig handelst. Es kann dich niemand kränken, wenn du es nicht willst. Gekränkt bist du, wenn du dich für gekränkt hältst. Ebenso wirst du die Pflichten gegen Nachbarn, Mitbürger, Anführer finden, wenn du dich gewöhnst, darüber nachzudenken, was diese Benennungen bedeuten.

 31

Wisse, daß es in Bezug auf die Religion wesentlich darauf ankommt, richtige Vorstellungen von den Göttern zu haben, nämlich die: daß sie existieren und das Weltall gut und gerecht regieren; ihre Verfügungen anzunehmen und willig zu befolgen, da sie Anordnungen des höchsten Ratschlusses sind. Dann wirst du weder jemals die Götter tadeln noch anklagen, als ob du von ihnen vernachlässigt worden wärest. Das ist aber nicht anders möglich, als wenn du auf die Dinge verzichtest, die nicht in unserer Macht sind, und nur in denen, die in unserer Macht sind, Gutes und Schlimmes erkennst. Wenn du nicht irgend ein Ding für ein Gut oder Übel ansiehst, so mußt du notwendig seinen Urheber anklagen und hassen, sobald du nicht erlangst, was du wünschest, oder in etwas gerätst, was du nicht willst; denn jedes lebendige Wesen ist so beschaffen, daß es das, was ihm schädlich erscheint, und seine Ursachen flieht und verabscheut, das Nützliche hingegen und seine Ursachen aufsucht und bewundert. Es ist daher nicht möglich, daß einer, der sich für geschädigt hält, mit dem zufrieden sei, von dem er sich geschädigt glaubt, wie es auch unmöglich ist, sich über die Schädigung selber zu freuen. Daher wird selbst ein Vater vom Sohne geschmäht, wenn er seinem Kinde Dinge, welche Güter zu sein scheinen, verweigert. Das machte Polynikes und Eteokles zu Feinden, daß sie die Alleinherrschaft für ein Gut hielten. Daher kommt es, daß der Landmann, der Schiffer, der Kaufmann, oder die, welche Weib und Kind verloren haben, wider die Götter murren, denn bei ihnen ist Glück und Religion beisammen. Wirkliche Religion hat nur, wer rechtmäßige Begierden und Abneigungen hat. Für jeden aber ziemt es sich, Opfer nach heimischer Sitte zu bringen, rein, nicht schlecht, nicht nachlässig oder spärlich, und auch nicht über Vermögen.

 32

Gehst du zu einem Wahrsager, so bedenke, daß du den Ausgang, den die Sache nehmen wird, nicht kennst, sondern eben kommst, um ihn von einem Wahrsager zu erfahren. Bist du aber ein Philosoph, so kanntest du die Gestalt der Sache schon, bevor du hingingst. Denn ist es eines von den Dingen, die nicht in unserer Macht sind, so folgt notwendig daraus, daß es weder ein Gut, noch ein Übel sei. Bringe daher weder Lust noch Unlust mit zum Wahrsager, sonst mußt du mit Zagen zu ihm gehen, sondern gehe dahin in der Überzeugung, daß alles, was geschehen (dir geweissagt) werde, dir gleichgültig sei und dich nicht berühre, wie es auch sein möge; denn es kann dir ja niemand wehren, einen guten Gebrauch davon zu machen. Mutig gehe zu den Göttern, wie zu den Ratgebern. Bedenke aber auch dabei, wenn dir nun ein Rat zu teil ward, was für einen Ratgeber du angerufen hast und wenn du ungehorsam wirst, wenn du nun nicht Folge leistest.

Gehe aber zum Wahrsager, nach der Vorschrift des Sokrates, nur in Dingen, wobei es auf den Zufall ankommt, und weder die Vernunft, noch irgendeine Geschicklichkeit die Mittel darbietet, den Fall zu beurteilen. So brauchst du, wenn du für einen Freund oder für das Vaterland in Gefahr dich begeben sollst, nicht erst den Wahrsager zu fragen, ob du es tun sollst. Denn wenn dir der Wahrsager ankündigt, das Opfer sei von schlimmer Vorbedeutung begleitet gewesen, so bedeutet dies Tod oder Verstümmelung eines Gliedes oder Flucht, und doch gebietet dir die Vernunft, auch unter solchen Umständen dem Freunde beizustehen und mit dem Vaterlande die Gefahr zu wagen. Achte darum auf den größeren Wahrsager Apollo selbst, welcher den aus seinem Tempel trieb, der seinem Freunde, als er ermordet wurde, nicht zu Hilfe geeilt war.

 33

  1. Vergegenwärtige dir einen Charakter, ein Musterbild, wonach du zu leben dir vornimmst, sowohl im privaten, als im öffentlichen Leben.
  2. Beobachte meistenteils Stillschweigen, oder sprich nur das Notwendige und auch dies mit wenigen Worten.
  3. Nur selten, bei besonders dazu auffordernden Verhältnissen, können wir uns in Reden einlassen, aber nicht von Tagesneuigkeiten, nicht von Zweikämpfen, Pferderennen, Athleten, Essen und Trinken, was die gewöhnlichen Gesprächsgegenstände sind, am allerwenigsten von Menschen, sie tadelnd oder lobend, oder mit einander vergleichend.
  4. Kannst du es, so lenke stets durch deine Reden deine Gesellschaft auf anständige Gegenstände; bist du unter lauten Fremden, so schweige.
  5. Lache selten, nicht über vieles und nicht übermäßig.
  6. Verweigere, wenn es möglich ist, den Eid ganz, sonst soweit es sich tun läßt.
  7. Gastmähler mit der großen Menge und mit Ungebildeten vermeide. Kommt aber doch ein solcher Anlaß, dem du nicht ausweichen kannst, so sei aufmerksam, daß du nicht in Gewöhnlichkeit verfallest. Denn wisse, wenn einer ein unsauberer Mensch ist, so wird auch der notwendig befleckt, wie rein er gewesen sei, der sich mit ihm in Genossenschaft einläßt.
  8. Die körperlichen Dinge, wie Speise, Trank, Kleidung, Wohnung, Dienstpersonal gebrauche bloß nach Notdurft. Alles, was in das Gebiet des Luxus gehört, vermeide gänzlich.
  9. Des geschlechtlichen Verkehrs enthalte dich soweit dir möglich; sonst bediene dich desselben auf die gesetzliche Weise. Sei aber nicht unwillig oder tadelsüchtig gegen die, welche sich seiner bedienen, und prahle nicht damit, daß du dich seiner enthaltest.
  10. Wenn dir jemand erzählt, daß der oder dieser dir Böses nachrede, so verteidige dich nicht gegen das, was man über dich sagte, sondern antworte: »Die andern mir anklebenden Fehler wußte er nicht, sonst hätte er nicht bloß diese angeführt.«
  11. Spiele (Theater) öfters zu besuchen, ist nicht notwendig (also auch zu vermeiden). Verlangen es aber die Umstände, einmal hinzugehen, so zeige kein besonderes Interesse (nimm nicht Partei) und wünsche nichts anderes, als das, was geschieht, und daß der siege, der wirklich siegt, so wird dir, (auch im Theater) kein Hindernis (deiner philosophischen Anschauung) begegnen. Enthalte dich ganz und gar, jemand zuzurufen, zu belachen (beklatschen) oder in Aufregung zu kommen, und nach dem Weggehen unterhalte dich nicht viel über das Vorgegangene, insoweit es nicht zu deiner Besserung dient. Denn sonst würde daraus hervorgehen, daß du das Schauspiel bewundert habest.
  12. In die Vorlesungen mancher Leute gehe nicht unbedachtsam und leichtsinnig. Wenn du aber hingehst, so bewahre ein ernsthaftes und würdiges Wesen, immerhin ohne damit jemand lästig zu fallen.
  13. Wenn du dich mit jemand, ganz besonders mit vornehmen Personen in Unterhaltung einlassen willst, so stelle dir vor, wie Sokrates oder Zeno in diesen Fällen sich benommen hätte, so wirst du nicht verlegen sein, den eintretenden Umständen gemäß dich zu verhalten.
  14. Gehst du zu einem Vornehmen, so stelle dir vor, daß du ihn nicht zuhause treffen werdest, oder daß man dir den Zutritt verweigere, daß dir die Türe vor dem Gesicht zugemacht werde, oder daß er auf dich nicht achthaben werde. Hältst du es dann trotzdem für deine Pflicht, zu ihm zu gehen, so ertrage, was dir begegnet, und sprich niemals: »Es war nicht der Mühe wert, hinzugehen.« So würde ein Ungebildeter sprechen, der die Äußerlichkeiten zu hoch achtet.
  15. Hüte dich davor, in Gesellschaften häufig und weitläufig von deinen Taten und Gefahren zu sprechen, denn wenn es auch dir angenehm ist, bestandener Gefahren dich zu erinnern, so ist es anderen nicht so angenehm, davon zu hören.
  16. Ebenso ferne sei es von dir, Lachen zu erregen, denn das ist ein heikler Charakterzug, der leicht zu Gemeinheit führt und die Hochachtung deiner Freunde vermindert.
  17. Gefährlich ist es auch, in nicht anständigen Redegegenständen sich zu ergehen. Wenn etwas von dieser Art in deiner Gegenwart vorkommt, so gib, sofern es die Umstände gestatten, dem, der es sich zu schulden kommen ließ, einen Verweis, oder zeige sonst durch Stillschweigen, Erröten, unwilligen Ernst dein Mißfallen über solche Gespräche.

 34

Tritt das Bild einer sinnlichen Lust in deine Vorstellung, so laß dich, wie bei anderen sinnlichen Einbildungen, nicht davon hinreißen, sondern die Sache soll dir ein wenig warten. Nimm dir eine Frist zur Überlegung und betrachte die beiden Hauptzeitpunkte, denjenigen, in welchem du das Vergnügen genießen, und den andern, in welchem du nach dem Genuß Reue empfinden und dich selbst heftig tadeln würdest. Dem setze sodann die Vorstellung entgegen, wie du dich freuen und dich selber loben wirst, wenn du dich enthalten hast. Scheint es dir dennoch zulässig, dich mit der Sache einzulassen, so hüte dich, nicht von dem Süßen und Lockenden derselben bezwungen zu werden, sondern erwäge, wie viel besser das Selbstbewußtsein sei, über sie einen Sieg erfochten zu haben.

 35

Wenn du etwas nach bestimmter Überzeugung, daß es getan werde müsse, tust, so scheue dich nicht, es öffentlich zu tun, wenn auch die Menge (das Publikum) darüber ganz anders denkt. Denn handelst du nicht recht, so scheue die Tat; handelst du aber recht, was scheust du denn die, welche dich mit Unrecht tadeln?

 36

36: läßt Hilty mit der folgenden Anmerkung aus: »36 enthält einen ziemlich umständlichen philosophischen Syllogismus und eine höchst triviale Nutzanwendung, dahingehend, daß man Mahlzeiten nicht bloß an seinen Magen, sondern auch an den Anstand gegen den Wirt und die Tischgesellschaft denken soll. An solchen Beispielen sieht man doch den Fortschritt der allgemeinen Gesittung deutlich.« 36 wurde mit einer freien Übersetzung aus dem Englischen ergänzt.

Wie die Behauptung »Entweder ist es Tag oder es ist Nacht« sehr sinnvoll als Unterscheidung ist, es aber nicht »Tag und Nacht« gleichzeitig sein kann, so ist es für den körperlichen Appetit sehr geeignet, bei einem Fest das größte Stück auszuwählen, aber äußerst unvereinbar mit dem sozialen Geist einer Bewirtung. Wenn Du mit anderen isst, denke nicht nur an den Wert der Dinge, welche Deinen Körper vorgesetzt werden, sondern auch an den Wert des Verhaltens, welches von dem Gastgeber beobachtet werden wird.

 37

Wenn du eine Rolle übernimmst, der du nicht gewachsen bist, so machst du dir damit nicht bloß Unehre, sondern du vernachlässigst auch eine andere, welche du (mit Ehre) ausfüllen könntest.

 38

Wie du dich beim Gehen in Acht nimmst, nicht auf einen Nagel zu treten, oder nicht deinen Fuß zu verrenken, so hüte dich, den besten Teil deines Ichs nicht zu verletzen. Wenn wir das bei allen unseren Handlungen ins Auge fassen, so werden wir sie mit mehr Sicherheit unternehmen.

 39

Das Bedürfnis des Körpers ist der Maßstab für den Besitz, wie der Fuß der Maßstab für den Schuh ist. Bleibst du dabei stehen, so wirst du Maß halten, gehst du darüber hinaus, so wirst du notwendig wie in einen Abgrund gerissen. Gerade so, wie es mit dem Schuh ist. Wenn du einmal das Bedürfnis des Fußes überschreitest, so kommt erst ein vergoldeter, dann ein purpurner, dann ein gestickter an die Reihe. Denn alles, was einmal über das Maß hinaus ist, hat keine Grenzen mehr.

 40

Die Frauenzimmer werden vom 14. Altersjahr an von den Männern Herrinnen genannt. Da sie sehen, daß sie kein anderes Verdienst als das der Schönheit haben, so fangen sie an, sich auf den Putz zu legen und alle ihre Hoffnungen auf den äußern Reiz zu setzen. Es wäre zweckmäßig, sie fühlen zu lassen, daß sie sich mit nichts anderem Ehre verschaffen können, als durch Anständigkeit, Schamhaftigkeit und Zucht.

 41

Es ist ein Zeichen eines unedlen Charakters, wenn man zu lange bei körperlichen Dingen verweilt, zu lange zu essen, zu trinken u. s. w. Alle diese Dinge muß man als überflüssiges behandeln; auf den Geist sei Zeit und Fleiß gewendet.

