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Wenn uns an der Aktion der RAF 1972 etwas bedrückt, dann das Missverhältnis 
zwischen unserem Kopf und unseren Händen und den B52.


Gudrun Ensslin 1976 im Stammheim Prozess
zu den Aktionen der RAF gegen die US-Headquarter
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Aus Politik und Zeitgeschichte  29.04.2009, 11:37 tunicht tunichtgut
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Am 16. Oktober 1969 beginnt in Frankfurt am Main der Prozeß gegen die SDS-Mitglieder Günter Amendt, Karl Dietrich Wolff und Hans-Jürgen Krahl wegen "Rädelsführerschaft" bei der am 22. September 1968 stattgefundenen Demonstration gegen die Verleihung des Friedenspreises des Deutschen Buchhandels an Leopold Senghor, dem autoritären, aber vom Westen hofierten "Dichterpräsidenten" Senegals. Im Rahmen dieses Prozesses hält Krahl, der führende Kopf des Frankfurter SDS, eine freie Rede, in der er in Form einer politischen Autobiographie seine Hinwendung zur revolutionären Studentenbewegung schildert und mit Rekurs auf Marx, Horkheimer, Sartre, Marcuse und Bloch die Notwendigkeit begründet, den Kapitalismus abzuschaffen. Am 24. Dezember 1969 werden die drei Angeklagten wegen Aufruhr, Landfriedensbruch und Rädelsführerschaft zu jeweils einem Jahr und neun Monaten Gefängnis verurteilt. Krahl geht in Revision. Noch vor Aufnahme des neuen Verfahrens kommt er am 14. Februar 1970 bei einem Verkehrsunfall ums Leben.  03.05.2009, 06:42 tunicht tunichtgut
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Die Römerbergrede von Hans-Jürgen Krahl Hessischer Rundfunk 1968, 27.05.1968  03.05.2009, 06:09 tunicht tunichtgut
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Die Studentenbewegung und die NS-Vergangenheit in der BRD  29.04.2009, 11:47 tunicht tunichtgut
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Frankfurt 1968 ein Stadtrundgang nach 40 Jahren  03.05.2009, 06:14 tunicht tunichtgut
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Fernseh-Dokumentation aus dem Jahre 1967. Zum Inhalt: Nach der Ermordung von Benno Ohnesorg wollen aufgebrachte Studenten 1968 in Hamburg bei einem politischen Happening das Wißmann-Denkmal stürzen. Polizisten verhindern dies mit dem Einsatz von Schusswaffen.  02.11.2009, 06:46 tunicht tunichtgut
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Bei diesem Beitrag handelt es sich um ein Gespräch mit Michael Vester, das im Rahmen der Veranstaltungsreihe aus 2008 "40 Jahre nach 1968" aus 2008 an der Leibniz Universität Hannover geführt wurde.  03.05.2009, 07:00 tunicht tunichtgut
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Organisationsreferat auf der 22. Delegiertenkonferenz des SDS, September 1967; Rudi Dutschke und Hans-Jürgen Krahl   12.05.2009, 05:26 tunicht tunichtgut
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Angaben zur Person-Fünf Thesen zu Herbert Marcuse als kritischer Theoretiker der Emanzipation-Organisationsreferat-Bemerkungen zum Verhältnis von Kapital und Hegelscher Wesenslogik-Ontologie und Eros- Geschichte und Klassenbewusstsein heute- Thesen zum allgemeinen Verhältnis von wissenschaftlicher Intelligenz und proletarischem Klassenbewußtsein- Produktion und Klassenkampf- Helmut Reinicke: Für Krahl  02.11.2009, 06:53 tunicht tunichtgut
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Es handelt sich um die Verfilmung einer Rede, die Hans-Jürgen Krahl 1969 frei vor Gericht hielt, in der er in Form einer politischen Autobiographie seine Hinwendung zum SDS beschreibt und zudem dem Gericht seine Legitimität abspricht.  03.05.2009, 05:43 tunicht tunichtgut
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D 1968 R: Kurt Rosenthal u.a., 60 Min. „Enteignet Springer!“ ist das Motto der außerparlamentarischen Bewegung nach dem Mord an Benno Ohnesorg 1967. In vielen Städten versuchen Demonstranten die Auslieferung der Bild-Zeitung zu verhindern. Der Film dokumentiert die Belagerung des "Springer-Hauses" 1968 in Hamburg. Die Polizei reagiert mit einer bis dahin unbekannten Brutalität auf die Proteste, was eine weitere Radikalisierung der Bewegung nach sich zieht. Was tun? Jürgen Krahl (SDS) und Prof. W. Abendroth werfen die Frage der Gegengewalt auf.  16.05.2009, 10:46 tunicht tunichtgut
