Der ökologische Energiemix - ein Mix aus Lügen, Halbwahrheiten und Suggestionen

 
Europa bei Nacht...
Europa bei Nacht
und wo ist die Sonne, die unerschöpfliche Energiequelle?
 
Kathedralen des Glaubens
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Hier nach oben weiterlesen >>> Naturstromeuphorie in Deutschland 09.09.2017 
29.08.2017 
Im Süden drohen Ausfälle bis hin zum Blackout ... "An solchen Tagen könnten die Stromleitungen nicht ausreichen, um genügend Strom von Norden nach Süden zu transportieren." 
Uniper und Tennet streiten um Kraftwerke: Der verbissene Kampf ums Prinzip - Handelsblatt 29.08.2017 
"...die Flickschusterei bei der Energiewende und vor allem die fehlende Planungssicherheit. Im Süden drohen Ausfälle bis hin zum Blackout". 
 

Blackout - was ist das? Zumindest ein bisher von Kraftwerks- und Netzbetreibern möglichst vermiedener Begriff. Natürlich nicht weil es durchaus ernsthafte Ansätze dafür gibt, sondern wohl eher um den Energiewendepolitikern und den sie begleitenden Medien zu gefallen - und keinesfalls als Spielverderber in der Energiewende hingestellt und öffentlich gemobbt zu werden. Doch den Blackout in seinem Lauf halten weder Ochs noch Esel auf - bei einem "WEITERSO" wie bisher und sofern nicht schnellstens Maßnahmen dagegen getroffen werden. Denn inzwischen geht es den Akteuren unserer bisher noch verlässlichen Stromversorgung ans Eingemachte - ums reale Geld und nicht um den auch von ihnen geplapperten, aber imaginären und sakrosankten Klimaschutz. 

In einer angeblich repräsentativen Umfrage von Kantar Emnid im Auftrag der Agentur für Erneuerbare Energien [AEE] durften sich interessierte Leser des Webportals 'Strom Report' wieder einmal davon erleuchten lassen, dass "Knapp zwei Drittel der Deutschen Solar- und Windkraftanlagen in ihrer Nachbarschaft gut finden. Haben die Befragten bereits Vorerfahrungen mit entsprechenden Anlagen in ihrem Wohnumfeld gemacht, steigt die Akzeptanz deutlich. Bei Solarparks erhöht sich die Zustimmung von 72 auf 94%, bei Windkraft von 57 auf 69%." Na ja, wer's glaubt, mag selig werden. Denn offenbar geht nun auch diversen vorherrschenden und möglicherweise gläubigen Energiepolitikern so langsam der Arsch aufs Grundeis

"Das Muster ist immer gleich, klagt Nordex-Chef José Luis Blanco. Erst ändert die Politik die Regeln, dann stürzt der Markt ins Chaos. Die Folge: „Viel Instabilität, jede Menge verzögerte Projekte und damit erodierende Umsätze“, sagt der Spanier an der Spitze von Deutschlands drittgrößtem Hersteller von Turbinen und Rotorblättern – den wichtigsten Komponenten jeder Windenergieanlage."  
 
Anmerkung: Das Muster ist auch hier immer gleich: Solange die EEG-Branche von der Politik gehätschelt und mit viel Geld verwöhnt wurde, hallte der Jubel in allen Kanälen über alle Kanaldeckel hervor. Dass diese Form der Energieerzeugung aber auch eines Tages selbständig im Markt agieren soll - ja davon will man bis heute noch nichts wissen und beginnt mit Zeter und Mordio das große Jammern.  
 
Der unsägliche Kampf gegen die Braunkohle. Auch der wirft seine Wahlkampfschatten voraus. Das links-bunte, vorgeblich tolerante und weltoffene Milieu - welches aber andere Ansichten teils gewalttätig bekämpft - zeigt sich von seiner unbelehrbar-aggressiven Seite. Zumeist jugendliche, von Klimaschutzgurus und zahlreichen Politikern dieses Landes verblendete, missbrauchte und in die Irre geführte Zeitgenossen, wollen tausenden gestandenen Mitarbeitern in der Braunkohle sagen, wo es im Leben entlang zu gehen hat.  
"Wenn Michael Vassiliadis sich erst mal warm geredet hat, dann hört er so schnell nicht wieder auf, dann kommt mal auf den Tisch, was ohnehin schon lange raus musste." 
Und was den Gewerkschaftsführer anbelangt, da dürfte er wohl mit seinem Begriff 'Energiewende' das Wort von einem Ausstieg aus der gegenwärtigen, mit einem unübersichtlichen Gesetzesdschungel und Bürokratismus überladenen EEG-Energiepolitik reden. Na ja, hoffentlich. Statt 'Energiewende vollendet' müsste es dann aber 'Energiewende beendet' heißen.
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28.08.2017 
Die chaotische, immanennt teure, ineffiziente und nicht mehr auf Erfolgskurs bringbare Energiewende ist ebenfalls ein heiß diskutiertes Thema des aktuellen Wahlkampfes. Doch was vielen wichtigen Unternehmenslenkern in Deutschland - wohl aus Angst vor einer Diskriminierung und oftmals auch lautstarken Diffamierung durch links-bunte, zumeist laute fingerzeigende Klimaschutz- und Energiewendepopulisten - nicht gelingen mag, spricht der Deutsche Arbeitgeber Verband offen aus: Die besten Formulierungen zur Energiepolitik nach der bevorstehenden Bundestagswahl werden im Programm der AFD gelistet.  
Chancen für einen Neustart in der Energiepolitik - Deutscher Arbeitgeber Verband 28.08.2017 
"Für die ‚Grünen' gibt es in der Energiepolitik keine naturwissenschaftlich-technischen Grenzen. Die Partei fordert in ihrem 248-seitigen Wahlprogramm die völlige Umstellung des Stromsektors auf ‚erneuerbare' Energieträger und das Ende des Verbrennungsmotors bis 2030." 
Nun, diese zeitlich fixierte Forderung nach dem Ende des Verbrennungsmotors dürfte durchaus einer der wichtigsten Punkte des GRÜNEN-Projekts 4,9 Prozent sein. Schaun mer mal. 
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26.08.2017  
Es gibt einen bedeutsamen Unterschied zwischen den Demonstranten gegen die Energiegewinnung aus Windkraft und denen gegen die Energiegewinnung aus Braunkohle. Demonstrationen gegen die Windkraft verlaufen friedlich und sind selbst organisiert. Demonstrationen gegen die Braunkohle sind von vorgeblichen und finanzkräftigen Naturschutzorganisationen fremdgesteuert und zudem auch gewalttätig gegen Personen und Sachen. Dieser Aspekt fehlt in der Schlagzeile. 
"Hunderte Demonstranten protestieren an verschiedenen Orten in Nordrhein-Westfalen gegen Braunkohle. Ein RWE-Werk drosselte vorübergehend die Leistung, ein Polizeiauto wurde mit Feuerwerk beschossen..." 
 

Mit solchen Berichten entwickelt sich der SPIEGEL zu einem post-faktischen Magazin, wenn er nicht mehr umfassend, sondern nur noch gezielt-manipulativ und segmentiert berichtet. Wo bleiben die journalistischen Standards? Solange diese Umweltverbände in beängstigendem Umfang das Abholzen von Wald für Windanlagen in NRW und anderswo (auch das Abholzen von Regenwald im Amazonas und in Indonesien als Folge des von diesen forciert unterstützten EEG/Biomasse/Palmöl-Förderung) fortsetzen und der SPIEGEL das nicht einmal erwähnt, sind diese Naturschutzorganisationen (NGO) absolut unglaubwürdig und der Spiegel agiert manipulativ. 
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25.08.2017 
Warum ist elektrischer Strom so teuer? Weil der der Staat sich in das Marktgeschehen einmischt und meint, ohne sein Tun ginge es nicht. Dabei würde es reichen, wenn er bei den Kosten - ähnlich bei bei der Mietpreisbremse - über eine Strompreisbremse oder Obergrenze nachdenken würde. Denn elektrischer Strom ist als Einheitsware - die Kilowattstunde Strom  - überall die gleiche Menge der gleichen Ware. Bei der Miete kann man das so nicht sagen.  
Warum ist Strom so teuer? - SPIEGEL online 25.08.2017
"Strom ist in den vergangenen Jahrzehnten viel teurer geworden - vor allem, weil der Staat Geld über Ökoabgaben abschöpft. Hat sich das gelohnt? Der Überblick in Zahlen."  
Natürlich sind nicht alle Gründe dargestellt. Beispielsweise zählen auch diverse Folgeerscheinungen des EEG dazu - die Kosten für das Redispatching und Countertrading in Millionenhöhe, welche wohl bald die Milliardengrenze überschreiten werden.
  
Weitere laufende EEG-bedingte Kosten
50Hertz - Jahr 2016 Euro Euro Euro Euro
Time Interval Redispatching 
Costs
Countertrading 
Costs
Other Costs Total Costs
01.01.2016 00:00- 
01.01.2017 00:00 
50Hertz 50Hertz 50Hertz 50Hertz
January 28.323.376,81 1.890.504,86 0 30.213.881,67
February 32.756.918,32 732.700,65 0 33.489.618,97
March 9.182.656,91 420.577,77 0 9.603.234,68
April 14.321.556,84 362.194,73 0 14.683.751,57
May 9.131.256,72 419.070,68 0 9.550.327,40
June 1.379.294,89 0 0 1.379.294,89
July 5.446.630,81 54.968,82 0 5.501.599,63
August 2.400.076,16 59.591,52 0 2.459.667,68
September 9.105.066,09 196.132,66 0 9.301.198,75
October 10.688.699,59 429.724,80 0 11.118.424,39
November 20.124.544,10 0 0 20.124.544,10
December 34.505.228,40 1.618.417,60 0 36.123.646,00
Teilsumme 177.365.305,64 6.183.884,09 0 183.549.189,73
Amprion - Jahr 2016 Euro Euro Euro Euro
Time Interval Redispatching Costs Countertrading Costs Other Costs Total Costs
01.01.2016 00:00 -
01.01.2017 00:00 
Amprion Amprion Amprion Amprion
January 912.758,44 0 0 912.758,44
February 854.170,03 0 0 854.170,03
March 574.196,09 0 0 574.196,09
April 63.220,46 0 0 63.220,46
May 88.212,68 0 0 88.212,68
June 0 0 0 0
July 0 0 0 0
August 675.352,72 0 0 675.352,72
September 465.477,11 0 0 465.477,11
October 171.008,78 0 0 171.008,78
November 719.065,24 0 0 719.065,24
December 8.887.196,43 0 0 8.887.196,43
Teilsumme 13.410.657,98 0 0 13.410.657,98
TenneT - Jahr 2016 Euro Euro Euro Euro
Time Interval Redispatching Costs Countertrading Costs Other Costs Total Costs
01.01.2016 00:00 - 
01.01.2017 00:00 
TenneT TenneT TenneT TenneT
January 84.178.575,56 1.907.135,83 0 86.085.711,39
February 67.607.759,72 1.417.552,04 0 69.025.311,76
March 36.497.436,71 312.633,19 0 36.810.069,90
April 33.437.441,86 270.826,79 0 33.708.268,65
May 16.848.893,67 367.326,42 0 17.216.220,09
June 6.412.465,75 -2.303,15 0 6.410.162,60
July 24.872.853,96 54.968,82 0 24.927.822,78
August 18.835.243,60 -24.636,18 0 18.810.607,42
September 20.269.687,39 196.132,05 0 20.465.819,44
October 36.577.144,05 492.107,32 0 37.069.251,37
November 33.553.986,90 859.255,43 0 34.413.242,33
December 103.332.168,71 -608.161,79 0 102.724.006,92
Teilsumme 482.423.657,88 5.242.836,77 0 487.666.494,65
TrasnetBW - Jahr 2016 Euro Euro Euro Euro
Time Interval Redispatching Costs Countertrading Costs Other Costs Total Costs
01.01.2016 00:00 -
01.01.2017 00:00 
TransnetBW TransnetBW TransnetBW TransnetBW
January 4.778.263,93 0 0 4.778.263,93
February 5.298.494,45 0 0 5.298.494,45
March 93.600,00 0 0 93.600,00
April 2.684.335,96 0 0 2.684.335,96
May 422.331,00 0 0 422.331,00
June 90.768,83 0 0 90.768,83
July 168.190,70 0 0 168.190,70
August 168.754,98 0 0 168.754,98
September 168.581,67 0 0 168.581,67
October 1.260.725,05 0 0 1.260.725,05
November 1.892.904,49 0 0 1.892.904,49
December 1.973.347,29 0 0 1.973.347,29
Teilsumme 19.000.298,35 0 0 19.000.298,35
Gesamt in Euro 692.199.919,85 11.426.720,86 0 703.626.640,71
Datenquelle: ENTSO-E
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24.08.2017 
Weil Brasilien den Urwald für den Abbau von Bodenschätzen freigibt berichtet der SPIEGEL über die dort drohenden Umweltschäden in der brasiliansichen Amazonasregion. Und wieder einmal sind 'Umweltschützer' höchst alarmiert.
"Er ist größer als Dänemark und soll enorme Goldvorkommen bergen: In einem brasilianischen Naturpark wird durch ein Dekret von Präsident Temer künftig Bergbau erlaubt." ... 
Angebracht wäre es jedoch auch, die vielen grünpopulistischen Kommentatoren dieses Berichts mal darüber zu informieren, was in deutschen Mittelgebirgswäldern und Geoparks erlaubt ist: die hektarweiten Abholzungen zwecks Errichtung von Windkraftanlagen für die Erzeugung samt EEG-Zwangseinspeisung eines elektrischen Stroms, den es auf dem freien Markt nicht gäbe und den keiner dieser Leute mangels Verlässlichkeit jemals bestellen würde.  Welche vorgeblichen Naturschützer haben schon mal sämtliche für Windkraftanlagen in Deutschland hektarweise gerodeten Waldflächen addiert und - wie im Spiegelartikel - mit der Größe Dänemarks verglichen?  