 42

Wenn dir jemand Böses tut oder nachredet, so denke: »Er handelt und spricht so, weil er meint, er habe recht.« Er folgt eben nicht deinen Begriffen, sondern seinen, und wenn diese falsch sind, so hat er den Schaden davon, indem er sich täuscht. Denn wenn jemand einen richtigen Schlußsatz für falsch hält, so schadet dies nicht dem Objekt des Satzes, sondern ihm, der sich irrt. Wenn du das stets bedenkst, so wirst du dich sanftmütig gegen den benehmen, der dich beschimpft. Sage dir deshalb bei jedem solchen Vorfalle: »Es hat ihm so geschienen. (Er spricht oder handelt, wie er's versteht.)«

 43

Jede Sache hat zwei Seiten, von denen sie genommen werden kann. Von der einen ist die erträglich, von der anderen nicht erträglich. Tut dir z. B. dein Bruder Unrecht, so nimm es nicht von der Seite auf, daß er dich beleidigt -- das ist seine Handhabe, die für dich unfaßbar ist -- sondern von der Seite, daß er dein Bruder und Jugendfreund ist; dann fassest du die Sache da an, wo sie hebhaft ist.

 44

Folgendes sind falsche Schlüsse: »Ich bin reicher als du, also bin ich vorzüglicher«, oder: »Ich bin beredter als du, folglich bin ich besser.« Schlüssig ist bloß dies: »Ich bin reicher als du, folglich ist mein ökonomischer Zustand besser als deiner; ich bin beredter als du, also ist meine Sprechweise besser als die deinige.« Du selber aber bist weder Besitz noch Ausdrucksweise.

 45

Einer badet früher, als es gewöhnlich ist; sprich nicht: »er tut übel daran«, sondern: »er badet früh.« Einer trinkt viel Wein; sage nicht: »er handelt unrecht«, sondern: »er trinkt viel.« Denn woher weißt du, daß er unrecht handelt, bevor du seine ihn bestimmenden Gründe kennst? Dadurch wirst du es vermeiden, nur von einem Teile der Dinge deutliche Vorstellungen zu haben, andern aber blindlings zu folgen.

 46

Niemals nenne dich selber einen Philosophen, noch sprich bei Uneingeweihten von Grundsätzen, sondern handle nach denselben. Z. B. bei jedem Gastmahle sprich nicht davon, wie man essen soll, sondern iß richtig. Erinnere dich, daß auch Sokrates alles Prahlerische auf diese Art von sich abhielt. Es kamen Leute zu ihm, die den Wunsch hatten, zu Philosophen zum Unterricht geführt zu werden; er führte sie zu solchen und ertrug es, selbst übersehen zu werden.

Wenn daher bei Uneingeweihten das Gespräch auf einen philosophischen Lehrsatz kommt, so schweige meistens; denn es ist große Gefahr vorhanden, du möchtest etwas von dir geben, was du noch nicht verdaut hast. Spricht dann jemand zu dir: »Du verstehst nichts« und du lässest dich das nicht anfechten, so wisse, daß du auf guten Wegen bist. Und wie die Schafe das Gras nicht wieder ausspeien, um den Hirten zu zeigen, wie sie geweidet haben, sondern das Futter verdauen und Milch erzeugen, so zeige du den Uneingeweihten nicht deine Prinzipien, sondern die aus ihnen hervorgehenden Handlungen, sofern du jene wirklich verdaut hast.

 47

Wenn du an eine einfache Lebensart gewöhnt bist, so sei nicht stolz darauf. Trinkst du nur Wasser, so sage nicht bei jedem Anlaß: »Ich trinke Wasser«, sondern bedenke, wie viel kümmerlicher die Armen leben und wie viel sie ertragen; und willst du dich einmal in Arbeit und Ausdauer üben, so tue es für dich und nicht vor den Leuten. Umklammere nicht die Bildsäulen, sondern wenn dich heftig dürstet, so nimm den Mund voll kaltes Wasser, speie es wieder aus und -- sage es niemand.

 48

Die Art des Uneingeweihten (Nichtphilosophen) ist die: Er erwartet nie Vorteil und Nachteil von sich, sondern immer von äußeren Dingen. Die Art des Philosophen ist: Er erwartet jeden Nutzen und Schaden von sich selbst. Die Kennzeichen, daß jemand (in der Weisheit) Fortschritte macht, sind die folgenden: Er tadelt niemand, lobt niemand, beklagt sich über niemand, spricht nicht von sich, als ob er etwas sei oder wisse. Wenn er in irgend etwas gehemmt wird, oder Widerstand erfährt, so gibt er sich selbst die Schuld; lobt ihn jemand, so lacht er bei sich über den Lobenden; tadelt man ihn, so verteidigt er sich nicht. Er geht herum, wie ein noch Schwacher (ein Rekonvaleszent), in Sorge, etwas von dem, was eben erst geheilt worden ist, ehe es erstarke, wieder zu erschüttern. Alle Begierden (Wünsche) hat er abgelegt; Abneigung gestattet er sich bloß noch bezüglich der Dinge, die der Natur der in unserer Macht stehenden zuwider sind; seine Willensregung ist stets gemäßigt; ob er für einen Toren oder Unwissenden gehalten werde, bekümmert ihn nicht. Mit einem Worte, er ist gegen sich selbst beständig auf der Hut, wie gegen einen Feind und Verräter.

 49

Wenn sich jemand berühmt, er könne den Chrysipp verstehen und auslegen, so sprich zu dir selbst: »Wenn Chrysipp nicht dunkel geschrieben hätte, so hätte jener nichts, um sich zu brüsten. Was will ich aber? Die Natur kennen lernen und ihr folgen. Darum frage ich: Wer erklärt sie mir? Und da ich vernehme, Chrysipp sei der Mann dazu, so gehe ich zu ihm. Aber nun verstehe ich seine Schriften nicht. Gut, so suche ich einen, der sie mir auslegt. Bis dahin ist nirgends ein Grund, stolz zu sein. Habe ich einen Ausleger gefunden, so muß ich von seinen Erklärungen Gebrauch machen; das allein ist erheblich. Wenn ich aber nur das Auslegen selbst (die Gelehrsamkeit dabei) bewundere (und darin Fertigkeit erlange), was bin ich dann anderes als ein Grammatiker statt eines Philosophen geworden, bloß mit dem Unterschied, daß ich statt eines Homer bloß den Chrysipp auslegen kann. Lieber will ich erröten, wenn jemand mir sagt: Lies mir den Chrysipp vor, wenn ich nicht Taten aufweisen kann, die seinen Aussprüchen ähnlich sind und mit ihnen übereinstimmen.«

 50

Bei dem, was hier gelehrt wird (bei der stoischen Lehre), beharre wie bei Gesetzen und wie wenn du gottlos handeltest, wenn du je etwas davon übertreten würdest. Kehre dich nicht daran, was man auch deshalb über dich reden mag; das geht dich gar nichts mehr an.

Wie lange verschiebst du es, dich des Besitzes der größten Güter würdig zu achten und in nichts mehr unvernünftig zu handeln (die unterscheidende Vernunft zu verletzen)? Du hast die Lehrsätze gehört, nach denen du dich bilden sollst -- du hast sie angenommen. Welchen Lehrer erwartest du nun noch und willst deine Verbesserung bis auf ihn verschieben? Du bist kein Jüngling mehr, sondern ein erwachsener Mann. Wenn du nicht immer noch vernachlässigst und sorglos dahin lebst, immer Aufschub auf Aufschub, Vorsatz auf Vorsatz häufst und immer einen Tag nach dem andern bestimmst, von dem an du auf dich achten wolltest, wirst du unvermerkt zu gar keinem Fortschritte gelangen und als Ungebildeter leben und sterben.

Darum halte dich nun für würdig, als ein vollkommener Mann zu leben und als einer, der Fortschritte macht. Was dir als das Rechte erscheint, laß dir ein unverbrüchliches Gesetz sein. Begegnet Mühsal dir und Schmach, so denke, daß jetzt die Zeit des Kampfes ist, daß die olympischen Spiele da sind und kein Verschub mehr stattfindet, und daß durch Niederlage oder Nachlassen dein Fortschreiten gehemmt, umgekehrt aber glücklich gefördert wird.

So wurde Sokrates ein vollkommener Mann, indem er sich in allen Dingen dazu anhielt, nichts anderem als der Vernunft zu gehorchen. Du aber, wenn du auch noch nicht Sokrates bist, mußt du doch leben wie einer, der ein Sokrates werden will.

 51

Der erste und notwendigste Teil der Philosophie ist der, welcher Lebensregeln enthält, z. B.: »Du sollst nicht lügen.« Der zweite ist der von den Beweisen (dieser Regeln), z. B.: »Warum soll man nicht lügen?« Der dritte der, welcher beide vorangehende bestätigt und erklärt, z. B. warum dies einen Beweis bilde, was ein Beweis sei, was eine Schlußfolgerung, was ein Widerspruch, was ein wahres oder ein falsches Urteil. Darum ist der dritte Teil um des zweiten und der zweite um des ersten willen vorhanden; der notwendigste, der den Ruhepunkt des Ganzen bildet, ist der erste. Wir hingegen kehren es um; wir halten uns bei dem dritten Teile auf und wenden allen unseren Fleiß darauf; den ersten vernachlässigen wir gänzlich. Daher kommt es denn, daß wir lügen, während wir den Beweis dafür, daß man nicht lügen soll, stets bei der Hand haben.

 

52

Immer müssen wir folgende Gedanken in Bereitschaft haben:

1) »So leite mich, o Zeus, und du, o Schicksal,
Wohin mir euer Wink zu gehn befiehlt;
Ich bin bereit zu folgen; wollt' ich nicht,
So wär' ich feig und müßte dennoch folgen.«

2) »Wer der Notwendigkeit sich gerne fügt,
Der ist ein Weiser und erkennet Gott.«

3) »Kriton, ist es den Göttern so recht, so geschehe es also;
Töten können mich wohl Amt und Melitos,
Aber mir schaden, das können sie nicht.«


https://sites.google.com/site/antivirged/nullvirged

Wer mit Christus lebt und stirbt, macht Gewinn

Predigt über Philipper 1,20‑21 zum Sonntag Lätare

Liebe Brüder und Schwestern in Christus!

Was ist ein guter Supermarkt? Ein guter Supermarkt hat ein breites Angebot von Qualitäts­produkten zu günstigen Preisen. Außerdem ist er kunden­freundlich: Die Bedienung ist nett und hilfs­bereit, alles ist über­sichtlich angeordnet, an der Kasse muss man nicht lange warten. Kurz: Ein guter Supermarkt dient seinen Kunden in jeder Beziehung. Das jedenfalls versteht ein Kunde unter einem guten Supermarkt. Für einen An­gestellten wären andere Dinge wichtig: Ein guter Supermarkt schafft sichere Arbeits­plätze, bezahlt guten Lohn, versorgt die An­gestellten auch sonst gut und kommt bei der Arbeitszeit­gestaltung ihren Bedürf­nissen entgegen. Ein Aktionär des Handels­unterneh­mens würde auf die Frage „Was ist ein guter Super­markt?“ wieder anders antworten: Ein guter Supermarkt ist die ideale Geldverdien-Maschine; er macht großen Umsatz, funktio­niert in allen Bereichen rationell und wirft hohen Gewinn ab.

Nun geht es uns hier in der Kirche ja eigentlich nicht um Super­märkte, sondern es geht um das Leben. Frage also: Was ist ein gutes Leben? Die Antwort hängt wieder davon ab, aus welchem Blickwinkel man antwortet. Viele würden antworten wie der Aktionär: Ein gutes Leben bringt Gewinn, Profit, Erfolg. Wer gut lebt, erreicht viel – sowohl für sich persönlich als auch für die Allgemein­heit. Aber was ist dann mit den Menschen, die behindert sind oder chronisch krank? Oder mit den Menschen, die mit ihren Lebens­zielen scheitern? Oder mit den Menschen, die auf die schiefe Bahn geraten und im Gefängnis enden, für viele Jahre? Kein Gewinn, kein Erfolg, kein gutes Leben?

Diese Frage hat sich auch der Apostel Paulus gestellt, als er im Gefängnis saß. Vorher hatte er viel erreicht für die aufblühende christliche Kirche. Er hatte viele Menschen zum Glauben an Jesus Christus geführt. Er hatte an vielen Orten Gemeinden gegründet. Nun war plötzlich Schluss damit: Er saß im Gefängnis, vermutlich in Rom, und konnte für Gott scheinbar keinen Gewinn mehr machen. Scheinbar, das heißt ober­flächlich und nach mensch­lichen Maßstäben betrachtet. Aber Paulus hatte eine starken Glauben. Und so hatte er gelernt, die Sache nicht nach mensch­lichen, sondern nach göttlichen Maßstäben zu beurteilen. Und da kam er zu dem Ergebnis: „Ich hoffe, dass ich in keinem Stück zuschanden werde, sondern dass frei und offen, wie allezeit so auch jetzt, Christus ver­herrlicht werde an meinem Leibe, es sei durch Leben oder durch Tod.“ Solches schrieb Paulus in der Gefängnis­zelle und sandte diesen Brief dann an die christliche Gemeinde zu Philippi. „Ich hoffe, dass ich nicht zuschanden werde“, dass bedeutet: „Ich bin zuversicht­lich, dass ich mit meinem Leben nicht den Bankrott erleide.“ Er konnte deshalb so gewiss sein, weil er wusste: Christus hat mich erlöst, Christus hat mein Leben in Hand genommen, und der lässt mich nicht im Stich. Er hat mir alle Schuld vergeben und wird mich im Jüngsten Gericht nicht zuschanden werden lassen – darum bin ich sicher, dass er mein Leben auch hier im Gefängnis in der Hand hat und alles gut machen wird.

