Diagnostik
 

IMEDIS Quadrantenmessung

Ein bestimmtes Niveau und eine harmonische Verteilung der Lebensenergie im Organismus ist eine der grundlegenden Voraussetzung für Leistungsfähigkeit und gesundheitliches Wohlbefinden.

Die Quadrantenmessung steht am Anfang jeder energetischen Diagnose. Die Messung erfolgt über Hand- und Fußelektroden.

Sie bietet einen Überblick über folgende Parameter:

  • Momentane Energiesituation
  • Energieverteilung im Körper
  • Energetische Über- und/oder Unterversorgung von Körperregionen
  • Feststellung der Regulationsschwäche (Zeigerabfall)

Die Abbildung zeigt das Ergebnis der Quadrantenmessung.

In dieser Darstellung herrscht eine unausgewogene Energieverteilung mit einem Energieüberschuss im Kopfbereich.

Die Quadrantenmessung liefert grundlegende Informationen über die Art der einzuleitenden Therapie. Je nach Energiesituation und Energieverteilung werden unterschiedliche Strategien bei der Bioresonanztherapie durchgeführt.


IMEDIS Biofunktionale Organometrie

Das Meridiansystem hat die Aufgabe die Lebensenergie im Körper zu verteilen und den Energiestrom aufrecht zu erhalten. Über die Meridiane werden die zugehörigen Organe, Organsysteme und die Gefäßregionen im Verlauf des Meridians mit Energie versorgt.

Jeder Gesundheitsstörung geht eine Störung des Energieflusses im Meridiansystem voraus. Die Biofunktionale Organometrie dient zur Bestimmung der Energiesituation und des Energieflusses in den Körpermeridianen. Die Messungen erfolgen an den Meridianakupunkturpunkten an Händen- und Füßen.

Durch die Biofunktionale Organometrie lassen sich folgende Parameter bestimmen.

  • Energiestatus und energetische Stabilität (Potential) des Meridiansystems Energiestrom und Energieverteilung im Körper
  • Versorgung der Organe und Organsysteme (Norm- bzw. Über- und Unter­versorgung)
  • Feststellung entzündlicher und/oder degenerativer Prozesse im Organismus
  • Permanente angeborene Schwäche, die beachtet werden soll

Nebenstehendes Diagramm zeigt das Messergebnis der Biofunktionalen Organometrie.

Dargestellt werden der energetische Zu­stand der Meridiane sowie die Energieverteilung im Meridiansystem vor (alte Werte) und nach einer Bio­resonanztherapie (neue Werte). Die Norm­werte liegen zwischen den grünen Kreisringen.


Die Biofunktionale Organometrie ermöglicht ein frühzeitiges Erkennen von Fehlfunktionen in Organen und Organsystemen als Vorläufer von Krankheiten. Sie hebt jene Meridiane und Organfunktionskreise hervor, denen bei der nachfolgenden Therapie besondere Beachtung geschenkt werden muss. Nach den Resultaten dieser Messungen ist es möglich eine entsprechende Therapie mit der Hilfe von dem Ex­perten­system-IMEDIS durchzuführen. Die Interpretationen und die Therapie­vorschläge sind auf empirischem Wege nach langjähriger Arbeit mit vielen Kranken ermittelt worden und wurden in vielen klinischen Studien bestätigt worden.

IMEDIS-Segmentardiagnostik

Das vegetative Nervensystem ist verantwortlich für die Steuerung aller unbewusst ablaufenden Körperfunktionen, wie Herzschlag, Automatik von Nieren und Verdauungstrakt oder Schwitzen. Fehlregulationen des vegetativen Nervensystems wirken sich auf den gesamten Organismus aus und führen langfristig zu einer wesentlichen Beeinträchtigung des körperlichen und geistigen Wohlbefindens (Stichwort Dauerstress). Im Rahmen der Segmentardiagnostik wird die Regulationsfähigkeit des vegetativen Nervensystems untersucht.

Zur Durchführung der Messungen werden Fuß-, Hand- und Stirnelektroden angelegt. Der Messvorgang erfolgt automatisch in drei Messzyklen jeweils an sieben Ableitungspaaren der Biologisch Aktiven Zonen (BAZ) in der festgelegter Reihenfolge. Zunächst wird die erste Messung an den 7 Ableitungspaaren mit konstantem elektrischen Strom negativer und positiver Polarität (11 Mikroampere, 1,24 V) durchgeführt. Danach erfolgt eine Reizung der biologisch aktiven Zonen (BAZ) durch elektrische Impulse in den Folgefrequenzen von 13 bis 30 Hz. Diese Reizung wird in der selben Reihenfolge ebenfalls automatisch durchgeführt. Es folgt die Kontrollmessung, danach eine zweite Reizung der BAZ und die dritte Messung. Somit besteht der gesamte Messvorgang aus 3 Zyklen. Die Stromreize sind nicht spürbar.

Das Diagramm zeigt die Regulation des vegetativen Nervensystems.  

Die Säulendiagramme stellen den Regulationsverlauf bei einer Messsequenz dar.

 Die Segmentardiagnostik liefert folgende Ergebnisse:

  • Diagnose der Fehlregulationen des vegetativen Nervensystems (Normregulation, Regulationsstarre, Über- oder Unterreaktion)
  • Feststellung der von der Fehlregulation betroffenen Organe, Organ- und Gefäßsysteme, Rückenmarkssegmente und Hautareale
 

Das System besitzt eine ausgeklügelte Methodik, zur differentialen und integralen Diagnostik. Die Abbildung zeigt die von der Fehlregulation des vegetativen Nervensystems möglicherweise betroffenen Organ- und Gefäßregionen (Differenzialdiagnostik).

IMEDIS-Resonanztest

Weiterhin ermöglicht das Expertensystem-IMEDIS einen ausführlichen vegetativen Resonanztest – IMEDIS-Test.

Umfangreiche Möglichkeiten dieser Testmethode, die ursprünglich von Herrn Prof. H. Schimmel entwickelt worden sind, erlauben nicht nur eine präzise Diagnostik sondern auch umfangreiche Tests über die verschiedensten Wirkungen der Umwelt auf den Menschen (Wirkung von Elektrosmog, radioaktive- und geopathogene Belastung, psychischer Druck, virale, parasitäre, mykotische Belastungen, Allergien, Vitamin- und Spurenelementemangel u. ä.)