Zur vergrößerten Ansicht ins Bild klicken 
Neue Flächen für Windkraft im Wald ... 
Wälder-Rodung für die Windkraft
 
und alles für den 'Klimaschutz' 



 Das Land der Klimaschützer 



 Oh du schöner Westerwald...


über deinen Höhen weht der Wind..
 
Geopark  im hessichen Odenwald
 
Platz da! Wir kommen! 

 Vorrang für das EEG
Kein Mangel an Bagger


 Weltmeister des Klimaschutzes

 Tiefenbohrung für Windmonster

Wo ist der Wald geblieben? 


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24.08.2017
Statt auf Wählerfang unters Volk zu gehen, besuchen die Grünen ihre angestammte Klientel, um ihnen mit nichtssagenden Floskeln und haltlosen Versprechungen den Mut zum Weitermachen einzuflößen. Wer sich jedoch überall im Land deren Wahlplakatierung mit den BLÖD-Sprüchen anschaut, müsste eigentlich ganz schnell zu der Feststellung gelangen, dass sie weder von den Belangen und Nöten des Otto Normalwählers noch von den vielfältig und nachteilig Betroffenen der Windkraft nichts wissen (wollen) und wohl auch gar nicht gewählt werden wollen. Daher haben sie auch keine Bedenken, öffentlich ihre Forderungen (Grüne fordern ja immer nur, ohne selber was zu leisten) bekannt zu geben. 
Windkraft: Grüne für kleinere Abstände - Mittelbayerische Zeitung 17.08.2017 
"Bundeschefin Simone Peter besuchte die Regensburger Ostwind AG. Sie sprach sich klar für das Erneuerbare-Energien-Gesetz aus."
"Die Deckelung beim Ausbau der Erneuerbaren sei schnell aufzuheben, um die in Paris vereinbarten Klimaschutzziele zu erreichen" - lautet einer dieser Sprüche, womit zahllose Besitzer eines älteren aber bestens funktionierenden Dieselfahrzeugs wirklich nichts anfangen können. Natürlich beziehen EEG-Profiteure "zu wenig Vergütung für Ökostrom"! Das liegt sicherlich daran, dass die deutschen Armutsrentner zu wenig EEG-Umlage auf ihre Stromrechnungen geknallt kriegen, oder? Und wenn sich in den letzten 17 Jahren der ÖkostromanteiI mehr als verfünffacht, aber keinen Einfluss auf das Klima bewirkt hat, möchten die Grünen die eminent teure Zwangsbeglückung für Alle bis 2030 auf eine "Vollversorgung" aus EEG-Strom ausgedehnt wissen. Das dürfte den Lastwagenfahrer, welcher die meisten Tage des Jahres fern der Heimat auf Rastplätzen der Autobahn wohnen muss auch nicht gerade faszinieren. Auch müssen die 'Bremsen' des EEG gelöst werden, eine Kehrtwende bei der Klimapolitik verhindert und 'Systemfehler' im Ausschreibungsverfahren repariert werden. Genaues nach der Wahl!
Es ist schon interessant, welches dümmliche Gerede deutsche Zeitungen verbreiten. Aber derartige Blödsprüche stehen ja schließlich überall herum. Eins wird jedoch klar: Die Grünen setzen sich nicht für den Schutz der Menschen ein, sondern für möglichst hohe Renditen von Windprojektentwicklern zu Lasten der Menschen
Es ist schon interessant, welches dümmliche Gerede deutsche Zeitungen verbreiten. "In Bayern müsse die vom Landtag erst 2016 beschlossene „10H-Regelung“ rückgängig gemacht werden, so Peter. Dafür werde sie kämpfen und versuchen, den Bürgern klar zu machen, dass die Abstandsflächen in dieser Form nicht nötig seien."
Na, dann kämpfe mal schön, liebe Frau Peter. Die Stimmen zahlloser Bürgerinnen und Bürger werden euch zufliegen.  
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22.08.2017
Egal was es kostet und wie teuer der Betrieb - wir probieren es einfach aus. Natürlich nicht mit dem eigenen Geld sondern dem anderer Leute - respektive dem der Steuerzahler und Stromverbraucher. Funktioniert ja schließlich so auch mit der Energiewende.  Ist halt die grüne Mentalität.
Akku zu schwach - EPOCH TIMES 22.08.2017 
"NRW-Umweltministerin will 110.000 Euro teure Tesla-Dienstlimousine ausschalten" ... 
Und wann wird die teure und ineffiziente 'Energiewende' ausgeschaltet? 
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21.08.2017 
"Volksverdummung, reiner Unsinn, volkswirtschaftliche Katastrophe, Stromkunden sind die Dummen" - ein ehemaliger Landrat aus dem Odenwald findet die richtigen Worte. 
Ex-Landrat wettert gegen die Windkraft - Rhein-Neckar-Zeitung 19.08.2017 
Überall, wo diese energetisch ineffizienten und für das Klima wirkungslosen Standriesen auftauchen, protestieren die davon betroffenen Menschen. 29.000 Windräder in Deutschland können den Bedarf immer noch nicht decken ... 

Volksverdummung, reiner Unsinn, volkswirtschaftliche Katastrophe, Autofahrer/innen sind die Dummen bei der politisch angeordneten 'Verkehrswende'. Nur offenbart sich dies hier deshalb so schnell, weil praktisch jede/r unmittelbar direkt und indirekt betroffen ist. Und trotzdem will die Politik selbst auch hier wieder nicht auf Fachleute hören sondern lieber mit dem Kopf durch die Wand. 
Absurde Dieselpanik! - Focus Money online 20.07.2017 
Im Büro ist 20 Mal mehr Stickstoffdioxid erlaubt als auf der Straße - Politik ignoriert Zweifel am Grenzwert 40 Mikrogramm...  
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19.08.2017 
Leserzuschrift: "...die Natur und Landschaft in den Außenbereichen hat die Umweltministerin Barbara Hendricks den Energiewirten, sowie den Solar- und Windprojektierern überlassen, quasi aufgegeben. Ein Engagement gegen Artenverlust durch EE-Anlagen existiert im Bundesumweltministerium BMUB faktisch nicht. Nun versucht sie sich mit Marginalien in innerstädtischen Bereichen zu profilieren. Dabei hatte schon Konrad Adenauer vor fast 100 Jahren als OB von Köln mit seiner historischen Entscheidung für einen Grüngürtel rund um die Kölner Innenstadt mit mehr Weitsicht mehr geleistet..." 
Grün in der Stadt wird für die Lebensqualität immer wichtiger - BMUB Pressedienst Nr. 286/17
"Bundesumweltministerin Barbara Hendricks ist heute für ihren Einsatz für mehr Grün in den Städten und für eine grüne Infrastruktur mit der Peter-Joseph-Lenné-Medaille ausgezeichnet worden. Die Lenné-Akademie für Gartenbau und Gartenkultur e. V. " ... 

 
Anmerkung:
 Barbara Hendricks ist ja zugleich auch Bauministerin und wird in ihrer Eigenschaft den Wohnungsbau in den städtischen Ballungsgebieten vorantreiben - mit Ausnahmen und Erleichterungen in den Baugesetzen für die Masse der Wohnungssuchenden, den zahllosen Zuwanderern aus dem Ausland und 'Emigranten' aus den ländlichen Regionen Deutschlands. Dort können dann weitere landschaftszerstörende Windkraftanlagen errichtet werden. 
  
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29.09.2017 
Die teuren Folgen des EEG: Um den gesetzlichen Einspeisevorrang des Strom aus Sonne, Wind und Bio auch technisch zu ermöglichen, müssen andere Belange wie zuvor vereinbarte Stromhandelsgeschäfte und Kraftwerkseinspeisungen immer dann zurücktreten, wenn der Wind weht, die Sonne scheint oder ein Landwirt seinen 'Biogenerator' auf das Stromnetz schaltet. Auch die hierbei für die Akteure entstehenden Kosten des jeweiligen Rücktritts werden neben den Vergütungen an die EEG-Anlagenbetreiber über die Stromrechnungen der Endverbraucher ausgeglichen. In der Summe sind bei den vier deutschen Übertragungsnetzbetreibern dafür diesjährig schon 502.427.791,29 Euro aufgelaufen. Macht allein hierfür im laufenden Jahr bereits mehr als sechs Euro pro Kopf der deutschen Bevölkerung aus. Und immer für die gleichen Kilowattstunden Strom - ohne damit irgend einen Mehrnutzen erzielen zu können.  
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Daten: ENTSO-E
50Hertz Euro Euro Euro Euro
Time Interval Redispatching Costs Countertrading Costs Other Costs Total Costs
01.01.2017 00:00 - 
01.01.2018 00:00
50Hertz 50Hertz 50Hertz 50Hertz
January  34.580.989,37 1.020.055,63 0,00 35.601.045,00
February 26.351.290,00 0,00 0,00 26.351.290,00
March 21.883.112,85 44.885,15 0,00 21.927.998,00
April 15.998.956,00 9.852,00 0,00 16.008.808,00
May 3.644.697,46 115.761,00 0,00 3.760.458,46
June 3.953.318,38 0,00 0,00 3.953.318,38
TransnetBW Euro Euro Euro Euro
Time Interval Redispatching Costs Countertrading Costs Other Costs Total Costs
01.01.2017 00:00 - 
01.01.2018 00:00
TransnetBW TransnetBW TransnetBW TransnetBW
January 12.164.906,71 0,00 0,00 12.164.906,71
February 6.394.634,13 0,00 0,00 6.394.634,13
March 1.582.059,00 0,00 0,00 1.582.059,00
April 3.078.304,05 0,00 0,00 3.078.304,05
May 1.261.867,64 0,00 0,00 1.261.867,64
June 1.525.724,09 0,00 0,00 1.525.724,09
TenneT Euro Euro Euro Euro
Time Interval Redispatching Costs Countertrading Costs Other Costs Total Costs
01.01.2017 00:00 - 
01.01.2018 00:00
TenneT TenneT TenneT TenneT
January 85.006.627,34 2.869.375,30 0,00 87.876.002,64
February 71.582.359,39 7.842.204,80 0,00 79.424.564,19
March 43.162.644,27 -35.469,21 0,00 43.127.175,06
April 74.346.267,41 -52.203,26 0,00 74.294.064,15
May 34.052.825,82 -46.912,07 0,00 34.005.913,75
June 49.774.927,84 0,00 0,00 49.774.927,84
July 0,00 0,00 0,00 0,00
Amprion Euro Euro Euro Euro
Time Interval Redispatching Costs Countertrading Costs Other Costs Total Costs
01.01.2017 00:00 - 
01.01.2018 00:00
Amprion Amprion Amprion Amprion
January 0,00 0,00 155.812,75 155.812,75
February 0,00 0,00 158.917,45 158.917,45
Summen in Euro 490.345.511,75 11.767.549,34 314.730,20 502.427.791,29
 
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29.09.2017 
Der Trump von Potsdam! 
Mit sich häufenden kritischen Stimmen
zur Energiewende wirft die Bundestagswahl ihre Schatten voraus. Darf man ihnen vertrauen? Eins dürfte klar sein: Nach der Wahl ist vor der Wahl. Und wer wieder die herkömmlichen Parteien wählt, bedankt sich herzlich für alles, was diese in der Vergangenheit für sie bzw. ihn geleistet haben.