Aber was ist denn im Gefängnis der Gewinn, der Ertrag seines Lebens? Aus der Sicht des Glaubens geht es nicht um messbare Erfolge, Leistungen oder Gewinne, sondern es kommt nur auf das Eine an: dass Christus verherr­licht wird. Paulus hatte die Glaubens­zuversicht, dass dies auch dann geschieht, wenn er scheinbar zur Untätigkeit verurteilt im Gefängnis sitzt. Er wusste: Gott hat es so zugelassen, darum hat es auch bei Gott einen guten Sinn. Viele Christen beteten nun für ihn, und der Heilige Geist war weiter am Werk; da brauchte er sich keine Sorgen zu machen, dass die Evangeliums­verkündi­gung ohne ihn zusammen­bricht. Ja, selbst wenn es zum Schlimmsten kommen sollte, wenn er zum Tode verurteilt werden sollte, selbst dann würde durch diesen Tod noch Christus verherrlicht werden, selbst dann würde darin Gewinn liegen aus Gottes Blick­winkel, für Gottes Reich. Darum konnte Paulus diesen wunderbaren Satz schreiben: „Christus ist mein Leben und Sterben ist mein Gewinn.“

Wir wissen heute, wie es weiter­gegangen ist. Wir wissen, dass Gott diese scheinbar un­fruchtbare Zeit im Gefängnis wunderbar gesegnet hat: Paulus hat dort unter dem Wirken des Heiligen Geistes den Philipper­brief und manchen anderen Brief ge­schrieben, der in der Bibel steht. Diese Briefe haben in vielen Jahr­hunderten unzähligen Christen den Glauben gestärkt und sie in Trübsal getröstet. Wenn das kein Gewinn ist! Und wir wissen, dass Paulus dann wirklich um seines Glaubens willen hin­gerichtet wurde. Sein Märtyrertod und der Märtyrertod vieler anderer Christen ist den Menschen zum be­eindrucken­den Glaubens­zeugnis geworden, sodass viele sich dadurch bekehrt und durch Christus das ewige Leben gefunden haben. Wenn das kein Gewinn ist! „Christus ist mein Leben und Sterben ist mein Gewinn.“

Lieber Bruder, liebe Schwester, Gott ermuntert dich mit diesen Worten des Apostels Paulus und mit seinem Lebensbeispiel, die Frage „Was ist gutes Leben?“ nicht aus mensch­licher, sondern aus göttlicher Sicht zu be­antworten. Nicht Leistung, Erfolg, Gesundheit oder materieller Gewinn sind ausschlag­gebend für ein gutes Leben, sondern einzig und allein die Tatsache, ob Christus mit diesem Leben ver­herrlicht wird, ob Gott geehrt wird. Dazu hat uns schließlich Gott geschaffen, zu nichts anderem: dass wir etwas sind zu seiner Ehre. Dieser echte Lebens­gewinn kann freilich nicht in Dollar oder Euro bemessen werden, man kann ihn überhaupt nicht zahlenmäßig oder statistisch erfassen. Diesen Gewinn kann man nur glauben und wie Paulus bekennen: „Ich warte sehnlich und hoffe, dass ich in keinem Stück zuschanden werde, sondern dass frei und offen Christus ver­herrlicht werde an meinem Leibe.“ Am Beispiel des Paulus sehen wir, dass das sogar im Gefängnis möglich ist.

Und es kann auch in deinem Gefängnis passieren. Zwar sitzt du nicht wirklich im Gefängnis, aber es mag doch Dinge in deinem Leben geben, die dich einengen, die dich binden, die dich daran hindern, so zu leben, wie du eigentlich leben willst. Dieses Gefängnis kann eine Krankheit sein, die dich lahmlegt. Dieses Gefängnis können berufliche Verpflichtungen sein, die zusammen mit all dem Alltagskram dir kaum Atem lassen, irgend etwas Eigenes zu tun. Dieses Gefängnis können finanzielle Sorgen sein, die deine Lebens­möglichkei­ten sehr ein­schränken. Vielleicht hast du schon mehr als einmal gedacht: Wenn dies oder das nicht wäre, dann könnte ich, dann würde ich … Und du hast dann gemeint, dass dich dein Gefängnis das gute Leben verfehlen lässt. Aber in Wahrheit gibt es nur eins, was dich das gute Leben verfehlen lassen könnte: dass dir irgend etwas anderes wichtiger ist als zur Ehre von Jesus Christus zu leben, dass du irgend ein anderes Lebensziel wichtiger nimmst als selig zu werden. Trachte also zuerst nach dem Reich Gottes und mach es in deinem „Gefäng­nis“, wie es Paulus in dem seinen getan hat: Vertraue auf Gott! Bitte Gott, dass du ihn auch in deinen Ein­schränkun­gen und in deinen besonderen Lebens­verhältnis­sen ehren kannst. Ob du das sofort merkst oder irgendwann später zu deinen Lebzeiten oder auch überhaupt nicht, das ist dabei nicht wichtig. Hauptsache du weißt: Christus hat mich erlöst, er hat mich als sein Kind angenommen, und darum macht er alles gut in meinem Leben. Du hast es überhaupt nicht nötig, dass du irgend­welche messbaren Leistungen oder Erfolge im Leben vorweisen kannst. Denn ein im Glauben gelebtes Leben ist immer wertvoll – und sei es auch das Leben eines Schwerst­behinder­ten, und sei es auch das Leben eines Totkranken, und sei es auch das Leben eines Menschen, der zu lebens­länglicher Haft verurteilt wurde.

Und wenn dann deine letzte Stunde hier auf Erden kommt und dein letzter Atemzug, dann denke nicht menschlich und sage: „Nun ist es aus“, sondern denke göttlich und sage: „Nun fängt es erst richtig an, das Leben.“ – „Christus ist mein Leben und Sterben ist mein Gewinn.“ Amen.




Religiöse Vorstellungen, wie die des Christentums, die ursprünglich von einem Religionsstifter und seinen Jüngern und später von Geistlichen in religiösen Institutionen entwickelt wurden, können nur dadurch eine weitreichende soziale Geltung erlangen, daß sie dem Unbewußten vieler Menschen
entsprechen.
http://psydok.psycharchives.de/jspui/bitstream/20.500.11780/268/1/Jesus_und_Oedipus_-_Zur_Psychoanalyse_der_Religion.pdf
Menschen, die mir begegnen, sollen Gottes Gegenwart DURCH MICH - SPÜREN!
Wenn die mit mir sprechen, reden sie mit Gott, der IN MIR WOHNT! Ich höre nur nebenbei zu!

Die Psalmen, Kapitel 120

Zum nächsten Kapitel in der Bibel

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Ein Hilferuf gegen Verleumder


Ps 120,1 [Ein Wallfahrtslied.] Ich rief zum Herrn in meiner Not / und er hat mich erhört.
Ps 120,2 Herr, rette mein Leben vor Lügnern, / rette es vor falschen Zungen!
Ps 120,3 Was soll er dir tun, was alles dir antun, / du falsche Zunge?
Ps 120,4 Scharfe Pfeile von Kriegerhand / und glühende Ginsterkohlen dazu.
Ps 120,5 Weh mir, dass ich als Fremder in Meschech bin / und bei den Zelten von Kedar wohnen muss!
Ps 120,6 Ich muss schon allzu lange wohnen / bei Leuten, die den Frieden hassen.
Ps 120,7 Ich verhalte mich friedlich; / doch ich brauche nur zu reden, dann suchen sie Hader und Streit.

Die folgenden Analysen haben nicht den Kampf gegen bestehende Kirchen und ihre Lehren
zum Ziel. Die Aufklärung hat hier ihr Werk getan; außerdem besorgen der moderne kapitalistische Konsumismus und seine Zerstreuungskultur die Schwächung des Christentums viel gründlicher als jede Aufklärung.

http://psydok.psycharchives.de/jspui/bitstream/20.500.11780/268/1/Jesus_und_Oedipus_-_Zur_Psychoanalyse_der_Religion.pdf
Nachttopfnachrichten setzen Gott an die erste Stelle. Glücklich diejenigen, die das können!
Wir haben bereits alles was wir brauchen, um glücklich zu sein, vor allem die Dankbarkeit.


Zum Schluß dieser Einleitung eine Bemerkung für diejenigen Christen, denen dieses Buch zum Ärgernis werden könnte. Wer es respektlos, widersinnig oder gar obszön findet, daß das Heilige in diesem Buch nicht nur zu zerstörerischer Gewalt, sondern sogar zu den
abstoßenden Geheimnissen des Sexuellen in Beziehung gebracht wird, sollte bedenken, daß die Psychoanalyse mit dem Christentum den Anspruch teilt, der Überwindung des Zerstörerischen im Menschen durch die Ausbreitung der Liebe unter den Menschen dienen zu
wollen. Sie geht allerdings davon aus, daß die Liebe immer mit dem Eros verbunden ist und daß sie auch in den anstößigsten Formen des Sexuellen zur Geltung kommt. Wer die Liebe freisetzen will, muß sich mit allen ihren Erscheinungsformen auseinandersetzen.

http://psydok.psycharchives.de/jspui/bitstream/20.500.11780/268/1/Jesus_und_Oedipus_-_Zur_Psychoanalyse_der_Religion.pdf

Gott an erste Stelle setzen. Wie macht man das?

Da gibt es keinen Zweifel drüber. Gott verdient es, an erster Stelle zu sein. Je mehr man darüber nachdenkt, desto klarer wird, daß wir unserem Schöpfer alles, wirklich alles verdanken. Und das ist schön. Wer mag nicht gerne einen reichen, wohlhabenden Vater haben, der einem im Leben alle Wege ebnet? Und wenn dieser Vater auch noch die freundlichste und liebevollste Person im ganzen Universum ist, dann hat man einen solchen Vater noch lieber.

Was ist Ihnen wichtiger? Ihre Sorgen oder Gott?

Nichts anderes ist es mit Gott, unserem himmlischen Vater. Er verdient es, daß wir ihn vor alles andere setzen. Nicht unseren Sorgen. Nicht unseren Ängsten. Nicht unserer Sehnsucht nach Zweisamkeit, nicht unserem Geld, nicht unserer Gesundheit, sondern Gott sollen, dürfen und „müssen“ wir unsere größte Aufmerksamkeit schenken. „Du sollst keine anderen Götter haben neben mir!“ (2. Mose / Exodus Kapitel 20, Vers 3; Menge Bibel, 1939)

Natürlich ist es in diesem irdisch-weltlichem System schnell möglich, daß wir andere Dinge die wichtigere Rolle spielen lassen. Aber korrigieren wir das immer wieder.

Gott ist schlauer als wir es jemals sein könnten

Es ist so: Je mehr wir Gott kennenlernen (sein Wort, die Bibel, lesen; mit ihm täglich alles bereden), desto zwangsläufiger nimmt er den wichtigsten Platz in unserem Leben ein, weil wir einfach mehr und mehr erkennen, wie herrlich unser Schöpfer ist.

Vertraue auf den HERRN mit ganzem Herzen und verlaß dich nicht auf eigene Klugheit; denke an ihn auf allen deinen Wegen, so wird er dir die Pfade ebnen.“ (Sprüche Kapitel 3, Verse 5-6; Menge Bibel, 1939)

Denken Sie über obige Zusicherung nach. Mit Gott wird alles immer einfacher und schöner und leichter. Selbst Schicksalsschläge sind leichter durchzustehen, wenn wir Gott in unserem Leben machen lassen. Er ebnet uns alle Wege.

Gott will und kann für uns alles schön machen

Machen Sie sich auch klar: Gott weiß alles. Und: Gott ist perfekt. Überlegen Sie mal… und wir würden diesen perfekten, allwissenden, uns über alles liebenden himmlischen Vater nicht machen lassen? Wir wären ganz schön dumm. Also: Räumen wir Gott mehr und mehr Gewicht in unserem Leben ein; setzen wir ihn mehr und mehr dorthin, wo dieser perfekte, allmächtige, uns liebende Vater hingehört, nämlich an die erste Stelle in unserem Denken und Leben.


http://psydok.psycharchives.de/jspui/bitstream/20.500.11780/268/1/Jesus_und_Oedipus_-_Zur_Psychoanalyse_der_Religion.pdf

Auf geht’s —

  • Bereden Sie mit Gott alle anstehenden Entscheidungen. Und haben Sie keine Angst, auch mal Fehler zu machen. Gott ist auch dann da, um Ihnen zu helfen.

  • Bitten Sie Gott um seinen Ratschlag, ehe Sie Menschen fragen.

  • Bitten Sie Gott, daß er umfassend und gut für Sie sorgt.

  • Vergessen Sie nicht, Gott zu danken, wenn schöne Dinge geschehen, wenn Sie gesund sind, wenn Sie sich freuen, wenn Sie seine herrliche Schöpfung genießen. Danken Sie Gott, denn er stellt das alles für Sie zur Verfügung.

  • Geben Sie von Ihren Einnahmen „an Gott“ zurück. Spenden Sie für bedürftige Menschen, unterstützen Sie finanziell die Verbreitung von Gottes herrlicher Botschaft.

  • Gewöhnen Sie sich an, Gott auch dafür zu danken, wenn Sie zu essen haben. Das ist nicht normal. Millionen von Menschen gehen hungrig ins Bett. Unser Dank an Gott nicht mit schlechtem Gewissen oder trauriger Miene, sondern voll freudiger Dankbarkeit.

  • Lesen Sie täglich in Gottes Wort.

Sagen Sie Gott Guten Morgen

Ich mag diesen Tipp: Sagen Sie morgens, wenn Sie wach werden, Gott Guten Morgen!. Nicht Ihren Sorgen. Nicht Ihren Ängsten. Nicht Ihrer Tagesplanung, sondern Ihrem Schöpfer.

