Deutsches Dorf Namhae-do in Korea

Alternativreise auf eine südliche Insel Koreas / Das Deutsche Dorf in Fernost!

Im Jahr 2005 war für eine touristische Reise nach Dokdo von südkoreanischen Genehmigungsbehörden aus, nicht möglich. Im Jahr 2006 vielen erfahrungsgamäß 70 v. H. Reisen mit koreanischen Reisebüros nach Dokdo wetterbedingt aus. Wir besuchten jedoch an Stelle von Dokdo eine andere interessante Insel im Süden Koreas.
  • Die Besonderheit ist, dass hier zahlreiche Deutsch wohnen. Es soll bald eine deutsche Bäckerei und Wirtsstube entstehen.
Einige Aufnahmen sind nachfolgend zu sehen.

  
Die Bewohner der Häuser im deutschen Baustil genießen einen wunderschönen Meerblick.
Die Küste ist in fünf Gehminuten erreichbar. Einige Familien bieten Fremdenzimmer an.
Neben Germanistikstudenten, die sich hier Deutsch unterhalten möchten, suchen Koreaner das Dorf als Luftkurmaßnahme auf.

  

Ein koreanischer Mönch (kl. Bild unten), der ein Museum mit von ihm zusammengetragenen Buddhastatuen eröffnete, offeriert neuerdings eine Verkaufsausstellung mit asiatischen Produkten, rund um den Tee. Besucher können an einer kleinen Teezeremonie teilnehmen.

 
   
 

Die Deutschen auf Namhae-do installierten sich aufwendige Satellitenempfangsanlagen, mit denen u.a. das TV-Programm der Deutschen Welle empfangen werden kann.
 
Der Mönch züchtet im Außenbereich der Ausstellung zudem Blumen und kauft während seiner Reisen nach China seltene Teesorten ein. Der Autor fand vor einer weiteren Gemäldeausstellung des Künstlers die für Korea typische Hunderasse der "Dschin Tot Gae" vor.
 
 

 

 
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