"Das ist schon in der DDR schiefgegangen" - Süddeutsche Zeitung 15.08.2017
"Brandenburgs Wirtschaftsminister Albrecht Gerber bezweifelt, dass die Energiewende rasch gelingen kann - und will auf Braunkohle so lange nicht verzichten." ... 
 
Laut Bericht versorgt Brandenburg insbesondere Berlin mit Strom. Und weil an manchen Tagen das bißchen deutscher Windstrom auch für den Berliner Ballungsraum eben nicht reicht, muss halt weiterhin die Braunkohle dafür herhalten.
   
"Bei der Energiewende hakt es bundesweit" - weiß der brandenburgische Wirtschaftsminister wohl auch deshalb am besten, weil er dem Sachverhalt näher steht, als die zahllosen populistischen 'Klimaschützer' in der Berliner Regierungszentrale und anderswo in den Parlamenten.  
Interessant ist auch, dass für ihn die "Energiewende erst am Anfang steht". Nach über 20 Jahren Wildwuchs im gesamten Land und Chaos auf diesem Sektor eine bedeutsame Anmerkung. Da hat wohl am 06.07.2017 der Ökostromexport aus Sonne und Wind auch nach Berlin nicht ausgereicht und daher musste die Braunkohle mit 366.102 MWh ununterbrochener Einspeisung für die Versorgungssicherheit herhalten. Ein Fall, der sich übers Jahr während vieler Tage und Nächte wiederholen kann.  


Kleine ErgänzungObwohl Brandenburg mit zu den am meisten durch Windkraftanlagen verunstalteten Ländern gehört, mussten die ostdeutschen in das 50Hertz-Übertragungsnetz einspeisenden Braunkohlekraftwerke seit Jahresbeginn bis aktuell zum 16.08.2017 dem dort erzeugten 'Naturstrom' aus Windkraftanlagen mit 37.351.917 MWh 'auf eines der Standbeine der Energiewende heben'. Denn Onshore- und Offshore-Windkraft konnten in der gleichen Zeit zusammen nur 17.669.029 MWh (~ 47 %) einspeisen. Datenquelle: ENTSO-E. 
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13.08.2017
Kanzlerinjäger Martin Schulz hatte eine Idee - oder wurde er beraten? 
Und die neulich gekürte Wirtschaftsministerin Brigitte Zypries hatte wohl keine andere Chance, als dem SPD-Kanzlerkandidaten nachzuplappern - eine verpflichtende eAuto-Quote in Europa.
  
 Datenquelle: ENTSO-E

Nach dem EEG-Modell eine weitere Zwangsbeglückung für die Menschen. Aber für welche? Etwa für die Büroangestellte, welche täglich bis zu 50 km Arbeitsplatzstrecke bewältigen muss, für die gering bezahlte Krankenschwester, dem Lagerarbeiter in Nachtschicht etc. oder für das gut bezahlte rot-grüne Establishment. Welche gesellschaftliche Schicht kann sich ein eAuto leisten und soll von der Quote profitieren? Etwa jene, welche im teuren Ballungsraum kaum ihre Miete bezahlen können, oder jene, welche schon eine Solarstromanlage auf dem Eigenheim und eine Windkraftanlage auf dem Acker haben und am EEG kräftig verdienen?

Zugleich stellt sich auch die Frage, wie hoch denn der Nutzen für die eAutomobilisten ist, wenn - wie beispielsweise am 06.07.2017 praktisch der gesamte deutsche 50.000 MW-Windpark sanft ruht und des nachts die Sonne sowieso hinter dem Horizont verschwunden ist? Lediglich 36.346,50 MWh haben alle deutschen Windkraftanlagen an diesem Tag in das öffentliche Netz eingespeist. Tagsüber hat die Sonne mit 217.343,5 MWh nachgeholfen. Rein rechnerisch reichen die gemeinsam eingespeisten Öko-Kilowattstunden gerade mal für knapp 25.369.000 Normalhaushalte mit ~10 kWh/Tag, sofern man die Rechenmethoden der EEG-Branche anwendet. Klingt zwar 'richtig' viel - für alle anderen Stromverbraucher unseres Landes, wie Industrie, Handel, Verwaltung, Gewerbe etc. wäre aber nichts mehr übrig. Auch nicht für Millionen der neuartigen im Land verteilten Ladestromsäulen.  
 
Die in der Summe aus Sonne und Wind zugleich generierte Leistung betrug um 13:00 Uhr maximal 25.856 MW - aber nur für eine Viertelstunde. Der beste, aber kürzeste Moment zum Laden von Millionen eAutos. Aber auch für deren Fahrer/innen? Und so nebenbei: Die maximal erzielte Leistung aller deutschen Windkraftanlagen betrug 7.578 MW, die minimale Leistung dagegen nur noch 158 MW. Daher lag die Auslastung des gesamten deutschen 50.000 MW-Onshore- und Offshorewindparks an diesem Tag gerade mal bei 3 %, die Auslastung des Solarparks an diesem schönen Hochsommertag auch nur bei 22 %. Da verbleibt eigentlich nur noch die Frage, ob der Herr Schulz von der SPD dann auch den Wind und die Sonne quotieren will. eAutos sollen ja schließlich mit Ökostrom fahren, oder? Man stelle sich einmal vor: Die Industrie baut eAutos nach Quote und niemand will sie kaufen!   
   
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10.08.2017 
Mit einem in weiten Bereichen doppelt so hohen Wirkungsgrad hat der Elektromotor den phantastischen Vorteil gegenüber dem Verbrennungsmotor, speziell auch gegenüber dem Dieselantrieb. Im Klartext: Für die gleichen Strecken benötigt der eMotor rein rechnerisch nur die halben Energiemengen - in Form von Kilowattstunden (kWh). Spurgebundene Fahrzeuge (Straßenbahnen etc.) nutzen diesen Vorteil schon seit 100 Jahren. 
Die Umstellung des automobilen Straßenverkehrs auf den eAntrieb bedingt einen gewaltigen Paradigmenwechsel für die gesamte Volkswirtschaft und sollte daher weniger politisch revolutionär als lieber wirtschaftlich evolutionär (angepasst) ablaufen. Auch deswegen in einer Art und Weise, welche möglichst viele Menschen in die Lage versetzt, diesem Paradigmentwechsel zu folgen. Und nicht nur einer grünpopulistischen Elite. Mit den Folgen, dass mehr Strom und dafür weniger Treibstoffe auf die Straßen gelangen. Daraus resultieren aber auch andere Folgen, welche in die Bewertung bei der Einstellung aller Belange abzuwägen sind. 
a) Mit dem Rückgang der Treibstoffe wird sich der Stromverbrauch in einem bisher nicht dagewesenen Maß steigern.  
b) Der Netzausbau muss auf der lokalen Ebene erheblich forciert werden. 
c) Das Land benötigt den verstärkten Ausbau von leistungsfähigen und dezentral einspeisenden Kraftwerken, welche in der Lage sind, vor Ort verlässlich und jederzeit die ausreichenden Strommengen zu erzeugen und aufgrund ihrer lokalen Zentralität und den weitaus besseren Filtertechniken gegenüber Millionen Einzelfahrzeugen die Emissionsbelastungen besonders in den Ballungsgebieten zu reduzieren. Es wird aber auch längst und umfänglich auf andere schwerwiegende Folgen eines solchen Paradigmentwechsel hingewiesen. 

Elektroautos brauchen Kobalt aus dem Kongo - EPOCH TIMES 09.10.2017 
"Anstieg der Kinderarbeit vorprogrammiert"... 
 

Eine mehr physikalisch als politisch motivierte Betrachtung über den notwendigen Strombedarf für die eMobilität. 
Was wäre, wenn wir alle elektrisch fahren würden? - Spektrum.de 19.03.2017 
"Wäre es nicht schön, wenn wir abgasfrei mobil wären? Ist das in Zukunft möglich? Und müssen wir dann auf das Saarland verzichten?" Der Physiker und Kabarettist Vince Ebert wagt einen Blick in die Zukunft." ...
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07.08.2017 
Wildnis - das sind weitläufige Gebiete, in denen die natürlichen Prozesse unbeirrt ihren Lauf nehmen können. ...  Lebendige Flüsse ...  Grüne Stadtlandschaften .... Die Aphorismen für eine natürliche Umwelt und deren Schutz sind vielfältig - bei der Deutschen Umwelthilfe DUH. Im Gegensatz zu deren Aktivitäten. Da überwiegt offensichtlich der pekuniäre Anteil. 
Deutsche Umwelthilfe: Wer ist Herr Resch? - The European 06.08.2017 
"Kaum jemand wagt es, das Gebaren und die Ziele der Deutschen Umwelthilfe zu hinterfragen – denn wer vorgibt, die Umwelt zu schützen, muss doch per se gut und anständig sein! "... 

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29.06.08.2017 
Im Vergleich zum elektrischen Strom ist das Auto - unabhängig vom Treibstoff - seit Generationen ein sichtbares, wohlfühlbares, produktives, nützliches, aber auch Kümmer- und Prestigeobjekt der individuellen und allgemeinen Fortbewegung. Die innere Verbundenheit zum eigenen Gefährt geht vielen anderen Belangen voran - insbesondere auch dem elektrischen Strom, dem Phänomen aus der überall vorhandenen Steckdose. Er ist einfach da, sauber, unsichtbar, geruchlos und immer bereit. Und weil er schon immer so ist und sich länger als ein Menschenleben lang nicht verändert hat, zur täglichen Gewohnheit geworden, um die man sich prinzipiell nicht kümmern muss. Wie und wo elektrischer Strom erzeugt wird und auf welchen Wegen, unter welchen Umständen er ins heimische Wohnzimmer oder an die neuartigen Stromtankstellen gelangt - ja, das ist für die allermeisten Menschen - und insbesondere den zahllosen politischen, administrativen und sonst wie begeisterten Elektromobilisierern aus dem grünen Establishment samt dessen Heerscharen aus Geschäftemachern und Dienstleistern des Geldes fremd oder gleichgültig. Dafür hat man ja seine Ökonomen und Ingenieure, die alles tun, wofür sie beauftragt werden - so lange halt der Rubel dafür rollt. 
 
Am E-Auto wird die Welt nicht genesen - FAS (Frankfurter Allgemeine Sonnstagszeitung) Druckausgabe 06.08.2017. 
So manche Feststellung in dem Beitrag von Rainer Hank assoziiert unmittelbar an zahlreiche Gegebenheiten bei der Energiewende.
 
"Woran erkennt man, dass ein Dieselauto eine Dreckschleuder ist? Antwort: nicht am Auspuff, sondern an den vorgeschriebenen Grenzwerten. Verkehrsbedingte Stickoxid-Emissionen sind in den vergangenen 25 Jahren in Deutschland um siebzig Prozent zurückgegangen. Doch noch schneller als die Schadstoffe sanken die maximal erlaubten Verschmutzungsmengen, weshalb der Ingenieur säubern kann, wie und was er will: Sein Diesel bleibt immer eine Dreckschleuder, sollte der technische Fortschritt auch noch so überwältigend sein. 
 

Auch beim Fortschritt gilt nämlich das Gesetz des abnehmenden Grenznutzens. Es geht uns mittlerweile so gut, dass wir viel Zeit haben, uns mit den Schattenseiten des besseren Lebens zu beschäftigen. Der Fortschrittsoptimismus wurde verdrängt von der Technikfolgenabschätzung. Das Risiko, dass Abgase der neuesten Verbrennermotoren zu einem früheren Tod führen, ist zwar extrem gering, viel geringer jedenfalls als die Gefahr, von einer Leiter zu fallen. Doch mit schwachen Wahrscheinlichkeiten hat der tonangebende Moralismus noch nie Schwierigkeiten gehabt: Rigorismus setzt sich stets absolut. Dessen Kosten werden delegiert an den Ingenieur. 
 