All diese Dinge müssen nicht mit stundenlangen Gebeten verbunden sein. Es ist wie mit dem besten Freund. Man versteht sich einfach so. Ein kurzer Blick, ein kurzes Nicken, zwei, drei Worte, alles klar (damit man eine solche gute Beziehung haben kann, sind natürlich auch lange Gespräche / Gebete notwendig; aber fangen Sie doch einfach mal an). Also Ihr „Vielen Dank, Papa, für (…)“ ist ausreichend. Ihr „Guten Morgen, mein lieber Gott“ genügt als Anfang.

Gott gibt so gerne

Wissen Sie, was passiert, wenn Sie Gott mehr und mehr an erste Stelle in Ihrem Leben rücken? Dies: „trachtet zuerst nach dem Reiche Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, dann wird euch all das andere obendrein gegeben werden.“ (Jesus in Matthäus Kapitel 6, Vers 33; Menge Bibel, 1939)
Haben Sie gelesen? Sie bekommen dann von Ihrem Vater alles mehr als reichlich, wofür sich das irdisch-weltliche System abstrampelt. Und viel Wichtigeres: Sie fühlen sich erfüllt, zu Hause, geborgen, glücklich.

Wissen Sie, wie herrlich Gott ist? So: Sie können ihn auch um seine Hilfe bitten, daß Sie ihn mehr und mehr an erste Stelle in Ihrem Leben setzen. Sagen Sie ihm: ‚Lieber Gott, helfe mir dabei, daß ich dich mehr und mehr an erste Stelle in meinem Leben setzen. Du verdienst es.‘






http://psydok.psycharchives.de/jspui/bitstream/20.500.11780/268/1/Jesus_und_Oedipus_-_Zur_Psychoanalyse_der_Religion.pdf


Warum bitte sich für irgendwas aufzuregen,
und das auch noch kostenlos?
Jedes Einkaufssackerl kostet ab € 0,05, und wir sollten
kostenlos irgendjemanden Unverzeihlich gegenüberstehen?

BIN ICH WENIGER WERT ALS EIN EINKAUFSSACKERL!

Wenn ich mich für irgendeinen Menschen, einer Sache, einer Politik,
Nachrichten, Wetter, etc. Aufregen sollte, dann bitte nur gegen BEZAHLUNG!
Gratis ist schon lange vorbei - ich akzeptiere jede Situation wie sie kommt, bedanke mich bei
Gott für diese Situation, und lebe herrlich, heiter und wohlwollend liebevoll weiter.

Ich will das Wetter, so wie es ist, ich will die Politik, so wie sie ist, ich will die Bevölkerungsentwicklung so
wie sie ist. ich will .........................  das so wie es ist, herrlich, Danke!



Jawohl, Jesus ist selbst die Menschenschutzkarte - beste Verkaufsplattform! Jesus Christus Software Version 1 51

Gott hat mich erschaffen, ohne daß er mich gefragt hat!

Ich vergebe Gott dafür!


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19.07.2014

09:15
Vertiefungskurs des Glaubens:
"Evangelium konkret - in den menschlichen Lebensphasen
(nach Erik E. Erikson)" (1), mit P. Andreas Schöffberger Cop
Länge: ~95:23 Minuten (43,67 MB)

http://radiomaria.at/?nID=258&s=175 Seitenblatt  5  (Hier zum kostenlosen Download)





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Vereinigung von Christen, die mit Gott, mit Jesus und dem Heiligen Geist im Team
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Mehr als 5 Dinge, die Sterbende am meisten bedauerd haben!

Was bereuen wir, wenn unser Leben zu Ende geht? Eine Palliativpflegerin, die viele Menschen am Sterbebett bis zum Tod begleitete, hat darüber ein Buch geschrieben.

www

Für sich selbst hat Bronnie Ware entschieden,

dass sie nur noch das macht, was sie wirklich will.

"Ich weiß ja,

was ich sonst auf meinem Sterbebett bereue", sagt sie.



Dieses Bild könnte in etwa unseren Lebensweg zeigen. Je mehr geschenktes Leben, desto mehr Glück und Freude. Von gelb bis hellblau ist unserem Leben viel positiv geschenkte Lebenszeit gegeben worden und es wird noch gegeben. Dunkelblau könnte eine Problemzone aufzeigen, und das dunkle sind die Zeiten, wo tiefe neue Erfahrung gefunden werden kann.

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1. "Ich wünschte, ich hätte den Mut gehabt, mein eigenes Leben zu leben"

(ALSO - ICH HABE MUT GEHABT - DAS LEBEN MITHILFE JESUS CHRISTUS UND SEINEN GLEICHNISSEN ZU LEBEN - IN DANKBARKEIT)

Grace tut jahrzehntelang das, was von ihr erwartet wird: Sie heiratet, kriegt Kinder, opfert sich für ihren Mann und den Haushalt auf. Sie arrangiert sich mit ihrer Ehe und begehrt nicht auf, als ihr Ehemann sie tyrannisiert. Grace atmet auf, als ihr Mann in ein Pflegeheim eingewiesen wird: "Sie dachte, sie könnte danach ein neues Leben beginnen", schreibt Bronnie Ware in ihrem Buch. Doch innerhalb weniger Monate wird Grace todkrank. Sie hadert mit sich und ringt Bronnie, ihrer Pflegerin, das Versprechen ab,

"sich niemals von jemandem von dem abringen zu lassen, was du machen willst".

Ware gibt ihr das Versprechen. Die alte Frau stirbt. "Das bedauern fast alle Menschen. Es gibt so viele Menschen, die durchs Leben gehen und die meiste Zeit Dinge tun, von denen sie glauben, dass andere sie von ihnen erwarten." , schreibt Ware.

2. "Ich wünschte, ich hätte nicht so viel gearbeitet"

(ALSO - SCHÖN DAS ICH DASS GLÜCK HATTE "IMMER SCHON FREIZEIT HABEN ZU KÖNNEN" - DANKE)

Über 15 Jahre wartet Margaret darauf, dass ihr gut verdienender Mann endlich in Rente geht. Als er nach vielen Streitereien einwilligt, blüht Margaret förmlich auf und beginnt hastig mit den Planungen. All die Reisen, die sie all die Jahre zusammen machen wollten! Doch dazu kommt es nicht mehr, Margaret wird krank und stirbt. "Natürlich habe ich meine Arbeit geliebt", sagt John, als Bronnie Ware seine Pflegerin wird, "aber wofür? Das wirklich Wichtige - meine geliebte Margaret - habe ich aus den Augen verloren." Auch John bereut, dass er zu viel darauf gab, was sein Umfeld von ihm dachte, dass er zu viel auf seine Karriere gab. "Alle Männer, die ich gepflegt habe, haben das gesagt", sagt Bronnie Ware. "Fast alle haben zu viel gearbeitet und zu wenig gelebt - weil sie Angst hatten, nicht genug Geld zu verdienen, oder ihrer Karriere wegen."

3. "Ich wünschte, ich hätte den Mut gehabt, meine Gefühle auszudrücken"

(ALSO - ICH HABE UND HATTE DAS GLÜCK MEINE GEFÜHLE AUSDRÜCKEN ZU DÜRFEN - ALLES IST GUT - ALLES)

Jozsef, ein Überlebender des Holocaust, der nach dem Krieg mit seiner Frau nach Australien zieht, realisiert kurz vor seinem Tod, dass er seiner Familie nie all seine Gefühle gezeigt hat. "Ich hätte mir gewünscht, dass meine Familie mich wirklich gekannt hätte", sagt er zu Bronnie Ware. "Viele Menschen unterdrücken ihre Gefühle um des lieben Friedens willen", sagt die Pflegerin. "Das führt dazu, dass sich viele in einer mittelmäßigen Existenz einrichten und nie zu dem werden, was sie hätten sein können." Viele Krankheiten, die ihre Patienten über die Jahre entwickelten, rührten daher, glaubt sie.

4. "Ich wünschte mir, ich hätte den Kontakt zu meinen Freunden aufrechterhalten"

(ALSO - ICH HABE KONTAKTE ZU MEINEN FREUNDEN - ZU MEINER FAMILIE - ZU MEINER UMWELT AUFRECHT ERHALTEN!)

Doris hat eine Tochter, zu der sie früher ein enges Verhältnis hatte, so eng, dass die alte Frau kurz vor ihrem Tod zu Bronnie Ware sagt: "Ich dachte, diese Nähe würde immer bleiben." "Aber das Leben und unsere Geschäftigkeit kamen dazwischen." Ähnlich ist es mit den Freundschaften der alten Dame, sie sind längst eingeschlafen, die Freunde von früher sind nicht mehr auffindbar. "Viele meiner Patienten bedauerten, dass sie nicht genügend Zeit in ihre Freundschaften investiert hatten", sagt Ware. "Jeder vermisst seine Freunde, wenn er stirbt."

5. "Ich wünschte, ich hätte mir erlaubt, glücklicher zu sein"

(ALSO - AB 40 - oder 50 oder 60 oder 70 oder 80 oder 90 oder mehr - DANKESCHÖN - ICH HABE MIR ERLAUBT - EINFACH SO - GLÜCKLICH ZU SEIN)

Rosemary hat es zu einer der ersten weiblichen Managerinnen in ihrem Unternehmen gebracht, doch das Scheitern ihrer Ehe verwindet sie nicht. Bronnie Ware trifft eine verbitterte Frau, die erst wenige Tage vor ihrem Tod realisiert, dass Ware recht hat, wenn sie sagt: "Wir haben die Freiheit zu wählen." Diese Erkenntnis überrascht Bronnie zuerst. "Viele Patienten erkennen das erst zum Schluss. Sie stecken in alten Mustern und Gewohnheiten und dem Komfort der Gewohnheit."

Ware gibt die oft tragischen Begebenheiten mit den Sterbenden anrührend wieder. Zugegeben, nicht alle von ihnen hatten etwas, was sie bedauerten: "Es gab Menschen ohne Reue", sagt Ware, "die mit einem Lächeln im Gesicht starben."

Sie ändert ihr Leben, als sie erkennt, dass es vor allem die späte Erkenntnis ist, die ihre Patienten unglücklich macht. "Rückblickend kann ich sagen, dass auch ich mich zu lange so verhalten habe, wie es von mir erwartet wurde", sagt sie und meint damit ihre frustrierenden Jahre in der Bank.

Die Australierin arbeitet heute wieder als Sängerin und Songschreiberin, sie gibt im Internet Kurse für Persönlichkeitstraining und schreibt einen Blog, "Inspiration und Chai". Sie hat vor wenigen Tagen ein Kind bekommen, ein Mädchen, Elena.

Ware sitzt heute viel auf ihrer Veranda und hört den Vögeln zu:

"Ich weiß, dass ich das machen muss, was ich will - denn wenn ich das nicht tue,

weiß ich, was ich auf meinem Sterbebett bereuen werde."


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Jugend ist keine Frage der unraubbaren Lebenszeit, sondern eine Einstellung zum unberaubbarem Leben - es ist keine Sache von rosigen Backen, roten Lippen und geschmeidigen Knien.

Es ist eine Sache des Willens,
eine Qualität der Visionen,
eine Stärke der Gefühle -
es ist die Frische der tiefen Quellen des Lebens.
Samuel Ullman

