Therapien
 

IMEDIS-Bioresonanz- und Multiresonanztherapie

 Die Bioresonanztherapie beruht auf den Erkenntnissen der modernen Physik und Biophysik, die besagen, dass jedes Lebewesen ein niederenergetisches elektromagnetisches Schwingungsspektrum abstrahlt. Das Frequenzspektrum dieser elektromagnetischen Schwingungen beinhaltet sämtliche Information über den momentanen Ablauf aller Körper- und Organfunktionen und somit auch darüber, ob diese im Normbereich (harmonisch oder physiologische) oder disharmonisch (pathologisch) ablaufen.

Bei der Bioresonanztherapie wird dieses Frequenzspektrum vom Körper abgenom­men und im Bioresonanzgerät verarbeitet. Dabei werden die physiologischen (harmonischen) Frequenzmuster durch einen Frequenzfilter verstärkt, die patho­logischen (disharmonischen) Frequenzmuster dagegen abgeschwächt. Dieser Vor­gang wird im Laufe der Therapie in mehreren Zyklen durchlaufen, sodass am Ende der Therapiesitzung ein weitgehend harmonischer Schwingungszustand herrscht, der vom Organismus über längere Zeit wieder aufrecht erhalten werden kann.

Durch die zusätzliche Zugabe spezieller Frequenzmuster während der Therapie, die aufgrund der Ergebnisse der vorangegangenen Messungen bestimmt werden, können die Selbstheilungskräfte bestimmter Organe sowie Organ- und Gefäßsysteme noch zusätzlich angeregt werden. Weiters können im Rahmen der Bioresonanztherapie bestimmte Gehirnregionen und Gehirnfunktionen durch spezielle Rhytmen­pro­gram­me (Induktionstherapien) als oberste Steuerungsebene des Organismus angesprochen und synchronisiert werden (z.B.: Stressabbau, Stimulierung des Hormon- und Immunsystems, Erhöhung der Gedächtnisleistung, Entspannungszustand u.v.a.). Viele Bioresonanztherapien die mit dem System-IMEDIS durchgeführt worden sind, wurden durch klinische Studien bestätigt.