Es ist am Staat, „die Entscheidungen zu treffen, die niemand trifft, wenn der Staat sie nicht trifft“: So hat es der Okonom John Maynard Keynes in einer berühmten Rede über das „Ende des Laissez-faire“ 1926 an der Berliner Universität dekretiert. Nach Dieselskandal und Dieselgipfel hat sich ein breiter Konsens darüber gebildet, dass Keynes zuzustimmen sei. Die Automobilindustrie habe es verschlafen, auf die Zeichen der Zeit zu achten: Sie hält halsstarrig an einer veralteten, umweltschädlichen Antriebstechnik fest, weigert sich aus schnödem Profitinteresse, den Weg zum Fortschritt der Elektromobilität zu beschreiten und schädigt damit nicht nur unser Klima und unsere Gesundheit, sondern auch die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts. 
 

Jetzt, wo also offenkundig der Markt versagt habe, müsse die Politik ran, die beim Dieselgipfel viel zu samtpfotig mit den Autobauern umgegangen sei, und die Konzerne und die autovernarrten Bürger zu ihrem Glück zwingen: Verbietet den Verbrenner, so schallt es aus allen Kanälen. Schließt die Städte für Autos, so lange, bis alle Fahrzeuge nur noch elektrisch schnurren! An-statt sich mit den Kartellbrüdern der Branche ins Bett zu legen, soll die Regierung der Wirtschaft die Ziele vorgeben. Das Ganze überwacht die Deutsche Umwelthilfe.

 
Vorbild dieses Wutschaftsmodells einer politischen Suprematie über die Märkte ist das kommunistische China von heute. Dort wird in Fünfjahresplänen verordnet, was die Unternehmen zu produzieren haben. Mit Milliardensummen erzwingt der chinesische Staat den Umstieg zur Elektrotechnologie. Ziel ist es, China zur weltweit führenden Industrienation zu machen. Sozialistische Planwirtschaft im Automobilbau ist inzwischen der Traum vieler Leute in der freien Welt; in der Energiepolitik macht man es spätestens seit Fukushima ohnehin schon so. Lediglich aus kosmetischen Gründen vermeidet man den Begriff Planwirtschaft, spricht stattdessen semantisch verträglicher von Industriepolitik. 


Was soll daran falsch sein? Eigentlich alles. Im Kern aber vor allem die Hybris der zentralen Planer samt ihrer intellektuellen Entourage, die Zukunft voraussehen und planbar dem menschlichen Zugriff unterwerfen zu können. Woher wissen die Elektromobilisierer, dass die Batterietechnik dem Verbrenmmgsmotor überlegen ist? Elektroautos sind auf absehbare Zeit teuer und träge; es dauert Stunden, bis der Akku wieder voll ist. Schlimmer noch: lhre Öko- und Moralbilanz ist längst nicht so überlegen, wie die Elektrofreunde behaupten, solange fossile Stoffe zur Stromherstellung benutzt werden und Sklaven in Afrika für die seltenen Mineralien der Batterien schuften müssen. Dabei kennen wir die Elektroprobleme von morgen noch gar nicht. Wer entsorgt all die vielen Millionen ausgemusterten Autobatterien? Die Planer täten gut daran, schon einmal einen E-Batterie-Endlager-Gipfel für das Jahr 2045 in den Kalender einzutragen. Aber bis dahin sind die heutigen Staats-Paternalisten längst pensioniert, können also auch nicht mehr für die Folgen ihrer Fehlplanung politisch haftbar gemacht und bestraft werden.

 
Menschen überschätzen sich, wenn sie die Zukunft planen wollen. Das ist eine Kränkung, die vor allem den Eliten zu schaffen macht. Dabei weiß niemand, ob der Elektroantrieb wirklich dem Verbrenner überlegen ist und ob es nicht womöglich Alternativen zu beidem gibt - Wasserstoff, synthetische Kraftstoffe -, die noch überzeugender sind, die wir aber heute noch gar nicht kennen. Dass nach aller bisheriger Erfahrung die Zukunft zwar Ergebnis menschlichen Handelns, nicht aber menschlichen Entwurfs ist, könnte Anlass zur Gelassenheit gegenüber den Wegen und Umwegen der sozialen Evolution sein. Doch allein schon die Mahnung zu solcher Bescheidung versetzt die Alarmisten in hellen Aufruhr."  
Von Rainer Hank - Ein Scan aus der Druckausgabe. 
 
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05.08.2017 
Zuschrift aus dem Leserkreis zu der ZDF-Sendung 
"Zwischen Wunsch und Wirklichkeit" am 03.08.2017 mit dem Untertitel "Wie realistisch ist die Energiewende?"
An: zuschauerredaktion@zdf.de Betreff: Ihre Sendung "Zwischen Wunsch und Wirklichkeit" am 3.8.2017.
Sehr geehrte Damen und Herren,
selten habe ich eine so schlecht recherchierte Sendung gesehen, wie am 3.8.2017, 22.15 Uhr „Zwischen Wunsch und Wirklichkeit“ von Birgit Tanner.

Zum Thema:
Vorgestellt wurde die deutsche Energiewendepolitik, die von einem einzigen Fachmann thematisch omnipotent in den Gesamtkontext gebracht wurde. Ausgewogene Berichterstattung lässt bei solch komplexen Themen normalerweise auch gegensätzliche wissenschaftliche Ansichten zu Wort kommen. Es ist höchst fragwürdig, wenn nicht gar beunruhigend, dass ein öffentlich rechtlicher Sender wie das ZDF so unverblümte Parteienwerbung – in diesem Fall für die Grünen - ausstrahlt, ohne diese als solche zu kennzeichnen. Wie ist das mit der vielgepriesenen Unabhängigkeit der Medien vereinbar?
 
Die Sinnhaftigkeit der deutschen Energiewendepolitik wird nämlich durchaus von zahlreichen renommierten deutschen und internationalen Wissenschaftlern verschiedener Fachbereiche und politischer Ausrichtungen angezweifelt. Fehlte Frau Tanner der journalistische Mut, auch diese Argumente zu zeigen?
 
Aber schon der einzige von ihr befragte Fachmann, Volker Quaschning, offenbarte gleich in einem seiner ersten Statements das Problem ohne allerdings weiter darauf einzugehen: 10 Jahre Ausbau erneuerbarer Energien hatten keinen Effekt auf CO2-Emissionen. Warum glaubt Herr Quaschning denn dann, dass mit weiterem Ausbau mehr CO2 eingespart werden kann?
 
Null plus Null gleich Null. Das muss man einsehen und dann das eingesetzte Instrument überdenken.
 
Ist es überhaupt möglich, mit Wind und Sonne von den bisherigen konventionellen Energieträgern wegzukommen? Zufallsstrom, der unberechenbar – weil witterungsbedingt – mal anfällt oder nicht.
 
Das Problem der deutschen Energiewende ist ein naturwissenschaftliches Phänomen, das sich allerdings nur einem einigermaßen technisch gebildeten Menschen erschließt, nicht aber den gezeigten Bundespolitikern einer angeblich grünen Partei.
 
Strom muss im Augenblick seiner Erzeugung verbraucht werden, man kann ihn nicht „auf Halde“ legen.
 
Es gibt keine großtechnischen Speicherungsmöglichkeiten. Die gezeigten Batteriespeicher funktionieren vielleicht in Eigenheimgrößenordnung, nicht großtechnisch. Die dazu benötigten Rohstoffe müssen in großem Stile importiert werden – da hätten wir sie wieder, die Abhängigkeit vom Ausland.
 
Das vorgestellte Power-to-Gas-Verfahren hat unter Laborbedingungen einen Wirkungsgrad von 30%, auf großtechnischer Ebene dürfte der Wirkungsgrad zwischen 20 und 25% liegen.
 

Energieverluste von 75% rechtfertigen für dieses Verfahren nicht den Begriff „Speicher“.
 
Ohne Speicher ist eine Energiewende mit Sonne und Wind nicht machbar, mit Speicher ist sie auf absehbare Zeit nicht bezahlbar.
 
Und letztlich: Der Beitrag blendet vollkommen aus, in welcher Größenordnung sich der geneigte Zuschauer den Zubau der Energieerzeugungseinheiten – insbesondere Windindustriegebiete an Land, der angeblich ertragreichsten Form von Stromerzeugung – vorzustellen hat.
 
Die gerechnete Vollversorgung mit den sogenannten erneuerbaren Energien erfordert nicht nur Speicher in unvorstellbarer Anzahl und Größenordnung, sondern alle 2 km ein Windrad mit 200 Meter Höhe über ganz Deutschland.
 
Die gezeigten Landschaftsbilder waren - abgesehen von den Bildern um Paderborn - traumhaft schöne Landschaften OHNE Windkraftanlagen. Auf Bilder aus Schleswig-Holstein, Niedersachsen, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern wurde im Beitrag vorsichtshalber verzichtet, denn dann hätte auch der grünste Politiker aus vollstem Herzen gesagt: Hier möchte ich auch nicht leben.
 
Wo bleibt im Bericht der Hinweis auf die exorbitante Subventionierung, die EEG-Umlage, die der fortschreitendem Zubau immer weiter steigen lässt, die Taschen der Windindustrie füllt, während Menschen mit geringem Einkommen immer weiter belastet werden? Stattdessen wird beklagt, dass die Subventionierung des Zufallsstroms reduziert werden soll.
 
Eine Technologie, die nicht hält was sie versprochen hat, darf nicht weiter künstlich am Leben gehalten werden. Das geht auf Kosten aller und hat für die Umwelt und das Klima keinen Nutzen.
 

Bei sorgfältiger Recherche hätte Frau Tanner auch festgestellt, dass es in Deutschland mittlerweile über 800 windkraftkritische Bürgerinitiativen gibt. Diese Menschen sind nicht alle AfD-Anhänger, wie durch die abstruse Art der Berichterstattung gleich vorne weg offensichtlich suggeriert werden sollte. Diese Menschen sind auch keine Atomkraftbefürworter. Diese Menschen sehen die Schäden, die die grundsätzlich verfehlte Energiewendepolitik an Natur, Gesundheit, Landschaft, Eigentum, sozialer Gemeinschaft, Volkswirtschaft anrichtet, ohne das zu erreichen, was sie soll: Nämlich endlich wahren Umwelt- und Klimaschutz zu leisten. Diese Menschen machen sich echte Sorgen um ihre Umwelt und polarisieren nicht mit ideologischem Geschwätz. Wie wäre es mit einem Bericht über diese Bürger, die eine vernünftige Energiepolitik fordern? Ohne Gegenstimmen aus Windindustrie- und Grünen-Lager, um die einem öffentlich rechtlichen Sender angemessene Ausgewogenheit in der Berichterstattung wieder herzustellen?
Mit freundlichen Grüßen
Susanne Kirchhof 
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29.09.2017 
Bei größter Hitze weht der wenigste Wind, 
die allermeisten Riesenrotoren dödeln vor sich hin oder stehen still und die Solarplatten reduzieren ihre Leistung.Wer an einem Hitzetag mit dem Fahrzeug Deutschland durchquert, sieht die 'Ökostromer' zu hunderten entlang stetig wechselnder Horizonte. Der eine oder andere Rotor dreht sich ein bißchen - angetrieben von lokalen, aber leistungslosen Luftströmungen. Die Großwetterlage gebietet jedoch Ruhe. Wie soll da der 'Klimaschutz' - der Kampf gegen das "Fieber der Erde" funktionieren? Ganz einfach: Wir müssen uns nur noch mehr anstrengen, basta!   









Die Rekordhitze bremst die Solarstrom-Produktion WELT N24.de 03.07.2017

"Das haben Solarzellen und Büroarbeiter gemeinsam ..." 
Maximale Tageseinspeisung im laufenden Jahr bis zum 03.08.2017. 

Datenquelle: ENTSO-E
 

Rekordhitze und Rekordpleiten - und wo bleibt der 'Klimaschutz'? Wie viele Tage, Wochen, Monate oder Jahre dauert es jetzt länger bis die deutschen Klimaziele erreicht werden? 