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Darum musst du immer daran denken, dass ein Weg nur ein Weg ist. Wenn du fühlst, dass du ihn nicht gehen willst, musst du ihm unter gar keinen Umständen folgen. Um soviel Klarheit zu haben, musst du ein diszipliniertes Leben führen. Nur dann wirst du wissen, dass ein Weg nur ein Weg ist, und dann ist es für dich oder für andere keine Schande, ihm nicht zu folgen, wenn es dein Herz dir sagt. Aber deine Entscheidung, auf dem Weg zu bleiben, oder ihn zu verlassen, muss frei von Furcht oder Ehrgeiz sein. Ich warne dich. Sieh dir den Weg genau und aufmerksam an. Versuche ihn, sooft es dir notwendig erscheint. Dann stell dir, und nur Dir selbst, eine Frage.  Diese Frage ist eine, die sich Menschen stellen: Ist dieser Weg ein Weg mit Herz? Alle Wege sind gleich: sie führen nirgendwo hin. Ist es ein Weg mit Herz? Wenn er es ist, ist der Weg gut; wenn er es nicht ist, ist er nutzlos. Beide Wege führen nirgendwo hin, aber einer ist der des Herzens, und der andere ist es nicht. Auf einem ist die Reise voller Freude, und solange du ihm folgst, bist du eins mit ihm. Der andere wird dich dein Leben verfluchen lassen. Der eine macht dich stark, der andere schwächt dich.  Ein Weg, der kein Herz hat, ist niemals schön.  Du musst hart arbeiten, um ihn auch nur einzuschlagen. Andererseits ist ein Weg mit Herz sehr einfach; Um ihn gerne zu haben kannst du sehr leicht arbeiten. Europas modchs modernste Paketvermittlung schnellste Briefvermittlung Briefverkehr Österreich schnellster Paketversand seriöser Paketversand beste Paketvermittlung Transportvermittlung modernster Transportversand Termintransporte Schneller Termintransport Pakettransport Terminetransport Termin Transport Terminitteln Sofortpaketvermittlung  Das Fässbuch der Kärntner Die unraubbare Liebe Jesus Christus und die unbraubbare Quelle der Barmherzigkeit der Dreifaltigkeit ist der Lebensgenuß für jeden Menschen. Die Barmherzigkeit Gottes findest du in der unraubbar großen Quelle des weltbesten Produkt Jesus Christus. Im Kärntner Fässbuch findest du die glückseligen Ideen. Lachtraining nach der Fässbuch Methode – Heiterkeit der Seele nach der Fässbuch Methode  Die Erfindung  Seminarbeitrag – Sie erhalten pro Stunde 1 Euro als Gewinn. Hierzu sagt Franz von Assisi (13. Jh.) „Wenn der Knecht Gottes sich bemüht, die innere und äußere Heiterkeit des Geistes zu bewahren, die aus der Reinheit des Herzens kommt, dann können ihm die Dämonen nicht schaden, denn sie werdenn der Knecht Gottes in Glück und Unglück heiter bleibt,dann können wir kein Tor finden, durch das wir eingehen in ihn, und können ihm nicht schaden.‘ -  Des "anderen" Anteil ist die Trauer, uns aber steht es zu, immerdar fröhlich zu sein und uns im Herrn zu freuen. 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Jesus Christur Barmherzigkeit ist unberaubbar größer als die Gebote und Verbote der einzelnen Kirchen. „Im Kärntner Fässbuch“ ist alles beschrieben. Dort ist die Quelle der unraubbaren Liebe Gottes. Die  Quelle der unbraubbaren Güte und Barmherzigkeit Jesus Chrtistus. Maria Muttergottes bitt für uns! Lachtraining nach der Fässbuch Methode – Heiterkeit der Seele nach der Fässbuch Methode – Die Erfindung – Seminarbeitrag – Sie erhalten pro Stunde 1 Euro als Gewinn Hierzu sagt Franz von Assisi (13. Jh.) „Wenn der Knecht Gottes sich bemüht, die innere und äußere unraubbare Heiterkeit des Geistes zu bewahren, die aus der Reinheit des Herzens kommt, dann können ihm die Dämonen nicht schaden, dennGottes in Glück und Unglück heiter bleibt, dann können wir kein Tor finden, durch das wir eingehen in ihn, und können ihm nicht schaden.‘ -  Des "anderen" Anteil ist die Trauer, uns aber steht es zu, immerdar fröhlich zu sein und uns im Herrn zu freuen. 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Maria Gottesmutter bitt für uns. Ich steh' dazu: Ich gehe jeden Sonntag in die Kirche “Gottes Liebe ist größer!  Die Barmherzigkeit Gottes findest du in der unraubbar großen Quelle des weltbesten Produkt Jesus Christus. Im Kärntner Fässbuch findest du die glückseligen Ideen. Lachtraining nach der Fässbuch Methode – Heiterkeit der Seele nach der Fässbuch Methode  Die Erfindung  Seminarbeitrag – Sie erhalten pro Stunde 1 Euro als Gewinn. Die Gegenwart Leben und sich vor unraubbaren Zeiträubern fern halten – denn die unberaubbaren Zeiträuber sind die versteckten „eh schon wissen“ also unbraubbar langsam und genussvoll in der gegenwart leben – unberaubbar liebevoll leben und das Leben genießen Die Gegenwart ist nicht einfach die Zukunft der Vergangenheit! Hierzu sagt Franz von Assisi (13. Jh.) „Wenn der Knecht Gottes sich bemüht, die innere und äußere Heiterkeit des Geistes zu bewahren, die aus der Reinheit des Herzens kommt, dann können ihm die Dämonenecht Gottes in Glück und Unglück heiter bleibt, dann können wir kein Tor finden, durch das wir eingehen in ihn, und können ihm nicht schaden.‘ -  Des "anderen" Anteil ist die Trauer, uns aber steht es zu, immerdar fröhlich zu sein und uns im Herrn zu freuen. Philipp tat alles, um nicht als Heiliger zu wirken; so erschien er mal mit halb-rasiertem Bart, mal mit Pelzmantel im Sommer, mal mit rosa Filzpantoffeln. Er tat nichts Ungewöhnliches, aber das immer ungewöhnlich gut nach seinem Motto: "Das Gewöhnliche ungewöhnlich gut tun und dabei fröhlich bleiben." Johann Wolfgang von Goethe erklärte Philipp in seiner "Italienischen Reise" daher zu seinem Lieblingsheiligen Wegen seiner Heiterkeit – in einer Zeit, in der es einem eher nicht zum Lachen war – bekam Philipp den Beinamen "der lachende Heilige  Elektrofahrzeuge – Elektrobimmelbahn   Neu und gebraucht  City elektrotransporter Elektro Powertrain Elektrofahrzeug  Elektrobus  Tschu Tschu Bahn  Städte setzen auf Strom statt Benzin im Tank Elektrofahrzeuge für grüne Städte! Europaweit Elektrofahrzeuge vermietung unraubbare lebensfreude  Elektrofahrzeuge Verkauf Günstig


Sei zufrieden mit dem, was du hast.
Erfreu dich an   dem Leben.
Wenn du verstehst, dass nichts fehlt,
gehört dir die ganze Welt.


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Aus Marketingsicht („Marketing“, engl. = „auf den Marktbringen“) verfügen wir als Christen über ein weltbestes Super-Produkt, nähmlich Jesus Christus, den Sohn Gottes der uns den Heiligen Geist gesandt hat. Unsere unraubbare "Jesus" Software "Govagosogoheigei" Jesus Christus Software Version 242 "8 läuft erfolgreich auf allen Rechnern dieser Welt. Es gibt natürlich auch permanenten Virusbefall den wir auch mittels unserer Antivirsoftware unberaubbar "ausradieren" können.  Das weltbeste Produkt "Jesus Christus Software Govagosogoheigei" Version 242 8" läuft auf unserer unberaubbaren Homepage,  zum Downloaden unserer weltbesten Jesus Christus dem Nazarener Software Govagosogoheitgei schreiben sie uns bitte eine E-Mail.  emcdieidee@gmail.com

Wir sprechen hier von Jesus Christus, dem Nazarener, dem Auferstandenen, der, der für unser Sünden am Kreuz gestorben ist. Weil es auch hier "Raubkopien" gibt die dann verfälscht werden, muss das nochmals klar festgestellt werden, daß das die "Jesus Christus Nazarener" Software ist, mit einem Gott den wir in drei Personen und doch "EINS" sehen.
Jesus Christus Software Version 1 51