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Action Directe Frédéric Oriach, Text zum bewaffneten Kampf, February 1986  17.04.2009, 11:13 tunicht tunichtgut
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Die Gefangenen aus AD, Texte aus dem Knast 1992-1997  17.04.2009, 11:16 tunicht tunichtgut
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Manifest, Flugschrift Nr.1 Interviews mir den Roten Brigaden 1971/1973  17.04.2009, 10:47 tunicht tunichtgut
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Dokumentensammlung BR 1982-1985  17.04.2009, 10:58 tunicht tunichtgut
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Renato Curcio - Mit offenem Blick Ein Gespräch zur Geschichte der Roten Brigaden in Italien  17.04.2009, 11:01 tunicht tunichtgut
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Rote Brigaden - Fabrikguerilla in Mailand 1980 - 1981. Ex - Militante der Kolonne Walter Alasia erzählen ihre Geschichte.  17.04.2009, 10:53 tunicht tunichtgut
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Das “Handbuch des Stadtguerillero” ist ein wichtiger Hintergrundtext für das Verständnis der Diskussionen der militanten Linken ab 1968. Marighela schrieb in diesem Handbuch wenige Monate vor seiner Ermordung seine Erfahrungen aus der zweijährigen Praxis des bewaffneten Kampfes in Brasilien nieder. Er richtet dieses Handbuch über Wesen, Taktik und Ziele des bewaffneten Kampfes an die Revolutionäre in aller Welt.  11.04.2009, 12:13 tunicht tunichtgut
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Denn derZeuge ist derjenige, der den informiert, der unwissend ist, und er übernimmt damit die Funktion der Erinnerung, um nichts demVergessen anheim fallen zu lassen, gerade in Zeiten wie heute, wo es hierzulande wie dort drüben so wichtig ist, die Erinnerungund das Wissen zu bewahren.  11.04.2009, 05:44 tunicht tunichtgut
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Kurzer Abriss über die Geschichte Uruguays und Interview mit Eleuterio Fernandez Huidobro, EI »Nato«, Mit-Gründer der MLN-Tupamaros. Während der Militärdiktatur war er als Geisel in Kasernen gefangen gehalten worden. Im März 85 wurde er auf freien Fuß gesetzt und ist seitdem im Zentralkomitee der MLN.  22.01.2010, 06:32 tunicht tunichtgut
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Lateinamerikanische Annalen 1804-1968  30.04.2009, 11:13 tunicht tunichtgut
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1963 überfielen Guerilleros einen Schießverein in Uruguay. Diese Aktion machte die "Tupamaros" berühmt. Heute sind aus den jungen Männern, die gegen die Militärdiktatur zu den Waffen griffen, arrivierte Bürger geworden: Pepe Mujica, der lange im Gefängnis war, ist jetzt Parlamentarier und züchtet und verkauft gemeinsam mit seiner ehemaligen Waffengefährtin Blumen.   03.05.2009, 05:32 tunicht tunichtgut
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Sammlung von Dokumenten in denen die Tupamaros über ihre Aktionen reden. (große Datei, Laden kann etwas dauern!)  11.04.2009, 12:21 tunicht tunichtgut
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Yessie Macchi wurde 1946 in Montevideo geboren. In den 60er Jahren schloß sie sich der Nationalen Befreiungsbewegung Tupamaros an, wurde mehrfach verhaftet, zum letzten Mal 1972 als Kolonnenführerin der Tupamaros, und rotierte als eine der weiblichen Geiseln von 1973 bis 76durch verschiedene Kasernen. Die restliche Haftzeit verbrachte sie wie alle anderen Frauen im Gefängnis Punta de Rieles bis zur Freilassung im März 1985.  22.01.2010, 06:36 tunicht tunichtgut
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