Solarworld muss weitere Mitarbeiter entlassen Energyload 05.08.2017 
 ... "die übrigen Beschäftigten an den Standorten Bonn, Freiberg und Arnstadt erhielten in den letzten drei Monaten Insolvenzgeld von der Bundesagentur für Arbeit."  
Nun, mit ihrem Geld schützt jetzt die Bundesagentur für Arbeit das Klima, oder? Und weil sich das Klima nicht im Geringsten im Sinne der EEG-Branche ändert, lassen sich mit immer neuen Geschäftsmodellen neue Knaller in die Welt setzen. Wie derzeit mit einer grünen Schwarmintelligenz betriebene Speicherbatterien für 'unabhängigen' Solarstrom vom Dach. Der größte Kracher steht ja noch bevor: Eine Mobilität mit Millionen eAutos - natürlich mit Ökostrom betrieben. 
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Ein Großteil der Einnahmen der Deutschen Umwelthilfe stammt aus Vergleichen durch „Abmahnungen“ mittelständischer Unternehmen. Dabei nutzt die Deutsche Umwelthilfe geschickt „unsichere“ Gesetzeslagen für sich aus. Die Betroffenen zahlen meist, weil sie „ihre Ruhe“ haben möchten. ... 
Die dubiosen Machenschaften der Deutschen Umwelthilfe und ihres Führers Jürgen Resch. 
Wie lange will die Politik da noch teilnahmslos zuschauen? "Die dubiosen Dreiecksgeschäfte und das Gebaren der Deutschen Umwelthilfe sind keine Angelegenheit des deutschen Natur- und Umweltschutzes, sondern der deutschen Staatsanwaltschaft und von Transparency International Deutschland, um vermeintliche Korruptionsvergehen aufzuklären." ... 
  

Der chaotischen Energiewende muss ja wohl eine Verkehrswende folgen - oder wie anders will unsere Regierung die eine Million propagierten eAutos auf die Straße bringen?  
Diesel-Gate! Merkel gerettet, Deutschland verloren - PI NEWS 03,08.2017 
"Allah sei Dank! Merkels Hofschranzen haben lange gesucht, aber endlich gefunden: Dank DIESEL können sie Beelzebub mit dem Teufel austreiben – von Moslem-Merkels offener  Flüchtlings-Flanke ablenken… " 
 

Nachdem die Energieversorger erfolgreich platt gemacht wurden, sind jetzt die Autohersteller dran. Spannend, was als nächstes folgen wird
Grüne fordern das totale SUV-Verbot -  Jouwatch - Journalistenwatch e.V. – Verein für Medienkritik und Gegenöffentlichkeit 04.08.2017 
"Das giftgrüne Gesindel wird bald in der Versenkung verschwinden" - meint ein Kommentator. Na ja, schaun mer mal in 52 Tagen. 

Der Energieanlagenhersteller Senvion wird seinen Standort in Trampe (Landkreis Barnim) zum 31.August schließen. Auch der Standort in Eberswalde soll bis zum Jahresende geschlossen werden"... 
Massiver Ausbau der erneuerbaren Energien rächt sich für Brandenburg - Jouwatch 04.08.2017 
Die dereinst anlässlich der Energiewende aufgebauschten Beschäftigtenzahlen 'wandern' ins Ausland ab. Dorthin, wo das globale Arbeitsklima mehr Profit verspricht. Das grüne Öko-Raubtier 'Energiewende' zieht von dannen und hinterlässt einen Haufen Exkremente. 

 
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01.08.2017 
Der ewige Kampf gegen den Lobbyismus. Genau so erfolglos wie der gegen die Bürokratie. Was derzeit bei der Autoindustrie 'aufgedeckt' wird, zählt doch längst auch zur Tagesordnung in anderen Branchen.  
So verflochten sind Autoindustrie und Politik - Süddeutsche Zeitung 01.08.2017  
Seit Jahrzehnten funktioniert der Lobbyismus auch zwischen Windkraft und Politik - wegen der Dezentralisierung mehr auf den unteren politischen Ebenen bis hin zu den Gemeinderäten. Das für die 'Energiewende' bedeutsame Thema wäre doch auch mal ein interessantes Objekt für den Rechercheverbund NDR, WDR und Süddeutsche Zeitung. Oder gibt es bei der Energiewende einen sakrosankten Lobbyismus? 
 
Gestern - die armselige Tagesausbeute der Windenergie im Netz des ostdeutschen 50Hertz-Übertragungsnetzbetreibers. 
Installierte Leistung Offshore-Ostsee = 339 MW, Ausbeute = 1.154 MWh bei einer Auslastung von 14,18 %. Maximal erzielte Einspeisung = 161 MW, mittlerer Einspeisewert = 48 MW, geringster Einspeisewert = NULL MW über 45 Minuten. 
 
Installierte Onshore-Leistung = 16.915 MW, Ausbeute = 30.608,75 MWh bei einer Auslastung von 7,54 %. Maximal erzielte Einspeisung = 2.134 MW, mittlerer Einspeisewert = 1.275 MW, geringster Einspeisewert = 541 MW.
Datenquelle: ENTSO-E 
 
Endlich haben sie es geschafft - die Deutsche Umwelthilfe (DUH) samt ihren Followern aus den Parteien und Chefetagen der wirtschaftlich bedeutensten Industriesektoren - den gezielten Kollaps eines hochentwickelten Industrielandes. Schneller als die chaotische Energiewende wird das für Ballungsräume diskutierte Dieselverbot den Blackout herbei führen. Sind erst mal sämtliche Liefer- und Pendlerketten auf Straßen, Flüssen und Meeren zusammengebrochen, dann bleibt eigentlich nur noch die rechtzeitige Flucht in ein Nachbarland mit einem lebenswerten Weltbild. Ein Dieselverbot ist ja auch gut so für Deutschland, für dieses 'miese Stück Scheisse' - wie eine führende Politikerin und deren Wähler meinen. Oder? 
Ein aufschlussreicher Beitrag von Bettina Röhl, die Tochter der Journalistin und späteren RAF-Terroristin Ulrike Meinhof und des Verlegers Klaus Rainer Röhl. 
 
"Die Zahl der Windräder zur Ökostrom-Produktion in Deutschland nimmt weiter zu. Der Bundesverband Windenergie erwartet für das Jahr 2017 einen Leistungszuwachs um rund 5.000 Megawatt" ... 
"Wir werben für den Standort Deutschland" - Deutschlandfunk 27.07.2017 
Ein Interview mit einem Windkraftlobbyisten. Aber wozu brauchen wir noch Strom von Windrädern, wenn sich in Deutschland ein Dieselverbot breit macht und das Leben in Wirtschaft, Handel, Gewerbe und Verwaltungen lähmt? 
 
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31.07.2017 
Das eAuto bremst die Energiewende aus. Aber die Politik will es weiterhin beschleunigen. Es wäre ja peinlich, einfach so eine falsch geleitete Strategie einzusehen und bekannt zu geben. 
https://dee81b96-a-62cb3a1a-s-sites.googlegroups.com/site/naturstromeuphorie/windkraft-in-deutschland/Die-Gruenen-auf-dem-richtigen-Weg.jpg?attachauth=ANoY7cr0s4OZjqL_qEwv_evUiXv9BEAiEJvTqCbP67NoDDvsOfGdDHIJQocymM8SodiIFY-yrquTj1PAtP23RtSFbE09VkjdZ6IaiY_q-ZEmaSCtBuefuwI1T7uLHDCfQ4W3l7DbKf3dR9d0Xcv5GwKnD05BtWGAgTZlPss-4jYX-gdU2H48yUZ5Bo0lq7iIWCdkbsX33BRqpN31GCeh25FVeDoPby14x3hZQvaCy-dJv1WogcBTDeO0nGGwx3-kjUvq5avfpmNsoFABPrd2nzET0q9UzyvH5oYdbTv_uJxowWTY6CyJ8aw%3D&attredirects=0

Gut für die Stadtluft, schlecht für die Umwelt?
 - Deutschlandfunk 31.07.2017
 
Anmerkung: Und wie sieht es mit der Umweltfreundlichkeit von millionenfach dezentral verteilten PV-Anlagen aus? Sind deren CO2-Emissionen für Herstellung, Aufbau, Betrieb und Entsorgung etwa umweltfreundlicher als jene aus einem zentral fungierenden und rauchgasgereinigten Kohlekraftwerk? Mit Filterasche aus Kohlekraftwerken werden zudem wirtschaftlich nützliche Baustoffe wie z.B. Gips und andere für den Straßenbau  etc. gewonnen. 
"Das Bundesumweltministerium entwickle daher Möglichkeiten, die Koppelung an Strom aus erneuerbaren Energien zu verwirklichen" -  lautet eine Aussage. Aber die haben bisher auch keinen Klimaschutz realisiert.
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30.07.2017
Wie viele Standbeine benötigt die Energiewende eigentlich? Zigtausende Windkraftanlagen und Biomassekraftwerke, Millionen PV-Dächer, riesige Offshore-Plantagen, Tiefengeothermie, gewaltige Stromtrassen - und weil alles bisher keinen Klimaschutz hervorgebracht hat, muss nun das Elektroauto als nächste Abzocke dafür herhalten. Für den imaginären Klimaschutz des grünen Establishments. Doch zunehmend merken die Leute, dass sie von der Politik nur noch mit absurden Argumenten gemolken werden. 
 
Die „Klimarettung“ ist nichts weiter als eine gigantische Abzocke der Verbraucher - Journalistenwatch e.V 29.07.2017
"Man kann nur hoffen, dass es zu einem Politik-Wechsel kommt, ehe das Land weiterhin sehenden Auges gegen die Wand gefahren und ruiniert wird und der Steuerzahler durch ideologisch gesteuerte, verantwortungslose und schon als kriminell zu bezeichnende Politiker geschröpft und ausgeplündert wird." 
  
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27.07.2017 
In knapp zwei Monaten ist Bundestagswahl. Und plötzlich beginnen sich Politiker um die Folgen der von ihnen propagierten Energiewende zu 'sorgen'. Hauptsächlich in Ostdeutschland, also dort, wo die AfD als einzige politische Partei für die komplette Abschaffung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes plädiert und zugleich einen relativ hohen Zuspruch hat. Statt verbindlichen Klartext werden Worthülsen verbreitet: "Es gehe nicht an" ... "Wir wollen alternative Finanzierungsmodelle der Energiewende prüfen". Natürlich "schnellstmöglich" und über die Steuerpolitik die "Energie- und Klimaschutzpolitik" stärken ... am "Pariser Weltklimaabkommen von 2015" festhalten. 
Erster SPD-Politiker fordert Abschaffung der EEG-Umlage - DIE WELT 27.06.2017 
Der Wettstreit um die verlogensten Versprechungen nimmt Fahrt auf... 

 

Bei derzeit 25 Mrd. Euro jährlich belastet allein die EEG-Umlage jeden Kopf der deutschen Bevölkerung mit ca. 300 Euro. Für eine mehrköpfige Familie sind es schon mal ... Euro. Ein Ende ist nicht absehbar. Allenfalls eine andere Art der Umverteilung. Und dem Klima hat dies nicht geholfen.  
Kurzschluss bei der Energiewende - DIE WELT 05.07.2017 
"Insgesamt wurden schon mehr als 150 Milliarden Euro an die Ökostromer ausgeschüttet. Die Gesamtkosten ..." 
"1. Die Energiewende Hält ihr Versprechen nicht ... 2. Unzähmbarer Flatterstrom ... 3. Keine Speicher, nirgends ... 4. Erst drei Prozent geschafft ... 5. Gigantischer Flächenverbrauch ... 6. Die Mär von der Unabhängigkeit ... 7. Die Akzeptanz bröckelt ..." 

 
Solarstromanlage auf dem Dach mit Stromspeicher im Keller - und schon sind Sie mit einem Komplettpaket von 10.000 Euro fit für die dezentrale Energiewelt von morgen. Oder ein Stück weit unabhängig Energieversorgern und schützen das Klima vor Kohle und Kernenergie. Die Solarakkus können den Sonnenstrom vom eigenen Dach effizient und wirtschaftlich bunkern. Dann steht auch am Abend sauberer Strom zur Verfügung, ebenso am nächsten Morgen. Die Versprechungen sind vielfältig und verlockend. 
Nun, ein Speicher nähert sich einer Wirtschaftlichkeit erst dann, wenn er möglichst oft zum Einsatz kommt - also mindestens täglich. Daher sollte man seine Ganglinie für den täglichen Verbrauch kennen und sie mit dem Lauf der Sonne übers Jahr vergleichen, sich keinesfalls auf die Anzahl der Kilowattstunden/Jahr verlassen. Die häuslichen Verhältnisse und ein damit einhergehender Speicherbedarf können sich schnell mal ändern. Beispielsweise, wenn der Nachwuchs in der Familie die Heimat verlässt, um ins Studium zu gehen. Oder nach einem Wechsel während häufigen Reisen und Abwesenheiten aus beruflichen und Gründen oder anderen diversen familiären Gegebenheiten. Und was für den Stromspeicher im Keller gilt, trifft auch für den im eAuto zu. Und da hat der ADAC schon mal den ersten Nissan Leaf getestet. 