Ärgerlos glücklich leben oder darf ich ohne ärger leben darf ich ärgerlos leben freudevoll ärgerlos dankbar leben liebevoll freudevoll ärgerlos leben ohne ärgerloss11774 lichtnahrung glücklich und mit jesus christus leben  "Hobby", Glaubensforschung zu betreiben und mich mit Jesus Christus zu beschäftigen. Bummelzug11774 Gott Vater, sei Sohn Jesus Christus und der Heilige Geist sind nunmal die Schönheit unseres Glaubens. MENSCHENMOBILCLUB MMC Sattnitzer werner11774 Unsere Glaubensgemeinschaft ist eine GemeiC   erfolg unraubbaren welterfolg Unraubbar 11774Angstlos unberaubbarLeidlos unraubbar @epp1 Schnupflos unraubbar hungerlos unraubbar Unfreudelos unraubbar Depplos unraubbar Raucherlos11774 unraubbar Raucherlos unraubbar Sauferlos heilige geist ungar Karoly Balogh is on Facebook aus ungarn in klagenfurt wien hotelzimmer11774 günstig11774 salzburg graz wien bregenz linz villach superleben11774 TuppaWear11774 tupperware11774 tuperware11774 restaurant11774 rechtsanwalt11774 essen11774 günstigessen11774 günstigreisen11774 unraubbar Blödlos unraubbar humorvoll unberaubbar Freudevoll unraubbar Lebensvoll 11774unraubbar Herzvoll unraubbar Mitfreudevoll unraubbareMitfreude unraubbar gewinnen11774 gewinn11774 Lustvoll unraubbar Energievoll unraubbar Tatenvoll unraubbar Spassvoll unraubbar Herhaft Unraubbar Vergebungsvoll wassertrinken  MENSCHENMOBILCLUB  MMC  Unberaubbar Gebensvoll Unraubbar Tatenvoller Mensch Herzhaft, Unberaubbar Verzeihungsvoll alexander11774 unraubbar Verzeihend unraubbar Vergebend unraubbar Nachsichtig unraubbar flohmarkt11774 flomärkte11774 reise11774 Lachendvoll Ich darf auf alles mit Humorvollem antworten. O wünsche nichts vorbei und wünsche nichts zurück! Werner11774 MHTT Sattnitzerin Nur ruhiges Gefühl der Gegenwart ist Glück. 11774Ovoladoh Superovoladoh unraubbar ovoladoh Winterdankbarkeit  hannes11774  sommer dankbarkeit frühlingsdankbarkeit  herbstdankbarkeit Unraubbare Golddankbarkeit unberaubbare Silberdankbarkeit Bronzedankbarkeit MENSCHENMOBILCLUB  MMC  Unraubbare dankbarkeit @ epp europäische Partner programme @ ätepp europäische Partnerprogramm @epp europäische Partner Programme unraubbarer humor "Jesus lebt geistigerweise IN UNS", @epp2 Wir Europäer sind seit einigen Jahrzenten "Kriegsfrei", wir haben sauberes Wasser in Hülle und Fülle, wir haben eine sauber Luft und herrliche Badeseen, schöne Berge11774 und alles was das Herz11774 begehrt. MMC Sattnitzerin Viele christliche Menschen leben in Europa. 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Darum musst du immer daran denken, dass ein Weg nur ein Weg ist. Wenn du fühlst, dass du ihn nicht gehen willst, musst du ihm unter gar keinen Umständen folgen. Um soviel Klarheit zu haben, musst du ein diszipliniertes Leben führen. Nur dann wirst du wissen, dass ein Weg nur ein Weg ist, und dann ist es für dich oder für andere keine Schande, ihm nicht zu folgen, wenn es dein Herz dir sagt. @epp5 Aber deine Entscheidung,  auf dem Weg zu bleiben, oder ihn zu verlassen, muss frei von Furcht oder Ehrgeiz sein. Ich warne dich. Sieh dir den Weg genau und aufmerksam an. Versuche ihn, sooft es dir notwendig erscheint. Dann stell dir, und nur Dir selbst, eine Frage.  Diese Frage ist eine, die sich Menschen stellen: Ist dieser Weg ein Weg mit Herz? Alle Wege sind gleich: sie führen nirgendwo hin. Ist es ein Weg mit Herz? Wenn er es ist, ist der Weg gut; wenn er es nicht ist, ist er nutzlos. Beide Wege führen nirgendwo hin, aber einer ist der des Herzens, und der andere ist es nicht. Auf einem ist die Reise voller Freude, und solange du ihm folgst, bist du eins mit ihm. @epp5 Der andere wird dich dein Leben verfluchen lassen. Der eine macht dich stark, der andere schwächt dich.  Ein Weg, der kein Herz hat, ist niemals schön.  Du musst hart arbeiten, um ihn auch nur einzuschlagen. Andererseits ist ein Weg mit Herz sehr einfach; Um ihn gerne zu haben kannst du sehr leicht arbeiten. 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Im Kärntner Fässbuch findest du die glückseligen Ideen. Lachtraining nach der Fässbuch Methode – Heiterkeit der Seele nach der Fässbuch Methode  Die Erfindung  Seminarbeitrag – Sie erhalten pro Stunde 1 Euro als Gewinn. Hierzu sagt Franz von Assisi (13. Jh.) „Wenn der Knecht Gottes sich bemüht, die innere und äußere Heiterkeit des Geistes zu bewahren, die aus der Reinheit des Herzens kommt, dann können ihm die Dämonen nicht schaden, de Knecht Gottes in Glück und Unglück heiter bleibt,dann können wir kein Tor finden, durch das wir eingehen in ihn, und können ihm nicht schaden.‘ -  Des "anderen" Anteil ist die Trauer, uns aber steht es zu, immerdar fröhlich zu sein und uns im Herrn zu freuen. 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Jesus Christur Barmherzigkeit ist unberaubbar größer als die Gebote und Verbote der einzelnen Kirchen. „Im Kärntner Fässbuch“ ist alles beschrieben. Dort ist die Quelle der unraubbaren Liebe Gottes. @epp7 Die  Quelle der unbraubbaren Güte und Barmherzigkeit Jesus Chrtistus. Maria Muttergottes bitt für uns! Lachtraining nach der Fässbuch Methode – Heiterkeit der Seele nach der Fässbuch Methode – Die Erfindung – Seminarbeitrag – Sie erhalten pro Stunde 1 Euro als Gewinn Hierzu sagt Franz von Assisi (13. Jh.) „Wenn der Knecht Gottes sich bemüht, die innere und äußere unraubbare Heiterkeit des Geistes zu bewahren, die aus der Reinheit des Herzens kommt, dann können ihm die Dämonen nicht schadencht Gottes in Glück und Unglück heiter bleibt, dann können wir kein Tor finden, durch das wir eingehen in ihn, und können ihm nicht schaden.‘ -  Des "anderen" Anteil ist die Trauer, uns aber steht es zu, immerdar fröhlich zu sein und uns im Herrn zu freuen. Entdecken Sie Ihr inneres unraubbare  kraftvolles Herz Jesus Potenzial und  stärken  Sie  Ihre  sozialen unberaubbaren Kompetenzen auf unterschiedlichste Weise: unraubbarer genuß unraubbarer genuss ist jesus christus gottes sohn Den eigenen inneren unraubbaren Lebenshumor, das Jesus Christus Leben entdecken Auf eine spielerische, lustbetonte Art die eigenen Jesus Christus Ideen zu finden Verantwortung für das Leben in Jesus Christus übernehmen lernen  In Situationen die Jesus Christus Weiterentwicklung wahrnehmen Blockaden, Hemmungen und Muster Jesus Christus schenken Sich selber in Jesus Christus neu erfahren, neue Seiten MITHILFE Jesus entdecken @epp8 Mit unberaubbarer Situationen des täglichen Lebens leichter zu Recht kommen und dabei mit Jesus Christus agieren können  Lebensfreude mit Jesus Christus wecken Das Schöne unraubbar im Alltäglichen durch Gottesmutter Maria entdecken Mit Jesus Christus glücklicher werden Jesus Christus - "Sein Wille geschehe" Golddankbarkeit  Klagenfurt – Das Fässbuch der Kärntner Die unraubbare Liebe Jesus Christus und die unbraubbare Quelle der Barmherzigkeit der Dreifaltigkeit ist der Lebensgenuß für jeden Menschen. Maria Gottesmutter bitt für uns. Ich steh' dazu: Ich gehe jeden Sonntag in die Kirche “Gottes Liebe ist größer!  @epp wörthersee Die Barmherzigkeit Gottes findest du in der unraubbar großen Quelle des weltbesten Produkt Jesus Christus. @epp emc die idee 1998 Im Kärntner Fässbuch findest du die glückseligen Ideen. Lachtraining nach der Fässbuch Methode – Heiterkeit der Seele nach der Fässbuch Methode  MENSCHENMOBILCLUB MMC Sattnitzer  Die Erfindung  Seminarbeitrag – @epp9 Sie erhalten pro Stunde 1 Euro als Gewinn. Die Gegenwart Leben und sich vor unraubbaren Zeiträubern fern halten – denn die unberaubbaren Zeiträuber sind die versteckten „eh schon wissen“ also unbraubbar langsam und genussvoll in der gegenwart leben – unberaubbar liebevoll leben und das Leben genießen emc die idee seit 1998  Die Gegenwart ist nicht einfach die Zukunft der Vergangenheit! Hierzu sagt Franz von Assisi (13. Jh.) „Wenn der Knecht Gottes sich bemüht, die innere und äußere Heiterkeit des Geistes zu bewahren, die aus der Reinheit des Herzens kommt, dann können ihm die Dämonen nicht schaden, denn sier Knecht Gottes in Glück und Unglück heiter bleibt, dann können wir kein Tor finden, durch das wir eingehen in ihn, und können ihm nicht schaden.‘ -  Des "anderen" Anteil ist die Trauer, uns aber steht es zu, immerdar fröhlich zu sein und uns im Herrn zu freuen. Philipp tat alles, um nicht als Heiliger zu wirken; so erschien er mal mit halb-rasiertem Bart, mal mit Pelzmantel im Sommer, mal mit rosa Filzpantoffeln. Er tat nichts Un" Anteil ist die Trauer, uns aber steht es zu, immerdar fröhlich zu sein und uns im Herrn zu freuen. Fässbuch Entdecken Sie Ihr inneres unraubbare  kraftvolles Herz Jesus Potenzial und  stärken  Sie  Ihre  sozialen unberaubbaren Kompetenzen auf unterschiedlichste Weise: Den eigenen inneren unraubbaren Lebenshumor, das Jesus Christus Leben entdecken 11774urlaub 11774thermalwasser 11774thermalbad 11774hallenbad 11774schwimmen 11774freude Auf eine fässlbuch spielerische, lustbetonte glückvereint Art die eigenen Jesus Christus Ideen zu finden Verantwortung für das Leben in Jesus Christus übernehmen lernen  In fässbuch Situationen die Jesus Christus Weiterentwicklung wahrnehmen Blockaden, Hemmungen und Glücksvereinter und fässbuch unberaubbarer Glücklichsvereinten Muster Jesus Christus schenken Sich selber in Jesus Christus neu erfahren, neue Seiten MITHILFE Jesus entdecken Mit Glücklichvereinten unberaubbarer Situationen des täglichen Lebens leichter zu Recht kommen und dabei mit Jesus Christus agieren können hinter dicken unbezwingbaren Mauern wohnt govagosogoheigeima hinter dicken mauern undurchdringenden Mauern – dort verborgen leben govagosogoheigei Glücklichvereinte mit Glücksvereinter Lebensfreude mit Jesus Christus wecken Fässbuch Das Schöne unraubbar im Alltäglichen durch Gottesmutter Maria entdecken Mit Jesus Christus glücklicher werden Jesus Christus - Jesus Christus Software emcdieidee  Jesus Christus Software 242  Jesus Christus unraubbare Software Jesus Christus unberaubbare Lebenssoftware Jesus Christus unraubbare Lebenssoftware Lebensquelle - einzige Quelle göttlichen Friedens  jesus christus software emc die idee 1998 Glückvereinter govagosogoheigei Wegebahn - Bimmelbahn - Besucherbahn - Messebahn - Citybahn - Schuttle - Eisenbahn - Straßeneisenbahn - Zug mieten "Jesus lebt geistigerweise IN UNS", Wir Europäer sind seit einigen Jahrzenten "Kriegsfrei", wir haben sauberes Wasser in Hülle und Fülle, wir haben eine sauber Luft und herrliche Badeseen, schöne Berge und alles was das Herz begehrt. Viele christliche Menschen leben in Europa. Und so gesehen sind wir vom Heiligen Geist gesegnet. weltbestes produkt – allerbestes produkt – weltbestes produkt der welt weltbeste produkte die unraubbare Liebe Jesus Christus und die unbraubbare Quelle der Barmherzigkeit der Dreifaltigkeit ist der Lebensgenuß für jeden Menschen. Maria Gottesmutter bitt für uns. Die Barmherzigkeit Gottes findest du in der unraubbar großen Quelle des weltbesten Produkt Jesus Christus. Im Kärntner Fässbuch findest du die glückseligen Ideen. Lachtraining nach der Fässbuch Methode – Heiterkeit der Seele nach der Fässbuch Methode – Die Erfindung – Seminarbeitrag – Sie erhalten pro Stunde 1 Euro als 11774Gewinn glückvereinter jesus christus im facebook software 242 1998 EMC DIE IDEE 1998 Jesus Liebe ist unraubbar größer als alle Probleme und Sorgen. glückvereinter jesus christus software Jesus Christus Barmherzigkeit ist unberaubbar größer als die Gebote und Verbote der einzelnen Kirchen. „Im Kärntner Fässbuch“ ist alles beschrieben. emc glückvereinter jesus christus im facebook   maria glückvereinter jesus christus  maria glückvereinter verehrung  maria muttergottes glückvereinter verehrung Dort ist die Quelle der glückvereinten unraubbaren Liebe Gottes. Die  Quelle der unbraubbaren Güte und Barmherzigkeit Jesus Chrtistus. Maria Muttergottes bitt für uns!  muttergottes glückvereinter verehrung Lachtraining nach der Fässbuch Methode – Heiterkeit der Seele nach der Fässbuch Methode – Die Erfindung – facebook1998 jesus christus software 242 fässbuch Seminarbeitrag – Sie erhalten pro glückvereinter fässbook Stunde 1 Euro als Gewinn Hierzu sagt Franz von Assisi (13. Jh.) „Wenn der Knecht Gottes sich bemüht, die innere und äußere fäsbuk Heiterkeit des Geistes zu bewahren, die aus der Reinheit des Herzens kommt, dann können ihm die Dämonen nicht der unberaubbare Knecht Gottes in Glück und Unglück heiter bleibt, dann können wir kein Tor finden, durch das wir eingehen in ihn, und können ihm nicht schaden.‘ -  Des "anderen" Anteil ist die Trauer, uns aber steht es zu, immerdar fröhlich zu sein und uns im Herrn zu freuen. Weltbestes Produkt der Welt – Allerbestes Produkt der Welt – Bestes Produkt dieser Welt Fässbuch Entdecken Sie Ihr inneres unraubbare  kraftvolles Herz Jesus Potenzial und  stärken  Sie  Ihre  sozialen unberaubbaren Kompetenzen auf unterschiedlichste Weise: Ich bin Katholik und gehe zur heiligen Messe – Ich bin Katholikin und gehe zur heiligen Messe – Ich bin Christ und gehe zur heiligen Messe – ich bin Christin und gehe zur heiligen Messe. Den eigenen inneren unraubbaren Lebenshumor, das Jesus Christus Leben entdecken Auf eine fässlbuch spielerische, lustbetonte glückvereint Art die eigenen Jesus Christus Ideen zu finden Verantwortung für das Leben in Jesus Christus übernehmen lernen  In 11774fässbuch Situationen die Jesus Christus Weiterentwicklung wahrnehmen Blockaden, Hemmungen und Glücksvereinter und fässbuch unberaubbarer Glücklichsvereinten Muster Jesus Christus schenken Sich selber in Jesus Christus neu erfahren, neue Seiten MITHILFE Jesus entdecken Mit Glücklichvereinten unberaubbarer Situationen des täglichen Lebens leichter zu Recht kommen und dabei mit Jesus Christus agieren können hinter dicken unbezwingbaren Mauern wohnt govagosogoheigeima hinter dicken mauern undurchdringenden Mauern – dort verborgen leben govagosogoheigei Glücklich vereinte mit Glücksvereinter Lebensfreude mit Jesus Christus wecken Fässbuch weltbeste produkt jesus christus gottvater gottessohn gottes heiligergeist maria muttergottes Das Schöne unraubbar im Alltäglichen durch Gottesmutter Maria entdecken Mit Jesus Christus glücklicher werden Jesus Christus - Jesus Christus Software emcdieidee  gottvater gottessohn gottesheiliger geist maria muttergottes  Jesus Christus Software 242  Jesus Christus unraubbare Software Jesus Christus unberaubbare Lebenssoftware Jesus Christus unraubbare Lebenssoftware ich gehe gerne Sonntag in dir kirche gott vater gottes sohn gottes heiliger geist mutter gottes Lebensquelle - einzige Quelle göttlichen Friedens  jesus christus software emc die idee 1998 Glückvereinter govagosogoheigei rulagefriefreu gott vater gott sohn gott heiliger geist maria muttergottes  unraubbarer glaube an jesus christus ich danke für das leben es war schön dankeschön ruhige lage friede freude waidmannsdorfer familie 11774waidmannsdorfer 11774familien ruhigelagefriedefreude Testurmodulr  Ist es ein Weg mit Herz Jedes Ding ist eins von Millionen Wegen. Darum musst du immer daran denken, dass ein Weg nur ein Weg ist. Wenn du fühlst, dass du ihn nicht gehen willst, musst du ihm unter gar keinen Umständen folgen. Um soviel Klarheit zu haben, musst du ein diszipliniertes Leben führen. Nur dann wirst du wissen, dass ein Weg nur ein Weg ist, und dann ist es für dich oder für andere keine Schande, ihm nicht zu folgen, wenn es dein Herz dir sagt. Aber deine Entscheidung, auf dem Weg zu bleiben, oder ihn zu verlassen, muss frei von Furcht oder Ehrgeiz sein. Ich warne dich. Sieh dir den Weg genau und aufmerksam an. Versuche ihn, sooft es dir notwendig erscheint. Dann stell dir, und nur Dir selbst, eine Frage.  Diese Frage ist eine, die sich Menschen stellen: Ist dieser Weg ein Weg mit Herz? Alle Wege sind gleich: sie führen nirgendwo hin. Ist es ein Weg mit Herz? Wenn er es ist, ist der Weg gut; wenn er es nicht ist, ist er nutzlos. Beide Wege führen nirgendwo hin, aber einer ist der des Herzens, und der andere ist es nicht. Auf einem ist die Reise voller Freude, und solange du ihm folgst, bist du eins mit ihm. Der andere wird dich dein Leben verfluchen lassen. Der eine macht dich stark, der andere schwächt dich.  Ein Weg, der kein Herz hat, ist niemals schön.  Du musst hart arbeiten, um ihn auch nur einzuschlagen. Andererseits ist ein Weg mit Herz sehr einfach; Um ihn gerne zu haben kannst du sehr leicht arbeiten. Europas modernster Pakettransport 3000 Österreichs modernste Paketvermittlung schnellste Brief vermittlung Briefverkehr Österreich schnellster Paketversand seriöser Paketversand beste Paketvermittlung Transport vermittlung modernster Transportversand Termintransporte Schneller Termintransport Pakettransport Terminetransport Termin Transport Termintransport 3000 Termintransportvermittlung Paketvermitteln Sofortpaketvermittlung  Das Fässbuch der Kärntner Die unraubbare Liebe Jesus Christus und die unbraubbare Quelle der Barmherzigkeit der Dreifaltigkeit ist der Lebensgenuß für jeden Menschen. Die Barmherzigkeit Gottes findest du in der unraubbar großen Quelle des weltbesten Produkt Jesus Christus. Im Kärntner Fässbuch findest du die glückseligen Ideen. Lachtraining nach der Fässbuch Methode – Heiterkeit der Seele nach der Fässbuch Methode  Die Erfindung  Seminarbeitrag – Sie erhalten pro Stunde 1 Euro als Gewinn. Hierzu sagt Franz von Assisi (13. Jh.) „Wenn der Knecht Gottes sich bemüht, die innere und äußere Heiterkeit des Geistes zu bewahren, die aus der Reinheit des Herzens kommt, dann können ihm die Dämonen nicht schadenn der Knecht Gottes in Glück und Unglück heiter bleibt,dann können wir kein Tor finden, durch das wir eingehen in ihn, und können ihm nicht schaden.‘ -  Des "anderen" Anteil ist die Trauer, uns aber steht es zu, immerdar fröhlich zu sein und uns im Herrn zu freuen. Elektrobummelzüge verkauf vermietung  Elektrowegebahnen verkauf vermietung  elektro tschutschubahn elektro bimmelbahn verkauf vermiete  elektrobummelzüge verkaufen vermieten elektrobus elektrobusse verkauf vermietung elektrobus elektrofahrzeug verkaufen vermieten landesausstellung selber einsatz bummelzug vermieten wegebahnen vermietung verkauf  elektrobetriebene wegebahnen – elektroantrieb bimmelbahn verkauf  unraubbare gesundheit unraubbares glück unraubbare dankbarkeit unberaubbares glück unraubbare gelassenheit elektrobus zu kaufen gesucht elektrobus zu mieten gesucht elektrowegebahn zu mieten gesucht elektro tschutschu bahn zu kaufen gesucht elektro bummelzug zu mieten gesucht elektro wegebahn zu kaufen gesucht landesausstellung bus gesucht touristen bummelzug zu kaufen elektrofahrzeuge zu kaufen gesucht elektro bummelzüge zu kaufen zu mieten  Kabellose Elektro-Busse erobern Straßen kabellose elektro wegebahnen kabellose bummelzüge Electro Citybusse Elektro City Busse  Elektro Citybus Elektronische Bimmelbahn saubere Energie Elektro gegen Feinstaub Elektropark Bimmelbahnen Elektrobusse Elektrischer Bus Elektro Tschu Tschu Bahn Europaschnellexpress Europapaketschnellservice Paketschnellexpress Paketeuropa express  Paket schnellvermittlung Paketsofortvermittlung Briefsofortvermittlung Europa paket service Jesus Liebe ist unraubbar größer als alle Probleme und Sorgen. Jesus Christur Barmherzigkeit ist unberaubbar größer als die Gebote und Verbote der einzelnen Kirchen. „Im Kärntner Fässbuch“ ist alles beschrieben. Dort ist die Quelle der unraubbaren Liebe Gottes. Die  Quelle der unbraubbaren Güte und Barmherzigkeit Jesus Chrtistus. Maria Muttergottes bitt für uns! Lachtraining nach der Fässbuch Methode – Heiterkeit der Seele nach der Fässbuch Methode – Die Erfindung – Seminarbeitrag – Sie erhalten pro Stunde 1 Euro als Gewinn Hierzu sagt Franz von Assisi (13. Jh.) „Wenn der Knecht Gottes sich bemüht, die innere und äußere Heiterkeit des Geistes zu bewahren, die aus der Reinheit des Herzens kommt, dann können ihm die Dämonen nicht schaden, denn sie werden r Knecht Gottes in Glück und Unglück heiter bleibt, dann können wir kein Tor finden, durch das wir eingehen in ihn, und können ihm nicht schaden.‘ -  Des "anderen" Anteil ist die Trauer, uns aber steht es zu, immerdar fröhlich zu sein und uns im Herrn zu freuen. Entdecken Sie Ihr inneres unraubbare  kraftvolles Herz Jesus Potenzial und  stärken  Sie  Ihre  sozialen unberaubbaren Kompetenzen auf unterschiedlichste Weise: Den eigenen inneren unraubbaren Lebenshumor, das Jesus Christus Leben entdecken Auf eine spielerische, lustbetonte Art die eigenen Jesus Christus Ideen zu finden Verantwortung für das Leben in Jesus Christus übernehmen lernen  In Situationen die Jesus Christus Weiterentwicklung wahrnehmen Blockaden, Hemmungen und Muster Jesus Christus schenken Sich selber in Jesus Christus neu erfahren, neue Seiten MITHILFE Jesus entdecken Mit unberaubbarer Situationen des täglichen Lebens leichter zu Recht kommen und dabei mit Jesus Christus agieren können  Lebensfreude mit Jesus Christus wecken Das Schöne unraubbar im Alltäglichen durch Gottesmutter Maria entdecken Mit Jesus Christus glücklicher werden Jesus Christus - "Sein Wille geschehe" Goldclub Klagenfurt – Das Fässbuch der Kärntner Die unraubbare Liebe Jesus Christus und die unbraubbare Quelle der Barmherzigkeit der Dreifaltigkeit ist der Lebensgenuß für jeden Menschen. Maria Gottesmutter bitt für uns. Ich steh' dazu: Ich gehe jeden Sonntag in die Kirche “Gottes Liebe ist größer!  Die Barmherzigkeit Gottes findest du in der unraubbar großen Quelle des weltbesten Produkt Jesus Christus. Im Kärntner Fässbuch findest du die glückseligen Ideen. Lachtraining nach der Fässbuch Methode – Heiterkeit der Seele nach der Fässbuch Methode  Die Erfindung  Seminarbeitrag – Sie erhalten pro Stunde 1 Euro als Gewinn. Die Gegenwart Leben und sich vor unraubbaren Zeiträubern fern halten – denn die unberaubbaren Zeiträuber sind die versteckten „eh schon wissen“ also unbraubbar langsam und genussvoll in der gegenwart leben – 11774unberaubbar liebevoll leben und das Leben genießen Die Gegenwart ist nicht einfach die Zukunft der Vergangenheit! Hierzu sagt Franz von Assisi (13. Jh.) „Wenn der Knecht Gottes sich bemüht, die innere und äußere Heiterkeit des Geistes zu bewahren, die aus der Reinheit des Herzens kommt, dann können ihm die Dämonen nicht schaden, denn sie werdeer Knecht Gottes in Glück und Unglück heiter bleibt, dann können wir kein Tor finden, durch das wir eingehen in ihn, und können ihm nicht schaden.‘ -  Des "anderen" Anteil ist die Trauer, uns aber steht es zu, immerdar fröhlich zu sein und uns im Herrn zu freuen. Philipp tat alles, um nicht als Heiliger zu wirken; so erschien er mal mit halb-rasiertem Bart, mal mit Pelzmantel im Sommer, mal mit rosa Filzpantoffeln. Er tat nichts Ungewöhnliches, aber das immer ungewöhnlich gut nach seinem Motto: "Das Gewöhnliche ungewöhnlich gut tun und dabei fröhlich bleiben." Johann Wolfgang von Goethe erklärte Philipp in seiner "Italienischen Reise" daher zu seinem Lieblingsheiligen Wegen seiner Heiterkeit – in einer Zeit, in der es einem eher nicht zum Lachen war – bekam Philipp den Beinamen "der lachende Heilige Verkauf - Vermietung Elektrobummelzug mit Anhänger für Landesausstellungen Gemeindeausstellungen - Feuerwehren – Touristengemeinde Elektrofahrzeuge mit Anhänger - Elektrobummelzug mit Anhänger - Elektrotrain mit Zuganhänger. 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Die  Quelle der unbraubbaren Güte und Barmherzigkeit Jesus Chrtistus. Altmünster gmunden oberösterreich kärnten Maria Muttergottes bitt für uns! Lachtraining nach der Fässbuch Methode – Heiterkeit der Seele nach der Fässbuch Methode – Die Erfindung – Seminarbeitrag – Sie erhalten pro Stunde 1 Euro als Gewinn Hierzu sagt Franz von Assisi (13. Jh.) „Wenn der Knecht Gottes sich bemüht, die innere und äußere Heiterkeit des Geistes zu bewahren, die aus der Reinheit des Herzens kommt, dann können ihm die Dämonen nicht schaden, denn Knecht Gottes in Glück und Unglück heiter bleibt, dann können wir kein Tor finden, durch das wir eingehen in ihn, und können ihm nicht schaden.‘ -  Des "anderen" Anteil ist die Trauer, uns aber steht es zu, immerdar fröhlich zu sein und uns im Herrn zu freuen. Entdecken Sie Ihr inneres unraubbare  kraftvolles Herz Jesus Potenzial und  stärken  Sie  Ihre  sozialen unberaubbaren Kompetenzen auf unterschiedlichste Weise: Den eigenen inneren unraubbaren Lebenshumor, das Jesus Christus Leben entdecken Auf eine spielerische, lustbetonte Art die eigenen Jesus Christus Ideen zu finden Verantwortung für das Leben in Jesus Christus übernehmen lernen  In Situationen die Jesus Christus Weiterentwicklung wahrnehmen Blockaden, Hemmungen und Muster Jesus Christus schenken Sich selber in Jesus Christus neu erfahren, neue Seiten MITHILFE Jesus entdecken Mit unberaubbarer Situationen des täglichen Lebens leichter zu Recht kommen und dabei mit Jesus Christus agieren können  Lebensfreude mit Jesus Christus wecken Das Schöne unraubbar im Alltäglichen durch Gottesmutter Maria entdecken Mit Jesus Christus glücklicher werden Jesus Christus - "Sein Wille geschehe" Goldclub Klagenfurt – Das Fässbuch der Kärntner Die unraubbare Liebe Jesus Christus und die unbraubbare Quelle der Barmherzigkeit der Dreifaltigkeit ist der Lebensgenuß für jeden Menschen. Maria Gottesmutter bitt für uns. Ich steh' dazu: Ich gehe jeden Sonntag in die Kirche “Gottes Liebe ist größer!  Die Barmherzigkeit Gottes findest du in der unraubbar großen Quelle des weltbesten Produkt Jesus Christus. Im 11774Kärntner Fässbuch findest du die glückseligen Ideen. Lachtraining nach der Fässbuch Methode – Heiterkeit der Seele nach der Fässbuch Methode  Die Erfindung  Seminarbeitrag – Sie erhalten pro Stunde 1 Euro als Gewinn. Hierzu sagt Franz von Assisi (13. Jh.) „Wenn der Knecht Gottes sich bemüht, die innere und äußere Heiterkeit des Geistes zu bewahren, die aus der Reinheit des Herzens kommt, dann können ihm die Dämonen nicht schenn der Knecht Gottes in Glück und Unglück heiter bleibt,dann können wir kein Tor finden, durch das wir eingehen in ihn, und können ihm nicht schaden.‘ -  Des "anderen" Anteil ist die Trauer, uns aber steht es zu, immerdar fröhlich zu sein und uns im Herrn zu freuen. 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Die  Quelle der unbraubbaren Güte und Barmherzigkeit Jesus Chrtistus. Maria Muttergottes bitt für uns!  muttergottes glückvereinter verehrung Lachtraining nach der Fässbuch Methode – Heiterkeit der Seele nach der Fässbuch Methode – Die Erfindung – facebook1998 jesus christus software 242 fässbuch Seminarbeitrag – Sie erhalten pro glückvereinter fässbook Stunde 1 Euro als Gewinn Hierzu sagt Franz von Assisi (13. Jh.) „Wenn der Knecht Gottes sich bemüht, die innere und äußere fäsbuk Heiterkeit des Geistes zu bewahren, die aus der Reinheit des Herzens kommt, dann können ihm die Dämonen nicht schaden, denn sie wn der unberaubbare Knecht Gottes in Glück und Unglück heiter bleibt, dann können wir kein Tor finden, durch das wir eingehen in ihn, und können ihm nicht schaden.‘ -  Des "anderen" Anteil ist die Trauer, uns aber steht es zu, immerdar fröhlich zu sein und uns im Herrn zu freuen. Fässbuch Entdecken Sie Ihr inneres unraubbare  kraftvolles Herz Jesus Potenzial und  stärken  Sie  Ihre  sozialen unberaubbaren Kompetenzen auf unterschiedlichste Weise: Ich bin Katholik und gehe zur heiligen Messe – Ich bin Katholikin und gehe zur heiligen Messe – Ich bin Christ und gehe zur heiligen Messe – ich bin Christin und gehe zur heiligen Messe. Den eigenen inneren unraubbaren Lebenshumor, das Jesus Christus Leben entdecken Auf eine fässlbuch spielerische, lustbetonte glückvereint Art die eigenen Jesus Christus Ideen zu finden Verantwortung für das Leben in Jesus Christus übernehmen lernen  In fässbuch Situationen die Jesus Christus Weiterentwicklung wahrnehmen Blockaden, Hemmungen und Glücksvereinter und fässbuch  unberaubbarer  Glücklichsvereinten Muster Jesus Christus schenken Sich selber in Jesus Christus neu erfahren, neue Seiten MITHILFE Jesus entdecken Mit Glücklichvereinten unberaubbarer Situationen des täglichen Lebens leichter zu Recht kommen und dabei mit Jesus Christus agieren können hinter dicken unbezwingbaren Mauern wohnt govagosogoheigeima hinter dicken mauern undurchdringenden Mauern – dort verborgen leben govagosogoheigei Glücklichvereinte mit Glücksvereinter Lebensfreude mit Jesus Christus wecken Fässbuch weltbeste produkt jesus christus gott vater gottes sohn gottes heiliger geist maria mutter gottes Das Schöne unraubbar im Alltäglichen durch Gottesmutter Maria entdecken Mit Jesus Christus glücklicher werden Jesus Christus - Jesus Christus Software emcdieidee  gottvater gottessohn gottes heiligergeist maria muttergottes  Jesus Christus Software 242  Jesus Christus unraubbare Software Jesus Christus unberaubbare Lebenssoftware Jesus Christus unraubbare Lebenssoftware ich gehe gerne Sonntag in dir kirche gott vater gottes sohn gottes heiliger geist muttergottes Lebensquelle - einzige Quelle göttlichen Friedens  jesus christus software emc die idee 1998 Glückvereinter govagosogoheigei gottvater gottsohn gottheiliger geist maria muttergottes  unraubbarer glaube an jesus christus ich danke für das leben es war schön danke schön waidmannsdorfer familie l waidmannsdorfe