Batterie-Alterung: Elektroauto-Reichweite sinkt nach fünf Jahren auf 90 Kilometer - Focus online 27.07.2017 
"...eine Alterung der Lithium-Ionen-Akkus findet statt und kann die Reichweite mindern, hat der ADAC festgestellt."  
Wer seinen Stromspeicher einem täglichen Lade-/Entladezyklus unterwirft, um die gesamte Anlage möglichst wirtschaftlich zu fahren, operiert in fünf Jahren schon mal mit 1.825 Zyklen. Der ADAC berichtet über einen 5jährigen Test mit lediglich 1.450 Ladevorgänge... "Auch wenn die Batterie nicht genutzt wird, verlieren ihre Zellen an Speicherfähigkeit (kalendarische Alterung)", so die Tester. Nun, keine Nutzung bedeutet natürlich auch keine Wirtschaftlichkeit. Ist aber trotz aller Effizienzkampagnen kein Problem für unsere Regierung. Unwirtschaftliches Tun kann man ja subventionieren. Hauptsache die Ideologie wird nicht brüskiert.  
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26.07.2017 
Erneuerbare Energie ist eines der besten Mittel gegen die Klimaerwärmung. 
Diese Behauptung steht schon mal als Ankündigung für eine ZDF-Dokumentation am 03.08.2017 in der Reihe 'planet e'. Inwiefern diese Aussage mit Fakten hinterlegt wird, muss sich noch zeigen. Wer bestimmt und zählt eigentlich die zahllosen 'besten Mittel' gegen die Klimaerwärmung oder für das Gelingen der Energiewende? Aber auch hier gilt wieder: Glauben ist leichter als Wissen erwerben.
Zwischen Wunsch und Wirklichkeit - ZDF.de am 03.08.2017
Für faktenorientierte Zuschauer dürfte vorrangig die Frage anstehen, welches Klima denn gemeint ist. Das lokale in dicht bebauten Städten, das regionale oder kontinentale Klima? Schaut man sich das nebenstehende Leitbild zu der Sendung an, dann wird schon mal klar - das Lokalklima ist gemeint. Und als das beste Mittel gegen die Klimaerwärmung werden möglichst viele Häuser mit Solardächern propagiert. 
 

Nun, wann ist es in einer eng bebauten Siedlung wohl am wärmsten? Bei hohem Sonnenstand im Hochsommer. Einem Sonnenstand, nach dem die PV-Module ausgerichtet sind und zu diesem Zeitpunkt den meisten Strom produzieren sollen. Jede Stromerzeugung ist mit Hitzeentwicklung verbunden. So auch die mittels PV-Modulen mit derzeit optimal um 14% Wirkungsgrad im Massenvertrieb. Der der allergrößte Teil muss sicher als Wärme abgeführt werden. Und wann produzieren PV-Module die meiste Hitze? Immer dann, wenn sie Sonne am günstigsten steht und dabei den höchsten Strom generiert.

Bekanntlich erreichen PV-Module bei maximaler Auslastung Hitzegrade bis über 80 °C bis 90 °C. Hitzegrade, welche bereits zum Eier braten ausreichen, wie ironisch verbreitet. Aber auch aus gestalterischen Gründen kein Lebensraum oder Landeplatz mehr für Vögel. Betrachtet man die nebenstehende Abbildung aus dem angekündigten ZDF-Beitrag, dann stellt sich doch unmittelbar die Frage, wie man mit solchen Hitzefackeln auf den Dächern einer Solarsiedlung gegen die Klimaerwärmung ankämpfen kann. Wobei die zahlreichen PV-Module eher noch die ausgleichende Wirkung aus dem naheliegenden Wald kompensieren. Den gibt es aber nicht überall. Ob es in der anstehenden Sendung eine Erläuterung dazu geben wird?

"Warum nicht die Batterie eines Elektroautos beim Parken als Stromquelle an einen Netzbetreiber vermieten, um die Spitzenlast im Netz abzufedern? Millionenfach gedacht ist das höchst attraktiv" - lautet ein Wunsch aus dem Spektrum grüner Schwarmintelligenz. Nun, wofür erwirbt Otto Normalo ein Auto? Zum Fahren oder zum Parken, um damit Strom zu verkaufen? Reicht die jeweilige Parkdauer denn aus, um den Akku soweit zu laden, dass er a) genügend Strom zu Fahren und b) zum Verkaufen bereit hält? Und haben Sie schon einen Smartmeter, welcher einerseits den billigsten Ladestrom und andererseits den besten Preis für Entladestrom schaltet? An welchem Laternenmast? Und immer dann und dort, wenn Ihr Auto parkt? Millionenfach? Na ja, dafür bauen wir ja ein Smart-Grid. Bezahlen muss es natürlich die große Allgemeinheit der weniger Gutverdienenden. 


Na ja, immerhin haben zahllose gewinnorientierte Unternehmen den Grünsprech längst in ihre Akquisition zur Erreichung der monetären Geschäftsziele übernommen. 
 
Und was die Windkraft anbelangt: "25 Gigawatt Zubau pro Jahr müssten erreicht werden, um die Energiewende im Zeitplan zu halten und die deutschen Klimaschutzziele zu erfüllen" - lautet die von der Regierung übernommene Botschaft. Fragen: Wie sieht die deutsche Landschaft dann aus, haben wir dann auch noch zusammenhängende Wälder, wie viele Vögel und andere Arten sind bis dahin von den Rotoren gemetzelt worden und wie viel Grad Celsius Klimaschutz haben wir bis dahin erlangt? 

Schreibe Bio, Öko oder Klimaschutz auf dein Produkt - und schon kriegst du politische Unterstützung und der Umsatz steigert sich um 100 Prozent. Wobei die Käufer dann hauptsächlich aus dem gut verdienenden und grünen Establishment stammen. Im Allgemeinen aber kein Anreiz für die Reinigungskraft mit drei auseinaderliegenden Arbeitsstellen, dem Regaleinräumer bei Lidl oder Aldi, dem/r Polizist/in mit 100 nicht bezahlten Überstunden, der Busfahrerin auf Mindestlohn oder zahllosen Menschen in befristeten Arbeitsverträgen etc. 
Für den "Veggie-Stromer"... 
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24.07.2017 
Das größte zivile Umweltvernichtungs- und Tötungsprogramm hat einen Namen: K L I M A S C H U T Z. Und unsere Parlamentarier haben dafür auf Anraten unserer Umweltministerin Barbara Hendricks am 22.07.2017 das Bundesnaturschutz geändert. "Nach Paragraf 45 sind aber Ausnahmen davon zulässig, wenn „zwingende Gründe des überwiegenden öffentlichen Interesses einschließlich solcher sozialer oder wirtschaftlicher Art“ vorliegen und die Erhaltung der Population insgesamt durch die Maßnahme nicht gefährdet wird." Nun, der sogenannte Klimaschutz wird als zwingender Grund des überwiegenden öffentlichen Interesses betrachtet. Damit kann das Tötungsverbot ignoriert werden. Selbst die deutschen Vogelschützer - NABU - kritisieren allgemein, dass das Artensterben nicht gestoppt würde. Die von der Windindustrie verursachten Gefahren werden in diesem Beitrag aber nicht erwähnt. 
Bis kein Storch mehr fliegt http://hd.welt.de/Sonderseiten 05.07.2017 
"Tausende Vögel werden Opfer von Windrädern. Investoren zerstören sogar Nester geschützter Arten, die dem Geschäft im Wege stehen. Dagegen hilft ein Mittel, das schon gegen die Mafia erfolgreich war." ... 
 
Und wieder einmal ein Beitrag aus der Fachwelt und nicht von einer ideologisch getriebenen Politik - bei Tichys Einblick. Prinzipiell haben Politiker es ja nicht leicht. Beispielsweise stehen sie einem Wirtschaftsministerium vor, dessen Fachlichkeit sie ja gar verstehen, geschweige denn überblicken. Aus welchen Gründen auch immer. Daher müssen sie auf Berater vertrauen und ihnen Glauben schenken - ohne selber deren Fachlichkeit überprüfen zu können. Politik halt. Zum Beispiel bei der 'Energiewende', deren Fachlichkeit auf eine weithin sehr komplexe Elektrotechnik aus Naturwissenschaften wie z.B. Physik und Mechanik, einer exakten Mathematik plus einer Menge an praktischen Erfahrungen samt deren wirtschaftlichen Folgeerscheinungen basiert.  
Die Stromautobahn - Tichys Einblick 24.07.2017  
"Das ABC von Energiewende und Grünsprech 41" ... 
 
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23.07.2017 
Bei wem dampft die Kacke denn am stärksten - bei den Grünen oder bei Otto und Lisa Normalwähler?
 
Wegen CO2: Grüne wollen Grillverbot - MMnews 23.07.2017    
Wie wäre es, wenn sich die Grünen einmal mit dem Desaster der Windenergie befassen würden? Wie sollen Windräder das Klima schützen und dabei die Eisbären retten, wenn der Wind kaum und zeitweise überhaupt nicht weht und dafür die Braunkohlekraftwerke einspringen müssen? 
 
Beispielsweise speisen Tausende über Ostdeutsch-land verteilte Windkraft-anlagen in das Netz des Übertragungsnetzbetreibers 50hertz mit 336 MW aus Offshore und 16.982 MW von Onshore ein. In der Summe 17.318 MW!
(Daten: ENTSO-E). 
Im bisherigen Juli 2017 liegt die maximale Einspeisung allerdings nur bei 10.799 MW am 12.07.2017 um 23:45 Uhr und der geringste Wert am 06.07.2017 um 09:00 Uhr mit erbärmlichen 19 MW - in jeweils der Summe aus Offshore und Onshore! Das Ergebnis der Einspeisungen dürfte für die Allgemeinheit eher als Plage, denn als Gewinn zu betrachten sein. 
 
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21.07.2019 
 Naturschutz - was ist das? Schuldgefühle und Gewissensbisse für das Volk oder Vorrang für eine bestimmte Zielgruppe? "Die Autobahn im Norden Berlins wird ausgebaut. Für die "Polizei des Waldes" bedeutet das: Sie muss weg. Unterwegs mit einem Ameisen-Umzugsservice.
"Solange Ameisen krabbeln, stehen die Bagger still" - Süddeutsche Zeitung 19.07.2017 
Ob das bei der Errichtung von Windkraftanlagen auch möglich ist? Da werden wohl zuvor nicht nur die Horste der Raubvögel entfernt, sondern die Ameisenhügel gleich weg gebaggert. EEG-Bauwerke haben ja Vorrang - in vielen Beziehungen, nicht nur bei der Stromeinspeisung. 
 
Geld regiert die Welt - und wer in einem 'weltoffenen' System leben will, muss damit rechnen, dass die staatlichen Segnungen des deutschen EEG nicht nur der heimischen Wirtschaft zugute kommen. Das hoch subventionierte Unternehmen Solarworld hat vorgemacht, was passiert, wenn die Politik meint, mit Geldgeschenken von der Allgemeinheit eine bestimmte Branche zu begünstigen. Bekanntlich ist davon eine Menge nach China abgeflossen. 
Der Kahlschlag bei Solarworld geht weiter - Handelsblatt 17.07.2017 
"Deutschlands einst größter Photovoltaikkonzern muss nach der Pleite weiter viel Personal entlassen. Potenzielle Investoren zögern. Die Rettungsaussichten für den Konzern schwinden..."
  
20.07.2017 
Wenn die Politik ihre Ideologien durchsetzen will, dann müssen diese auf Kosten der Allgemeinheit subventioniert werden. Die sogenannten Erneuerbaren Energien sind der nüchterne Beweis dafür. Kein rational Denkender und ökonomisch Handelnder käme von sich aus auf die Idee, eine derart unwirtschaftliche und energetisch ineffiziente Industrie mit eigenen Mitteln aufzubauen. Würde sie was taugen, hätten dies Ingenieure und Kaufleute lange bevor der EEG- und Klimaschutzideologie getan. Nun geschieht es mit dem Elektroauto ein weiteres Mal. Deren Käufer können bis zu 4.000 € Prämie - ökodeutsch Umweltbonus - beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (Bafa) beantragen. Doch auch hierfür fehlt die komplette Infrastruktur - was wohl auch der wesentliche Grund für den mangelhaften Absatz in Deutschland ist. Einen Hausbau sollte man eigentlich mit dem Fundament beginnen. Und nun erweist sich in dem Millionenballungsraum Hongkong die staatliche Förderung für Elektroautos als fulminanter Flop. Ob unsere Politiker dafür lernbereit sind? 
 