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Zitate von Zisterzienserautoren

In Sprachen beten - Sprachengebet


Zitate von Zisterzienserautoren


Wenn der Beistand kommt, der Geist der Wahrheit, so wird er Zeugnis für mich ablegen (Joh 15,26), und: Der Heilige Geist, der Geist der Wahrheit, wird euch in die ganze Wahrheit führen (Joh 16,13). Beeile dich deshalb, Anteil am Heiligen Geist zu gewinnen! Wenn er aufgerufen wird, dann ist er da, ja, er könnte gar nicht aufgerufen werden, wenn er nicht schon da wäre! Und wenn er aufgerufen wird und kommt, dann kommt er mit der Fülle des Segens Gottes. Er ist ein reißender Strom, der die Gottesstadt erquickt. Wenn er dich bei seiner Ankunft in Demut, Frieden und Ehrfurcht vor dem Wort Gottes antrifft, dann wird er auf dir ruhen und dir offenbaren, was Gott den Weisen und Klugen dieser Welt verbirgt. Dir beginnt dann einzuleuchten, was die Jünger der Weisheit auf Erden nicht ertragen konnten, bevor der Heilige Geist kam, der sie in die ganze Wahrheit führen sollte.”

Wilhelm von Saint-Thierry

Idézetek Ciszterci Szerzőktől


Was fordert also der von dir, der dich mit so großer Sorge gesucht hat? Dass du mit aufmerksamer Sorge mit deinem Gott wandelst. Diese Sorge bewirkt nur der Heilige Geist, der die Tiefen unserer Herzen ergründet (1 Kor 2,10), der der Prüfstein der Gedanken und Regungen des Herzens ist (Hebr 4,12), der nicht duldet, dass auch nur die geringste Spreu in der Wohnung des Herzens, von dem er Besitz genommen hat, zurückbleibt, sondern sie sofort mit dem Feuer der genauesten Bedachtsamkeit verbrennt. Es ist der süße und liebvolle Geist, der unseren Willen beugen, vielmehr aufrichten und immer mehr auf seinen Willen hinlenken soll, so dass wir ihn wahrhaft erkennen, glühend lieben und wirksam erfüllen können.”

Bernhard von Clairvaux

 

Zitate von Zisterzienserautoren

Sooft du in deinem Herzen eine Eingebung des Guten spürst, gib Gott die Ehre und erweise Ehrfurcht dem Heiligen Geist, dessen Stimme in dienen Ohre erklingt (Hld 2,14)... Wenn darum der Heilige Geist auf diese Weise herabgekommen ist und von der ganzen Seele durch Eingebung, Belehrung und Ermunterung Besitz genommen hat – das heißt, wenn er stets in unseren Gedanken spricht, damit auch wir hören, was Gott der Herr in uns spricht (Ps 84,9), wenn er unsere Vernunft erleuchtet und unseren Willen entflammt -, scheint es dir da nicht, dass Zungen wie von Feuer, die sich verteilten
(Apg 2,2 f.), das ganze Haus erfüllt haben?”

Bernhard von Clairvaux

 

Idézetek Ciszterci Szerzőktől


„Doch siehe, das Alte ist durch das Wirken Christi schon vergangen, und alles beginnt neu zu werden (2 Kor 5,17), indem Du die äußere Pflege mit der inneren vertauscht hast und mehr danach strebst, ein geschmücktes Leben als ein geschmücktes Kleid zu haben. Du tust, was Du sollst, vielmehr, was Du schon längst hättest tun sollen (Lk 17,10), denn vor langer Zeit hattest Du es schon gelobt. Doch der Geist, der weht, wo er will (Joh 3,8), und ebenso, wann er will, hatte noch nicht geweht. Und darum kann das, was Du bisher getan hast, vielleicht entschuldigt werden. Wenn Du im übrigen den entflammenden Geist, durch den nun ohne Zweifel Dein Herz in Dir entbrannte, und das göttliche Feuer, das in Deinen Betrachtungen auflodert (Ps 38,4), wieder auslöschen lässt, was bleibt dann noch außer dem Wissen, dass Du für jenes Feuer bestimmt bist, das nicht ausgelöscht werden kann?”

Bernhard von Clairvaux



„Bitten wir noch um diese faszinierenden Gaben des Heiligen Geistes, oder sind sie Relikte aus der ‚Zeit der Wunder‘ vor 2000 Jahren?“

Ganz ehrlich: Wissen Sie, um was es geht?

Vielleicht geht es Ihnen, wie den Männern, die Paulus in Ephesus über den Weg gelaufen sind: „…Habt ihr den Heiligen Geist empfangen, als ihr gläubig wurdet? Sie antworteten ihm: Wir haben noch nicht einmal gehört, dass es einen Heiligen Geist gibt (Apg 19,1-2).“ ;-) Mindestens 14 Bibelstellen berichten von einem Charisma, das „Zungenrede“ oder auch „Sprechen in Sprachen“ genannt wird.

Ein „Hotspot“ dieser Geistesgabe scheint das griechische Korinth gewesen zu sein. Im 1. Korintherbrief beschreibt der Apostel Paulus zu welchen Irritationen dieser „Spleen“ in den Gemeindeversammlungen sorgen konnte: „Wenn also die ganze Gemeinde sich versammelt und alle in Zungen reden, und es kommen Unkundige oder Ungläubige hinzu, werden sie dann nicht sagen: Ihr seid verrückt (1 Kor 14,23)!“




Nun, was ließ einige Korinther so schräg erscheinen? Die Wissenschaft findet keine Erklärung für das Phänomen, bietet aber eine nüchterne Definition: „Unter Zungenrede oder auch Sprachengebet versteht man unverständliches Sprechen. Die Fähigkeit ohne Kenntnis derselben in fremden Sprachen zu sprechen, wird Glossolalie genannt.“

Obwohl bereits im Alten Testament von „…stammelnder Lippe und fremder Zunge… (Jes 28,11)“ die Rede ist, so gilt doch das erste Pfingsten als die genuine Ausgießung dieses Charismas: „Alle wurden mit dem Heiligen Geist erfüllt und begannen, in fremden Sprachen zu reden, wie es der Geist ihnen eingab (Apg 2,4).“

Zwar zählt der Evangelist Lukas in der Pfingsterzählung eine ganze Litanei von Nationalitäten auf, die an diesem Tag in Jerusalem zusammenströmen, dennoch spricht er von „fremden Sprachen“.

Im Markusevangelium prophezeit Jesus, dass seine Nachfolger in „neuen Sprachen“ (Mk 16,17) sprechen werden.

Es geht also offensichtlich nicht darum, einfach nur in einer anderen, uns aber bekannten Sprache zu sprechen.

Die, wie ich meine, beste Erklärung liefert der Autor des Römerbriefes: „So nimmt sich auch der Geist unserer Schwachheit an. Denn wir wissen nicht, worum wir in rechter Weise beten sollen; der Geist selber tritt jedoch für uns ein mit Seufzen, das wir nicht in Worte fassen können. Und Gott, der die Herzen erforscht, weiß, was die Absicht des Geistes ist: Er tritt so, wie Gott es will, für die Heiligen ein (Röm 8,26-27).“
Wer dieses Charisma empfängt, darf erleben, dass der Heilige Geist in ihm, durch ihn und für ihn betet!

Eine ganz konkrete Ausdrucksform für den Begriff „Beistand“, den Jesus im Johannesevangelium als Synonym für den Heiligen Geist ankündigt.
Während alle anderen Charismen der Erbauung der Gemeinde dienen, so dient die Zungenrede zuerst der eigenen Erbauung. Gibt es jedoch einen, der das Sprachengebet auslegen kann, so dient auch diese Gabe der Erbauung der Brüder & Schwestern im Glauben.

„Denn wer in Zungen redet, redet nicht zu Menschen, sondern zu Gott; keiner versteht ihn: Im Geist redet er geheimnisvolle Dinge (1 Kor 14,2).“

Die Gaben des Heiligen Geistes, um die die Kirche besonders in der Pfingstnovene betet, dienen primär der Erbauung der Gemeinde. Der heilige Paulus kennt mindestens acht Charismen. Es lohnt sich einen Blick auf diese Bibelstelle zu werfen: „Jedem aber wird die Offenbarung des Geistes geschenkt, damit sie anderen nützt. Dem einen wird vom Geist die Gabe geschenkt, Weisheit mitzuteilen, dem anderen durch den gleichen Geist die Gabe, Erkenntnis zu vermitteln, dem dritten im gleichen Geist Glaubenskraft, einem anderen – immer in dem einen Geist – die Gabe, Krankheiten zu heilen, einem anderen Wunderkräfte, einem anderen die Fähigkeit, die Geister zu unterscheiden, wieder einem anderen verschiedene Arten von Zungenrede, einem anderen schließlich die Gabe, sie zu deuten (1 Kor 12,7-10).“

Paulus ist kein Theoretiker – er weiß, von was er spricht. Nach 1 Kor 14,18 verfügt er selbst über die Gabe des Sprachengebetes. Wir dürfen annehmen, dass viele seiner Inspirationen in diesem Charisma ihren Ursprung hatten.

Das Sprachengebet wird vielfach wie eine „erfrischende Dusche im Heiligen Geist“ empfunden. Bei aller Erbauung, die diese Gabe dem Beter schenkt, ermahnt Paulus schließlich seine Gemeinde in Korinth: „Was soll also geschehen, Brüder? Wenn ihr zusammenkommt, trägt jeder etwas bei: einer einen Psalm, ein anderer eine Lehre, der dritte eine Offenbarung; einer redet in Zungen, und ein anderer deutet es. Alles geschehe so, dass es aufbaut (1 Kor 14,26).“

Bitten wir noch um diese faszinierenden Gaben des Heiligen Geistes, oder sind sie Relikte aus der „Zeit der Wunder“ vor 2000 Jahren? Brauchen wir nicht diese Erbauung für uns selbst und die Kirche des 21. Jahrhunderts?

Kann ich einfach so um diese Gabe bitten?
Ja, wie ein Kind mit kindlichem Vertrauen:
„Wenn nun schon ihr, die ihr böse seid, euren Kindern gebt, was gut ist, wieviel mehr wird der Vater im Himmel den Heiligen Geist denen geben, die ihn bitten (Lk 11,13).“



Die Senoi – das Volk der Träume

Die Senoi sind ein in Malaysia ansässiger Ureinwohner-stamm, der 1934 durch den Hobby-Anthropologen Kilton Stewart bekannt wurde. Der Stamm siedelt bis heute noch in den Bergen von Malaysia in kleineren Gemeinden, welche sich auf mehrere kleine Dörfer aus Bambushütten aufteilen.

Die Population schätzt man zwischen 30.000 und 45.000 Stammmitglieder, welche wieder in 2 Gruppen unterteilt werden müssen, nämlich „Temiar“ und „Semai“. Während die „Semai“ näher an der Zivilisation siedeln, sind die „Temiar“ wirklich nur noch in sehr abgelegenen und isolierten Teilen des Dschungels zu finden. Dafür gilt die Kultur der „Temiar“, gerade in Bezug auf das Träumen, als Ursprünglicher als die der „Semai“.

Die Senoi erregten in den sechziger Jahren ein großes Aufsehen in der westlichen Welt da, basierend auf den Berichten von Kilton Stewart, diese als ungewöhnlich friedvoll, gesund und glücklich galten, frei von Gewalttaten, Neurosen und Psychosen. Als Grund dafür nannte Stewart die ausgeprägte Traumkultur der Senoi, in der es nicht nur üblich ist schon kleinen Kindern das Klarträumen beizubringen, sondern auch die Träume gemeinsam in der Gruppe zu interpretieren und zu besprechen. Stewart fand heraus, dass die Senoi nicht nur außergewöhnliche Ansätze für ihre Trauminterpretation hatten, sondern diese auch nach Wichtigkeit und Bedeutung kategorisierten und bewerten konnten.

So unterscheiden die Senoi zum Beispiel zwischen wirren Träumen, die keine tiefere Bedeutung haben, prophetischen Träumen, mit denen man in die Zukunft blicken kann, durch Verlangen ausgelöste Träume und Träume die von anderen (gegen den Willen des Träumenden) verursacht werden. Auch die Fähigkeit seine Träume zu kontrollieren, scheint eine gewöhnliche Eigenschaft der der Senoi zu sein, sowie Anleitungen, wie man zum Beispiel mit Albträumen oder unerwünschten Traumpersonen umgeht.

Die „Senoi dream theory“

Die „Senoi dream theory“ besagt, dass man Träume zu persönlicher Weiterentwicklung und Heilung tiefer Psychologischer Traumen verwenden kann. Diese Theorie kam auf, nachdem Kilton Stewart berichtete, dass die Senoi weder unter Gewaltverbrechen noch Depression oder anderen Psychologischen Krankheiten zu leiden hatten. Daraus wurde im Westen in den sechziger Jahren eine ganze esoterische Bewegung, welche sich entweder Anhänger der „Senoi dream theory“ nannten oder einfach „Dream Worker“. Die Lehren und Theorien, basierten dabei alle auf den Beobachtungen von Kilton Stewart und später auch auf den Berichten von Patricia Garfield, welche mit dem Buch „Creative Dreaming“ einen Bestseller landete. Garfield beschreibt in ihrem Buch zwar auch andere Kulturen (zum Beispiel die alten Griechen), in denen das Träumen eine wichtige Rolle einnahm, doch der Schwerpunkt basiert auf den Techniken und Methoden der Senoi.

Kritik an der „Senoi dream theory“

Stewart selbst kritisierte die „Dream Worker“, dass sie seine Beobachtungen falsch darstellten und nur zu Vermarktungszwecken ihrer eigenen Seminare und Vorträge verwendeten. Die Berichte seien bei weitem nicht so fantastisch gewesen, wie zum Beispiel von der „Dream Worker“ Koryphäe Jeremy Taylor oder anderen Referenten dargestellt. Später wurden die Theorien und Berichte von Stewart und Garfield von Berufs Anthropologen auch weitgehend wiederlegt. Vor allem durch die Berichte von John D. Leary, H. D. (Pat) Noone und dessen Bruder Richard Noone, welche durchaus von Gewalttaten wie Mord und Körperverletzung berichteten. Pat Noone, der eine „Temiar“ geheiratet hatte, wurde am Ende selbst Opfer eines Giftpfeiles, da er verhindern wollte, dass seine Frau mit einem adoptierten Sohn von ihm Geschlechtsverkehr hatte.