Nun, wer in DE die Prämie für ein eAuto beantragt, muss natürlich neben anderen auch den folgenden Passus zur Kenntnis nehmen: "Ich erkläre, dass das BAFA dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi), Mitgliedern des Deutschen Bundestages; Ausschüssen des Deutschen Bundestages (sofern ein Ausschuss dies beantragt) sowie an anderen fördernde öffentlichen Stellen im Einzelfall Daten aus diesem Antrag sowie Bewilligungszeitraum, Höhe und Zweck der Zuwendung in vertraulicher Weise bekannt geben darf". Wahrlich, ein veritables Wohlfühlprogramm als gläserner Bürger für Behörden und auch für Ihren Bundestagsabgeordneten.  
 
"Seitdem in Hongkong die staatlichen Subventionen für E-Mobile im März ausgelaufen sind, wurde im April dort kein einziger neuer Tesla ..." 
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19.07.2017 
Ökobilanzen und deren Wirklichkeit: Das Elektroauto. Es ist schon erstaunlich, wenn insbesondere die Grünen mit ihrem Sprecher und promovierten Biologen Dr. Anton Hofreiter einerseits mit dem Naturschutz als ihre Kernkompetenz prahlen und andererseits vom E-Auto als Zukunftsinvestition in den Klimaschutz schwärmen und dabei die Umweltbelastungen für Millionen Großbatterien - nicht nur für E-Autos - unter den Teppich kehren.
... "und Autos, die elektrisch sind."  Der Spott aus dem Volk scheint unsere Politiker nicht zu interessieren. 
 

Eine geeignetere Maschine für den Antrieb auf der Strecke als den Elektromotor gibt es einfach nicht. Auch nicht mit einem besseren Wirkungsgrad. Darüber herrscht kein Zweifel. Zwecks nützlicher Mobilität für Alle hat sich aber trotz aller technischen und physikalischen Bemühungen noch kein anderes Medium als der fossile Treibstoff durchgesetzt. Wer die hohe Energiedichte des fossilen Treibstoffs aus den (unbewohnten) Tiefen der Erde mit der geringen Energiedichte des Stroms von deren Oberfläche ersetzen und die Zukunft einer Industrienation darauf errichten will, vertritt lediglich kurzlebige, betriebswirtschaftliche Interessen einer gut verdienenden Elite, welche weder auf die Natur noch auf volkswirtschaftliche Bedenken Rücksicht nehmen will. 
 
Auch interessant: "Hendricks fördert internationalen Klimaschutz mit 1 Milliarde Euro. ... Bundesumweltministerin Barbara Hendricks hat in den vergangenen zwei Jahren den internationalen Klimaschutz mit 870 Millionen Euro unterstützt. ... Zusammen mit den bereits zugesagten Haushaltsmitteln im laufenden Jahr summiert sich die Förderung auf mehr als 1 Milliarde Euro. Aus diesem Fonds unterstützt das Bundesumweltministerium mittlerweile 30 Staaten bei der Umsetzung ihrer nationalen Klimaschutzbeiträge."  
 
BMUB Pressedienst Nr. 237/17 - Wir haben ja sonst keine Sorgen. Bei wem landet das Geld und wer kontrolliert die Wirksamkeit dieser Milliardenförderungen? Zum Beispiel den Erhalt der "artenreichen Landschaften" und den "Schutz der Wälder"? Bei uns werden sie doch für riesige Propellerungetüme aus Klimaschutzgründen abgeholzt! Gib es eigentlich eine schlimmere Volksverblödungsinstitution als das Bundesumweltministerium? 
 
18.07.2017 
Lesestoff: Dass die Energiewende nichts taugt, wird in der sich damit befassenden Bevölkerung ja schon weitgehend verstanden. Ersichtlich an den Kommentierungen. Doch die Politik schert sich offensichtlich einen feuchten Kehricht darum.  
Neue Studie stellt Deutschlands Effizienzerfolge infrage - Die WELT 18.07.2017
Um Deutschland zu 100% mit 'Erneuerbare Energien' zu versorgen, reicht die Fläche überhaupt nicht aus. Deutschland liegt in der Mitte Europas und könnte im Zusammenspiel mit den Nachbarländern über die grenzüberschreitenden Verbindungen die günstigsten Strompreise gestalten. Aber unsere Politiker wollen den Ton angeben und mit EE und Klimaschutz die Welt retten. Nur noch peinlich. 
 
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17.07.2017 
Die Energiewende - bereits ungezählte Kuckuckseier für das Volk. Ein frisch geschlüpfter Kuckuck wirft andere im Nest befindliche Eier und auch seine echten Geschwister aus dem Nest und profitiert so von der Fürsorge des Altvogels. Erinnert irgendwie an 'Erneuerbare Energien' mit ihrem Vorrang bei der Netzeinspeisung und der politisch-fiskalischen samt entwicklungstechnischen Fürsorge durch unsere Politiker. Andere bewährte Stromerzeuger werden aus dem Nest geworfen. Mit der aus Klimaschutzgründen politisch forcierten Einführung des Elektroautos plumpst den Deutschen ein weiteres Kuckucksei ins Nest. Denn bisher weiß ...
niemand, woher der Strom für Elektro-Autos kommen soll - Deutsche Wirtschaftsnachrichten 10.07.2017 
Der Bericht leuchtet nur ein Teil der anstehenden Problematik aus. Prinzipiell weiß auch niemand, wie der benötigte Strom für Elektroautos in den politisch angepeilten Zeiträumen an die dafür erforderlichen Steckdosen kommen soll. Eine 'Massenware' E-Auto findet in Ballungsräumen - dort wo sie eigentlich sinnvoll sind - keine ausreichend dimensionierten Hausanschlüsse an das ebenfalls dafür nicht vorgesehene Niederspannungsnetz. Es mangelt ja nicht alleine an den notwendigen Strommengen sondern allerorten an der notwendigen Anschlussleistung, welche zuvor beim zuständigen Netzbetreiber beantragt werden muss. Sind die Erdkabel nicht ausreichend dimensioniert, dann müssen nicht nur diese, sondern auch zugleich die Trafostationen im Ortsnetz erweitert werden - und last but not least - auch das nächstliegende Umspannwerk. Und das kostet und dauert... Also wieder nix für Lisa und Otto Normalwähler für den täglichen Weg zum Arbeitsplatz.
 

Ein E-Auto allein kann das Klima nicht schützen - es müssten schon viele Millionen sein. Sofern man den Glauben an den politisch imaginären Klimaschutz hegt. E-Autos alleine reichen unseren Klimaschutzpolitikern aber nicht aus, sie wollen ja auch noch Riesenbatterien als Speicher für die volatile Stromversorgung mittels EEG-Anlagen in die Netze integriert haben. Aber statt eine an wirtschaftlich rationalen Argumenten orientierte Politik zu erarbeiten, wird - nicht anders wie bei Windkraftanlagen - mit Euphorie und noch mehr Fördergeldern um sich geworfen.
"Die Batterie entscheidet über das E-Auto – und die Chemie. Sowohl Politiker als auch Unternehmer unterschätzen das..." 

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16.07.2017 
Können Stromleitungen für die Gesundheit der Bürger gefährlich werden? Mit dieser uralten Frage sollen wieder einmal die betroffenen Menschen bedacht werden. Wo es doch zur Elektro-Magnetischen-Verträglichkeit EMV zahllose Untersuchungen gibt, welche in der EMV-Richtlinie berücksichtigt werden. Längst besagt eine populäre Weisheit, dass es darüber bereits so viele Studien gibt, wie sich daraus jeder seine spezifische Krankheit aussuchen kann. 
Zwei Fakten dürften bereits jetzt schon klar sein: 
1. Die auf sechs Jahre geplanten Untersuchungen werden im Ergebnis keine Gefährdungen erkennen lassen und 
2. Nachdem bereits ca. ein Drittel der Leitungen fertig gestellt ist, soll in sechs Jahren ja wohl auch der Rest der geplanten Stromtrassen fertig werden. Für die betroffenen Menschen wäre es wichtiger, die genannten 18 Mio. Euro lieber und sinnvoller für Untersuchungen zu den Auswirkungen des von Windkraftanlagen abgestrahlten Infraschalls einer ernsthaften Untersuchung zuzuführen. 

 
Der globale Klimawandel schlägt zu "Ungewöhnliche Schneefälle haben am Wochenende die Einwohner der chilenischen Hauptstadt überrascht." 
Erstmals seit 10 Jahren - Berliner Zeitung 16.07.2017 
"Schneefall legt Santiago de Chile lahm" ... Damit es in dem Land etwas wärmer wird, müssen die Chilenen wohl mehr CO2 emittieren. Gemäß IEA-Statistic 2016 (International Energy Agency) schaffen sie es bisher nur auf 4,25 Tonnen CO2/Einwohner. In Deutschland sind es mit 8,93 Tonnen CO2/Einwohner doppelt so viel.
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15.07.2017 
Bei der Umverteilung von unten nach oben sind sich unsere politischen Entscheidungsträger einig: 
"Deutschlands Stromkunden müssen neben der Energiewende neuerdings auch Strafzinsen auf die milliardenschwere Ökostrom-Umlage finanzieren." ... 
Was wird mit der Energiewende noch alles auf uns zukommen? Und zwar stets für die gleiche Kilowattstunde Strom? Und ohne dass damit der Klimawandel verlangsamt oder gar gestoppt wird! Weshalb haben volatil fungierende EEG-Einspeiser keine 'intelligenten Zähler', welche die Einspeisung von Strom nur entsprechend dem anstehenden Bedarf ermöglichen? Verbraucher sollen mit der Installation 'intelligenter' Zählwerke immer mehr Strom sparen aber zahlenmäßig immer mehr EEG-Einspeiser wollen aus der EEG-Umlage finanziert werden.
 
Gemäß dem Portal ENTSO-E speisen in Deutschland derzeit Wind- und Solarinstallationen mit zusammen 87.809 MW Leistung in das allgemeine Stromnetz ein.    
  • Am 07.06.2017 von 13:00 - 13:15 Uhr betrug aufgrund von wechselhaften Wetterlagen und Lichtverhältnissen die bisher höchste zeitgleiche Ausbeute aus Wind und Solar 51.957 MW - bei einem anstehenden Bedarf von 72.293 MW. 
  • Der niedrigste zeitgleiche und gemeinsame Wert aus Sonne und Wind lag am 08.01.2017 von 16:45 - 17:00 Uhr bei 'sagenhaften' 615 MW = 0,7 % der installierten Leistung - bei einem deutschlandweiten Bedarf von 54.641 MW. 
  • Der Mittelwert im diesjährigen Verlauf bis zum 16.07.2017 beträgt mit der Tag voraus Prognose gerade mal 15.285,6 MW = 17,4 % der mittels Wind- und Solarkraftwerken installierten Leistung. 
Damit dürfte klar sein, weshalb die immer gleiche Anzahl von Stromverbraucher bei stetig steigenden EEG-Einspeisern auch immer mehr für die Kilowattstunde Strom berappeln muss. Und von den bisher weit über 1,5 Million EEG-Einspeisern will ja jeder für die Kilowattstunde Strom mehr Geld erhalten, als er selber dafür bezahlen muss. 
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14.07.2017 
Seeadlerküken stoppen den Bau einer Windkraftanlage? Pardon, irgendwas stimmt da nicht! Taubenküken haben für die vorläufige Einstellung einer wichtigen Baumaßnahme gesorgt ... 
Taubenküken stoppen Brückenbau - SWR aktuell 05.07.2017
... an einer Eisenbahnbrücke bei Koblenz...
  
Und wieder einmal fungiert ein Oberverwaltungsgericht als der bessere Naturschützer. Obwohl sich die Grünen gerne mit dem Naturschutz als ihre 'Kernkompetenz' anpreisen.  
Gericht untersagt Betrieb der Windkraftanlage Curslack - Hamburger Abendblatt 12.07.2017 
"Hamburgs Umweltsenator Jens Kerstan (Grüne) hat Donnerstag frei. Die feierliche Einweihung des Windparks Curslack in Bergedorf, zu der er sich angesagt hatte, fällt aus." Nun, wer ordentlich feiern will, sollte vorher wenigstens ordentlich arbeiten.
 
Hätten Sie das gedacht? Wir haben die Erde nicht von unseren Eltern geerbt - sondern von unseren Kindern geliehen. Kommt ihnen diese Lebensweisheit irgendwie bekannt vor? Oder "Kein Frosch trinkt den Teich aus, in dem er lebt". Nun haben schwedische Wissenschaftler endlich die Lösung für den globalen Klimaschutz gefunden. 
"Am wirksamsten wäre es demnach, auf Kinder zu verzichten..."
Also, wenn wir in Zukunft auf unseren Nachwuchs verzichten - ja, wer leiht uns dann die Erde. Dann müssen wir ja wohl doch selber den 'Teich' austrinken. Und wieso dürfen schwedische Forscher einfach derartige asoziale Studien betreiben und publizieren? Die Story erinnert irgendwie an die Ein-Kind-Politik Chinas, welche jedoch im Oktober 2015 beendet wurde. 
Die Überalterung der Gesellschaft war ein Grund hierfür. Ob nun die 'Ehe für Alle' schon mal ein neuartiger Anfang zur gesellschaftlichen Durchsetzung des 'Klimaschutzes' bedeutet? Lieber Renten als Studenten? Man bedenke - 58,6 Tonnen CO2 pro Kind pro Jahr! Und wir bräuchten keine Schulen und Kindergärten etc. mehr. Ob sich das globale Klima daran orientieren würde?
   
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13.07.2017
Weil sich in der Antarktis ein Eisberg gelöst hat, ist in China ein Sack Reis umgefallen. Oder war es umgekehrt? Der Spott über den damit hergestellten Zusammenhang zu einer überhitzten Erde ist allgegenwärtig. Doch so manche Schreiberlinge beharren auf ihrer Meinung, dass das von Menschen emittierte CO2 die Schuld daran trägt. Doch ein weit ins Meer reichendes Schelfeis bricht allein schon aus statischen Gründen wegen der ständigen Wellenbewegung irgendwann ab und trägt bei seiner Wanderung nach Norden zur lokalen Abkühlung bei. Und kälteres Wasser ist sauerstoffreicher und daher auch Lebensquelle für viele Meerestiere.
Aus einer Twittermeinung: "Da könnte man doch für Eisbären eine Ausflugsscholle draus machen - so ne Art Kreuzfahrtschiff für Bären -  man sollte sie mal fragen". Na ja, wenn es am Südpol auch keine Eisbären gibt - doch die spöttischen Ideen sind vielfältig. 
Das Abbrechen eines gigantischen Eisbergs würde die Klimaforscher bestätigen... Es gibt auch andere Erkenntnisse.
 
Die gelisteten Messungen beginnen am 26.10.1978 mit einer Ausdehnung des antarktischen Meereises von 17.624 x 106 Quadratkilometer und enden am 12.07.2017 mit 14.838 x 106 Quadratkilometer. Wobei der Höchstwert für 2017 noch nicht, sondern erst im September und die Mindestwerte der Ausdehungen im Februar erreicht werden. Erfasst und dargestellt sind die Werte aus 38 vollen Jahren ab 1979 bis 2016. 
 
Höchste Ausdehnung 1979 = 18.361 x 10^6 qkm und 2016 = 18.518 x 10^6 qkm. Eine flächenmäßige Zunahme. Geringste Ausdehnung des antarktischen Meereises: 1979 = 2.911 x 10^6 qkm und 2016 = 2.578 x 10^6 qkm. Eine flächenmäßige Abnahme. Die Differenzen sind derart minimal, dass man die Aussagen diverser 'Klimaforscher' einfach nur noch lächerlich finden kann. 

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12.07.2017 
Die nächste Bundestagswahl wird wieder eine Koalition aus den Reihen der herkömmlichen Parteien mit sich bringen. Daher ist weder eine Änderung der 'Klimaschutz'- noch der 'Energiewendepolitik' zu erwarten. Keinesfalls mit Dr. Angela Merkel als künftige Bundeskanzlerin. Auch dann nicht, wenn der FDP-Chef Christian Lindner gegen die Windkraft schießt. Für koalitionsinterne Nachgiebigkeiten bei der Windkraft wird sie verstärkte Bemühungen an anderen Stellen einfordern - insbesondere schon deswegen, weil ihr politischer Gegner, Präsident Donald Trump, einen anderen Weg einschlagen wird. 
FDP-Chef Lindner schießt weiter gegen die Windkraft - ENERGIE & MANAGEMENT 05.07.2016
Bei Christian Lindner und die FDP dürfte sich hierbei eher um diverse Schüsse mit dem Luftgewehr handeln.  
 

Wie verstärkte Bemühungen zum 'Klimaschutz' aussehen könnten, das erläutert schon mal der Chefökonom am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK): "Eine CO2-Steuer könnte wesentlich dazu beitragen, Klimaschutzziele schnell und effizient zu erreichen". Für diese anmaßende Behauptung sollte dieser Hohe Priester des Klimaschutzes erst einmal erläutern, wie viel Grad Celsius Klimaschutz wir mit den hunderten Milliarden bisher allein mit den deutschen EEG-Maßnahmen erlangt haben, welche doch alle für CO2-Einsparungen stehen sollen. 
CO2-Steuer soll Klima retten - MMnews 11.07.2017
Anmerkung: 'Erneuerbare Energien' werden großflächig von der Erdoberfläche gewonnen (Sonne, Wind und Bio). Dort stehen sie in unmittelbarer Konkurrenz zu landwirtschaftlichen, forstwirtschaftlichen und immer weiter sich ausbreitende städtische Nutzungen. Womit sich aufgrund der geringen Energiedichte von Sonne, Wind und Bio besonders in dicht besiedelten und sich weiter entwickelnden Ländern automatisch ein schnelleres Ende von EE als von fossilen Energieträgern abzeichnet. Schneller als mit den zeitlich fixierten Klimazielen zu erreichen sind. Damit wird klar, worauf sich die weiterführende Abzocke zu Fortsetzung der Klimaschutzreligion konzentrieren muss - auf mehr Geld aus steuerlichen Festsetzungen. Und wenn Finanzminister Wolfgang Schäuble auch 15 Mrd. Steuersenkungen verspricht - dann doch immer nur mit dem Griff von der linken in die rechte Tasche. 
 
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10.07.2017
Stromerzeugung - ein Geschäft für Stadtwerke? Ist es sinnvoll, dass Stadtwerke und damit Unternehmen in öffentlicher Trägerschaft auf dem Gebiet der Stromerzeugung wirtschaftlich aktiv werden? Sie treten auf diese Weise mit privaten Unternehmen in einen Wettbewerb ein...   
Windkraftprojekte aus Sicht eines Aufsichtsratsmitglieds eines kommunalen Energieversorgers - Deutscher Arbeitgeber Verband 10.07.2017 
"Das Problematische der beschriebenen Situation ist, dass das Aufsichtsratsmitglied, das bewusst seine politische Überzeugung über die Interessen der Kapitalgesellschaft stellt, seine Pflichten gegenüber der Kapitalgesellschaft verletzt - und dies nicht nur fahrlässig, sondern vorsätzlich..." 
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05.07.2017
Das Mitleid zahlloser Stromverbraucher, welche sich vom staatlichen EEG abgezockt fühlen, dürfte sich in Grenzen halten. Der Bundesgerichtshof hat in letzter Instanz eine Entscheidung zu Solarstrombetreibern betreffs (Nicht)Anmeldung ihrer Anlage bei der Bundesnetzagentur gefällt. 
BGH bestätigt Anspruch des Netzbetreibers auf Rückzahlung von Einspeisevergütung wegen unterbliebener Meldung einer Photovoltaikanlage bei der Bundesnetzagentur - PM Nr. 105/2017 Urteil vom 5. Juli 2017 - VIII ZR 147/16
"Der Beklagte, ein Landwirt, betreibt auf seinem Grundstück in Schleswig-Holstein eine Photovoltaik-Dachanlage. Diese nahm er im Frühjahr 2012 in Betrieb und speiste sodann den damit erzeugten Strom in das Stromnetz der klagenden Netzbetreiberin ein." ... 
 
Anmerkung: Das bis zum obersten Gericht laufende Verfahren dürfte der Branche nicht unbekannt gewesen sein. Die Vermutung, dass die Füße der EEG-Lobby für eine dafür geeignete Ausnahmegenehmigung bei Regierung und Parlamentariern längst gescharrt haben, dürfte kaum von der Hand zu weisen sein. Bereits die Möglichkeit, dass zahlreiche Parlamentarier aller Ebenen von diesem Urteil betroffen sind und erhebliche Rückzahlungen leisten müssen, bietet Anlass, die Regelung zur Meldung der PV-Anlage bei der Bundesnetzagentur in geeigneter Weise abzuändern. Das wäre ja nicht die erste und einzige Ausnahme für EEG-Betreiber. In dem Prozessverlauf geht jedenfalls schon mal um einen Betrag von 45.538,55 €.  
 
Können Gemeinden, welche von Windkraftanlagen auf ihrem Gebiet gestört werden, sich dagegen wehren? Im Prinzip JA! Das Verwaltungsgericht Koblenz hat dazu eine erfreuliche Entscheidung getroffen. 
"Das Verwaltungsgericht Koblenz hat einer Klage der Ortsgemeinde Niederhambach gegen die immissionsschutzrechtliche Genehmigung für eine Windenergieanlage stattgegeben..."
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04.07.2017
Zum Pariser Klimaabkommen und dessen Glorifizierung die Gegenrede eines jahrelang praktizierenden Meteorologen.
Sieg der Vernunft ? – Triumph der Unvernunft? - Wolfgang Thüne, der Wettermann 30.06.2017
Mal ein anderes fachliches Wissen, als das dauernde Vor- und Nachgeplapper unserer Politiker samt deren Mainstreampresse. Wolfgang Thüne hat im öffentlichen Fernsehen jahrelang das Wetter moderiert - und alle haben ihm geglaubt. Weshalb sollte das plötzlich nicht mehr sein? 
  

Es ist schon interessant, wenn Politiker aufgrund von Öko-Ideologien handeln und regieren wollen, aber von der Sache selber nichts verstehen. Dann holen sie sich eben den teuren Rat von außerhalb der Politik. 
"Das SPD-geführte Energieministerium ließ sich parallel Gutachten einer Berliner Anwaltskanzlei mehr als 400.000 Euro kosten..." 
 
Wenn es aber ums liebe Geld geht, dann findet auch so manche pekuniär oder politisch begründete Freundschaft ein schnelles Ende.  
Klage gegen neues Windkraftgesetz - NDR.de 03.07.2017 
"Das Energieunternehmen UKA (Umweltgerechte Kraftanlagen) ... hat Verfasssungsbeschwerde eingereicht."  Für die betroffenen Bürger dürfte es wieder einmal egal sein, was bei diesem teuren und unsäglichen Rechtsstreit dabei heraus kommt. Sie werden weiterhin die Leidtragenden einer chaotischen und nicht funktionierenden Energiewendepolitik der herkömmlichen Parteien bleiben und zugleich ordentlich draufzahlen. 
 
Alles ÖKO oder was? Feuer an der Hausfassade oder Schimmel im Bau. Die kleinen ökologischen Katastrophen häufen sich. Auch wenn die öko-energetischen Berechnungen zu hundert Prozent stimmen - wer regelt Handwerkerpfusch und garantiert für Langlebigkeit? Ein mit herkömmlichen Backsteinen (Poroton etc.) gemauertes Haus würde im Vergleichsfall bei Durchnässung schnell wieder austrocknen. 
"Über 2,4 Millionen Euro hat das weltweit einmalige Heim den Radiologen und die Lehrerin gekostet."  Vornehm verschweigt der Bericht, dass es sich hierbei um ein sogenanntes 'NULL-Energiehaus' handelt, welches seinen Strom sogar erzeugt statt ihn zu beziehen! Öko und Bio sind Modelle für gewiefte Geschäftemacher, denn nicht alles mit Siegel ist 'öko', 'bio' oder 'klimaneutral'. 
 

El Hierro lautet der Name für ein weiteres ökologisches Pleiteprojekt, welches in Deutschland wenig Beachtung findet. 100 % Autarkie für eine kleine Insel der Kanaren? Fehlanzeige! 
Energy Matters - Magere Bilanz des Modellversuchs zu grüner Energie. staatsstreich.at 04.07.2017     
Na ja, mit den Ansprüchen eines Robinson auf dessen Insel könnte so ein Projekt wohl funktionieren... 


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Wilfried Heck,
02.04.2018, 09:49
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